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            <title>pulsnetz.de – gesund arbeiten – Neuigkeiten</title>
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            <description>Neuigkeiten, Meldungen und interessante Links rund um pulsnetz.de – gesund arbeiten</description>
            <language>de_DE</language>
            
                <copyright>pulsnetz.de – gesund arbeiten</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:36:40 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 18:36:40 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Florence Nightingale</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-florence-nightingale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Florence Nightingale</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Der „Tag der Pflegenden“ ist ein internationaler Aktionstag, der jährlich am 12. Mai begangen wird. Er erinnert damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege, im Jahr 1820.</p>
<p>Im 17. Jahrhundert waren während der Reformation in Großbritannien die meisten Klöster und Orden geschlossen worden, wo bis dahin Kranke gepflegt wurden. Florence Nightingale sammelte Mitte des 19. Jahrhunderts Spenden, um ein nationales Krankenpflegesystem aufzubauen. An der von ihr gegründeten Pflegeschule in London wurden professionelle Krankenschwestern ausgebildet, die im gesamten Commonwealth gefragt waren. Das trug wesentlich dazu bei, dass sich die Pflege zu einem gesellschaftlich geachteten und anerkannten Beruf entwickelte. Mit ihrem Satz „Ärzte beschäftigen sich mit Krankheiten, Krankenschwestern beschäftigen sich mit Menschen“ legte sie den Grundstein für eine Philosophie der Krankenpflege.</p>
<p>Die Eltern von Florence waren lange gegen ihr Engagement für die Pflege. Sie fanden, es passte nicht zu ihrer hohen gesellschaftlichen Stellung. Doch Florence verstand ihre Arbeit als einen Auftrag von Gott. Am 7. Februar 1837 schrieb sie in ihr Tagebuch: „Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Stress, der unter die Haut geht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/stress-der-unter-die-haut-geht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer unter Neurodermitis, Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet, weiß wie körperlich und seelisch belastend juckende Hautausschläge sein können. Hieraus kann sich ein Teufelskreis entwickeln: Je gestresster wir sind, desto empfindlicher wird die Haut, desto gestresster fühlen wir uns wiederum.</p>
<p>Im BGW Magazin-Beitrag „Wenn Stress unter die Haut geht“ erfährst du unter anderem:</p><ul><li data-list-item-id="e5a24cf4b84bfa4e60cff31c0995b6ae7"><strong>Warum unsere Haut bei Stress empfindlicher wird</strong> – und wie Zeitdruck Pflege und Hautschutz in den Hintergrund drängen kann&nbsp;</li><li data-list-item-id="edd96ac909593aab5f5868056238f44fc"><strong>Wie durch Juckreiz ausgelöste Kratz-Attacken</strong> Entzündungen in Gang setzen</li><li data-list-item-id="eb0dbc67ab114587b8b1ce1fbffb897ab"><strong>Praktische Erste-Hilfe-Tipps</strong> von BGW-Hautexpertin Alexandra<span> </span>Morch‑R<span>ö</span>der: K<span>ü</span>hlung, gezielte Entspannungstechniken und Bewegung <span>–</span> gegen akuten und chronischen Stress auf der Haut&nbsp;<span>&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4f72c535d762c268feb5465e3f9b79c2"><strong>Wann eine ärztliche Abklärung wichtig ist</strong>, wenn Juckreiz oder Hautveränderungen länger anhalten</li></ul><p>Wenn du spürst, dass hoher Druck im Job nicht nur in deinem Kopf, sondern auch auf deiner Haut wirkt – dann ist dieser Artikel perfekt für dich. Entdecke einfache, sofort umsetzbare Strategien für gesündere Haut und mehr Wohlbefinden!</p>
<p>Hier geht’s direkt zum Beitrag: <a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/bgw-magazin/alle-artikel/wenn-stress-unter-die-haut-geht-124486" target="_blank" rel="noreferrer">Wenn Stress unter die Haut geht</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pflegerin des Jahres 2025 - Çağla Kurtçu zu Gast im BGW-Podcast</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pflegerin-des-jahres-2025-cagla-kurtcu-zu-gast-im-bgw-podcast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Pflege, die bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes:</h3>
<p>In der aktuellen Folge des BGW-Podcasts HERZSCHLAG steht eine Auszeichnung im Mittelpunkt, die weit mehr ist als ein Titel. Die <strong>„Pflegerin des Jahres 2025“</strong> gibt Einblicke in ihren Berufsalltag, erzählt von <strong>Motivation, Herausforderungen und dem, was gute Pflege heute wirklich ausmacht</strong>.&nbsp;</p>
<p>Interviewgast in Folge #142 des BGW-Podcast "Herzschlag - Für ein gesundes Berufsleben" ist Çağla Kurtçu Preisträgerin "Deutscher Pflegepreis 2025". Eine Podcast-Folge über<strong> Engagement, Verantwortung und Herzblut – und darüber, warum Wertschätzung in der Pflege so entscheidend ist.</strong></p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/pflegerin-des-jahres-2025-128322" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Reinhören lohnt sich.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Herzliche Einladung zum 2. KompIGA Thementag: 15.06. / kostenfrei</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/herzliche-einladung-zum-2-kompiga-thementag-1506-kostenfrei</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Beschäftigungsfähigkeit sichern – gemeinsam wirksam werden</h2>
<p>Wie können Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen langfristig gesund, motiviert und arbeitsfähig bleiben? Dieser zentralen Frage widmet sich der 2. KompIGA <strong>Thementag </strong>am Montag, <strong>15. Juni 2026 von 9:00 bis 12:30 Uhr – kostenfrei und digital.</strong></p>
<p>Freu dich auf <strong>praxisnahe Impulse, interaktive Workshops</strong> und <strong>Raum für Austausch und Vernetzung</strong>. Gemeinsam mit Expert*innen aus Forschung und Praxis beleuchten wir Themen wie Gewaltprävention im Berufsalltag, Fehlerkultur und Resilienz, Mentoring für internationales Pflegepersonal sowie wirksame Stellschrauben in Veränderungsprojekten.</p>
<p>Der Thementag richtet sich an <strong>Fach- und Führungskräfte, Multiplikator*innen</strong> und <strong>Interessierte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen</strong>, die Beschäftigungsfähigkeit konkret fördern und neue Impulse für ihre Organisation mitnehmen möchten.<br><br><a href="https://kompiga.de/2-thementag/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Jetzt anmelden und dabei sein</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mental Load – wenn die to‑do-Liste nie endet</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mental-load-wenn-die-to-do-liste-nie-endet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist diese endlose Liste im Kopf, die nie schweigt: Termine koordinieren, an Geburtstage denken, Essen planen, Arztbesuche vereinbaren, Alltag organisieren. Viele dieser Aufgaben sind winzig – fast unsichtbar. Doch zusammengenommen bilden sie einen enormen Belastungsfaktor. Genau das ist <strong>Mental Load</strong>: die unsichtbare Denkarbeit, die Vorbereitung für all das, was später als Care-Arbeit sichtbar wird.<br><br>Wer alles im Blick behält, entwickelt schnell eine Art ständigen Weitblick auf To-dos und bleibt gleichzeitig permanent ansprechbar für alles. Die Folgen? Innere Unruhe, ein nicht endender Gedankenstrom, Anspannung, Gereiztheit. Abschalten fällt schwer, wirkliche Pausen werden rar. Auf Dauer kann das weitreichende gesundheitliche Konsequenzen haben.<br><br><strong>Doch wie lässt sich dieser mentale Stress reduzieren?</strong><br>Im Podcast “Gesundnah” der AOK geht es darum, wie wirkliche Aufgabenteilung, Selbstfürsorge, Resilienz und kleine Alltagsroutinen helfen können, Kraft zu schöpfen – und wie wichtig es ist, immer wieder ehrlich in sich hineinzuhören: Wie geht es mir gerade wirklich? Ebenso zentral: die eigenen Hürden erkennen. Viele spielen ihren Mental Load herunter, weil die Einzelaufgaben „doch so klein“ sind. Genau das macht ihn so tückisch.<br><br>Ein wichtiger Schritt: <strong>offen darüber sprechen</strong> – und die Aufgaben im Familien- und Beziehungsalltag fair verteilen. Und zwar wirklich fair: Wer gerade nicht verantwortlich ist, darf sich bewusst herausnehmen.<br><br>Der Podcast zeigt, warum Mental Load uns so stark fordert – und welche Wege es gibt, damit leichter zu leben.<br><br><a href="https://open.spotify.com/episode/2bowumWsPgSJoLq3ot4Xee?si=FBeZDan0SzigF0O2qK0egg" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer"><strong>Neugierig geworden? Dann lohnt sich ein Reinhören.</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Ostern</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-ostern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ostern</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<h5>„Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.“ (Laotse)</h5>
<p>Der Schmetterling ist eines der Symbole für Ostern. Warum? Christen feiern an Ostern, dass Jesus Christus am dritten Tag nach seinem Tod am Kreuz von den Toten auferweckt wurde.<br>Beim Schmetterling ist das ein bisschen ähnlich: Die Raupe verpuppt und verwandelt sich – sie verschwindet und „stirbt“ gleichsam. An ihrer Stelle erwacht nach einiger Zeit ein ganz neues Wesen, der Schmetterling.</p>
<p>Es gibt eine Fülle von Lehren und Vorstellungen darüber, was nach dem Tod kommt. Der christliche Glaube rechnet nicht mit einer Wiederkehr der Verstorbenen auf die Erde in neuer Gestalt, sondern mit einem ewigen Leben bei Gott. Jesus Christus hat uns dazu sozusagen den Weg frei gemacht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt, und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben, in Ewigkeit nicht.“ (Johannesevangelium 11,25+26)</p>
<p>Unser Leben auf dieser Erde ist ein großartiges Geschenk. Aber es ist noch längst nicht alles. Das Schönste kommt erst noch – viel schöner, als wir „Raupen“ es uns vorstellen können! &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 06:30:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Auf die Plätze, fertig, KI! Impuls für soziale Organisationen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/auf-die-plaetze-fertig-ki-impuls-fuer-soziale-organisationen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Impulsveranstaltung zu KI‑Kompetenz und Sensibilisierung für soziale Organisationen</h3>
<p>Künstliche Intelligenz ist längst im Arbeitsalltag angekommen – auch in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Sie kann Prozesse entlasten, Fachkräfte unterstützen und neue Handlungsspielräume eröffnen. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz viele Fragen auf: Was ist heute schon möglich? Welche Kompetenzen braucht es? Und wie gelingt ein verantwortungsvoller Einstieg in das Thema KI?<br><br>Mit der<strong> kostenfreien Online‑Infoveranstaltung</strong> „KI‑Kompetenz &amp; Sensibilisierung: Impuls für soziale Organisationen“ bietet pulsnetz MuTiG einen kompakten Überblick und praxisnahe Orientierung für Organisationen, Führungskräfte und weitere Interessierte aus der Sozialwirtschaft.<br>Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI-Kompetenzen systematisch aufgebaut und strategisch genutzt werden können – von einem grundlegenden Verständnis bis hin zu ersten Schritten in Richtung eigener KI‑Strategie. Die Veranstaltung zeigt, welche Formate, Trainings und Beratungsangebote pulsnetz MuTiG hierfür kostenfrei anbietet und wie Organisationen auf ihrem individuellen Weg begleitet werden können.<br><br><strong>Darum geht es im Impuls:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e458a19e7341aa7a948fca1da6ca2c0bc">KI verstehen und einordnen: Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz heute schon im Pflege‑ und Sozialalltag?</li><li data-list-item-id="e4ed28eb1565edbc2d28e5c667713bd5d">Praxisnahe Anwendungsfelder: Einblicke in Ergebnisse der pulsnetz MuTiG‑Studie „Die Zukunft der Pflege: Künstliche Intelligenz als praktische Unterstützung im Alltag“ geben Orientierung zu möglichen Einsatzfeldern.</li><li data-list-item-id="ef76012d76318531e21e9a90d135e35d2">Von der Idee zur Strategie: Vorgestellt wird das bewährte 8‑Phasen‑Modell zur KI‑Strategieentwicklung, das Organisationen schrittweise vom Wissen ins Handeln führt.</li><li data-list-item-id="eef5e47656a4e1dc9e3b7b513ac102b9d">Kompetenzen aufbauen und ins Tun kommen: Trainings, Workshops und interaktive Formate wie Promptathons unterstützen dabei, KI konkret und eigenständig in der Organisation zu verankern.</li></ul><h3>Infos auf einen Blick</h3>
<p><strong>Wann: </strong>Montag, 20. April 2026, 14:00–14:45 Uhr<br><strong>Wo: </strong>Online (Zoom)<br><strong>Was: </strong>Kostenfreie Infoveranstaltung<br><strong>Für wen:</strong> Führungskräfte und Akteur*innen aus sozialen Organisationen mit Interesse an KI‑Kompetenz und strategischer Orientierung<br><a href="https://mutig.pulsnetz.de/ueber-uns/artikel/ki-kompetenz-sensibilisierung-impuls-fuer-soziale-organisationen" target="_blank" class="btn-primary">Infos &amp; Anmeldung</a></p>
<p>Die Impulsveranstaltung bietet einen <strong>niedrigschwelligen Einstieg</strong> in ein zukunftsrelevantes Thema – <strong>kompakt, praxisnah und speziell ausgerichtet </strong>auf die Herausforderungen und Potenziale der Sozialwirtschaft.</p>
<h5><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachUMFpONENBVE1XU0ZPNjc3VDBVNDBIT0hQNi4u" target="_blank" rel="noreferrer">Jetzt anmelden</a> und den ersten Schritt Richtung KI‑Kompetenz machen.</h5>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-839</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Wie digital ist eure Organisation wirklich? Digitalsierungscheck!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wie-digital-ist-eure-organisation-wirklich-digitalsierungscheck</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wie digital ist eure Organisation wirklich? Jetzt MuTiG Online-Digitalisierungscheck ausfüllen</h2>
<p>Die Digitalisierung verändert die Gesundheits- und Sozialwirtschaft tiefgreifend – und eröffnet gleichzeitig enorme Chancen. Doch viele Organisationen fragen sich: Wo stehen wir eigentlich? Haben wir bereits eine klare Digitalisierungsstrategie? Und wie gut sind wir für die Zukunft aufgestellt?<br><br>Genau hier setzt unser <a href="https://websites.fraunhofer.de/survey/index.php?r=survey/index&amp;sid=725459" target="_blank" rel="noreferrer">MuTiG Online-Digitalisierungscheck</a> an.<br><br>Mit wenigen Minuten Zeit gewinnt ihr einen wertvollen Blick auf den aktuellen Stand eurer Organisation: Wo läuft es schon rund? Wo besteht Weiterentwicklungsbedarf? Und wie könnt ihr Digitalisierung so gestalten, dass ihr langfristig konkurrenzfähig, wettbewerbsfähig und nachhaltig bleibt?<br><br>Digitalisierung gelingt nur gemeinsam. Besonders dann, wenn Mitarbeitende nicht nur „mitgenommen“, sondern aktiv in den Prozess eingebunden werden. Organisationen, die ihre Teams beteiligen, werden nicht nur attraktiver als Arbeitgeber, sondern gestalten Wandel erfolgreicher und resilienter.<br><br>Unser Digitalisierungscheck unterstützt euch dabei, Orientierung zu gewinnen und nächste Schritte klar zu sehen.<br><br>➡️<a href="https://websites.fraunhofer.de/survey/index.php?r=survey/index&amp;sid=725459" target="_blank" rel="noreferrer"> Jetzt ausfüllen</a> – für mehr Zukunftssicherheit, Klarheit und Mut zur digitalen Gestaltung.</p>
<p>➡️ Weiterführend bieten wir eine Vielzahl an <strong>kostenfreien </strong><a href="https://mutig.pulsnetz.de/training" target="_blank">Trainings </a>und <strong>kostenfreien individuellen </strong><a href="https://mutig.pulsnetz.de/beratung" target="_blank">Beratungen </a>zu diesen und weiteren Themen an.&nbsp;</p>
<p><br><i>Das Projekt "pulsnetz MuTiG" wird im Rahmen des Programms "</i><a href="https://www.esf.de/portal/DE/ESF-Plus-2021-2027/Foerderprogramme/bmas/zukunftszentren.html" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Zukunftszentren</strong></i></a><i>" durch das </i><a href="https://bmas.de/DE/Startseite/start.html" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</strong></i></a><i> und die </i><a href="https://ec.europa.eu/european-social-fund-plus/de" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Europäische Union</strong></i></a><i> über den Europäischen Sozialfonds Plus (</i><a href="https://www.esf.de/portal/DE/Startseite/inhalt.html" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>ESF Plus</strong></i></a><i>) gefördert. Daher können wir die Trainings und Beratungen kostenfrei für Einrichtungen anbieten - es sind ausschließlich ein paar Unterlagen auszufüllen.&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-837</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Vielfältiger Verzicht: Fastenzeit-Podcast – jetzt reinhören</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/vielfaeltiger-verzicht-fastenzeit-podcast-jetzt-reinhoeren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fasten ist längst kein Nischenthema mehr. Ob <strong>Intervallfasten</strong>, <strong>Scheinfasten</strong>, klassisches <strong>Heilfasten</strong> oder die traditionelle <strong>religiöse Fastenzeit</strong> – Millionen Menschen entdecken das bewusste Verzichten ganz neu.</p>
<p>In einer Zeit, in der die <strong>Snacking‑Gesellschaft</strong> ständig zum Zugreifen verführt, wirkt Fasten wie ein wohltuender Gegenpol. Es schenkt uns nicht nur Struktur, sondern auch das Gefühl, wieder Herr*in über die eigenen Gewohnheiten zu sein.</p>
<p>Viele starten aus ganz pragmatischen Motiven: <strong>Abnehmen</strong>, ein klarerer Kopf, mehr Energie und das Bedürfnis, sich einfach wieder <strong>wohlzufühlen</strong>. Doch wer einmal beginnt, stellt schnell fest: Fasten verändert mehr als den Körper – es verändert den Blick auf das eigene Leben.</p>
<p>Während das Intervallfasten leicht in den Alltag passt und Scheinfasten eine sanfte Variante bietet, lädt das Heilfasten zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit sich selbst ein. Und die religiöse Fastenzeit erinnert uns an die ursprüngliche Idee: innehalten, reflektieren, bewusster leben.</p>
<p>Egal, für welche Form man sich entscheidet – Fasten wird zum kleinen Neustart. Ein Moment des Loslassens in einer Welt, die uns selten Pausen gönnt.</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/2WjezJeEe0hrVpFjM2fBri?si=xOKARBQASqGH0_EmseN5qA&amp;nd=1&amp;dlsi=1df9b18e0f634b80" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Jetzt reinhören: Podcast-Folge #9 im Gesundnah-AOK-Podcast</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-836</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:00:50 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Telemedizin in der Pflege und der Weg in die Regelversorgung </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/telemedizin-in-der-pflege-und-der-weg-in-die-regelversorgung</link>
                        <description>Telemedizin in der Pflege und der Weg in die Regelversorgung. Veranstaltung „TeleVision: Pflege mittendrin statt nur dabei“ am 30.06.2026 in Karlsruhe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Telemedizin in der Pflege</strong> – Was ist das und warum ist es spannend?<br>Telemedizin bedeutet, dass medizinische Leistungen über digitale Wege stattfinden – zum Beispiel per Video, Telefon, App oder durch digitale Geräte, die Gesundheitsdaten automatisch übermitteln. Ärzt*innen und Pflegefachkräfte können so auch aus der Ferne unterstützen, beraten oder Entscheidungen treffen.<br>In der Pflege wird Telemedizin immer wichtiger. Pflegebedürftige Menschen können schneller medizinische Hilfe bekommen, ohne lange Wege oder Wartezeiten. Pflegefachkräfte wiederum erhalten entlastende Unterstützung, etwa durch telemedizinische Visiten, digitale Wunddokumentation oder das gemeinsame Besprechen von Gesundheitswerten mit Ärzt*innen.</p>
<p>Warum ist Telemedizin interessant?</p><ul><li data-list-item-id="e8107121266856ce087fab834e3507c8a">Schnellere Unterstützung: Ärztliche Einschätzungen können per Video kurzfristig eingeholt werden – das spart Zeit und Wege.</li><li data-list-item-id="ea4135538998b0f1a48ed8456b01763c9">Mehr Sicherheit: Vitaldaten (z. B. Blutdruck, Blutzucker) lassen sich digital übermitteln, sodass Veränderungen früh erkannt werden.</li><li data-list-item-id="e2880012cdb4393bb2125b864826b3e8e">Entlastung für Pflegefachkräfte: Entscheidungen müssen nicht warten, weil Ärzt*innen nicht vor Ort sind.</li><li data-list-item-id="e4bd8d334b7f68dcb3902cfaeae3e8bcc">Mehr Selbstständigkeit für Pflegebedürftige: Digitale Anwendungen stärken Teilhabe und ermöglichen mehr Kontrolle über die eigene Gesundheit.</li><li data-list-item-id="e6ae88748e8dd7a397691a96de761f548">Hilfreich im ländlichen Raum: Besonders dort, wo Arztpraxen und Versorgungsangebote fehlen, schafft Telemedizin gute Alternativen.</li></ul><p>Telemedizin macht Pflege nicht digitaler um der Digitalisierung willen – sie hilft, Versorgung schneller, sicherer und menschlicher zu gestalten. Doch <strong>der Weg in die Regelversorgung</strong> ist oft schwierig: fehlende Systemintegration, nötige Prozessanpassungen, gesetzliche Vorgaben und Fragen der Finanzierung bremsen viele gute Projekte aus. Wo liegen die Potentiale zur Verbesserung der Versorgungsqualität und Entlastung? Wo sind die Herausforderungen? Wie kann ein Übergang in die Regelversorgung gestaltet werden? Und was ist eigentlich mit der Telematikinfrastruktur?</p>
<p>Diese Themen stehen im Mittelpunkt der kostenlosen <a href="https://mutig.pulsnetz.de/ueber-uns/artikel/television-pflege-mittendrin-statt-nur-dabei" target="_blank"><strong>Veranstaltung „TeleVision: Pflege mittendrin statt nur dabei“ am 30.06.2026 in der Tagungsstätte Thomashof in Karlsruhe</strong></a>.</p>
<p>Haben Sie Interesse, dabei zu sein? Sie finden weitere Informationen und den Link zur Anmeldung auf unserer Webseite.</p>
<p class="text-center"><br><a href="https://mutig.pulsnetz.de/ueber-uns/artikel/television-pflege-mittendrin-statt-nur-dabei" target="_blank" class="btn-quaternary">Weitere Informationen</a> &nbsp;<a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachUM1VSWEFFUTBHVExSVk1HUkRVMzVLN0FaOC4u" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Anmeldung</a> &nbsp;</p>
<p class="text-center">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-832</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title> Unseren eigenen gesunden Rhythmus finden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/unseren-eigenen-gesunden-rhythmus-finden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Wie finden wir als Menschen in der Sozialwirtschaft unseren eigenen gesunden Rhythmus?&nbsp;</h5>
<p>Am 30. April wollen wir dieser Frage gemeinsam beim Zukunftstag 2026 nachgehen. Sei dabei, wenn wir uns auf <strong>Heldenreise </strong>begeben und für uns <strong>als Teams, Organisationen oder uns individuell </strong>die eigenen Stärken und Kraftquellen erkunden. Was hilft uns, in Balance zu bleiben? Finde es <strong>gemeinsam mit deinen Kolleg*innen und anderen Menschen aus der Sozialwirtschaft</strong> heraus.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachUOUtaN1Y2RTI4Wko5RVEwMkJSR1pVOUMzSy4u" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Jetzt noch anmelden</a> und <strong>am 30.04. kostenfrei im Südwerk in Karlsruhe</strong> dabei sein!&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank" class="btn-tertiary"><strong>Alle Infos rund um den Zukunftstag findest du hier.&nbsp;</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Oben drüber ist es schön</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-oben-drueber-ist-es-schoen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Oben drüber ist es schön</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Beim Blick aus meinem Fenster sah ich nur Nebel und dachte: Das wird ein trüber Tag. Dann bin ich spazieren gegangen und kam etwas höher – und staunte: Der Nebel ist nur unten im Tal. Oben drüber ist es klar und sonnig.</p>
<p>Die Gegend hier ist bekannt für diese „Inversions-Wetter-Lage“. In der Rheinebene kann es kühl und neblig sein – ein paar Kilometer weiter oben im Schwarzwald scheint die Sonne und es ist sogar deutlich wärmer.</p>
<p>Ich denke, so ist das auch manchmal im Leben. Ich habe Sorgen, Schmerzen, Stress oder Ärger. Ich kann nichts anderes sehen. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Vielleicht sieht es morgen schon anders aus – oder in ein paar Wochen.</p>
<p>Und selbst wenn es lange trüb bleibt – es gibt einen Bereich über den Wolken. Es gibt eine Wirklichkeit, die ich nicht sehen kann. Es gibt einen Gott, der mich liebt, auch wenn es mir nicht gut geht. Vieles in meinem Leben kann durcheinander kommen, aber dass Gott mir gut ist, daran kann nichts etwas ändern. Mir bedeutet das viel. „Oben drüber ist es schön.“&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-827</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Brandschutz? Kein langweiliges Thema!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/brandschutz-doch-kein-langweiliges-thema</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Brandschutz klingt trocken? Ist aber alles andere als langweilig! Denn wer weiß, wie man Feuerlöscher bedient und Fluchtwege freihält, rettet im Ernstfall Leben – und Nerven.</p>
<p>An meinem letzten Arbeitsplatz gab es einmal im Jahr die Pflichtfortbildung zum Brandschutz. Hierbei wurde unter anderem geübt, mit dem Feuerlöscher einen kleinen Brand zu löschen. Diejenigen, die bereits seit Jahren in der Firma waren und den Ablauf schon in- und auswendig kannten, waren eher lustlos anwesend. Doch trotzdem war es wichtig, dass auch sie an der Übung teilnahmen. Denn nur wer die Sicherheitseinrichtungen kennt und regelmäßig übt, weiß wirklich, was zu tun ist.</p>
<p>Brände entstehen schnell – und können verheerende Folgen haben. Deshalb tragen Arbeitgeber:innen die Verantwortung, Flucht- und Rettungswege zu kennzeichnen, Brandschutztüren und Löschanlagen zu installieren – und Beschäftigte gezielt zu schulen.</p>
<p>Im Beitrag der BGW wird erklärt,</p><ul><li data-list-item-id="edca13eb577b7120c5e062b8dfcab6947">welche baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen unabdingbar sind,</li><li data-list-item-id="eeac768aedde5867edb768644b9c02a69">wie Feuerlöscher effektiv eingesetzt werden und</li><li data-list-item-id="e6df966deff91f8cf196af1709ff7bb4c">welche Rolle Brandschutzhelfer:innen und regelmäßige Unterweisungen spielen.</li></ul><p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/brandschutz" target="_blank" rel="noreferrer">Brandschutz - bgw-online</a><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-828</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Fit durch den Winter</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fit-durch-den-winter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es draußen kalt, nass und dunkel ist, verspüren viele nur wenig Motivation für Radtouren, Joggingrunden oder ausgedehnte Wanderungen. Auch der Weg zum Fitnessstudio fällt oft schwer. Doch das ist kein Grund, auf Bewegung im Winter zu verzichten – Bodyweight-Training macht es möglich, ganz ohne Geräte. Besonders jetzt, wo die Tage kurz und kühl sind, bietet das <strong>Training mit dem eigenen Körpergewicht</strong> eine ideale Möglichkeit, drinnen aktiv zu werden oder es zu bleiben.</p>
<p><strong>Der große Vorteil: </strong>Man <strong>benötigt weder viel Platz noch spezielles Equipment. </strong>Übungen wie Planks, Ausfallschritte oder der Superman kräftigen den gesamten Körper, verbessern Stabilität und Beweglichkeit und lassen sich <strong>flexibel in den Alltag integrieren</strong>. Die Belastung entsteht allein durch das eigene Körpergewicht – das macht das Training <strong>besonders gelenkschonend und zugleich wirkungsvoll</strong>.</p>
<p><strong>Regelmäßige kurze Einheiten</strong> reichen oft schon aus, um die Muskulatur zu stärken, den Kreislauf anzuregen und die Stimmung an dunklen Wintertagen zu heben. Wer drei Mal pro Woche rund 30 Minuten investiert, bleibt fit, energiegeladen und kommt gesund durch die kalte Jahreszeit.</p>
<p>Bodyweight-Training ist die perfekte Winterlösung: unkompliziert, effektiv und jederzeit zu Hause umsetzbar. Ideal für alle, die trotz winterlicher Trägheit aktiv bleiben möchten.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/mit-bodyweight-training-fit-durch-den-winter/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Mehr zum Thema gibt es bei der AOK&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-824</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Man sieht es ihm an</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-man-sieht-es-ihm-an</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Man sieht es ihm an</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Ich mag Bäume im Winter. Wenn sie kein Laub tragen, sieht man sie anders. Man sieht ihre Strukturen. Dieser Baum hier hat mich fasziniert. Der Stamm scheint in sich ganz verdreht zu sein. Er sieht ein bisschen aus wie ein Lappen, den jemand ausgewrungen hat.</p>
<p>Was ist mit diesem Baum passiert? Ich stelle mir vor, &nbsp;dass er viel Wind abbekommen hat – schon ganz früh. &nbsp;Er steht ja auch nicht mit vielen anderen zusammen im Wald, sondern allein in den Reben. Vielleicht hat der Wind die Blätter und die Äste sanft, aber ständig in eine Richtung gedrückt. Und im Lauf der Jahre hat sich erst der dünne Stamm, dann der dicker werdende Stamm in diese Richtung gedreht – immer in dieselbe Richtung.</p>
<p>Was ist mit mir passiert – im Lauf meines Lebens? Was hat mich angepustet und in irgendeine Richtung gedrückt? Was kann man mir ansehen? Dass ich hart gearbeitet habe? Dass ich viel gelacht habe? Vieles kann man ja gar nicht sehen.</p>
<p>Man sagt: ich bin geprägt worden. Wodurch? Mir fällt ein: &nbsp;Das Wort „segnen“ kommt von „Signum = Zeichen“. Autoren signieren Bücher. Maler signieren ihre Bilder. Ich stelle mir vor: Gott „signiert“ mein Leben mit seinem Segen. Das kann man nicht immer sehen. Aber ich wünsche mir, dass Gott mit seiner Liebe und Wahrheit Einfluss auf mich hat – und dass sich das irgendwie auch zeigt. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Eine Reise in die Resilienz - Am 30. April beim Zukunftstag 2026</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/eine-reise-in-die-resilienz-am-30-april-beim-zukunftstag-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wie wir unseren inneren Kompass stärken – als Organisation, als Team und als Mensch&nbsp;</h2>
<h5 class="text-center">Am 30.04.26 | 9:30-16:30 Uhr | Vor Ort in Karlsruhe &amp; kostenfrei</h5>
<p class="text-center"><a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank" class="btn-secondary"><strong>Infos &amp; Anmeldung</strong></a></p>
<p class="text-center">Anmeldeschluss: 13. März</p>
<p>Die Welt verändert sich rasant. Taktung, Erwartungen und Komplexität steigen – besonders in der Sozialwirtschaft spüren wir das täglich. Wie finden wir darin unseren eigenen, gesunden Rhythmus? Am <strong>30. April 2026</strong> laden wir ein, genau das zu entdecken – beim Zukunftstag unter dem Motto „Eine Reise in die Resilienz“.</p>
<p>Gemeinsam richten wir den Blick auf unsere Kraftquellen, erkunden neue Perspektiven und erleben, wie wir Herausforderungen mit mehr Stärke und Gelassenheit begegnen können. Ein zentrales Element ist dabei die Heldenreise: ein kraftvoller Weg, um Veränderungen als Entwicklungsprozess zu verstehen und Mut für neue Schritte zu gewinnen.</p>
<p>Begib dich mit uns auf diese inspirierende Reise – für dich, dein Team und deine Organisation. <strong>Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Mach ihn mit uns.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Maßnahmen gegen Lärm</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/massnahmen-gegen-laerm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kinderlachen und Toben gehören zum Alltag wie Buntstifte und Bausteine – doch der Lärm in Kitas kann mehr bewirken, als wir oft denken: erschöpfte Stimmen, angestrengtes Sprechen und das ständige Ringen um Ruhe trüben den Kita-Alltag.<br><br>Die aktuelle Ausgabe des BGW Magazins zeigt in ihrem Titelthema, wie ein cleverer Maßnahmen-Mix aus Architektur, Ausstattung und pädagogischem Vorgehen für mehr Ruhe sorgt. Dazu zählen schallabsorbierende Akustikpaneele, Teppiche, Filzgleiter, „Lärmampeln“ für Kinder – und bewusste Gesprächsregeln.<br><br>Viele dieser Tipps können auch für andere Bereiche wie zum Beispiel Tagespflege, Kantinen oder Großraumbüros angewendet werden.<br><br><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/bgw-magazin/alle-artikel/laermbelastung-in-der-kita-124496" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Geht's auch leiser? Maßnahmen gegen Lärm: Beitrag im BGW-Magazin</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Blödsinn gemacht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-bloedsinn-gemacht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Blödsinn gemacht</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Manuela Pfann, Wendlingen, Katholische Kirche.</p>
<p>Wir hatten uns mal wieder in den Haaren. Mein Ältester und ich. Er war damals fünf oder sechs Jahre alt und hatte einfach viel Blödsinn im Kopf. Und ich habe viel mit ihm geschimpft. Was diesmal der Anlass war, weiß ich gar nicht mehr genau. Ich glaube, er hatte mein gutes Geschirr aus der Küche geholt und damit im Garten Matsch- und Sandspeisen gekocht. Woran ich mich aber bis heute erinnere, ist, wie er auf mein Gemeckere reagiert hat. Als er am Abend im Bett liegt und ich nochmals zum Gute-Nacht-Sagen in sein Zimmer komme, da schaut er mich an und sagt: „Gell Mama, ich hab jeden Tag eine neue Chance“. Noch heute muss ich schmunzeln, wenn ich an diesen Satz denke. So, wie er ihn gesagt hat, hat er meine ganze Mutterliebe herausgefordert. Denn er hat eigentlich gar nicht nach der Chance gefragt, er hat angenommen, dass er sie hat.</p>
<p>Das neue Jahr hat gerade begonnen. Da liegen ganz viele Tage und ganz viele Chancen vor uns. Ich weiß natürlich: Keiner lebt ohne seine Vergangenheit. Weder das alte Jahr noch so manches falsche Verhalten lassen sich einfach ungeschehen machen. Mir hilft es zu glauben, dass ich mit und bei Gott immer wieder neu beginnen kann. &nbsp;<br>Jesus hat das gesagt und gelebt. Er hat gezeigt, worauf es ankommt, wenn es um eine neue Chance geht. Ein Beispiel ist die Geschichte von Zachäus, dem Zöllner. Der ist reich geworden, weil er andere betrogen hat. Als Jesus in seine Stadt kommt, spricht er Zachäus an, von dem sonst eigentlich niemand etwas wissen will. Jesus signalisiert ihm damit: Ich interessiere mich für Dich, erzähl mir von Deinem Leben, und spar die Schwächen nicht aus. So behandelt zu werden, darin steckt für Zachäus die Chance, sich zu ändern und nochmals neu zu starten. Er hat sie genutzt. Klar, da gehört auch dazu, seine Fehler zuzugeben, und der ehrliche Wille, Dinge anders zu machen.<br>Damit Menschen aber an so einen Gott der zweiten Chance glauben können, müssen sie genau das durch andere erfahren. Meine Antwort an meinen kleinen Sohn von damals gilt noch heute für den jetzt über 20-jährigen: „Ja klar, Du hast jeden Tag eine neue Chance! Bei mir sowieso; und bei Gott auch.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesund leben kann man lernen –  Ein Podcast der AOK</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesund-leben-kann-man-lernen-ein-podcast-von-der-aok</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Podcast-Tipp: Gesund leben kann man lernen – Die NachhaltICHkeitsarena</h5>
<p>Das Jahr hat gerade erst begonnen – und wir starten bewusst früh mit einem wichtigen Thema: Warum ist<strong> frühzeitige Gesundheitsbildung </strong>so entscheidend?<br>Wie lernen Kinder und Jugendliche heute, was Gesundheit wirklich bedeutet?<br>In dieser Episode von <strong>Agenda Gesundheit</strong> geht es in <strong>die interaktive Wanderausstellung „NachhaltICHkeitsarena“</strong> am Mörike-Gymnasium in Göppingen.</p>
<p>Die Moderatorin Stefanie Schmidts spricht mit<br>✅ Sabine Drexler (Vorsorge- und Präventionsexpertin)<br>✅ Gordana Marsic (Mitglied des Vorstands der AOK Baden-Württemberg)</p>
<p>Gemeinsam diskutieren sie:</p><ul><li>die Bedeutung frühzeitiger Gesundheitsbildung</li><li>das Konzept „Science Kids“</li><li>die Rolle der kommunalen Gesundheitskonferenzen</li></ul><p>Jetzt reinhören - <a href="https://youtu.be/wYKn1qmvv0Q?si=eAR-WPnzqaLppPw-" target="_blank" rel="noreferrer">Hier geht’s zur Podcast-Episode.</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Happy New Year 2026!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/happy-new-year-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Zieh den Cape enger, schnapp dir deine Superkräfte – 2026 wartet auf deine Heldentaten!</h3>
<p>Ob du als Captain Change neue Prozesse rettest, als Wonder Care für Menschen da bist oder als Tech-Man die Digitalisierung zähmst: Dieses Jahr gehört dir.<br><br>Vergiss nicht: Jeder Held braucht Pausen, ein gutes Team und manchmal auch einen Plan B (oder einen Sidekick mit Kaffee ☕).&nbsp;</p>
<p>Also: Lass uns gemeinsam die Welt ein Stück besser machen – mutig, stark und mit einem Augenzwinkern. Auf ein Jahr voller Missionen, weniger Kryptonit und mehr Supermomente! Wir sind an deiner Seite.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender 2025 &quot;MuTiG in die Zukunft&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-2025-mutig-in-die-zukunft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/adventskalender" target="_blank" class="btn-quaternary">Hier geht es zum Adventskalender…</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: &quot;Advent genießen&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/advent-geniessen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Advent genießen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Beate Hirt, Kirche im SWR, Mainz, Katholische Kirche.&nbsp;</p>
<p>Jetzt geht er endlich los: der Advent! Ich hab mich tatsächlich dieses Jahr besonders auf ihn gefreut. Es ist gerade so viel Dunkelheit und Angst in der Welt, so viele Krisen, Kriege und so viel Trauer. Der Advent ist für mich die Zeit, die dem etwas entgegenzusetzen versucht: Licht und Hoffnung. Ich freu mich drauf, die Kerzen an meinem Adventskranz anzuzünden. Und immer mal wieder in Ruhe sein warmes Licht zu genießen. Ich freu mich drauf, jeden Tag die Türchen an meinen beiden Adventskalendern aufzumachen. Der mit Schokolade. Und der mit den wunderschönen Bildern und Texten. Ich freu mich drauf, auf meinem Sofa diese Texte zu lesen. Und auch die Geschichten aus der Bibel, die jetzt im Advent dran sind. Sie sagen mir immer wieder: Hab keine Angst! Fürchte dich nicht! Gott kommt auf diese Welt. Diese Welt ist nicht verloren.</p>
<p>Ich freu mich darauf, die alten Adventslieder zu hören und zu singen. Auch die erzählen davon: Dass die Welt eben nicht verloren ist. Dass Gott kommt, um uns zu retten. In „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, heißt es zum Beispiel: „All unsre Not zum End er bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt.“ Auch das Lied ist übrigens – auch, wenn man das bei dem Freudenaufruf gar nicht glauben mag - in großer Krisenzeit entstanden. Der Text ist mitten im Dreißigjährigen Krieg geschrieben worden. Denn natürlich sind wir nicht die ersten und einzigen Menschen, die im Advent ganz besonders viel Hoffnung und Trost gebrauchen können.</p>
<p>Ich will mich in den kommenden Adventswochen wirklich von diesem Trost und Licht beschenken lassen. Will mir reichlich Kerzenschein und Musik gönnen. Das heißt nicht, dass ich den Dunkelheiten und schlechten Nachrichten dieser Tage ausweiche. Aber ich weiß auch: Ich kann mit ihnen besser umgehen, wenn ich immer wieder Positives tanke. Ich kann auch selbst wieder Licht sein und anderen Licht schenken, wenn ich mich vom Licht und von der Hoffnung bescheinen lasse.</p>
<p>In dem Sinne wünsche ich mir und Ihnen eine leuchtende und gesegnete Adventszeit!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Sein lassen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-sein-lassen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Sein lassen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Menschen beschäftigen sich gern mit Menschen. Wir beobachten einander, wir lernen voneinander. Aber wir bewerten uns auch gegenseitig. Macht der das gut oder nicht? Wir erziehen uns gegenseitig. Wir geben Ratschläge. Wir meinen zu wissen, was gut ist für die anderen. Was sie tun sollen – und wie sie es tun sollten – oder eben nicht. Ich kenne das. Ich heiße schließlich „Richter“. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich mich tatsächlich manchmal wie ein Richter verhalte. Dabei heißt es doch in der Bibel: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ (Matthäus 7,1) &nbsp;</p>
<p>Ich habe angefangen, das zu üben: andere sein lassen, wie sie sind, ohne an ihnen „rummachen“ zu wollen. Es ist schwer – wie das Lernen einer fremden Sprache. &nbsp;Aber es ist auch befreiend. Ich meine, es macht mich gelassener – hoffentlich auch freundlicher. Natürlich ärgere ich mich noch über manches, was andere machen. &nbsp;Aber ich sage mir dann: Das hat mit mir zu tun, nicht mit dem anderen. Es hat mit meinen Wünschen zu tun, mit meinen Werten und Bedürfnissen. Dadurch erfahre ich auch vieles über mich selbst. Und ich sage mir: Der andere darf sich ja auch noch ändern, darf „werden“. Ich bin ja auch noch nicht fertig. Übrigens: Ich darf auch mich selbst „sein lassen“. Ich muss auch nicht ständig an mir „rummachen“. Ich werde schon noch werden – hoffentlich. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Herbstblues</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/herbstblues</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Herbst ist da und mit ihm nicht nur leuchtend bunte Blätter an den Bäumen, sondern leider auch viele graue Wolken am Himmel. Um mich aufzumuntern, wollte ich am Wochenende nach Südbaden fahren. Die ganze Woche konnte ich auf dem Wetterradar beobachten, dass in Freiburg und Umgebung strahlender Sonnenscheint herrscht, während ich im Hochnebel festsaß. Voller Vorfreude dachte ich an sonnige Spaziergänge im farbenfrohen Herbstwald, die ich am Wochenende zu tun plante.</p>
<p class="text-justify">Doch wie man so schön sagt: Erstens kommt es anders…</p>
<p class="text-justify">Am Samstag stand ich auf und wurde von strahlendem Sonnenschein begrüßt. Endlich konnte ich nach gefühlt endlos vielen Tagen mal wieder die wärmenden Sonnenstrahlen auf dem Gesicht genießen. Auf der Fahrt Richtung Süden konnte ich es kaum glauben: Je näher wir Freiburg kamen, desto nebliger wurde es. Und am Ziel angekommen, begrüßte mich ein bekanntes und frustrierendes Bild: Hochnebel!&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wenn die Tage kürzer werden und das Sonnenlicht schwindet, schlägt dies vielen Menschen aufs Gemüt. Der sogenannte Herbstblues ist eine weit verbreitete, aber meist harmlose Verstimmung, die durch Lichtmangel und Wetterumschwung begünstigt wird.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Im Beitrag der AOK werden wirkungsvolle Strategien aufgezeigt, die die Stimmung heben und euch helfen, mit neuer Energie durch den Herbst zu gehen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/herbstblues-die-besten-tipps-gegen-stimmungstiefs/" target="_blank" rel="noreferrer">Herbstblues: Die besten Tipps gegen Stimmungstiefs</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Nein sagen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-nein-sagen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Nein sagen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Ich will gerne freundlich sein. Ich sage gerne „Ja“, wenn ich um etwas gebeten werde oder man mich für eine Aufgabe anfragt. Ich möchte andere zufriedenstellen und glücklich machen. Dabei werde ich selbst aber nicht immer glücklich und zufrieden. Und das bekommen die anderen dann irgendwann zu spüren. &nbsp;<br>Also sage ich manchmal „Nein“. Lange Zeit ist mir das schwer gefallen. Ich habe es nicht gerne gesagt, ich habe es mit schlechtem Gewissen gesagt – und manchmal mit Ärger auf den, der gewagt hat, mich zu fragen. Auch nicht gut – für mich nicht und für den anderen nicht.<br>&nbsp;<br>„Nein sagen ohne Schuldgefühle“ ist ein Buch, das mir sehr geholfen hat. Ich habe verstanden, dass ich Grenzen habe – wie jeder andere Mensch. Und wenn ich zu oft und zu weit über diese Grenzen gehe, ist das weder angemessen noch besonders „christlich“, sondern einfach realitätsfremd. Und manchmal ist es nicht einmal hilfreich für die Fragenden, auch wenn es für sie bequemer wäre, wenn ich „ja“ sagen würde.</p>
<p>Ich übe, mich abzugrenzen – in Freundlichkeit und Klarheit, mit gutem Gewissen. &nbsp;Dann fällt es auch anderen leichter, ein „Nein“ von mir zu akzeptieren. Diese vier Buchstaben habe ich vor Jahren bunt angemalt und in meinem Zimmer aufgehängt. „Nein“ hat etwas Gutes. Es bedeutet nicht Egoismus oder Faulheit, sondern Klarheit und Respekt vor meiner Begrenztheit. Und es kann mir helfen, die Prioritäten zu ordnen: „Das ‚JA‘ zu einem großen Ziel erfordert viele kleine ‚Nein‘.“ &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Klostertage im Kloster Hegne. Selbstfürsorge für Führungskräfte.</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/klostertage-im-kloster-hegne-selbstfuersorge-fuer-fuehrungskraefte</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Fleck weg!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-fleck-weg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Fleck weg!</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Wie entfernen Sie Flecken von Kleidern und Stoffen? Manchmal hilft schon Wasser und Seife. Für hartnäckige Flecken braucht man spezielle Mittel. Und manche Flecken gehen gar nicht mehr weg. Klar – man könnte sie auch einfach rausschneiden. Nur ist dann das Hemd nicht mehr zu gebrauchen. Aber der Fleck ist weg.</p>
<p>Flecken gibt es auch auf der „weißen Weste“ – dem Leben und Charakter von Menschen. Manche kann man „auswaschen“, andere nicht. Und wenn man es mit scharfen Mitteln versucht – bei sich selbst oder bei anderen – kann es sein, dass man zu viel kaputt macht.</p>
<p>In diesem Leben kommen wir nicht ohne Flecken und Macken und Fehler durch. Gott weiß das auch. Sein „Fleckenmittel“ ist: Vergebung. In einem alten Abendgebet heißt es: „Hab‘ ich Unrecht heut getan, sieh es, lieber Gott, nicht an. Deine Gnad‘ und Jesu Blut machen allen Schaden gut.“ Gemeint ist das Blut, das Jesus vergossen hat, als er am Kreuz starb – Christen glauben: für unsere Sünden.</p>
<p>Darum kann uns Gott verzeihen und greift unsere „Flecken“ nicht mit der „Schere“ an. Und darum sollen wir uns auch gegenseitig verzeihen. Kein Leben ohne Flecken.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>#AUSLIEBE | Pflegestolz. Kitastolz. Sozialarbeitsstolz.</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/ausliebe-pflegestolz-kitastolz-sozialarbeitsstolz</link>
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                        <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Humor als Heilmittel im Arbeitsalltag – Ein Blick in den BGW-Podcast</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/humor-als-heilmittel-im-arbeitsalltag-ein-blick-in-den-bgw-podcast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in der humorvollen Keynote von Felix Gaudo beim diesjährigen Gesundheitskongress, greift auch die Sommer-Folge des BGW-Podcast Herzschlag mit dem Titel „Hurra, ein Problem!“ das Thema Humor im Arbeitsalltag auf.&nbsp;</p>
<p>In dieser Folge des BGW-Podcasts spricht Moderator Ralf Podszus mit der Schauspielerin und Humorexpertin Katrin Hansmeier über die heilsame Kraft des Humors im Berufsleben – insbesondere in herausfordernden Branchen wie dem Gesundheitswesen.</p>
<p>Hansmeier zeigt eindrucksvoll, wie schon kleine humorvolle Gesten – etwa ein charmanter Kommentar eines Chefarztes – Vertrauen schaffen, Stress abbauen und die Atmosphäre spürbar verbessern können. Humor, so erklärt sie, ist nicht nur ein Mittel zur Entspannung, sondern auch ein Werkzeug zur Resilienzförderung und zur Stärkung der Unternehmenskultur.</p>
<p>Ein zentrales Konzept der Folge ist die <strong>„Work-Joy-Balance“</strong> – eine Weiterentwicklung der klassischen Work-Life-Balance. Statt Arbeit und Vergnügen strikt zu trennen, plädiert Hansmeier dafür, Freude aktiv in den Arbeitsalltag zu integrieren, selbst in schwierigen Situationen wie Change-Prozessen oder bei Konflikten.</p>
<p>Die Folge bietet nicht nur inspirierende Geschichten, sondern auch praktische Tipps, wie Humor bewusst eingesetzt werden kann – etwa durch Perspektivwechsel, kleine Rituale oder das bewusste Fokussieren auf positive Erlebnisse. Denn: Wer öfter ins „Café Freude“ geht statt ins „Café Elend“, sorgt für mehr Leichtigkeit – bei sich selbst und im Team.</p>
<p>Diese Podcastfolge ist <strong>ein echtes Plädoyer für mehr Menschlichkeit und Humor im Job</strong>. Sie zeigt, dass Lachen nicht nur gesund ist, sondern auch produktiv machen kann.</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/-hurra-ein-problem-wie-humor-bei-der-arbeit-hilft--117748" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Reinhören: Hier der Link zum Podcast</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schön war&#039;s! Rückblick Gesundheitskongress 2025 &amp; Ausblick 2026</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/schoen-wars-rueckblick-ausblick-gesundheitskongress-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Digitalisierung in der Pflege: Jetzt einsteigen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/digitalisierung-in-der-pflege-jetzt-einsteigen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Jetzt einsteigen mit dem TI-Basic Training von pulsnetz MuTiG!</strong></h3>
<p>Die Zukunft der Pflege ist digital – und sie beginnt jetzt. Am <strong>14. Oktober 2025</strong> lädt pulsnetz MuTiG zum kostenfreien <strong>TI-Basic Training</strong> ein, einem praxisnahen Online-Workshop, der den Einstieg in die <strong>Telematikinfrastruktur (TI)</strong> erleichtert. Von <strong>9:00 bis 11:30 Uhr</strong> erfahren Teilnehmende, welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den erfolgreichen Einstieg erforderlich sind, welche Komponenten für eine reibungslose Anbindung notwendig sind und worauf es sonst noch zu achten gilt.&nbsp;</p>
<p>Damit legt der<strong> Basic-Workshop </strong>die<strong> ideale Grundlage</strong>, um die vertiefenden Inhalte des im Anschluss stattfindenden<strong> 10. TI-Fachtags der Diakonie </strong>bestmöglich zu nutzen.</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/ueber-uns/artikel/ti-basics-1" target="_blank" class="btn-quaternary">Alle Infos zu beiden Veranstaltungen am 14.10.2025</a></p>
<h3>Warum ist das wichtig?&nbsp;</h3>
<p>Seit dem 1. Juli 2025 müssen alle stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen an die TI angeschlossen sein. Die TI ermöglicht einen sicheren, schnellen und sektorenübergreifenden Austausch von patientenrelevanten Daten – ein Meilenstein für die Qualität und Effizienz in der Pflege.</p>
<p>Das TI-Basic Training bietet:</p><ul><li><strong>Fundiertes Basiswissen</strong> zur TI</li><li><strong>Praktische Tipps</strong> für die Umsetzung</li><li><strong>Vorbereitung auf den 10. TI-Fachtag der Diakonie</strong> am Nachmittag</li></ul><p>Die Teilnahme ist dank Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie die EU über den ESF Plus <strong>kostenfrei</strong>.&nbsp;</p>
<p><strong>Einzige Voraussetzung: </strong>Die Anmeldung bis zum <strong>07. Oktober 2025</strong> und das rechtzeitige Einreichen der Teilnahmeformulare.</p>
<p><a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachUQlRGU0o3S1hZVlQzMTNCR1JWQ0k0TDFXQy4u" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer"><strong>Jetzt kostenfrei anmelden und die digitale Zukunft der Pflege aktiv mitgestalten!</strong></a></p>
<p>Bei Interesse am <strong>10. TI-Fachtags der Diakonie </strong>gerne über das separate <a href="https://www.trippus.se/web/registration/Registration.aspx?view=registration&amp;idcategory=OGcjD1FCw90I/zpVqQVL5g==&amp;ln=de" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldeformular zum TI-Fachtag</a> (kostenpflichtig) anmelden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: &quot;Aus Fehlern wird man klug&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-aus-fehlern-wird-man-klug</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Eva-Maria Kleisz, Kirche im SWR, Katholische Kirche.</p>
<p>„Aus Fehlern wird man klug“. Stimmt. Oft jedenfalls. Trotzdem mach ich ungern Fehler. Damit bin ich nicht alleine. Bei den Kindern in der Schule beobachte ich das seit langem. Manche fangen an zu weinen, wenn sie etwas nicht gleich richtig machen. Manche versuchen, ihre Fehler abzustreiten. Sie schämen sich dafür. Ich verstehe das. Mir wäre auch lieber, ich müsste keine machen. Das geht nicht. Deshalb lerne ich damit zu leben. Fehlerfreundliche Menschen helfen mir dabei.<br>&nbsp;<br>Einer der fehlerfreundlichsten Menschen ist Jesus. So wie ich ihn aus den biblischen Geschichten kenne. Jeder konnte von Glück reden, wenn er ihn getroffen hat. Besonders dann, wenn andere schon längst mit dem Finger auf ihn gezeigt haben. Jesus hat keine Vorwürfe gemacht, er hat nicht verurteilt und niemanden abgewertet. Er ist davon ausgegangen, dass keiner gerne Fehler macht. Er hat jedem die Chance gegeben, einzusehen, was falsch war, und sich zu ändern. Es wird erzählt, wie Menschen dadurch frei geworden sind, sich anders zu verhalten.</p>
<p>Ausgerechnet als Deutschlehrerin habe ich etwas entdeckt, was mir außerdem hilft, fehlerfreundlicher zu werden. Diktate korrigiere ich nicht mehr mit dem Rotstift. Ich zähle auch die Fehler nicht mehr. Ich achte zuerst darauf, was die Kinder schon können. Dann schaue ich mir genauer an, woran es liegt, dass ein Schüler sich verschreibt. &nbsp;<br>Welche Fehler macht ein Schüler und welche Übungen braucht er um daraus zu lernen? &nbsp;Die meisten Schüler schämen sich trotzdem, wenn sie viele Fehler machen. Aber sie begreifen langsam auch, dass sie als Grundschüler in der Rechtschreibung nicht perfekt sein müssen. Sie sind da um zu lernen und haben ein Recht darauf, unterstützt zu werden.</p>
<p>Das gilt auch für unsere Entwicklungen und Lernprozesse als Menschen. Wir sind nämlich alle nicht perfekt. Wir müssen es auch nicht sein. Wir sind angewiesen auf fehlerfreundliche Menschen, die uns nicht abwerten und verurteilen. Menschen, die nachfragen und verstehen helfen, warum wir welche Fehler machen. So werden wir aus Fehlern tatsächlich klug.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Welt-Erste-Hilfe-Tag: 1. Hilfe im Alltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/welt-erste-hilfe-tag-1-hilfe-im-alltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. September rufen die Nationalen Gesellschaften des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds weltweit zum Welt-Erste-Hilfe-Tag auf. Ziel ist es, Menschen zu ermutigen, lebensrettende Maßnahmen zu erlernen und im Alltag anzuwenden – denn Erste Hilfe kann Leben retten.</p>
<p>Um die Hemmschwelle zur Hilfeleistung zu senken, wurden die Erste-Hilfe-Maßnahmen in den letzten Jahren deutlich vereinfacht. So gilt heute nach aktuellem wissenschaftlichem Stand: Bei einem Herzstillstand ist die <strong>Herzdruckmassage allein bereits ausreichend</strong>, um die Sauerstoffversorgung über den Blutkreislauf aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Eine wertvolle Unterstützung bieten <strong>Automatisierte Externe Defibrillatoren (AED)</strong>. Diese Geräte können auch von Laien eingesetzt werden und leiten die Helfenden Schritt für Schritt durch den Wiederbelebungsprozess. Sie sind leicht zu erkennen – durch ein grünes Schild mit einem Herz und einem Blitzsymbol – und befinden sich häufig in der Nähe öffentlicher Gebäude oder Plätze. Halten Sie doch bei Ihrem nächsten Spaziergang einmal Ausschau!</p>
<p><strong>Wann war Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs?</strong> Bei vielen liegt dieser über zehn Jahre zurück. Höchste Zeit für eine Auffrischung! Auf der Website des Deutschen Roten Kreuzes finden Sie aktuelle Kursangebote sowie hilfreiche Kurzvideos zu verschiedenen Notfallsituationen:<br><a href="https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/</a></p>
<p>Erste Hilfe wird mittlerweile nicht nur „körperlich“ gedacht. <a href="https://www.mhfa-ersthelfer.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Mental Health First Aid (MHFA)</strong></a> ist ein Schulungskonzept, das Laien befähigt, Menschen mit psychischen Problemen oder in akuten seelischen Krisen zu unterstützen – vergleichbar mit einem Erste-Hilfe-Kurs für körperliche Notfälle. Ziel ist es, frühzeitig Anzeichen psychischer Erkrankungen wie Depression, Angststörungen, Suizidalität, Psychosen oder Substanzmissbrauch zu erkennen, angemessen zu reagieren und Betroffene zu ermutigen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-773</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gehen Sie mit uns MuTiG voran für eine nachhaltige Zukunft!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gehen-sie-mit-uns-mutig-voran-fuer-eine-nachhaltige-zukunft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wie kann die Sozialwirtschaft heute so handeln, dass wir als Menschen, Umwelt und Gesellschaft zukunftsfähig sind?</h3>
<p>Diese Frage steht im Mittelpunkt <strong>unserer digitalen Infoveranstaltung </strong>am <strong>Dienstag, 30. September 2025 von 14:00 bis 14:45 Uhr</strong>.<br>Wir werfen gemeinsam einen Blick auf die <strong>doppelte Transformation</strong> – Digitalisierung und Nachhaltigkeit – und zeigen, wie ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit konkret in der Praxis verankert werden kann.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://mutig.pulsnetz.de/" target="_blank"><strong>Projekt MuTiG</strong></a> und <a href="https://mutig.pulsnetz.de/ueber-uns/artikel/zukunftsfaehig-durch-nachhaltigkeit-impulse-fuer-soziale-organisationen" target="_blank"><strong>Infoveranstaltung</strong></a></p>
<p>Termin vormerken und dabei sein!<strong> 30. September 2025 | 14:00 bis 14:45</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachUQ1RSWEpERjJRWDNMUFRKUU4zWVZQNTdBVy4u&amp;route=shorturl" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer"><strong>Jetzt anmelden</strong></a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-752</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspirierende Persönlichkeit: Paraclimber Philipp Hrozek im Interview</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspirierende-branchen-persoenlichkeit-paraclimber-philipp-hrozek</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Nach einem heftigen Autounfall hat das Klettern das Leben von Philipp Hrozek gerettet.&nbsp;</p>
