Adventskalender
Blick in die Zukunft – 24 Türchen warten auf Euch!
1. Türchen
2. Türchen
Digital fit ins neue Jahr 2026 – mit Mut, Neugier und Lernfreude!
Die Adventszeit lädt dazu ein, kurz innezuhalten – und zugleich nach vorn zu blicken: Wie können wir den digitalen Wandel in der Sozialwirtschaft so gestalten, dass alle Mitarbeitenden mitgenommen werden und ihre digitalen Fähigkeiten gezielt weiterentwickeln können?
In unserer digitalen Infoveranstaltung am 29. Januar 2026 von 14:00 bis 14:45 Uhr zeigen wir, wie Organisationen eine lebendige Lernkultur schaffen können, welche Kompetenzen im Berufsalltag wirklich zählen, und wie schon kleine, praxisnahe Schritte den digitalen Wandel voranbringen.
Wann: 29. Januar 2026 | 14:00–14:45 Uhr
Wo: Digital via Zoom
Zur Anmeldung
Alle Infos gibt es hier.
3. Türchen: Mitarbeiter mitnehmen funktioniert nur auf stabilem Fundament
Die Adventszeit bietet eine gute Gelegenheit, sich auch mal wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Es zählt nicht nur das glänzende Neue, sondern das Stabile und uns selbstverständlich Gewordene. Für uns Büroarbeiter*innen ist der Umgang mit dem Computer so allgegenwärtig, dass wir kaum mehr bewusst darüber nachdenken. Oft genug beginnt der Arbeitstag vor dem Bildschirm und endet auch dort.
In der Gesundheits- und Sozialwirtschaft gibt es aber auch viele Mitarbeitende, deren Arbeitstag auf den Stationen und Wohnbereichen bei den Menschen dort beginnt und endet. Denen erscheint der Computer teilweise als Fremdkörper, als notwendiges Übel, oder ist sogar mit Angst verbunden.
Um diesen Kolleg*innen einen Einstieg in die Digitalisierung zu ermöglichen, bieten wir in unserem Präsenztraining „Digitalkompetenz“ eine konkrete Einführung in die grundlegenden Bedienkonzepte des Computers – angepasst auf die konkrete Einrichtung oder den Träger.
2025 haben wir zum Beispiel rund 90 Mitarbeitende in den Alten- und Pflegeheimen der Stadt Wuppertal geschult. Einen Einblick in diese Trainings bekommen Sie in dieser Podcast-Episode des Podcasts „Zukunftsmusik“ der Zentrums für die Zukunft der Arbeit mit unserem Berater und Trainer Dr. Nils Müller von contec GmbH:
4. Türchen
Die Welt schöner machen
Gastbeitrag von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.
Ich laufe am Garten einer Bekannten vorbei. Der Rasen ist frisch gemäht. Sie arbeitet mit einer Harke, um die Ränder am Weg frei von Gras und Unkraut zu machen. Ich begrüße sie und meine: „Ah, Du machst die Welt schöner!“ Sie antwortet: „Naja, das kleine Stückchen hier…“ Und dann: „Mehr schaffen wir ja sowieso nicht.“
Wie gern würde ich die Welt schöner machen, besser machen, gerechter, freundlicher, gesünder, friedlicher machen! Viel kann ich nicht bewirken. Mein Einfluss ist begrenzt. Aber mein kleines Stückchen Welt, in dem ich lebe – das ist mir anvertraut. Es ist eine Gabe und eine Aufgabe. Ich darf und soll es pflegen und wenn möglich schöner machen.
Wie kann das gehen? Einen Garten habe ich nicht, aber Topfpflanzen auf der Fensterbank. Ich freue mich, wenn meine Wohnung aufgeräumt und sauber ist. Ich versuche, mit den Menschen, die mir wichtig sind, in Kontakt zu bleiben und interessiere mich für sie. Ich befolge gute Regeln (meistens). Ich gebe mir Mühe, Rücksicht auf andere zu nehmen. Ich unterstütze ein Patenkind in Mittelamerika und packe ein Weihnachtspäckchen für einen alten Menschen in der Ukraine. Das ist nicht viel, aber auch nicht nichts. Vielleicht mache ich ja noch mehr, was mir gerade nicht einfällt – und sicher könnte ich noch mehr machen.
Was machen Sie denn so? Welche Ideen haben Sie, um die Welt schöner zu machen?
5. Türchen
Mittendrin statt nur dabei: 6 Tipps für produktive Online-Meetings
Seit der Covid-19-Pandemie gehören Videokonferenzen für viele Berufstätige zum Alltag – sie ermöglichen Abstimmungen und Zusammenarbeit, ohne dass alle am selben Ort sein müssen. Und gerade jetzt im Advent, wenn wir uns bewusst Zeit für Begegnung nehmen, zeigt sich, wie wertvoll es ist, virtuell zusammenzukommen und gemeinsam wirksam zu arbeiten.