<p>Im <strong>BGW-Podcast</strong> erzählt er, wie ihm dies gelungen ist, u.a. mit einem antrainierten Muskelkorsett und purer Willenskraft.</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/klettern-rettet-leben-die-geschichte-von-paraclimber-philipp-hrozek-117450" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Hier könnt ihr den Podcast anhören</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-775</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mehr als Worte: Die Kraft der nonverbalen Kommunikation | Teil 3</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 3: Chancen und Herausforderungen in der digitalen Welt&nbsp;</strong>&nbsp;</h3>
<p>In Teil 1 und 2 dieser Serie haben wir bereits erfahren, wie Blickkontakt verbindet: Er schafft Nähe und Vertrauen und zeigt Aufmerksamkeit. Auch unsere Körperhaltung, die Ausrichtung im Raum und die Distanz zum Gegenüber senden klare Signale: Bin ich bei dir oder nur anwesend?</p>
<p>Aber kennst du das? Ein Online-Meeting startet, alle sind in ihren Kacheln sichtbar und trotzdem herrscht Unsicherheit: Wer ist gerade dran? Wer möchte etwas sagen? Ohne die feinen Blicksignale aus der Präsenz braucht es plötzlich andere Mittel, um eine Verbindung zu schaffen. &nbsp;</p>
<p>Im digitalen Raum fehlt die gemeinsame physische Orientierung. Wir sehen Gesichter, aber keine echten Blickrichtungen. Aufmerksamkeit wirkt diffuser, weil wir zwischen Kamera, Notizen und Chat springen. Was in Präsenz ein kurzer Blick regelt, muss online bewusst organisiert werden.</p>
<p><strong>Tipps für mehr Nähe im digitalen Raum</strong></p><ol><li><strong>Kamera auf Augenhöhe</strong> – Nähe statt Über- oder Untersicht<br>Platziere die Kamera so, dass sie knapp über deiner Blicklinie liegt. Das schafft digitale Augenhöhe und signalisiert Präsenz.</li><li><strong>Blickwechsel ansagen</strong><br>Sag offen, wohin dein Blick geht: „Ich schaue kurz in meine Notizen … jetzt bin ich wieder bei euch.“ So machst du unsichtbare Gesten sichtbar.</li><li><strong>Struktur durch Technik</strong><br>Nutze Funktionen wie „Hand heben“ oder Reaktionen per Emoji. Sie sind das digitale Pendant zu einem Einatmen und Aufrichten, einem zustimmenden Blick oder einem Nicken. Auch eine Moderationsrolle und eine klare geben Orientierung.</li></ol><p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Verbindung entsteht durch bewusste Aufmerksamkeit. In der analogen Welt übernehmen das oft nonverbale Signale wie Blickkontakt. Im digitalen Raum müssen wir diese <strong>Nähe aktiv gestalten</strong>. Dabei hilft Technik, klare Strukturen und kleine sprachliche Signale. So wird aus einem Raster aus Kacheln wieder ein Raum für echte Begegnung.&nbsp;</p>
<p><br><a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-1" target="_blank" class="btn-quaternary">&nbsp;Teil 1 der Serie</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-2" target="_blank" class="btn-quaternary">Teil 2 der Serie</a><br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-774</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Heiße Zeiten im Gesundheitswesen: Hitzeschutz hat jetzt Priorität</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/heisse-zeiten-im-gesundheitswesen-hitzeschutz-hat-jetzt-prioritaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommer werden heißer – und das nicht nur gefühlt. Für Beschäftigte im Gesundheitswesen bedeutet das: steigende Belastungen, erhöhte Gesundheitsrisiken und ein wachsender Handlungsdruck. Doch wie kann Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen und Co wirksam umgesetzt werden?</p>
<h3>Die Herausforderung: Hitze trifft auf Verantwortung</h3>
<p>Pflegekräfte sind bei Hitze doppelt gefordert. Einerseits leiden sie selbst unter den hohen Temperaturen, andererseits müssen sie sich besonders um die ihnen anvertrauten Menschen kümmern, die bei hohen Temperaturen besondere Aufmerksamkeit benötigen – etwa für häufigeres Trinken, Umkleiden oder die Anpassung von Medikamenten. Die Folge: Arbeitsverdichtung, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und ein erhöhtes Risiko für Fehler und Unfälle.</p>
<p>Angesichts dieser Situation stehen Führungskräfte in der Pflege besonders in der Verantwortung: Sie müssen sowohl für den Schutz ihrer Mitarbeitenden sorgen als auch sicherstellen, dass Patient:innen, Bewohner:innen und andere betreute Personen auch bei hohen Temperaturen angemessen versorgt werden.</p>
<p>Diese <strong>doppelte Fürsorgepflicht erfordert gezielte Maßnahmen</strong> auf beiden Ebenen – <strong>für das Team und für die Schutzbefohlenen</strong>.</p>
<p>Seit Mai 2024 gibt es deshalb bundeseinheitliche Empfehlungen für Hitzeschutzpläne in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, die technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen kombinieren.</p>
<h3>Ganzheitlicher Schutz: Das TOP-Prinzip</h3>
<p>Die BGW empfiehlt ein strukturiertes Vorgehen nach dem sogenannten TOP-Prinzip:</p>
<p><strong>T</strong> – Technische Maßnahmen: Dazu zählen bauliche Veränderungen wie Sonnenschutz, Klimatisierung oder die Nutzung von Kühlwesten. Diese Maßnahmen sind langfristig zu planen und umzusetzen.<br><strong>O</strong> – Organisatorische Maßnahmen: Hierzu gehören flexible Dienstpläne, Urlaubsregelungen, die Verlagerung von Tätigkeiten in kühlere Tageszeiten oder die temporäre Verlegung von Bewohner:innen in kühlere Räume.<br><strong>P</strong> – Personenbezogene Maßnahmen: Wenn technische und organisatorische Mittel ausgeschöpft sind, kommen persönliche Schutzmaßnahmen zum Einsatz – etwa leichte Kleidung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Schulungen zum Verhalten bei Hitze.</p>
<h3><strong>Rechtlicher Rahmen: Was sagt das Gesetz?</strong></h3>
<p>Laut der Arbeitsstättenverordnung (§3a ArbStättV) müssen Arbeitsplätze so gestaltet sein, dass gesundheitliche Gefährdungen durch Hitze vermieden werden. Die technische Regel ASR A3.5 definiert Schwellenwerte:</p>
<p>ab 26 °C: allgemeine Maßnahmen empfohlen<br>ab 30 °C: wirksame Maßnahmen erforderlich<br>ab 35 °C: Raum ohne zusätzliche Maßnahmen nicht mehr als Arbeitsplatz geeignet<br><br>Die <strong>Gefährdungsbeurteilung </strong>ist dabei das zentrale Instrument. Sie muss auch <strong>psychische Belastungen durch Hitze erfassen</strong> – selbst wenn die Temperaturgrenze von 26 °C noch nicht überschritten ist.</p>
<h3><strong>Unser Fazit: Jetzt handeln – für Gesundheit und Sicherheit</strong></h3>
<p>Hitzeschutz ist kein „Nice-to-have“, sondern eine gesetzliche Pflicht und ein Gebot der Fürsorge. Wer frühzeitig plant, schützt nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten, sondern auch die Qualität der Versorgung. Denn der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><strong>Quelle</strong>: </i><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/gesundheit-managen/hitzeschutz" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Hitzeschutz: Schutz der Beschäftigten vor Belastungen durch sommerliche Hitze - bgw-online</i></a><i> &amp; </i><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/gesundheit-managen/hitzeschutz/pflege-bei-hitze-besonders-herausfordernd-96106" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Pflege: Bei Hitze besonders herausfordernd - bgw-online</i></a><i>&nbsp;</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr möchtet mehr über die <strong>Auswirkungen</strong>, die Hitze <strong>auf den Körper</strong> hat, erfahren? Dann schaut euch den <a href="/gesund-arbeiten/cafe-talk#c3267">Café Talk-Impuls am 26. Mai 2025</a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-760</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Sommerzeit – Krimizeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-sommerzeit-krimizeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Sommerzeit – Krimizeit &nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Pfr. Rainer Heimburger - Evangelische Landeskirche in Baden e.V.&nbsp;</p>
<p>Wir liegen im Liegestuhl am Strand oder auf „Balkonien“ zu Hause, und mit Donna Leon oder Sebastian Fitzek bricht das abgrundtief Böse in die Welt ein. Wir gehen mit Bruno, Chef de Police im Périgord oder bei Regio-Krimis auf Usedom oder im Allgäu auf Verbrecherjagd.<br><br>Ich frage mich: Warum liest du, wie andere Böses tun? Warum brauchst du den Nervenkitzel – und das wohlige, trostreiche Gefühl, dass zu guter Letzt alles einen guten Ausgang nimmt, dass für die Guten alles gut endet, dass die Welt am Romanende wieder in Ordnung kommt und dass das Böse zumindest für den Augenblick des Lesens wieder einmal besiegt ist?</p>
<p>Irgendwie tut die Krimilektüre meiner trostbedürftigen Seele unterm Sonnenschirm gut, weil nirgendwo im Leben das Böse so eindeutig besiegt und zur Strecke gebracht wird wie in diesen Krimis. Ich brauche es immer wieder neu, das beruhigende Gefühl, das gute Gefühl der Rückkehr zu einem halbwegs normalen Alltag. Ich brauche die „Guten“, die von Fall zu Fall die Gerechtigkeit durchsetzen, den Verbrecher der Justiz ausliefern. Ihre Ermittlungserfolge geben mir die Gewissheit, dass wieder alles in Ordnung ist und auch die Polizei einmal Feierabend haben darf.<br>&nbsp;<br>Aber mich beunruhigt auch die Ahnung, dass meine heile Welt vielleicht gar nicht so stabil ist und sich hinter Fassaden der gutbürgerlichen Gesellschaft Abgründiges zusammenbraut.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-772</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Skinimalism: Weniger ist mehr für gesunde Haut</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/skinimalism-weniger-ist-mehr-fuer-gesunde-haut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Welt, in der überall mit neuen, teuren Cremes geworben wird, die unsere Haut angeblich strahlend schön, rosig, jünger, straffer machen, in der Hautpflege-Regale überquellen und Beauty-Routinen immer komplexer werden, setzt ein neuer Trend ein klares Zeichen:&nbsp;<strong>Skinimalism</strong>. Der Begriff kombiniert „Skin“ (Haut) und „Minimalism“ (Minimalismus) und steht für eine Rückbesinnung auf das Wesentliche in der Hautpflege.</p>
<p><strong>Was steckt hinter Skinimalism?</strong><br>Skinimalism ist mehr als nur ein Trend – es ist eine Philosophie. Statt dutzender Produkte mit teils fragwürdigen Inhaltsstoffen geht es darum, die Hautpflege zu vereinfachen und sich auf wenige Produkte mit essenziellen Wirkstoffen zu konzentrieren. Auf unnötige Zusatzstoffe, die die Haut reizen, wird bewusst verzichtet. Ziel ist es, so die natürliche Hautgesundheit zu fördern, die Hautbarriere zu stärken und Irritationen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Warum weniger oft mehr ist – Die Vorteile von Skinimalism</strong></p><ul><li data-list-item-id="e0119faa77afd156c867e53fc3fa6b963"><strong>Reduziertes Risiko für Hautirritationen</strong><br>Weniger Produkte = weniger Stress für die Haut.</li><li data-list-item-id="edcc11c1548938e35755fed61af6df862"><strong>Stärkung der Hautbarriere</strong><br>Durch gezielte Pflege mit essenziellen Wirkstoffen kann sich die Haut besser schützen.</li><li data-list-item-id="e88b916deef056e0205f4b9d46aee6f53"><strong>Nachhaltigkeit und Bewusstsein</strong><br>Weniger Konsum bedeutet auch weniger Verpackungsmüll und ein bewussterer Umgang mit Ressourcen.</li><li data-list-item-id="ed3401d6a1c0baf16e6f6280dd3b6b5cd"><strong>Natürliches Hautbild statt Make-up-Maske</strong><br>Skinimalism fördert die Akzeptanz der eigenen Haut – mit all ihren kleinen Makeln.</li></ul><p><strong>Wie funktioniert Skinimalism konkret?</strong><br>Der Weg zur minimalistischen Hautpflege beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Was braucht meine Haut wirklich? <strong>Oft reichen ein mildes Reinigungsprodukt, eine feuchtigkeitsspendende Pflege und ein guter Sonnenschutz.&nbsp;</strong>Ergänzt werden kann die Routine bei Bedarf durch gezielte Wirkstoffe wie Niacinamid oder Hyaluron – aber eben nur, wenn die Haut sie wirklich benötigt.</p>
<p><strong>Fazit: Zurück zur Haut, wie sie ist</strong><br>Skinimalism ist ein wohltuender Gegenentwurf zur überladenen Beauty-Welt. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Authentizität, Achtsamkeit und vor allem um gesunde Haut. Wer sich auf das Wesentliche konzentriert, tut nicht nur seiner Haut etwas Gutes, sondern auch sich selbst.<br>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: AOK-Baden-Württember Artikel </i><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/skinimalism-minimalismus-trifft-auf-hautpflege/" target="_blank" rel="noreferrer"><i>“Weniger ist mehr: der Hautpflege-Trend Skinimalism”&nbsp;</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-770</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>AOK-Artikel „Fit durch die Schicht&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/aok-artikel-fit-durch-die-schicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>“Fit durch die Schicht – Schichtarbeit und Gesundheit im Einklang”</h3>
<p>Schichtarbeit gehört für viele zum Berufsalltag – etwa in der Pflege oder im Einzelhandel. Der Artikel der AOK zeigt, wie belastend <strong>der ständige Wechsel von Arbeitszeiten</strong> für Körper und Psyche sein kann. Gleichzeitig liefert er <strong>wertvolle Tipps</strong>, wie Betroffene mit festen Routinen, Bewegung und bewusster Erholung ihre Gesundheit stärken können. <strong>Persönliche Erfahrungsberichte</strong> machen deutlich: <strong>Mit der richtigen Strategie </strong>lässt sich auch im Schichtdienst ein gesunder Lebensstil führen.</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/gesund-im-job/schichtarbeit-strategien-fuer-mehr-gesundheit-trotz-schichtdienst/" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Hier könnt ihr den AOK-Artikel lesen</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mehr als Worte: Die Kraft der nonverbalen Kommunikation | Teil 2</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 2: Zuwendung zeigen: Wie der Körper Aufmerksamkeit schafft&nbsp;</strong></h3>
<p><strong>Wenn wir uns einander zuwenden, entsteht ein Raum für geteilte Aufmerksamkeit, ein Interaktionsraum.&nbsp;</strong><br>In <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-1" target="_blank">Teil 1 </a>dieser Serie haben wir die Bedeutung von Blickkontakt beleuchtet. Doch Aufmerksamkeit beginnt oft schon früher – bevor ein Wort gesprochen oder ein Blick erwidert wird. Sie beginnt mit der bewussten Entscheidung, sich einem Menschen körperlich zuzuwenden.</p>
<p><strong>Geteilte Aufmerksamkeit beginnt mit Positionierung&nbsp;</strong></p>
<p>In der zwischenmenschlichen Kommunikation ist es entscheidend, ob wir uns einer Person wirklich zuwenden oder nur „nebenbei“ kommunizieren. Unsere Körperhaltung, die Ausrichtung im Raum und die Distanz zum Gegenüber senden klare Signale: Bin ich bei dir oder nur anwesend?&nbsp;<br>Ein Gespräch im Stehen, während man sich gleichzeitig dem Computer zuwendet, vermittelt etwas anderes als ein bewusstes Hinsetzen auf Augenhöhe. Diese kleinen Unterschiede entscheiden darüber, ob sich ein Mensch gesehen und gehört fühlt.</p>
<p><strong>Die F-Formation nach Adam Kendon</strong></p>
<p>Der britische Sozialpsychologe Adam Kendon beschrieb mit der sogenannten F-Formation (Facing Formation), wie Menschen sich im Raum zueinander ausrichten, um einen gemeinsamen „Interaktionsraum“ zwischen sich zu schaffen.&nbsp;<br>Fehlt diese räumliche Zuwendung – etwa, wenn eine Pflegekraft mit dem Rücken zum Patienten spricht oder eine Kollegin im Gespräch zur Tür schaut – kann das als Desinteresse oder Ablenkung wahrgenommen werden, selbst wenn die Worte freundlich sind.&nbsp;<br>Wer sich beim Gespräch mit einer Bewohnerin auf Augenhöhe begibt, sich ihr zuwendet und kurz inne hält, signalisiert: Ich bin jetzt bei dir. Selbst ein kurzes Gespräch kann so zu einem Moment echter Begegnung werden.</p>
<p><strong>Drei kurze Fragen für mehr Aufmerksamkeit</strong></p>
<p>Beim nächsten Gespräch – sei es im beruflichen oder privaten Kontext – nimm dir einen Moment, um bewusst auf deine<strong> Körperhaltung und Position im Raum</strong> zu achten:</p><ol><li data-list-item-id="e6641da143a10223e66905666bad0c7e0"><strong>Wie bist du zur anderen Person ausgerichtet?&nbsp;</strong><br>Sitzt oder stehst du ihr zugewandt, oder ist dein Körper halb abgewandt?</li><li data-list-item-id="e7444ff1eaefd6bdbfb2121cdb5f7ca5a"><strong>Wie nah bist du?&nbsp;</strong><br>Ist die Distanz passend zur Situation – weder zu nah noch zu distanziert?</li><li data-list-item-id="edc685f306881912616ac39fee5d3bffd"><strong>Was macht dein restlicher Körper?&nbsp;</strong><br>Sind deine Füße, dein Oberkörper, deine Hände „anwesend“ – oder schon beim nächsten Termin?</li></ol><p>Diese bewusste Selbstwahrnehmung kann helfen, Gespräche präsenter und verbindlicher zu gestalten – auch ohne ein einziges Wort.<br><br><a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-1" target="_blank" class="btn-quaternary">Hier geht es zu Teil 1 der Serie</a><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausblick auf Teil 3</strong></p>
<p>Im nächsten und letzten Teil der Serie werfen wir einen Blick auf die digitale Welt: Wie verändert sich nonverbale Kommunikation in Videokonferenzen? Und wie können wir auch dort Nähe und Aufmerksamkeit herstellen?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schritte zählen – aber mit Sinn</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/schritte-zaehlen-aber-mit-sinn-mit-kleinen-schritten-grosses-bewirken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen sie: die berühmte 10.000-Schritte-Regel. Sie geistert durch Fitness-Apps, Gesundheitsratgeber und Gespräche unter Kolleginnen und Kollegen. Doch was, wenn ich dir sage, dass du gar nicht jeden Tag 10.000 Schritte gehen musst, um gesund zu bleiben?</p>
<h4><strong>Die Wahrheit über die 10.000 Schritte</strong></h4>
<p>Die Zahl 10.000 stammt ursprünglich vermutlich aus einer Marketingkampagne eines japanischen Unternehmens in den 1960er-Jahren. Sie verkauften einen Schrittzähler namens „Manpo-kei“ – was übersetzt schlicht „10.000-Schritte-Zähler“ bedeutet. Seitdem hat sich diese Zahl in unser kollektives Gesundheitsbewusstsein eingebrannt.</p>
<p>Aber: Die Wissenschaft zeigt heute, dass es nicht unbedingt diese magische Zahl braucht. Schon 7.000 bis 8.000 Schritte pro Tag können das Risiko für viele Zivilisationskrankheiten wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder Arteriosklerose deutlich senken.</p>
<h4>Bewegung ist Medizin – und zwar für alle</h4>
<p>Unser Körper ist für Bewegung gemacht. Doch der moderne Alltag – geprägt von Schreibtischarbeit, Auto und Bildschirm – lässt uns oft viel zu lange sitzen. Die Folge: Muskeln bauen ab, Entzündungswerte steigen, wir fühlen uns müde und ausgelaugt.</p>
<p>Die gute Nachricht? Jeder Schritt zählt. Schon kleine Veränderungen im Alltag – wie die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder eine Haltestelle früher auszusteigen – können einen großen Unterschied machen.</p>
<h4>Motivation statt Perfektion</h4>
<p>Es geht nicht darum, jeden Tag ein Fitness-Held zu sein. Es geht darum, dranzubleiben. Bewegung darf Spaß machen. Vielleicht hilft dir ein Schrittzähler oder eine App, um deine Fortschritte zu sehen. Vielleicht motiviert dich ein Spaziergang mit Freunden oder ein kleiner Wettbewerb im Kollegenkreis.</p>
<h4>Fazit: Dein Weg zählt – nicht die Zahl</h4>
<p>Ob 5.000, 7.000 oder 10.000 Schritte – wichtig ist, dass du in Bewegung bleibst. Nicht für eine perfekte Statistik, sondern für dich. Für dein Herz, deinen Kopf, deine Lebensfreude.</p>
<p>Also: Schuhe an, raus an die frische Luft – und los geht’s. Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: AOK-Magazin, Artikel </i><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/wie-viele-schritte-am-tag-gesund-sind-es-muessen-nicht-10000-sein/" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Wie viele Schritte am Tag gesund sind – es müssen nicht 10.000 sein</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Drei Arbeitsschutzmythen im Faktencheck – Im BGW-Podcast</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/drei-arbeitsschutzmythen-im-faktencheck-im-bgw-podcast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Drei Arbeitsschutz-Mythen – und was wirklich dahinter steckt</strong></h3>
<p>Im BGW-Podcast „Herzschlag“ räumen Moderator Ralf Podszus und Arbeitsschutzexperte Andreas Kummer mit drei weit verbreiteten Mythen rund um den Arbeitsschutz auf – praxisnah und mit klaren Fakten.</p>
<p><br><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/drei-arbeitsschutz-mythen-im-faktencheck-117966" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Jetzt reinhören</a><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Mythos 1: Gefahrstoffe erkennt man am Geruch</strong><br>Falsch! Viele gefährliche Stoffe sind geruchlos oder riechen erst bei Konzentrationen, die bereits gesundheitsschädlich sind. Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Nase – sondern auf Sicherheitsdatenblätter und Schutzmaßnahmen.</p>
<p><strong>Mythos 2: Psychische Belastungen kann man nicht messen</strong><br>Doch, das geht! Mit geeigneten Verfahren wie Mitarbeiterbefragungen oder Gefährdungsbeurteilungen lassen sich psychische Belastungen erfassen und gezielt angehen. Wichtig ist, dass Unternehmen das Thema ernst nehmen und strukturiert vorgehen.</p>
<p><strong>Mythos 3: Krankschreibung bedeutet Arbeitsverbot</strong><br>Nicht unbedingt. Eine Krankschreibung ist eine Empfehlung zur Arbeitsunfähigkeit – aber kein generelles Verbot. In bestimmten Fällen kann eine Rückkehr in den Betrieb sinnvoll und möglich sein, etwa bei angepassten Tätigkeiten.</p>
<p><br><strong>Fazit: Arbeitsschutz braucht Fakten statt Mythen. Wer informiert ist, schützt sich und andere besser – und schafft ein gesünderes Arbeitsumfeld.</strong><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Vorfreude auf den Gesundheitskongress! Jetzt Trailer ansehen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/vorfreude-auf-den-gesundheitskongress-jetzt-trailer-ansehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Nach den Sommerferien findet das nächste große Event bei uns statt: <strong>Der 12. Gesundheitskongress am 24.09.2025 von 9:00 - 15:30 Uhr – online &amp; kostenfrei!</strong></h3>
<p>Worauf ihr euch freuen dürft? Eine inspirierende Keynote zum Thema <strong>Nah am Menschen – durch Humor und positive Psychologie!</strong> von unserem diesjährigen Keynote Speaker Felix Gaudo. Er ist Buchautor und Humortrainer in der Zusammenarbeit mit der Stiftung „Humor Hilft Heilen“ von Dr. Eckart von Hirschhausen.</p>
<p>Nach dem positiven Start in den Tag begrüßen wir euch in den Online-Workshops, die ihr bei der Anmeldung ausgewählt habt. Vielfältige Themen-Workshops rund um das Tagesmotto <strong>MuTiG in die Zukunft! Digital &amp; nah am Menschen</strong> stehen zur Auswahl. Lasst euch begeistern und genießt einen Tag voller frischer Impulse, intensiven Austauschs und positiver Erfahrungen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/gesundheitskongress2025" target="_blank" class="btn-quaternary">Alle Infos zum Gesundheitskongress &amp; den Workshops findet ihr hier</a></p>
<p>Wir freuen uns auf euch!&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr sucht einen kurzen Überblick, was euch erwartet? </strong>Dann schaut euch den <strong>Trailer </strong>an und erfahrt, worauf ihr euch freuen dürft!&nbsp;</p>
<p><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lxZzgARwLcxEhvODRijHDwlURDFaRkJMNEVLRUNaU1I2VTdQU0ZCOFlMUi4u&amp;route=shorturl" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Jetzt anmelden, bevor alle Plätze vergeben sind&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Märchenbuch zum Thema Demenz veröffentlicht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/maerchenbuch-fuer-menschen-mit-demenz-veroeffentlicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ein Märchen über das Leben mit Demenz – Die Geschichte von Ritter Harry</strong></h3>
<p>Demenz verändert vieles – aber nicht das Bedürfnis, verstanden und verbunden zu sein. Das Märchenbuch <i>„Der immer noch tapfere Ritter Harry von Spreetal“</i>, veröffentlicht von der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern, möchte genau das ermöglichen: Verständnis schaffen, Perspektiven öffnen, Nähe fördern.</p>
<p>Das Buch richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz sowie an Pflege- und Betreuungspersonen. Erzählt wird die Geschichte eines Ritters – inspiriert vom Leben eines Bewohners des Spreetalhofs in Berlin. Entwickelt wurde das Märchen von Anne Rudloff und Stephan Hohmann, die beide aus der sozialen Betreuung kommen. Was als Idee im Alltag entstand, wurde mit Unterstützung der Stiftung zu einem Projekt, das berührt – weil es aus dem echten Leben kommt.</p>
<p>Märchen können Erinnerungen ansprechen, vertraute Bilder wecken, emotionale Zugänge öffnen. In einer Lebensphase, in der Sprache oft brüchig wird, bieten sie eine gemeinsame Ebene – für Gespräche, für Verstehen, für Verbindung.</p>
<p>Das Vorlesen wird hier nicht zur reinen Aktivierung, sondern zu einer Form des Kontakts: zwischen Generationen, zwischen Pflegenden und Angehörigen, zwischen Menschen, die sich vielleicht neu begegnen müssen.</p>
<p>Das Buch ist <strong>kostenfrei </strong>erhältlich über die Website der Korian Stiftung: <a href="https://www.korian-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.korian-stiftung.de</a></p>
<p>Mehr über die Entstehung des Märchens erzählt eine Folge des Podcasts Fokus Pflege der Korian Stiftung:</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/1qge0XZ0nsDqhxZgTec7Tw?si=HvKkyxXATIiSXyYi6bSf8w" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Hier geht's zur Podcastfolge</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Wechseljahre?!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wechseljahre</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Perimenopause, Menopause, Postmenopause? Alles Wechseljahre!&nbsp;</h3>
<p>Der <strong>Wissenschafts-Podcast "Synapsen" von NDR-Info</strong> greift das Thema auf, das aktuell immer stärker endtabuisiert und in Podcasts, Zeitschriften, TV-Sendungen oder Social Media in die öffentlichen Wahrnehmung getragen wird. Zurecht – denn es geht uns alle an, ganz egal ob wir selbst betroffen sind oder unsere Partnerinnen, Freundinnen oder Kolleginnen.&nbsp;</p>
<p>Für alle, die es interessiert gibt es hier den Wissenschafts-Podcast&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/Synapsen-Wechseljahre-Dafuer-bin-ich-doch-zu-jung,podcastsynapsen400.html" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Wechseljahre? Dafür bin ich doch zu jung!? "Synapsen"-Podcast von NDR-Info</a></p>
<h4><br>Unser Tipp:&nbsp;</h4>
<p>Wir empfehlen auch unser <strong>Café Talk Video</strong> zum Thema&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/48goJQpBV3Q" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Die Macht der Hormone: Wechseljahre &amp; die Auswirkungen auf die Arbeit</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mobility Training – Video-Anleitung für Anfänger &amp; Sportler</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mobility-training-video-anleitung-fuer-anfaenger-sportler</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einfachen Übungen beweglicher werden – egal ob als Sportler, um der Verletzungsgefahr vorzubeugen, oder aber für jedermann im Alltag, um die eigene Beweglichkeit und Mobilität zu fördern und zu erhalten. All das geht ganz einfach mit vier kurzen Übungen, die hier als Video-Anleitungen bei der AOK verlink sind: <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/mobility-training-so-werden-sie-mit-einfachen-uebungen-beweglicher/" target="_blank" rel="noreferrer">Mobility Training</a></p>
<p>Ziel der Übungen ist es, die eigene Beweglichkeit zu erhalten oder auszubauen, Verletzungen zu vermeiden, im zunehmenden Alter dem Muskelschwund vorzubeugen und die Sturzgefahr zu verringern. Die Videos helfen dabei, die Mobilität in der Brustwirbelsäule, im Schulterbereich sowie der Hüfte zu trainieren.&nbsp;</p>
<p>Die einzelnen Übungen sind ohne zusätzliche Geräte umsetzbar. Bei Bedenken, höherem Alter, Verletzungen oder Vorerkrankungen rät die AOK dazu, vorher mit einem/einer Arzt/Ärztin Rücksprache zu halten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-759</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gartenliebe – Bienenfreude: Deutschland summt Pflanzwettbewerb 2025</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gartenliebe-aktion-deutschland-summt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr habt Balkon, Terrasse oder Garten – bei dir privat oder bei euch in der Einrichtung?</strong> Dann<a href="https://wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> jetzt anmelden</a> und mitmachen bei der bundesweiten Aktion “Deutschland summt” der Stiftung für Mensch und Umwelt. Bis zum <strong>31. Juli </strong>könnt ihr euch anmelden!</p>
<p><strong>Wir tun was für Bienen</strong> lautet das Motto beim diesjährigen <strong>Pflanzwettbewerb</strong>. Gemeinsam oder individuell werden Brachflächen <strong>in Bienen-Schmaus-Orte verwandelt</strong>. Ganz egal ob zu Hause oder im Betrieb, Hauptsache ihr pflanzt und gestaltet (wild)bienenfreundliche, naturnahe Biotope und Oasen.&nbsp;<br><br>Hierbei geht es nicht nur darum, die allgemein bekannte Honigbiene bei der Nahrungssuche zu unterstützen, sondern ganz besonders um ihre Artgenossinnen, die Wildbienen. <strong>Wildbienen </strong>gibt es in verschiedensten Größen und Farben: die Kleinsten messen 3 Millimeter, die Größten bis zu 3 Zentimeter. Im Gegensatz zur Honigbiene produzieren Wildbienen, zu denen auch die Hummeln zählen, keine Honig, brauchen jedoch den Blütenpollen als Energiequelle. Für uns sind sie <strong>weltweit unverzichtbare Bestäuber</strong> für Kulturpflanzen und unsere Lebensmittelproduktion.&nbsp;</p>
<h4>Alles auf einen Blick:&nbsp;</h4>
<p><strong>Alle können mitmachen: </strong>Familien, Singles, Jugendgruppen, Senioren, Kitas, Schulen, Einrichtungen, Unternehmen, Vereine …</p>
<p><strong>Kategorien: </strong>Balkone, Terrassen, Dachgärten, vertikale Gärten; Privatgärten klein (kleiner als 500 m2); Privatgärten groß (größer als 500 m2); Firmengärten; Kleingartenparzellen; Schul- und Jugendclubgärten; Kita-Gärten; kommunale Flächen; Vereinsgärten, Liegenschaften von Verwaltung, Kirche etc., Sonstige</p>
<p><strong>Zu gewinnen:</strong> Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 10.000,- Euro</p>
<p><strong>Einsendeschluss: </strong>31. Juli 2025<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht's zum Pflanzwettbewerb 2025</a></p>
<h4><br>Hintergrund</h4>
<p>Ohne die vielen verschiedenen Wildbienen und andere Bestäuber wie Fliegen, Schmetterlinge oder Käfer wäre unsere Versorgung gefährdet. Denn die meisten Kulturpflanzen sind von ihnen abhängig. Von Apfel und Avocado über Blaubeeren, Cashew, Gurke und Himbeere bis hin zu Kürbis, Kakao und Quitte gibt es eine Vielzahl an Lebensmitteln, die auf die bestäubenden Insekten angewiesen sind. Für viele weitere Pflanzen sind Wildbienen und Co ertragssteigernd. Auch Kaffee und Baumwolle sind davon nicht ausgenommen. Brokkoli und Karotte bilden ohne die Insektenbestäubung keine neuen Samen aus und viele Kräuter, Obst- und Gemüsesorten würden ohne sie verschwinden.&nbsp;</p>
<p>Der NABU spricht davon, dass diese kleinen Flugkünstler einen unersetzlichen Beitrag leisten und rund 80 Prozent aller Wild- und Kulturpflanzen durch sie bestäubt werden. Ohne sie, würden unsere Ökosysteme zusammenbrechen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: </i><a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/info/22683.html" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Insektenbestäubungsabhängige Agrarrohstoffe - NABU Info</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Ganz besondere Engel </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-ganz-besondere-engel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ganz besondere Engel &nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Sarah Gugel von der Bahnhofsmission Freiburg erzählt vom Einsatz der Barber-Angels. Sie sind Frisöre und Frisörinnen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, bedürftigen Menschen kostenlos die Haare zu schneiden. Wieder einmal haben sie Pavillons aufgebaut und ihre Scheren, Haarschneider und Kosmetik ausgepackt. Ungefähr 60 Besucher*innen bekamen einen neuen Look. Egal ob ein frischer Haarschnitt, gestutzte Augenbrauen oder ein neuer Bartschnitt – die Barber Angels haben alle Wünsche der Gäste mit viel Liebe und Sorgfalt erfüllt und dafür im Anschluss in strahlende Gesichter blicken dürfen. Sie machen das in ihrer Freizeit und zahlen selbst noch dafür an ihren Verein. Es ist ihnen eine Ehre. „Geben ist seliger als nehmen“, soll Jesus gesagt haben. Mir scheint, die Barber Angels haben das verstanden und erleben es immer wieder.</p>
<p>Auch für die Gäste der Bahnhofsmission ist das etwas Besonderes. Sie bekommen nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern auch eine große Portion Würde und Selbstachtung geschenkt. Sie werden persönlich angesehen, angesprochen und nach ihren Wünschen gefragt. Ihre Lebensumstände sind in diesem Moment nicht wichtig. Sie werden berührt – achtsam und wohltuend. Und das geht auch „unter die Haut“.</p>
<p>Mehr: <a href="https://b-a-b.club/" target="_blank" rel="noreferrer">Barber Angels Brotherhood</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesundheitsrisiko Bewegungsmangel</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesundheitsrisiko-bewegungsmangel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Leicht vermeidbar und dennoch sehr verbreitet: <strong>Bewegungsmangel</strong>&nbsp;</p>
<p>Heute gilt Bewegungsmangel als eines der am stärksten unterschätzten Gesundheitsrisiken unserer Zeit. &nbsp;Obwohl es sich relativ einfach und vor allem kostengünstig reduzieren ließe, fehlt es laut AOK vielen Menschen im Alltag an ausreichend Bewegung. Wir rennen von A nach B, aber im Grunde verbringt jede*r von uns zu viel Zeit vor dem Laptop, dem Fernseher, auf dem Sofa oder im Auto.&nbsp;</p>
<p>Das hat <strong>langfristige Folgen auf Körper und Psyche</strong>. Denn neben dem Verlust von Beweglichkeit, einem stetigen Muskelabbau und der Gewichtszunahme, können auch Schlafstörungen, Stress, Ängste und mehr auftreten. Die AOK listet hier verschiedene Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einige Krebsarten oder Demenz auf, die durch einen Mangel an Bewegung begünstigt werden.&nbsp;</p>
<p>Doch wie können wir dem entgegenwirken? Wie lässt sich in einem durchgetakteten Alltag dennoch ausreichend Bewegung einbauen?<br><br>Jede*r kennt die typischen Tipps: zum Job laufen oder das Rad anstatt das Autos nutzen. Am Bahnhof die Treppen hochsteigen und nicht mit dem Aufzug fahren. Doch wenn wir dann im Büro sitzen, kommt die Bewegung in den kommenden Stunden wieder zu kurz. Und damit steigt das Gesundheitsrisiko auf Dauer. Einfach zusammengefasst: Sitzen ist das neue Rauchen.</p>
<p>Was also tun? Uns das Sitzen abgewöhnen, ist keine Option. Dann lieber Unterbrechungen einbauen – einfach und effektiv. Zum Beispiel um eine Flasche Wasser zu holen oder einen Kaffee und dann lieber öfter die Treppe zur Cafeteria hochlaufen und nicht den Fahrstuhl nutzen. Auch wenn es länger dauert. Oder den Mülleimer an der anderen Seite des Raums aufstellen, nicht direkt neben dem Schreibtisch. Oder beim Telefonieren aufstehen und ggf. sogar einen Telefonstehtisch im Büro einrichten. Schön ist es auch, die Kollegin in ihrem Büro aufzusuchen, anstatt nur anzurufen.<br><br>Daher unsere Empfehlung: Diesen Blogbeitrag im Stehen lesen oder danach eine Minipause machen – direkt aufstehen und strecken :-)</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/bewegungsmangel-und-seine-gesundheitlichen-folgen/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht's zum AOK-Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Fronleichnam – mehr als Brot</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-fronleichnam-mehr-als-brot</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Fronleichnam – mehr als Brot</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Rudolf Hagmann, SWR Sonntagsgedanken</p>
<p>Eine Erzählung von Franz Kafka heißt „Ein Hungerkünstler“. Dieser Hungerkünstler ist eine seltsame Gestalt. Auf Jahrmärkten hat er große Auftritte gehabt. Das ist jetzt vorbei. Hungern zu können, ist uninteressant geworden. Der Wohlstand ist ausgebrochen. Der Hungerkünstler wurde vergessen. Man entdeckt ihn eines Tages zufällig beim Aufräumen. Er hungert noch immer – und die Leute denken, er will sich nur interessant machen. Doch im Gespräch kommt heraus, was hinter seiner eigentümlichen Kunst steckt: “Ich kann nicht anders!”, sagt er, „weil ich nicht die Speise finden konnte, die mir schmeckt. Hätte ich sie gefunden, glaube mir, ich hätte mich vollgegessen wie Du und alle.“<br><br>Der Hungerkünstler lebt – &nbsp;wie alle Menschen – nicht vom Brot allein. Er will anerkannt werden, respektiert sein und in dem, was er ist, wertgeschätzt werden. Dieses Verlangen, dieser Hunger lebt in jedem Menschen. Jeder von uns kennt ihn.<br>„Hunger auf Leben“ habe ich einmal auf einem Werbeplakat einer Bäckerei gelesen. Hunger auf Leben ist mehr als Hunger auf Brot. Ich frage mich: In welcher Bäckerei sollte ich diesen Hunger auf Leben stillen können?<br><br>Es geht an Fronleichnam um ein kleines Stück Brot, das für die katholischen Gemeinden im Mittelpunkt steht. Sie glauben, dass in der Hostie, in diesem kleinen Brot, Jesus Christus bei ihnen da ist. Sie feiern deswegen ein buntes und fröhliches Fest. Gottesdienste und feierliche Prozessionen finden im Freien, in aller Öffentlichkeit statt. Menschen gehen buchstäblich auf die Straße, um vor aller Welt zu zeigen, was für sie das Wichtigste ihres Glaubens ist: Ein kleines Stück Brot. Sie nennen es Brot des Lebens und schauen ehrfürchtig auf die Monstranz, in deren Mitte das Brot aufbewahrt wird und für die Menschen sichtbar bleibt.<br><br>Fronleichnam ist ein traditionsreiches Fest. Die Augen bekommen viel zu sehen und manch einer mag fasziniert sein, andere wieder abgestoßen von einem scheinbar fremden Spektakel. Aber mit den Augen sieht man eben das Entscheidende nicht. Das kleine Brot hinter der Scheibe ist nicht alles. &nbsp;Viel wichtiger und zentraler ist, was dieses Brot beinhaltet und was es bedeutet. Es erinnert an das Abschiedsmahl Jesu vor seinem Tod. Damals nahm er Brot in seine Hände, segnete es, brach es, gab es seinen Jüngern mit den Worten: „Nehmt und esst. Das ist mein Leib.“ Damit hat er den Jüngern gezeigt, wie er sein Leben verstanden hat: Das bin ich für euch: ein Mensch, der sich für andere austeilt wie Brot, einer der sogar sein Leben für andere hingibt. Wer nach einem erfüllten und guten Leben hungert, ist bei ihm an der richtigen Adresse.<br>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-749</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>So vielfältig wie das Leben: Der Café Talk am Montag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/so-vielfaeltig-wie-das-leben-der-cafe-talk-am-montag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>So vielfältig wie das Leben, so vielfältig sind die Themen beim „Café Talk am Montag“</h3>
<p><strong>Das sind nur einige Themen der letzten Monate:&nbsp;</strong></p><ul><li><strong>Hitze </strong>– Der Körper spielt verrückt! Was können wir tun?</li><li><strong>Arbeitsunfälle </strong>– Was lernen wir daraus?</li><li><strong>Sucht bei der Arbeit</strong>: Die Dienstvereinbarung als Hilfsmittel</li><li>Arbeits- und Versicherungsschutz bei <strong>ehrenamtlichen Tätigkeiten</strong></li><li>Die Macht der Hormone: <strong>Wechseljahre </strong>&amp; die Auswirkungen auf die Arbeit</li></ul><p><a href="/gesund-arbeiten/cafe-talk#c3267" class="btn-quaternary">Impulsvorträge als Videos nachschauen</a></p>
<p>Beim kostenfreien, digitalen Café Talk warten spannende Einblicke in den Arbeitsschutz und das gesunde Arbeiten auf dich. Jeden letzten Montag im Monat von 13:30 bis 14:30 Uhr (außer im August und Dezember) bieten wir einen kurzen Impulsvortrag zu aktuellen Themen. Danach hast du die Möglichkeit, Fragen zu stellen und dich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.</p>
<p><strong>Wann? </strong>Letzter Montag im Monat, 13:30-14:30 Uhr<br><strong>Wo?</strong> Online über Zoom</p>
<p>Neugierig geworden? Dann besuche unsere Webseite! Dort kannst du dich zum nächsten Café Talk <strong>anmelden </strong>und die Impulsvorträge (Videos) der vergangenen Veranstaltungen ansehen.</p>
<p><a href="/gesund-arbeiten/cafe-talk" class="btn-quaternary">Infos &amp; Anmeldung</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-738</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>(Lach)Falten?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lachfalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lachfalten? Na klar! Her damit. Aber Falten vom Grübeln, Stirnrunzeln oder Stress will niemand. Dabei gehören Falten einfach zum Leben dazu. Wenn wir älter werden, nimmt die natürliche Kollagenproduktion unseres Körpers stetig ab und die Haut bildet leichter Fältchen.&nbsp;</p>
<p>Was wir tun können, um in gesundem Maße die Faltenbildung zu verringern, wird im AOK-Gesundheitskanal erklärt:</p>
<p><a href="https://youtu.be/TlGCQ9jFxtg?si=0rTiX56bai3zrF18" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Video <strong>"Kollagen: Was bringt es wirklich für Haut, Gelenke und Knochen?”</strong></a></p>
<p>Ansonsten sagen wir einfach mit einem breiten Lächeln: Ein Hoch auf das Alter!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-750</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Wir wünschen frohe Pfingsten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wir-wuenschen-frohe-pfingsten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wofür steht Pfingsten &amp; was wird an diesen Tagen gefeiert?</h3>
<p>Pfingsten ist nach Weihnachten und Ostern das dritte Hauptfest der Kirche und somit ein bedeutendes christliches Fest, das 50 Tage nach Ostern gefeiert wird. Der Name Pfingsten leitet sich vom altgriechischen „pentecoste“ her, was „fünfzigster Tag“ bedeutet. Er bezeichnet somit die Position des Festes im Kalender, 50 Tage nach den Osterfeiertagen.&nbsp;</p>
<p>Es erinnert an das Pfingstwunder, bei dem der Heilige Geist auf die Jüngerinnen und Jünger Jesu herabkam und ihnen die Fähigkeit gab, in verschiedenen Sprachen zu sprechen. Er verlieh ihnen den Mut, die Lehren Jesu Christi in alle Welt zu verbreiten. Daher wird dieser Feiertag auch als der „Gründungstag der Kirche“ bezeichnet und markiert den Beginn der weltweiten christlichen Mission. Die Bedeutung von Pfingsten als Geburtsstunde der Kirche macht es auch zu einem beliebten Tauftermin.&nbsp;</p>
<p>Durch den Heiligen Geist schließt Gott einen „neuen Bund“ mit den Menschen. Pfingsten bedeutet deshalb für die Christenheit auch Versöhnung und neue Gemeinschaft. Wie alle christlichen Hauptfeste wird auch Pfingsten wegen seiner Kernbotschaft für den Glauben von allen Konfessionen, also Protestanten, katholischen und orthodoxen Christen, gefeiert.</p>
<h4><strong>Unser Tipp:&nbsp;</strong></h4>
<p>Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat ein <strong>kurzes Erklärvideo </strong>zu Pfingsten erstellt – einfach mal reinschauen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/vm9WTtLkHP4" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Erklärvideo Pfingsten der EKD</a><br>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: </i><a href="https://www.ekd.de/Pfingsten-Basiswissen-Glauben-56258.htm" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Evangelische Kirche in Deutschland – EKD</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-747</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Hitze</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/hitze</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Der Sommer bringt nicht nur Sonnenschein und warme Temperaturen, sondern auch Herausforderungen, insbesondere für Sozialeinrichtungen wie Pflegeheime und Kindergärten.</p>
<p class="text-justify">Heute findet zum dritten Mal der jährliche Hitzeaktionstag statt. Dieser wird von einem großen Bündnis mit über 80 Partner*innen getragen. Das Ziel ist es, den Hitzeschutz zu verbessern, um somit gesundheitliche Beeinträchtigungen zu reduzieren. Das Bündnis hat sechs Forderungen an die Politik vorgelegt, u.a. dass Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen bei der Entwicklung und Umsetzung der Hitzeschutzstrategien eingebunden werden müssen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen zum Hitzeaktionstag:&nbsp;<a href="https://hitzeaktionstag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">hitzeaktionstag.de</a></p>
<p class="text-justify">Neben weitreichenden Veränderungen, die von der Politik umgesetzt werden müssen, gibt es auch viele kleine Ansatzpunkte, die jede Einrichtung für sich umsetzen kann. <strong>Beim Café Talk am 26.05.2025</strong> hat Torsten Dalichow von der evangelischen Altenhilfe sowohl die <strong>gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze</strong> deutlich gemacht als auch einen <strong>Maßnahmenplan vorgestellt</strong>. In diesem sind <strong>alltagsnahe Tipps</strong> <strong>für die heiße Jahreszeit</strong> zu finden.</p>
<p class="text-justify">Hier gibt es den Impuls zum Nachschauen:&nbsp;<a href="https://gesund.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/cafe-talk#c3267" target="_blank">"Café Talk" am Montag - pulsnetz.de - gesund arbeiten</a></p>
<h4 class="text-justify">Fazit:</h4>
<p class="text-justify">Ein effektiver Hitzeschutz in Sozialeinrichtungen ist essenziell, um die Gesundheit und das Wohlbefinden sowohl der Mitarbeitenden als auch der Bewohner*innen bzw. Kinder zu gewährleisten. Mit den richtigen Maßnahmen kann sichergestellt werden, dass alle gut durch den Sommer kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Kennst du schon unser neues Training &quot;Digitale Kommunikation&quot;?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kennst-du-schon-unser-neues-training-digitale-kommunikation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Wenn nicht, dann hast du am 23. Juni die Gelegenheit dazu. Wir von pulsnetz MuTiG stellen in einer kurzen <strong>Online-Infoveranstaltung</strong> am <strong>Montag 23.6. von 14:30 - 15:30 Uhr</strong> das neue kostenfreie Training Digitale Kommunikation vor.&nbsp;</p>
<p>Über unser <a href="https://forms.office.com/Pages/DesignPageV2.aspx?origin=NeoPortalPage&amp;subpage=design&amp;id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachUNlBNSFlWWkJURkZQTUVaTlRCNjJGUFpaTy4u" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldeformular</a> könnt ihr euch einfach anmelden und dabei sein.&nbsp;</p>
<p>Kommunikation im digitalen Raum verändert unsere Zusammenarbeit und bringt neue Chancen und Herausforderungen mit sich. Unser neues Training zur Digitalen Kommunikation – das wir kostenfrei und digital ab Juli anbieten – vermittelt grundlegendes Wissen für den professionellen Austausch im digitalen Arbeitsalltag der Sozialwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Inhalte: Von der richtigen Nutzung von E-Mail, Chat und Videokonferenzen über den Aufbau klarer Kommunikationsstrukturen bis hin zu kollaborativem Arbeiten im Team.</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/training/fuer-den-einstieg/digitale-kommunikation" target="_blank" class="btn-tertiary">Infos &amp; Anmeldung zum Training selbst gibt es hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wut oder Trauer? </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-wut-oder-trauer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wut oder Trauer?&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Vor mir steht Chris, ein sechzehnjähriger großer Junge, und klagt mir sein Leid. &nbsp;<br>Sein Vater sei ein „Arbeitstier“ und wenig zuhause. Und wenn er da ist, nörgelt er ständig an Chris herum. Wegen Kleinigkeiten fährt er aus der Haut, zum Beispiel, wenn ihm etwas misslingt. Manchmal sagt Chris dann auch Dinge, die nicht so nett sind, &nbsp;und sie kriegen Zoff miteinander. Der große Bruder hat gerade Abi gemacht und ist der Star der Familie. Dem wird alles verziehen, aber Chris kann dem Vater nichts recht machen. Im Erzählen erfahre ich, dass der Vater kein Hobby hat und wenig Freude an seiner Arbeit, für die er so viel einsetzt. Anders als die Mutter kann er nicht entspannen. Geld ist ihm sehr wichtig und er macht sich lustig über Chris, der sein Ehrenamt unentgeltlich macht. Chris redet sich alles von der Seele. Zuletzt frage ich, was er sich von seinem Vater wünscht.&nbsp;<br>Zu meinem Erstaunen wünscht er sich nicht etwas von ihm, sondern vielmehr etwas <i>für</i> seinen Vater: Zufriedenheit. „Ich wünsche ihm so sehr, dass er zufriedener wird. &nbsp;Er hat doch alles.“ Ein Teenager, der durchschaut, dass sein Vater aus eigener Not heraus so ist, wie er ist, und der darüber traurig ist. Hinter seiner Wut stecken Liebe, Sorge um den Vater und Trauer über dessen Selbstabwertung. Wie oft mag das so sein: Wir ärgern uns über unsere Lieben, aber hinter der Wut verstecken sich unsere Liebe, Angst und Traurigkeit. Chris wünscht sich, dass wir miteinander für seinen Vater beten. Das tun wir. Er umarmt mich lange und verabschiedet sich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Let’s talk about Sex - Sexualität im Pflegeheim</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lets-talk-about-sex-sexualitaet-im-pflegeheim</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Let’s talk about Sex – Warum Sexualität auch im Pflegeheim ein Thema ist</h3>
<p><strong>Gastbeitrag</strong> der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</p>
<p>Pflege bedeutet mehr als Versorgung. Sie bedeutet, den ganzen Menschen zu sehen – mit all seinen Bedürfnissen, Wünschen und seiner Geschichte. Dazu gehört auch ein Thema, das im Pflegealltag oft übersehen oder sogar tabuisiert wird: Sexualität im Alter. Doch genau hier setzt die neue Broschüre der <strong>Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</strong> an. <strong>„Let’s talk about Sex – Sexualität im Alter im Kontext von Pflegeheimen“</strong> soll Pflege- und Betreuungskräfte dazu ermutigen, sich diesem wichtigen Aspekt professionell und sensibel zu nähern.</p>
<p><strong>Praxisnah, wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich</strong><br>Entstanden ist die Broschüre in Kooperation mit der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Standort Köln. Studierende des Masterstudiengangs „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“ haben im Rahmen des Forschungsprojekts PEESA untersucht, wie Sexualität in Pflegeeinrichtungen wahrgenommen und gelebt wird. Die daraus entwickelte Handreichung bietet konkrete Hilfestellungen, Reflexionsfragen und Impulse für Teamgespräche – alles mit dem Ziel, Sexualität als festen Bestandteil einer menschenzentrierten und würdevollen Pflege zu etablieren.</p>
<p><strong>Ein Thema mit vielen Facetten</strong><br>Die Broschüre beleuchtet unter anderem:<br>• den Zusammenhang zwischen sexueller Gesundheit und Lebensqualität<br>• die Bedeutung von Privatsphäre und Rückzugsräumen<br>• den Umgang mit Demenz und sexuellen Bedürfnissen<br>• kulturelle Sensibilität und queere Lebensrealitäten<br>• sowie Prävention sexualisierter Gewalt und das Prinzip des Konsenses.</p>
<p><strong>Für alle mit Herz und Haltung</strong><br>Diese Broschüre richtet sich an alle, die in der Pflege arbeiten – unabhängig von Erfahrung, Einrichtung oder Träger. Sie soll Mut machen, einen offenen und professionellen Umgang mit dem Thema Sexualität zu entwickeln. Denn Pflegekräfte sind nicht nur Fachleute für Körperpflege, Medikamente und Dokumentation – sie sind auch Vertrauenspersonen, Gesprächspartner:innen und Begleiter:innen für ein würdevolles Leben im Alter.</p>
<p>Die Broschüre kann kostenfrei bezogen werden per E-Mail: <strong>info@korian-stiftung.de</strong><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-727</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>So war der Zukunftstag Pflege 2025</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/so-war-der-zukunftstag-pflege-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fokus standen am 10. April 2025 im Südwerk Karlsruhe besonders die vier Themenblöcke Pflege, Quartier, technische Unterstützung und Gesundheit. In der Ausarbeitung wurde dann an 14 Tischen zur Ausbildung, Akademisierung und dem Berufsstolz in der Pflege, Case &amp; Care Management, Gesundheitskompetenz sowie an technischer Unterstützung und Quartiersentwicklung gearbeitet. Die so entstandenen Pflegeutopien 2045 zeigen sich bunt, optimistisch, innovativ und voller Elan.&nbsp;</p>
<p>Taucht mit unserem <strong>Film</strong> ein in einen Tag voller Ideen:&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/vriMetDcbyE" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht's zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>SAVE THE DATE</h4>
<p>Am <strong>30. April 2026</strong> findet der nächste Zukunftstag Pflege statt!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Sog der Gruppe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-sog-der-gruppe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Sog der Gruppe&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Im US-amerikanischen Fernsehen gibt es eine Sendung, ähnlich wie bei uns „Vorsicht Kamera!“. Folgende Szene wurde dabei gefilmt: &nbsp;<br>Vier Menschen steigen in einen Aufzug ein. Drei von ihnen sind Mitarbeitende der Sendung. Als sich die Tür des Aufzugs schließt, drehen diese drei sich um und schauen alle zur Rückwand des Aufzugs. Was macht die nicht eingeweihte vierte Person? &nbsp;<br>Sie ist zunächst verwirrt, dreht sich etwas zur Seite, schaut auf ihre Uhr als kleine Ablenkung, um sich dann noch ein bisschen weiter zur rückwärtigen Wand zu drehen … und als die Türen des Aufzugs sich wieder öffnen, zeigt sich, dass auch die vierte Person dem Verhalten der drei anderen gefolgt ist und sich komplett zur Rückwand gedreht hat. Der Gruppendruck scheint unwiderstehlich zu sein.</p>
<p>Menschen suchen Sicherheit. Wir wollen nichts falsch machen. Darum orientieren wir uns gern an anderen. Wenn wir sehen, dass die anderen sich auch so verhalten wie wir, fühlen wir uns bestätigt.<br>Menschen suchen aber auch Freiheit. Nur weil alle etwas tun, muss es nicht unbedingt richtig sein. „Schwimmen gegen den Strom“ ist anstrengend und kann irritieren – uns selbst und die anderen. Da bekommt man nicht immer Applaus.</p>
<p>In einem Lied heißt es: „Welcher falsche Ton wird richtig dadurch, dass ihn jeder pfeift? Welcher saure Apfel süß dadurch, dass jeder nach ihm greift?“ (Manfred Siebald) &nbsp;<br>Ich möchte mir die Mühe machen, Dinge zu prüfen, bevor ich mich anderen anschließe in ihren Meinungen oder in ihrem Verhalten. Vielleicht hat die Mehrheit ja Recht. Vielleicht auch nicht. Mehrheit allein ist jedenfalls kein Argument.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Herzliche Einladung zum digitalen Gesundheitskongress am 24.09.2025</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ab-sofort-anmelden-zu-digitalen-gesundheitskongress-am-24092025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>MuTiG in die Zukunft! Digital &amp; nah am Menschen</strong></h3>
<p>Am <strong>24.09.2025 von 9:00 - 15:30 Uhr </strong>findet der <strong>kostenfreie &amp; digitale</strong> 12. Gesundheitskongress von pulsnetz MuTiG statt. <a href="https://mutig.pulsnetz.de/gesundheitskongress2025" target="_blank">Jetzt anmelden</a> und spannende Workshops buchen!</p>
<p>Mit dabei als <strong>Keynote Speaker ist Felix Gaudo</strong>, Buchautor und Humortrainer in der Zusammenarbeit mit der Stiftung „Humor Hilft Heilen“ von Dr. Eckart von Hirschhausen mit seinem Impuls "Nah am Menschen – durch Humor und positive Psychologie!". <strong>Im Video-Interview gibt er erste Tipps und Einblicke in seinen Impulsvortrag.</strong><br>&nbsp;</p>
<h4>Es gibt viele spannende Workshops am 24.09. zu entdecken:&nbsp;</h4><ul><li>Pflege trifft KI: Drei smarte Helfer für mehr Entlastung</li><li>Telematikinfrastruktur - Und was jetzt?</li><li>Digitaler Arbeitsschutz und Künstliche Intelligenz</li><li>Hilfe nach Extremerlebnissen - Nah am Menschen: digital und in Präsenz</li><li>Nah am Menschen durch starke Partnerschaften im Verbund - Prävention in der Pflege (PiP) vernetzt gedacht</li><li>Augen auf bei der Bewerber*innenauswahl</li><li>Vision trifft Realität - Das Spannungsfeld meistern! Praxisbeispiele aus der BruderhausDiakonie</li><li>Zwischen Engpass und Erneuerung: Fachkräftemangel und Nachfolgemanagement strategisch angehen</li><li>Positive Psychologie - geht das auch digital?</li><li>Alles eine Frage der Lage?! Auswirkungen der Region auf Digitalisierungsaspekte</li><li>Prävention von und Umgang mit digitalem Stress</li><li>Praxisbeispiele aus der ambulanten Pflege: Gewinner des deutschen Arbeitsschutzpreises 2025 &amp; BGW-Gesundheitspreises 2024</li></ul><p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/gesundheitskongress2025" target="_blank" class="btn-quaternary">Hier geht's zur Anmeldung &amp; Workshopauswahl</a><br>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns, dass wir den Kongress im Rahmen des&nbsp;Projekts "pulsnetz MuTiG"&nbsp; kostenfrei anbieten können. Dies ist möglich, da das Projekt im Rahmen des Programms "<a href="https://www.esf.de/portal/DE/ESF-Plus-2021-2027/Foerderprogramme/bmas/zukunftszentren.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Zukunftszentren</strong></a>" durch das&nbsp;<a href="https://bmas.de/DE/Startseite/start.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</strong></a>&nbsp;und die&nbsp;<a href="https://ec.europa.eu/european-social-fund-plus/de" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Europäische Union</strong></a>&nbsp;über den Europäischen Sozialfonds Plus (<a href="https://www.esf.de/portal/DE/Startseite/inhalt.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>ESF Plus</strong></a>) gefördert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-731</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mach dich stark für Pflege</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mach-dich-stark-fuer-pflege-am-12-mai-ist-tag-der-pflege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span><strong>Heute ist Tag der Pflege &amp; die Pflege braucht DEINE STIMME!&nbsp;</strong></span></h2>
<p>Denn Deutschlands Pflege sieht alt aus. Deswegen müssen wir jetzt handeln. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen und machen uns stark für die Pflege.&nbsp;</p>
<p><strong>Unterzeichne jetzt</strong> die bundesweite Petition von Diakonie Deutschland:&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://weact.campact.de/petitions/mach-dich-stark-fur-pflege" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Petition <strong>Mach dich stark für Pflege</strong></a></p>
<h3><strong>#StarkFürPflege!</strong></h3>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-729</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wild und schön</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-wild-und-schoen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wild und schön&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>Frühlingsblumen sind der Renner! Nach der grauen und dunklen Winterzeit sind nicht nur die Gärtnereien voll mit Primeln, Narzissen, Hyazinthen und Tulpen, sondern sogar die Supermärkte. Es gibt sie in allen möglichen Farben – aber es gibt sie auch in „wild“. Nicht so groß, nicht so genormt und geformt, wie man sie kaufen kann. Klein und oft unscheinbar wächst hier etwas zwischen den Reben: wilde Tulpen und Traubenhyazinthen, dazwischen Löwenzahn.</p>
<p>Ich frage mich, was mir besser gefällt, und kann mich nur schwer entscheiden. Ich mag die großen, farbenfrohen Tulpen. Aber diese kleinen, gelben sehen auch sehr elegant aus. Die großen Hyazinthen verbreiten einen intensiven Geruch – der ist mir manchmal schon zu stark.</p>
<p>Was ich im Laden kaufen kann, ist auf Größe und Schönheit hin gezüchtet. Das Kleine, Wilde ist das Ältere, Ursprüngliche. Man muss sich bücken und genau hingucken, um es wahrzunehmen. Aber ich finde es wunderschön in seiner Art.</p>
<p>Menschen sind (zum Glück!) auch nicht perfekt und genetisch manipuliert. Manches ist ein bisschen „klein“, manches ein bisschen unscheinbar – oder sogar ein bisschen „wild“. Aber jeder Mensch ist schön auf seine Art. Manchmal muss man eben ein bisschen genauer hingucken.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ausgezeichnet: AOK-Pflegenavigator</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ausgezeichnet-aok-pflegenavigator</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>Der AOK-Pflegenavigator mit Deutschem Servicepreis 2025 ausgezeichnet</span></h2>
<p>Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gibt es den AOK-Pflegenavigator, um <strong>Orientierung und Transparenz</strong> im “Pflege-Dschungel” zu geben. Das Angebot hilft gezielt bei der <strong>Suche nach passenden Pflegeheimen, Pflegediensten sowie Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen</strong>. In diesem Jahr wurde das Portal der AOK für seine hohe Nutzerfreundlichkeit und die umfassende Informationsvermittlung mit dem Deutschen Servicepreis geehrt.</p>
<p><strong>Wir gratulieren!</strong></p>
<p>Hintergrundinformationen zum AOK-Pflegenavigator gibt es <a href="https://www.aok.de/pk/news/deutscher-servicepreis-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/pflegenavigator/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Zum AOK-Pflegenavigator geht es hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Leichte Übungen um deinen Rücken zu stärken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/leichte-uebungen-um-deinen-ruecken-zu-staerken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unflexibel, verspannt, verkrampf - vermutlich kennen wir alle das Gefühl, dass der Rücken schmerzt, die Schultern angespannt sind und wir uns wie eingerostet fühlen. Besonders in stressigen Lebensphasen, bei einseitigen Belastungen und zu wenig ausgleichender Bewegung im Alltag, tendiert unser Körper dazu.&nbsp;</p>
<p><strong>Hilfreich sind bereits leichte Bewegungseinheiten</strong>, die die Muskulatur, Gelenke und unseren Körper generell mobilisieren.&nbsp;</p>
<p>Die AOK bietet hierzu ein <strong>einfaches Übungs-Video</strong>:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dLyxBsu1aOc" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Haltungsaufbau &amp; Mobilisationscheck Übungsvideo</a><br><br>Viel Spaß beim Ausprobieren und Mobilisieren!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Manche Dinge brauchen Zeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-manche-dinge-brauchen-zeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Manche Dinge brauchen Zeit&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;</p>
<p>In der Wochenzeitung „Die Zeit“ schrieb eine Leserin in der Rubrik „Was mein Leben reicher macht“ folgendes:&nbsp;<br>„Seit fünf Jahren versuche ich Mohn in meiner Wiese zu ziehen. Im ersten Jahr hat ihn der Waschbär ausgegraben, im zweiten haben ihn die Schnecken gefressen, im dritten Jahr kam gar nichts und im vierten der Frost… aber heute Morgen sind die ersten Blüten aufgegangen. Fünf Jahre, Leute – FÜNF. Manche Dinge brauchen einfach Zeit.“</p>
<p>Mich hat das sehr ermutigt. Ich habe zwar keinen Garten, aber auch ich versuche manchmal etwas und muss auf den Erfolg warten. Ich versuche, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen – zum Beispiel in der Nachbarschaft. Die Menschen an meinem Wohnort sind eher zurückhaltend und es kann dauern, bis man mal in ein Gespräch kommt. Aber inzwischen ist da etwas gewachsen.</p>
<p>Manchmal versuche ich meine Kochkünste weiterzuentwickeln. Kürzlich die Erdbeermarmelade – das war ein totaler Misserfolg. Aber letzte Woche habe ich es nochmal versucht mit schwarzen Johannisbeeren – und das sieht schon besser aus. &nbsp;<br>Ich finde, es lohnt sich, geduldig zu sein – und auch beharrlich. Es wieder versuchen, nochmal Anlauf nehmen. Misserfolge nicht persönlich nehmen. Die Enttäuschung überwinden. Manche Dinge brauchen einfach Zeit.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>4-Wochen Online-Programm &quot;Stress im Griff&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/4-wochen-online-programm-stress-im-griff</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stress geht uns alle an. Unser Stressempfinden ist sehr persönlich: Was setzt mich unter Druck? Wann fühle ich mich überfordert? Was bringt mein Herz zum rasen?&nbsp;</p>
<p>Zusammengefasst lässt sich sagen: Stress ist individuell, ungesund und betrifft uns alle.&nbsp;</p>
<p>Die AOK gibt mit ihrem vierwöchigen Online-Programm <strong>Stress im Griff</strong> ein Werkzeug an die Hand, mit dem jede*r ganz persönlich und zeitlich unabhängig die eigenen Stressoren finden und angehen kann. Um im Alltag wieder mehr Gelassenheit zu (er)leben.<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier gibt es alle Infos &amp; den Anmeldelink:</strong></p>
<p>&nbsp;<a href="https://www.stress-im-griff.de/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">4-Wochen Online-Programm <strong>Stress im Griff </strong>der AOK</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Frohe Ostern</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/frohe-ostern-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Heute ist Ostersonntag – ein Tag der Freude und des gemeinsamen Feierns.&nbsp;</h3>
<p>Wir feiern das Leben genau jetzt, wo die Natur nach dem Winter aufblüht und vor frischer Kraft nur so strotzt. Die warme Frühlingsluft summt – Insekten suchen die ersten Frühblüher dankbar als Nektarquellen auf. In der Tierwelt erblickt die nächste Generation das Licht und auch wir tauen förmlich auf bei angenehm milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Wie schön!&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen glückliche Osterfeiertage und schönes Aufblühen! Kommt gesund durch den Frühling.&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße<br>euer pulsnetz.de-Team</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-717</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>(Wo)Man in the Mirror beim Oasen-Impuls zur Selbstfürsorge</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/woman-in-the-mirror-beim-oasen-impuls-zur-selbstfuersorge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>5. Mai von 17:00 bis 17:45 Uhr</strong> findet unser nächster <strong>digitaler</strong> Oasen-Impuls statt. Unter dem Titel “Man in the Mirror” wird Denis Dörrich von der Samariterstiftung einen Impuls zur Selbstfürsorge geben.</p>
<p>Täglich werden wir auf den Bildschirmen unserer Geräte mit Nachrichten über Diskriminierung und Ungerechtigkeiten, mit Umweltkatastrophen, Krieg und Gewalt konfrontiert. Viele dieser Bilder lösen Mitleid, Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit und Angst aus. Und immer mehr Menschen begegnen ihnen gleichgültig. <strong>Wir hören und sehen so viele dieser Nachrichten und Bilder, dass wir überfordert und verzagt werden.</strong></p>
<p>Wie schön wäre es doch, wenn sich alles zum Besseren wendet?<br>Warum tut denn eigentlich niemand was?<br><strong>Wann kommt denn endlich jemand, der das verändert?</strong><br>Und was hat das alles eigentlich mit dem Balken in meinem Auge zu tun?<br>Welche Rolle spielt denn der „Mann im Spiegel“?</p>
<p><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57l5P9oheL1v1LopwhZZaLRF5UOFY4T0tERTYyM0dMWjQ5QzdRWEZGSTVKMy4u&amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noreferrer">Einfach anmelden und vorbeischauen</a> – wir freuen uns auf euch!<br>&nbsp;</p>
<p><a href="/angebote/termine/oasen-impulse" class="btn-quaternary">Alle Infos rund um die Reihe Oasen-Impulse</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-721</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Hunde sind ein bisschen wie Gott!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-hunde-sind-ein-bisschen-wie-gott</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Hunde sind ein bisschen wie Gott!&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Aranka Enkelmann-Schulthess&nbsp;</p>
<p>Hunde sind ganz besondere Wesen. Sie lieben bedingungslos – so wie Gott. &nbsp;<br>Egal, wie ich drauf bin, egal, was für einen Tag ich hatte, ob ich erfolgreich war oder weniger, ob ich frisch geduscht bin oder verschwitzt, ob ich fröhlich bin oder traurig, ob ich ein paar Kilos zu viel oder zu wenig habe, ob ich gut angezogen bin oder im Jogginghosenlook, meine Hündin liebt mich immer und sie freut sich unbändig, wenn ich nach Hause komme. Sie will einfach nur mit mir zusammen sein! Sie ist nicht nachtragend, wenn ich mich mal etwas verspäte und sie länger als geplant alleine bleiben muss. Sie genießt die Gemeinschaft ungemein. Sie geizt nicht mit ihrer Liebe, sie hat für alle genug. Für jedes Familienmitglied, für unsere Freunde…</p>
<p>Mit meiner Hündin zusammen bin ich mutiger. Ich traue mir Dinge zu, die ich ohne sie nicht machen würde, zum Beispiel stundenlang durch einsame Wälder streifen. Wenn sie dabei ist, fühle ich mich beschützt und sicher. So geht es mir auch mit Gott. Mit ihm traue ich mich an Herausforderungen, an die ich mich ohne ihn nicht wagen würde. „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.“ (Psalm 18,30)</p>
<p>Sich für ein Leben mit einem Hund zu entscheiden, hat Konsequenzen! Manche Dinge sind mit Hund einfach nicht mehr möglich, zum Beispiel spontan an Orte zu verreisen, wo sie nicht mit kann. Sie strukturiert meinen Alltag. Drei Mal am Tag muss sie raus, mindestens eine halbe Stunde. Das muss geplant und gewollt sein. Genauso ist es mit Gott. Ein Leben mit Ihm hat Konsequenzen, das muss man wollen. Aber im Endeffekt ist es eine großartige Bereicherung, auf die ich nicht verzichten wollte. Weder auf meinen Hund und noch viel weniger auf Gott!<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-716</guid>
                        <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Lecker, gesund und energiespendend! Proteinshake selbstgemacht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lecker-gesund-und-energiespendend-proteinshake-selbstgemacht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal will man, dass es schnell geht. Morgens vor der Arbeit oder am Abend zwischen Job und Freizeit. Oder auch einfach am Wochenende. Dann greifen wir gerne zu schnellen Lösungen. Leider sind viele Snacks, Fertiggerichte oder Shakes, die schnell gehen und satt machen, mit Zusatzstoffen angereichert, zuckerreich und vielfach nicht sonderlich gesund.&nbsp;</p>
<p>Es gibt Alternativen. So zum Beispiel den nahrhaften, leckeren und gesunden “do it yourself” Proteinshake der AOK. Einfach mal ausprobieren und schmecken lassen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YonmuUSLAuY" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht's zum Zubereitungs-Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-720</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Slow down - Entschleunigung </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/slow-down-entschleunigung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Slow down - Entschleunigung&nbsp;</h3>
<p>In unserer schnelllebigen Welt sehnen sich viele Menschen nach einem ruhigeren Tempo. Trends wie Slow Food sind ein Zeichen dafür.</p>
<p>Wir alle brauchen Entschleunigung, um unsere Gesundheit zu schützen. Kürzlich wurde auf ARTE ein Dokumentarfilm mit dem Titel "Slow Down - wie geht langsames Leben?" veröffentlicht.</p>
<p>Drei Künstler teilen ihre Erfahrungen und erzählen, wie sie zur Entschleunigung gefunden haben und welchen Einfluss dies auf ihre Kunst hat.</p>
<p>Den kurzen Film (30 Minuten) kann man auf YouTube ansehen: <a href="https://youtu.be/WFRhUPASvdk?si=QrquZXFIeSxuFjKo" target="_blank" rel="noreferrer">Auf geht's zur Entschleunigung!</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Diamanten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-diamanten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Diamanten&nbsp;<br>&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Auf einer Postkarte las ich den Spruch: “Feier deine Ecken und Kanten! Diamanten sind auch nicht rund.” Menschen sind wertvoller als Diamanten – ich auch. Davon bin ich überzeugt. Eigentlich. Andererseits kenne ich meine Macken und Schwachpunkte. Es gibt Dinge, die ich an mir selbst nicht mag, Verhalten, das mir an mir nicht gefällt. Ich übe es, mich dafür nicht zu verurteilen, und das gelingt mir deutlich besser als früher.</p>
<p>Das merke ich zum Beispiel bei kleinen Missgeschicken. Früher habe ich mit mir geschimpft, wenn ich etwas vergessen oder aus Versehen kaputt gemacht habe. Ich werde nie vergessen, wie ich einmal eine Schüssel mit Bohneneintopf auf dem Teppichboden von Gastgebern verschüttet habe, als ich zu Besuch war. Furchtbar!</p>
<p>Inzwischen kann ich manchmal schon lachen, wenn ich etwas falsch mache. Oder mich trösten, wenn es mich traurig oder ärgerlich macht. Aber von „Feiern“ bin ich noch weit entfernt. Bei Diamanten machen die „Ecken und Kanten“ gerade den Wert aus. Ich wäre tatsächlich lieber „rund“, bin ich aber nicht.</p>
<p>Als der Apostel Paulus betete, Gott solle ihm ein gesundheitliches Leiden wegnehmen, antwortete ihm Gott: „Gerade in deiner Schwäche kommt meine Kraft voll zur Geltung.“ Paulus schreibt: „Ich will also gern stolz auf meine Schwäche sein. Dann kann sich an mir die Kraft von Christus zeigen. Deshalb freue ich mich über meine Schwäche…“ (2.Kor 12,9+10)</p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich mich über meine Schwächen jemals freuen werde. Aber es macht mir Mut: Ich muss nicht rund, nicht stark, nicht fehlerlos sein, um „in Ordnung“ zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Frühjahrsmüdigkeit?!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fruehjahrsmuedigkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne scheint, die Natur blüht auf und die Luft fühlt sich tagsüber bereits angenehm warm an. Also nichts wie raus und den Frühling genießen!&nbsp;</p>
<p>Doch warum fühlen wir uns gerade jetzt müde, wo der Winter endlich vorbei ist? Was hat es mit der Frühjahrsmüdigkeit auf sich?&nbsp;</p>
<p>Die AOK geht dem Thema auf den Grund und zeigt, was dahintersteckt und wie wir die Müdigkeit loswerden können.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/mythos-fruehjahrsmuedigkeit/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum AOK-Beitrag</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-712</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Wie wollen wir gepflegt werden? Pflegeutopia 2045</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wie-wollen-wir-gepflegt-werden-pflegeutopia-2045</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Lass dich von unserem Video inspirieren: Wie wünscht du dir dein Leben im Alter? Wie könnte eine gute Pflegezukunft aussehen?</p>
<p>Wir laden euch herzlich ein, am <strong>10. April 2025</strong> im Südwerk in Karlsruhe dabei zu sein, um die <strong>Pflegezukunft mitzugestalten</strong>!</p>
<p><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachURTZGRUNTODBVV01YVUdKU0hLRjZOSTJSQS4u&amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noreferrer">Bis zum 28. März anmelden</a> und am 10. April kostenfrei in Karlsruhe dabei sein, wenn wir uns gemeinsam der Versorgung im ländlichen und städtischen Raum widmen.</p>
<p>Alle Infos findet ihr auch hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank" class="btn-quaternary">Zukunftstag Pflege 2025</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-681</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Mir geht es gut</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-mir-geht-es-gut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Mir geht es gut</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>„Wie geht es Ihnen?“ frage ich immer wieder die Kolleginnen und Kollegen. Und oft kommt dann die Rückfrage: „Und wie geht es Ihnen?“ So auch neulich im Pflegeheim. „Danke“, sage ich, „mir geht es gut.“ Der Kollege ist nicht zufrieden. „So, und warum geht es Ihnen gut? Sagen Sie mir 79 Gründe, warum es Ihnen gut geht.“ Ich kenne den Mann. Er provoziert gern. Ich lasse mich darauf ein. „Wieviel Zeit geben Sie mir dafür?“ Er gewährt mir 10 Minuten. Also fange ich an. &nbsp;</p>
<p>„Mir geht es gut, weil es heute nicht so heiß ist.“ Er nickt. „Mir geht es gut, weil hier kein Krieg ist und ich keine Angst haben muss, bombardiert zu werden. Mir geht es gut, weil meine alte Mutter noch lebt und weil es ihr gut geht. Mir geht es gut, weil ich keine Schmerzen habe; weil ich nicht hungern muss und eine gute Wohnung habe. &nbsp;Mir geht es gut, weil ich freundliche Menschen um mich habe; weil ich eine richtig gute Beziehung zu meiner Familie habe. Mir geht es gut, weil ich meine Arbeit sehr gern mache…“ Mir fallen noch ein paar Gründe ein, dann stockt mein Redefluss – lange vor 79. Aber der Kollege ist zufrieden, und die beiden anderen, die mit dabei stehen, haben auch ein breites Lächeln im Gesicht. Als ich mich verabschiede, geht es mir tatsächlich noch besser als vor dieser Begegnung. Ich denke: eine tolle Frage!</p>
<p>Indem ich darüber nachdenke, warum es mir gut geht, wächst meine Dankbarkeit. Dabei habe ich eins vom Besten noch gar nicht erwähnt: Es geht mir gut, weil ich an einen liebevollen Vater im Himmel glauben darf und mich bei ihm geborgen und angenommen weiß. &nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Bodyweight-Training</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/bodyweight-training</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <strong>Blog pulsnetz.de gesund Arbeiten</strong> möchten wir Ihnen regelmäßig <strong>Anregungen für Ihre Gesundheit</strong> geben. Immer wieder geben wir Impulse zum <strong>Thema Sport</strong>. Heute möchten wir auf einen<a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/mit-bodyweight-training-fit-durch-den-winter/" target="_blank" rel="noreferrer"> Artikel der AOK zum Thema Bodyweight-Training</a> hinweisen, also Training mit dem eigenen Körpergewicht.&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Vorteile</strong> sind klar: Man benötigt keine zusätzlichen Gewichte, Hanteln oder TRX-Band und kann praktisch überall trainieren. Schon bei <strong>drei Trainingseinheiten pro Woche</strong> sind nach sechs bis acht Wochen sichtbare Veränderungen am Körper zu erwarten.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/mit-bodyweight-training-fit-durch-den-winter/" target="_blank" rel="noreferrer">über diesen Link</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen! :-)<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Loch im Himmel</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-loch-im-himmel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Loch im Himmel</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Es gibt Tage, da ist alles grau und trüb. Wir sagen: Die Sonne scheint nicht. Natürlich scheint sie immer, aber manchmal eben hinter den Wolken oder über dem Nebel.</p>
<p>Auch das Leben scheint uns manchmal grau und trüb. Licht und Freude können sich zurückziehen.</p>
<p>Auf einem Spaziergang sah ich plötzlich ein Loch in den Wolken. Ganz kurz blitzte die Sonne durch eine kleine Lücke. So schnell war das wieder vorbei, dass mein Foto einen Augenblick zu spät kam.</p>
<p>Eine Frau erzählte mir vor Jahren, dass sie so verzweifelt war, dass sie nicht mehr leben wollte. Am Ostermorgen lief sie mit einer Gruppe los, um den Sonnenaufgang zu erleben, aber der Himmel war wolkenverhangen. Keine Chance, die Morgensonne zu sehen. Aber dann, ganz kurz nur, öffneten sich die Wolken ein wenig, und durch ein kleines Loch schien für einen Augenblick die Sonne. Das war der Lichtblick, der ihr neuen Mut gab. &nbsp;</p>
<p>In einem alten Lied heißt es: „Gottes Liebe ist wie die Sonne. Sie ist immer und überall da. Hinter dunklen Wolken scheint sie strahlend hell. Gottes Liebe ist wie die Sonne. Sie ist immer und überall da. Streck dich ihr entgegen. Nimm so viel, wie du willst.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-696</guid>
                        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Was können Muskeln für meine Gesundheit tun?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-koennen-muskeln-fuer-meine-gesundheit-tun</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen spannenden Artikel über Sport und Muskeln entdeckt. Natürlich ist bekannt, dass Sport für die Gesundheit wichtig ist. Aber warum genau? Was passiert im Körper, wenn wir uns körperlich betätigen?&nbsp;<br>Eine Professorin für Sportwissenschaften aus Köln stellt ihre Erkenntnisse vor.<br><br><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fit-im-alter/was-koennen-muskeln-fuer-meine-gesundheit-tun/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier gelangen Sie zum Artikel der AOK.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-687</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Totes Holz – wirklich?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-totes-holz-wirklich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Totes Holz – wirklich?</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Wenn man jetzt gerade durch die Reben läuft, kann man an ihnen schon die ersten Knospen erkennen – wenn man genau hinschaut. Lange Zeit sahen die Rebstöcke aus wie tot. Aber das scheint nur so. Das Leben zieht sich im Winter zurück und sammelt neue Kräfte.<br>&nbsp;<br>Das Holz, an dem Jesus gekreuzigt wurde, wird manchmal mit Pflanzen-Ornamenten dargestellt – mit Lilienblüten zum Beispiel. Die Botschaft ist: aus diesem toten Holz wächst neues Leben. Der Tod von Jesus schenkt uns die Möglichkeit zum echten, ewigen Leben, nämlich dem Leben mit Gott. Und seit Jesus vom Tod auferstanden ist, dürfen wir hoffen, dass der Tod auch für uns nicht das Letzte ist. Er ist wie „Winter“, wie ein Schlaf, aus dem Gott auch uns einmal auferwecken wird.</p>
<p>An das alles kann man im Frühling denken, wenn neues, frisches Grün aus Reben, Bäumen und Sträuchern sprießt. Der Tod ist entmachtet. Das Leben siegt.&nbsp;<br>Es sieht nicht immer danach aus. Aber die Knospen der Pflanzen sind wie eine Verheißung, wie ein Versprechen: Das Leben ist stärker als der Tod. <i>„Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und ewiges Leben ans Licht gebracht.“ </i>(2. Timotheusbrief 1,10)&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-695</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>7 Wochen Atmen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/7-wochen-atmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Luft holen &amp; durchatmen …</h2>
<p>… mit der Fastenaktion der evangelischen Kirche “7 Wochen ohne”. Immer mittwochs findet ab heute – Aschermittwoch – für die nächsten sieben Wochen ein kostenfreier Kurs zum Durchatmen statt.&nbsp;</p>
<p>Ein kurzer Impuls zum Luft holen, atmen, ankommen – achtsam und alltagstauglich. Atemkursleiterin Susanne Dörrich nimmt uns mit und ergänzt die Impulse durch Wissen und Praxis rund ums Atmen.&nbsp;</p>
<p>Vom ersten bis zum letzten <strong>Atemzug</strong> – unser ganzes Leben hängt davon ab, dass wir <strong>atmen. </strong>Rund 20 000 Mal am Tag atmen wir ein und aus, versorgen unseren Körper mit Sauerstoff, beeinflussen mit unserem Atem unseren Herzschlag und sogar die Stimmung. Dabei leben wir in atemlosen Zeiten.</p>
<p><strong>7 x mittwochs</strong> (Einstieg ist jederzeit möglich)</p>
<p>Wann? <strong>11:30 bis 11:50 Uhr</strong></p>
<p>Wo?<strong> Online via Zoom</strong></p>
<p><strong>Anmeldung per Mail </strong>an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,fdu0pvBmfx/gu0fg?uwdlgev=Cpognfwpi%42%44Fwtejcvogp%44%429%42Yqejgp%42qjpg" data-mailto-vector="2">dbs.nt(at)kdv-es.de</a></p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Downloads/Veranstaltungen/2025_02_24_7WochenAtmen.pdf" class="btn-secondary">Info-Flyer zum Download</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-690</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Unser Immunsystem stärken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/unser-immunsystem-staerken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Rosenmontag und gerade jetzt in der jecken Jahreszeit sind nicht nur viele Menschen unterwegs, um gemeinsam zu feiern, sondern auch die Viren sind aktiv.&nbsp;</p>
<p>Wie können wir uns mit einfachen Mitteln <strong>davor schützen, von einem Infekt in den nächsten zu rutschen</strong>? Vitaminreiche Ernährung und gutes Händewaschen sind zwei der grundlegenden Tipps, die die AOK an die Hand gibt. <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/immunsystem/so-staerken-sie-ihr-immunsystem-fuer-den-winter/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier findet ihr alle hilfreichen Vorschläge</a>.&nbsp;</p>
<p>Für alle, die es genau wissen wollen gibt es hier einen <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/vitamine/das-immunsystem-staerken-mit-diesen-vitaminen-und-spurenelementen/" target="_blank" rel="noreferrer">Überblick zu Vitaminen und Spurenelementen</a> und <strong>wie diese unser Immunsystem unterstützen können</strong>.&nbsp;</p>
<h4>“Quick and dirty”</h4>
<p>Wer lieber ein Video zum Thema anschauen mag, ist hier genau richtig.</p>
<p><a href="https://youtu.be/PfVkhDQY3cI" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Stark durch den Winter – 3 wichtige Tipps</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zukunftstag Pflege - Versorgung neu denken am 10. April 2025</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/zukunftstag-pflege-versorgung-neu-denken-am-10-april-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>KI in der Pflege: Pflegeroboter – Was sie schon können &amp; die Grenzen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ki-in-der-pflege-pflegeroboter-was-sie-schon-koennen-die-grenzen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Teil 2 der Reihe “KI in der Pflege” </strong>geht es um Pflegeroboter und das, was sie schon können sowie wo die Grenzen liegen.&nbsp;</p>
<p>Zu Besuch in der <strong>#112 Folge des BGW-Podcast </strong>“Herzschlag - Für ein gesundes Berufsleben” ist auch diesmal Prof. Dr. Oliver Bendel, Wissenschaftler und Professor für Informations-, Roboter- und Maschinenethik an der Hochschule für Wirtschaft FHNW in Windisch.&nbsp;</p>
<p>Er berichtet im Interview über das aktuelle Können und Aussehen von Pflegerobotern sowie die Grenzen der Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/pflegeroboter-was-sie-schon-koennen-und-was-nicht-114402" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier gibt es die Podcast-Folge #112 zum Nachhören oder als Transkript zum Lesen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>erste Folge der Reihe</strong> gibt es hier zum Anhören:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/mein-kollege-der-roboter-ki-in-der-pflege-114400" target="_blank" class="btn-gray" rel="noreferrer"><strong>Podcast-Folge #111 des BGW-Podcast </strong>“Herzschlag - Für ein gesundes Berufsleben”&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Mehr als Worte: Die Kraft der nonverbalen Kommunikation | Teil 1</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mehr-als-worte-die-kraft-der-nonverbalen-kommunikation-teil-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>In dieser Serie wollen wir uns der nonverbalen Kommunikation nähern. Los geht es in Teil 1 mit dem Blickkontakt.</h5>
<h3><strong>Teil 1: Blickkontakt</strong></h3>
<p>Wenn wir uns ansehen…</p>
<p>entsteht eine Verbindung, die Worte allein nicht schaffen können. Dennoch denken wir beim Thema Kommunikation meist zuerst an das Sprechen, die verbale Kommunikation. Blickkontakt ist eine der stärksten nonverbalen Kommunikationsformen.</p>
<p>Worte reichen manchmal nicht aus. Doch wenn wir erkennen, dass uns jemand mit seinem Blick wahrnimmt, wir also gesehen werden, kann dieses Sehen-des-Gesehen-werdens einen Raum erschaffen, in dem Raum zum Denken entsteht, Vertrauen geschaffen und Beziehung entstehen kann. Überall dort, wo zwischenmenschliche Beziehungen im Mittelpunkt steht, sollte der Blickkontakt, als Teil unserer Repertoires an körperlichen Ausdrucksformen, also besondere Aufmerksamkeit bekommen.</p>
<p>Vielleicht findest du jemanden, mit dem du eine kleine praktische Übung dazu machen kannst. Sie basiert auf dem Konzept des "Thinking environment" von Nancy Kline und soll dazu anregen, einer anderen Person durch Blickkontakt Aufmerksamkeit und Raum zum Nachdenken zu gewähren. Hier eine kurze Anleitung:</p><ol><li><strong>Setze dich in einer ruhigen Umgebung gegenüber einer anderen Person.</strong></li><li><strong>Beginne das Gespräch mit einer offenen Frage,</strong> die zum Nachdenken anregt, z.B. "Was beschäftigt dich gerade?".</li><li><strong>Halte während der Antwort Blickkontakt,</strong> ohne zu unterbrechen oder abzulenken. Zeige durch deine Mimik und Körperhaltung, dass du aufmerksam zuhörst.</li><li><strong>Gib der Person Zeit,</strong> ihre Gedanken zu formulieren und auszusprechen. Vermeide es, die Stille zu füllen oder die Antwort zu beeinflussen.</li><li><strong>Bestätige durch sanftes Nicken oder ein Lächeln,</strong> dass du die Antwort wahrgenommen hast, und ermutige die Person, weiterzusprechen, wenn sie möchte.</li></ol><p>Blickkontakt ist mehr als nur ein Zeichen der Aufmerksamkeit. Studien zeigen, dass er Nähe und Vertrauen fördert. Er erfüllt darüber hinaus viele weitere soziale Funktionen. Je nach Gesprächskontext steuern wir durch unser Blickverhalten meist intuitiv unser Miteinander, indem wir beispielsweise um Zustimmung bitten, andere Gesprächspartner miteinbeziehen oder unsere Redebeiträge aufeinander abstimmen.</p>
<p>Als Übung ohne Worte kann dieser kleine Impuls möglicherweise dazu beitragen, die Wirkung des Blickkontakts neu zu entdecken.</p>
<p>***<br><i>“When […] someone really hears you without passing judgement on you, without trying to take responsibility for you, without trying to mold you, it feels damn good!”</i></p>
<p>Übersetzung auf Deutsch:<br><i>„Wenn [...] dir jemand wirklich zuhört, ohne dich zu verurteilen, ohne zu versuchen, die Verantwortung für dich zu übernehmen, ohne zu versuchen, dich zu formen, dann fühlt sich das verdammt gut an!“</i></p>
<p><i>― Carl R. Rogers, A Way of Being</i><br>***</p>
<h5>&nbsp;</h5>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Café Talk am Montag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/cafe-talk-am-montag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du bereits den „Café Talk am Montag“?</p>
<p>Es handelt sich hierbei um eine <strong>kostenfreie</strong>, digitale <strong>Informations- und Austauschveranstaltung</strong> zum <strong>Arbeitsschutz</strong> und <strong>gesundem Arbeiten</strong>. Nach einem kurzen Impulsvortrag zu aktuellen und interessanten Themen, hast du die Möglichkeit, Fragen zu stellen und dich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.</p>
<p><i>Wann?</i> Immer am <strong>letzten Montag im Monat von 13:30-14:30</strong> Uhr (Ausnahmen: August &amp; Dezember)<br><i>Wo? </i><strong>Online</strong> über Zoom</p>
<p>Neugierig geworden? Dann schau auf unserer Seite vorbei! Hier kannst du dich zum nächsten Café Talk anmelden und/oder die Impulsvorträge der vergangenen Café Talks nachschauen.</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/cafe-talk/" target="_blank">"Café Talk" am Montag - pulsnetz.de - gesund arbeiten</a></p>
<p>Wir freuen uns auf dich!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>KI in der Pflege: Mein Kollege, der Roboter</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mein-kollege-der-roboter-ki-in-der-pflege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>KI in der Pflege – Das ist nicht ganz neu. Auf künstlicher Intelligenz basierende Technologien oder erste Pflegeroboter, die leichte Tätigkeiten übernehmen können, kommen bereits im Gesundheitswesen zum Einsatz. Doch was ist tatsächlich schon alles möglich und wo gibt es Grenzen?</p>
<p>Zu Besuch in der <strong>#111 Folge des BGW-Podcast </strong>“Herzschlag - Für ein gesundes Berufsleben” ist Prof. Dr. Oliver Bendel, Wissenschaftler und Professor für Informations-, Roboter- und Maschinenethik an der Hochschule für Wirtschaft FHNW in Windisch.&nbsp;</p>
<p>Er berichtet im Interview über das aktuelle Können von Pflegerobotern, zukünftige Einsatzmöglichkeiten und die Grenzen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/mein-kollege-der-roboter-ki-in-der-pflege-114400" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier gibt es die Podcast-Folge zum Nachhören oder als Transkript zum Lesen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-680</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Der Internationale Tag der Hülsenfrüchte </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/der-internationale-tag-der-huelsenfruechte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wussten Sie, dass der 10. Februar <strong>der Internationale Tag der Hülsenfrüchte</strong> ist?</p>
<p>Auf den ersten Blick mag das ungewöhnlich erscheinen, aber es gibt gute Gründe dafür. Hülsenfrüchte spielen eine wichtige Rolle in der <strong>nachhaltigen Landwirtschaft</strong> und tragen zur Erreichung der Entwicklungsziele bis 2030 bei. Sie sind nicht nur eine hervorragende <strong>Quelle für hochwertiges Eiweiß</strong> in der menschlichen Ernährung, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der <strong>Tierfütterung</strong>.</p>
<p>Mehrere Artikel widmen sich diesem Thema, darunter die Seiten des <a href="https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2023/februar/tag-der-huelsenfruechte/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundeszentrums für Ernährung</a> (BZfE) und des österreichischen <a href="https://info.bml.gv.at/themen/landwirtschaft/landwirtschaft-in-oesterreich/pflanzliche-produktion/eiwei%C3%9Fpflanzen.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Veränderungen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-veraenderungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Veränderungen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Veränderungen&nbsp;<br>„… sind: am Anfang hart, in der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar.“ Der Satz stammt von einer ehemaligen Kollegin, die in der Evangelischen Stadtmission Freiburg interne Schulungen durchführte. Sie wollte damit ermutigen zur Offenheit gegenüber Veränderungen. Ich mag die Zuversicht, die in diesem Satz steckt. Aber stimmt er auch?&nbsp;<br><br>Es gibt Menschen, die lieben Veränderungen und finden nichts schlimmer als Routine. Und es gibt Menschen, die hassen Veränderungen und wünschen sich Beständigkeit. &nbsp;<br>Das, was wir kennen und was gleich bleibt, gibt uns Sicherheit. Aber wenn sich wenig ändert, lernen wir auch nicht viel. Veränderungen können uns einerseits verunsichern, aber sie sind auch eine Herausforderung für persönliches Wachstum. Zu viel Veränderung kann uns aber auch überfordern und vielleicht sogar aus der Bahn werfen. Veränderung kann Krise bedeuten – Gefahr und Chance zugleich. &nbsp;</p>
<p>„Veränderungen sind am Anfang hart, in der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar.“ Ich habe das tatsächlich so erlebt, als ich vor Jahren zur Freiburger Stadtmission kam. Nach über dreißig Jahren ein neuer Wohnort, neue Menschen, eine neue Arbeit – und die Stelle „Mitarbeiterseelsorge“ war ja auch neu in der Stadtmission. Fast alles war neu und anders. Ich hatte damit gerechnet, dass es nicht leicht werden würde. Aber dass es so viel Kraft kosten würde, hatte ich nicht gewusst. Als ich dann allein zwischen den vielen Umzugskisten stand – erst einmal ohne Internet und Telefon -, da fand ich das schon ziemlich chaotisch.<br>&nbsp;<br>Es hat Zeit gebraucht, aber tatsächlich wurde es wunderbar für mich. Ich liebe meine Arbeit und ich lerne so viel dazu. Ich weiß, es hätte auch schiefgehen können. Ich hatte keine Garantie, dass ich klarkomme mit diesen Veränderungen. Ich glaube fest: Gott hat mich beschenkt. &nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Mit Atemübungen zu mehr Resilienz und Gelassenheit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mit-atemuebungen-zu-mehr-resilienz-und-gelassenheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Atemübungen zu mehr Resilienz und Gelassenheit</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</p>
<p>In einer Welt mit vielen Herausforderungen und täglichen Belastungen ist es entscheidend, Techniken zu finden, die uns helfen, Stress zu bewältigen und Resilienz aufzubauen. Dabei kann etwas so Einfaches und Ursprüngliches wie die Atmung zu einer mächtigen Ressource werden. Dieser Blogbeitrag stellt praxiserprobte Atemübungen vor, die Körper und Geist stärken und dabei helfen, bewusster mit den Anforderungen des Alltags umzugehen.</p>
<p><strong>Was ist Resilienz und warum ist sie wichtig?</strong><br>Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Belastungen und Veränderungen flexibel umzugehen. Sie ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die sich dynamisch entwickeln lässt. Resilienz bedeutet nicht Unverwundbarkeit, sondern die Möglichkeit, trotz Herausforderungen immer wieder zu innerer Stärke zu finden. Ein zentraler Schlüssel dazu liegt in der bewussten Selbstfürsorge – und hier spielt die Atmung eine essenzielle Rolle.</p>
<p><strong>Atemübungen als Schlüssel zur Selbstwirksamkeit</strong><br>Die Atmung verbindet Körper und Geist auf einzigartige Weise. Sie beeinflusst unsere Physiologie und Emotionen und kann uns helfen, in stressigen Momenten wieder zu uns selbst zu finden. Hier sind einige effektive Atemübungen:</p><ol><li data-list-item-id="e555dd95dfd54b4f0456be5c7c9df125f"><strong>Bauchatmung:</strong><br>Diese Übung beruhigt den Körper und senkt den Puls. Legen Sie eine Hand auf den Bauch und eine auf die Brust. Atmen Sie tief ein und lassen Sie dabei die Bauchdecke nach außen wölben. Beim Ausatmen zieht sich die Bauchdecke wieder zurück. Diese einfache Technik hilft, in stressigen Momenten Ruhe zu finden.</li><li data-list-item-id="e68737db6a988fd0a89f618060cdff379"><strong>EASY GOING – Die progressive Muskelentspannung mit Atemkontrolle:</strong><br>Spannen Sie Ihre Schultern und Nackenmuskeln an, machen Sie eine Faust und halten Sie die Luft an. Nach fünf bis sieben Sekunden lösen Sie die Spannung ruckartig und atmen aus. Dies fördert die Fähigkeit, Anspannung und Ängste bewusst loszulassen.</li><li data-list-item-id="e17bc291121689272133186a44d14cd39"><strong>IM TAKT – Atem und Berührung synchronisieren:</strong><br>Legen Sie Ihre Fingerkuppen aufeinander, atmen Sie bei jeder Berührung tief ein und aus. Diese Technik hilft, sich zu zentrieren und ganz im Moment anzukommen.</li><li data-list-item-id="efce5f41184b88bbe89a067c653d2f337"><strong>Singen für die Atmung:</strong><br>Singen stärkt die Lunge und vertieft die Atmung. Es kann die Atemkapazität verbessern und wirkt sich positiv auf das emotionale Wohlbefinden aus.</li></ol><p>Atemtechniken sind einfache, aber wirkungsvolle Werkzeuge, um Stress abzubauen und Resilienz zu fördern. Sie bieten die Möglichkeit, durch bewusste Selbstwahrnehmung wieder Kontakt zu unserer inneren Kraft zu finden. Probieren Sie diese Übungen aus und entdecken Sie, wie sie Ihren Alltag bereichern können.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Beginnen Sie Ihren Tag mit der Bauchatmung und integrieren Sie kleine Atempausen in Ihren Alltag – Ihr Körper und Geist werden es Ihnen danken!</p>
<p>Diese und weitere spannende Tipps für mehr Selbstfürsorge im stressigen Alltag finden Sie im kostenfreien Online-Kurs <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">„Auszeit-ICHZeit“</a>. Entwickelt wurde der Kurs von der <a href="https://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</a> speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind. Das Besondere ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online – mit Smartphone oder Computer – durchgeführt werden,&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Dry January</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/dry-january</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie war dein Dry January – also dein "trockener Januar"? Wie? Was ist das, fragst du dich? Entstanden ist die Idee in Finnland in den 1940ern und in Großbritannien wurde sie vor zehn Jahren zum Trend gegen den exzessiven Alkoholkonsum. Bei der Idee geht es darum, im ersten Monat des Jahres auf Alkohol zu verzichten und so die eigene aber auch die gesellschaftliche Gesundheit im Blick zu behalten. Nach den genussorientierten Feiertagen und einem berauschten Jahreswechsel steht der "trockene Januar" für eine Zeit des Verzichts. Aber nicht nur. Es geht vor allem auch um die Erkenntnis, dass wir keinen Alkohol brauchen, um glücklich zu sein und das Leben zu genießen, auch wenn wir von Genussmittel sprechen. Häufig wird Alkohol auch zum Stressabbau und als Belohnung eigesetzt. Man gönnst sich das Glas Wein zum Feierabend, ein paar Bier am Wochenende oder einen "Spritz" mit der Freundin nach einer intensiven Arbeitswoche. Je nach Alter wandelt sich das rauschartige Trinkverhalten am Wochenende hin zu einem allabendlichen Stressabbau-Ritual.</p>
<p>Der Beginn des Jahres, als Zeit der Motivation und guten Vorsätze eignet sich hervorragend dazu, Neues auszuprobieren. Warum dann nicht einmal den Dry January testen? Es geht um die Erfahrung, was alles möglich ist, wenn man vier Wochen auf das – zugegebenermaßen ab und an genussvolle – Glas Wein verzichtet. Wenn wir uns einen Monat lang aus der "berauschten Gesellschaft" herausnehmen. Die Idee ist, dass man selbst den Willen aufbringt, eine Zeit lang auf Alkohol zu verzichten. Fühlt es sich gut an, ist man eher geneigt, auch im Folgemonat oder gar restlichen Jahr weniger zu trinken.</p>
<p>Der Verzicht auf Alkohol hat positive Auswirkungen auf Körper und Geist. Weniger Rausch bedeutet gleichzeitig klarere Gedanken und kann sich auch emotional stabilisierend auswirken. Ebenso kann sich unser Körper erholen, denn viele Organe – allen voran die Leber als Entgiftungsorgan – reagieren sensibel auf Alkohol. Fettleber oder Bluthochdruck können erste deutliche körperliche Folgen eines zu hohen Konsums sein.</p>
<p>Der "trockene Januar" kann eine erfrischende Pause sein in einer Gesellschaft, die zu viel trinkt. Positive Effekte wie leichteres Einschlafen und besseres Durchschlafen sind direkt erlebbar. Auch dass der Schlaf erholsamer ist und man sich leistungsfähiger und ausgeruhter fühlt. Durch den Verzicht auf Alkohol nimmt man zudem weniger Zucker und Kalorien zu sich, was sich ebenfalls positiv auf den menschlichen Körper auswirkt. Ebenso kann der Blutdruck sinken sowie die Leber entfetten und regenerieren.</p>
<p>Der Januar ist fast vorbei. Aber wie wäre es mit einem "trockenen Februar"?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Haustiere</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-haustiere</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Haustiere</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Dieses Schild habe ich bei einer Vogel-Voliere entdeckt. Es hat mich erinnert an so viele<br>Menschen, die Haustiere halten und lieben: Hunde, Katzen, Vögel – aber auch<br>exotischere Tiere wie Schlangen, Schildkröten, Alpakas…<br><br>Menschen können nur leben, wenn sie die Natur „kultivieren“. Und doch sind und<br>bleiben wir selbst auch ein Teil der Natur und suchen die Verbundenheit mit<br>Landschaft und Pflanzen, mit Feuer und Wasser, mit Erde und Tieren.<br>Im Paradies – am Anfang der Schöpfung – lebten Menschen und Tiere in natürlicher<br>Verbundenheit miteinander und ohne Feindschaft. Und das Reich Gottes am Ende der<br>Zeit wird ganz ähnlich beschrieben: „Dann ist der Wolf beim Lamm zu Gast… Kuh und<br>Bär weiden zusammen… Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Ein Säugling spielt am Loch<br>der Natter. Ein kleines Kind streckt seine Hand aus über der Höhle der Giftschlange.“<br><i>(Jesaja 11, 6-8)</i><br><br>Die Freundschaft mit Tieren ist ein kleines Stückchen „Paradies“ und oft ein großes<br>Geschenk. Eine Bekannte erzählt, dass ihr Hund sie „gerettet“ hat. Sie litt lang an<br>schwerer Depression. Ihr Hund hat sie gezwungen, sich zu bewegen, das Haus<br>mehrmals am Tag zu verlassen. Er hat ihr Zuwendung gegeben und eine Aufgabe, die<br>sie wirklich gefordert hat. Manche Therapeuten meinen, man sollte Haustiere auf<br>Rezept bekommen können. Ich finde, das ist eine super Idee. Ich hätte gern ein Pferd.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zukunft mitgestalten!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zukunft-mitgestalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Pflegezukunft mitgestalten! Am 10. April 2025 in Karlsruhe beim Zukunftstag Pflege – Versorgung neu denken.&nbsp;</h3>
<p>Jetzt anmelden und am 10.04.2025 kostenfrei dabei sein, wenn wir uns gemeinsam der <strong>Versorgung im ländlichen und städtischen Raum </strong>widmen. Unter dem Titel "Pflegeutopia 2045" werden wir in einem kreativ-aktiven Workshop mit Menschen aus vielen verschiedenen Bereichen der Pflege und Politik, neue Impulse und Ideen anstoßen, um die Zukunft der Pflege aktiv mitzugestalten.&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldeschluss ist Freitag, der 28. März.&nbsp;</strong></p>
<p><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lzlBJG1TRp1GkrZ6NdYCachURTZGRUNTODBVV01YVUdKU0hLRjZOSTJSQS4u&amp;route=shorturl" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Anmeldung hier</a> &nbsp; &nbsp;&nbsp;<a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank" class="btn-tertiary">Weitere Infos</a></p>
<h4><br><strong>Pflegeutopia 2045</strong>:&nbsp;</h4>
<p>Wie könnte eine positive Vision der Pflege im Jahr 2045 aussehen? Motivation entsteht aus dem <strong>positiven Zukunftsbild</strong>. Wenn unser gemeinsames Ziel sichtbar ist, wird unser Weg in eine <strong>gesunde Pflegezukunft</strong> einfacher! Gemeinsam mit Euch - Menschen aus Pflege und Politik - möchten wir die Versorgung neu denken und in einem <strong>kreativ-aktiven Workshop</strong> neue Impulse und Ideen anstoßen, um die Zukunft der Pflege aktiv mitzugestalten. Wir alle bringen unterschiedliche Erfahrungen und Blickwinkel mit und können zusammen Neues auf den Weg bringen. Wir freuen uns auf euch!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Umdenken inklusive</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/umdenken-inklusive</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Umdenken inklusive</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sabine Winkler - Esslingen, Katholische Kirche</p>
<p>Ich bin immer noch fasziniert von dem, was ich in den Niederlanden erlebt habe. Ich stehe in einem Café an der Theke und will meine Bestellung aufgeben. Der Haken: Der Barista spricht nicht meine Sprache. Gut, in den Niederlanden kann man sich in der Regel auf Englisch verständigen, doch das ist nicht der Knackpunkt. Auch die vielen Zubereitungsarten, wie Flat White, Café Latte, Latte Macchiato, Lungo oder Moccachino – auch die sind nicht mein Problem. Sondern: Der Barista ist gehörlos, er verständigt sich lediglich in Gebärden und ich kann seine Sprache nicht.</p>
<p>Normalerweise ist das eher umgekehrt: Alle sprechen eine Sprache und ein Gehörloser kann nicht mitreden, weil er nicht sprechen kann. In diesem Café ist es aber anders: Alle sprechen die Sprache des gehörlosen Baristas.</p>
<p>Ich bin also an der Reihe. Der Barista lächelt mir freundlich zu, merkt wie hilflos ich bin und zeigt dann auf ein Tablet. Ich atme auf. Auf dem Tablet werden die verschiedenen Kaffeezubereitungsarten namentlich angezeigt. Prima, hier kann ich also meine Bestellung aufgeben, denke ich. Als ich dann aber auf Latte Macchiato tippe, erscheint ein Video, das mich verblüfft. Das Video zeigt die Gebärde zu Latte Macchiato, dreimal. Damit hab ich nicht gerechnet. Ich wiederhole die Gebärde und versuche sie mir zu merken. Dann schaue ich den Barista wieder an und präsentiere ihm mein Gelerntes. Er lächelt, nickt und bereitet mir meinen Kaffee zu.</p>
<p>Wie genial ist das bitte schön? In diesem Café wird darauf geachtet, dass sich alle verständigen können. Sprechende werden charmant angeleitet sich in die Welt der Sprachlosen zu begeben und Gebärden zu sprechen. Dank des Tablets und der Videos hat jeder Zugang und es ist wirklich einfach die Gebärden zu wiederholen. Der gehörlose Barista kann so normal arbeiten. Er muss sich nicht Gedanken machen, wie er mit den Gästen kommuniziert. Die Gäste sind selbst gefordert zu Gebärden. Und das ist nicht zu viel verlangt, schließlich wollen sie ja auch etwas von ihm. Auf ihn einzugehen und ihn so anzusprechen, wie er es versteht, ist da das Mindeste, was sie tun können.</p>
<p>In diesem Café in den Niederlanden wird Inklusion selbstverständlich gelebt, für mich sogar auf eine sehr menschenwürdige Weise. Hier wird niemand aufgrund einer fehlenden Fähigkeit ausgegrenzt, sondern es wird danach geschaut, wie der Rest, also die Gesellschaft, damit umgehen kann. Es wird einfach umgekehrt gedacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=36953" target="_blank" rel="noreferrer">Beitrag ist ursprünglich am 23.01.2023</a> bei <a href="https://www.kirche-im-swr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kirche im SWR</a> erschienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-669</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Umdenken - Eine Sportübung, die man lieben kann :-)</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/umdenken-eine-sportuebung-die-man-lieben-kann</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Neues Jahr, neues Glück… neue Vorsätze? Wie war das nochmal mit dem Sport? :-)</p>
<p>Wir möchten gerne mehr Sport treiben. Doch oft fehlt es an Zeit, Lust oder es gibt immer etwas Wichtigeres zu tun. Die Hürde, sich Zeit für Sport einzuplanen, ist oft groß.<br>Wie wäre es mit einer Übung, die du überall und jederzeit machen kannst, weil du kein Gerät dafür brauchst? Diese Übung stärkt deinen ganzen Körper, von den Armen und dem Rücken bis zu den Beinen.<br>Ich präsentiere: die Liegestütze! Mach einfach 2 bis 3 Liegestütze zwischendurch morgens und nachmittags. Bereits nach wenigen Tagen schaffst du 4 oder 5 Liegestütze. Und irgendwann gehören sie zu deinem Alltag, du schaffst immer mehr und wirst danach süchtig! ;-)<br>Wenn du interessiert bist, schau dir <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/liegestuetze-lernen-so-gehts/" target="_blank" rel="noreferrer">den Artikel der AOK über Liegestütze</a> an. Ich finde ihn sehr inspirierend!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Umdenken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/umdenken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal sind wir in unseren gewohnten Denkmustern gefangen und finden keine Lösung für unsere Probleme. Stellen wir uns das Leben als eine Karte vor: Wenn der direkte Weg von Punkt A (aktueller Standpunkt) zu Punkt B (mehr Zufriedenheit) versperrt ist, müssen wir eine Umleitung nehmen und umdenken.</p>
<p>Umdenken bedeutet, alte Strukturen und Gedankenmuster zu durchbrechen und neue, vielleicht ungewöhnliche Wege zu gehen. Diese neuen Wege können zunächst verrückt erscheinen, aber genau darin liegt ihr Potenzial. Indem wir uns von klassischen Denkweisen lösen, öffnen wir uns für kreative und innovative Lösungen, die wir vorher vielleicht nicht in Betracht gezogen hätten.</p>
<p>Ein Beispiel dafür könnte sein, im Berufsleben nicht nur nach traditionellen Karrierewegen zu suchen, sondern auch alternative Möglichkeiten wie Quereinstiege oder Selbstständigkeit in Betracht zu ziehen. Im privaten Bereich könnte es bedeuten, neue Hobbys auszuprobieren oder neue soziale Kontakte zu knüpfen, um aus festgefahrenen Routinen auszubrechen.</p>
<p>Hast du schon einmal eine Situation erlebt, in der Umdenken dir geholfen hat, eine neue Lösung zu finden?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Selbstfürsorge für Führungskräfte: Klostertage 2025 am Bodensee</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/klostertage-selbstfuersorge-fuer-fuehrungskraefte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><a href="https://bildung.diakonie-baden.de/appointment?p_p_id=emptyportlet_WAR_caiworldportlet&amp;_emptyportlet_WAR_caiworldportlet_moduleId=30707&amp;_emptyportlet_WAR_caiworldportlet_originPlid=513337&amp;_emptyportlet_WAR_caiworldportlet__facesViewIdRender=%2Fviews%2Fbooking%2FmoduleDisplay.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">Letzte Chance zur Anmeldung bis 30. Januar!</a></h3>
<p>Das Jahr hat gerade begonnen und die Motivation ist groß, die Dinge anzupacken, die vor uns liegen. Von kleinen Vorsätzen bis weittragenden Entscheidungen. Die Energiereserven sind bei den meisten zum Jahresbeginn noch gut gefüllt, doch recht schnell kann die Kraft in den ersten Wochen im Berufsalltag schwinden. Gerade Führungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen haben einen intensiven Arbeitsalltag – unübersichtlich, uneindeutig und unvorhersehbar. Wie kann es dennoch gelingen, achtsame und bedachte Entscheidungen zu treffen? Was kann helfen, die persönlichen Kraftquellen zu schützen? Für das gesamte Jahr und darüber hinaus?</p>
<p>Die Klostertage sind eine kurze Auszeit, um Ruhe zu finden und Kraft zu schöpfen. Drei Tage der inneren Einkehr und Entschleunigung. Als Lern- und Erfahrungsort bieten diese im Sommer 2025 im Kloster Hegne am Bodensee inhaltliche Inspiration, lebendigen Austausch und zugleich Rückzug und Zeit zur Selbstreflexion. Die persönliche Berufsbiografie und das eigene Anliegen stehen im Fokus. Geteilt wird, was jede*r teilen möchte. Die Klostertage widmen sich den Themen Selbstfindung, Selbstführung und Selbstsorge sowie „Gesundheit durch Spiritualität“ in der eigenen Führungsrolle.&nbsp;</p>
<p><a href="https://bildung.diakonie-baden.de/appointment?p_p_id=emptyportlet_WAR_caiworldportlet&amp;_emptyportlet_WAR_caiworldportlet_moduleId=30707&amp;_emptyportlet_WAR_caiworldportlet_originPlid=513337&amp;_emptyportlet_WAR_caiworldportlet__facesViewIdRender=%2Fviews%2Fbooking%2FmoduleDisplay.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">Anmeldungen sind hier möglich</a>. <strong>Anmeldeschluss ist der 30. Januar</strong>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/angebote/termine/klostertage" class="btn-secondary">Hier gibt es weitere Informationen zu den Klostertagen vom 30.07. bis 01.08.2025.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-673</guid>
                        <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 16:32:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Willkommen 2025!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/willkommen-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><span>Wir von pulsnetz.de und pulsnetz MuTiG wünschen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2025 und freuen uns auf ein neues Jahr voller schöner Erlebnisse, inspirierenden Momenten und gemeinsamer Erfolge mit Euch!</span><br><span>Herzliche Grüße und a happy new year von eurem pulsnetz.de &amp; MuTiG-Team</span></h3>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 13:30:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Silvestergruß 2024 - 2025</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/silvestergruss-2024-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Wir wünschen einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr!&nbsp;</strong></h4>
<h4><strong>Ab dem 7. Januar 2025 sind wir wieder im Büro erreichbar.</strong></h4>
<h4><strong>Herzliche Grüße, euer pulsnetz.de-Team :)</strong><br>&nbsp;</h4>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Innehalten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/innehalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Innehalten</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Martin Wolf – Kaiserslautern – Katholische Kirche</p>
<p>Früher, da habe ich mir am letzten Tag eines Jahres immer meinen Taschenkalender genommen. Habe in Ruhe nochmal Monat für Monat durchgeblättert. Viele Bilder sind da in meinem Kopf aufgeploppt. Und bei manchen ist mir auch warm ums Herz geworden. Der tolle Urlaub. Die gemeinsame Zeit mit meinen Töchtern. Aber auch anderes stand da, über das ich lieber hinweggeblättert hätte. Nervige berufliche Termine. Unangenehme Arztbesuche. Trotzdem, auch das gehörte in das Jahr.</p>
<p>Mir fällt auf, dass ich das schon seit ein paar Jahren nicht mehr mache. Vielleicht, weil heute Nacht ja eh nichts wirklich endet. Weil ich das meiste mitschleppen werde ins neue Jahr: Angefangene Projekte im Job. Unerledigte Arbeit. Aber auch die Sorgen um eine kranke Kollegin. All das ist ja auch morgen noch da.</p>
<p>Bloß, wenn alles einfach immer nur weiterfließt, dann wird es irgendwann austauschbar und beliebig. Dann kommt ein Ereignis und geht und danach das Nächste. Und auch das geht wieder - und so geht’s immer weiter. Dabei merke ich inzwischen, wie gut es mir tut, mal kurz innezuhalten. Die Zeit kann ich nicht anhalten. Aber eine Pause kann ich mir gönnen. Zurückblicken, auf das was war. Mich aufbauen an glücklichen Erinnerungen, für die ich dankbar bin. Lehren ziehen aus Sachen, die blöd gelaufen sind. An die Menschen denken, die ich getroffen habe.</p>
<p>Das kann dann heute sein, in den letzten Stunden dieses Jahres. Aber auch an jedem anderen Tag.</p>
<p><br><i>Der </i><a href="https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?id=39057" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Beitrag ist ursprünglich am 31.12.2023</strong></i></a><i> bei </i><a href="https://www.kirche-im-swr.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><i><strong>Kirche im SWR</strong></i></a><i> erschienen.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender – 24 Tage des Innehaltens</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-2024-24-tage-des-innehaltens</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/adventskalender" target="_blank" class="btn-quaternary">Hier geht es zum Adventskalender…</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-660</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Warum Ewigkeitssonntag?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-warum-ewigkeitssonntag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Warum Ewigkeitssonntag?&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Der kommende Sonntag heißt „Ewigkeitssonntag“ oder „Totensonntag“. Es ist der letzte Sonntag des Kirchenjahres der christlichen Kirchen. Danach beginnt mit dem 1. Advent ein neues Erinnern an das Kommen des Retters Jesus Christus. &nbsp;</p>