Auch unser Zukunftszentrum pulsnetz MuTiG könnte es ohne Videokonferenzen nicht geben – regelmäßige Fahrten zwischen z. B. Karlsruhe, Bochum, Stuttgart und Hof für die notwendigen Abstimmungen wären nicht realistisch. So aber können wir uns mehrfach die Woche in unterschiedlichen Konstellationen zusammenfinden und Trainings entwickeln, TruDi ausrüsten oder Werbematerial gestalten.
Die Zusammenarbeit über Videokonferenzen braucht allerdings ein bisschen mehr Planung als die gemeinsame Arbeit im selben Büro oder das Meeting in Präsenz. Daher haben wir für euch sechs Tipps zusammengestellt, die eure Videokonferenzen entspannter, klarer und produktiver machen.
1. Statten Sie Ihre Mitarbeiter*innen mit Kamera und Headset aus
Genau wie Sie im Alltag auf Ihre Kleidung achten, sollten Sie auch im digitalen Raum darauf schauen, wie Sie anderen Menschen gegenübertreten. Bei Videokonferenzen machen Bild- und Tonqualität einen großen Unterschied – gerade, wenn Sie nach außen auftreten. Mitarbeitende, die häufiger an Videokonferenzen teilnehmen, sollten Sie daher in die Lage versetzen, auch hier einen guten Eindruck zu machen:
Die meisten Laptops haben mittlerweile eine brauchbare Kamera eingebaut. Diese braucht jedoch eine gewisse Menge an Licht – im Zweifel also einfach eine Lampe einschalten, auch wenn es nicht unbedingt nötig erscheint. Wenn Mitarbeitende an einem großen Bildschirm arbeiten, bietet sich eine externe Webcam an, die direkt auf dem Bildschirm platziert werden kann.
Beim Ton sind eingebaute Mikrofone oft unzureichend. Ein Headset liefert deutlich bessere Ergebnisse. Gute Modelle gibt es bereits für 30 bis 50 Euro – eine lohnende Investition.
2. Haben Sie eine Agenda mit Ziel(en) für das Meeting
Schon Meetings in Präsenz profitieren stark von einer klaren Agenda und explizit formulierten Zielen. Für Videokonferenzen gilt dies umso mehr. Wenn Sie ein zielführendes und produktives Meeting haben wollen, nehmen Sie sich also ein paar Tage vorher die Zeit, ein konkretes Ziel zu formulieren und eine Agenda zu erstellen, die darauf hinarbeitet. Ziele könnten z. B. sein:
- Eine Liste von gruppierten Ideen für den Umbau des Essbereichs
- Eine abschließende Entscheidung über die Anschaffung neuer Pflegebetten
- Das Kennenlernen der neuen Kollegin am anderen Standort
- Eine konkrete Liste von nächsten Schritten und Verantwortlichkeiten für die Einführung eines neuen Pflegedokumentationssystems
3. Überlegen Sie genau, wen Sie einladen
Wenn Sie das Ziel für Ihr Meeting geklärt haben, überlegen Sie sich ganz genau, wen Sie einladen wollen, um dieses Ziel zu erreichen. Grundsätzlich gilt: Jede eingeladene Person sollte eine konkrete Funktion bei der Erreichung der formulierten Ziele einnehmen.
Wenn das Meeting ein konkretes Arbeitsergebnis zum Ziel hat – z. B. die Struktur für einen Antrag, eine überarbeitete PowerPoint-Präsentation oder eine interne Nachricht über die Veränderung der Abläufe in der Essensbestellung –, sollten nur die Kolleg*innen beteiligt werden, die konkret an diesem Produkt mitarbeiten können.
Geht es eher darum, Meinungen bzw. Perspektiven einzuholen oder Ideen zu entwickeln, kann sich ein breiterer Personenkreis anbieten – z. B. die Personen, die von den Ergebnissen und Entscheidungen betroffen sein werden. Dann muss dieser Teil aber auch explizit in der Agenda eingeplant sein und in den Zielen für das Meeting berücksichtigt werden.
Laden Sie für eine Videokonferenz lieber zu wenige Personen ein als zu viele und erlauben Sie den Eingeladenen, sich selbst „auszuladen“, wenn sie den Eindruck haben, zu den formulierten Zielen nichts beitragen zu können. So haben Sie eine konzentrierte Arbeitsrunde, die echte Ergebnisse produzieren kann.
4. Sorgen Sie für eine strukturierte Moderation
Mit einem klaren Ziel, einer Agenda und den richtigen Teilnehmenden ist die Grundlage für ein angenehmes und produktives Meeting gelegt. Jetzt braucht es nur noch eine Person, die in dem Meeting darauf achtet, dass Agenda und Ziel immer im Blick bleiben und in der geplanten Zeit auch abgeschlossen bzw. erreicht werden können.