<p>Am Totensonntag wird an die Verstorbenen erinnert. Und an die Endlichkeit unseres Lebens. „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden.“ So betet ein Psalmdichter. (Psalm 90,12)</p>
<p>Zur Klugheit gehört, die Lebenszeit weise zu nutzen. &nbsp;Dazu gehört aber auch die Hoffnung auf die Ewigkeit – auf das Leben nach dem Tod, der nicht das letzte Wort behalten wird. Auch der Tod wird einmal sterben. Wir Menschen sind von Gott geliebte Geschöpfe. Wir sind nicht für den Tod, sondern für das Leben bestimmt und dafür, in ungetrübter Gemeinschaft mit Gott zu sein.</p>
<p>Einzelheiten darüber verrät uns die Bibel nicht, aber dies schon: „Gott wird jede Träne abwischen von ihren Augen. &nbsp;Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz.“ (Offenbarung 21,4) &nbsp;Gott wird einmal alles neu machen – und es wird gut sein, wie im Paradies.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Zeit für Menschen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-zeit-fuer-menschen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Zeit für Menschen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Die Evangelische Stadtmission Freiburg hat das Motto: „Gottes größte<br>Leidenschaft sind wir Menschen. Der Glaube an ihn setzt uns für Menschen in<br>Bewegung.“ Und im Leitbild heißt es: „Unsere Arbeitszeit ist Zeit für Menschen.“<br>Von Mitarbeitenden in den Pflegeheimen höre ich immer wieder: „Wir haben<br>keine Zeit mehr für die Menschen.“ So viel Bürokratie! So vieles ist zu<br>organisieren, zu besprechen, zu dokumentieren, dass zu wenig Zeit bleibt für die<br>Menschen.<br>Wenn ich Angebote mache, die den Mitarbeitenden gut tun sollen, höre ich oft:<br>„Dafür habe ich keine Zeit. Das kann ich mir nicht erlauben.“</p>
<p>Die Frage ist nicht leicht zu beantworten: „Wie finde ich Zeit für das Wichtige?“<br>Aber so viel ist klar: Menschen sind wichtig. Alle Menschen. Die uns in der<br>Stadtmission anvertrauten Menschen: die Pflegebedürftigen, die Kolleg/-innen,<br>die Gäste, die Besucher und Kunden. Aber auch und besonders die Menschen,<br>die ich liebe: die Partner/-innen, die Kinder, die Familie, die Freunde.<br>Und ich bin wichtig. Auch für mich brauche ich Zeit. Nicht nur für Unterhaltung<br>und Konsum, auch für Besinnung und Spüren, wie es mir denn geht.</p>
<p>„Finde … Zeit!“ Aber Zeit ist begrenzt. Vielleicht muss ich mich fragen: Was kann<br>ich bleiben lassen, um Zeit zu finden für das Wichtige? Ein Beispiel: Ich wollte<br>noch unbedingt Fenster putzen. Aber mein Weg führte mich vorbei am Wohnort<br>von Freunden. Die Fenster sind weiter dreckig. Aber ich hatte Zeit mit Freunden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-644</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Neue Kurse Mediationsführerschein 2025</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/neue-kurse-mediationsfuehrerschein-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Konflikte sind Teil des Lebens.&nbsp;</h4>
<p>Doch wenn wir ihnen zu viel Raum zusprechen und sie unseren Alltag bestimmen, können sie uns dauerhaft belasten. Daher hilft es, Lösungen zu finden, gerne auch mit Hilfe der Mediation.&nbsp;</p>
<p>Dabei wagen wir uns an unüberbrückbar wirkende Konflikte und finden Lösungen – auch auf neuen Wegen. Dadurch können wir die unnötigen Belastungen reduzieren und unsere Energie für andere Dinge im Leben nutzen.&nbsp;</p>
<h4>Auf diesem Weg helfen unsere Kurse 2025 zum Mediationsführerschein A und B.&nbsp;</h4>
<p>Alle Infos zu den Kursen gibt es hier:&nbsp;</p>
<p>Mediationsführerschein</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-642</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Mist macht Dünger</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-mist-macht-duenger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Mist macht Dünger</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Wenn die Weinlese vorbei ist, kann man hier und da sehen, wie Mist in den<br>Reben verteilt wird. Das riecht nicht gut, aber der Sinn leuchtet ein.<br>Tiere machen Mist. Menschen manchmal auch. &nbsp;<br>„So ein Mist!“ Aber Mist kann einen guten Effekt haben, auch im übertragenen<br>Sinn. Vielleicht lerne ich daraus etwas. Vielleicht hält es mich demütig,<br>macht es mich menschlich, wenn ich es zugeben kann. Es lässt sich halt auch<br>nicht vermeiden. Nur wer nichts macht, macht keinen Mist.&nbsp;<br><br>Ein Zitat von Johannes Tauler fällt mir dabei ein. Er lebte als&nbsp;<br>Dominikanermönch im 14. Jahrhundert in Straßburg und schrieb: &nbsp;<br>„Das Pferd macht den Mist im Stall, und obgleich der Mist einen Unflat und&nbsp;<br>Stank an sich hat, so zieht dasselbe Pferd doch den Mist mit großer Mühe auf<br>das Feld, und daraus wächst sodann schöner Weizen und der edle, süße Wein, der<br>niemals wüchse, wäre der Mist nicht da. Also trage deinen Mist – das sind&nbsp;<br>deine Gebrechen, die du nicht abtun, ablegen noch überwinden kannst – mit Mühe<br>und mit Fleiß auf den Acker des liebreichen Willens Gottes in rechter&nbsp;<br>Gelassenheit deiner selbst. Es wächst ohne allen Zweifel in einer demütigen<br>Gelassenheit köstliche, wohlschmeckende Frucht daraus.“&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-609</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Akkus aufladen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-akkus-aufladen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 9: Akkus aufladen</strong></h3>
<p><strong>Herzschlag-Podcast der BGW</strong></p>
<p>Wie ladet ihr eure Akkus wieder auf? Wie entspannt ihr? Das fragt der Herzschlag-Podcast der BGW Pflegekräfte. Denn gerade sie, die sich immer um andere Menschen kümmern, kommen selbst oft zu kurz.<br><br>Im Teil neun unserer Blogreihe „Pause als Kraftquelle“ legen wir euch die Podcast-Folge zum Thema "Akkus aufladen" ans Herz. Im Interview mit der Krankenschwester und Resilienz-Expertin Almut Benfer-Breisacher geht es ums Pause machen, um Achtsamkeit und Selbstfürsorge.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/akkus-aufladen-selbstfuersorge-resilienz-97048" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Podcast</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen" target="_blank">Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 4: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewusste-pause-ein-grundbeduerfnis" target="_blank">Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</a></p>
<p>Teil 5: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-ein-ganzheitlicher-ansatz" target="_blank">Ein ganzheitlicher Ansatz</a></p>
<p>Teil 6: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-pilates" target="_blank">Pilates für Anfänger*innen</a></p>
<p>Teil 7: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-3-uebungen-fuer-mehr-energie" target="_blank">Drei Übungen für mehr Energie</a></p>
<p>Teil 8: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-selbstcheck-fuer-stationaere-pflegeeinrichtungen" target="_blank">Wie machen wir Pause? Der Online-Selbstcheck für stationäre Pflegeeinrichtungen</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-636</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Ort für die Traurigkeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-ort-fuer-die-traurigkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ort für die Traurigkeit</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Verluste gehören zu unserem Leben. Der Monat November beginnt mit zwei<br>Feiertagen, die den Verstorbenen gewidmet sind, und gegen Ende des Monats<br>erinnert der "Totensonntag“ wiederum daran.</p>
<p>Trauer empfinden wir häufig als unangenehm. Doch das ungeliebte Gefühl<br>leistet uns einen wichtigen Dienst. Es hilft uns, das Verlorene und das,<br>was wir vermissen, zu würdigen. Es hilft uns, uns ein wenig zurückzuziehen<br>und zu schützen in unserer Verletztheit und unserem Schmerz. Traurigkeit<br>braucht unsere Aufmerksamkeit. Traurigkeit braucht Zeiten und Orte.</p>
<p>Friedhöfe sind solche Orte. Hinterbliebene drücken ihre Liebe zu den Toten<br>in der Gestaltung der Gräber aus. Anonyme Gräberfelder und Fried-Wälder<br>sind neuere Arten der Bestattung und betonen vielfältige Aspekte.</p>
<p>Freiburg hat im Stadtteil Herdern einen ganz besonderen Friedhof. Hier<br>wurde schon lange niemand mehr beerdigt, aber Spaziergänger genießen<br>die Stille und lassen sich von den Zeugnissen aus vergangener Zeit<br>berühren. Viele der Grabmale sind denkmalgeschützt und erzählen davon,<br>wie vergangene Generationen Tod und Sterben erlebt und gedeutet haben.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-631</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Im Notfall helfen können - Unverzichtbar: Betriebliche Ersthelfer</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/im-notfall-helfen-koennen-unverzichtbar-betriebliche-ersthelfer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hattet ihr schon einmal eine Situation, in der ihr erste Hilfen leisten musstet? Wisst ihr wie die stabile Seitenlage geht? Könnt ihr eine Herzdruckmassage geben? Habt ihr schon einmal einen Druckverband angelegt?</p>
<p>Viele von uns haben nur im Rahmen ihres Führerscheins einen Kurs gemacht, in dem die oben genannten Punkte besprochen und im Optimalfall auch geübt wurden. Doch das ist bei den meisten lange her und ein Großteil des Gelernten ist vermutlich wieder in Vergessenheit geraten.&nbsp;</p>
<p>Obwohl ich bereits häufiger einen solchen Kurs gemacht habe, war ich völlig überfordert, als ich tatsächlich einmal in eine Notfallsituation kam. Eine mir unbekannte Person hatte plötzlich einen Krampfanfall bekommen und ich hatte keine Ahnung, wie das richtige Vorgehen dabei war. Sollte man die Person aufrecht sitzen lassen oder doch besser auf den Boden legen?&nbsp;</p>
<p><strong>Solche Erfahrungen zeigen, wie wichtig es ist, dass es Ersthelfer in jedem Unternehmen gibt,</strong> die regelmäßig geschult werden und dadurch direkt wissen, wie sie in solchen Situationen handeln müssen.</p>
<p>Aber was genau sind betriebliche Ersthelfer? Wie häufig müssen sie geschult werden? Und wer übernimmt die Kosten dafür? Diese und weitere Fragen werden im Podcast der BGW beantwortet.</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/bgw-podcast-77-html-96782" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer"><strong>Im Notfall helfen können - So wichtig sind Ersthelfende im Betrieb</strong>&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-621</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Ende der Sommerzeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-ende-der-sommerzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ende der Sommerzeit</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Karin Berhalter, Wangen, Katholische Kirche.</p>
<p>Spätestens seit es gestern Abend doch erheblich früher dunkel geworden ist als bisher, ist klar: Die Sommerzeit ist endgültig vorbei. Und so schön diese vermeintliche Stunde länger schlafen gestern Morgen war – heute tickt die Uhr wieder normal im Alltagsmodus.</p>
<p>Die Uhr um eine Stunde zurückdrehen, das fasziniert mich irgendwie jeden Herbst aufs Neue. Vielleicht weil da eine gewisse Sehnsucht mitschwingt.</p>
<p>Wie gerne würde ich manchmal die Zeit zurückdrehen - nicht nur eine Stunde. Jetzt gerade würde ich gerne den Sommer festhalten, die langen, leuchtenden Tage und die Wärme, wohl wissend, dass das nicht geht.</p>
<p>Genau so geht es mir mit den Jahreszeiten des Lebens.</p>
<p>Gefühlt bin ich im Spätsommer meines Lebens angekommen. Da geht es mir manchmal auch so, dass ich die Zeit gerne ein wenig zurückdrehen wollte… oder wenigstens anhalten. Ich möchte zwar nicht mehr 20 sein, aber so ein wenig von der Kraft und dem Elan von damals haben. Das wäre fein.</p>
<p>Gleichzeitig verspüre ich eine große Dankbarkeit, für Vieles was immer noch möglich ist. Als meine Oma früher oftmals gesagt hat: „Wenn ich nur jeden Morgen aufstehen kann …“ dachte ich: was sie nur immer hat … Inzwischen ist mir bewusst, dass es alles andere als selbstverständlich ist, Morgen für Morgen aus dem Bett zu kommen und meinen Alltag zu meistern, gut zu Fuß zu sein und noch vieles unternehmen zu können.</p>
<p>Ich bin dankbar für die bereits gelebten Jahreszeiten. Für das, was mir im Frühling, als ich Kind und Jugendliche war, an Geborgenheit und Zutrauen geschenkt wurde. Und vor allem für den großen Sommer meines Lebens: die unbeschwerte Studienzeit, das Glück eine Familie zu gründen und Mutter zu sein, seit 30 Jahren an einem Ort leben und arbeiten zu dürfen, an dem ich mich wohl und heimisch fühle.</p>
<p>Von daher will ich die Uhr auch nicht unbedingt zurückdrehen. Aber Innehalten, dankbar auf all das schauen, was ich Schönes und Gutes erlebt habe. Wieviel liebenswerten und herzensguten Menschen ich begegnen durfte. Was für ein Schatz es ist, dass ich mich ein Leben lang getragen weiß von Menschen, die mir wohlgesonnen sind; und dafür, dass ich vertrauen kann, dass da Einer ist - Gott - der mich auch im Winter nicht fallen lässt, sondern in einen neuen, anderen Frühling begleitet. Das alles gibt mir die Kraft, mutig auf den Herbst und den Winter zuzugehen. Im Jahresverlauf ebenso wie in meinem Leben.</p>
<p>Weitere Impulse gibt es unter:<a href="https://www.kirche-im-swr.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Kirche im SWR (kirche-im-swr.de)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-643</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 08:44:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Selbstführsorge für Führungskräfte</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/selbstfuehrsorge-fuer-fuehrungskraefte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Oasen-Impulse: Sich selbst etwas Gutes tun</h2>
<h4>Ein Online-Angebot zur Selbstführsorge für Führungskräfte</h4>
<p>Eine Auszeit mit Inhalt! Komm zur Ruhe, im stressigen Alltag. Finde Gelassenheit, in aufregenden Zeiten und gönn dir einen Moment des Durchatmens. Erlaube dir selbst eine Auszeit und öffne dich für neue Impulse. Bei unserem Online-Angebot geht es um Selbstfürsorge und Zeit für dich.&nbsp;</p>
<p>Drei Mal im Jahr laden wir zum digitalen Oasen-Impuls ein. Im November, Februar und Mai, immer am ersten Montag des Monats von 17:00 - 17:45 Uhr online über Zoom.</p>
<h4>Am 4. November geht's los!&nbsp;</h4>
<p><strong>Von 17:00 - 17:45 Uhr am Montag, den 4.11.2024 </strong>starten wir mit dem <strong>ersten Oasen-Impuls</strong> zum Thema <strong>"Herausforderung Emotionen und Führung – Impulse zur Selbstreflexion"</strong></p>
<p>Alle Informationen sowie Anmeldemöglichkeit gibt es hier:&nbsp;</p>
<p><a href="/angebote/termine/oasen-impulse" class="btn-quaternary">Infos &amp; Anmeldung</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-608</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Ungewissheit aushalten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-ungewissheit-aushalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ungewissheit aushalten</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Meine Kollegin will ihren Mann zum runden Geburtstag überraschen. Die Verwandten<br>können nicht kommen, es kann also keine große Feier geben. Sie hat eine andere Idee:<br>Ein Kurztrip nach Mailand – Anreise mit dem Zug über Zürich und zwei Übernachtungen in<br>Mailand. Sie will das Geheimnis nur „scheibchenweise“ lüften. Eine Woche vor der Reise soll<br>ihr Mann einen Brief bekommen, in dem er erfährt, wann er sich bereithalten und was er<br>einpacken soll: wieviel Wäsche, welche Schuhe usw. Am Tag vor der Reise soll er einen Brief<br>bekommen, in dem steht, wann er auf welchem Bahnsteig in welchen Zug einsteigen soll –<br>dann wird er wissen, dass es nach Zürich geht. Und erst dort wird er erfahren, dass die Reise<br>noch weiter geht. Ob er die Spannung wohl aushält? Und ob die kleine Tochter sich nicht<br>verplappern wird?</p>
<p>Was erwartet mich in der Zukunft? Gern wüssten wir immer schon im Voraus, was auf uns<br>zukommt. Aber meistens überblicken wir nicht mehr als einen nächsten Schritt. Unser<br>Lebensweg wird auch für uns nur „scheibchenweise“ sichtbar.</p>
<p>Im Dritten Reich versteckte eine junge holländische Christin zusammen mit ihrer Familie<br>jüdische Menschen. Sie erzählte, dass sie oft Angst hatte, von den Deutschen erwischt und<br>verhaftet zu werden. Darüber sprach sie mit ihrem Vater. „Werde ich die Kraft haben, das zu<br>ertragen?“ Ihr Vater fragte zurück: „Corrie, wenn wir auf Reisen gehen, wann gebe ich Dir<br>Deine Fahrkarte? Ein Jahr vorher? Eine Woche vorher? Einen Tag vorher?“ „Nein“, meinte<br>Corrie. „Du gibst mir die Fahrkarte, wenn wir auf dem Bahnsteig stehen.“ „So macht Gott es<br>auch mit uns“, erklärte ihr Vater. „Er schenkt uns die Kraft für das, was auf uns zukommt,<br>nicht im Voraus, sondern dann, wenn wir sie brauchen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-591</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Selbstcheck für stationäre Pflegeeinrichtungen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-selbstcheck-fuer-stationaere-pflegeeinrichtungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 8: Wie machen wir Pause? Der Online-Selbstcheck für stationäre Pflegeeinrichtungen</strong></h3>
<p><strong>AOK Online-Selbstcheck</strong></p>
<p>Im achten Teil unserer Blogreihe „Pause als Kraftquelle“ verlinken wir <strong>speziell für Fachkräfte stationärer Pflegeeinrichtungen</strong> den Online-Selbstcheck der AOK. Dieser richtet sich besonders an <strong>Fachkräfte mit Führungsverantwortung wie Einrichtungs-, Pflegedienst-, Wohnbereichs- oder Stationsleitungen</strong>. Ebenfalls interessant ist der Selbstcheck für <strong>BGM-Managerinnen</strong>.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/fk/bayern/betriebliche-gesundheit/weitere-inhalte/bgf-in-der-pflege/wie-machen-wir-pause/infoseite/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Selbstcheck</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 9 der Serie <strong>erscheint am 6. November</strong> hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen" target="_blank">Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 4: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewusste-pause-ein-grundbeduerfnis" target="_blank">Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</a></p>
<p>Teil 5: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-ein-ganzheitlicher-ansatz" target="_blank">Ein ganzheitlicher Ansatz</a></p>
<p>Teil 6: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-pilates" target="_blank">Pilates für Anfänger*innen</a></p>
<p>Teil 7: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-3-uebungen-fuer-mehr-energie" target="_blank">Drei Übungen für mehr Energie</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-604</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Prävention durch Bewegung: Einseitigen Belastungen entgegenwirken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/praevention-durch-bewegung-einseitigen-belastungen-entgegenwirken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können wir unseren Körper vor Schmerzen und Verletzungen schützen? Welche Wege gibt es, auch mit kleinem Aufwand, Einschränkungen in der Beweglichkeit und im Wohlbefinden vorzubeugen? Die AOK empfiehlt – besonders bei einseitigen Tätigkeiten im (Berufs-)Alltag – 21 Minuten ausgleichende Bewegung. Denn ganz nach dem Motto „use it or lose it“, bilden sich unsere Muskeln recht schnell zurück, wenn wir sie nicht nutzen. Zudem kann eine einseitige Nutzung der Muskulatur oder bestimmter Muskelgruppen zu einer muskulären Dysbalance führen.</p>
<p>Wie ein gesunder Ausgleich gelingen kann, erklärt Felix Berndt – Arzt und Ernährungsexperte bei der AOK. In einem kurzen Video gibt er Tipps, was bei ungesunder, einseitiger Belastung helfen kann. Unter anderem gibt er uns leichte Übungen im Stehen an die Hand und empfiehlt, die Aktivitäten über den Tag zu verteilen, besonders wenn man wenig Zeit hat oder sich sonst schwer motivieren kann. Denn schon dreimal sieben Minuten Bewegung – morgens, mittags und abends – reichen aus, um Schmerzen vorzubeugen.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/21-minuten-bewegung-am-tag-helfen-gegen-einseitige-belastung/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier reinschauen und selbst ausprobieren</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-628</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Woche der Seelischen Gesundheit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/woche-der-seelischen-gesundheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der körperlichen Gesundheit nimmt auch das seelische Wohlbefinden einen essenziellen Stellenwert in unserem Leben ein – sowohl privat als auch beruflich. Nur wenn beides in Balance ist, sind wir gesund. &nbsp;</p>
<p>Die Woche der Seelischen Gesundheit, die vom <i>Aktionsbündnis Seelische Gesundheit</i> initiiert ist, findet in diesem Jahr unter dem Motto „Hand in Hand für seelische Gesundheit am Arbeitsplatz“ statt. Vom 10. bis 20. Oktober 2024 finden viele besondere Aktionen und Angebote digital oder in Präsenz statt. Neben Vorträgen (z.B. zum Thema „Familie und Beruf vereinbaren“) gibt es auch Mitmachangebote wie beispielsweise „Abend-Yoga“ oder „Fit in die Mittagspause“. &nbsp;</p>
<p>Im Veranstaltungskalender (<a href="https://www.seelischegesundheit.net/aktionen/aktionswoche/veranstaltungen/" target="_blank" class="Hyperlink SCXW266995045 BCX8" rel="noreferrer noopener"><u>Veranstaltungskalender – Aktionsbündnis Seelische Gesundheit</u></a>) könnt ihr die für euch passenden Angebote heraussuchen.&nbsp;</p>
<p><br>Wir von pulsnetz.de bieten das ganze Jahr über<a href="/angebote"> Angebote zum Schutz der Psychischen Gesundheit</a> an, so zum Beispiel unsere <strong>Coaching- und Mediationsangebote</strong> und ganz neu:&nbsp;</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/angebote/termine/ersthelferkurs/" target="_blank" class="btn-tertiary"><strong>Ersthelferkurse für psychische Gesundheit</strong></a>&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Titel <strong>“Psychische Erkrankungen enttabuisieren und Krisenhilfe ausbauen” </strong>legen wir euch passend zur Woche der seelischen Gesundheit zudem das Video “Spruchreif im Oktober 2024” von Oberkirchenrad Urs Keller, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Baden, ans Herz:&nbsp;</p>
<p><strong>&nbsp;</strong><a href="https://youtu.be/0dZNMk_boT8?si=qQk1bz3oJZNy6cmc" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer"><strong>Video “Spruchreif im Oktober 2024”</strong></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-637</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Für was lohnt es sich, morgens aufzustehen? </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fuer-was-lohnt-es-sich-morgens-aufzustehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das, wofür es sich aufzustehen lohnt: Ikigai.&nbsp;</h3>
<p>Heute ist der Welttag der menschenwürdigen Arbeit. Der Internationale Gewerkschaftsbund hat den 7. Oktober dazu erklärt, um auf das Thema Arbeitsausbeutung und faire Arbeit aufmerksam zu machen.</p>
<p>Wir wollen das Thema in diesem Jahr aus einem anderen Blickwinkel aufgreifen und fragen: Für was lohnt es sich, morgens aufzustehen?&nbsp;</p>
<p>Im Video stellen wir das Ikigai-Modell vor. Dieses hilft mit vier elementaren Fragen, die es zu beantworten gilt, auf dem Weg zu einem erfüllten Leben. Das Thema Arbeit spielt eine zentrale Rolle.&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/qUCYttTGDCg" target="_blank" class="btn-primary" rel="noreferrer">Hier kannst du das Video ansehen</a>.</p>
<p>Für welche Tätigkeit möchte ich morgens gerne aufstehen? Welche Aufgabe erfüllt mich in meinem Leben?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-605</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Mach&#039;s gut!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-machs-gut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Mach's gut!</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Elisabeth Schmitter, Rottenburg, Katholische Kirche.</p>
<p>„Mach‘s gut“ – wie oft höre ich das am Tag, und wie oft sag ich‘s selbst. Wenn ich mit jemand telefoniere oder auf der Straße zu einem kleinen Smalltalk stehen bleibe. ‚Also dann mach‘s gut!‘<br>sag ich dann oft zum Abschied.<br><br>Eine Freundin hat mir mal erzählt, als Kind habe sie morgens immer zu ihrer Mutter gesagt: ‚Du musst noch mach‘s gut sagen‘. Die Mutter sagte es, und erst dann habe sie sich bereit gefühlt für<br>den Tag. Eigentlich ein schöner Brauch, einander beim Verabschieden diese beiden Wörtchen mitzugeben. Sich gegenseitig Mut machen, auf die eigene Kraft zu vertrauen und die eigenen<br>Fähigkeiten einzusetzen, um etwas hinzukriegen – eben etwas zu ‚machen‘.<br><br>Aber dann gibt‘s auch Situationen, da kommt mir das zu billig vor. Wenn mir eine Bekannte auf der Straße erzählt, dass ihr Mann nach 38 Jahren zu einer anderen Frau gezogen ist. Oder dass ihre<br>Enkelin einen schweren Unfall hatte. Da bleibt mir das lockere ‚Mach‘s gut‘ schon mal im Hals stecken. Manchmal sag ich‘s trotzdem, weil ich mich hilflos fühle und doch irgendwas Aufmunterndes sagen will. Aber hinterher spüre ich oft, dass dieser nette Allerweltswunsch nicht ausreicht.<br>Oft beschäftigt mich dann noch, was ich da gerade gehört habe. Und dann sag ich im Stillen einfach nochmals ‚mach‘s gut‘. Jetzt aber nicht mehr zu der Person, die ich verabschiedet habe. Ich sag das zu Gott: Mach‘s gut, du – mach‘s gut. Mach du gut, was wir selbst nicht im Griff haben und nicht einfach machen können. Mach du immer wieder gut, was unter unseren Händen ungut geworden ist.<br><br>Mach‘s gut! Inzwischen sind diese zwei Wörtchen für mich wichtig geworden. Als klitzekleines Gebet. Als Wunsch, wenn ich gerade an jemanden denke, der‘s nicht leicht hat und Kraft braucht.<br>Als dringende Bitte, wenn ich in den Nachrichten sehe, wie die Welt brennt…… Für mich gehört beides zusammen: das leicht dahingesagte ‚Mach‘s gut‘, mit dem ich Menschen Gutes wünsche – und das Gebet ‚Mach‘s gut, Gott. Mach du gut, was wir nicht gut machen können.‘<br>Mach‘s gut und Mach‘s gut. Abschiedswunsch und Mini-Gebet. Inzwischen ist mir beides so selbstverständlich, dass ich manchmal sogar zu Gott sage: Also, mach‘s gut, Gott. Ich muss mich jetzt auf anderes konzentrieren. Aber vergiss nicht: ich zähl auf dich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-635</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schön war es – Inspirierend und MuTiG! </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/schoen-war-es</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>So war der 11. Gesundheitskongress von pulsnetz MuTiG&nbsp;</h3>
<p><strong>Vielen Dank </strong>für eure vielen Impulse &amp; Workshops zum gesunden Arbeiten in der Pflege und zur Digitalisierung. Es war uns eine Freude! Ein herzliches Dankeschön geht an alle Referent*innen sowie unsere Keynotespeakerin Maja Storch.<br><br>Hier unsere <strong>Take Home Messages</strong> der heutigen Workshops als kurzes <a href="https://youtu.be/FIDYDXqsrrk" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Video</strong></a>.</p>
<h3>Save the date&nbsp;</h3>
<p>Jetzt schon vormerken: Der 12. Gesundheitskongress findet<strong> digital am 24.09.2025</strong> statt.&nbsp;</p>
<p>Du willst dich rechtzeitig anmelden und einen Platz sichern? Dann abonniere jetzt unseren monatlichen Newsletter und verpasse nichts: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/newsletter" target="_blank">Newsletter - pulsnetz.de - gesund arbeiten</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-590</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: 3 Übungen für mehr Energie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-3-uebungen-fuer-mehr-energie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 7: Drei Übungen für mehr Energie</strong></h3>
<p><strong>AOK-Video</strong></p>
<p>Mit diesen 3 kleinen Übungen für zwischendurch, lässt sich auch in kurzen Pausen wieder neue Energie gewinnen. Ganz egal, ob am Schreibtisch im Büro oder zu Hause auf der Yogamatte.</p>
<p>Im siebten Teil unserer Blogreihe „Pause als Kraftquelle“ geben wir euch diese 10 minütige Videoanleitung der AOK mit, um in die Bewegung zu kommen, die innere Mitte wieder zu spüren, zurück zur Konzentration zu finden und sich zu öffnen.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EaS2Iz4kqLg" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 8 der Serie <strong>erscheint am 16. Oktober </strong>hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen" target="_blank">Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 4: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewusste-pause-ein-grundbeduerfnis" target="_blank">Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</a></p>
<p>Teil 5: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-ein-ganzheitlicher-ansatz" target="_blank">Ein ganzheitlicher Ansatz</a></p>
<p>Teil 6: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-pilates" target="_blank">Pilates für Anfänger*innen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-630</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ein Buch und vier grundlegende Prinzipien für ein erfüllteres Leben?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ein-buch-und-vier-grundlegende-prinzipien-fuer-ein-erfuellteres-leben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mir wurde vor Kurzem ein Buch empfohlen - "Die vier Versprechen“ von Don Miguel Ruiz. Der Autor präsentiert vier grundlegende Prinzipien, die dazu dienen sollen, das eigene Leben zu verbessern und sich von den Fesseln der gesellschaftlichen Erwartungen und selbst auferlegten Einschränkungen zu befreien.<br>Hier in diesem Blogbeitrag werde ich kurz zusammenfassen, was ich für mich aus dem Buch mitgenommen habe. Am besten liest natürlich jeder das Buch selbst und bildet sich eine eigene Meinung.<br><br>Das erste "Versprechen" nach Ruiz, <strong>"Sei untadelig mit deinen Worten"</strong>, hebt die Macht der Sprache hervor und wie sie unsere Realität formen kann. Es geht darum, sich der Wirkung bewusst zu sein, die Worte auf uns selbst und andere haben können, und sie daher mit Bedacht zu wählen. Zum Beispiel: Wenn ich einer Person sage: „Du siehst krank aus“, kann diese Person anfangen, sich Sorgen zu machen und sich tatsächlich krank fühlen. Wenn ich einem Kind sage: „Du bist dumm“, kann das dazu führen, dass das Kind glaubt, es sei dumm und anfängt, an sich selbst zu zweifeln.<br>„Sei untadelig mit deinen Worten“ bedeutet aber auch, die eigenen Worte nicht gegen sich selbst zu verwenden. Der Autor gibt ein Beispiel: Wenn ich jemanden beschimpfe, wird diese Person mich hassen. Diesen Hass gegen mich habe ich in diesem Fall selbst durch meine Worte erzeugt.<br><br>Das zweite "Versprechen" lautet <strong>"Nimm nichts persönlich"</strong>. Es ermutigt dazu, sich von der Meinung anderer zu distanzieren und zu erkennen, dass das Verhalten anderer oft mehr über sie selbst aussagt als über uns. Wenn jemand mich nicht grüßt oder nicht beachtet, soll ich mich nicht aufregen, denn ich kann davon ausgehen, dass ich nicht der Mittelpunkt der Gedanken der anderen Personen bin. In Wirklichkeit ist jeder in seiner Realität, mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt. Daher: Nehmt nicht alles persönlich, denn nicht alles dreht sich um euch.<br><br>Das dritte "Versprechen" heißt: <strong>"Ziehe keine voreiligen Schlüsse"</strong> und ist mit dem zweiten Versprechen verbunden. In der Tat ziehen wir häufig voreilige Schlüsse, weil wir die Dinge persönlich nehmen. Anstatt besser zu kommunizieren und offen zu fragen, ziehen wir eher voreilige Schlüsse. Da unser Gegenüber anders denkt oder fühlt und sich in seiner/ihrer Realität befindet, ist das Risiko hoch, dass wir mit unseren voreiligen Schlüssen falsch liegen.<br>In einer Beziehung zum Beispiel passiert es oft, dass wir vom Partner etwas erwarten und - wenn der Partner nicht das tut, was wir erwarten, sind wir enttäuscht. Dabei haben wir unsere Erwartungen vielleicht nicht deutlich formuliert. Voreilige Schlüsse führen also meistens zu Missverständnissen.<br><br>Das vierte "Versprechen" heißt <strong>"Tue immer dein Bestmögliches"</strong>. Wir haben nicht täglich die gleiche Energie und die gleiche Motivation. Daher rät Ruiz, dass wir mit unserer verfügbaren Tagesenergie zufrieden sein sollen und verständnisvoller mit uns selbst sind. Tue immer dein Bestmögliches, ist eine Aufforderung, in jedem Moment das eigene Potenzial voll auszuschöpfen, ohne sich selbst zu überfordern oder zu kritisieren.</p>
<p>Ich fand persönlich das Buch hilfreich und erinnere mich gerne im Alltag an diese vier Versprechen. Egal ob im privaten oder im beruflichen Leben helfen sie mir, im Umgang mit meinem Umfeld gelassener zu sein.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-593</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Prävention durch Bewegung: Qigong – Ein Selbstversuch</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/praevention-durch-bewegung-qigong-ein-selbstversuch</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Bewegung kommen, Energie ins Fließen bringen und gleichzeitig Ruhe und Gelassenheit spüren – das alles kann man mit Qigong erfahren. In einem Onlinekurs der AOK Baden-Württemberg habe ich den Selbstversuch gewagt und bin begeistert. Zu Beginn begrüßte uns der Trainer mit einer kurzen Einführung und erklärte, dass sich Qigong aus den Teilen „Qi“ für Lebenskraft und Lebensenergie sowie „Gong“ für Arbeit zusammensetzt. Er erläuterte, dass die fließenden Körperübungen Bewegung mit Ruhe und Entspannung kombinieren und Qigong dadurch ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele wirkt – dies ist dann harmonisierend und kräftigend zugleich.</p>
<p>Das konnte ich über die Dreiviertelstunde intensiv spüren. Die Übungen, die den ganzen Körper beanspruchen, schienen zunächst ganz leicht daher zu kommen. Doch je länger ich meine Beine leicht gebeugt hielt und meine Arme fließend und schwingend bewegte, desto mehr konnte ich die Kraft und Energie, das Qi, spüren. Mir wurde innerlich warm und ganz automatisch vertiefte sich meine Atmung. Ein wohltuender Effekt nach einem intensiven Arbeitstag.</p>
<p>Der wichtigste Tipp heute: Schultern immer lockerlassen! Was so einfach aussieht, entpuppte sich als kleine Herausforderung. Der Schreibtisch-Alltag scheint dazu beizutragen, dass ich die Schultern immer etwas hochziehe und die gesamte Schulter-Nacken-Muskulatur angespannt ist. Das Lockerlassen ist gar nicht so einfach und somit eine wertvolle Übung.</p>
<p>Was nehme ich darüber hinaus mit? Neben der Aktivierung und Regulierung der Atmung, fördern die Übungen die Blutzirkulation, was zu einer besseren Durchblutung der Organe führt. Dies wiederum erhöht die Konzentrationsfähigkeit sowie Leistungsfähigkeit und kann zugleich als gesteigerte Ausgewogenheit erlebbar werden. Denn durch die Körperübungen bin ich im Augenblick und fokussiere mich automatisch auf die einzelnen Abläufe.</p>
<p>Ein weiterer Gewinn, der hierdurch entsteht, ist die bessere Körperwahrnehmung und -haltung. Zudem fühlte ich – auch durch die tiefere Atmung – eine deutliche Ruhe und Gelassenheit. Mein Körper und Geist kamen in Balance.</p>
<p>Zum Abschluss gehört das Senken des Qi durch spezielle Bewegungen dazu. Das Energielevel wird heruntergefahren, aber die Entspannung bleibt. Mein Fazit: Ich fühle mich gut, entspannt und angenehm warm. Ich bin angefixt!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-618</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Achtung Baustelle!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-achtung-baustelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Achtung Baustelle!</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Meinen Sommerurlaub verbringe ich zum Teil mit einer Gruppe von Mitschwestern aus meiner Gemeinschaft. Hier machen wir gerade einen Ausflug. Im Hintergrund eine Kirche, an der gerade gebaut wird. Mir kam der Gedanke: Gottes Kirche ist auch im übertragenen Sinn eine Baustelle – und zwar eine Dauerbaustelle. Nie fertig! Immer ist etwas kaputt, hässlich, veraltet oder funktioniert nicht so, wie es gedacht war. Vieles kann man an der Kirche kritisieren.</p>
<p>Unsere Schwesterngemeinschaft ist auch eine Baustelle. Immer ist irgendetwas ungut. Es gibt Konflikte, Tratsch, Versagen und andere unschöne Dinge.</p>
<p>Ich selbst bin auch eine Baustelle. Immer wieder gehe ich nicht gut um mit mir selbst und anderen. Immer wieder schaffe ich nicht das, was ich mir vorgenommen hatte.</p>
<p>Ich staune darüber, dass Gott so viel Geduld hat mit allen diesen Baustellen. Er gibt sie nicht auf. Perfektion ist keine Bedingung dafür, von ihm geliebt zu werden. Er nimmt uns an, wie wir sind – unfertig, fehlerhaft, zerbrechlich. Und er „baut“ an uns – ständig, geduldig und beharrlich, mit einer Vision davon, was aus uns noch werden könnte.<br>Darum möchte ich auch Geduld haben – mit mir selbst, meinen Mitschwestern und mit der Kirche. Ich möchte barmherzig sein, so wie Gott mit uns allen barmherzig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-607</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Pilates</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-pilates</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 6: Pilates für Anfänger*innen</strong></h3>
<p><strong>Videoanleitung</strong></p>
<p>Pilates kann als langsames Kräftigungs-Workout beschrieben werden. Es geht bei den Übungen vor allem darum, den Körper zu mobilisieren und zu kräftigen. Besonders wichtig ist zudem die richtige Atmung.</p>
<p>Die Vorteile beim Pilates:</p><ul><li data-list-item-id="e9581b3de4ca8116293f5a2c0a8fe82d1">man kann&nbsp;es fast überall machen&nbsp;– zu Hause, im Büro oder&nbsp;in der Natur</li><li data-list-item-id="ee08866df128b49f84b0b6777d9325ea5">bereits 15 Minuten reichen aus, um den Körper zu kräftigen</li><li data-list-item-id="e87fe1b3b4e1696615133ca4acd2a4ff4">es ist für jedes Alter und jeden Fitnessgrad geeignet – auch für Sportmuffel</li></ul><p>Gerne einfach mal ausprobieren! Hier haben wir euch ein kurzes Video (15 Minuten) mit Pilates-Übungen für Anfänger*innen verlinkt. Viel Spaß!<br><br><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3qT9CTg7Qxs" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht’s zur Videoanleitung auf dem AOK-Gesundheitskanal</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 7 der Serie <strong>erscheint am 25. September </strong>hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen" target="_blank">Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 4: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewusste-pause-ein-grundbeduerfnis" target="_blank">Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</a></p>
<p>Teil 5: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-ein-ganzheitlicher-ansatz" target="_blank">Ein ganzheitlicher Ansatz</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-548</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Manic Mondays</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-manic-mondays</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Manic Mondays</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Martina Steinbrecher, Karlsruhe, Evangelische Kirche.</p>
<p>Auf der Kaffee-Maschine in unserem Büro klebt eine Postkarte: „Lieber Kaffee, heute ist Montag. Deswegen musst du jetzt ganz stark sein!“ Immer wieder entlockt mir der Spruch ein Lächeln, wenn ich mir da montags den ersten Kaffee der Woche rauslasse. Von allen Tagen der Woche hat der Montag das schlechteste Image. Das Wochenende liegt gerade erst hinter einem; das nächste ist noch maximal weit entfernt. Die Fehlerquote bei der Arbeit ist hoch. Restaurants haben Ruhetag, Museen sind geschlossen. Montags hat anscheinend kein Mensch Lust, irgendetwas anderes zu tun als den Tag möglichst schnell hinter sich zu bringen.</p>
<p>„Am Montag“, heißt es in der Bibel, „am Montag schuf Gott, Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser …“ Nein, so steht das natürlich nicht da. Von Montagsarbeit ist in der Bibel keine Rede.&nbsp;Die Schöpfungsgeschichte erzählt zwar davon, dass Gott die Welt in sechs Tagen geschaffen und sich am siebten ausgeruht hat, aber Lebensrhythmen und eine sinnvolle Ordnung der Zeit entstehen erst mit der Schöpfung. Vor der Schöpfung gibt es nichts. Keinen Raum und keine Zeit und also auch keine Siebentagewoche. Korrekt heißt es in der Bibel: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da ward aus Abend und Morgen ein erster Tag.“ Dieser allererste Tag der allerersten Woche war wunderschön und strahlend.</p>
<p>So hilft mir die Schöpfungsgeschichte, einen anderen Blick auf die unliebsamen Montage zu werfen. Denn in jedem Montag steckt auch der Charme des Anfangens. Jeder Montag ist der Anfang einer neuen Arbeitswoche, der Anfang neuer Chancen und Ideen, der Anfang einer erst noch zu entdeckenden Welt. Gott hat das Licht angeknipst, damit auch dir die Welt in einem neuen Licht erscheint, damit du dich ans Werk machst wie er, das Chaos bändigst und die Leere füllst. Also trau diesem Anfang, gib dir einen Ruck und sag: „Liebes Leben, heute ist Montag. Deswegen kann ich heute ganz stark sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-588</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Ein ganzheitlicher Ansatz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-ein-ganzheitlicher-ansatz</link>
                        <description>Podcast</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 5: Ein ganzheitlicher Ansatz</strong></h3>
<p><strong>Podcast</strong></p>
<p>Heute wollen wir euch eine besondere Podcast-Folge ans Herz legen. In <strong>31 Minuten</strong> nimmt Verena König die Zuhörer*innen mit auf eine Reise zur Kraftquelle Pause. Sie motiviert uns, herauszufinden, wie wir geprägt wurden, nach Leistung zu streben, und wie wichtig es ist, die <strong>Achtsamkeit</strong> verstärkt <strong>auf unsere eigenen Bedürfnisse nach Erholungsphasen und Pausen</strong> zu richten.<br><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=i8s-pYfA1ho" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Podcast von Verena König</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 6 der Serie <strong>erscheint am 11. September</strong> hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen" target="_blank">Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 4: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewusste-pause-ein-grundbeduerfnis" target="_blank">Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-617</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Rücken und mehr! Kostenfreies Online-Begleittraining</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ruecken-und-mehr-kostenfreies-online-begleittraining</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Rücken und mehr! Kostenfreies Online-Begleittraining der AOK Baden-Württemberg</h3>
<p>Die AOK Baden-Württemberg bietet mit ihrem Online-Begleittraining jeden Donnerstagabend eine kostenfreie Trainingseinheit zur Aktivierung und Stabilisierung der Rückenmuskulatur. Das Training hat vorbeugenden Charakter und unterstützt dabei die Beweglichkeit.&nbsp;<br><br>Das Angebot findet <strong>jeden Donnerstag</strong> (außer an Feiertagen) von <strong>18:45 Uhr - 19:15 Uhr online und kostenfrei</strong> statt.&nbsp;</p>
<h3><strong>Ohne Anmeldung.&nbsp;</strong><br>Einfach <strong>QR-Code im Flyer scannen</strong> und jeden <strong>Donnerstag um 18:45 Uhr direkt am Online-Kurs teilnehmen</strong>.&nbsp;</h3>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Downloads/Flyer_Onlinetraining_Ruecken_und_mehr_1.pdf">Infoflyer mit QR-Code zum Download</a><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps der AOK Baden-Württemberg zum Online-Begleittraining:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e369125c2f633b751c586c06f1a0ffec9">Wählen Sie sich rechtzeitig zum Termin ein.</li><li data-list-item-id="edb5bc70d11767d77f59ffb358bc81bb9">Tragen Sie ein Namenskürzel in die Zeile „Name“ bei der Anmeldung ein.</li><li data-list-item-id="e4ad911f07cc2f3ecb533c92c134d0435">Sorgen Sie für Sicherheit in Ihrem Trainingsumfeld, um Unfällen vorzubeugen.</li><li data-list-item-id="e8f607789cbc0f68a5770303e841088a9">Halten Sie einen Stuhl/Hocker oder Gymnastik-Ball bereit.</li><li data-list-item-id="e76336374db76cd77942aab06bd7309b6">Tragen Sie bequeme (Sport-)Bekleidung.</li><li data-list-item-id="e42d5745737af0885238e59b1b8935044">Nutzen Sie gerne eine Gymnastikmatte (alternativ eine Decke).</li><li data-list-item-id="ed90f06e146efd203dccc94c142ed656b">Dieses Trainingsangebot hat vorbeugenden Charakter und ist nicht für Personen mit behandlungsbedürftigen Leiden bestimmt. Besprechen Sie sich im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin.</li><li data-list-item-id="e3ee3e5812a5ce476e597c79fc109d90f">Führen Sie Übungen nur so weit aus, wie Sie Ihnen guttun – bei Beschwerden brechen Sie bitte die Übungen ab.</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-585</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewusste-pause-ein-grundbeduerfnis</link>
                        <description>Tipps der AOK</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 4: Bewusste Pause – Ein Grundbedürfnis</strong></h3>
<p>Wir machen Pause – ganz bewusst! Im vierten Teil unserer Blogreihe „Pause als Kraftquelle“ geht es darum, sich ganz bewusst Pausen im Alltag zu gönnen. Pausen sind ein Grundbedürfnis des Menschen, das wir wertschätzen sollten.</p>
<p>Der verlinkte Beitrag der AOK erklärt die positiven Effekt von ausreichend Erholungsphasen auf Körper und Geist und gibt Tipps für eine gesunde Auszeit. Ideal zum selbst ausprobieren!<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/achtsamkeit/pause-machen-wichtig-fuer-unser-wohlbefinden-und-die-gesundheit/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum AOK-Artikel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 5 der Serie <strong>erscheint am 4. September </strong>hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>Teil 3: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen" target="_blank">Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-596</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Süßer Sommer: Frisch und gesund genießen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/suesser-sommer-frisch-und-gesund-geniessen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von fruchtig-süß bis gesund-grün ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei - Die Rede ist von Smoothies. Doch die leckeren vitaminreichen Drinks sind – besonders wenn man sie im Supermarkt kauft – teilweise mit extra Zucker versetzt und daher gar nicht so gesund, wie sie zunächst daherkommen.</p>
<p>Selbstgemacht dagegen können Smoothies wohltuende Erfrischer sein, die ab und zu auch gut eine Mahlzeit ersetzen können.</p>
<p>Wenn ihr schon mal beim Festival der Pflege dabei wart, kennt ihr das Smoothie-Bike der AOK Baden-Württemberg. Damit kann man nicht nur durch die eigene Muskelkraft, frische Smoothies herstellen, sie schmecken auch unglaublich gut!</p>
<p>Für alle, die das Bike noch nicht testen konnten: Freut euch auf das nächste Mal am 10. April 2025.&nbsp;Bis dahin geben wir euch hier ein paar leckere Rezepte der AOK zum selbst zu Hause zubereiten mit. Für einen frischen und vitaminreichen Sommer. Ohne versteckten extra Zucker.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/smoothie-rezepte-gesunde-smoothies-selber-machen/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht es zu den Rezepten</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-610</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Bauchgefühl</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-bauchgefuehl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Bauchgefühl</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Der Spruch gefällt mir. In verwirrenden Situationen, so heißt es, sollte man „den Kopf<br> einschalten“ und nicht „aus dem Bauch heraus“ entscheiden. Ich bin mir nicht sicher,<br> ob das der beste Rat ist. Ich denke, beide sind wichtig: das Bauchgefühl, die Intuition,<br> und der kühle Verstand, der meine spontanen Eindrücke hinterfragt.</p>
<p>Wir orientieren uns in der Welt mit Hilfe von Denken und Fühlen. Wir deuten und<br> interpretieren, was wir hören und sehen. Wir ziehen unsere Schlüsse, nutzen unsere<br> Erfahrungen und unser Wissen und hören auf die Meinungen von anderen. Wir nutzen<br> vielfältige Informationsquellen. Gefühle sind eine davon – und eine wichtige!</p>
<p>Mit den Jahren habe ich Emotionen schätzen gelernt. Sie sagen mir mehr - und<br> manchmal etwas anderes als das, was mir der „Kopf“ sagt. Sie helfen mir zu spüren,<br> was ich brauche, was ich mir wünsche, was mir wichtig ist und wann mir etwas zu viel<br> wird. Ich übe mich darin, sie zu verstehen und zu nutzen. Ich nehme sie ernst und<br> profitiere viel davon.</p>
<p>Auch die Intuitionen sind hilfreich – wenn man nicht gleich alles glaubt, was man<br> denkt. Wenn mir mein „Bauchgefühl“ sagt, wie ein anderer über mich denkt oder was<br> er von mir will, dann mache ich mir klar, dass das zunächst nur eine Idee in meinem<br> Kopf ist. Ja, manchmal ist das Bauchgefühl „ein kluger Kopf“. Aber manchmal ist es<br> auch nur Phantasie in meinem Kopf. Bauch und Kopf – gut, dass wir beides haben!<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-613</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesunde Schritte zum gesunden Wohlfühlgewicht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesunde-schritte-zum-gesunden-wohlfuehlgewicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Gesunde Schritte zum gesunden Wohlfühlgewicht</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern&nbsp;</p>
<p><strong>Wo liegt mein Wohlfühlgewicht?</strong><br>Ein gängiger Maßstab zur Beurteilung des Körpergewichts ist der Body-Mass-Index (BMI). Der BMI wird durch die Formel BMI = Körpergewicht (kg) / (Körpergröße)*(Körpergröße) berechnet. Normalgewicht liegt bei Frauen zwischen einem BMI von 19 und 24, bei Männern zwischen 19 und 25. Werte darüber gelten als Übergewicht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der BMI nicht die Verteilung von Muskel- und Fettmasse berücksichtigt. Beispielsweise können trainierte Bodybuilder aufgrund ihres hohen Muskelanteils als übergewichtig eingestuft werden, obwohl ihr Fettanteil sehr niedrig ist. Daher ist der Bauchumfang ein zusätzlich hilfreicher Indikator: Für Frauen sollte dieser unter 88 cm und für Männer unter 102 cm liegen. Ein weiterer wichtiger Wert ist der Taille-Hüft-Quotient (TH-Q), der bei Frauen unter 0,85 und bei Männern unter 1,0 liegen sollte.</p>
<p><strong>Sinnvolle Ziele setzen</strong><br>Wenn Sie sich auf den Weg zu einer gesünderen Lebensweise machen und Ihr Gewicht reduzieren wollen, gibt es einige Dinge, die Ihnen dabei helfen können. Zuallererst sollten Sie sich sinnvolle Ziele setzen. Diese sind positiv formuliert, überschaubar und leicht zu erreichen. Zu hoch angesetzte Ziele überfordern und demotivieren. Ein Beispiel könnte sein: „In 4 Wochen möchte ich 2 Kilo weniger wiegen.“ Ein noch besseres Ziel wäre spezifischer: „In 4 Wochen zu meinem Geburtstag möchte ich 2 Kilo weniger wiegen und mein Wochenziel liegt bei einer Gewichtsreduktion von 500 Gramm.“ Eine klare Beschreibung des Weges hilft ebenfalls: „Um das zu erreichen, trinke ich täglich nur noch ein Glas Cola statt einem Liter, trinke ansonsten Wasser mit Obststücken und ungesüßten Tee. Zusätzlich gehe ich fünf Tage die Woche eine halbe Stunde spazieren.“</p>
<p><strong>Gewichtsreduktion verstehen</strong><br>Wie funktioniert Gewichtsreduktion? In der Theorie bedeutet es, mehr Energie zu verbrauchen, als zuzuführen. Um ein Kilo Fett zu verlieren, müssen 7.000 Kcal eingespart oder zusätzlich verbrannt werden. Für ein wöchentliches Ziel von 500 Gramm Gewichtsverlust bedeutet das, dass 3.500 Kcal pro Woche eingespart werden müssen. Dies kann durch die Reduktion von „Essenssünden“ und durch moderate Bewegung erreicht werden. Beispiel: Weniger Cola trinken spart 304 Kcal pro Tag, weniger Plätzchen essen spart 125 Kcal und 30 Minuten Spazierengehen verbraucht etwa 100 Kcal.</p>
<p><strong>Empfehlungen für den Anfang</strong><br>Eine Tracking-App kann helfen, den Überblick über die Kalorienzufuhr zu behalten. Apps bieten eine gute Übersicht über die aufgenommenen Nährstoffe und deren Verteilung. Wichtig ist es, ehrlich bei der Eingabe der Daten zu sein. Zudem sollten nur drei Mahlzeiten täglich gegessen werden, mit einer Pause von vier Stunden dazwischen und einer 12-stündigen Fastenperiode über Nacht. Die tägliche Makronährstoffversorgung sollte ausgewogen sein, mit etwa 50 % Kohlenhydraten, 25 % Eiweiß und 25 % guten Fetten. Besonders abends darf die Eiweißzufuhr etwas höher sein.&nbsp;</p>
<p><strong>Gesunde Lebensumstellung statt Diät</strong><br>Gesundes Abnehmen erfolgt durch eine langfristige Lebensumstellung und nicht durch Crash-Diäten. Diäten führen oft zu einem Verlust von Wasser und Muskelmasse statt Fett. Eine Ernährungsumstellung verbessert nicht nur das Gewicht, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden&nbsp;und die Gesundheit. Eine Lebensumstellung fällt übrigens leichter, wenn man sie gemeinsam angeht. Fragen Sie Familie, Freunde oder Kollegen, ob sie sich ebenfalls gesünder ernähren möchten.&nbsp;</p>
<p>Für ein gesundes Abnehmen sollten Sie in der Woche maximal 7.000 Kcal einsparen. Wenn abnehmen langsam passiert, gibt es dem Körper Zeit, sich anzupassen und ist nachhaltig. Bei der Gewichtsreduktion steigt zudem der Eiweißbedarf. Daher lieber bei den Kohlenhydraten kürzen, denn diese sind nicht essentiell für den Körper, jedoch nicht unter 150 Gramm pro Tag. Achten Sie unbedingt auf eine ausreichende Versorgung mit gesunden Fetten!&nbsp;</p>
<p><strong>Gründe, warum Abnehmen nicht klappt</strong><br>Häufige Gründe für stagnierendes Gewicht sind Ungeduld, unberücksichtigte Snacks (Nasch-Demenz), zu geringe Ballaststoff- und Wasseraufnahme, zu wenig Schlaf sowie Alkohol- und Drogenkonsum, der die Fettverbrennung hemmt, weil zuerst die Giftstoffe vom Körper abgebaut werden.&nbsp;</p>
<p>Diese und weitere gesunde Tipps für das Erreichen Ihres Wohlfühlgewichts erhalten Sie im <strong>kostenfreien </strong><a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">Stress Management Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“</a>. Der Kurs wurde speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind, konzipiert. Das Besondere ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online durchgeführt werden, mit Smartphone oder Computer. Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <strong>Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Alter</strong>. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, sich für die Gesundheit für Pflegende in stationären wie ambulanten Einrichtungen einzusetzen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-584</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Yoga-Pause im Stehen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-yoga-pause-im-stehen</link>
                        <description>YouTube Video</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 3: Yoga-Pause im Stehen – Videoanleitung</strong></h3>
<p>Heute geht es im dritten Teil unserer Blogreihe „Pause als Kraftquelle“ um die Kombination aus Bewegung und Entspannung. Ideal für eine kurze aber aktive Pause - egal ob drinnen oder draußen - ist die kurze Videoanleitung zum Yoga im Stehen von Mady Morrison.<br><br>In dem 10-Minuten-Video geht es darum, Verspannungen zu lösen und den Rücken zu mobilisieren. Gerne mal ausprobieren und den Effekt kurzer Aktiv-Pausen für sich entdecken.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ACxnaCpUeZo&amp;t=47s" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Video auf YouTube</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 4 der Serie <strong>erscheint am 28. August</strong> hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>Teil 2: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video" target="_blank">Bewegte Pause – Ein kurzes Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-594</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Süßer Sommer: Eisrezepte für die heißen Tage</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/suesser-sommer-eisrezepte-fuer-die-heissen-tage</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Erdbeeren, Kiwi und Banane – frisch und kühl am Stiel. Mit <strong>drei leichten Eis-Rezepten zum Selbermachen</strong> lädt die AOK zum Schlemmen in der Sommerhitze ein. Mal kalorienarm, mal mit Erdnussmus und Schokolade. Dafür immer <strong>ohne Maschine</strong>! Denn die kühlen Leckereien lassen sich in kurzer Zeit ganz einfach im heimischen Gefrierschrank zubereiten und für jeden Geschmack ist etwas dabei: Fruchteis, veganes Eis oder Frozen-Joghurt. Alle drei Sorten kommen <strong>ohne extra Zucker</strong> aus und sind eine leckere Alternative.</p>
<p>Gleich mal ausprobieren und genießen!<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/3-gesunde-eis-rezepte-fuer-den-sommer/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Hier geht’s zu den Rezepten</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-602</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Schönheit – an jedem Ort</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-schoenheit-an-jedem-ort</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Schönheit – an jedem Ort (Örtchen)</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Nein, das ist nicht in meinem Bad. Das ist auf dem Patienten-WC in einer Arztpraxis. Mir ist schon mehrmals aufgefallen,&nbsp;dass es in dieser Praxis immer frischen Blumenschmuck gibt – und zwar sehr geschmackvoll. Einmal wollte ich den Damen an der Rezeption dafür ein Kompliment machen.&nbsp;Sie wehrten ab: „Das machen nicht wir. Das macht der Doktor selbst.“ Erstaunlich! Und Blumen stehen nicht nur&nbsp;vorne an der Rezeption oder im Wartezimmer, sondern tatsächlich auch am Waschbecken vor dem Klo.&nbsp;Ist das therapeutisch wirksam? Ich glaube schon.&nbsp;Ich jedenfalls lächle, wenn ich das sehe.<br> <br> Aber so, wie ich diesen Arzt einschätze, macht er das nicht nur für seine Patienten. Die Räume haben den Charme der 70er Jahre. Manches zeigt deutliche Gebrauchs-Spuren. Aber die Bilder an den Wänden, die Bücher, die in den Behandlungsräumen (!) für die Patienten bereitliegen, - das alles ist ein Hinweis auf Freude an schönen Dingen.<br> <br> Manchmal sehe ich Arbeitsplätze, die nur funktional sind.&nbsp;Bei mir ist das anders. Ich verbringe so viele Stunden an meinem Schreibtisch, da möchte ich es auch schön haben. Eine Pflanze, Bilder, die mir gefallen, Postkarten an der Schrankwand. Vielleicht sollte ich mir auch öfters Blumen gönnen…</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-606</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Führungskräfte zwischen Stress und Selbstfürsorge - der BGW-Podcast</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fuehrungskraefte-zwischen-stress-und-selbstfuersorge-der-bgw-podcast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie man als Führungskraft in der Pflegebranche mit Belastungen umgehen kann und dabei die Selbstfürsorge nicht vergisst, darum geht es in der Folge "Zwischen Stress und Selbstfürsorge" im Herzschlag-Podcast der BGW.&nbsp;</p>
<p>Drei Expert*innen geben im Interview Tipps und Anregungen, wie der Umgang mit schwierigen Entscheidungen, Ausfallmanagement oder Digitalisierungsansprüchen im Pflegealltag gelingen kann. Vom Krisen-Coaching über partizipative Ansätze zur Umgestaltung bis hin zur Dilemma-Kompetenz.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/das-fuehrungsdilemma-104314" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Einfach mal reinhören!</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-611</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Gemeinschaft stärken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-gemeinschaft-staerken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Gemeinschaft stärken</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Gemeinschaft ist so wichtig! In der Familie, am Arbeitsplatz,<br>in der Nachbarschaft, in der Gesellschaft. Was kann man<br>dafür tun, dass Gemeinschaften stark werden? Ein paar sehr<br>praktische Tipps habe ich auf einem Plakat gefunden:</p>
<p>Den Fernseher ausschalten, Müll aufsammeln, um Hilfe<br>bitten, mehr backen als nötig und Kuchen verschenken,<br>gemeinsam singen, miteinander spielen, versuchen,<br>Menschen zu verstehen, Fragen stellen – und immer wieder:<br>zuhören!</p>
<p>Mein Eindruck ist: einsamen Menschen fällt es besonders<br>schwer, auf andere zuzugehen. Wer nicht gut eingebunden<br>ist in Gemeinschaft, mag das oft nicht zeigen: Pflegekräfte<br>aus Osteuropa zum Beispiel, die nur hier leben und arbeiten,<br>um ihre Familien finanziell unterstützen zu können.<br>Menschen, die an einem Ort wohnen, wo sie niemanden<br>kennen. Trauernde, die es nicht schaffen, harmlos mit<br>anderen zu plaudern.</p>
<p>Wenn ich einsam bin, überlege ich: Wer könnte wohl Lust<br>haben zu hören, wie es mir geht? Wenn ich mich überwinde<br>und jemanden anspreche, geht es mir hinterher besser.<br>Wenn ich andere frage „Wie geht es Ihnen?“ und wirklich<br>zuhöre, ernte ich Dankbarkeit. Mal brauche ich es, mal kann<br>ich es schenken: ein offenes Ohr und ein offenes Herz.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-583</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Bewegte Pause – Ein kurzes Video</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pause-als-kraftquelle-bewegte-pause-ein-kurzes-video</link>
                        <description>TED-Talk Video</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 2: Bewegte Pause – Ein kurzes Video</strong></h3>
<p><strong>TED-Talk Video - TEDxFreiburg -&nbsp;Lara Winkler</strong></p>
<p>Im zweiten Teil unserer Blogreihe „Pause als Kraftquelle“, wollen wir uns bewegen! Denn nichts lockert so gut sowohl Körper als auch Gedanken, wie eine kleine Bewegungspause. Lara Winkler lädt in ihrem TED-Talk Video zur gemeinsamen Aktivität ein. Wir wünschen viel Spaß bei der bewegten Pause!<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=28PjBGOcib4&amp;list=PLsRNoUx8w3rNZlOp1ceqLs76CSEWTSnFi&amp;index=29" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Video auf YouTube</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 3 der Serie <strong>erscheint am 14. August</strong> hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interesse an den anderen Beiträgen der Reihe “Pause als Kraftquelle”?&nbsp;</strong></p>
<p>Hier geht es zu den bereits erschienenen Beiträgen:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung" target="_blank">Nichtstun – Eine Videoanleitung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-603</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Maya Storch im Gesundheitskongress 2024 - Vorfreude auf die Keynote</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/maya-storch-im-gesundheitskongress-2024-vorfreude-auf-die-keynote</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Strudelwurm, Embodiment Theorie und Wunderrad sind Begriffe, die man von IHR kennt. Wer ist SIE? Das ist <strong>Maya Storch</strong>, eine renommierte Psychologin und Psychoanalytikerin, die für ihre innovativen Ansätze in der Psychologie, wie das Zürcher Ressourcen Modell und die Embodiment Theorie bekannt ist. Ihre Arbeit hat einen bedeutenden Einfluss auf die moderne Psychotherapie und Ressourcenstärkung. Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Maja Storch als inspirierende <strong>Keynote-Speakerin für unseren Gesundheitskongress</strong> gewinnen konnten!</p>
<p>Bekommen Sie <a href="https://www.majastorch.de/" target="_blank" rel="noreferrer">einen ersten Eindruck von Frau Maya Storch</a> und melden Sie sich noch rechtzeitig für den Gesundheitskongress am 25.09.2024 an!<br> &nbsp;</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/gesundheitskongress2024" target="_blank" class="btn-quaternary">Weitere Infos</a>&nbsp; und&nbsp; <a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lxZzgARwLcxEhvODRijHDwlUMVNFWVdGOVE1MzI0WTFPQkJYODZUSkxGNy4u" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Sharepoint/Frau_Storch_Copyright_Franzis_von_%20Stechow.jpg" length="52365" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-575</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>(Schwarz-)Waldliebe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/schwarz-waldliebe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich einen Fantasyroman gelesen, in dem es darum geht, dass der Schwarzwald aufgrund einer gefährlichen mystischen Macht komplett abgeriegelt wurde und für niemanden mehr zugänglich war. Wow, was für ein Gedanke! Wenn ich mir überlege, wie häufig und gerne ich im Schwarzwald unterwegs bin, kann ich mir nicht vorstellen, wie das für mich wäre.</p>
<p>Der Wald generell und der Schwarzwald im Besonderen hat für mich zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Von (Schnee-)Wanderungen über Radtouren bis hin zu Kletteraktivitäten – für alle, die die Natur lieben, ist etwas dabei. Auch vier unserer fünf Sinne werden im Wald angesprochen: Im Frühling kann man den würzigen Duft der Natur riechen, wenn der Bärlauch und andere Kräuter gerade am Sprießen sind. Im Sommer hat man die Möglichkeit, vor der Hitze in den Wald zu flüchten um an einem der vielen Bäche und Flüsse, die es im Wald gibt, die kühlere Luft zu spüren. Im Herbst kann man sehen, wie sich das Laub der Bäume in allen möglichen schönen Farben verfärbt und im Winter das Knirschen des Schnees unter den Füßen fühlen und hören.</p>
<p>Dieses bewusste Wahrnehmen der Natur fällt mir im Wald besonders leicht. Für mich hat diese Form der Achtsamkeit einen erholsamen Effekt und ich bin froh, dass ich direkt vor der Haustür einen kleinen Wald habe, in den ich in stressreichen Phasen immer mal wieder kurz abtauchen kann. Außerdem ist es großartig, dass der Schwarzwald nah genug für einen Tagesausflug ist, wenn ich mal länger die Natur um mich herum genießen möchte.<br><br>Vielleicht habt ihr Lust, es auszuprobieren? Dann ab in den Wald und selbst erleben!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-592</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Grüße am Morgen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-gruesse-am-morgen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Grüße am Morgen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Beim Morgenspaziergang sehe ich ein Stück vor mir einen Traktor in den Reben.<br>Als ich auf der Höhe der Reihe bin, in der er gerade auf mich zufährt, betätigt der<br>Fahrer die Lichthupe und winkt mir zu. Ich kann sein Gesicht nicht gut sehen und habe<br>keine Ahnung, ob ich ihn kenne. Ich winke zurück und freue mich.<br>Ein paar Tage später. Ich halte mit dem Auto vor einer Ampel. Auf der Gegenfahrbahn<br>halten auch Autos. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie der Fahrer eines dieser Wagen<br>winkt. Er lässt die Fensterscheibe herunter – ich ebenso. Ach, mein Kollege vom<br>Paulussaal! Für einen Augenblick halten unsere Autos nebeneinander – ich in der<br>einen, er in der anderen Richtung. „Guten Morgen!“ „Wünsche Dir einen schönen<br>Tag!“ „Ebenso!“ Noch Minuten später habe ich ein Lächeln auf meinem Gesicht.<br>Heute Morgen – wieder im Rebberg. Zwei Männer hören laut Musik, während sie die<br>unnützen Triebe wegmachen. Ich bin schon vorbei, da höre ich ein „Guten Morgen!“,<br>das sogar die Musik übertönt. Ein Mann mit dunkler Haut winkt mir zu – und ich freue<br>mich, rufe und winke zurück.</p>
<p>Es ist so einfach – und so wirksam: Andere Menschen wahrnehmen – ob ich sie kenne<br>oder nicht. Und sie grüßen, egal, ob mit Worten, mit einem Winken, mit einem<br>Lächeln. Es bringt kleine Glücksmomente in die Welt. Und das kann die Welt gut<br>gebrauchen. Ich auf jeden Fall.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-582</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Pause als Kraftquelle: Nichtstun – Eine Video-Anleitung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kraft-der-pause-nichtstun-eine-video-anleitung</link>
                        <description>TED-Talk Video</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Teil 1: Nichtstun – Eine Anleitung</strong></h3>
<p><strong>TED-Talk Video - TEDxMünchen -&nbsp;Gabi Junklewitz</strong></p>
<p>Wir starten unsere neue Blogreihe „Pause als Kraftquelle“ mit einem Video zum Thema Nichtstun. Die Anleitung gegen Stress gibt Gabi Junklewitz in ihrem TED-Talk Video. Also einfach mal reinschauen und danach „runterfahren“ und entspannen.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WhcvAXG-lcU" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht’s zum Video auf YouTube</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teil 2 der Serie <strong>erscheint am 29. Juli </strong>hier im Blog!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-589</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mediationsführerschein A und B - neue Termine 2025</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/mediationsfuehrerschein-a-und-b-neue-termine-2025-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Befürchtungen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-befuerchtungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Befürchtungen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ein großer roter Kreis: „Dinge, um die ich mir Sorgen (Gedanken) mache“. Darin ein<br> kleinerer hellblauer Kreis: „Dinge, die passieren können“. Darin ein winzig kleiner<br> gelber Kreis: „Dinge, die tatsächlich passieren“.</p>
<p>Die Botschaft ist klar: Die meisten Dinge, um die ich mir Gedanken mache, werden<br> nicht eintreffen. Sorgen sind sinnlos. Mehr noch – sie belasten unnötig. Warum also<br> mache ich mir trotzdem immer wieder Sorgen? Ich glaube, es hängt mit einem tiefen<br> Bedürfnis nach Sicherheit zusammen. Wenn ich Anzeichen einer Krankheit frühzeitig<br> bemerke, kann ich mich vielleicht besser schützen. Wenn ich Probleme auf mich<br> zukommen sehe, kann ich mich vielleicht darauf einstellen und ihnen besser begegnen.<br> Gefahren und Bedrohungen gehören zum Leben. Angst ist menschlich. Aber sie sollte<br> nicht übermächtig werden.</p>
<p>Jesus gab zu bedenken: „Wer von euch kann durch Sorgen sein Leben auch nur um<br> einen Tag verlängern?“ Auf so vieles haben wir keinen Einfluss. Sicherheit ist ein<br> legitimer Wunsch, aber nur sehr bedingt machbar. Der Tipp von Jesus: Dem Vater im<br> Himmel vertrauen. Er sorgt für Pflanzen und Tiere. Er schenkt Leben und Gesundheit<br> und sorgt in so vielem für uns, das wir gar nicht bemerken. Und auch in Krankheit und<br> Problemen lässt er uns nicht allein.&nbsp;<br> (Lese-Tipp: Bibel, Matthäus-Evangelium, Kapitel 6 ab Vers 25)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Radfahren</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/radfahren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wisst ihr, welches Verkehrsmittel im Stadtverkehr das schnellste ist? Manch einen mag es überraschen, aber es ist nicht das Auto, sondern das Fahrrad! Wenn ihr also in der gleichen Stadt arbeitet, in der ihr auch wohnt, dann nutzt am besten den Drahtesel, um den Arbeitsweg zu bestreiten. Neben den gesundheitlichen Vorteilen kommt ihr sogar schneller an eurem Ziel an!</p>
<p>Damit ihr sicher unterwegs seid, ist es wichtig, dass ihr auch als Radfahrer achtsam unterwegs seid. Wer jetzt irritiert ist und denkt: „Klar, passe ich beim Radfahren auf“, hier ein paar Situationen, die euch vielleicht bekannt vorkommen ;-)</p>
<p>Während dem Radfahren</p><ul><li data-list-item-id="eaa91a5d83c21168737105a2f1ddec3ab"><span>mit dem Handy telefonieren,</span></li><li data-list-item-id="e15ec42f9059b9f56f653ddd215907c6f"><span>schnell eine Nachricht schreiben,</span></li><li data-list-item-id="e0d29c823fac644b77b7e8ce5c3d53b75"><span>Musik durch Kopfhörer hören oder</span></li><li data-list-item-id="e808fefcb7057c615b15e5168f41490e8"><span>gedanklich die Einkaufsliste schreiben.</span></li></ul><p>Vor einiger Zeit war ich mit meinem Neffen im Dorf unterwegs. Er hatte gerade erst Radfahren gelernt und war dementsprechend noch etwas wackelig unterwegs. Trotzdem schaute er während dem Fahren interessiert in alle Richtungen und nur selten auf den Weg vor ihm. Mein Hinweis: „Schau bitte nach vorne, sonst fährst du noch irgendwo dagegen.“, wurde leider nicht ganz so konsequent eingehalten, wie ich es mir gewünscht hätte. Nachdem er mal wieder während des Fahrens ewig lange einer Blume hinterhergeschaut hatte, schaute er mich an und meinte: „Siehst du! Ich bin nirgends dagegen gefahren!“</p>
<p>Tja, dieser Kleinkindlogik hatte ich in dem Moment wenig entgegenzusetzen. Doch als Erwachsener ist uns klar, dass das nicht immer glimpflich ausgeht. Aus dem Grund: Achtet bewusst auf euren Weg und seid mit den Gedanken beim Radfahren, damit ihr sicher und gesund an eurem Ziel ankommt!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-571</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Konflikte &amp; Arbeitsklima – Podcast-Reihe der BGW</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/konflikte-arbeitsklima-podcast-reihe-der-bgw</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch heute wollen wir das Thema&nbsp;<strong>Konflikte</strong>&nbsp;aufgreifen und&nbsp;euch den zweiten Teil der&nbsp;<strong>BGW-Podcast-Reihe zum Thema "Arbeitsklima - Konflikte im Team lösen"</strong> ans Herz legen.&nbsp;</p>
<p><strong>In Teil 2</strong> der Podcast-Reihe geht es um den <strong>richtigen Umgang mit Sexismus und Rassismus</strong>.</p>
<p>Reinhören und weitererzählen!</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/arbeitsklima-teil-1-103014" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht's zum BGW-Podcast Teil&nbsp;2</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-574</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Ungeliebt, aber wichtig: Schmerz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-ungeliebt-aber-wichtig-schmerz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ungeliebt, aber wichtig: Schmerz</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Mein Schwager hat aufgrund einer Lähmung kein Schmerzempfinden<br>in den Beinen. Das hat schon für einige Probleme<br>gesorgt. Einmal hat er sich schlimme Verbrennungen<br>zugezogen, weil er zu nah am Ofen saß und die Hitze nicht<br>spürte. Kürzlich hat er sich selbst das Knie gebrochen, als er<br>eine ungeschickte Drehung machte. Er merkte es erst am<br>hörbaren Krachen, dass da etwas kaputtgegangen war.</p>
<p>Schmerz ist so wichtig! Wir mögen ihn nicht, aber er ist ein<br>notweniges Warnsignal. Auch seelischer Schmerz hat eine<br>hilfreiche Funktion, obwohl er sehr qualvoll sein kann.<br>Wenn wir Verluste erleiden, tut Trauer uns einen guten<br>Dienst, indem sie uns zu Rückzug und Schonung verhilft.<br>Wenn uns etwas bedroht, ist es sinnvoll, Angst zu haben.<br>Wenn unsere Grenzen oder unsere Würde missachtet<br>werden, hilft uns die Wut, für uns selbst einzustehen.<br>Es ist schlimm, wenn jemand das nicht (mehr) spürt.<br>So wie die Frau, die mir lächelnd erzählte, wie ihr Mann sie<br>schlägt und demütigt. Erst meine entsetzte Reaktion ließ sie<br>ahnen, dass da etwas absolut falsch läuft.</p>
<p>Wie gehe ich mit Schmerz um? Ich kann versuchen, ihn zu<br>ignorieren oder auszuhalten oder ihn zu betäuben.<br>Ich kann ihn aber auch als Boten ernst nehmen und fragen:<br>Was willst du mir sagen?<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-576</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Digitalisierung trifft auf gesundes Arbeiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/digitalisierung-trifft-auf-gesundes-arbeiten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>… beim 11. Gesundheitskongress am 25.09.2024 – digital und kostenfrei bei pulsnetz MuTiG.</strong></p>
<p>Changemanagement, Digitalisierungsstrategie und Telematikinfrastruktur sind nur einige der Workshopthemen, die am 25. September auf die Teilnehmer*innen warten – dazu kommen Impulse zum gesunden Arbeiten wie Autogenes Training, Konfliktlösungsstrategien oder Tipps zur Rückenentlastung.</p>
<p><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=c6Qz2WvjwkGgFVhI0U57lxZzgARwLcxEhvODRijHDwlUMVNFWVdGOVE1MzI0WTFPQkJYODZUSkxGNy4u" target="_blank" rel="noreferrer">Jetzt anmelden</a> und nach den Sommerferien online mit dabei sein, wenn unserer Keynote-Speakerin Maja Storch uns „kluge Entscheidungen mit Kopf und Bauch“ erleben lässt.</p>
<p>Tauchen wir gemeinsam ein in einen interaktiven Kongress-Tag voller Impulse und Best Practice Beispiele: Wie verändern wir das System Pflege von innen heraus? Wie gehen wir mit Aggression und Gewalt am Arbeitsplatz um? Wie nutzen wir Vielfalt und Diversität bewusst für ein gesundes Arbeitsklima?</p>
<p>Aus 12 Workshops haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, die für sie relevanten Digitalisierungsaspekte sowie passenden Anwendungsbeispiele und Impulse auszuwählen, um sie zu vertiefen.</p>
<p>Wir freuen uns, alle Interessierten beim <strong>digitalen &amp; kostenfreien</strong> Gesundheitskongress am <strong>29.09.2024 um 9:00-15:30 Uhr</strong> begrüßen zu dürfen.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/gesundheitskongress2024" target="_blank" class="btn-quaternary">Alle Infos zu den Workshops &amp; Anmeldeformular gibt es hier</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-565</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Sommeranfang</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/sommeranfang</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist offizieller, kalendarischer Sommeranfang – Sommer, Sonne und Sonnenschein lassen grüßen! In unseren Köpfen ist häufig ein romantisches Bild vom Sommer vorhanden. Wir verbinden damit zum Beispiel laue Sommerabende, an denen man gemütlich am See sitzt und verträumt den Grillen zuhört. Doch bei diesen schönen Gedanken, vergessen wir, dass wir dabei nur unser Freizeitleben im Kopf haben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Bei der Arbeit sind warme Sommertage eher anstrengend. Die hohen Temperaturen schlauchen den Körper. Es gibt Berufe, die ihre Arbeitszeiten den Temperaturen entsprechend etwas anpassen können, um somit der größten Hitze am Nachmittag nicht ausgesetzt zu sein. Dies gilt jedoch nicht für alle Berufe. Im Pflege- und Kitabereich bedeuten die hohen Temperaturen unter Umständen sogar mehr Arbeit, da die pflegebedürftigen Personen bzw. Kinder vor der Gefahr der Extremtemperaturen geschützt werden müssen und somit z.B. verstärkt darauf geachtet werden muss, dass ausreichend getrunken wird.&nbsp;</p>
<p>Damit das Arbeiten im Sommer keine Belastung wird, bietet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Tipps und Informationen, wie Arbeitgeber*innen durch technische und organisatorische Maßnahmen die Mitarbeitenden vor der Hitze schützen können.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Somit lässt sich der Arbeitstag hoffentlich leichter bewältigen und man ist nach Feierabend noch fit genug, um die warmen Sommerabende auch wirklich genießen zu können.&nbsp;</p>
<p>Auf der Seite der BGW finden sich Informationen zum Thema „Hitzeschutz“: <a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/gesundheit-managen/hitzeschutz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hitzeschutz: Schutz der Beschäftigen vor Belastungen durch sommerliche Hitze - bgw-online</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-572</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mittagessen – gesund &amp; günstig</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mittagessen-gesund-guenstig</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br><strong>Unser Mittagessen</strong>&nbsp;– eine wichtige Mahlzeit, die uns durch den Arbeitstag bringt, mit Energie versorgt und im besten Fall auch noch schmeckt. Idealerweise ist es zudem <strong>gesund und günstig</strong>.&nbsp;Wie das geht, zeigt die AOK mit 5 abwechslungsreichen Rezepten zum Nachkochen. <strong>Für jeden Tag der Arbeitswoche gibt es ein leckeres Rezept</strong>, das den Geldbeutel schont und sich zugleich wunderbar <strong>vorbereiten und mitnehmen</strong> lässt.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/guenstige-und-gesunde-rezepte-fuer-das-mittagessen/?cid=aok;28;4;Newsletter%2003%202024;6;3;;;;;;;;;;;NL%20-%20Ern%C3%A4hrung" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier stehen die 5 Rezepte zum Nachkochen</a></p>
<p><br><strong>Fazit: </strong>Mittagessen geht auch gesund und günstig. Damit es zudem noch gesellig wird, einfach die Kolleg*innen dazu bitten und gemeinsam genießen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-570</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Konflikte im Team – Podcast-Reihe der BGW</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/konflikte-im-team-podcast-reihe-der-bgw</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <strong>Konflikte</strong> greifen wir regelmäßig auf, sowohl in unserem Blog als auch in verschiedenen <a href="/angebote/konfliktloesung#c5850">Angeboten von pulsnetz.de – von Konfliktbegleitung über Mediation bis Coachings</a>.<br><br>Heute wollen wir euch den <strong>BGW-Podcast zum Thema "Arbeitsklima - Konflikte im Team lösen"</strong> ans Herz legen.&nbsp;</p>
<p>In Teil 1 der Podcast-Reihe geht es um die Frage,&nbsp;<strong>welche Rolle Hierarchien und unterschiedliche Generationen hierbei spielen?</strong></p>
<p>Viel Spaß beim Anhören.</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/medien-arbeitshilfen/medien-center/bgw-podcast-herzschlag/arbeitsklima-teil-1-103012" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht's zum BGW-Podcast Teil 1</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-563</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Krönchen richten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-kroenchen-richten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Krönchen richten</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Vor einigen Jahren bekam ich das geschenkt: ein Stein-Mosaik mit einer kleinen Krone.<br>Immer wieder schaue ich das an, und dann fällt mir dieser Spruch ein: „Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen!“</p>
<p>Ich stelle mir einen kleinen König vor oder eine kleine Königin – vielleicht ein Königskind, das eine kleine Krone trägt. Es stolpert und fällt. Und dann wird es ermutigt: Steh wieder auf, schau, ob deine Krone noch richtig sitzt, und dann geh weiter.&nbsp;</p>
<p>Ich bin tatsächlich auch ein Königskind, denn mein himmlischer Vater ist der König der Welt. Ich bin geadelt und besitze eine unverlierbare Würde – wie jeder Mensch auf dieser Erde. Aber ich benehme mich nicht immer königlich und manchmal sogar würdelos. Das ist wie Hinfallen. Meine kleine Krone, die ich immer trage, aber oft vergesse, kann verrutschen oder zu Boden fallen. Das kommt vor. Darüber kann man traurig werden oder wütend – oder man schimpft mit sich selbst und schämt sich. Vielleicht möchte an am liebsten liegen bleiben und aufgeben.</p>
<p>Darum die Aufforderung: Steh auf! Mach dir neu bewusst, dass du ein Königskind bist. Schau nach deiner Krone, setze sie bewusst wieder auf, und dann geh weiter. Ja, es ist etwas passiert, was nicht gut war. Aber Du musst nicht in Selbstmitleid oder selbstverachtung am Boden bleiben. Du bist und bleibst das Kind eines Königs. Deshalb kannst Du weitergehen – mit erhobenem Haupt.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-573</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Impulsvideo zum Weltumwelttag 2024</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/impulsvideo-zum-weltumwelttag-2024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-546</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Slow Jogging – Entspannter Laufstil für Anfänger*innen </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/slow-jogging-entspannter-laufstil-fuer-anfaengerinnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Trendsport Slow Jogging kommt aus Japan und ist besonders gut für ungeübte Läufer*innen oder Wiedereinsteiger*innen geeignet. Das „langsame Laufen“ ist durch die kleinen Schritte und den leichten Laufstil angenehm schonend für Gelenke und Skelett.</p>
<p>Wie der Name schon verrät, geht es nicht darum, wie lang die Strecke ist, die man zurücklegt. Wichtiger ist, ein angenehmes Tempo zu wählen, so dass man, anstatt eines angestrengten Gesichtsausdrucks beim Laufen ein Lächeln im Gesicht trägt.</p>
<p>Tempo rausnehmen und die Bewegung genießen – das ist das Motto von Slow Jogging.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/workout/slow-jogging-fuer-anfaenger-und-anfaengerinnen/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Weitere Infos und Einblicke in den neuen Trendsport aus Japan gibt die AOK</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-551</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Kaktusblüte</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-kaktusbluete</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Kaktusblüte</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Mehrere Tage war ich zu Gast in einer Tagungsstätte. Auf der Fensterbank<br>stachelige Pflanzen. Nicht besonders hübsch. Bis eines Morgens diese zartrosa<br>Blüte aufgegangen war. Am übernächsten Tag war sie schon wieder verwelkt.</p>
<p>Kakteen sind nicht meine Lieblingspflanzen. Aber es gibt Momente, da sind sie<br>zauberhaft schön. Diese Momente muss man erwischen, sonst kennt man nicht die<br>ganze Wahrheit über sie. Manche Menschen sind auch wie Kakteen. Sie laden nicht<br>gerade dazu ein, sie zu streicheln. Man hält gerne ein bisschen Sicherheits-Abstand.<br>Aber ab und zu zeigen sie noch eine andere Seite von sich selbst.</p>
<p>„Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“ heißt ein Erziehungsratgeber für Eltern von<br>Teenagern. Und nicht nur Teenager können ganz schön „stachelig“ sein; das können<br>auch Beamte in Behörden sein, Verkäuferinnen an der Kasse, Schwiegereltern und<br>Kolleg/-innen, Busfahrer und Bewohnerinnen im Pflegeheim. Ich übe es, mich von den<br>Stacheln nicht täuschen zu lassen. Irgendwo in diesen Menschen versteckt könnte<br>es eine zartrosa (oder andersfarbige) Blüte geben, die noch darauf wartet, sich zu<br>zeigen. Das weckt meine Neugier. Den Moment möchte ich nicht verpassen. Und ich<br>überlege, ob ich ihn herbeiführen kann. Nicht gleich mit Umarmen, aber vielleicht<br>mit Lächeln?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-568</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 09:42:10 +0200</pubDate>
                        
                        <title>11. Gesundheitskongress: Gemeinsam und MuTiG die Zukunft gestalten</title>
                        <link>https://mutig.pulsnetz.de/ueber-uns/artikel/gemeinsam-und-mutig-die-zukunft-gestalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-564</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Diversität am Arbeitsplatz: Ein Gewinn für alle</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/diversitaet-am-arbeitsplatz-ein-gewinn-fuer-alle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Vielfalt statt Einfalt: Warum Diversität am Arbeitsplatz wichtig ist</strong></h3>
<p><strong>Am Dienstag, 28. Mai 2024 findet der 12. Deutsche Diversity-Tag statt.</strong></p>
<p>In der heutigen Arbeitswelt ist Diversität mehr als nur ein Schlagwort. Es ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Unternehmen und Organisationen. Hierzu zählen natürlich auch Einrichtungen der Sozialwirtschaft. Denn vielfältige Teams sind kreativer, innovativer und leistungsfähiger – auch in der Lösungsfindung. Ein weiterer Vorteil: wenn ein Team divers aufgestellt ist, kann auch die „Kundenansprache“ vielfältiger ausfallen; d.h. Mitarbeitende mit verschiedenen Lebenswegen und einem anderen Background können auch vielfältiger auf Menschen zugehen und sich in deren Bedarfe hineinversetzen.</p>
<p>Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven bringen also nicht nur neue Ideen und Lösungsansätze ein und können die Zielgruppenansprache verbessern, sie profitieren auch wechselseitig von den Erfahrungen und dem Wissen der Kolleg*innen.&nbsp;</p>
<p><strong>Doch wie kann man Diversität am Arbeitsplatz fördern?</strong><br><br>Um Vielfalt zu leben, braucht es ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeiter*innen willkommen und wertgeschätzt fühlen. Hierfür sind neben den Leitungen auch die Kolleginnen und Kollegen im Team verantwortlich. Offenheit, Kommunikation und Interesse sind das A und O. Schulungen und Workshops bieten darüber hinaus einen ersten Schritt, um Mitarbeitende für unbewusste Vorurteile zu sensibilisieren. Ein offenes Miteinander und der wertschätzende Umgang von Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten entstehen jedoch erst, wenn man sich auf Augenhöhe begegnen und den Blick auf den Mehrwert vielfältiger Perspektiven im Team richten kann. Dazu bedarf es eines gemeinsamen Glaubens an die Stärken von Toleranz und Diversität im Team.</p>
<p>Das kann beispielsweise eine junge Auszubildende sein, die von der Erfahrung einer älteren Pflegefachkraft profitieren kann, während sie gleichzeitig durch ihre Affinität zur Technik bei der Einführung neuer Technologien als Ansprechperson fungieren kann. Was auf den ersten Blick nach mangelnder Diversität aussehen mag, kann in Wirklichkeit ein wertvolles Beispiel für die gelebte Vielfalt am Arbeitsplatz sein. Denn Diversität umfasst weit mehr als nur die offensichtlichen Unterschiede wie Herkunft oder Geschlecht.</p>
<p>Alter, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion sowie körperliche und geistige Fähigkeiten spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle. In einem diversen Team profitieren alle voneinander: Die junge Auszubildende lernt von der Erfahrung ihres Kollegen, während der Kollege neue Perspektiven und Arbeitsweisen kennenlernt.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br><br><strong>Diversität am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Einrichtungen und Organisationen</strong>. Indem sie Vielfalt fördern, können Unternehmen ihre Kreativität, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken. Gleichzeitig schaffen sie ein positives und inklusives Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeiter wohlfühlen und ihr volles Potenzial entfalten können. Dies wiederum kann ein entscheidender Vorteil auf der Suche nach Fachkräften und der Bindung von Mitarbeitenden sein.&nbsp;<br>Weitere Informationen und einen Überblick über die verschiedenen Dimensionen von Diversität gibt es unter <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.charta-der-vielfalt.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-550</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Augen auf!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-augen-auf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Augen auf!</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Das „Wichernhaus“ ist das Stammhaus der Evangelischen Stadtmission und<br> bleibt auch künftig die Zentrale, wenn demnächst das Pflegeheim in ein<br> anderes Gebäude zieht. Seit sechs Jahren gehe ich hier ein und aus, und<br> doch habe ich erst kürzlich das hier entdeckt: Zur Feststellung der<br> hölzernen Fensterläden von außen dienen nicht bloß schlichte Haken,<br> sondern kleine Köpfe. Die Kopfbedeckung sieht aus wie ein Helm. Sind<br> das kleine Soldaten, die das Haus bewachen sollen?<br> Wie kommt es, dass ich das so lange übersehen habe? Oft bin ich unterwegs<br> „in Gedanken“ und gar nicht im Hier und Jetzt. Vor kurzem aber hielt ich<br> eine Schulung zum Thema „Umgang mit Stress“ für Mitarbeitende im Wichernhaus.<br> Zu Beginn lud ich die Teilnehmenden ein, auf dem Platz vor dem Haus mit ihren<br> Sinnen wahrzunehmen, was es da zu sehen, zu hören, zu riechen, zu tasten&nbsp;<br> gibt – und das nicht zu bewerten, weder positiv noch negativ. Mehr hat es<br> auch bei mir nicht gebraucht, um das Wichernhaus mit neuen Augen zu sehen.<br> Natürlich, - die Farbe blättert ab. Das Militärische ist aus der Zeit&nbsp;<br> gefallen. Aber da ist eine Kleinigkeit, die nicht nur funktional und&nbsp;<br> praktisch ist; ein kleiner Schmuck, wo er gar nicht nötig wäre.&nbsp;<br> Achtsamkeit hat mir dafür die Augen geöffnet und mir einen Moment der&nbsp;<br> Entdeckerfreude beschert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-531</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Was in der Krise hilft: Gefährdungsbeurteilung Psyche</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-in-der-krise-hilft-gefaehrdungsbeurteilung-psyche</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 6 der Reihe</h4>
<h3>Gefährdungsbeurteilung Psyche</h3>
<p>Ein ebenso wichtiges wie unbeliebtes Instrument im Arbeitsschutz ist die Gefährdungsbeurteilung im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes, die seit 1996 Pflicht für alle Arbeitgeber*innen ist. Hierbei geht es darum, potenzielle Gefahren bei der Arbeit herauszuarbeiten und geeignete Maßnahmen zu finden, um den Schutz der Beschäftigten zu gewährleisten. Seit 2013 gibt es die zusätzliche Verpflichtung, auch Gefährdungen der psychischen Gesundheit zu ermitteln und Gegenmaßnahmen einzuleiten.</p>
<p>Im Rahmen der psychischen Gefährdungsbeurteilung werden Faktoren begutachtet, die einen Einfluss auf die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden haben. Hierzu zählen unter anderem die Intensität und Dauer der Arbeit, inwieweit ein Handlungsspielraum für die jeweiligen Personen gegeben ist und wie die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz (v.a. zu Vorgesetzten) sind. Darüber hinaus werden auch Umgebungsbedingungen angeschaut, welche sich negativ auf die Psyche auswirken können, wie beispielsweise Lärm.</p>
<p>Je besser die Gefährdungsbeurteilung gelebt wird, desto geringer ist die Gefahr von Krisen, die durch psychisch belastende Arbeitsbedingungen ausgelöst werden. Daher ist es wichtig, die Gefährdungsbeurteilung nicht nur auf dem Papier auszufüllen, sondern dass auch tatsächlich geeignete Maßnahmen im Unternehmen umgesetzt werden, um die Gesundheit der Mitarbeitenden zu schützen. Prävention ist auch hier – wie überall im Leben – das A und O.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema psychische Gefährdungsbeurteilung findet ihr auf der Seite der BGW: <a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/sicher-mit-system/gefaehrdungsbeurteilung/instrumente-gefaehrdungsbeurteilung-psyche-22292" target="_blank" rel="noreferrer">Gefährdungsbeurteilung Psyche - Ein geeignetes Verfahren finden - bgw-online</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-553</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schön war&#039;s! Das Festival der Pflege 2024</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/schoen-wars-das-festival-der-pflege-2024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wir sagen Dank!</h3>
<p>Schön, dass ihr am 25. April dabei wart. Ihr habt das Festival 2024 besonders gemacht.&nbsp;</p>
<p>Die von euch eingebrachten Themen waren weit gefächert: Von <strong>Ausfallmanagement</strong>&nbsp;und <strong>Einsamkeit der Bewohner*innen</strong> über&nbsp;<strong>Führen mit Mut und Demut</strong><strong>&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>mehr Jugend in der Pflege</strong>, bis hin zu&nbsp;<strong>Mitarbeitende mit Migrationshintergrund</strong>,&nbsp;<strong>Selbstfürsorge</strong>, <strong>Finanzen</strong>,&nbsp;<strong>Vertrauen der Kostenträger </strong>und vielem mehr. Dies zeigt, wie vielfältig die Herausforderungen der Branche sind. Ihr habt die Perspektive gewechselt, habt um die Ecke gedacht und frischen Impulsen Raum zur Entfaltung gegeben. Dabei sind spannende Lösungsansätze entstanden. Danke für eure Energie!</p>
<h5><br> <strong>Am 24. Juni laden wir euch ein zum digitalen Austausch:</strong></h5>
<p>Wie habt ihr das Festival erlebt? Was habt ihr für eure Einrichtung mitgenommen? Welche nächsten Schritte wollt ihr gehen? Wir freuen uns, wenn ihr eure Eindrücke und Vorhaben beim Online-Treffen mit uns teilt!&nbsp;<br> Ganz einfach am 24.06.2024 ab 15:30 bis 17:00 Uhr über Zoom teilnehmen:&nbsp;<a href="https://us02web.zoom.us/j/86814986374?pwd=SlEvWG82QWVITDFuSUNJWWx3SlNoZz09" target="_blank" rel="noreferrer">Hier der Link zum Meeting</a>.&nbsp;</p>
<h5><br> <strong>Den Film vom Tag und weitere Fotos findet ihr auf der Festival Homepage:</strong></h5>
<p><a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank" class="btn-quaternary">Hier geht's zu Fotos &amp; Film vom Festival der Pflege 2024&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-538</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Christi Himmelfahrt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-christi-himmelfahrt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Christi Himmelfahrt</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Es ist lange her. In einem Sommersemester besuchte ich<br> eine Vorlesung, die immer donnerstags stattfand. Der<br> Professor gab die Termine bekannt. „…am 13. Mai befassen<br> wir uns mit dem Thema XY, und am 20. Mai gedenken wir<br> der Himmelfahrt Christi.“ Der ganze Hörsaal lachte. Ich war<br> erschüttert. Taugt dieser Feiertag nur noch für einen Witz?</p>
<p>Es hat mich zum Nachdenken gebracht. Der Gott, an den ich<br> glaube, ist nicht sichtbar, nicht „vorzeigbar“ und nicht<br> beweisbar. Verzichtbar ist er für mich aber nicht und auch<br> nicht unwirklich. Der Himmel, in dem er sich verbirgt, ist<br> nicht weit weg. Es heißt, dass Jesus Christus dort „regiert“ –<br> und von dort aus auch hier auf der Erde. Er ist nicht einfach<br> verschwunden, um uns allein zu lassen. Mein Gebet erreicht<br> sein Ohr und bewegt ihn dazu, in dieser Welt das Böse<br> einzudämmen und Menschen beizustehen.</p>
<p>Bei meinem Nachdenken fand ich ein Zitat von Dietrich<br> Bonhoeffer, dem Theologen und Widerstandskämpfer im<br> Dritten Reich. Am Himmelfahrtstag 1943 schrieb er aus dem<br> Gefängnis in einem Brief an seine Eltern: „Heute ist Himmelfahrtstag,<br> also ein großer Freudentag für alle, die es glauben<br> können, dass Christus die Welt und unser Leben regiert.“<br> Er konnte es glauben – selbst unter schlimmen Umständen.<br> Das möchte ich auch.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-541</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Was in der Krise hilft: Im Kopf aufräumen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-in-der-krise-hilft-im-kopf-aufraeumen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 5 der Reihe</h3>
<p>Regelmäßig fragen wir an dieser Stelle, was uns in Krisenzeiten helfen kann. Wenn wir uns zum Beispiel besonders erschöpft und überladen fühlen. Genau dann kann es hilfreich sein, sich von überschüssigem Balast zu befreien. Das gilt auch für die Last im Kopf. Daher wenden wir uns heute dem Aufräumen im Kopf zu. Unsere Tipps orientieren sich an den fünf Strategien der irischen Autorin Mary Conroy.&nbsp;</p><ol><li data-list-item-id="eade6b47931f3d0f2e0934603c451bb6c"><strong>Lebe&nbsp;in der Gegenwart:</strong>&nbsp;Wir denken immer schon an Morgen. Selbst der schönste Sonntagabend schafft es nicht, unsere Gedanken im Hier und Jetzt zu halten. Viel zu oft denken wir dann schon an die bevorstehenden Aufgaben und all die Dinge, die in der kommenden Woche erledigt werden wollen. Die Zukunft grätscht gedanklich in die Gegenwart hinein, beschreibt Mary Conroy das Phänomen. Was hier hilft? Conroy empfielt eine Strategie, die wir von Achtsamkeitsübungen her bereits kennen: Die aufdringlichen Gedanken&nbsp;betrachten, ohne ihnen groß Aufmerksamkeit zu schenken und sie dann einfach weiterziehen lassen, um wieder im Jetzt zu sein.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e8bb521712961101c5bf719ccd9e61aee"><strong>Lass das Jammern:</strong> Wer kennt das nicht? Tage, an denen nichts so richtig klappen will, die uns mit ihrer Fülle überfordern&nbsp;und an denen wir uns einfach&nbsp;genervt den Abend herbeisehnen? Dann tut es gut, uns Kollegen, Freunden oder dem Partner anzuvertrauen und von unserem beklagenswerten Tag zu berichten. Doch Achtung, wenn das Jammern zur regelmäßigen Gewohnheit wird. Denn dies verstärkt die negativen Gefühle in der eigenen Wahrnehmung nur noch mehr. Doch wie lässt sich hier Abhilfe schaffen? Wie können wir mit immer&nbsp;wiederkehrenden nervigen Situationen umgehen, wenn wir uns nicht darüber beklagen dürfen? Mary Conroy empfiehlt, sich nach Möglichkeit solchen Situationen zu entziehen. Ist dies nicht möglich, empfiehlt sie, das stoische Aushalten, damit der Frust und die negativen Gefühle nicht auf das restliche Leben übergreifen.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="ec7c48004ef67e5a8393cbc212d23632b"><strong>Feier die Erfolge:</strong> Gedanklich sind wir&nbsp;Menschen so ausgelegt, dass wir uns stärker auf die Dinge fokussieren, die wir noch nicht erledigt haben, als auf die Schritte, die wir auf dem Weg zum Ziel bereits erfolgreich gegangen sind. Viel lieber sollten wir uns das bereit Erreichte vor Augen führen und uns darüber freuen. Ein weiterer Tipp von Mary Conroy lautet, wir sollten uns hierbei nicht mit anderen vergleichen und schon gar nicht mit einer überzeichneten Idealvorstellung von uns selbst.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e63710d0a0c0dfeee8748c48dfa53b3da"><strong>Gib dem (inneren) Kritiker weniger Raum:</strong> Kritik an sich ist nichts Schlechtes. Sie hilft uns weiter, ist in manchen Situationen notwendig und richtig. Doch wenn es zur Gewohnheit wird, sich selbst und andere über die Maßen zu kritisieren, gar schlecht zu machen, ist es ein Bremsklotz der uns nur aufhält. Wenn das Kritisieren zur Gewohnheit wird, bindet es unsere Energie und trübt unsere Sicht auf das, was in solchen Momenten eigentlich zu tun wäre. Zum Beispiel einem&nbsp;Freund&nbsp;mit Liebeskummer beistehen anstatt kritische Ratschläge zu erteilen.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e1366825a115053564971d86bf9b96a27"><strong>Sei dankbar:</strong> Wenn wir für die Dinge offen und dankbar sind, die uns im Alltag begegnen und diesen angenehmer machen, dann ziehen wir Stärke hieraus. Wir sind&nbsp;den Luxus einer heißen Dusche am Morgen gewohnt. Wir bedenken nicht die Leichtigkeit, die uns Waschmaschine, Stabsauger und Co jeden Tag geben. Selbst Kühlschrank und Kaffeemaschine gebührt unsere Wertschätzung, denn auch heute noch sind&nbsp;diese Freuden nicht jedem vergönnt und noch vor einigen Jahrzehnten sah das Leben unserer Vorfahren erheblich schwieriger aus. Mary Conroy regt uns an, diese kleinen Wunder zu sehen und unseren Blick für die Schönheit und Freude im Kleinen zu öffnen. Hieraus können wir Stärke und positive Energie ziehen.&nbsp;</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: Artikel "Im Kopf aufräumen" von Thomas Saum-Aldenhoff,&nbsp;in Psychologie Heute, Das Leben leicht machen, Heft 4, April 2022, S.22-23,&nbsp;basierend auf Mary Conroy: Simplify Your Life. Waste Less, Value More, Go Minimalist. Hay House, London 2020.</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-535</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Revolution der Freundlichkeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-revolution-der-freundlichkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Revolution der Freundlichkeit</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Banksy ist ein kreativer Kopf. Er kombiniert in seiner Kunst, was eigentlich nicht<br>zusammenpasst. Probieren Sie es mal aus: Verdecken Sie den Blumenstrauß und<br>betrachten Sie nur diesen Werfer. Vermummt mit seinem Schal, die Augen<br>zusammengekniffen, voller Anspannung und Energie, zielgerichtet – so holt er<br>zum Wurf aus. Ein Steine-Werfer bei einer gewalttätigen Demo, würde ich<br>meinen.</p>
<p>Aber er hat keinen Stein in der Hand und keinen Brandsatz, keine faulen<br>Tomaten oder Handgranaten oder ähnliches, sondern einen Blumenstrauß.<br>Blumen sind normalerweise keine Waffen und fügen keine Verletzungen zu.<br>Manchmal können sie wunde Punkte treffen, das schon. Aber sie stehen für<br>Freundlichkeit, Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Liebe, Anteilnahme.<br>Blumen schenkt man. Man überreicht sie oder stellt sie in einer Vase irgendwo<br>hin. Im Karneval werden sie manchmal auch geworfen – wie Bonbons.<br>Wie wäre das, wenn wir Freundlichkeit mit derselben zielgerichteten Energie<br>einsetzen würden wie Wurfgeschosse? Nicht, um zu verletzen, sondern um<br>Menschen wohlzutun?</p>
<p>Man könnte hier kreativ werden. Eine Roseninitiative starten, ein Kuchen-<br>Komplott, eine Postkartenoffensive, eine Revolution der Freundlichkeit! Super!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-544</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Clever Essen in Stresssituationen: Tipps für eine gesunde Ernährung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/clever-essen-in-stresssituationen-tipps-fuer-eine-gesunde-ernaehrung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag </strong>der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Alter</p>
<p>Die Anforderungen des Alltags, insbesondere im Bereich der Pflege, können oft überwältigend sein und zu großen körperlichen, geistigen und zeitlichen Belastungen führen. Essen gerät oft zur Nebensache, wenn wir von Adrenalin und Cortisol überwältigt werden und unser Körper auf Überlebensmodus umschaltet. In solchen Momenten greifen wir häufig zu schnellen Energieschüben wie Schokoriegeln und Kaffee, um den Stress zu bewältigen, was auf Dauer nicht gesund ist. Es ist daher auch in stressigen Zeiten wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, um Körper und Geist zu stärken.&nbsp;</p>
<p><strong>Eine kluge Ernährung beginnt mit einem klugen Einkauf</strong><br>Es ist ratsam, nicht mit einem leeren Magen einzukaufen, um Impulskäufe zu vermeiden. Eine Einkaufsliste ist wichtig, um sicherzustellen, dass keine gesunden Lebensmittel für kommende Mahlzeiten vergessen werden. Zu den empfohlenen Lebensmitteln zählt saisonales Obst und Gemüse, um eine ballaststoffreiche Ernährung sicherzustellen. Milchprodukte wie Quark, Joghurt und Tofu sowie Vollkornprodukte wie Vollkornbrot und Haferflocken sollten ebenfalls auf der Liste stehen. Gesunde Fette wie Olivenöl, Samen und Nüsse sind ebenfalls wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung. An Getränken sind stilles Mineralwasser sowie Früchte- und Kräutertees besonders zu empfehlen.</p>
<p><strong>Quäle dich nicht!</strong><br>Es ist wichtig wohlschmeckende Speisen zu wählen, die Sie auch mögen, aber seien Sie auch offen für Neues. Bei der Auswahl von Lebensmitteln sollten zudem neue Einkaufswege erkundet werden, um eine Vielfalt an gesunden Optionen zu entdecken. Auch die Vorratshaltung an gesunden Lebensmitteln, einschließlich tiefgekühltem Gemüse und Früchten sowie Hülsenfrüchten in Dosen, erleichtert die Zubereitung von Mahlzeiten in stressigen Zeiten.&nbsp;</p>
<p><strong>Vermeidung von „Leere-Kalorien-Fallen"</strong><br>Vermeiden Sie „Leere-Kalorien-Fallen", indem Sie auf die Zutaten von Lebensmitteln achten und Fertiggerichte sowie zuckerhaltige und fettige Snacks vermeiden. Eine Proteinkontrolle ist ebenfalls wichtig, um die Muskeln vor dem Abbau zu schützen und den Körper in Zeiten der Belastung ausreichend zu ernähren.</p>
<p><strong>Die Bedeutung von „Meal-Prep“</strong><br>„Meal-Prep“, die Vorbereitung von Mahlzeiten im Voraus, ist eine effektive Möglichkeit, gesunde Essgewohnheiten aufrechtzuerhalten, insbesondere in stressigen Zeiten. Durch eine bewusste Essensplanung und die Vorbereitung von Mahlzeiten im Voraus können Versuchungen vermieden und eine ausgewogene Ernährung sichergestellt werden.</p>
<p><strong>Die „80-20 Regel" für einen ausgewogenen Lebensstil</strong><br>Die „80-20 Regel" ermöglicht es, den Großteil der Zeit gesund zu essen und gelegentlich auch kleine Ausnahmen zu machen. 80 % der Nährstoffversorgung erhalten Sie durch „Clean Eating“, die restlichen 20 % stehen für Ihre persönliche Freiheit und den Genuss ohne schlechtes Gewissen zur Verfügung.</p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung, auch in stressigen Zeiten, erfordert also nicht unbedingt mehr zusätzliche Zeit, sondern lediglich ein wenig Planung und Routine. Mit den richtigen Strategien und einer positiven Einstellung kann Essen nicht nur Nahrungszufuhr, sondern auch Freude und Wohlbefinden bringen.</p>
<p>Diese und weitere Tipps für eine gesündere Ernährung im stressigen Berufsalltag, erhalten Sie im kostenfreien <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">Stress Management Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“</a>. Der Kurs wurde speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind, konzipiert. Das Besondere ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online durchgeführt werden, mit Smartphone oder Computer. Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <strong>Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Alter</strong>. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, sich für die Gesundheit aller in der Pflege tätigen Personen einzusetzen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-529</guid>
                        <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Tag gegen Lärm</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/tag-gegen-laerm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kommt es mir so vor, als ob plötzlich jeder Tag irgendein besonderer Gedenktag ist. Manche dieser Tage sind meiner Meinung nach völlig sinnlos wie zum Beispiel „Tag der Schachtelsätze” (25. Februar) oder „Tag der schlechten Wortspiele“ (12. November). Da kann man sich schon die Frage stellen, ob diese denn wirklich notwendig sind. Doch es gibt auch Gedenktage, die ich für sehr wichtig halte, um auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen. Der „Tag gegen Lärm“ am 26. April gehört für mich dazu.</p>
<p>Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Lärm negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Neben der direkten Auswirkung auf unser Gehör, kann es auch zu erhöhten Stressreaktionen führen, die Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen können. Aus diesem Grund führt die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. seit 27 Jahren an diesem Tag Aktionen durch, die auf die Lärmproblematik aufmerksam machen sollen. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto „Ruhe gewinnt, die Zukunft beginnt“.&nbsp;</p>
<p>Ruhe gewinnen ist in manchen Berufen leider gar nicht so einfach. Wenn ich an Berufe denke, die starken Lärmquellen ausgesetzt sind, denke ich immer zuerst an Bauarbeiter mit Presslufthammer. In diesem Beruf kann durch Lärmschutzkopfhörer der Geräuschpegel zumindest etwas reduziert werden. Doch Lärm ist auch in vielen anderen Berufen Alltag, in denen nicht einfach ein Kopfhörer aufgesetzt werden kann. So zum Beispiel in einem Großraumbüro, in dem ständig das Telefon klingelt und alle Personen durcheinanderreden. Aber auch in der Sozialbranche sind zum Beispiel Kita-Mitarbeitende einer hohen Geräuschkulisse ausgesetzt. In all diesen Berufen ist es wichtig, in Form der Gefährdungsbeurteilung anzuschauen, welche technischen, organisatorischen oder personellen Möglichkeiten eingesetzt werden können, um die Lärmbelastung zu reduzieren.</p>
<p>Da Lärm in der heutigen Zeit sehr gegenwärtig ist, ist es besonders wichtig, dass wir immer wieder Ruhepausen einlegen – nicht nur für die Seele, sondern auch für die Ohren. So können wir Ruhe gewinnen und die Zukunft stressfrei beginnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-534</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 06:47:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Am 28. April ist Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/am-28-april-ist-welttag-fuer-sicherheit-und-gesundheit-am-arbeitsplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung - große Wirkung: Verspannung lösen in Nacken &amp; Schultern</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/kleine-uebung-grosse-wirkung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Das reicht doch nie!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-das-reicht-doch-nie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das reicht doch nie!</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Wenn man genau hinschaut, erkennt man auf diesem Glasfenster in der&nbsp;<br>Freiburger Pauluskirche zwei Fische und fünf orange-braune Kreise,&nbsp;<br>die Fladenbrote darstellen sollen. Dazu gibt es eine Geschichte in&nbsp;<br>der Bibel.* Jesus hatte lange gepredigt und über 5000 Menschen hatten<br>lange zugehört. Nun wurde es Abend und in der Gegend gab es kein Dorf,<br>wo man etwas zum Essen hätte besorgen können. Außerdem – so die Freunde<br>von Jesus – hätte das eine Menge Geld gekostet, das man nicht hatte.&nbsp;<br>Ein Junge unter den Zuhörern hatte ein Picknick dabei – fünf Brote und<br>zwei Fische. „Aber was ist das schon für so viele?!“ Jesus ließ das&nbsp;<br>dennoch verteilen – und alle wurden satt. Es blieb sogar etwas übrig –<br>zwölf Körbe voll. Ein Wunder!</p>
<p>„Was ist das schon? Das reicht doch nie!“ Das kenne ich auch. Ich spende<br>Geld für einen guten Zweck. Aber das bisschen Geld – das reicht doch nie!<br>Ich spare Plastik und versuche, keine Lebensmittel wegzuwerfen. Ob das dem<br>Klima wirklich hilft? Ich höre jemandem zu, dem es nicht gut geht. Aber an<br>seiner Notlage kann ich nichts ändern.</p>
<p>Wenn ich so meine Hilflosigkeit spüre (Es sind ja nur fünf Brote und zwei&nbsp;<br>Fische!), dann bete ich oft: Bitte, Gott, mach etwas daraus! Lass es auf&nbsp;<br>wunderbare Weise einen guten Beitrag leisten!</p>
<p>* Matthäus-Evangelium 14,13-21</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 10 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Countdown zum Festival der Pflege</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/countdown-zum-festival-der-pflege</link>
                        <description>Pflege feiern – Zukunft gestalten!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Pflege feiern – Zukunft gestalten!</h3>
<h5>Am 25. April ist es soweit: Das Festival der Pflege kehrt zurück und wir können es kaum erwarten, mit euch gemeinsam zu feiern, kreativ zu werden und den Tag zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.</h5>
<p>Der Countdown zum Festival läuft und in zwei Wochen heißt uns das Südwerk in Karlsruhe willkommen für einen Tag voller Inspiration und Engagement. In entspannter Festival-Atmosphäre starten wir ab 8:30 Uhr in den Tag. Ab 9:30 Uhr beginnt dann der Zukunftsworkshop, in&nbsp; dem es darum geht, innovative Lösungen für die Herausforderungen der Pflegebranche zu entwickeln und die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen!</p>
<p>Und nach dem Workshop? Ab 16:30 Uhr wird es Zeit, auf die Tanzfläche zu gehen und das Leben zu genießen!</p>
<p>Seid dabei, wenn wir gemeinsam die Pflege feiern und Zukunft gestalten! <a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/#c6653" target="_blank">Meldet euch jetzt kostenlos an</a> und erlebt einen Tag voller Inspiration, Austausch und Gemeinschaft. Wir freuen uns auf euch!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Was in der Krise hilft: Lernen aus der Krise</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-in-der-krise-hilft-lernen-aus-der-krise</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 4 der Reihe</h4>
<h3>Lernen aus der Krise</h3>
<p>In eurer Einrichtung gibt es Herausforderungen und Krisen, die (fast) alle betrifft und eure Arbeit negativ beeinflusst? Die BGW bietet hierfür Unterstützung in Form des <i>Strategietags Lernen aus Krisen</i> an.&nbsp;</p>
<p>Dieser Strategietag wurde aufgrund der vielen Herausforderungen ins Leben gerufen, welche durch die Coronakrise verursacht wurden. Inzwischen hat sich der Strategietag etabliert und ist dafür da, allgemein Krisen in Organisationen der Sozialwirtschaft aufzuarbeiten. Mögliche Themen könnten Überlastungsereignisse mit gesundheitlichen Auswirkungen oder der Umgang mit Gewalt und Aggressionen sein.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr auf der Seite der BGW:</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/gesund-im-betrieb/gesunde-psyche/strategietag-umgang-mit-krisen-81024" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">BGW Strategietag Lernen aus Krisen - bgw-online</a></p>
<p><br>Schaut euch dazu auch gerne den Impulsvortrag vom <a href="/gesund-arbeiten/cafe-talk">Café Talk</a> am 26. September 2022 an:<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ntIekREugHk" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Hier geht's zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Unvorstellbar</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-unvorstellbar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Unvorstellbar</h3>
<p><strong>Gastbeitrag</strong> von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;<br><strong>Text von Rainer Heimburger</strong>, Dekan im Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald</p>