Zentrale Aufgaben sind dabei der ständige Blick auf die Uhr und die Moderation des Gesprächs. Dabei ist es besonders wichtig, ausschweifende Diskussionen „einzufangen“ und die Gruppe wieder auf das Ziel zu fokussieren. In Einzelfällen kann es sich auch anbieten, das Ziel kurzfristig anzupassen – auch das ist eine Aufgabe der Moderation, natürlich in Absprache mit den anderen Teilnehmenden.
5. Schließen Sie mit Zusammenfassung und klaren Vereinbarungen
Am Ende einer Videokonferenz sollte im Idealfall nicht nur ein erreichtes Ziel stehen, sondern auch klare Vereinbarungen über die nächsten Schritte – und wer diese bis wann vornehmen wird.
Denken Sie immer daran, dass Sie die Kolleg*innen aus der Videokonferenz womöglich erst in der nächsten gemeinsamen Konferenz wiedersehen und ihnen nicht auf dem Gang im Büro wortwörtlich über den Weg laufen werden. Jede Absprache, die Sie nicht in der Videokonferenz treffen, braucht ein Hin-und-Her von Mails und Chatnachrichten.
Vereinbaren Sie daher zum Abschluss, wer jetzt konkret was macht, wann Sie wieder zusammenkommen und welches Ziel Sie sich für die nächste Videokonferenz vornehmen – oder ob überhaupt eine weitere Konferenz nötig ist.
6. Nutzen Sie Plattformen für die Zusammenarbeit wie Miro oder auch „nur“ Word
Auch wenn Sie in Videokonferenzen Ihre Kolleg*innen sehen können, ist die Kommunikation hier doch stark auf das Hören fokussiert. Gerade, wenn Sie an konkreten Fragen und Zielen arbeiten – was Sie, wie oben gesehen, eigentlich immer tun sollten – hilft es sehr, wenn man diese konkreten Fragen, Ideen, Gedanken und Argumente dabei vor Augen hat.
Nutzen Sie daher während Ihres Meetings eine Visualisierungshilfe – teilen Sie zumindest Ihren Bildschirm mit dem Word-Dokument oder der Präsentation, um die es gerade geht. Sie können auch während des Meetings gemeinsam in diesem Dokument arbeiten, wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind. So ergeben sich ganz andere produktive Dynamiken.
Für komplexere Meetings oder solche mit mehr Teilnehmenden bietet sich ein sogenanntes Online-Whiteboard wie ConceptBoard oder Miro an. Hier können Sie die Agenda sowie wichtige Informationen wie Links hinterlegen und Teilnehmende können ihre Gedanken gleich selbst auf Notizzetteln festhalten. Auch für die Dokumentation der Veranstaltung – z. B. die oben erwähnten Vereinbarungen – bietet sich ein solches Board an, das auch im Anschluss von allen aufgerufen werden kann.
Das waren also unsere sechs Tipps für produktive Videokonferenzen. Die Tipps 2 bis 5 gelten im Grunde auch für Präsenz-Meetings – ihr Fehlen lässt sich in Videokonferenzen aber schwieriger ausgleichen.
Diese Tipps sind auch ein kurzer Einblick in unser Online-Training Digitale Kommunikation, zu dem Sie sich jetzt kostenlos anmelden können. Hier geht es um die Eigenheiten digitaler Kommunikationsformen wie E-Mail, Chat bzw. Messenger, Videokonferenzen sowie kollaborativem Arbeiten – und darum, wie Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft diese strategisch und geplant einsetzen können.
6. Türchen
Von kleinen Taten mit großer Wirkung
Waltraud, das kleine, kuschelige Etwas, sitzt wie jeden Morgen auf dem Schreibtisch in der pulsnetz-Abteilung. Doch sie ist nicht einfach nur Deko. Waltraud hat eine besondere Gabe: Sie kann freundlich quieken und ihren Kopf bewegen, als würde sie sagen: „Hey, kurze Pause gefällig?“
An stressigen Tagen, wenn die To-do-Listen länger werden, hebt Waltraud manchmal plötzlich den Kopf und gibt ein leises, fröhliches Quiek von sich. Sofort schauen alle auf, lächeln und für ein paar Sekunden sind alle wieder bewusst im Moment. Ein paar Worte werden ausgetauscht, ein Kaffee für alle gemacht oder ein kleiner Snack geteilt. Waltraud schaut zu und nickt oft zustimmend, wie ein zufriedener, kleiner Begleiter für etwas Achtsamkeit im Alltag.