<p>Wie war Ihr Ostern? Haben Sie gutes Essen, Zusammensein mit der Familie und<br>vielleicht einen schönen Spaziergang in der erwachenden Natur genossen?<br>Dabei ist Ostern ursprünglich weder ein Frühlings- noch ein Familienfest.<br>Christen feiern an Ostern die Auferstehung von Jesus und damit die Hoffnung,<br>dass auch wir nach dem Tod nicht im Nichts, sondern im Leben landen werden.<br>„Unvorstellbar!“, ruft die alte Dame, die ich besuche. „Auferstehung? Das kann<br>ich nicht glauben. Mit dem Tod ist alles aus!“ Sie ist in guter Gesellschaft mit<br>ihrer Meinung. Eine Umfrage hat ergeben: Der Glaube an ein Leben nach dem<br>Tod nimmt mit zunehmendem Alter ab. Über die Hälfte aller über 60-Jährigen in<br>Deutschland sind der Ansicht, dass nach dem Tod nichts mehr kommt.<br>Woran das liegt? Vielleicht hat es damit zu tun, dass über 60-Jährige öfter bei<br>Bestattungen dabei sind als junge Menschen. Wer von einem Verstorbenen<br>Abschied nehmen musste und bei der Berührung spürte, wie kalt die Leiche ist;<br>wer sieht, wie der Sarg oder die Urne ins Grab hinabgelassen wird… Der kommt<br>doch ins Grübeln: „Wie kann das gehen: Auferstehung und neues Leben?<br>Unvorstellbar!“<br>Den Freunden von Jesus ging es damals übrigens genauso. Dass ihr zu Tode<br>gefolterter Freund von Gott auferweckt worden ist, konnten sie erstmal nur<br>schwer glauben. Bei einigen brauchte es Tage, bis der Groschen fiel.<br>Denn die Auferweckung von den Toten ist ohne Parallele und deshalb wirklich<br>unvorstellbar. Wie so etwas möglich ist? Ich weiß es nicht. Die Antwort<br>überlasse ich getrost Gott. Schon früh tauchte übrigens auf den Grabsteinen der<br>ersten Christen das Symbol des Schmetterlings auf. Das ist ein starkes Bild.<br>Aus dem toten Kokon entsteht ein ganz anderes, neues Wesen. Die vorherige<br>Gestalt der Raupe ist verwandelt in einen Schmetterling, eine Möglichkeit, von<br>der die Raupe nicht einmal träumen konnte. Eben unvorstellbar.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Wir wünschen frohe Ostern</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/frohe-ostern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das pulsnetz.de-Team wünscht frohe Ostern</h3>
<p>Wir verbinden vieles mit Ostern: Die Auferstehung Jesu, feierlich geschmückte Osterbrunnen, Feiertage im Kreise der Familie, schöne Kindheitserinnerungen, bemalte Eier und Schokoladenosterhasen oder auch das Ende der Fastenzeit.</p>
<p>Vor allem aber verbinden wir mit Ostern das Feiern. Die Natur blüht nach dem Winter wieder auf und wir feiern das Leben! <strong>Daher wünschen wir von pulsnetz.de Ihnen und Euch ein wunderbares Osterfest.</strong>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 09:20:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Die Karwoche hat begonnen...</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/die-karwoche-hat-begonnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Was in der Krise hilft: Das Dankbarkeitstagebuch</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-in-der-krise-hilft-das-dankbarkeitstagebuch</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 3 dieser Reihe</h4>
<h3>Das Dankbarkeitstagebuch</h3>
<p>In der Reihe "Was in der Krise hilft“, haben wir bereits über das Schreiben berichtet. "Aus der Seele schreiben" heißt der erste Beitrag. In dem heutigen Beitrag möchten wir eine andere Schreibübung vorstellen: Das Dankbarkeitstagebuch. Es wird auch Dankbarkeitsheft oder Dankbarkeitsbuch genannt.&nbsp;<br>Die Grundidee ist folgende: Der Mensch ist von Natur aus so eingestellt, dass er sich auf das fokussiert, was ihm bedrohlich und gefährlich erscheint. Das ist normal, denn für unsere Vorfahren ging es ursprünglich um das Überleben.</p>
<p>Mit dem Dankbarkeitstagebuch übt man sich darin, sich an die Dinge zu erinnern, die tagsüber passiert sind und die ein positives Gefühl ausgelöst haben.&nbsp;<br>Konkret bedeutet das: Man nimmt sich jeden Abend Zeit und listet drei Dinge auf, für die man besonders dankbar ist. Am besten beschreibt man sie so detailliert wie möglich, damit man später beim Durchblättern des Tagebuchs sich wieder an sie erinnern kann.</p>
<p>Mehr zum Thema Dankbarkeit und wie es zum Wohlbefinden beiträgt, lesen Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/achtsamkeit/selbstwertgefuehl-steigern-durch-dankbarkeit/" target="_blank" rel="noreferrer">Selbstwertgefühl steigern durch Dankbarkeit (aok.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung – große Wirkung: Morgenmeditation</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kleine-uebung-grosse-wirkung-morgenmeditation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 5 der Reihe</h4>
<h3>Kleine Übung – große Wirkung</h3>
<p>Heute schenken wir euch einen ruhigen Moment am Morgen – ganz für euch.<br>Denn Teil 5 der Reihe widmet sich der Morgenmeditation. Mit dem 10-minütigen Video wollen wir euch einen Impuls der Entspannung und Gelassenheit für den Tag mitgeben.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-x6ud2ffXRc" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Hier geht es zum Video auf YouTube</a>&nbsp;</p>
<p><br>In unserer Reihe <strong>Kleine Übung – große Wirkung</strong> geben wir regelmäßig kurze Impulse zum Entspannen, Bewegen und Erholen.</p>
<p>Die Entspannungsübungen und leichten Bewegungseinheiten sind u.a. kurze Videos, Texte oder Audio-Dateien, die helfen können, einen Moment der Ruhe im Alltag zu finden oder aber die angespannte Muskulatur zu lockern.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Was in der Krise hilft: Glück ist (k)ein Schulfach</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-in-der-krise-hilft-glueck-ist-kein-schulfach</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 2</h4>
<h3>Spiritueller Impuls: Glück ist (k)ein Schulfach</h3>
<p><strong>Gastbeitrag</strong> von Martina Steinbrecher - Evangelische Kirche, Karlsruhe</p>
<p>Mathe, Bio, Reli, Deutsch. Jahrelang haben die Stundenpläne meiner Kinder mit solchen<br>Eintragungen am Küchenschrank geklebt. Im Lauf der Jahre sind auch neue Fächer dazu<br>gekommen, und ich habe viele Abkürzungen gelernt: HuS für Heimat- und Sachkunde.<br>MeNuK für Mensch, Natur und Kultur, BSS für Bewegung, Spiel und Sport. In einem Fach<br>aber ist keines meiner Kinder unterrichtet worden: Im Fach Glück.</p>
<p>Sie meinen, das gibt es nicht? Weit gefehlt! An gut hundert Schulen im Bundesgebiet steht<br>es inzwischen auf dem Stundenplan, auch in anderen Ländern wird auf diesem Gebiet<br>geforscht und experimentiert. Sein Erfinder Ernst Fritz-Schubert ist davon überzeugt, dass<br>Glück kein Zufall, sondern auch Übungssache ist. Über das nachzudenken, was man fühlt,<br>es in Worte zu fassen und darüber zu reden, gehört zu den wichtigsten Inhalten des<br>Faches. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Kompetenzen ausgestattet werden, um<br>auch schwierige Lebenslagen meistern zu können. Eine Glücksgarantie wird dabei nicht<br>erworben. Fritz-Schubert meint aber, dass fast die Hälfte unserer Glücksgefühle eine Frage<br>der Lebenseinstellung ist, und er setzt darum auf das Einüben von Techniken, die das<br>Glücklichsein fördern.</p>
<p>Eines hat das Schulfach mit der Bibel jedenfalls gemeinsam. Die weiß auch, wie gut es tut,<br>wenn wir uns regelmäßig mit unserer Einstellung zum Leben beschäftigen. Der Beter des<br>73. Psalms tut das auch. Er behauptet: „Gott nahe zu sein, ist mein Glück.“ Und meint<br>damit nicht einen persönlichen Glücksfall, sondern die tägliche Übung des Betens. Jeden<br>Tag nimmt er sich Zeit dafür, spricht mit Gott, vertraut ihm sein Leben an und stellt ihm<br>drängende Fragen. Solche regelmäßigen Übungen geben ihm das Vertrauen, dass Gott in<br>seiner Nähe ist – und das ist ein gutes Gefühl. Das ist ein Glück. Er ist überzeugt: Wer an<br>Gott glaubt, wird zwar nicht von jedem Unglück verschont, aber fürs Leben gestärkt, auch<br>für den Umgang mit Krisen und Schwierigkeiten. Egal, was kommt – Gott ist mir nahe.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-536</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 08:34:17 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Veränderung selbst gestalten – In 5 Schritten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/veraenderung-selbst-gestalten-in-5-schritten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gerade zu Beginn des Jahres – oder wie jetzt, in der Fastenzeit – nehmen wir uns gerne vor, Dinge in unserem Leben zu verändern, mit denen wir nicht zufrieden sind. Doch wie lässt sich das gut und nachhaltig umsetzen? Im Magazin Magazin Psychologie Heute Compact gibt Autor Horst Conen praktische Tipps:&nbsp;</p><ol><li data-list-item-id="e035dc0f58cd94ff539018047774e32fc">Wo stehe ich gerade? Wie sieht meine Ist-Situation aktuell aus? Der Tipp hierbei: Die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen und nicht herunterspielen.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e0de23bceba294bb99f216b8c9774b65c">Was hält mich zurück? Was blockiert mich? Meist sind es Zweifel oder Ängste, die uns ausbremsen. Die Sorge, dass etwas schiefgeht, Menschen aus dem Umfeld gegen die Veränderung sein könnten oder auch die Angst, nicht gut genug zu sein. Hier hilft es, negative&nbsp;Gedanken umzuwandeln in konstruktive: z.B. von "Ich habe kein Geld dafür" in "Ich schaffe das auch mit wenig Geld." Außerdem hilft es, negativen Input von anderen auszuschließen. Ein weiterer Tipp: Finde Vorbilder, die Mut machen!<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e00627e59f9e00252cdd8a89a0b4e8064">Stärken erkennen: Die eigenen Stärken aufzuschreiben hilft, sie zu idenifizieren. Was fällt mir leicht? Was habe ich gelernt? Auch kleine&nbsp;Fähigkeiten, die im Alltag schon häufig hilfreich waren sind relevant. Weche dieser Fähigkeiten nutze ich derzeit? Welche könnte ich zukünftig stärker nutzen?<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e40bd17be430a4504588110d973ec6dfc">Welches Leben gibt es noch? Welche Gegenentwürfe kann ich mir ausmalen? Teile dazu ein DIN A 4 Blatt in acht Felder, sogenannte Möglichkeitsfelder, auf. In jedes der Felder kann nun eine Tätigkeit eingetragen werden, die sich aus den zuvor notierten Stärken ableiten lassen. Hierbei sollten die eingetragenen Stärken nach eigenen Kategorien geordnet werden, z.B. stehen dann im ersten Feld alle Fähigkeiten, die für eine Selbständigkeit dienlich wären. Andere Felder können für Kategorien wie "Umgang mit Menschen" oder "kreative Tätigkeit" stehen. Der Tipp: Aus den acht Möglichkeitsfeldern drei "Gegenentwürfe" priorisieren, die sich schon besser anfühlen, als der Ist-Zustand. Welche Richtung von Veränderung beruflich oder allgemein skizzieren diese? Welches Leben zeigen diese drei Gegenentwürfe? Welche Veränderungen habe ich mir bisher nicht zugetraut? Wohin könnte es gehen?&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e06332f1da182e571066e3cd746e20369">Was sind meine nächsten Schritte? Die drei Gegenentwürfe sollten nun auf einen konkreten Entwurf reduziert werden. So kristallisiert sich das Ziel heraus. Auch hier gilt: Keine Einschränkungen. Das Ziel sollte nun möglichst genau formuliert werden. Conan gibt den Tipp: Das Ziel in mehrere Schritte aufteilen und festlegen, welcher der erste Schritt sein soll. Es hilft, aufzuschreiben, warum genau dieser erste Schritt getan werden sollte und warum man das Ziel erreichen will. Nun kann es losgehen: Mache den ersten Schritt!&nbsp;</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: Psychologie Heute Compact, Nr. 72, Neuanfänge, Zeit, etwas zu verändern, umzubauen, aufzubrechen - so kann es gelingen, 2023, Artikel "Das kann ich, das will ich" von Horst Conen, S. 56-57.&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-520</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung – große Wirkung: Gesichtsyoga</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kleine-uebung-grosse-wirkung-gesichtsyoga</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 4 der Reihe</h4>
<h3>Kleine Übung – große Wirkung</h3>
<p><br>Gesichtsyoga ist ein Muskeltraining gegen Alterungserscheinungen und für den Muskelaufbau im Gesicht. Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut ihre Elastizität, wodurch Falten entstehen. Teil 4 der Reihe "Kleine Übung – große Wirkung" widmet sich der Frage, wie man diese Gesichtsgymnastik gezielt einsetzen kann, um die Gesichtsmuskulatur zu entspannen und aufzubauen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/mit-gesichtsyoga-gegen-falten/" target="_blank" rel="noreferrer">Wie dies geht, erklärt eine Expertin auf der Homepage der AOK.&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4SBoTzwSQB8" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Zusätzlich gibt es hier ein Übungsvideo "Gesichtsyoga"</a></p>
<p>Wir wünschen gute Entspannung.&nbsp;</p>
<p><br>In unserer Reihe Kleine Übung – große Wirkung geben wir regelmäßig kurze Impulse zum Entspannen, Bewegen und Erholen.</p>
<p>Die Entspannungsübungen und leichten Bewegungseinheiten sind u.a. kurze Videos oder Audio-Dateien, die helfen können, einen Moment der Ruhe im Alltag zu finden oder aber die angespannte Muskulatur zu lockern.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-516</guid>
                        <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Feiertag für Frauen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/feiertag-fuer-frauen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Zum Weltfrauentag am 8. März</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Manchmal wundere ich mich, wofür es alles besondere Feiertage gibt. Es gibt den<br>Muttertag, den Vatertag (eigentlich „Christi Himmelfahrt“), vermutlich gibt es einen<br>Tag für Omas und Opas, hoffentlich auch für Tanten und Onkel.<br>Es gibt Feier- und Gedenktage auch für sehr sonderbare Themen: Es gibt den<br>internationalen Tag des Waldes und des Bieres und des Nasebohrens (ehrlich!).<br>Morgen, am 7. März, ist der Tag der Mülltrennung, am 9. März, ist der<br>Tag der Barbie-Puppe. Zwischen all dem ist am 8. März also auch der Internationale<br>Frauentag.</p>
<p>Natürlich verdienen es Frauen, gefeiert zu werden. Männer aber auch. Und auch<br>Mütter, Väter und der Wald. Beim Nasebohren bin ich mir nicht so sicher.<br>Wenn also alles es wert ist, gefeiert zu werden, wieso dann so ein besonderer Tag?<br>Ich bin da ein bisschen hin- und hergerissen. In Berlin ist das ein „richtiger“,<br>arbeitsfreier Feiertag. Den Reformationstag und Allerheiligen dagegen feiert man in<br>Berlin nicht mehr. Da kommt mir doch der Verdacht, dass wir Menschen auf dem<br>Weg sind, uns selbst zu feiern, weil die kirchlichen Feste immer weniger Menschen<br>etwas sagen.</p>
<p>Andererseits – ja, ich bin dafür, jeden Menschen zu feiern. Jeder ist ein genialer<br>Gedanke Gottes – und das an jedem Tag. Vielleicht tun sich gerade Frauen damit<br>manchmal schwer und bemerken eher ihren „Bad-hair-Day“ als den „Juhu-ich-bin-eine-<br>Frau-Tag“. Darum: Okay, Berlin! Ich hab zwar heute nicht frei, aber ich feiere<br>auch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-514</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Was in der Krise hilft: Von der Seele schreiben</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-in-der-krise-hilft-von-der-seele-schreiben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 1 der neuen Reihe</h4>
<h3>Von der Seele schreiben</h3>
<p>Krisen sind menschlich und gehören zum Leben dazu. Das wissen wir. Dennoch treffen sie uns hart und unvorbereitet. In dieser Reihe widmen wir uns dem Thema „Was in der Krise hilft“. Denn oftmals können schon kleine Schritte helfen, einen besseren Umgang mit der herausfordernden Situation zu finden.</p>
<p>Heute stellen wir die Technik des <i>Expressiven Schreibens</i> vor. Denn das „heilsame Schreiben“, wie es James Pennebaker nennt, der dieses Selbsthilfeprogramm entwickelt hat, kann in oder nach Krisenzeiten beim Aufarbeiten unterstützen.</p>
<p>Die Übung sieht vor, dass man an vier aufeinander folgenden Tagen für jeweils 20 Minuten ohne Unterbrechung niederschreibt, was einen aufwühlt und bewegt. Wenn man dabei an die eigene Schmerzgrenze stößt, sollte man jedoch abbrechen.&nbsp;</p>
<p>Am ersten Tag geht es darum, sich zu öffnen. Welche Situation hat mich emotional aufgewühlt und mein Leben grundlegend beeinflusst? Es geht darum, sowohl über das Ereignis zu schreiben als auch über die Gefühle, die es ausgelöst hat und ggf. bis heute auslöst.&nbsp;</p>
<p>Am zweiten Tag steht die Frage im Vordergrund, wie das Krisenereignis andere Bereiche meines Lebens beeinflusst hat. Zum Beispiel meine Beziehungen zu Familienmitgliedern, Freunden oder Kolleg*innen. Wie hat das Erlebte meine Arbeit, mein Selbstbild oder auch meine Sichtweise auf die Vergangenheit beeinflusst?</p>
<p>Auch am dritten Tag beschreibt man erneut das Ereignis. Jetzt sollte jedoch der Blickwinkel gewechselt werden: In welchen Bereichen fühle ich mich besonders verletzlich? Dieser Tag ist nach der Erfahrung Pennebakers besonders kritisch, da man hier auf Themen stößt, die man zuvor gerne außen vor gelassen hat oder denen man zuvor aus dem Weg gegangen ist.&nbsp;</p>
<p>An Tag vier tritt man beim Schreiben einen Schritt zurück, geht in eine Betrachterhaltung. Nun geht es um die Reflektion, welche Gedanken und Gefühle durch das Schreiben der letzten Tage offenbar wurden. Was habe ich durch die Krisen in meinem Leben verloren oder gewonnen? Was habe ich gelernt? Pennebakers Rat zum Schluss: Die Erfahrung bzw. das Geschriebene, zu einer Geschichte zu verbinden, die man in die Zukunft mitnimmt.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: Psychologie heute compact, „Was in schweren Zeiten hilft“, Heft 70, 2022, BELTZ Verlag, S.78-79.</i>&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-523</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Selbstoptimierung ohne Zwang: Der Weg zu einem entspannten Selbst</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/selbstoptimierung-ohne-zwang-der-weg-zu-einem-entspannten-selbst</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Welt, in der ständig nach Perfektion gestrebt wird, kann Selbstoptimierung leicht zu einem belastenden Prozess werden. Die sozialen Medien präsentieren uns oft unrealistische Schönheitsideale, die wenig Platz für Individualität lassen. Doch warum sollten wir uns dem Druck beugen, perfekt sein zu müssen?</p>
<p>Selbstoptimierung sollte keine Verpflichtung sein, sondern vielmehr eine Reise, die dem eigenen Wohlbefinden dient. Es geht nicht darum, ein idealisiertes Bild zu erreichen, sondern vielmehr darum, sich in seiner Haut wohlzufühlen.</p>
<p>Statt sich von externen Standards beeinflussen zu lassen, sollten wir uns darauf konzentrieren, was uns persönlich guttut. Das kann eine gesunde Lebensweise, innere Ausgeglichenheit oder einfach die Freude an kleinen Erfolgen sein. Jeder Schritt auf dieser Reise ist ein Fortschritt, und niemand sollte sich gezwungen fühlen, einem bestimmten Bild zu entsprechen.</p>
<p>Selbstoptimierung ohne Zwang bedeutet, sich selbst Raum zu geben, zu wachsen und sich zu entwickeln, ohne sich an unrealistischen Maßstäben zu messen. Es geht darum, authentisch zu sein und die eigene Einzigartigkeit zu schätzen.</p>
<p>In einer Welt, die oft nach Perfektion strebt, sollten wir uns daran erinnern, dass jeder Mensch seine eigenen Stärken und Schwächen hat – und das ist völlig in Ordnung. Die Reise zur Selbstoptimierung sollte von Freiheit, Akzeptanz und einem entspannten Selbstgefühl geprägt sein. Denn am Ende zählt nicht das Streben nach Perfektion, sondern das Streben nach einem erfüllten und entspannten Leben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-518</guid>
                        <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung – große Wirkung:  Stress adé: Meditation für Anfänger</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kleine-uebung-grosse-wirkung-stress-ade-meditation-fuer-anfaenger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 3 der Reihe</h4>
<h3>Kleine Übung – große Wirkung</h3>
<p><br>Wie kann ich meinem Gefühl von Stress begegnen? Wie mit alltäglichen Herausforderungen besser umgehen? Wie kann mir mein Atem helfen, mich zu entspannen?&nbsp;</p>
<p>Teil 3 der Reihe widmet sich der Meditation. Das YouTube-<strong>Video der AOK</strong> richtet sich besonders an <strong>Meditations-Anfänger</strong>.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rz7pUGKD7Tc" target="_blank" class="btn-secondary" rel="noreferrer">Einfach mal reinklicken und tief durchatmen.</a></p>
<p>Wir wünschen gute Entspannung.&nbsp;</p>
<p><br>In unserer Reihe Kleine Übung – große Wirkung geben wir regelmäßig kurze Impulse zum Entspannen, Bewegen und Erholen.</p>
<p>Die Entspannungsübungen und leichten Bewegungseinheiten sind u.a. kurze Videos oder Audio-Dateien, die helfen können, einen Moment der Ruhe im Alltag zu finden oder aber die angespannte Muskulatur zu lockern.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Was sehe ich hier?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-was-sehe-ich-hier</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Was sehe ich hier?&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Dieses Bild hängt im Besprechungszimmer in unserem Haus der Altenpflege in<br>Lörrach. Ich habe es lange betrachtet und mich gefragt: Warum hängt das hier?<br>Was sehe ich da? Ich sehe die Innenansicht eines Gebäudes: einen langen Flur,<br>von dem Türen und Fenster abgehen. Manche gehen nach außen ins Freie und<br>lassen Licht herein. Ich sehe blaue Kacheln, die teilweise abgefallen sind und den<br>Blick freigeben auf die Backsteinmauern. Ich sehe einen Fußboden, der wohl<br>auch einmal gefliest war. Glas ist aus den Fenstern herausgebrochen. Scherben<br>liegen auf dem Boden. Kein Mensch ist zu sehen.<br>Hm. Ist das schön? Ist das nicht eher ein Bild von Verfall und Zerstörung? Warum<br>hängt das hier? Okay, die Farben gefallen mir – die Kombination von Blau und<br>Braun hat ja was. Aber sonst?</p>
<p>Der Pflegedienstleiter kommt herein und sieht, wie ich nachdenklich vor dem<br>Bild stehe. „Warum haben Sie das hier aufgehängt?“ frage ich. Und ich<br>beschreibe ihm, was ich sehe.<br>„Wissen Sie, was ich sehe?“ fragt er zurück. „Ich sehe einen langen Weg, sehr<br>lang und nicht besonders schön. Aber ich sehe am Ende des Weges Licht. Es ist<br>noch weit bis dahin. Aber da ganz hinten ist Licht. Und wenn wir uns hier treffen<br>zu Besprechungen, dann möchte ich, dass wir das Licht sehen – am Ende des<br>Weges.“</p>
<p>Was sehen wir vor uns, wenn wir auf das erst angebrochene Jahr schauen? Was auch<br>immer wir (schon) sehen, es wird vieles kommen auf dem langen Weg durch das<br>Jahr, was wir noch nicht sehen können. Ich wünsche mir und uns allen, dass wir<br>das Licht am Ende sehen können – vielleicht nicht mit den Augen, aber mit<br>unserer Zuversicht und Hoffnung, mit den „Augen des Herzens“ (Epheserbrief<br>1,18).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Der innere Richter – ein ständiger Begleiter?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/der-innere-richter-ein-staendiger-begleiter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Reise zur Selbstfreundlichkeit</h3>
<p>In den stillen Momenten meines Zweifels ertönt er am lautesten – mein innerer Richter, dieser kritische Begleiter in meinen Gedanken. Er beurteilt, verurteilt und macht sich oft lauter bemerkbar als jede andere Stimme. Doch wie beeinflusst er mein Leben wirklich, und wie kann ich lernen, freundlicher zu mir selbst zu sein?</p>
<p>Mein innerer Richter spricht durch Selbstkritik und negative Gedanken. Eines der besten Beispiele dafür ereignete sich letzte Woche, als ich ein Kleid bei einer Schneiderin anpassen ließ. Statt mich auf die Veränderungen zu konzentrieren, klopfte mein innerer Richter auf meine Gedanken ein: "Du hättest mehr Sport machen können. Dann würden die Kleider viel besser passen."</p>
<p>Diese Worte hallten nach, und ich begann, meinen Körper wieder durch die kritische Brille meines inneren Richters zu betrachten. Obwohl ich regelmäßig Sport treibe und eine Zeit lang sogar Leistungssport betrieben habe, war der ungewollte Gedanke ein Stich ins Herz. Es fühlte sich an, als würden all meine Anstrengungen von einem einzigen negativen Urteil überlagert werden.</p>
<p>Doch auf meinem Weg, mir gegenüber freundlicher zu werden, erkenne ich zunehmend, dass diese inneren Urteile oft mehr über meine Sozialisierung aussagen als über meine tatsächlichen Fähigkeiten oder mein Aussehen. Anstatt mich von diesen Gedanken dominieren zu lassen, frage ich mich jetzt bewusst, ob sie der Realität entsprechen oder lediglich Produkte meiner eigenen überhöhten Erwartungen und Fremdbeurteilungen sind.</p>
<p>Achtsamkeit gegenüber meinen Gedanken ist für mich der Schlüssel zur Befreiung von der Tyrannei meines inneren Richters. Wenn ich lerne, mir selbst die Freundlichkeit zu schenken, die ich auch anderen entgegenbringe, entwickle ich ein tieferes Verständnis für mich selbst.&nbsp;</p>
<p>Es ist an der Zeit, meinen inneren Richter zu entwaffnen und ihn durch einen inneren Freund zu ersetzen. Ich erlaube mir selbst, menschlich zu sein – mit all meinen Stärken und Schwächen. Mein innerer Richter mag immer da sein, aber ich habe die Macht, ihm die Führung zu entziehen und mein eigenes inneres Wohlwollen zu stärken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Liebe verschenken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-liebe-verschenken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Liebe verschenken&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Zum Valentinstag werden Blumen verschenkt, Schokolade, Schmuck – und<br>Herzen! Vor allem Herzen!<br>Wie kann man Liebe schenken? Wie kann man sie zeigen? Man kann beim<br>Verschenken von Blumen, Schokolade und anderem auch manches falsch<br>machen. Aber am wichtigsten ist wohl, dass wir Liebe nicht für uns behalten,<br>dass wir sie aussprechen, ausdrücken.<br>Die Generation der „Kriegskinder“ tut sich damit schwer. Und nicht nur die.<br>Mir scheint, dass viele Menschen große Scheu haben, Zuneigung auszudrücken –<br>vor allem mit Worten. Vielleicht meinen sie, es könnte dem anderen peinlich<br>sein oder sie fürchten zu übertreiben und falsche Erwartungen zu wecken.<br>Wenn ich einem Kollegen sage „Ich mag dich“ – hält der das womöglich für<br>„Anmache“? Wenn ich einer Mitarbeiterin sage „Ich freue mich immer, wenn ich<br>Sie sehe“ – denkt die dann, ich meine nur ihre Arbeitsleistung? Wenn ich einem<br>Vorgesetzten sage „Sie machen Ihre Sache gut“ – hält der mich für einen<br>„Schleimer“? Es gibt viele Gründe, Zuneigung nicht zu zeigen – oder nicht so<br>direkt. „Der weiß das doch“, denken wir dann. Und das mag ja auch so sein.<br>Meine Erfahrung ist: Wenn es doch tue, wenn ich es mit Worten tue, ehrlich und<br>so, wie mir um’s Herz ist, dann kann Wunderbares passieren – mit mir, mit dem<br>oder der anderen, mit unserem Miteinander, mit der Stimmung im Raum.<br>Valentin könnte eine gute Gelegenheit dazu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-521</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Ikigai oder der Sinn des Lebens</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ikigai-oder-der-sinn-des-lebens</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hattet ihr schon einmal eine Sinnkrise? Eine Phase, in der ihr beispielsweise am Sinn und Zweck eurer beruflichen Tätigkeit gezweifelt habt? Falls ja, lautet die gute Nachricht: Damit seid ihr nicht allein und es gibt Techniken, um den Lebens- bzw. Arbeitssinn wieder zu finden!&nbsp;</p>
<p>Ikigai kommt aus dem japanischen und regt dazu an, über die eigenen Leidenschaften, Talente und Werte nachzudenken und wie sie mit den Bedürfnissen der Welt in Einklang gebracht werden können. Auf diese Weise führt die Suche nach Ikigai nicht nur zu einem tieferen Verständnis von sich selbst, sondern auch zu einem klaren Weg, der einem ein erfülltes Leben ermöglicht.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Lebenssinn bzw. Ikigai findet ihr bei der AOK Baden-Württemberg:</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/ikigai-den-lebenssinn-finden/" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Ikigai: den Lebenssinn finden (aok.de)</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-511</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung – große Wirkung: Positiv Denken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kleine-uebung-grosse-wirkung-positiv-denken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Teil 2 der Reihe</h4>
<h3>Kleine Übung – große Wirkung</h3>
<p><br>Wie schaffen wir es, optimistisch zu bleiben, trotz Herausforderungen und Krisen? Wie können wir schwierigen Situationen entgegentreten? Wie kann man positives Denken erlernen?&nbsp;</p>
<p>Teil 2 der Reihe widmet sich der <strong>Achtsamkeit als Schlüssel zum positiven Denken</strong>. Die AOK gibt <strong>7 Experten-Tipps</strong>, wie wir dies erlernen können.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/bw-gesundnah/psyche-und-seele/positiv-denken-so-gehts" target="_blank" class="btn-tertiary" rel="noreferrer">Einfach mal reinklicken und positiv überraschen lassen.&nbsp;</a></p>
<p><br><strong>Wir wünschen viele positive Gedanken :)&nbsp;</strong></p>
<p><br>In unserer Reihe <strong>Kleine Übung – große Wirkung </strong>geben wir regelmäßig kurze Impulse zum Entspannen, Bewegen und Erholen.</p>
<p>Die Entspannungsübungen und leichten Bewegungseinheiten sind u.a. kurze Videos, Texte oder Audio-Dateien, die helfen können, einen Moment der Ruhe im Alltag zu finden oder aber die angespannte Muskulatur zu lockern.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: In Liebe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-in-liebe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>In Liebe&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag</strong> von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.&nbsp;<br> <strong>basierend auf einem Text von Norbert Aufrecht</strong>.</p>
<p>In der Evangelischen Kirche gibt es die Tradition, jedes Jahr unter ein Motto aus<br> der Bibel zu stellen. Das „Bibelwort des Jahres“ 2024 lautet: „Alles, was ihr tut,<br> geschehe in Liebe.“<br> Diese Aufforderung des Apostels Paulus ist ein hoher Anspruch. Alles in Liebe?<br> Ist das nicht eine maßlose Überforderung? Wie soll das gehen? Die Nächsten,<br> unsere Mitmenschen lieben? Wie bekommen wir das hin?<br> Im griechischen Urtext steht für „Liebe“ das Wort „agape“. Das meint die von<br> Gott inspirierte und geschenkte Liebe. Sie beginnt mit Mitgefühl, geht weiter mit<br> Anteilnahme und führt zur hilfreichen Tat.<br> Diese Liebe brauchen unsere Welt, unsere Gesellschaft und besonders<br> diejenigen Mitmenschen, deren Leben beschwert und schwierig ist. Ihnen sind<br> wir in der Stadtmission besonders verpflichtet.<br> Zu dieser mitfühlenden und helfenden Liebe sind wir alle aufgefordert. Doch sie<br> bringt uns manchmal auch an unsere Grenzen. Ein Glück, dass wir diese Liebe<br> nicht aus uns heraus produzieren müssen. Gott fordert sie nicht nur von uns,<br> sondern er selbst schenkt sie uns immer wieder neu. Als von Gott geliebte<br> Menschen können und dürfen wir „in Liebe“ pflegen, beraten, begleiten, putzen,<br> kochen, verwalten, verhandeln, veranstalten, verkaufen, zuhören, leiten, sogar<br> streiten. Uns mag dabei auch mal „die Puste“ ausgehen. Gottes Liebe aber hat<br> einen langen Atem – für uns und alle.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Winter: Wechselbäder</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannt-durch-den-winter-wechselbaeder</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Heiß und kalt: Wechselbäder</h3>
<p><br>Neben dem Saunieren gibt es auch andere Wege, dem Körper und damit uns selbst etwas Gutes zu tun, um gesund und gestärkt durch die kalte Jahreszeit zu kommen. So können Wechselbäder oder -duschen (auch als Kneipp-Anwendungen bekannt) nicht nur das körperliche Wohlbefinden steigern, sondern uns auch geistig stärken.&nbsp;</p>
<p>Wer schon mal im Thermalbad das wohlig warme Becken verlassen hat, um in ein Kaltwasserbecken zu steigen, hat sich vermutlich hinterher euphorisch, mutig und glücklich gefühlt.&nbsp;</p>
<p>Sobald man nach kurzer Kaltwasser-Behandlung wieder im nun besonders warm empfundenen Wasser liegt, kribbeln die Beine, Füße, Arme und Hände. Die Blutzirkulation wird angeregt. Denn im kalten Wasser verengen sich unsere Blutgefäße, im warmen Wasser weiten sie sich wieder. Dieser Wechsel fördert die Durchblutung und hat dadurch weitere positive Nebeneffekte auf unseren Körper: der Stoffwechsel wird angeregt, Herz und Immunsystem werden gestärkt und die Wärmeregulierung unseres Körpers verbessert sich.&nbsp;</p>
<p>Glücksgefühle gefällig? Dann ab in die Dusche oder ins Thermalbad und das Wechselbad selbst ausprobieren!</p>
<p>Eine Anleitung findet man auch auf der <a href="https://www.kneipp.com/de_de/kneipp-wissen/kneipp-anwendungen/wechselduschen/" target="_blank" rel="noreferrer">Homepage der Firma Kneipp</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-508</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wärme für Freiburg</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-waerme-fuer-freiburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Kleine Begebenheit aus der Bahnhofsmission</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sarah Gugel -Bahnhofsmission Freiburg</p>
<p>Es ist Montagmorgen. Ich - Sarah - komme in die belebte und gut besuchte Bahnhofsmission. Wie so oft, ist schon richtig was los und unser Team hat viel zu tun. Die Gäste wärmen sich mit Tee und Kaffee auf. Sie genießen die gemütliche und lebhafte Stimmung. Mitten im Trubel entdecke ich eine ältere Dame, die sich ganz offensichtlich nach einer Ansprechperson umschaut. Sie vermutet: "Hier gibt es doch bestimmt Leute, die sich über warme Socken freuen würden?!" Ich bejahe das herzlich und die Dame öffnet mit vielsagender Miene eine gut gefüllte Tasche voller selbstgestrickter Socken. Die Socken sind alle fein säuberlich nach Größen sortiert und ordentlich verpackt. Ich staune und bedanke mich von Herzen: "Die können wir SEHR gut gebrauchen!" Die ältere Dame strahlt. Einige Gäste um uns herum hören zu und strahlen ganz genauso. Eine von ihnen bringt es perfekt auf den Punkt: "Das ist doch wirklich nett. So liebevoll selbst gestrickt! Das tut ALLEN Seiten gut."&nbsp;</p>
<p>Wir sind DANKBAR für so tolle und praktische Unterstützung! DANKE an dieser Stelle auch an alle, die sich an der Aktion "Wärme für FREIBURG" beteiligen! Das ist ganz großartig! Wir sammeln weiterhin Schlafsäcke und Isomatten, Handschuhe, Schals und Mützen...</p>
<p>Seid gerne dabei und helft mit. Alle Infos findet ihr auf unserer Homepage HIER: <a href="https://bahnhofsmission-freiburg.de/2020/waerme-fuer-freiburg/" target="_blank" rel="noreferrer">Aktion „Wärme für Freiburg“ - jetzt helfen! - Die Bahnhofsmission in Freiburg (bahnhofsmission-freiburg.de)</a></p>
<p>Gemeinsam machen wir Freiburg ein gutes Stückchen wärmer. Jede Hilfe zählt. Ihr seid fantastisch!</p>
<p>Wärmste Grüße</p>
<h5>#bahnhofsmissionfreiburg #wärmefürfreiburg #bedingungsloswillkommen #freiburg</h5>
<p>Die Bahnhofsmission Freiburg wird von der Evangelischen Stadtmission Freiburg&nbsp;und dem Katholischen Verband INVIA gemeinsam getragen. Sie finden die Bahnhofsmission auf Gleis 1 – ganz hinten in nördlicher Richtung. Gern dürfen&nbsp;Sie vorbeischauen und die Arbeit kennenlernen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-507</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Festival der Pflege 2024: Jetzt anmelden! </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/festival-der-pflege-jetzt-anmelden</link>
                        <description>In 3 Monaten ist es soweit: Am 25. April findet das zweite Festival der Pflege in Karlsruhe statt. Jetzt anmelden und dabei sein!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>In 3 Monaten ist es soweit: Am 25. April findet das Festival der Pflege 2024 in Karlsruhe statt. <a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/#c6654" target="_blank">Jetzt anmelden</a> und dabei sein!</h4>
<h3>Pflege feiern – Zukunft gestalten</h3>
<p>Das ist das Motto des diesjährigen <a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank">Festivals der Pflege</a> im Karlsruher Südwerk. <strong>Wir haben eure Impulse aufgenommen</strong> und freuen uns darauf, noch mehr mit euch zu feiern! Unser <strong>DJ begleitet mit tanzbarem Sound durch den Tag und legt am Abend Partyrhythmen auf.</strong> Von Loungeatmosphäre bis Tanzparkett ist alles geboten.&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr wollt dabei sein? </strong>Mitfeiern und die Zukunft der Pflege gestalten?</p>
<p><a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/#c6654" target="_blank" class="btn-quaternary"><strong>Dann direkt anmelden.</strong></a><strong> Wir sehen uns am 25. April in Karlsruhe!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zukunft gestalten:</strong> Das ist das Leitmotiv des Zukunftsworkshops. Auch in diesem Jahr wollen wir <strong>gemeinsam </strong>Kraft schöpfen, kreativ werden und konkret in die Gestaltung gehen.&nbsp;</p>
<p>Natürlich haben wir auch wieder an <strong>euer leibliches Wohl</strong> gedacht: Getränke, Smoothies, Snacks und Mittagessen machen den Tag rund. Abends kann dann gemeinsam auf den Tag angestoßen werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Tagesablauf:</strong></p>
<p><strong>Ab 8:30 Uhr </strong>begrüßen wir euch zum entspannten Ankommen, mit Anmelden vor Ort. Bei Musik und Kaffee kann man sich gemeinsam auf den Tag einstimmen.&nbsp;<strong>Ab 9:30 Uhr </strong>heißt es dann<strong> "Zukunft gestalten" </strong>beim Start in die Veranstaltung.&nbsp;<strong>Ab 16:30 Uhr </strong>laden wir dann ein zu<strong> "Pflege feiert" </strong>mit DJ, Snacks und Drinks.&nbsp;</p>
<p>Hier findet ihr unser <a href="https://youtu.be/IMBDiADL5PY" target="_blank" rel="noreferrer">Vorfreude-Video auf YouTube</a>. Einfach mal reinschauen!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Auch im Winter sicher unterwegs</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/auch-im-winter-sicher-unterwegs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Winter! Und letzte Woche war es auch deutlich zu spüren: Eisregen und Schneefall haben den Verkehr in Deutschland beeinträchtigt. Wer die Möglichkeit hatte, ist besser im Homeoffice geblieben. Aber es gibt viele Berufe, in denen es nicht möglich ist, von zuhause aus zu arbeiten. So müssen zum Beispiel Mitarbeitende aus Kita oder Pflege zur Arbeit kommen – egal wie die Witterungsverhältnisse sind.</p>
<p>Damit alle gut zur Arbeit kommen, hat die <strong>BGW Tipps</strong> für euch zusammengestellt, wie ihr auch im Winter sicher unterwegs seid – zu Fuß, mit dem Auto und mit dem Fahrrad.<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/gesund-im-betrieb/sichere-mobilitaet/winter-sicher-unterwegs-24428" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Sicher unterwegs im Winter-Verkehr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 15:26:09 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung – große Wirkung: Nacken- und Rückenmuskulatur</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kleine-uebung-grosse-wirkung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Start der Reihe</h4>
<h3>Kleine Übung – große Wirkung</h3>
<p>Heute starten wir mit unserer neuen Übungsreihe im Blog. Hier geben wir regelmäßig kurze Impulse zum Entspannen, Bewegen und Erholen.</p>
<p>Die Entspannungsübungen und leichten Bewegungseinheiten sind kurze Videos oder Audio-Dateien, die helfen können, einen Moment der Ruhe im Alltag zu finden oder aber die angespannte Muskulatur zu lockern.&nbsp;</p>
<p>Zum Start gibt es eine Bewegungseinheit von Mady Morrison für den Rücken.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BPlCatqZRPI" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht es zum Übungsvideo auf YouTube&nbsp;</a></p>
<p>Wir wünschen viel Freude dabei.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Winter: Body Scan</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/entspannt-durch-den-winter-body-scan</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat begonnen! Wie schaut es bei euch aus? Habt ihr auch mit euren guten Vorsätzen begonnen? Oder gehört ihr zu denjenigen, die sich keine Neujahrsvorsätze überlegen, weil ihr schon genau wisst, dass ihr sie sowieso nicht einhaltet?&nbsp;</p>
<p>Egal, ob ihr noch dabei seid, eure Vorsätze umzusetzen, sie bereits über Bord geworfen habt oder euch gar nicht erst welche überlegt habt: Entspannt durch den Winter zu kommen ist immer wünschenswert.&nbsp;</p>
<p>Eine Möglichkeit, runterzukommen und für ein paar Minuten abzuschalten, ist der Body Scan. Dabei achtet ihr für wenige Augenblicke bewusst auf euren Körper, um dadurch zur Ruhe zu kommen. Das könnt ihr entweder für euch allein machen und euch dabei langsam an den einzelnen Körperteilen entlanghangeln. Oder ihr lasst euch führen. &nbsp;</p>
<p>Egal, wie ihr euch entscheidet: Genießt die Erholung und habt Spaß dabei!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-460</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Schau auf das Gute!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-schau-auf-das-gute</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Schau auf das Gute!&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ich laufe im Büro über den Flur. Was fällt mir auf? Papierschnipsel auf dem<br>Fußboden bei der Schneidemaschine. Ich gehe in die Teeküche. Was fällt mir<br>auf? Ungespülte Tassen im Spülbecken. Ich öffne das Fenster. Was fällt mir auf?<br>Ein besonders lauter LKW draußen auf der Straße.<br>Alles, was stört, fällt auf. Um das Negative wahrzunehmen, braucht es nicht viel<br>Anstrengung – das drängt sich uns förmlich auf.</p>
<p>Das Gute bleibt oft unbemerkt, es tritt eher bescheiden und leise auf. Wir<br>nehmen es fast für selbstverständlich. Es braucht eine besondere Brille, um<br>kleine Schönheiten zu entdecken: das blühende Veilchen mitten im Unkraut an<br>der Hauswand, das Lächeln im Gesicht der Frau, die mir entgegenkommt, das<br>Bild an meiner Bürowand, an das ich mich so gewöhnt habe.</p>
<p>Das Leben ist nicht nur gut. Aber es ist auch nicht nur schlecht. In schlechten<br>Zeiten muss man sich das manchmal bewusst machen. Und es tut gut, gerade<br>dann den Blick auf das Gute bewusst zu üben – das Gute um mich herum und<br>auch das Gute an mir selbst. Wenn ich mit diesem Fokus durch unser Büro laufe,<br>entdecke ich: Den Willkommenszettel, den mir meine Kollegin nach dem Urlaub<br>an den PC-Bildschirm geklebt hat. Die Schale mit Äpfeln und Bonbons in der<br>Teeküche, die jemand spendiert hat. Die sauber geputzten Fenster, durch die ich<br>blauen Himmel sehe. Wollen Sie es auch mal ausprobieren?</p>
<p>Und das macht auch gute Laune: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2trTOe8YuX0" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-481</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Winter: Sauna</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannt-durch-den-winter-sauna</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Grau in grau und regnerisch? Das ist genau das richtige Wetter, um sich mal wieder einen Besuch in der Sauna zu gönnen! Gerade die kühle und dunkle Jahreszeit lädt dazu ein, die wohlige Wärme zu genießen und sich ein bisschen Wellness für Körper und Geist zu gönnen. Zudem stärkt das Saunieren unser Immunsystem und damit die körpereigenen Abwehrkräfte. Genau das, was wir jetzt brauchen, wenn um uns herum alle verschnupft sind und husten.</p>
<p>Wichtig beim Saunagang: Bitte nicht übertreiben und davor und danach viel Wasser trinken. Dann fördert der regelmäßige Besuch in der Sauna sowohl unser Wohlbefinden als auch unsere Gesundheit. Schließlich wird unser Kreislauf dabei angeregt, wie bei einem lockeren Training. Die AOK verweist zudem auf Studien, die zeigen, dass die Herzgesundheit durch einen regelmäßigen Saunabesuch gestärkt werden kann.</p>
<p>Sieben nützliche Regeln zum gesunden Saunieren gibt die AOK mit an die Hand: Von ausreichend Ruhe über die passenden Nahrungsmittel bis hin zur Dauer – die wichtigsten Tipps sowie Infos, wann das Saunieren nicht gut ist, können hier (<a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/herz-und-kreislauf/wie-gesund-ist-ein-ein-sauna-besuch/" target="_blank" rel="noreferrer">Wie gesund ist ein ein Sauna-Besuch? (aok.de)</a>) nachgelesen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-484</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls – Der Hirte</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-der-hirte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Der Hirte</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>… immer bei mir<br> „Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Dieses Versprechen von Jesus<br> Christus bedeutet mir sehr viel – ganz besonders am Beginn eines neuen Jahres.<br> Ich weiß nicht, was auf mich und meine Lieben zukommt. Ich weiß nicht, wohin sich<br> die Weltlage entwickelt. Manches macht mir Sorgen.</p>
<p>Jesus vergleicht sich mit einem guten Hirten. Er kümmert sich um uns Menschen<br> wie der Hirte um seine Schafe. Er schützt uns sogar unter Einsatz seines Lebens.<br> Und er lässt uns nie allein.<br> Ein kleines Schaf sitzt ganz allein auf einer einsamen Insel. Ringsum nichts als Wasser.<br> Wo ist der Hirte? Wo ist er, wenn mir alles zu viel wird? Wo ist er, wenn die Dinge gar<br> nicht gut laufen? Das kleine Schaf kann ihn nicht sehen. Aber er ist tatsächlich da.<br> So zeigt es diese kleine Bilderfolge: Das Schaf sieht ihn nicht, aber für uns als<br> Betrachter spiegelt er sich auf der Wasseroberfläche.</p>
<p>Ich kann Jesus nicht sehen. Aber ich will seinem Versprechen mehr glauben als dem,<br> was ich sehe und erlebe. Und dann erlebe ich es manchmal tatsächlich – indem mein<br> Herz still wird, indem ich mich getröstet fühle und wieder Zuversicht gewinne.<br> Dazu passt die Übersetzung aus dem englischen Originaltext: „Wir mögen uns ganz allein vorkommen. Aber die Wahrheit ist: der Hirte ist immer, immer bei uns“. Immer!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Unser selbst gezeichnetes Bild ist angelehnt an eine britische Postkarte eines uns unbekannten Künstlers.</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-499</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Silvestergruß</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/silvestergruss</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das pulsnetz.de-Team wünscht einen guten Rutsch und einen gesunden Start ins neue Jahr!&nbsp;</h3>
<h3>Wir sind ab dem 8. Januar 2024 wieder im Büro.</h3>
<h3>Herzliche Grüße</h3>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>24. Dezember – Das Himmelsorganigramm</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/24-dezember-das-himmelsorganigramm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Das Himmelsorganigramm</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Traugott Schächtele &nbsp;- Prälat i.R. im Kirchenkreis Nordbaden und&nbsp;Vorsitz im Aufsichtsrat des Diakonischen Werkes Baden</p>
<p>2000 Lichtjahre ist sie entfernt – die Sonne Chi im Sternbild des Fuhrmanns. &nbsp;Sie ist einer der am weitesten entfernten Sterne, die wir mit bloßem Auge gerade noch erkennen können. 2000 Lichtjahre entfernt, das bedeutet: Das Licht, das ich da heute Nacht sehe, hat dieser Stern vor 2000 Jahren losgeschickt.&nbsp;</p>
<p>Diese Vorstellung passt wunderbar zum heutigen 24. Dezember. Die Geburt, an die erinnert wird, hat genau zu diesem Zeitpunkt, also vor ungefähr 2000 Jahren, stattgefunden. Der Stern hat sein Leuchten losgesandt, während Maria und Josef in einer Absteige am Stadtrand von Bethlehem Unterschlupf gefunden haben.</p>
<p>Auf den kleinen Teamgeist ihres Miniteams war dieses vom Kaiser quer durchs Land gejagte Paar wahrhaftig angewiesen. Ganz ohne Erfolg sind die beiden dann ja nicht geblieben. Der von ihnen bewiesene Teamgeist an einem wahrhaft prekären Ort - angesiedelt irgendwo zwischen Ochs und Esel in einer fernen römischen Provinz - hat in den zweitausend Jahren danach viele Nachahmerinnen und Nachahmer gefunden: Menschen, die nicht aufgeben, auch wenn die äußeren Umstände manchmal wenig Anlass zum Hoffen auf bessere Zeiten geben.</p>
<p>Viel schöner finde ich aber noch eine andere Vorstellung. Der Blick in den nächtlichen Sternenhimmel – vor allem dort, wo ihn kein allzu großer Lichteinfall stört – zeigt ein beeindruckendes System von großen und kleinen, hellen und dunkleren Lichtpunkten, die durch unsichtbare Linien miteinander verbunden sind – ein wahrhaft himmlisches Organigramm. Bestimmt und in Bewegung gehalten wird dieses komplexe himmlische System durch Kräfte der Anziehung und der Abstoßung, der Ausdehnung und des sich Zusammenziehens. Es gibt wahrscheinlich kein größeres System, das durch ein gemeinsames Ziel und klare Aufgabenzuweisung am Leben und in Bewegung gehalten wird als der Kosmos. Als Bewohnerinnen und Bewohner unseres kleinen und schönen Planeten Erde sind wir ein unverzichtbarer Teil und helfen mit, dass das ganze Teamsystem Himmel erfolgreich in Bewegung bleibt. Daran denke ich, wenn ich die Sonne Chi im Sternbild des Fuhrmann – oder irgendeinen anderen Stern am Himmel – heute, in der sogenannten Heiligen Nacht, in den Blick nehme.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-500</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>23. Dezember – Gott im Team</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/23-dezember-gott-im-team</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Vor langer, langer Zeit geschah etwas Außergewöhnliches. Gott hatte sich entschieden, inkognito unter den Menschen zu wandeln. Er wollte ihre Gemeinschaft stärken. Seine Wahl fiel auf eine kleine Stadt am Oberrhein. Namenlos schritt er durch Flure und Büros. Durchquerte Wohnbereiche und Stationen. Und die Teammitglieder bemerkten, dass plötzlich mehr Harmonie und Güte in ihrem Leben war.</p>
<p>Gott half bei der tagtäglichen Arbeit, war ein stiller Tröster und Begleiter. Er lehrte Mitgefühl und Respekt. Seine Anwesenheit blieb meist unbemerkt, aber die Auswirkungen seiner Güte wurde überall spürbar. Demut und Freundlichkeit erstrahlte auf dem Antlitz der Menschen.&nbsp;<br>Sie begannen sich mehr um einander zu kümmern, Konflikte friedlich zu lösen und ihre Gemeinschaft zu stärken. Bald darauf erkannten einige die Besonderheit dieses neuen Menschen. Mit einem warmen Lächeln, einem offenen Herzen trat er in den Kontakt. Seine bedingungslose Annahme stärkte den Zusammenhalt. Auch in dunklen Zeiten blieb er im Gottvertrauen. Keiner verlor den Mut.&nbsp;</p>
<p>Er war ein begnadeter Geschichtenerzähler und verstand es, die Herzen der Menschen zu berühren. Seine Präsenz brachte Trost und Hoffnung für diejenigen, die Halt und Sicherheit suchten. Er fand stets die richtigen Worte und schaffte es, allen Mut zu machen.</p>
<p>Die Menschen empfanden Dankbarkeit. Sie hatten gelernt, dass göttliche Präsenz nicht immer nur im großen Wunder existiert, sondern in den kleinen Handlungen der Liebe und Barmherzigkeit, die jeden Tag geschehen.&nbsp;</p>
<p>Tiefe Spuren hatte Gott hinterlassen. Seine göttliche Weisheit war spürbar. &nbsp;Nächstenliebe und Barmherzigkeit standen nicht nur auf dem Papier. Jeder konnte sie tagtäglich erfahrbaren.&nbsp;<br>Und so kam Gott vor zweitausend Jahren zu den Menschen. Und auch an Weihnachten wird er wieder in unsere Welt geboren. Er lebt mitten unter uns Menschen. Und so dürfen wir ihn voll Vertrauen in unserem Herzen tragen. Er ruft uns zu: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein (Jesaja 43.1).&nbsp;</p>
<p>Und so kann jeder von uns Gottes Spuren hinterlassen. In unseren Teams und in der Welt. Und sie wird friedvoller, heller und schöner werden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>22. Dezember – Fika: Die Team-Pause</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/22-dezember-fika-die-team-pause</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne kollegiale Tradition aus Schweden ist die Fika, die gemeinsame Kaffeepause im Team. Das Wunderbare an dieser kleinen Auszeit im Arbeitsalltag ist, dass es viel mehr als die typische Tasse Kaffee zwischen Tür und Angel ist. Denn es geht darum, Zeit zusammen zu verbringen und diese entspannt zu genießen. Das Heißgetränk und die leckere Zimtschnecke oder andere süße Teilchen gehören absolut dazu. Zudem gilt: Arbeitsthemen sind tabu! Der private Austausch soll an erster Stelle stehen. So lernen sich die Mitarbeitenden auch außerhalb der beruflichen Aufgaben besser kennen. Das sorgt für mehr Nähe, Vertrauen und Gemeinschaftsgefühl.</p>
<p>Manch schwedische Unternehmen haben das Recht auf Fika-Pausen sogar vertraglich für ihre Mitarbeitenden festgelegt. Die zwanglosen kollegialen Treffen heben das Wohlbefinden und steigern sogar die Produktivität.</p>
<p>Seit dem 19. Jahrhundert zelebrieren die Schweden „ihre“ Fika mit Freunden und Kollegen als gefestigtes Kaffee-und-Kuchen-Ritual. Wichtig hierbei: Fika geht nur in Begleitung! Ob im Café, der Cafeteria oder doch draußen im Park, ist dabei reine Geschmackssache.</p>
<p>Wir wünschen guten Genuss beim Ausprobieren :)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-498</guid>
                        <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>21. Dezember – Stressbewältigung im Team</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/21-dezember-tipps-zur-stressbewaeltigung-im-team</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Stressbewältigung im Team: Gemeinsam entspannen&nbsp;</h2>
<p>Wir wäre es, gerade jetzt in den Tagen vor Weihnachten, mit ein wenig Entschleunigung und Entspannung? Das kommt im Arbeitsalltag meist viel zu kurz und jede*r versucht, ganz persönlich nach dem Arbeiten runterzukommen. Dabei wäre es doch eine schöne Idee, dies gemeinsam zu versuchen und so den Stress rauszunehmen. Einfach mal ausprobieren und gemeinsam mit den Kolleg*innen 10 Minuten Ruhe in den vorweihnachtlichen Trubel bringen. &nbsp;</p>
<p><strong>Alles was ihr braucht, ist ein ruhiger Ort und 10 Minuten Zeit.</strong> &nbsp;</p>
<p>Hier geht es zu einer kurzen Video-Anleitung <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XEv64y8GMCY" target="_blank" rel="noreferrer">„Tiefenentspannung“ (10 Minuten/YouTube)</a>.</p>
<p>Entspannung | Kraft sammeln &amp; neu starten | 10 Minuten Tiefenentspannung - YouTube&nbsp;</p>
<p>Viel Freude!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-496</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>20. Dezember – Das besondere Geschenk</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/20-dezember-das-besondere-geschenk</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Das besondere Geschenk</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ein Ehepaar, beide berufstätig, hastet kurz vor Weihnachten in ein Spielwarengeschäft<br>und erläutert der Verkäuferin: „Wir brauchen etwas, das die Kleine<br>erfreut, sie lange beschäftigt und ihr das Gefühl des Alleinseins nimmt.“ „Tut mir<br>leid“, lächelt die Verkäuferin freundlich. „Eltern führen wir nicht im Sortiment.“</p>
<p>Kinder lieben Geschenke. Erwachsene auch? Manche jedenfalls. Weihnachten ist<br>das große Fest der Geschenke. Aber was soll es denn sein? Letztes Jahr hatte ich<br>vielleicht eine super Idee, aber jetzt fällt mir mal wieder nichts ein. Freude soll es<br>machen, gute Gefühle wecken. Der oder die Beschenkte soll erleben, dass ich<br>mir Gedanken gemacht habe, seinen Geschmack kenne, meine Beziehung zu ihr<br>darin ausdrücke. Gar nicht so einfach.</p>
<p>Mir gefällt diese kleine Geschichte. Nicht weil hier der Weihnachtskonsum<br>kritisiert wird oder dass Eltern zu wenig Zeit für ihre Kinder haben. Für mich wird<br>in der Geschichte deutlich: <strong>Beziehungen sind das größte Geschenk.</strong> Eltern sind<br>unersetzlich. Familie ist kostbar. Freunde sind mit das Beste, was uns das Leben<br>geben kann. Beziehungen zählen.</p>
<p>Und ja: Beziehungen brauchen Zeit, sie leben vom Gespräch, vom gemeinsamem<br>Reden, Spielen, Essen, Lachen und Weinen. Vielleicht auch von kleinen<br>Geschenken. Ich freue mich auf Weihnachten. Ich werde meine Familie treffen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-495</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>19. Dezember – Den Winterblues vertreiben: Tipps für mehr Wohlbefinden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/19-dezember-den-winterblues-vertreiben-tipps-fuer-mehr-wohlbefinden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Den Winterblues vertreiben: Tipps für mehr Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</p>
<p>Mit dem Einzug des Winters erleben viele Menschen eine Veränderung ihres Gemütszustandes, die oft als "Winterblues" bezeichnet wird. Der Winterblues ist eine Form von saisonaler affektiver Störung (SAD), die mit den dunklen Wintermonaten in Verbindung steht. Es ist wichtig zu betonen, dass der Winterblues sich von einer klinischen Depression unterscheidet. Während depressive Symptome ernsthafter Natur sind und professionelle Hilfe erfordern können, ist der Winterblues in der Regel weniger intensiv und zeitlich begrenzt. Dennoch kann er das tägliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Hier sind einige Tipps, wie man dem Winterblues wirkungsvoll entgegenwirken kann:</p>
<p>1. Lichttherapie<br>Lichtmangel in den Wintermonaten kann den Circadianrhythmus beeinflussen und zu Stimmungsschwankungen führen. Eine tägliche Exposition gegenüber hellem Tageslicht oder die Verwendung von Lichttherapie-Lampen kann helfen, den Energiehaushalt zu stabilisieren und die Stimmung zu verbessern.</p>
<p>2. Bewegung an der frischen Luft<br>Trotz der Kälte ist es wichtig, regelmäßig an die frische Luft zu gehen. Spaziergänge im Tageslicht fördern die Produktion von Serotonin und Vitamin D, die positive Auswirkungen auf die Stimmung haben können.</p>
<p>3. Gesunde Ernährung<br>Eine ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, den Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Omega-3-Fettsäuren, die in Fisch, Leinsamen und Walnüssen enthalten sind, können besonders hilfreich sein, um die Stimmung zu stabilisieren.</p>
<p>4. Soziale Aktivitäten<br>Bei Winterblues neigen Viele dazu, sich zu isolieren. Dabei ist es wichtig, soziale Kontakte zu pflegen und sich in Aktivitäten einzubinden, die Freude bereiten. Gemeinsame Unternehmungen können einen positiven Einfluss auf die Stimmung haben.</p>
<p>5. Entspannungstechniken<br>Stress kann den Winterblues verstärken. Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder autogenes Training können helfen, Stress abzubauen und das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br>Der Winterblues ist eine normale Reaktion auf die dunkle Jahreszeit, die jedoch mit gezielten Maßnahmen positiv beeinflusst werden kann. Es ist wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und sich bewusst um das eigene Wohlbefinden zu kümmern. Bei anhaltenden oder intensiven Symptomen ist es ratsam, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Weitere Tipps, wie man dem Winterblues begegnen kann, finden Sie auch im <a href="https://open.spotify.com/episode/19cxhnRToPpaKOyO1CXz5u?si=2e19d00b797043c2" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Podcast „Fokus Pflege“</a>.</p>
<p>Kennen Sie außerdem das Online-Programm Auszeit – ICHZeit? Es ist ein Online-Kurs füe Stressmanagement und Selbstfürsorge. Der Kurs kann jederzeit gemacht werden und ist kostenlos:<br><a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-493</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>18. Dezember – Gemeinsam Lachen für Körper und Geist </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/18-dezember-gemeinsam-lachen-fuer-koerper-und-geist</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><i>"Lachen ist die beste Medizin! Das ist nicht nur eine Redensart. Denn Wissenschaftler konnten in den vergangenen Jahren zeigen: Lachen hat eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf den Körper. "</i></p>
<p>Mit diesen Worten beginnt der AOK-Artikel "Gesunder Humor: Wie Lachen auf den Körper wirkt", welchen wir heute verlinken möchten. <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/familie/beziehung/warum-lachen-gesund-ist/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> könnt ihr weiterlesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-490</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:47:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Dritter Advent - Teamgeist: Botschaft der Dankbarkeit</title>
                        <link></link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>16. Dezember – Me-Time als Energiequelle für Teams</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/16-dezember-me-time-als-energiequelle-fuer-teams</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die kommende Woche wirft bereits ihren Schatten voraus: Montags beginnen die endlosen Teammeetings, gefolgt von einer arbeitsreichen mit Terminen gespickten Woche. Der obligatorische Wocheneinkauf steht an, und irgendwo dazwischen versuche ich, Zeit für ein Treffen mit einer Freundin und wenigstens einen Lauf einzuplanen. Inmitten unseres hektischen Alltags, in dem wir von einem Termin zum nächsten hetzen, geraten oft unsere eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund.&nbsp;</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich vor einigen Jahren begonnen, mir einen "Me-Day" zu gönnen. Jeden Sonntag ist dieser Tag ausschließlich meinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen gewidmet. Ob ich den Tag mit Schlafen oder Serien auf dem Sofa verbringe, liegt ganz bei mir. Wenn ich Sport machen oder Freunde treffen möchte, steht mir das frei. Der Schlüssel liegt darin, an diesem Tag keine festen Verpflichtungen einzugehen.</p>
<p>Gesundheitlich betrachtet bietet dies zwei bedeutende Vorteile. Zum einen kann mein Stresslevel sinken, was langfristig viele chronische Krankheiten verhindern und mir neue Kraft schenken kann. Zum anderen hilft mir diese Auszeit, meine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und ihnen die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Die Integration von persönlichen Auszeiten fördert nicht nur das individuelle Wohlbefinden, sondern stärkt auch die Teamarbeit. Teammitglieder, die sich regelmäßig um ihre Bedürfnisse kümmern, kehren erfrischt und motiviert zurück, was die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflusst. Diese Selbstfürsorge verbessert die Stressbewältigung, steigert die emotionale Intelligenz und fördert eine effektivere Kommunikation im Team. Die Anerkennung individueller Bedürfnisse schafft eine Kultur des Respekts und der gegenseitigen Unterstützung, was letztendlich die Teamdynamik stärkt.</p>
<p>Es muss nicht zwingend ein ganzer Tag sein; schon zweimal in der Woche eine Stunde, die ausschließlich mir gehört, in der ich tun kann, worauf ich gerade Lust habe, kann wahre Wunder wirken. Ich erinnere mich daran, dass meine Mutter früher täglich eine halbe Stunde Mittagsschlaf hielt, in der wir Kinder sie nicht stören durften. Das war ihre Zeit – ein Konzept, das auch heute noch seine Gültigkeit hat.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>15. Dezember – Teamgeist und das Konzept der Gruppenphasen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/15-dezember-teamgeist-und-das-konzept-der-gruppenphasen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Annika Spitzer - Bildungsreferentin Freiwilligendienste (FSJ / BFD) Diakonie Baden<br><br>Auch in Teams gibt es verschiedene „Jahres“Zeiten. Das Konzept der Gruppenphasen wird von H. Belz und von A. und E. Rubner mit fünf Zuständen beschrieben. Diese Zustände verlaufen nicht hintereinander sondern sind wie auf einem Würfel angeordnet und es bleibt offen, welcher Zustand als nächstes erreicht wird.</p><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e6d0bd1a45388197ddbba4a2e6db16c95"><strong>Team-Zustand: Anfang und Orientierung</strong></li></ul><p>Wünsche der einzelnen Teammitgliedern:<br>Wunsch nach gehalten-, geführt- und genährt werden.<br>Wunsch nach Orientierung, Klarheit und Struktur.</p><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0e6eb6a1b582824b84027a1a963170d1"><strong>Team-Zustand: Erste Arbeitsfähigkeit</strong></li></ul><p>Wünsche der einzelnen Teammitgliedern:<br>Wunsch nach Kontakt, nach Anerkennung, nach Mitbestimmung und Mitwirkung mit der eigenen Kompetenz.</p><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8443747e38e7bd0ff4480014a839d6fa"><strong>Team-Zustand: Spannung und Auseinandersetzung</strong></li></ul><p>Wünsche der einzelnen Teammitgliedern:<br>Wunsch nach Geltung, Einfluss und Macht.<br>Spannung zwischen Wunsch nach Autonomie und nach Dazuzugehören.<br>Wunsch zu kämpfen oder zu fliehen.</p><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef6362489589d0a604b6f2cdea73d102f"><strong>Team-Zustand: Gelingende Kooperation</strong></li></ul><p>Wünsche der einzelnen Teammitgliedern:<br>Wunsch nach Zugehörigkeit und Eigenständigkeit.<br>Wunsch, mit der eigenen Kompetenz seinen Platz im Team zu finden und zur Teamleistung beitragen zu können.</p><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e1d7b094ee2c979a7e76a5a933adbc954"><strong>Team-Zustand: Abschluss und Neuorientierung</strong></li></ul><p>Wünsche der einzelnen Teammitgliedern:<br>Wunsch nach Kontakthalten und Fortsetzung oder nach endgültiger Trennung.<br>Wunsch, das was wichtig war, zu bewahren (Ergebnisse, Produkte, Beziehungserfahrung).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-488</guid>
                        <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>14. Dezember – Teamgeist und Vertrauen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/14-dezember-teamgeist-und-vertrauen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Als es darum ging, einen Beitrag zum Thema Teamgeist zu schreiben ist mir zuerst einmal nichts eingefallen.&nbsp;Die Idee kam durch meine zehnjährige Tochter. Sie erzählte mir, dass sie und ihre Klassenkameraden in der Schule ein „Spiel“ gespielt haben. Und zwar, ein*e Schüler*in sollte sich nach hinten fallen lassen und darauf vertrauen, dass die Klassenkameraden sie auffangen würden.&nbsp;<br>Als Mama sagte ich: „Pass auf! Mach das nicht.“ Ich gebe zu – es war kontraproduktiv.&nbsp;<br>Im Nachhinein wurde mir aber klar: In diesem Spiel geht es darum, Vertrauen zu entwickeln.&nbsp;</p>
<p>Ja, Vertrauen im Team (oder in der Klasse) ist zentral. Für mich persönlich fühlt sich das Wort „Vertrauen“ warm an. Wir verbringen sehr viel Zeit auf der Arbeit oder in der Zusammenarbeit mit unseren Kollegen und es ist sehr wichtig, dass man sich in diesem Rahmen wohl fühlt.&nbsp;</p>
<p>Aber, wie sieht Vertrauen konkret aus? Woher weiß ich, ob ich einer Person vertrauen kann?&nbsp;<br>Der erste Schritt ist, sich selbst zu vertrauen. Wenn man sich selbst nicht vertraut, überträgt man dieses Misstrauen oft auf andere. Das bedeutet, dass wenn du selbst nicht glaubst, dass du etwas erreichen kannst oder etwas erfüllst, dann traust du es in der Regel auch anderen nicht zu. Dadurch entsteht ein Kreislauf von permanentem Misstrauen.&nbsp;<br>Vertrauen ist eine Vorschussleistung. Es bedeutet, man soll sich aktiv dafür entscheiden, einer Situation oder Person zu vertrauen und das Risiko eingehen, enttäuscht zu werden. Mut ist erforderlich, um sich verletzlich zu zeigen. Doch es lohnt sich, denn ohne den Mut zur Verletzlichkeit kann man keine neuen Erfahrungen machen, keine neuen Beziehungen eingehen und kein erfülltes Leben führen.&nbsp;</p>
<p>Hab Mut und beginne noch heute: &nbsp;</p>
<p>Wem oder was kannst du heute dein Vertrauen schenken? &nbsp;<br>Wenn du bei dir selbst beginnst, wo kannst du dir selbst Vertrauen schenken?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-489</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>13. Dezember – Achtsamkeit in der Pflege</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/13-dezember-achtsamkeit-in-der-pflege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Achtsamkeit in der Pflege</h4>
<p>Wie soll man in der Pflege&nbsp;– das heißt in einem Arbeitsalltag, in welchem sich die Aufgaben in einem zu kurzen Zeitrahmen häufen&nbsp;– achtsamer werden, sprich wieder ins Hier und Jetzt kommen?&nbsp;</p>
<p>Das verrät uns <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/achtsamkeit/achtsamkeit-in-der-pflege-die-besten-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> ein Artikel der AOK.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-487</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>12. Dezember – Teamgeist mit Erlebnispädagogik stärken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/12-dezember-teamgeist-mit-erlebnispaedagogik-staerken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ein gutes Team ist eine Bereicherung für unseren Arbeitsalltag. Wenn alle an einem Strang ziehen, können Herausforderungen besser bewältigt und Ziele effektiver erreicht werden. Eine Möglichkeit, den Teamgeist zu stärken, ist Erlebnispädagogik. Hierbei geht es darum, durch gemeinsame Erlebnisse und das Lösen von Aufgaben die Zusammenarbeit im Team zu fördern.</p>
<p>Unter dem Begriff „Erlebnispädagogik“ stellen sich viele erlebnisreiche Aktivitäten vor, wie zum Beispiel Klettern oder den Bau von einem Floß. Jedoch gibt es auch kleinere Indoor-Aktivitäten, welche Zusammenarbeit, Kommunikation und Vertrauen erfordern, um erfolgreich zu sein. Alle erlebnispädagogischen Aufgaben sind so konstruiert, dass die Teammitglieder vor Herausforderungen stehen, die sie gemeinsam lösen müssen. Spaß und Freude sollen dabei ebenfalls nicht zu kurz kommen!</p>
<p>Eine solche Indoor-Aufgabe habe ich während meines FSJs kennengelernt. Benötigt wird dafür nur Klebeband und ein etwa fünf Meter langer Flur/Raum. Bei mehr als acht Personen macht es Sinn, die Gruppe zu teilen. In diesem Fall bräuchte man pro Gruppe einen separaten Flur/Raum. Das Klebeband dient zur Markierung von Start und Ziel, die etwa fünf Meter auseinanderliegen.</p>
<p>Die Aufgabe lautet:</p><ul><li data-list-item-id="e245d7cb1c6eaace7cf26395e0c5b23c5">Alle Teammitglieder müssen von der Start- bis zur Ziellinie kommen.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e31e7c23a9fbb999ebff62f6cfd5d2478"><span>Die Gruppe darf während der Aufgabe zwischen Start- und Ziellinie zu keinem Zeitpunkt gemeinsam mehr als drei Kontaktpunkte zum Boden haben. Beispiel: Ein Fuß ist ein Kontaktpunkt</span>.</li><li data-list-item-id="e3f75c3155383f43b1e15ecb9ce913ff7">Die einzelnen Gruppenmitglieder müssen als Gruppe verbunden sein (Berührung).&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebf287f73061bed353c9577975bc34f56">Ein Zeitlimit gibt es dabei nicht.</li></ul><p>Wir hatten zwei Gruppen, die parallel zueinander in verschiedenen Fluren an der Aufgabe gearbeitet haben. Nachdem beide Gruppen die Aufgabe gelöst hatten, haben wir uns gegenseitig unsere Lösungen präsentiert und es war spannend zu sehen, wie jede Gruppe auf unterschiedliche Weise das Ziel erreicht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-469</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>11. Dezember – Teamgeist: Pausen für ein gesundes Arbeitsklima</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/11-dezember-teamgeist-pausen-fuer-ein-gesundes-arbeitsklima</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Arbeitsalltag ist oft geprägt von steigender Anzahl an Aufgaben und einer schieren Terminflut. Jeder möchte noch irgendwo ein kleines Fenster unserer Zeit erhaschen. Oft ist das nicht nur im Job so, sondern auch im Privatleben. Dabei kommt es zu kurz, auch mal eine Pause zu machen und unter der Dünnhäutigkeit, die damit einhergeht, leidet oftmals auch das Arbeitsklima.</p>
<p>Warum sind Pausen wichtig und im Arbeitskontext sogar gesetzlich vorgeschrieben? Sie sind notwendig, um langfristig körperlich und psychisch gesund zu bleiben. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Pausen helfen Stress abzubauen und Energie zu tanken. Nach einer Pause fühlt man sich erholter und macht auch weniger Fehler. Die Arbeitssicherheit steigt damit nachweislich. Denn während einer Pause verlangsamt sich der Herzschlag, der Blutdruck sinkt und Verspannungen auf Grund von einseitigen Belastungen lösen sich und die Anspannung sinkt. Die offensichtlichste Funktion der Pause ist, der körperlich-geistigen Ermüdung entgegenzuwirken und Zeit zur Regeneration zu finden.</p>
<p>Pausen erfüllen aber noch andere Zwecke: Sie fördern die Motivation, da die Arbeit in übersichtliche Abschnitte eingeteilt wird und sie geben die Möglichkeit zur sozialen Interaktion, was sich auf den Menschen als soziales Wesen grundsätzlich positiv auswirkt. Der informelle Austausch hat förderliche Effekt auf die Zusammenarbeit.</p>
<p>Pausen sind abhängig vom Grad der Anstrengung. Arbeitsrechtlich sind 30 Minuten bei 6 bis 9 Stunden Arbeit vorgeschrieben, ab 9 Stunden 45 Minuten. Die Aufteilung ist nicht fix, jedoch ist nach spätestens 6 Stunden eine Pause einzulegen.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Formen von Pausen. Denn Pausenzeiten sind nicht nur die offiziellen Pausen wie Frühstücks- oder Mittagspause. Wichtig sind auch Kurzpausen. Diese nehmen wir selbst oftmals gar nicht als Pause wahr, gönnen sie uns aber. Manchmal machen wir aber den Gang zu Toilette oder zum Drucker zu einer Minipause, wir schweifen mit dem Blick vom Bildschirm ab und blicken aus dem Fenster oder atmen einfach mal kurz durch. Diese Mikropausen bewusst zu machen und wahrzunehmen hat einen positiven Effekt.</p>
<p>Wann sind Pausen „gute Pausen“? – das ist eine gute Frage. Pausen sind genauso individuell wie Jobs und die Bedürfnisse der Menschen. Bei langen Pausen ist es empfehlenswert Distanz zum Arbeitsplatz zu schaffen, z.B. indem man spazieren geht, sich mit Kolleg*innen im Pausenraum trifft oder sich auf einen Kaffee verabredet. Die Optionen sind vielfältig. Pausen sind dann gut, wenn sie im Gegensatz zu dem stehen, was man im Job sonst macht. Wer eher geistig beansprucht ist, für den ist es ratsam etwas wie Sport/Lockerungsübungen oder Meditation einfließen zu lassen. Bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten ist körperliche Ruhe gefragt.</p>
<p>Letztendlich ist es ein Ausprobieren, was genau guttut.&nbsp;Probiert doch mal in eurer Pause etwas anderes!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zweiter Advent – O du fröhliche...</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zweiter-advent-o-du-froehliche</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>O du fröhliche…</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Bei einem Stadtbummel durch Weimar entdecke ich dieses Denkmal.<br>Johannes Falk – ist das nicht…? Richtig: Von ihm stammt das bekannte<br>Weihnachtslied „O du fröhliche“. Ich informiere mich:</p>
<p>Falk stammte aus Danzig und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Die Ratsherren<br>der Stadt gewährten dem begabten Schüler ein Stipendium, damit er<br>Theologie studieren konnte. Sie gaben ihm die Ermahnung mit: „Wenn einmal<br>ein armes Kind an deine Tür klopft, dann denke an uns und schicke es nicht<br>fort!“ Bald zog es Falk jedoch mehr zur Poesie als zur Theologie. Er ging nach<br>Weimar, das damalige Zentrum der Intellektuellen, und dichtete Satiren.<br>Zu Beginn des 19. Jahrhunderts herrschten nicht nur dort Elend und Krankheit<br>als Folge der napoleonischen Kriege. Im Jahr 1813 verloren Falk und seine Frau<br>vier ihrer sieben Kinder durch Typhus. Kurze Zeit später klopfte ein zerlumpter<br>Waisenjunge an seine Tür. Falk erinnerte sich an die Förderer aus seiner Jugend<br>und nahm das Kind bei sich auf. Die gute Tat sprach sich herum und bald kamen<br>immer mehr Kriegswaisen ins Haus. So entstand das „Falksche Institut“. Durch<br>die Gründung eines Vereins „Gesellschaft der Freunde in der Not“ konnte Falk<br>das Anwesen „Lutherhof“ erwerben. Die Anstalt, in der eine „Pädagogik der<br>Freiheit“ praktiziert wurde, gilt heute als erste moderne sozialpädagogische<br>Ausbildungsstätte in Deutschland. Sie wurde zum Vorbild für ähnliche<br>Einrichtungen in Europa.</p>
<p>Für die Kinder im „Lutherhof“ dichtete Falk „O du fröhliche“. Gäbe es die Charts<br>der deutschen Weihnachtslieder, dann stünde es bestimmt auf Platz eins.<br>Es wird in evangelischen und katholischen Kirchen gesunden, oft zum Abschluss<br>des Heiligabend-Gottesdienstes. Auf dem dunklen Hintergrund seiner<br>Entstehung leuchtet die Botschaft der Freude besonders hell:<br>„Welt ging verloren. Christ ist geboren. Freue, freue dich, o Christenheit!“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>9. Dezember – Wertschätzung im Team</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/9-dezember-wertschaetzung-im-team</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In einem Team entfaltet sich eine beeindruckende Dynamik und Kraft. Ein wichtiger und stärkender Einflussfaktor ist dabei der Aspekt "Wertschätzung". Durch sie erhält jeder Einzelne die Möglichkeit, zu erblühen und über sich selbst hinauszuwachsen, denn in jedem von uns schlummert etwas Einzigartiges.</p><ul><li data-list-item-id="e26cffb3b3ef7a07eec360a8bed07aa05">Doch wie lässt sich diese gegenseitige Wertschätzung im Team konkret zum Ausdruck bringen?</li><li data-list-item-id="e6517d2ff19cb33b3afc3ed3cc2c5b525">Wie könnten die einzelnen Teammitglieder zum "Leuchten" gebracht werden?</li></ul><p><strong>Hier stelle ich eine Möglichkeit vor, wie du im Team Wertschätzung zu Weihnachten verschenken kannst.</strong></p>
<p>Alles, was Ihr dafür benötigt, sind:</p><ul><li data-list-item-id="efa1daabcd8ccf6aeb5907f058c903e10">Zeit (abhängig von der Teamgröße)</li><li data-list-item-id="ec3509242b305c2606ae1394d6a68c2ab">Einen (bunten) Zettel pro Teammitglied</li><li data-list-item-id="e259f2c0327b1c3549598dde0cd0f312a">Einen Stift</li></ul><h5>Die Umsetzung:</h5><ol><li data-list-item-id="ea2d41cf1032e515bc20f61c96a1b236a">Jeder schreibt seinen Namen auf einen (bunten) Zettel. Gerne kann das Papier noch weiter kreativ gestaltet werden.</li><li data-list-item-id="ef8b5bf54e6f56413496e21a68dc28cf8">Die Zettel werden im Raum, sei es auf Tischen oder an der Wand, verteilt.</li><li data-list-item-id="e1bb9b59224009b1ae591da5c465251fc">Nun schreiben alle Teammitglieder auf die Zettel der anderen Teammitglieder ein oder zwei Punkte zu den folgenden Fragen:</li><li data-list-item-id="ec688b8afbe07788582ac291dec31b5d8">Was schätzt du an deinem Gegenüber?</li><li data-list-item-id="eccab1b0d1058d5c4e774f7579668c4d1">Mit welchen Eigenschaften bereichert/inspiriert sie/er dich?</li><li data-list-item-id="ee07fee518b5b89b93c849b4d1ac2fb2a">Am Ende nimmt jeder seinen Zettel wieder in die Hand.</li><li data-list-item-id="e4da506ec3e8136208bde895bacc306de">Lest gemeinsam, was die anderen zu euch geschrieben haben. Wie wirkt das auf euch? Was ruft das in euch hervor?</li><li data-list-item-id="eefc6201beb8e82bfaadbd0ca4ca69c93">Blickt im Raum umher und beobachtet, wie die Kolleginnen und Kollegen auf ihre Zettel reagieren.</li></ol><p>Viel Freude beim Umsetzen im Team.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-483</guid>
                        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>8. Dezember – Teamgeist stärken mit Mindfulness </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/8-dezember-teamgeist-staerken-mit-mindfulness</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h5>Der Einfall</h5>
<p>„Statt zur Arbeit einfach mal in die Sauna“ – Das habe ich mir in diesem Jahr für meinem Geburtstag vorgenommen und einen Tag Urlaub genommen.<br>Ein Tag ganz mit mir, der mir geholfen hat, mitten in der Arbeitswoche das hektische Treiben hinter mir zu lassen. Die wohltuende Auszeit ohne Termine, E-Mails oder andere Aufgaben war ein wertvoller Impuls für mehr Achtsamkeit im Umgang mit mir selbst, der immer noch nachwirkt.</p>
<h5>Die Herausforderung</h5>
<p>Teamgeist lebt von einem achtsamen Umgang miteinander. Doch im Streben danach, für andere da zu sein und gleichzeitig den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden, vergessen wir uns oft selbst. Und fehlende Selbstfürsorge schadet nicht nur uns selbst, sondern auch den Menschen um uns herum, denn:<br>Wie kann man achtsam mit Anderen umgehen, wenn man sich selbst kaum Zeit und Aufmerksamkeit schenkt?</p>
<h5>Die Idee</h5>
<p>Sollte daher nicht jedes Teammitglied die Möglichkeit haben, hin und wieder einen Tag ganz der eigenen Erholung und Achtsamkeit widmen zu können?<br>Wie wäre es mit einem Mindfulness Day für euer Team?&nbsp;<br>Stellt euch vor, dieser Tag, den ihr natürlich auch gerne „Tag der Achtsamkeit“ nennen könnt, steht allen Mitarbeitenden einmal im Jahr zur freien Verfügung. Unter dem Motto: „Für mehr Momente der Achtsamkeit und Selbstfürsorge“ darf er individuell gestaltet werden, um sich eine bewusste Auszeit zu nehmen. Zusätzlich wird allen Mitarbeitenden ein bestimmtes Budget dafür zur Verfügung gestellt. Dieses kann für Aktivitäten oder Erlebnisse genutzt werden, die der Erholung dienen. Ob Massage, Naturausflug oder Entspannung in einem Spa – die Möglichkeiten sind vielfältig.&nbsp;</p>
<h5>Die Wirkung&nbsp;</h5>
<p>Warum ich finde, dass es sich lohnen könnte, diese Idee umzusetzen?&nbsp;<br>Weil ich glaube, dass Achtsamkeit bei uns selbst anfängt. Denn wer sich selbst gut behandelt, kann auch besser mit anderen umgehen. Wir dürfen lernen, in uns hineinzuhören, zu spüren, wie es uns geht, was wir brauchen, kundtun, was uns guttut. Nur so können wir auch achtsam mit anderen sein, ihnen zuhören, sie unterstützen, wertschätzen, ihnen Feedback geben. Nur so können wir ein gutes Team sein, das zusammenhält und gemeinsam wächst.</p>
<p>Wie würdest du deinen eigenen Tag der Achtsamkeit gestalten?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-482</guid>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>7. Dezember – Diversität – Was hat das mit mir zu tun?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/7-dezember-diversitaet-was-hat-das-mit-mir-zu-tun</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Diversity, Diversität, Inklusion, und Antirassismus – diese Begriffe begegnen uns in unserer Gesellschaft immer häufiger. Doch wie hängen sie zusammen, und warum sollten sie für uns persönlich von Bedeutung sein? Welche Rolle spielen sie in einem gesunden Arbeitsumfeld?</p>
<p>Im herkömmlichen Büroalltag könnte man denken, dass die Einarbeitung einer jungen Auszubildenden durch ihre ältere Kollegin keine besondere Diversität aufweist. Doch das täuscht. Diversität erstreckt sich über eine Vielzahl von Dimensionen, weit über Herkunft und Sexualität hinaus. Alter, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Religion sowie körperliche und geistige Fähigkeiten spielen eine entscheidende Rolle.</p>
<p>In Teams bedeutet Diversität, dass unterschiedliche Perspektiven und Fähigkeiten aufeinandertreffen. Es geht darum, eine Umgebung zu schaffen, in der jeder Mitarbeiter unabhängig von seinen individuellen Merkmalen respektiert und geschätzt wird. Das fördert die Zufriedenheit der Teammitglieder, sowie die Kreativität und Innovationskraft des Teams.</p>
<p>Ein diverses Team kann sich vielseitigeren Herausforderungen stellen und flexibler auf Veränderungen reagieren. Diversität führt zu einem breiteren Ideenspektrum, was die Lösungsfindung und Innovation fördert. Offene Kommunikation spielt hierbei eine entscheidende Rolle, um die Vielfalt der Teammitglieder optimal zu nutzen.</p>
<p>Zusammenfassend ist Diversität in Teams nicht nur eine Notwendigkeit für die Förderung von Gleichberechtigung und Respekt, sondern auch ein klarer Mehrwert für die Produktivität und Gesundheit der Arbeitsumgebung. Es ist an der Zeit, die Vielfalt als Stärke zu betrachten und bewusst in den beruflichen Alltag zu integrieren.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Für einen Überblick über die verschiedenen Dimensionen von Diversität gibt es die Charta der Vielfalt: <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/" target="_new" rel="noreferrer">Charta der Vielfalt</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-478</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>6. Dezember – 5 Tipps, wie du anderen eine Freude machen kannst</title>
                        <link></link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-480</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>5. Dezember – Goldene Regeln für ein gutes Miteinander </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/5-dezember-goldene-regeln-fuer-ein-gutes-miteinander</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TEAM</strong> – das wird oft wie folgt interpretiert: <strong>T</strong>oll <strong>e</strong>in <strong>A</strong>nderer <strong>m</strong>achts.&nbsp;<br>Das hat mit guter Zusammenarbeit so gut wie nichts zu tun, sondern hemmt diese eher.&nbsp;<br>Warum ist das so? Ein Team ist mehr als eine bloße Gruppe von Menschen. Damit aus einer Gruppe ein Team wird braucht es das Gefühl von Zugehörigkeit und die Sicherheit einbezogen zu werden. Es bedarf gemeinsamer Werte und einer guten Kommunikationskultur. Dabei geht es nicht darum, untereinander „nett“ zu sein, sondern sich als Teil eines Ganzen zu begreifen.&nbsp;</p>
<p>Zum Thema gibt es Mengen an Literatur, hier sind meine persönlich wichtigsten Stellhebel, damit ein Team gut funktioniert – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p><i><strong>Klare Führung&nbsp;</strong></i><br>Die Führungskraft gibt Richtung und Ziele klar vor und kommuniziert diese. Das hilft jedem Einzelnen dabei, die eigene Rolle im Team zu verstehen und schafft Orientierung für die Zusammenarbeit. Es entsteht Motivation, die sich positiv auf das Miteinander auswirkt.&nbsp;</p>
<p><i><strong>Klare Verantwortlichkeiten</strong></i><br>Um erfolgreich zusammen zu arbeiten ist es essenziell, dass Klarheit und Transparenz über Aufgaben und Kompetenzen herrscht. Dies schafft Vertrauen und führt zu besserer Leistung. Jeder ist für seine eigene Arbeit verantwortlich und trägt damit aber zum gemeinsamen Gesamtergebnis bei.&nbsp;</p>
<p><i><strong>Wissen teilen</strong></i>&nbsp;<br>Basis hierfür ist eine Kultur, die es ermöglicht Wissen und Ideen miteinander zu teilen. Der Austausch untereinander trägt dazu bei, dass sich alle gleichermaßen einbezogen fühlen. Dies erfordert gegenseitiges Vertrauen als Grundlage um voneinander zu lernen und miteinander zu wachsen.</p>
<p><i><strong>Gegenseitiger Respekt</strong></i><br>Zentral für ein gutes Miteinander ist, dass andere Meinungen respektiert werden. Verschieden Sichtweisen bereichern ein Team und sorgen dafür einen genaueren Blick auf Dinge zu werfen. Wichtig dabei ist auch, Dinge nicht immer gleich persönlich zu nehmen – wir sind alle in erster Linie Menschen. Rückmeldung ist dann wertvoll und wird positiv wahrgenommen, wenn sie wertschätzend erfolgt. &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p><i><strong>Gute Beziehungen&nbsp;</strong></i><br>Nett miteinander umzugehen und Beziehungen aufzubauen, das ist für mich einer der entscheidenden Faktoren für ein gutes Miteinander. Menschen unterstützen sich eher, wenn eine persönliche Beziehung besteht. Dabei hilft gemeinsame Zeit, wie bei Mittagspausen, Spaß zusammen zu haben und Erfolge gemeinsam zu feiern – mit Raum für persönliche Gespräche.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>4. Dezember – Gemeinsam im Team die Adventszeit begehen</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/4-dezember-gemeinsam-im-team-die-adventszeit-begehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-476</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Erster Advent – Feindseligkeit oder Freundseligkeit?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/erster-advent-feindseligkeit-oder-freundseligkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Feindseligkeit oder Freundseligkeit?</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Klaus Nagorni - Karlsruhe, Evangelische Kirche</p>
<p>Advent. Der Erste, noch junge Morgen im neuen Kirchenjahr. Ich weiß nicht, wie es Ihnen dabei geht. Für mich ist der erste Sonntag im Advent eine wirkliche Zäsur. Die Schwelle in eine hellere Zeit. Im Grau der Novembertage strahlt etwas auf. Und ich staune an diesem Morgen, wie viel Licht eine einzige Kerze verbreitet.<br>Das eigentliche Bild aber, das ich mit dem Advent verbinde, ist die Tür. Seit meiner Kindheit stelle ich mir den Eingang zur Adventszeit vor wie eine große Tür. Davor stehe ich nun, gespannt und voller Erwartung. Und höre das Lied, in dem der ganze Advent enthalten ist: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit."<br>Ja, es klingt wie eine ferne Melodie aus der Kindheit. Und erinnert mich doch - ganz aktuell - an die Türen, die ich in diesem Jahr durchschritten habe. Es waren nicht wenige. Türen, die in Büros führten oder in Wartezimmer. Türen vor noblen Sälen oder niedrigen Kellerräumen. Türen, hinter denen es hell war oder dunkel. Türen, hinter denen ich erwartet wurde und solche, die mir verschlossen blieben.</p>
<p>Jetzt stehe ich vor der Adventstür. Und etwas Anderes beginnt. Zuerst leise, doch dann immer deutlicher vernehme ich die Melodie jenes alten Liedes, dessen Klang alles um mich verwandelt. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit".<br>Ich sehe, wie sich schwere Flügeltüren öffnen und den Blick freigeben auf einen prachtvollen Saal dahinter. Lichter sind angezündet. Sie brennen leise an Wänden und auf gedeckten Tischen. Sie verbreiten Glanz und Wärme. Offenbar wird jemand erwartet.<br>Der Saal hinter der großen Tür ist anders als alle Wartesäle der Welt. Alle Hektik und Ungeduld ist draußen geblieben. Er ist gefüllt mit Erwartung, mit Zuwendung und Freundlichkeit, die schon jetzt den Blick hebt und Menschen aufrichtet.</p>
<p>Ich muss an den Satz denken, den Peter Handke auf die Frage, worin das Christliche bestehe, geschrieben hat. „Das Christliche?", fragte er, „das ist die freundliche Aufmerksamkeit".<br>Die freundliche Aufmerksamkeit. Ein schöner, adventlicher Satz, wie ich finde. Denn diese Freundlichkeit findet sich ja auch in einem Vers des zitierten Adventschorals. „Ach zieh mit deiner Gnade ein, dein Freundlichkeit auch uns erschein", heißt es da.<br>Es ist eine tiefe Sehnsucht von uns allen, dass der Mensch dem anderen nicht in Misstrauen und Abgrenzung, sondern in Zuwendung und in Freundlichkeit begegne. Eine Sehnsucht, die im laufenden Jahr oft genug enttäuscht wurde.</p>
<p>Advent aber ist die Zeit, wo wir uns darauf vorbereiten, dass die Menschenfreundlichkeit Gottes auch bei uns einzieht. Das ist es wert, dass ich die Waffen ablege und die Rüstung öffne, mit denen ich mich oft im Alltag glaube verteidigen zu müssen. Und Einlass erbitte zu dem Saal, hinter dessen großer Eingangstür die Menschfreundlichkeit Gottes wartet.<br>Wie wird es sein, frage ich mich, wenn Gottes Freundlichkeit auch uns erscheint? Wenn aus Feindseligkeit die Seligkeit wird, einander in Freundlichkeit zu begegnen? So etwas wie &nbsp;„Freundseligkeit" vielleicht.</p>
<p>Hinter der Adventstür, da bin ich sicher, folgt das Leben einer anderen Logik. Der Eilige kommt zur Ruhe. Der Gehetzte findet Anerkennung. Der Feind begegnet seinem Nächsten. Und ich selbst kann helfen, die Adventstür ein Stückchen weiter aufzuschieben.<br>„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!" Gottes Freundlichkeit erwartet mich. Ich lege mit Hand an, um die Adventstür einen Spalt weiter zu öffnen. So dass der Glanz, der aus der geöffneten Tür fällt, schon jetzt mein Leben ein wenig heller macht.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-468</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>2. Dezember – Lagom: Die Kunst des Teamgeistes im Arbeitsalltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/2-dezember-lagom-die-kunst-des-teamgeistes-im-arbeitsalltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>In der heutigen schnelllebigen Welt drängt sich der schwedische Begriff "Lagom" als eine erfrischende Philosophie des Ausgleichs und der Mäßigung auf. Lagom lässt sich am besten als "genau richtig" oder "ausgewogen" übersetzen und kann euch nicht nur persönlich, sondern auch im Arbeitsumfeld positiv bereichern.&nbsp;</p>
<p>Tipps, wie Lagom den Teamgeist fördern kann:</p>
<h5>1 - Gemeinsame Ziele setzen:</h5>
<p>Lagom bedeutet das Festlegen von realistischen und erreichbaren Zielen. Wenn das Team klare und machbare Ziele vor Augen hat, entsteht eine ausgewogene Atmosphäre, die die Motivation und den Zusammenhalt fördert.</p>
<h5>2 - Offene Kommunikation:</h5>
<p>Der Lagom-Ansatz legt großen Wert auf eine offene Kommunikation. Das Teilen von Ideen, Bedenken und Feedback in einem ausgewogenen Maß ermöglicht es jedem Teammitglied, gehört zu werden. Das schafft nicht nur Transparenz, sondern stärkt auch das Vertrauen untereinander.</p>
<h5>3 - Gleiche Verantwortungsteilung:</h5>
<p>Ein Lagom-Team zeichnet sich durch eine gleichmäßige Verteilung von Verantwortlichkeiten aus. Jedes Mitglied trägt seinen Teil zum Erfolg des Teams bei, ohne dass jemand überlastet oder unterfordert ist. Dies fördert nicht nur ein ausgewogenes Arbeitsumfeld, sondern auch den Zusammenhalt.</p>
<h5>4 - Flexibilität und Anpassungsfähigkeit:</h5>
<p>Lagom bedeutet auch Flexibilität. Ein Team, das sich schnell an Veränderungen anpassen kann und nicht in starren Strukturen gefangen ist, wird widerstandsfähiger und kann besser auf Herausforderungen reagieren.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der heutigen hektischen Arbeitswelt ist es leicht, in Extreme zu verfallen – entweder zu viel oder zu wenig Engagement. Lagom erinnert uns daran, dass das Gleichgewicht der Schlüssel zum Erfolg ist, besonders wenn es um Teamarbeit geht. Wenn wir diese Philosophie in unsere Teams integrieren, schaffen wir nicht nur eine produktive Arbeitsumgebung, sondern auch eine, in der jeder gern zusammenarbeitet und gemeinsam Erfolge feiert.</p>
<p>Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Lagom auf persönlicher Ebene angewandt werden kann? Dann schau dir den Beitrag der AOK an: <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/achtsamkeit/lagom-die-schwedische-gluecksformel/" target="_blank" rel="noreferrer">Lagom – Die schwedische Glücksformel (aok.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-467</guid>
                        <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>1. Dezember – Teamgeist: Die Kraft des Teams</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/1-dezember-teamgeist-die-kraft-des-teams</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser unseres Advents-Blogs,&nbsp;</p>
<p>ich habe in diesem Jahr viele Mitarbeitende in den Einrichtungen getroffen, die vor Herausforderungen stehen: Von Personalengpässen angefangen, über die Schwierigkeiten von Finanzierungen bis hin zu persönlichen Herausforderungen. Die Welt scheint nicht nur komplex, sie ist es. Wir merken, dass hundertprozentige Lösungen nicht immer möglich sind. Gleichzeitig sehen wir die Menschen, die unsere Arbeit dringend benötigen: die pflegerische Hilfe, die Beratung in persönlichen Notsituationen, oder auch nur ein kurzes Gespräch. Genau dort zeigt sich, dass Hilfe funktioniert und wirkt. Auf dem Kongress der Sozialwirtschaft 2022 sagte ein Einrichtungsleiter in der Plenumsdiskussion: Wir sind Sozialwirtschaft, wir können Krise, es ist unser tägliches Geschäft.&nbsp;</p>
<p>Zugegeben, es klang provokant, doch gleichzeitig führt uns das auf etwas zurück, wofür alle Mitarbeitenden in unserer Branche arbeiten: Anderen Menschen die Hand zu reichen.&nbsp;</p>
<p>Das Motto unseres diesjährigen Blogs ist “Teamspirit”. Bei all der Herzlichkeit, die denen entgegengebracht wird, die Hilfe benötigen, passiert es immer wieder, dass für die eigenen Kolleginnen und Kollegen zu wenig Energie übrigbleibt. Doch die Komplexität und Menge an Arbeit, die es gibt, kann alleine nicht bewältigt werden. Wir brauchen uns gegenseitig, wir sind die Person, die eine Hand reicht, und im nächsten Moment brauchen wir eine Hand, die uns hingehalten wird, um den Felsen besteigen zu können, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.&nbsp;</p>
<p>Doch was macht einen guten Teamspirit aus? Das möchten wir in unserem Adventskalender aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Ich wünsche Ihnen für die Adventszeit (und natürlich auch darüber hinaus), dass Sie zwischendrin auch ein paar Minuten Zeit finden für sich und Ihre Kolleginnen und Kollegen, um auch das zu würdigen und zu feiern, was Sie gemeinsam erreicht haben – als Team.&nbsp;</p>
<p>Ihnen allen eine Frohe Adventszeit.&nbsp;</p>
<p>Herzlichst&nbsp;<br>Sven Bartel&nbsp;<br>Abteilungsleitung pulsnetz.de&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Herbst: Eine einfache Übung aus dem Qi Gong</title>
                        <link></link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Das hat geholfen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-das-hat-geholfen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das hat geholfen&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Eine Kollegin erzählt mir: Es ging ihr gar nicht gut. Beziehungskrise, Sorgen,<br> Unruhe, schlaflose Nächte. Eine Bekannte gab ihr den Rat, sie solle immer wieder<br> diesen Satz zu sich selbst sagen: „Es wird mit jedem Tag und mit jedem<br> Augenblick besser werden.“ Hat sie probiert.</p>
<p>„Das hat überhaupt nichts gebracht. Aber dann kam ich darauf, das Vaterunser zu<br> beten. Immer wieder hab ich das so vor mich hin gesprochen. Und was soll ich<br> sagen: Es geht mir jetzt wirklich viel besser.“</p>
<p>Später denke ich über ihre Erfahrung nach. Warum hilft so ein Gebet? Warum<br> kann es Sorgen und Unruhe wegnehmen? Vielleicht weil ich dann realisiere,<br> dass es ein Gegenüber für mich gibt, auch wenn ich es nicht sehe. Weil ich<br> glauben darf, dass ich nicht allein bin. Weil ich denken kann, dass nicht ich der<br> Mittelpunkt des Universums bin. Es gibt etwas Größeres, einen Größeren.<br> Das kann helfen.</p>
<p><em>Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme,<br> dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns<br> heute; und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.<br> Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.<br> Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Geschätzter Gast</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-geschaetzter-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Geschätzter Gast&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ich traue mich kaum, es zuzugeben: Vor einigen Wochen war ich das erste Mal<br> im Europapark. Der Märchengarten hat mir sehr gefallen. Das war alles so<br> liebevoll gestaltet bis in die Einzelheiten hinein. Unter anderem entdeckte ich<br> diese kleine Tür, umrahmt mit königlichen Symbolen. Der Text macht neugierig:<br> „Wertvoller als alles Gold und Silber… ist uns das, was sich hinter dieser Tür<br> verbirgt.“ Natürlich habe ich den hölzernen Riegel geöffnet, um das überaus<br> Wertvolle dahinter zu entdecken – und: ich schaute in einen Spiegel, ich sah<br> mich selbst, in einem goldenen Rahmen, darunter den Text „Unser Gast.“</p>
<p>Klar, die Gäste des Europaparks sind für die Firma, die das betreibt,<br> ausgesprochen wertvoll, denn sie bringen Gewinne. Aber ich meine hier<br> tatsächlich so etwas wie Wertschätzung für die Gäste wahrzunehmen.</p>
<p>Und auf jeden Fall bin ich davon überzeugt: Jeder Mensch ist unschätzbar<br> wertvoll. Vermutlich sehen das viele andere auch so. Und doch erlebe ich, dass<br> Menschen das im Blick auf sich selbst nur schwer annehmen können. Wen sehe<br> ich, wenn ich in den Spiegel schaue? Ich kenne mich selbst ja nur zu gut, auch<br> meine dunklen Seiten und meine Schwächen. Es tut gut, wenn man es mir von<br> außen zuspricht: „Du bist wertvoll.“ Und ich darf es mir auch selbst sagen und<br> meinem Spiegelbild zulächeln: „Du bist wertvoll und geliebt, so wie du bist.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Herbst: Ausgeschlafen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannt-durch-den-herbst-ausgeschlafen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ausgeschlafen?</h3>
<p>Jeder kennt das: Am Abend wieder viel zu lange „genetflixt“ und ewig gebraucht, ins Bett zu kommen. Dann, nach gefühlt kaum Schlaf, klingelt auch schon wieder der Wecker. Wie kann das sein? Also noch drei Mal die Snooze-Taste drücken und dann völlig erschlagen doch aus dem Bett quälen. Im Autopilot-Modus flitzt man durchs Bad und schafft vielleicht sogar ein kleines Frühstück, den Blick immer auf die Uhr gerichtet. Nach einigen Minuten der morgendlichen Hektik ist der Körper im Wachzustand angekommen, auch wenn sich der Kopf noch durch die Morgenroutine schleppt. Ab aufs Rad, in den Zug oder ins Auto und los.</p>
<p>Angekommen im Job ist man einigermaßen wach, merkt aber schnell, dass nur die Hälfte der Dinge dabei sind, die man mitnehmen wollte. Der Büroschlüssel? Vergessen! Die Flasche Wasser? Steht noch zu Hause! Der leichte Ärger und Adrenalin-Kick wirkt als Muntermacher und hält zunächst wach. Doch ab dem späten Vormittag kommt dann die Müdigkeit. Jetzt ist dringend ein Kaffee von Nöten, um sich nicht in die Horizontale zu begeben.</p>
<p>Ich hatte schon zu viele dieser Tag, die einen am Abend ausgelaugt und unzufrieden mit dem eigenen Tagwerk zurücklassen. Doch wie ändern? Inzwischen habe ich begonnen, meine Routinen zu verändern. Zugegeben, ich schaue noch immer gerne abends meine Serien und ich liege auch gerne noch eine Runde auf dem Sofa. Aber ich habe mir angewöhnt, um kurz vor 22 Uhr Laptop und Handy auszuschalten und ins Bett zu gehen. Ja … ich weiß ;-)&nbsp;das ist nicht besonders früh. Zudem lese ich dann noch ein Buch – mal 30 Minuten, mal eine Stunde. Das ist noch nicht optimal. Aber kleine Schritte führen ja auch zum Ziel und ich fühle jetzt schon einen Effekt: Ich bin ausgeruhter am nächsten Morgen.<br> <br> Jetzt, wo die Tage wieder kürzer sind, habe ich ein neues Ziel: Wenn es früher dunkel wird, will ich das für mich nutzen und bereits eine halbe Stunde früher den Laptop ausschalten und ins Bett gehen. Ich freue mich schon auf das Gefühl, ausgeschlafen zu sein :-)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Herbst: Das AOK-Programm „Stress im Griff“</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannt-durch-den-herbst-das-aok-programm-stress-im-griff</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das AOK-Programm „Stress im Griff“</h3>
<p>Stress ist in aller Munde. Wir leben damit, bis es einen krank macht.&nbsp;</p>
<p>Wir haben ein Angebot von der AOK gefunden, dass "Stress im Griff" heißt. Es handelt sich eigentlich um ein 4-wöchiges Programm, welches Folgendes verspricht:&nbsp;</p>
<p>"In dieser sehr spannenden Zeit werden Sie viel über sich selbst lernen und entdecken, wo genau Sie ansetzen müssen, um weniger gestresst zu sein. Das kann eine interessante Reise für Sie werden. Denn Sie werden Methoden kennen lernen, die das Ergebnis jahrelanger Erfahrung aus der Hilfe für Menschen unter besonderer Belastung sind."&nbsp;</p>
<p>Ich würde sagen, lasst es uns probieren!&nbsp;Es gibt nur Vorteile. Das Programm ist für jeden - auch für nicht-AOK-Mitglieder zugänglich. Und es ist kostenlos.&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zum Programm: <a href="https://www.aok.de/pk/gesundheitskurse/stressbewaeltigung/stress-im-griff/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.aok.de/pk/gesundheitskurse/stressbewaeltigung/stress-im-griff/</a>&nbsp;</p>
<p>Viel Erfolg!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Keine Nachlese</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-keine-nachlese</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Keine Nachlese&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Die Weinlese ist vorbei. Hier und da hängen noch ein paar<br> vergessene Beeren – zu meiner großen Freude, denn da<br> nasche ich gern mal. Und mir fällt ein, dass es dazu eine<br> Vorschrift aus der Bibel gibt, aus dem Alten Testament:<br> „Wenn du dein Land aberntest, sollst du nicht alles bis an die<br> Ecken deines Feldes abschneiden, auch nicht Nachlese<br> halten. Auch sollst du in deinem Weinberg nicht Nachlese<br> halten noch die abgefallenen Beeren auflesen, sondern dem<br> Armen und Fremdling sollst du es lassen; ich bin der HERR,<br> euer Gott.“ * In der damaligen Welt hatten „Arme und<br> Fremdlinge“ keinen Anspruch auf Unterstützung. Gottes<br> Gebote, an sie zu denken, haben den Grund gelegt für<br> unseren modernen Wohlfahrtsstaat.</p>
<p>Unsere Mentalität heute scheint mir ganz anders zu sein:<br> Zahlungen müssen „auf Heller und Pfennig“ genau stimmen.<br> Wenn ich tanken will, zählt noch der Zehntel-Cent hinter<br> dem Komma. Wie gut das tut, wenn jemand großzügig ist:<br> die Frau im Hofladen, die den Centbetrag immer abrundet;<br> die fremdsprachige Frau, die mir die Münzen für den<br> Parkscheinautomaten schenkt, weil ich nicht wechseln kann.<br> Die Inhaberin im Uhrenladen, die mir den Betrag für die<br> neue Batterie der Armbanduhr anvertraut: „Spenden Sie das<br> irgendwo!“</p>
<p><br> <em>*3. Mose 19,9+10</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Herbst: Achtsamkeit und Meditation</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannt-durch-den-herbst-achtsamkeit-und-meditation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Achtsamkeit und Meditation</h3>
<p>Achtsamkeit bedeutet, dass ich dem, was ich gerade tue, meine volle Aufmerksamkeit schenke. Wenn ich zum Beispiel meine Zähne putze, bleibe ich vor dem Waschbecken stehen, statt nebenbei die Socken in den Wäschesack zu werfen. Eigentlich sehr simpel – wären da nicht die Gedanken. Diese sind mit dem Verweilen im Hier und Jetzt häufig nicht einverstanden und planen bereits vorsorglich den nächsten Einkauf oder überlegen, welche dringenden Aufgaben heute anstehen.</p>
<p>Eine Möglichkeit, Achtsamkeit zu trainieren, ist die Meditation. Dazu sollte man sich bewusst Zeit an einem ruhigen Ort nehmen, an dem einen niemand stört. Ich habe mir hierfür sogar extra ein Yogakissen gekauft. Wenn ich auf diesem Kissen sitze, ist es eine eindeutige Botschaft an mein Gehirn, dass ich mich jetzt auf mich selbst konzentrieren möchte.</p>
<p>Vor allem am Anfang ist es wichtig, dass man geduldig mit sich selbst ist. Es ist normal, dass die Gedanken immer wieder abschweifen. Geführte Mediationen können dabei helfen, sich besser zu fokussieren.</p>
<p>Sowohl Achtsamkeit als auch Meditation haben nachweislich einen gesundheitsfördernden Effekt auf unsere Gesundheit. Probiere es aus und du wirst sehen, dass es dir mit ein wenig Übung immer besser gelingt und du die positive Wirkung spüren kannst.</p>
<p>Du möchtest dich mit dem Thema intensiver auseinandersetzen? Dann schau bei der AOK vorbei:&nbsp; <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/achtsamkeit/meditation-und-achtsamkeit/" target="_blank" rel="noreferrer">Meditation und Achtsamkeit lernen (aok.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Gottes Licht im Herzen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-keine-nachlese-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Gottes Licht im Herzen</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Janine Knoop-Bauer - Mainz, Evangelische Kirche</p>
<p>Ich mag den November nicht besonders. Meistens ist er dunkel, kalt und nass. In der Kirche ist es der Monat, an dem an die Toten gedacht wird. Heute und Morgen, an Allerheiligen und Allerseelen, in den katholischen Kirchen. In drei Wochen dann, am Ewigkeitssonntag, in den evangelischen. Mich wundert es also nicht, dass der November einen schlechten Ruf hat.</p>
<p>Paulus, einer der ersten Christen, war vertraut mit den dunklen Seiten des Menschseins. Die hat er am eigenen Leib erfahren. Paulus hatte oft Schmerzen und viele Sorgen. Vielleicht konnte er deshalb andere so gut trösten. Bis heute helfen seine Texte gegen Traurigkeit und Novemberblues. Einmal hat er an eine Gemeinde in Korinth geschrieben. In seinem Brief erinnert er die Leute in Korinth daran, dass Gott bei ihnen ist – auch in den dunklen Zeiten. Er schreibt: Gott hat einen hellen Schein in die Herzen der Menschen gegeben. (2. Kor 4,6) Ein Licht, das immer leuchtet. Ein Licht, das niemand löschen kann. Selbst der November nicht. Ja, nicht einmal der Tod! Paulus war sich sicher: egal wie dunkel es um uns herum ist: tief in uns drin scheint ein Licht. Ein göttlicher Funke. Und dieser Funke erinnert uns daran, dass Gott sich für alle Menschen ein helles Leben wünscht. Eines ohne Schmerz und Trauer. Eines, bei dem die Freude überwiegt und das Licht. Dieses Licht kann man spüren. Manche Menschen spüren es, wenn sie meditieren, andere beten. Ich nehme dieses Licht besonders deutlich wahr, wenn ich an Menschen denke, die ich liebe. Meine Familie, Freunde und Freundinnen. Dann spüre ich – es gibt etwas Helles in meinem Leben, das mich durch die Dunkelheit trägt.</p>
<p>Manchmal kann man dieses göttliche Licht aber auch sehen. Heute an Allerheiligen zum Beispiel. Da brennen auf vielen Friedhöfen Lichter. Ich habe das einmal in Rom erlebt. Am ersten November sind dort viele Menschen zu den Gräbern der Verstorbenen gegangen. Als es dann dunkel wurde, leuchtete auf dem Friedhof ein wahres Lichtermeer. Das hat wunderschön ausgesehen. Und es hat alle Friedhofsbesucher an das erinnert, was Paulus damals geschrieben hat: Daran, dass Gott ein Licht in unsere Herzen gegeben hat. Es leuchtet über den Tod hinaus und erhellt unsere Welt. Besonders deutlich wird das am Leben der Heiligen, die ja als leuchtende Vorbilder bis heute wirken. Menschen, die durch ihr Leben die Welt ein bisschen heller gemacht haben. Weil sie sich eingesetzt haben für andere. Und weil sie mutig waren und Haltung gezeigt haben. Solche Menschen kenne ich als Protestantin auch. Katharina Staritz war so jemand. Sie hat sich im 2. Weltkrieg eingesetzt für Menschen in Ihrer Gemeinde, die wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurden. Dafür ist sie von den Nazis verhaftet worden. Nach dem Krieg wurde sie als eine der ersten Frauen zur Pfarrerin ordiniert. Ihr Licht hat mir meinen Weg als Pfarrerin gewiesen.</p>
<p>Als Protestantin glaube ich übrigens, dass alle Menschen heilig sind. Weil sie Gottes Licht in sich tragen. Alle Menschen können dazu beitragen, dass es etwas heller wird in der Welt. Nicht nur im November, aber vielleicht besonders in der dunklen Jahreszeit. Denn da sehnen sich viele nach mehr Licht. &nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-449</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Abschalten! Feierabend ohne Berieselung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/abschalten-feierabend-ohne-berieselung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Feierabend ohne Berieselung</h3>
<h4>Teil 3 unserer Blog-Reihe "Abschalten!"</h4>
<p>Endlich Feierabend! Endlich Zeit für Familie, Freunde und uns selbst. Doch womit verbringen wir unsere freien Stunden vor dem zu Bett gehen? Viel zu häufig vor dem Fernseher oder neumodisch vor dem Laptop. Um die Lieblingsserie zu streamen, den neusten Krimi in der Mediathek zu schauen oder bei Sportereignissen mitzufiebern. Mir geht es auch so. Direkt nach der Arbeit habe ich noch Energie, um einige Zeit beim Kinder-Fußball zu verbringen oder Einkäufe zu erledigen. Doch sobald dann gekocht und das Abendessen beendet ist, überkommt mich eine körperliche und geistige Müdigkeit, die mich aufs Sofa zwingt.</p>
<p>Zeit zum Entspannen, endlich relaxen. Zu viel mehr reicht es nicht. Also ab aufs Sofa und berieseln lassen. Genau hier beginnt die Zeit dann förmlich zu rasen. Nach gefühlten 10 Minuten ist der Abend vorbei und das Bett ruft. Wie kann das sein? Warum sind die Abende und die Zeit zum Entspannen immer so unglaublich kurz?</p>
<p>Das Geheimnis liegt im Abschalten, um den Kopf und das eigene Energielevel herunterzufahren! Klingt einfach, ist es aber nicht. Ich habe es versucht. Einfach mal keine Serie einschalten sondern zum Buch greifen. Denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, die Zeit vergeht beim Lesen wesentlich langsamer ;-). Also mal nicht den Laptop aufklappen?</p>
<p>Erschreckend, wie schwer mir das fällt. Besonders, wenn der Tag oder die Woche anstrengend war. Dann will ich mich einfach berieseln lassen. Nur finde ich meistens kein Ende und schaue immer noch eine Folge, bis der Abend rum ist und ich mit schlechtem Gewissen viel zu spät ins Bett gehe.</p>
<p>Wie kann ich das ändern? Denn so ganz ohne Berieseln geht es nicht. Seit kurzem habe ich eine Lösung für mich gefunden – keine perfekte, aber es ist ein Anfang. Denn: ich kann entscheiden, wie weit ich mich in den Sog begebe!</p>
<p>Meine Tipps:</p><ul><li data-list-item-id="ef312cabc94f0e79b3fdd259df8651df8"><span>Serien schauen, die man schon kennt. Wiederholungen sind beruhigend und machen das Abschalten leichter.</span></li><li data-list-item-id="ef098d500aa8875528cefd9f3704138eb"><span>Kurze Serien bevorzugen – dann ist der Abend auch nach 2 Folgen noch nicht vorüber.</span></li><li data-list-item-id="e0110e89dd205d8ffd91f96190995d0b8"><span>Interessante Dokumentationen schauen, die den Kopf etwas beanspruchen. Danach kann man gut abschalten und für den Rest des Abends zum Buch greifen oder direkt schlafen gehen.</span></li><li data-list-item-id="ebb21817fa48addb980d3012ff03bb1f1"><span>Serien in anderen Sprachen anschauen – das macht schneller müde ;-)&nbsp;</span><br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Entspannt durch den Herbst: Kopf- und Gesichtsmassage</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannt-durch-den-herbst-kopf-und-gesichtsmassage</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Kopf- und Gesichtsmassage</h3>
<p>In unserer neuen Reihe „entspannt durch den Herbst“ möchten wir heute über die Kopf- und Gesichtsmassage berichten.&nbsp;</p>
<p>In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Kopf- und Gesichtsmassage ein wichtiger Bestandteil der Behandlungen. Es handelt sich dabei um Akupressur, das heißt bestimmte Punkte werden durch Fingerdruck stimuliert. &nbsp;<br>Die Traditionelle Chinesische Medizin geht von einer Lebensenergie aus, die Qi genannt wird. Diese fließt in allem, was lebt und bildet im menschlichen Körper ein Netzwerk aus Energie. Die einzelnen Leitbahnen der Energie werden als Meridiane bezeichnet. Um die Gesundheit des Körpers zu gewährleisten, muss das Qi ausgewogen sein und ungehindert fließen können.&nbsp;</p>
<p>Wie verläuft eine Gesichts- und Kopfmassage?&nbsp;</p>
<p>Am gesamten Kopf verteilen sich energetische Punkte. Ziel einer Gesichts- und Kopfmassage ist es, die Meridiane zu stimulieren und Blockaden zu lösen. Die Behandlung beginnt dennoch mit der Stimulierung der energetischen Punkte an Händen und Unterarmen. In der Tat befinden sich an den Händen mehrere Akupunkturpunkte. HEGU ist einer davon. Er befindet sich zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger und ist bekannt als „Aspirin“-Punkt – mit analgetischer Wirkung (schmerzlindernd) auf den ganzen Körper. Besonders häufig wird er verwendet, um Kopfschmerzen zu lindern. &nbsp;<br>Man massiert weiter die Halsmuskeln, die im Alltäglichen beansprucht werden. Dann werden die empfindlichen Stellen am Oberkopf und an den Schläfen behandelt, indem man abwechselnd kräftigen und leichten Druck ausübt. Dadurch wird das Tiefengewebe massiert und festsitzende Blockaden werden gelöst.&nbsp;<br>Anschließend wird die Haut um die Augen, an der Stirn, den Schläfen so wie am Kiefer abwechselnd geknetet und geglättet. Diese Massagetechnik heißt „Petrissage“ und verbessert die Durchblutung. Sie führt zu einer tiefen Entspannung und fördert das innere Gleichgewicht.&nbsp;</p>
<p>Eine richtig durchgeführte Gesichts- und Kopfmassage hat viele wohltuende Wirkungen und hilft gegen Erschöpfung und Schlafstörungen. Auch bei Stressabbau, Schwindelzuständen und Konzentrationsstörungen eignet sie sich sehr gut.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Was ist gut? - Teil 1</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-was-ist-gut-teil-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist gut?</h3>
<h4>Teil 1</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Die Zeitschrift „Psychologie Heute“ (Ausgabe 04/2020) berichtete über eine Studie.<br>Man wollte wissen, ob moralische Werte – („Was ist gut? Was ist böse?“) – auf der<br>ganzen Welt gelten oder nur in bestimmten Kulturen. Das Ergebnis waren 7 moralische<br>Regeln, die auf der ganzen Welt zu finden sind.<br>Es wurden Informationen aus 60 verschiedenen Volksgruppen rund um den Globus<br>ausgewertet, darunter die afrikanischen Massai, ein schottischer Hochlandclan und die<br>nordamerikanischen Hopi. Die Forscher entdeckten: Wir sind uns vor allem ähnlich!</p>
<p>Wir alle heißen Handlungen gut, die der gegenseitigen Unterstützung dienen.<br>Eine erste Regel, die in allen Gebieten der Welt vorkommt: Die Familie kommt zuerst.<br>Altruistische Fürsorge, d.h. anderen zu helfen, ohne davon einen eigenen Nutzen zu<br>haben, findet vor allem unter Verwandten statt. Wir kümmern uns um den<br>Nachwuchs, unterstützen aber auch Ältere und Schwache aus der Familie.<br><i>„Family first“</i> ist das weltweit am meisten verbreitete moralische Gebot.</p>
<p>Eine zweite Regel: Wir halten als Gruppe zusammen. Nicht nur in der Familie, auch mit<br>Nachbarn, Kollegen oder im Verein verbinden wir uns mit anderen zu festen<br>Gemeinschaften. Der Zusammenhalt wird oft mit Ritualen und Traditionen besiegelt:<br>dasselbe Trikot in der Sportmannschaft, Geburtstagskuchen für das Büroteam.<br>Rund um den Erdball gilt es als erwünscht, Gruppenmitglieder bevorzugt zu behandeln<br>und für sie Partei zu ergreifen.</p>
<p>Das christliche Gebot der Fremden-Fürsorge und Feindesliebe geht darüber sogar noch<br>hinaus.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Abschalten! Ständige Erreichbarkeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/abschalten-staendige-erreichbarkeit</link>
                        <description>Abschalten! Ständige Erreichbarkeit - 2. Teil der Reihe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ständige Erreichbarkeit</h3>
<h4>Teil 2 unserer Blog-Reihe "Abschalten!"</h4>
<p>Vor kurzem meinte ich zu einer Freundin, die mich samstags zu einem Ausflug abholen wollte, dass ich bis gerade noch etwas für die Arbeit erledigt hatte. Etwas irritiert schaute sie mich von der Seite an und fragte: „Und was hättest du jetzt gemacht, wenn du nicht im Homeoffice wärst? Wärst du dafür extra ins Büro gefahren?“</p>