Auch in der Adventszeit schafft es das kleine Robotertier unser Team daran zu erinnern, dass echte Begegnung zählt: ein Blick, ein Lächeln, ein kurzes Gespräch. So wird Waltraud zum Symbol für die Adventsfreude: leise, aber wirkungsvoll. Denn auch am Nikolaustag braucht es keine großen Geschenke, manchmal reicht ein freundliches „Quieken“, um den Tag etwas heller zu machen :-)
Mehr über Waltraud & andere Technologien aus unserem Truck der Digitalisierung bei pulsnetz Mutig erfahren? Dann schaut mal in unsere Inventarliste.
7. Türchen
Glaube, Hoffnung – und KI?
Die Adventszeit ist eine Zeit der Erwartung: Wir halten inne, sehnen uns nach Hoffnung und Vertrauen in einer gesellschaftlich und politisch herausfordernden Zeit und suchen nach etwas, das uns trägt. Viele Menschen wenden sich in diesen Wochen der Besinnung bewusst ihren inneren Fragen zu – Fragen nach Sinn und Orientierung. Und immer häufiger richten sie diese Fragen an ein ungewöhnliches Gegenüber: an die Künstliche Intelligenz.
Es geht längst nicht mehr nur um praktische Informationen oder technische Hilfestellungen. Menschen kommen mit ihren Sorgen und mit spirituellen Fragen. Woher kommt diese Spiritualität, die eine KI mir geben kann? Ist sie wirklich etwas Technisches, ein Echo des Algorithmus? Oder kann künstliche Intelligenz spirituell oder religiös werden? Ist es etwas rein Menschliches oder etwas Göttliches?
Claudia Paganini wagt in ihrem Buch „Der Neue Gott – Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche“ eine provokante These: KI könne, zumindest in der Wahrnehmung mancher Menschen, Gott-ähnliche Züge annehmen. Sie ist jederzeit verfügbar, scheint unerschöpfliches Wissen zu besitzen und ist auf Knopfdruck an unserer Seite. Und tatsächlich: Manche göttlichen Eigenschaften – Allwissenheit, Allgegenwart, Transzendenz – lassen sich leicht in technische Kategorien übersetzen.
KI erscheint „allwissend“ durch ihre Datenfülle, „allgegenwärtig“ durch Smartphones und Sprachassistenten, „nahbar“ durch Interfaces, die uns mit sanfter Stimme antworten.
Die Gefahr liegt darin, KI- Systemen Fähigkeiten zuzuschreiben, die sie nicht besitzen. KI-Lösungen können keine echte Gemeinschaft ersetzen, keine echte Vergebung schenken, keine echte Beziehung eingehen. Das, was christliche Spiritualität im Kern ausmacht, entzieht sich der KI. Der menschliche Umgang mit Sinn, Beziehung zu Gott, Menschsein, Endlichkeit – all das wird durch KI nicht vollständig erfasst oder ersetzt.
Und doch erinnert uns Papst Leo XIV. in einer Botschaft an die Universität Gregoriana: „Künstliche Intelligenz entsteht, wie jede menschliche Erfindung, aus der kreativen Fähigkeit, die Gott uns anvertraut hat. (...) Das bedeutet, dass technologische Innovation eine Form der Teilhabe am göttlichen Schöpfungsakt sein kann. Als solche hat sie ethisches und spirituelles Gewicht, da jede Programmierungsentscheidung eine Vision des Menschlichen zum Ausdruck bringt.“
So können KI-Lösungen im Advent natürlich eine hilfreiche Begleitung sein: ein Werkzeug der Reflexion, Impulsgeber auf dem inneren Weg, vielleicht sogar ein Ort, an dem sich Menschen erstmals trauen, ihre spirituellen Fragen zu stellen. Aber sie dürfen nie an die Stelle echter Beziehung treten. Advent bedeutet Warten auf ein Licht, das menschlich wurde.
Eine KI kann dieses Licht nicht ersetzen – aber sie kann uns vielleicht daran erinnern, wonach wir suchen.
8. Türchen
Mein Beruf macht mich krank? Was nun – und wie passt das unter den Weihnachtsbaum?
Die Adventszeit ist da. Kerzen brennen, Plätzchen duften und trotzdem fühlen sich manche im Job eher wie der Grinch als wie Santa. Beruflich bedingte Belastungen können uns alle treffen, manche sogar besonders hart. Aber keine Sorge: Wir haben ein Geschenk für dich, das nicht unter den Baum passt, sondern in deinen Alltag – Wissen und Unterstützung!
Im kostenfreien Vortrag von Tobias Ruppenthal (BGW) erfährst du
✨ welche Berufskrankheiten besonders häufig auftreten,
✨ welche Voraussetzungen für eine Anerkennung gelten und
✨ welche individuellen Maßnahmen die BGW bietet, um früh gegenzusteuern.
Jetzt anmelden und dabei sein
17. Dezember 2025, 10:30-12 Uhr
kostenfrei und digital