<p>Diese Unterhaltung hat mich nachdenklich gemacht. Nein, ich wäre deswegen nicht an einem Samstag ins Büro gefahren, sondern hätte mich erst montags darum gekümmert. Überrascht wurde mir klar, dass auch ich in die Falle der „ständigen Erreichbarkeit“ getappt bin.</p>
<p>Gerne würde ich jetzt sagen, dass dieses Gespräch ein Augenöffner für mich war und ich nun strikt meinen Feierabend und mein Wochenende arbeitsfrei halte, aber das ist leider nicht immer der Fall. Es ist jedoch gut, von meinem Umfeld immer mal wieder daran erinnert zu werden, dass „mobiles Arbeiten“ nicht bedeutet, ständig erreichbar zu sein. Das hilft mir, dass arbeiten am Wochenende für mich eine Ausnahme bleibt.</p>
<p>Du möchtest Hilfe für den Umgang mit ständiger Erreichbarkeit? Die AOK kann dir dazu Tipps geben:</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/gesund-im-job/staendige-erreichbarkeit-tipps-fuer-den-umgang/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Ständige Erreichbarkeit – Tipps für den Umgang (aok.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Welttag für menschenwürdige Arbeit - Am 7. Oktober</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/welttag-fuer-menschenwuerdige-arbeit-am-7-oktober</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Der erste Artikel unseres Grundgesetzes hebt hervor, wie wichtig die Würde jedes Einzelnen ist. Sie ist Basis unseres demokratischen Staates. Welch bedeutsame Rolle dieses Grundrecht vor allem auch im beruflichen Kontext spielt, zeigt der Welttag für menschenwürdige Arbeit. Der Aktionstag wurde am 07. Oktober 2008 vom Internationalen Gewerkschaftsbund ins Leben gerufen und soll auf Arbeitsbedingungen aufmerksam machen, welche die Würde der Menschen mit Füßen treten.</p>
<p>Weltweit machen sich Arbeitnehmer*innen und Gewerkschaften seither am 7. Oktober für ein neues ökonomisches Denken stark. Eine Wirtschaft, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen. So auch in diesem Jahr.</p>
<p>Doch was bedeutet würdevolle Arbeit? Eine kurze Umfrage unter meinen Kolleg*innen hat gezeigt, dass dies gar nicht so einfach zu definieren ist. Klar war für alle, dass eine würdevolle Arbeit ein zentraler Aspekt des Wohlbefindens darstellt. Hierzu gehören beispielsweise die Wertschätzung und der Respekt unseres Umfeldes – Kolleg*innen und Vorgesetzte ebenso wie Angehörige, Patient*innen oder Klient*innen. Ein respektvolles Miteinander ist ausschlaggebend, um die eigene Arbeit als menschenwürdig zu empfinden. Auch Selbstbestimmung und somit die Möglichkeit, Entscheidungen eigenständig treffen zu können, sind ein Teil davon. Darüber hinaus ist ein angemessener Lohn für die geleistete Arbeit wichtig.</p>
<p>Der diesjährige Welttag für menschenwürdiges Arbeiten steht daher ganz im Zeichen der Lohngerechtigkeit. Weltweit werden global agierende Unternehmen immer (einfluss)reicher und große Vermögenswerte sammeln sich bei einzelnen Wenigen. Die Kosten hierfür tragen alle anderen. Am kommenden Samstag, dem diesjährigen Welttag, fordert der Internationale Gewerkschaftsbund daher gerechte Löhne ein.</p>
<p>Lohngerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander sind Themen, für die wir uns gerade auch in der Sozialwirtschaft stark machen. Denn gesundes Arbeiten kann nur im Rahmen würdevoller Arbeit gelingen.</p>
<p>Ganz egal welche Bedeutung „Würde“ für euch persönlich trägt: Ich hoffe, dass eure Würde bei der Arbeit geachtet wird und ihr in eurem Alltag bewusst sagen könnt: „Bei uns herrscht ein würdevolles Miteinander!“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Quellenangabe:</i> Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) <a href="https://www.dgb.de/termine/++co++7ca72a4c-9734-11ed-8abd-001a4a160123" target="_blank" rel="noreferrer">Welttag für menschenwürdige Arbeit | DGB</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-441</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Vielfalts-Check für Organisationen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/vielfalts-check-fuer-organisationen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vielfalt bereichert, birgt Chancen und stärkt Organisationen. Um ein Vielfaltsbewusstsein zu schaffen und Einrichtungen aus der Sozialwirtschaft und darüber hinaus auf ihrem Weg zu mehr Diversität zu unterstützen, wurde der Vielfalts-Check der Diakonie entwickelt.&nbsp;</p>
<p>Ziel des leicht zu handhabenden Online-Tools ist es, zu sensibilisieren und eine diversitätsorientierte Organisationsentwicklung anzuschieben und auszubauen. Unter Diversitätsorientierter Organisationsentwicklung (DOE) versteht man einen reflexiven Lern- und Veränderungsprozess. Er stellt Teilhabe und Chancengerechtigkeit in allen Bereichen der Organisation her.</p>
<p>Beantwortet man anonym im Vielfalts-Check in einer der folgenden sechs Kategorien (oder in allen) einige kurze Fragen zur Organisation, so erhält man persönliche Handlungsempfehlungen für die eigene Organisation.&nbsp;</p>
<p>Die sechs Kategorien sind:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e61459119ba5a99c4e0f0d00793db5759">Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt</li><li data-list-item-id="edf08c2301b479c99017bad98ef28913b">Herkunft und Rassismuserfahrung</li><li data-list-item-id="e048f4ebb07c67e12fdf6b15967c692cb">Alter und Generationengerechtigkeit</li><li data-list-item-id="e3f3f339dc6c6abec5585684e088acb30">Gleichstellung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie</li><li data-list-item-id="e4ecfaaf64eb6910778c309cf8f6ce01d">Religion und Weltanschauung</li><li data-list-item-id="e37b8614718faa7676e18a217fe3f8ae6">Beeinträchtigung, Behinderung und Barrierefreiheit</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.diakonie-vielfalt.de/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht es zum Vielfalts-Check</a><br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-447</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Bitten, suchen, anklopfen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-bitten-suchen-anklopfen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Bitten, suchen, anklopfen&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ein kleiner Junge bemüht sich aus Leibeskräften, einen schweren Stein<br>aufzurichten. Der bewegt sich nicht einen Millimeter. „Hast du alles getan, was<br>in deiner Kraft steht?“, fragt der Vater, der hinzukommt. „Alles“, erwidert der<br>Kleine erschöpft. „Ich glaube nicht“, sagt der Vater, „du hast mich noch nicht um<br>Hilfe gebeten.“</p>
<p>Zu oft quäle ich mich mit Problemen, als ob alle Lösungen von mir abhingen.<br>Ich versuche, in Gedanken vorwegzunehmen, was zu tun und zu sagen ist.<br>Es scheint so, dass ich mich eine Weile selbst abquälen muss, bevor ich mich<br>daran erinnere, dass nicht alles von mir abhängt, dass ich auch um Hilfe bitten,<br>nach Unterstützung fragen kann.</p>
<p>Ich kann andere Menschen fragen. Und ich kann Gott um Hilfe bitten. Oft schon<br>habe ich die Lösung „entdeckt“ – oder den dringend gesuchten Parkplatz oder<br>den verlorenen Schlüssel –, gleich nachdem ich gebetet hatte.</p>
<p>Jesus macht uns Mut: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr<br>finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ (Matthäus-Evangelium 7,7)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-444</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Abschalten! FOMO und Social Media</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/abschalten-fomo-und-social-media</link>
                        <description>Abschalten! FOMO und Social Media - 1. Teil der Reihe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Der Kampf um Aufmerksamkeit in der digitalen Welt</h3>
<h4>Teil 1 unserer Blog-Reihe "Abschalten!"</h4>
<p>In unserer vernetzten und zunehmend digitalisierten Welt ist die Angst, etwas zu verpassen (FOMO = Fear of missing out), ein allgegenwärtiges Gefühl, das durch Social Media verstärkt wird. Nicht nur Jugendliche, auch Erwachsene stehen zunehmend unter emotionalem Druck. Auf diversen digitalen Kanälen zeigen unsere Freunde farbenprächtig, wo sie gerade Urlaub machen und die Kollegin postet vom letzten Wochenend-Ausflug. Die Fotos und Videos suggerieren Aktivität, Abenteuer, Lebensfreude und Genuss – und das jeden Tag. Dabei zeigen die Plattformen oft nur die besten Momente anderer, was uns jedoch dazu bringt, unser eigenes Leben in Frage zu stellen. Wir vergleichen uns mit anderen und fühlen uns oft unzufrieden,&nbsp;unbedeutend oder gar langweilig.&nbsp;</p>
<p>FOMO kann ernsthafte Auswirkungen auf unser emotionales Wohlbefinden haben. Es kann zu Konzentrations- und Produktionsproblemen, Schlafstörungen, Stress und sogar Depressionen führen. Wenn du bereits diese Anzeichen an dir feststellen kannst, dann können dir folgende Tipps zum Umgang mit FOMO helfen:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e4219d7ff2be48e7307a6e9639100f358">Nimm dir regelmäßige digitale Auszeiten, indem du Zeiträume festlegst, in denen du dein Smartphone bewusst weglegst.</li><li data-list-item-id="e8dafb78fb7c5012bb0cd1126ec87b2ba">Schütze dich gegen Ablenkungen, indem du Signaltöne und Pop-up-Benachrichtigungen ausschaltest.</li><li data-list-item-id="ea5947826b6f510585d16c148f9e35870">Lern die Freude am Verpassen zu lieben (JOMO = Joy of missing out), indem du dir bewusst machst, wie schön es ist, mal ohne Handy unterwegs zu sein.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/jomo-gegen-fomo-tipps-gegen-die-fear-of-missing-out/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">JOMO gegen FOMO: Tipps gegen die „Fear of missing out“ (aok.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-433</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Mikroabenteuer</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-mikroabenteuer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem bin ich zusammen mit einer Kollegin in einem AOK-Artikel über den Begriff „Mikroabenteuer“ gestolpert. Sie war sofort begeistert davon und in Gedanken vermutlich schon bei ihrem nächsten Mikroabenteuer. Ich dagegen hatte den Begriff vorher noch nicht gehört und war dementsprechend erstmal skeptisch, ganz nach dem Motto: „Was ist das denn schon wieder für ein neumodischer Kram?!“. Doch beim Lesen des Artikels, wurde mir klar, dass es sich hierbei um kleine Ausflüge in die Natur handelt, die dazu dienen, den Kopf wieder freizubekommen – gerne kann dabei auch Neues ausprobiert werden!<br><br>So etwas hatte ich natürlich schon gemacht, auch wenn ich es bisher schlicht als „Ausflug“ bezeichnet habe. Beispielsweise war ich vor kurzem auf einer Zipline-Tour im Schwarzwald. Mehrere Ziplines (Stahlseile) sind zwischen Bäumen über Schluchten gespannt. Man „fliegt“ am Seil über die Schlucht, lediglich mit einem Klettergurt am Seil befestigt. Dann geht es durch den Wald weiter zur nächsten Station und die nächste Fahrt beginnt. Nach insgesamt fünf Seilbahnen ist die Tour zu Ende.&nbsp;<br><br>Für mich beinhaltet diese Tour alles, was ein Mikroabenteuer ausmacht: Natur, Bewegung und Abenteuer.<br><br>Ziplinen ist nichts für dich? Dann lass dich hier zu anderen Ausflügen inspirieren: <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/entspannung/die-besten-tipps-fuer-mikroabenteuer-in-deutschland/" target="_blank" rel="noreferrer">Die besten Tipps für Mikroabenteuer in Deutschland (aok.de)</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-439</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Zurück in den Alltag - Elterngespräche</title>
                        <link></link>
                        <description>Zurück in den Alltag - Elterngespräche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Aufstehen morgens</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-aufstehen-morgens</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Aufstehen morgens&nbsp;</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Schlafen gehört nicht zu meinen Stärken. Dafür fällt es mir meistens nicht so schwer,<br> morgens aus dem Bett zu kommen. Klar - , wenn ich in der Nacht nicht viel geschlafen<br> habe, wünsche ich mir morgens auch, ich könnte noch ein bisschen liegen bleiben.</p>
<p>Eine Bekannte sagte kürzlich zu mir: „Ich danke jeden Morgen dafür, dass ich<br> aufstehen kann.“ Sie hat Multiple Sklerose. Nur wenige wissen davon oder merken<br> etwas, denn es geht ihr relativ gut. Aber selbstverständlich ist das nicht.</p>
<p>Und das ist es ja eigentlich für niemanden. Dass ich an einem neuen Morgen noch lebe<br> und gesund genug bin, um aufstehen zu können, darauf habe ich keinen Anspruch.<br> Das Leben ist eine Leihgabe. Ich muss dafür nicht einmal eine Leihgebühr bezahlen.<br> Nicht immer gefallen mir die Umstände und Bedingungen, aber im Ganzen gesehen ist<br> es ein unglaubliches Geschenk. Ich muss mein Leben nicht immer toll finden. Weder<br> die kleinen Ärgerlichkeiten noch die großen Sorgen und Unglücke muss ich schönreden<br> oder vergolden. Aber verglichen mit dem Nicht-Sein finde ich das Leben großartig.</p>
<p>Eine andere Bekannte hat mir jetzt noch einmal dafür die Augen geöffnet. Sie erzählte<br> von ihrem Bruder, der mit 22 Jahren an Leukämie starb. Drei Wochen nach der<br> Diagnose schickten ihn die Ärzte nach Hause, weil keine Behandlung gegen den Krebs<br> wirkte. „Leben Sie jeden Tag, als wäre es Ihr letzter. Sie haben nicht mehr viele.“</p>
<p>Ich möchte üben, dieses Geschenk mehr zu schätzen und die Dinge, die mir in meinem<br> Leben nicht so gefallen, anzunehmen, zum Beispiel das Aufstehen am Morgen und<br> auch die schlechten Nächte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Energydrinks</title>
                        <link></link>
                        <description>Energie tanken</description>
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                        <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Der Gesundheitskongress am 27.09.2023 - Trailer</title>
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                        <description>Der Gesundheitskongress am 27.09.2023 - Trailer</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wohin mit dem Dreck</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-wohin-mit-dem-dreck</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wohin mit dem Dreck?</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V. <strong>basierend auf einem Text von Norbert Aufrecht</strong></p>
<p>Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft und produzieren viel zu viel Müll. Damit<br>schaffen wir weltweite Probleme. Europäischer Müll landet oft in Afrika und Asien –<br>oder im Meer. Kein Wunder: Wer will den Müll schon bei sich haben!</p>
<p>Vor allem – so hat wohl auch derjenige, der dieses Schild aufgehängt hat – gedacht,<br>wollen wir auch nicht den Müll der Anderen abbekommen.</p>
<p>Und ich meine damit nicht nur den Sperrmüll, der gerne mal ins nächste Gebüsch<br>geworfen wird, sondern auch den Seelenmüll, der manchmal an der falschen Stelle<br>ausgekippt wird. Mein Ärger, meine Kränkung, meine Angst, meine Sorgen. Das alles<br>will ich vielleicht loswerden. Oder wenigstens teilen. Und – Gott sei Dank – es gibt die<br>Plätze dafür: Menschen, die Raum und Zeit haben, um zuzuhören, um sich an meine<br>Seite zu stellen, vielleicht auch, um mit mir zu beten.</p>
<p>Einer, der sich das ganz groß auf die Fahnen geschrieben hat, ist Jesus. Bei ihm kommt<br>unser Ballast nie zum falschen Zeitpunkt, nie zu oft oder zu intensiv. Er nimmt auch<br>alles an. Ich darf mich ihm zuwenden und weiß, ich werde ihm nicht zu viel. Auch wenn<br>ich wieder mal nur rumjammere und mit mir und der Welt unzufrieden bin. Bei ihm<br>kann ich sogar ankommen, wenn ich „einen Bock geschossen“ habe, wenn ich etwas<br>kaputt gemacht habe, in mir, in einer Beziehung oder auch in meiner Gottesbeziehung.</p>
<p><i>„Danke, Jesus, dass ich bei dir keine Fassade brauche. Danke, dass ich mit allem Müll,</i><br><i>den ich loswerden will, zu dir kommen darf. Danke, dass dich meine unansehnlichen</i><br><i>Seiten nicht abschrecken und dass du immer wieder bereit bist, meine Fehler und meine</i><br><i>Schuld zu ertragen und zu vergeben. Danke, dass du mir immer wieder heraus hilfst aus</i><br><i>den Schwierigkeiten, in die ich gerate, und dass du heilen willst, wo in mir etwas kaputt</i><br><i>gegangen ist.</i><br><i>Schenke mir deine Barmherzigkeit für die Menschen um mich herum und lass mich</i><br><i>bereit werden, mitzutragen, was sie belastet und quält.</i><br><i>Amen.“</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken - mit Musik!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-mit-musik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Energie tanken mit Musik</h3>
<p>Ihr kennt das sicher: Manchmal war der Vormittag so anstrengend, dass bereits am Mittag sämtliche Energiereserven leer scheinen. Mir hilft in solchen Momenten Musik, um mich wieder aus meinem körperlichen und/oder emotionalen Tief rauszuholen. An manchen Tagen reicht es aus, einfach ein schönes Lied anzuhören. Das kann völlig unterschiedlicher Natur sein. Ob es eher klassische Musik oder etwas rockiger sein darf, hängt von meiner entsprechenden Laune ab. An anderen Tagen dagegen genügt es mir nicht, mich nur berieseln zu lassen. An diesen Tagen brauche ich ein Lied, dass ich voller Begeisterung mitsingen kann. Nicht der Klang, sondern der Spaß steht hier an vorderster Stelle ;-). Und dann gibt es noch Tage, an denen ich merke, dass ich mich dazu auch bewegen muss. In diesem Fall brauche ich ein Lied, zu dem ich mittanzen kann.&nbsp;<br><br>Es ist wissenschaftlich belegt, dass Musik hören, singen und tanzen einen positiven gesundheitlichen Effekt hat. Genauere Informationen gibt es hier:</p><ul><li data-list-item-id="efcead4e95fcf254120dafceb189fe438"><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/entspannung/ist-musik-gesund/" target="_blank" rel="noreferrer">Ist Musik gesund? (aok.de)</a></li><li data-list-item-id="ef61879991889e5b65c56508ad08ff8db"><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/singen-macht-gluecklich-und-ist-gesund/" target="_blank" rel="noreferrer">Singen macht glücklich und ist gesund (aok.de)</a></li><li data-list-item-id="ebf1bfd7546e19b052ac1eef36517b420"><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/tanzen-macht-gesund-und-gluecklich/" target="_blank" rel="noreferrer">Tanzen macht gesund und glücklich (aok.de)</a></li></ul><p>Probiert es selbst aus: egal in welcher Form – Musik hilft!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Blogreihe &quot;Schönheit&quot; - Teil 3: Schönheit im Auge des Betrachters</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/blogreihe-schoenheit-teil-3-schoenheit-im-auge-des-betrachters</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Schönheit im Auge des Betrachters</h3>
<p>In einer Welt, in der von Modekonzernen und Social Media verbreitete Schönheitsideale vorherrschen, möchten wir heute ein Plädoyer für mehr Akzeptanz der Unterschiede schreiben. &nbsp;</p>
<p>Was hier und heute in Europa als schön gilt, war nicht immer so und wird es vermutlich nicht bleiben. Wir haben Beispiele über Schönheitsideale gesammelt, die in der Welt und im Laufe der Zeit gegolten haben:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e14746d4a809a22afe74903a1369068f8">Für die antiken Griechen galten athletische Körper als schön, während für die Römer mollige Bäuchlein ein Zeichen von Wohlstand und damit attraktiv waren.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e9cf9885a0f97a614ad498fb65e221bba">Im Mittelalter war keusche Schönheit gefragt: Blasse Haut und kleine Brüste. Junge Frauen schmierten sich sogar Taubenmist auf die Brust – er sollte das Wachstum stoppen. Auch eine hohe Stirn zu haben, galt als schön. Dazu zupfte man sich die Haare am Ansatz büschelweise aus. Gebräunte Haut war ein Zeichen von Armut, denn das deutete auf bäuerliche Feldarbeit.&nbsp;</li><li data-list-item-id="eaa6f8e974da863becc33c0b8015c7027">Jahrhunderte lang war es in Japan Mode, sich die Zähne schwarz zu färben. Die Farbe Schwarz steht für Unterwerfung und Treue. Die gewünschte Farbe wurde durch eine Mixtur aus Eisenspänen, Tee oder Reiswein erreicht. &nbsp;</li><li data-list-item-id="e998b1ece170b701a0f167ab8e9a22fbd">Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in China der Lotusfuß als Schönheitsideal bei Frauen angestrebt. Der "perfekte" Fuß sollte nicht länger als 12 cm sein. Dafür wurden Frauen in einer langwierigen und schmerzhaften Prozedur die Zehen gebrochen und zur Ferse gezogen.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e235a69061512b304ac4aa4fc65d3e23b">Heute gilt in vielen Ländern Asiens blasse, helle Haut als schön. Sonnenschirme, Sonnenhüte oder bleichende Cremes sind daher verbreitet. Im Gegensatz dazu wird in Europa der Sonnenbräune gefrönt. &nbsp;</li></ul><p>Unser Fazit: Den eigenen Körper wertschätzen, auch wenn er anders ist. Das macht uns schön! Wir haben nur diesen einen. Da Moden und Schönheitsideale kurzlebig und subjektiv sind, macht das, worauf ihr Lust habt und fühlt euch schön auf eigene Weise. Denn wirklich schön sind Menschen, die Ausstrahlung haben – und die kommt von innen!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Kaffee</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/energie-tanken-kaffee</link>
                        <description>Energie tanken</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Gottes Liebestaten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-gottes-liebestaten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Gottes Liebestaten</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>„Du sollst Gott lieben … und deinen Nächsten wie dich selbst.“ In diesem<br>„Doppelgebot der Liebe“ hat Jesus Christus zusammengefasst, was Gott von uns<br>erwartet. Doch: wie macht man das eigentlich, einen Gott zu lieben, den man<br>nicht sehen kann und dessen Wege und Pläne manchmal schwer zu verstehen<br>sind?<br>Entscheidend ist: Gott hat uns zuerst geliebt. Seine Liebe zu uns weckt unsere<br>Liebe zu ihm. Anders wären wir überfordert mit diesem Gebot.<br>Nun sagt vielleicht jemand: „Ich spüre nichts von Gottes Liebe.“ Gottes Liebe<br>ereignet sich jedoch nicht primär in unseren Gefühlen, sondern in Taten.</p>
<p>Was für Taten sind das? Zunächst hat Gott uns unser Leben geschenkt.<br>Selbst ein altes oder krankes Leben ist ein Geschenk seiner Liebe. Und Gott hat<br>uns nach seinem Bild erschaffen. Damit hat er uns von Anbeginn eine Würde<br>gegeben, die uns Menschen in der Schöpfung einzigartig sein lässt. Dieses<br>Geschenk – ein Gegenüber Gottes zu sein – verachten viele Menschen.<br>Das führt zur Entfremdung von Gott.<br>Darum ist es der größte Liebesbeweis Gottes, dass er uns durch den Tod von<br>Jesus Christus am Kreuz diese verlorene Würde und die Gemeinschaft mit ihm<br>selbst wieder zurückgegeben hat. In Christus gehören wir zu Gott.</p>
<p>Gottes Liebestaten können uns bewegen, ihn zu lieben. Es kann uns gehen wie<br>den Geschädigten nach der Flutkatastrophe im Ahrtal: sie waren tief bewegt,<br>weil plötzlich fremde Menschen kamen und ihnen halfen. Das hat sie mit den<br>Helfern tief verbunden.</p>
<p>Weil Gottes Liebe unsere Liebe wecken will, betrachten Christen gern das Kreuz.<br>Es ist das Zeichen der Liebe Gottes. Das größte Zeichen von allen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Little Italy</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-little-italy</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Little Italy</h3>
<p>Mini-Auszeiten im Alltag helfen, wieder neue Kraft zu schöpfen. Eine wunderbare Energiequelle für den Alltag ist die Kaffeepause. Egal ob allein, mit Kolleg*innen oder Freund*innen – eine kleine Pause im Lieblingscafé, in der Cafeteria oder auf dem heimischen Balkon helfen beim Durchatmen.&nbsp;</p>
<p>Gerne gönne ich mir diese Mini-Pausen mit Urlaubscharakter und plane sie ganz bewusst in meinen Arbeitsalltag ein. Je nach Zeitbudget passt es in die tägliche Mittagspause oder wird zum entspannten Ausklang nach einer Arbeitswoche.&nbsp;</p>
<p>Eine leckere Tasse Kaffee, dazu die Zeitung oder ein Buch – damit schalte ich für eine halbe Stunde komplett ab. Ganz bewusst lasse ich in dieser Zeit auch mein Handy in der Tasche, um wirklich ungestört zu sein. Diese (Aus-)Zeit gönne ich ganz mir selbst. Das wiederum hilft mir sehr, mit neuer Energie in den Nachmittag und die dann anstehenden Aufgaben zu starten. An Tagen, die besonders kraftzehrend sind, hilft auch mal ein kleines Stück Kuchen zum Kaffee. Das hebt die Stimmung und wirkt durch die Zuckerzufuhr als extra Energielieferant.&nbsp;</p>
<p>Als Variation im Sommer macht auch ein kurzer Besuch im Eisladen mit Kolleg*innen Spaß. So lässt sich „Little Italy“ als schöner Ausgleich im Arbeitsalltag integrieren. Zum Nachmachen empfohlen! :-)&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Blogreihe &quot;Schönheit&quot; - Teil 2: Selbstoptimierung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/selbstoptimierung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-428</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Mitfühlen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-mitfuehlen</link>
                        <description>&quot;Goldene Worte&quot; von Paulus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Mitfühlen</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Der Apostel Paulus machte in den ersten Jahrzehnten unserer Zeitrechnung das<br>Christentum im römischen Reich bekannt. Nach ihm sind die Pauluskirche und<br>der Paulussaal in Freiburg benannt. Das Gebäude gehört zur Evangelischen<br>Stadtmission. Hier finden nicht nur die Gottesdienste der Gemeinde „Dreisam3“<br>statt. Der Saal wird für Konzerte und andere Veranstaltungen vermietet und<br>auch von der Uni Freiburg genutzt. Hier begegnen sich also Theologie, Kunst und<br>Wissenschaft.<br>Im Eingangsbereich kann man auf den viereckigen Säulen Zitate von Paulus<br>lesen. Erstaunlich, wie bekannt manche sind, ohne dass man weiß, woher sie<br>stammen. Erstaunlich auch, wie aktuell manche sind. Jedes Paulus-Zitat ist mit<br>einem anderen Zitat aus der Neuzeit verbunden.</p>
<p>Hier wird Albert Schweizer zitiert, der das Mitleiden mit allen Geschöpfen in sich<br>selbst entdeckt und damit seine Berufung gefunden hat. Die Psychologie geht<br>davon aus, dass die Fähigkeit zum Mitgefühl zur Grundausstattung des<br>Menschen gehört.</p>
<p>In helfenden Berufen kann das zum Problem werden. Mit den Weinenden zu<br>weinen, ohne selbst in Traurigkeit zu versinken oder gar depressiv zu werden,<br>erfordert, dass ich zwischen mir und dem anderen unterscheiden kann, ohne<br>mich zu stark zu distanzieren – ein Balance-Akt.</p>
<p>Jedes Weinen hat seine Gründe. Die muss man nicht bewerten. Manchmal kann<br>man sie abstellen oder lindern, manchmal auch nicht. Aber dann kann man<br>wenigstens Anteil nehmen, Nähe schenken, mitweinen. Hilfreich ist es, wenn ich<br>auch für mich selbst Mitgefühl empfinden kann – eine Haltung von Verständnis,<br>Geduld und Güte.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-405</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Zweiradliebe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-zweiradliebe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Zweiradliebe</h3>
<p>"Manchmal ist das Leben ganz schön leicht, zwei Räder, ein Lenker und das reicht. Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr', dann ist die Welt ganz einfach." singt Max Raabe <i>(1)</i> und ich kann ihm nur zustimmen. Mein Leben ohne Rad? Das kann ich mir nicht vorstellen. Seit Kindheitstagen fahre ich ausgesprochen gern Fahrrad.</p>
<p>Meine Zweiradliebe beruht auf dem Gefühl von Freiheit. Nichts – außer einem platten Reifen – schränkt meine Mobilität ein, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Egal welches Wetter, welcher Weg, welche Uhrzeit, mit meinem Rad komme ich immer ohne viel Aufwand von A nach B, meist sogar schneller als mit dem Auto. Zudem kostet es (fast) nichts (im Vergleich zum Auto) und hält definitiv fit. Außerdem liebe ich es, mir die frische Luft um die Nase streichen zu lassen.</p>
<p>Im Alltag hilft mir schon eine kleine Tour am Tag, um neue Energie zu tanken. Die kühle Luft am Morgen genießen oder die warme Abendsonne, dabei den Blick durchs Grüne schweifen lassen –&nbsp;das hilft, den Geist „zu lüften“, die Gedanken schweifen zu lassen und die Aufgaben für einen kurzen Moment einfach mal zur Seite zu schieben. Dazu kommt die leichte Bewegung, die den Körper geschmeidig hält. Radfahren ist gesundheitsfördernd. Das besagt auch eine Studie, auf die sich die AOK stützt. Das Tolle am Radfahren: es hilft nicht nur beim Stressabbau, sondern es ist auch schonend für die Gelenke und man verbrennt nebenbei noch Kalorien. Zudem stärkt es das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem. (<a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/darum-ist-fahrradfahren-gesund/" target="_blank" rel="noreferrer">Darum ist Fahrradfahren gesund (aok.de)</a>)</p>
<p>Meine Lieblingsauszeit jedes Jahr ist daher der Urlaub an der holländischen Nordsee, wo das Radfahren geradezu zum natürlichen Lebensstil gehört. Egal ob Einkaufen, Ausflüge oder alltägliche Touren zur Schule oder ins Büro, alles wird mit dem Rad erledigt – ganz egal welches Wetter herrscht. Genau diesen Lebensstil fahren wir auch zu Hause. Mit meinem, zugegebenermaßen etwas klapprigen älteren Rad, radel ich jeden Tag durch die Stadt. Egal ob zum Einkaufen, zum Kindergarten, zum Bahnhof, zu Freunden oder einfach nur zum Spaß. Zum Glück sind auch alle anderen Familienmitglieder totale Fahrrad-Fans und begeistert zu jeder Jahreszeit auf den zwei Reifen, die uns die Welt bedeuten, unterwegs.&nbsp;</p>
<p>Also: auf in die Pedale!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellenangabe:<br><i>(1)&nbsp;Fahrrad fahr´n - Max Raabe &amp; Palast Orchester</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Schönheit in der Umkleide</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-schoenheit-in-der-umkleide</link>
                        <description>Teil 1 der Blogreihe &quot;Schönheit&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 1 der Blogreihe "Schönheit"</h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>„Ich kann mir keine bessere Darstellung von Schönheit denken als jemanden,&nbsp;<br>die keine Angst hat, sie selbst zu sein.“</p>
<p>Den Spruch sah ich in der Damenumkleide im Kaufhof und musste ihn einfach<br>abfotografieren. Keine Ahnung, ob derselbe Spruch auch in der Herrenumkleide<br>hängt! Ich glaube aber, dass nicht nur Frauen Probleme haben können mit ihrer<br>Figur und ihrem Aussehen. Ich bin, die ich bin – innerlich und äußerlich – und<br>ich kann wenig daran ändern. Ich weiß von einer Frau, die sich ihre Nase hat<br>verkleinern lassen. Ich kenne eine Frau, die darauf achtet, nicht ihre Zähne&nbsp;<br>zu zeigen, wenn sie fotografiert wird. Und ich beobachte Menschen, die nach&nbsp;<br>gängigen Vorstellungen nicht schön sind, aber glücklich und selbstbewusst&nbsp;<br>wirken. Das gefällt mir sehr. Und mir fällt ein Lied ein von Gloria Gaynor:&nbsp;<br>„I am what I am…“</p>
<p>„Ich bin, was ich bin. Ich bin meine eigene spezielle Kreation. Also komm,&nbsp;<br>schau mich an, geh weg oder gib mir Applaus! Es ist meine Welt, auf die ich<br>stolz sein möchte. Meine Welt, und es ist nicht ein Platz, an dem ich mich&nbsp;<br>verstecken muss. Das Leben ist nichts wert, bis du sagen kannst: Ich bin, was<br>ich bin!... Ich bin gut, ich bin stark, ich bin würdig, ich gehöre dazu, ich&nbsp;<br>bin nützlich, ich bin ehrlich, ich bin jemand!“</p>
<p>Ist das nicht schön?!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Lebenselixier Wasser</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-lebenselixier-wasser</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Lebenselixier Wasser&nbsp;</h2>
<p>Sommer, Sonne, Hitze! Bei den aktuell sehr hohen Temperaturen braucht unser Körper besonders viel Wasser, um gut zu funktionieren. Wir bestehen zu über 90% aus Wasser und brauchen &nbsp;daher ausreichend Flüssigkeit, um unsere Zellen frisch zu halten und sie vor Austrocknung zu schützen.&nbsp;<br><br>Ohne das Lebenselixier Wasser werden wir schnell müde und unkonzentriert. Außerdem bekommen wir Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme. Gerade jetzt im Hochsommer ist es besonders angesagt, ausreichend zu trinken. Stilles Wasser, Sprudel, Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft aber auch Saftschorlen mit einem Teil Saft und drei Anteilen Wasser sind hervorragende Flüssigkeitsspender. Besonders bei heißen Temperaturen eignet sich zudem auch Tee. Warmer Tee? Stimmt! Dabei haben die meisten eher das Bedürfnis nach einem kühlen Getränk. Doch warmer Tee oder auch nicht allzu gekühltes Wasser helfen dem Körper, die eigene Temperatur runter zu regulieren. Wenn wir dagegen sehr kalte Getränke zu uns nehmen, muss der Körper Wärme entwickeln, um diese auf Körpertemperatur zu erwärmen. Das bringt uns dann noch mehr zum Schwitzen.&nbsp;<br><br>In vielen heißen Ländern ist gerade die Tee-Kultur ein wichtiger Teil der Gesellschaft. Egal welche Tageszeit – warmer Tee geht immer.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 26 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Lauftherapie 3: Lauftherapie und Depressionen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lauftherapie-3-lauftherapie-und-depressionen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 3 der Reihe</h3>
<h4>Lauftherapie und Depressionen</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Frank Pfeiffer-Unckrich, Lauftherapeut DLZ, Der Laufpate</p>
<p>Von Depressionen sind in Deutschland jedes Jahr bis zu 6 Millionen Menschen betroffen. Außerdem gehören Depressionen zu den Erkrankungen, die nach Berechnungen der WHO am meisten Leiden in der Weltbevölkerung verursachen. Daher ist es an der Zeit in der Gesellschaft Depressionen als Erkrankung wahrzunehmen und im Bewusstsein zu verankern. Es gilt Betroffene in ihrer Not ernst zu nehmen, zu helfen und es nicht als Nichtigkeit abzutun. Dies gelingt am besten in dem man authentisch und ehrlich gegenüber dem Erkrankten bleibt, sowie ihm eine wertschätzende und empathische Grundhaltung entgegenbringt.</p>
<p>Genau diese Grundhaltungen bringen Lauftherapeuten als Basiseigenschaft mit und bereiten damit den Boden, um mit Lauftherapie positive Effekte gegen krankhafte Verstimmungen zu erreichen. Ganz klar ist jedoch aber auch, dass Diagnose und Behandlungen in die Hände von Ärzten und Therapeuten gehören. Die Lauftherapie sieht sich als ideale Ergänzung.</p>
<p>Aber natürlich ist es das Laufen selbst, dass Betroffenen nach dem Gefühl der Leere wieder Fülle gibt. Es ist das gemeinsame Laufen in der Gruppe mit Anderen sowie das charakteristische kommunikative Laufen bei einem ganz langsamen Lauf in der Lauftherapie. Stressfaktoren, Ängste und Ärger können zum Abklingen gebracht werden und Stimmungen und Gefühle ins positive gekehrt werden.</p>
<p>Es ist das „Laufphänomen“, das sich nach einigen Minuten des natürlichen Laufens einstellt. Hierbei öffnet sich beim Laufen über den Körper und die Muskulatur auch der Geist. Dieser Geist kann uns helfen Krisen zu bewältigen selbstbewusster und widerstandsfähiger zu werden, um somit unsere Resilienz zu steigern. Das dies möglich ist wurde schon in vielen Laufkursen sowie in psychiatrischen Klinikstudien bewiesen. Dabei stellte sich heraus, dass Psychotherapien erfolgreicher waren, wenn sie mit Laufen ergänzt wurden.</p>
<p>Zum Schluss noch zwei Anmerkungen.</p>
<p>Laufen hilft, jedoch muss man davon ausgehen, dass Laufen nur bei leichten bis maximal mittelgradige Depressionen zur Anwendung kommen wird. Bei einigen Betroffenen wird die Antriebslosigkeit so stark sein, dass es nicht zur Teilnahme eines Laufkurses kommt.</p>
<p>Laufen als Prophylaxe um psychisch gesund und widerstandsfähig zu bleiben ist immer noch die beste Wahl um Lebenskrisen wie Tod, Trennung, Scheidung, Verlust des Arbeitsplatzes oder andere Konflikte meistern zu können, um so nicht in Depressionen zu verfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-425</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Urlaubs-Idylle</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-urlaubs-idylle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Wie sieht Ihr Urlaubs-Traumziel aus? Strand unter Palmen? Kühe auf Almen?<br>Kultur? Natur? Abenteuer? Oder lieber Party und Shoppen?</p>
<p>Manche lieben auch im Urlaub das, was sie kennen. Andere suchen den Reiz des<br>Unbekannten. Und oft sehnen wir uns nicht bloß nach nur einer Sache, sondern<br>wünschen uns mehrere Dinge, die sich eigentlich ausschließen.</p>
<p>Dieses Foto drückt etwas von meinem Urlaubs-Wunsch aus: Weite und Stille.<br>Aber wenn ich es länger anschaue, ist es mir dann doch etwas zu einsam.<br>Unsere Sehnsucht wird nicht immer erfüllt. Und doch ist sie wertvoll. Sie sagt<br>uns wichtige Dinge über uns selbst. Wer bin ich? Was tut mir gut? Was fehlt mir?<br>Wen möchte ich im Urlaub gerne bei mir haben?</p>
<p>So wie der Urlaub eine „Auszeit“ vom Alltag ist, so sind unsere Träume und<br>Sehnsüchte „Auszeiten“ von der Realität, die wir erleben. Das darf sein. Es zeigt<br>uns Seiten und Aspekte unserer Persönlichkeit, die wir vielleicht nicht (oder<br>nicht voll) ausleben können, die aber doch auch zu uns gehören. Es erweitert<br>unseren Horizont – wenn auch vielleicht nur auf Bildern.</p>
<p>Darum: träumen wir ruhig von Dingen, die wir nie sehen und erfahren werden!<br>Auch das kann ein Genuss sein.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-422</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Der Gesundheitskongress am 27.09.2023 - Interview mit Frédéric Letzner</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/der-gesundheitskongress-am-27092023-interview-mit-frederic-letzner</link>
                        <description>Energie tanken</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-418</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Hitzewelle &amp; Hitzeschutz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/hitzewelle-hitzeschutz</link>
                        <description>Wie wir Kinder und Erzieher*innen in Kita und Schule vor Hitze schützen können</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell hat uns die Hitzewelle im Griff und alle – ob jung oder alt – leiden unter den hohen Temperaturen. Ganz egal ob zu Hause, im Büro, in der Schule oder dem Kindergarten – wir alle schwitzen und die anhaltende Hitzebelastung stresst unsere Körper. Gerade Kinder und alte Menschen reagieren empfindlich auf die sehr hohen Temperaturen und müssen besonders geschützt werden.</p>
<p>Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt auf ihrer Website nützliche Tipps, wie wir unsere Kinder, aber auch die Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen und an Schulen schützen können. „Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind wichtig, denn Kinder schwitzen weniger als Erwachsene und geben dadurch weniger Wärme ab. Andererseits erzeugen sie bei körperlichen Aktivitäten mehr Stoffwechselwärme als Erwachsene. Bei extremer Hitze und großer Anstrengung gelingt es dem kindlichen Körper dann oft nicht mehr, seine Temperatur genügend abzusenken. Die Folge können Hitzeerschöpfung oder sogar ein Hitzschlag sein.“, schreibt die <a href="https://www.klima-mensch-gesundheit.de/hitzeschutz/kitas-und-schulen/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundeszentrale auf ihrer Homepage</a>. Einige der Tipps lassen sich aber auch für Pflegeeinrichtungen, das Büro oder das eigene zu Hause übernehmen.</p>
<p>Das A und O bei heißen Temperaturen ist, den Körper mit <strong>ausreichend Flüssigkeit</strong> zu versorgen, denn sonst drohen Kreislaufprobleme. Daher heißt es: Ausreichend trinken! Ein Wasserspender oder bunte Becher mit Strohhalmen können zum Trinken animieren. Zu jeder Mahlzeit sollten Wasser, Saftschorlen (ein Teil Saft, drei Teile Wasser) oder ungesüßte Tees gereicht werden. Auch Gemüse oder Obst mit einem hohe Wasseranteil – wie Gurke oder Wassermelone – können helfen. Bei allem gilt: auf Insekten wie Wespen achten!</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Tipp: das <strong>Raumklima regulieren</strong>. Früh morgens oder über Nach lüften und dann am Tag die Fenster abdunkeln. Auch das Aufhängen feuchter Tücher, z.B. an den Fenstern, kann helfen, die Raumtemperatur angenehm zu gestalten. Bei akuter Hitzebelastung helfen kühle, nasse Tücher an Beinen, Armen oder im Nacken.</p>
<p>Ebenso kann eine <strong>Abkühlung im Außenbereich</strong> helfen und macht zudem Spaß. Wichtig hierbei ist, dass das Wasserspiel oder der Rasensprenger im Schatten platziert werden. Hierbei muss zudem auf ausreichend Sonnen-/UV-Schutz geachtet werden.</p>
<p>Alle Tipps gibt es auf der <a href="https://www.klima-mensch-gesundheit.de/hitzeschutz/kitas-und-schulen/" target="_blank" rel="noreferrer">Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-415</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Der Powernap</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-der-powernap</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage sind lang und nachts kann man – auch wegen der Sommerhitze – nur schlecht schlafen? Wie wäre es mit einem <strong>Powernap</strong>?&nbsp;Wie lässt sich der Powernap im Alltag integrieren und der „Akku“ wieder aufladen?&nbsp;</p>
<p>Die meisten von uns verbinden den Mittagsschlaf mit Kleinkindern oder mit älteren Menschen. Allein aus organisatorischen Gründen ist es für Berufstätige schwer vorstellbar, einen Mittagsschlaf zu halten. In der Mittagspause hat man gerade mal Zeit, zu essen. Dennoch, in China zum Beispiel, ist der Mittagsschlaf sehr wichtig. Man kennt Bilder von chinesischen Arbeitnehmern, die im Büro den Mittagsschlaf halten. Ebenso in (anderen) Ländern mit hohen Temperaturen, wie z.B. Spanien, ruht das Leben zur Mittagszeit.</p>
<p>Aus biologischer Sicht ist der Mensch darauf programmiert, mittags auszuruhen.&nbsp;</p>
<h5>Es gibt verschiedene Mittagsschläfchen:&nbsp;</h5><ul><li data-list-item-id="ed290f1761c69e56db5da7521dd2643ba">Der Powernap, der nur 5 Minuten dauert.&nbsp;</li><li data-list-item-id="ecc019f78f2b15e14fd4ce6773b6fb38c">Der Powernap, der zwischen 10 und 20 Minuten dauert.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e2ed801160c39182fe56413e3423febcd">Der klassische Mittagsschlaf, der 20 bis 30 Minuten dauert.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e49fd120a78165ad6cbcd69fef98a9add">Der große Mittagsschlaf, der 90 Minuten dauert – ein Schlafzyklus.&nbsp;</li></ul><h5>Das Prinzip des Powernaps:&nbsp;</h5>
<p>Während des Powernaps schläft man nicht, sondern entspannt sich. Es bedeutet, dass es danach keine Aufwachphase gibt. Man ist hinterher gleich wach und leistungsbereit. Es ist sogar möglich, mehrmals am Tag – allerdings nicht später als 18 Uhr – einen Powernap zu machen. Im Gegensatz zu dem großen Mittagsschlaf hindert einen der kurze Powernap nicht, nachts gut zu schlafen – er wird bei chronischen Schlafstörungen sogar empfohlen.&nbsp;</p>
<h5>Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Powernap?&nbsp;</h5>
<p>Schlafmediziner und Schlafmedizinerinnen halten den Zeitraum zwischen 12 und 14 Uhr ideal für einen Mittagsschlaf. Er sollte nach dem Mittagessen erfolgen. Der genaue Zeitpunkt hängt zudem vom persönlichen Rhythmus ab. Wer morgens besonders früh aufsteht, sollte auch den Mittagsschlaf eher einplanen als ein Langschläfer oder eine Langschläferin. Wird man müde oder es fallen einem sogar regelrecht die Augen zu – dann ist ein Powernap angesagt.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/schlaf/wie-lange-dauert-ein-powernap/" target="_blank" rel="noreferrer">hier auf der AOK-Internetseite</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-411</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Was wächst denn da?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-was-waechst-denn-da</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Was wächst denn da?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Man muss schon zweimal hingucken: Ja, das ist ein Rebberg.<br> Das Gras wächst jetzt gerade so stark, dass man denken<br> könnte, hier wird Gras angebaut. Überall sind die Winzer an<br> der Arbeit mit Mähen und mit Bekämpfen der kleinen<br> Seitentriebe an den Rebstöcken. Wenn man guten Ertrag<br> will, muss man Wachstum begrenzen, auch wenn die Gräser<br> und andere Pflanzen wunderschön aussehen.</p>
<p>Das ist wie im Leben auch: Die Kraft reicht nicht für alles.<br> Ich hätte schon Lust, viel mehr zu machen: mehr Ausflüge,<br> mehr Besuche, mehr Hobbys, mehr Haushalt; auch bei<br> meiner Arbeit habe ich mehr Ideen, als ich umsetzen kann.<br> Es scheitert schon daran, dass die Zeit fehlt. Mit besserer<br> Planung und Organisation wäre vielleicht tatsächlich mehr<br> machbar. Aber ist das sinnvoll?</p>
<p>Wer viele Interessen und viel Motivation hat, neigt dazu,<br> sich zu „verzetteln“ – oder sich zu verausgaben.<br> „Weniger ist mehr.“ Ein weiser Spruch! Ich nehme mir vor,<br> mich zu loben, wenn ich beim nächsten Mal bewusst etwas<br> bleiben lasse, um Kraft zu sparen für das Wesentliche.<br> &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Energie tanken: Lecker und gesund!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/energie-tanken-lecker-und-gesund</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Mit Dr. Feelgood durch den Tag</h3>
<p>Jetzt wo es wieder richtig warm wird und uns die frischen Früchte von Terrasse, Garten oder Marktstand anlachen, hat man wieder Lust auf Obst und Säfte. Sie sind lecker, erfrischend und gesund.</p>
<p>Wer mit Obst und Saft als Energieliferant in den Tag starten will, für den eignen sich auch Smoothies! Am besten selbst gemacht, dann steckt kein unnötiger Zucker darin :)</p>
<p>Gerne präsentieren wir euch heute das <strong>Rezept "Dr. Feelgood"</strong>&nbsp;der <strong>AOK Baden-Württemberg</strong> zum selber ausprobieren:&nbsp;</p>
<p>Für 500ml braucht ihr:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ec9ba56f13bb2d9d2424ec87707036bcf">400ml Apfelsaft oder Birnensaft</li><li data-list-item-id="e6ca0da394cfd55dd5e360fbe24045f20">6 Stückchen Ananas (ca. 50g)</li><li data-list-item-id="e31d4a7bbafce87f76d4382240044d532">1/2 Banane&nbsp;</li><li data-list-item-id="e0380f73e300c2eb0bd82fbcbee48601d">1 Handvoll Babyspinat (ca. 15g)&nbsp;</li></ul><p>Dann alle Zutaten in ein Mixgerät geben und bis zur gewünschten Sämigkeit mixen.&nbsp;</p>
<p><strong>Wir haben es selbst ausprobiert. Unser Fazit: besonders lecker!</strong></p>
<p>Beim <a href="https://zukunftstag.pulsnetz.de/" target="_blank">Zunkunftstag "Festival der Pflege"</a> von pulsnetz.de konnte man den leckeren Smoothie nicht nur schmecken, sondern ihn auf dem Saft-Bike der AOK Baden-Württemberg auch selbst zubereiten! Rauf aufs Rad und in die Pedale treten, war angesagt und dann genießen. Also rund um eine gesunde Sache :)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Lauftherapie 2: Lauftherapie und Ernährung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lauftherapie-2-lauftherapie-und-ernaehrung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 2 der Reihe</h3>
<h4>Lauftherapie und Ernährung</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von&nbsp;Frank Pfeiffer-Unckrich,&nbsp;Lauftherapeut DLZ, Der Laufpate&nbsp;</p>
<p>„Oft sorgen Messer und Gabel dafür, dass wir den Löffel früher abgeben.“ Dieser vielleicht etwas überspitzt klingende Satz von Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck einem renommierten Immunologen, mit Kölner Humor und der Lauftherapie zugewandter Arzt und Wissenschaftler, verdeutlich aber wie die Lauftherapie zum Thema Ernährung steht.<br>Zunächst mal das Positive vorab: Laufen ist die Bewegungsform, bei der Sie die meisten Kalorien verbrauchen können. Als Lauftherapeut würde ich aber keine seriöse Beratung betreiben, wenn ich Ihnen erklären würde, Sie würden mit Lauftherapie abnehmen. Auch werden Sie hier nicht, falls Sie es suchen, neue Ernährungsweisheiten finden. Dazu gibt es hunderte von Büchern. Eine Kombination aus Bewegung und Ernährungsumstellung ist das Gebot der Stunde. Und falls Sie eine Ernährungsumstellung planen, dann bitte auch hier nur von seriösen Anbietern und nicht aus den jährlich erscheinenden Illustrierten und Ratgebern mit einseitigen Diäten.</p>
<p>Die Lauftherapie sieht eine grundsätzliche Orientierung an den Empfehlungen der „Vollwerternährung“ als hilfreich an. Hier zu nennen als Beispiel ist die Ernährungsberatung Rheinland-Pfalz (<a href="http://www.ernaehrungsberatung.rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ernaehrungsberatung.rlp.de</a>).</p>
<p>Als Kernziel setzt die Lauftherapie immer, auch bei dem Thema Ernährung, auf den Weg hin zum eigenverantwortlichen Handeln. Drei Bereiche kann fast jeder Mensch selbst beeinflussen. Es sind Bewegung, Entspannung sowie Essen und Trinken. Nur wer eigenverantwortlich handelt und nicht die Verantwortung an Ärzte und Therapeuten abgibt, wird Erfolg haben. Dies gilt für alle still gehegten Wünsche nach mehr Vitalität, einem besseren Lebensstil und mehr Gesundheit.</p>
<p>Aber bitte und auch dafür steht Lauftherapie, es bedarf an Zeit für eine Lebensstilumstellung, auch bei der Ernährungsumstellung. Gestehen Sie sich diese zu! Auch sollten Sie nie vergessen, dass Essen und Trinken etwas mit Genuss zu tun haben soll.</p>
<p>Ich möchte den Beitrag mit einem weiteren, zum Nachdenken anregendem, Zitat von Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck schließen. „Das Einzige, was bei der Gesundheit manchmal fehlt, ist der gesunde Menschenverstand.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Marseille-Trilogie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-marseille-trilogie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Marseille-Trilogie</h3>
<h4>Von&nbsp;Jean-Claude Izzo</h4>
<p>Die Marseille-Trilogie ist für mich eine wunderbar unterhaltsame Urlaubslektüre in zweierlei Hinsicht: Einerseits schafft es Jean-Claude Izzo mit seiner detailreichen Art zu schreiben tief in die Gassen von Marseille mit ihrem Mittelmeercharme einzutauchen. Damit gelingt auch ein Urlaub vom Alltag begleitet von kulinarischen Ausflügen. Andererseits wird die Sehnsucht geweckt die salzige Meeresluft selbst zu riechen und auf direktem Wege den beschriebenen Delikatessen der Region zu frönen.<br><br>Dabei kommt in dem dreibändigen Kriminalroman auch die Spannung nicht zu kurz: Der Anti-Held Fabio Montale löst als kleiner Polizist Fälle, deren tiefschürfende Aufarbeitung auch Einblicke in die soziale Struktur der Stadt liefern.&nbsp;</p>
<p>Ein Buch, dass man nur schwer aus der Hand legen kann, weil es auf eine angenehme Art die Sympathie für die melancholische, aber herzensgute Figur Montale weckt und man immer wissen will, wie es jetzt weiter geht.</p>
<p><br>Jean-Claude Izzo (2012). Die Marseille-Trilogie. Total Cheops, Chourmo, Solea. Unionsverlag. 19,00 €<br><br>PS.: Von Karlsruhe aus kann man mit dem Zug unter 7h nach Marseille fahren… und einen Zwischenstopp in Paris machen. ;-)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-398</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Essen. Beten. Lieben – Eine Reise zu sich selbst</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-essen-beten-lieben-eine-reise-zu-sich-selbst</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Essen. Beten. Lieben</h3>
<h4>Eine Reise zu sich selbst</h4>
<p>„Bitte sag mir, was ich tun soll“ (1) – Mit diesen fast flehenden Worten an Gott gerichtet, verbringt Elizabeth Gilbert (Liz) ihre Nächte weinend auf dem Badezimmerfußboden ihres Vorstadthauses. „Ich will nicht mehr verheiratet sein.“ (2) Die Verzweiflung ist auf den ersten Seiten des Romans geradezu greifbar. Die New Yorkerin durchlebt mit Anfang 30 ihre schwerste Lebenskrise, die sie – nach vielen Tränen – aus allem Gewohnten ausbrechen lässt. Schonungslos beschreibt die Autorin das Zerbrechen ihrer Ehe und das völlige Verlorensein ihrer Selbst.<br><br>Der Ausbruch aus ihrem Alltag ist – als sie nur noch ein Häuflein Elend ist – ausweglos. Stabilität geben ihr in der Krise sowohl ihr Beruf als auch ihr Glaube. Sie fasst einen gewagten Plan: ein Jahr auf Reisen gehen, um zurück zu ihrem ICH zu finden. Jeweils vier Monate an einem Ort, um zu essen, zu beten und zu lieben. Was würde da besser passen als Italien, Indien und Indonesien?&nbsp;<br>Ich habe das „Reise“-Buch Eat, Pray, Love – so die Kategorie, unter der es in der Bücherei zu finden ist – bereits das zweite Mal gelesen. Einmal im Original und dann übersetzt ins Deutsche. Beide Male hat mich die „Reise“ der Elizabeth Gilbert in ihren Bann gezogen. Auch die Verfilmung des Weltbestsellers mit Julia Roberts in der Hauptrolle von 2010 habe ich gesehen. Doch das Buch ist intensiver, bedrückender und befreiender zugleich. &nbsp;<br><br>Es macht Mut. Denn Gilbert zeigt offen und ehrlich, wie der Weg aus einer Lebenskrise heraus gelingen kann. Es ist viel mehr als ein Jahr auf Tour über drei Kontinente. Es ist eine lange, aufregende und aufwühlende Reise zu sich selbst. Genau das hat mich so fasziniert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(1)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Eat, Pray, Love, von Elizabeth Gilbert, erschienen im Berlin Verlag, 6. Auflage 2015, S.27<br>(2)&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ebd. S. 22</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Konfliktlösung als Chance</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/konfliktloesung-als-chance</link>
                        <description>Konfliktlösung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Das Gewissen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-das-gewissen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Das Gewissen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Unter einer Brücke sah ich dieses Graffito: „Das Gesetz ändert sich, das<br> Gewissen nicht.“ Ich musste an einen Film denken, der kürzlich im Fernsehen<br> lief. Ein Kriegsverbrecher im 2. Weltkrieg war durch einen juristischen Trick ohne<br> Strafe davongekommen. Dem Recht war Genüge getan, aber gerecht war das<br> nicht. Recht und Gerechtigkeit sind nicht immer dasselbe.</p>
<p>Und was hat es mit dem Gewissen auf sich? Ist das nicht irgendwie eine sehr<br> ungewisse Sache? Es gibt gewissenhafte und es gibt gewissenlose Menschen,<br> die anscheinend vieles „mit ihrem Gewissen vereinbaren können“, worüber<br> andere nur den Kopf schütteln. Wer sich bloß an „den Buchstaben des Gesetzes“<br> hält, beruhigt damit vielleicht sein Gewissen und empfindet nicht, dass er dabei<br> Unrecht tut.</p>
<p>Das Gewissen ist formbar – durch Erziehung zum Beispiel. Oder durch<br> Entscheidungen, die man trifft. Jeder Mensch will gut sein, und wenn ich mich<br> gegen mein Gewissen verhalten habe, kann es sein, dass das Gewissen sich<br> einfach anpasst und sich beim nächsten Mal nicht mehr so deutlich meldet.</p>
<p>Für mich sind die christlichen Werte eine wichtige Orientierungshilfe.<br> „Wahrheit“ zum Beispiel – und „Liebe“. Wenn ich mich davon leiten lasse,<br> kann es sein, dass ich mehr tue, als das Gesetz von mir fordert; mehr, als in<br> meiner Umgebung „üblich“ ist; mehr als nur das, was für mich vorteilhaft wäre.<br> Es kann mir helfen, dass ich mich auch dann gewissenhaft verhalte, wenn mir<br> keiner dabei zusieht.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-377</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Selbstbestimmt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-selbstbestimmt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Normalerweise bin ich ein eher rationaler Mensch. Aber wenn es um meine heißgeliebten Bücher geht, bleibt oftmals meine Vernunft auf der Strecke. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich einen 600-seitendicken Roman mit mir herumschleppe, um bei etwa 10 Minuten Bahnfahrt, vielleicht 10 Seiten weiterzukommen. Oder wenn ich mich entschließe, ein Buch, dass ich mir schon mehrfach aus der Bibliothek ausgeliehen habe (und ich auch immer wieder ausleihen könnte), letztendlich doch noch zu kaufen, um es wirklich JEDERZEIT lesen zu können.</p>
<p>Ein Buch, das in mir eine solche „Unvernunft“ ausgelöst hat, ist der Roman „Die steinerne Schlange“ von Iny Lorenz. Die Geschichte spielt im Jahr 213 n.Chr. und handelt von einer jungen Germanin, welche sich weigert, die Geliebte eines römischen Statthalters zu werden. Stattdessen blamiert sie ihn vor seinen Soldaten und macht ihn sich dadurch zum Feind. Mit viel Mut, Intelligenz und Menschlichkeit durchkreuzt sie die Pläne ihres Gegenspielers immer wieder und beweist allen, dass sie keine „schwache Frau“ ist, anders als es das Frauenbild jener Zeit vorgibt.&nbsp;</p>
<p>Mir ist klar, dass die Geschichte überzogen ist und eine Person unmöglich ständig nur Gewinner*in sein kann. Aber mir gefällt die Moral hinter der Geschichte. Auch wenn eine Situation auf den ersten Blick aussichtslos erscheint: Nimm dein Leben selbst in die Hand und lass dich nicht von anderen unterkriegen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Lauftherapie 1: Laufen hilft!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/laufen-als-therapie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Teil 1 der Reihe</h3>
<h4>Laufen als Therapie oder „Laufen ohne Schnaufen“</h4>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von&nbsp;Frank Pfeiffer-Unckrich,&nbsp;Lauftherapeut DLZ, Der Laufpate&nbsp;</p>
<p>Laufen hat viele Facetten. Mit welchem Tempo jemand läuft hängt entscheidend von den Zielen und Motiven ab. Prof. Dr. Alexander Weber vom Deutschen Lauftherapiezentrum (DLZ) formuliert es so: „Laufen ist das, was jeder Einzelne daraus macht.“<br><br>So wird Laufen oft mit den Motiven der Leistungssteigerung und der Verbesserung der eigenen sportlichen Leistungen in Verbindung gebracht. Jedoch vermag Laufen, gezielt angewendet durch einen g a n z l a n g s a m e n Dauerlauf in freier Natur und in reiner Luft ohne äußeren Druck, einen Beitrag zu leisten um therapeutische Effekte zu erzielen.<br><br>Die Wirkungen dieses sanften Dauerlaufs, auch therapeutischen Laufens genannt, haben positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Die Lauftherapie führt diese drei Bereiche des Menschen zusammen und lässt uns „heil“ werden. Ist ein Bereich „krank“ so hat dies Auswirkungen auch auf die anderen Bereiche. Die Lauftherapie mit ihren ganzheitlichen und systemischen Ansätzen am ganzen Menschen hilft die Harmonie dieser drei Bereiche wieder herzustellen und uns somit zu gesunden. Erst wenn wir uns dieser Tatsache bewusst sind und Körper, Geist und Seele gleichwohl „pflegen“, können wir unseren größten Wunsch, den nach Gesundheit bedienen. Wir müssen aber auch lernen und verstehen, dass Gesundheit kein Zustand ist, sondern eine Tätigkeit. Mit der Lauftherapie besitzen wir ein Instrument welches uns dahingehend begleiten kann.<br><br>Laufen als Therapie ist Gesundheitssport für Menschen jeden Alters. Lauftherapie ist der systemische und sanfte Weg zu mehr körperlicher Ausdauer, aktiver Entspannung und mentaler Stärke. Auf der Suche nach mehr Vitalität, Ausgeglichenheit und Lebensfreude, ist das Laufen unter therapeutischen Gesichtspunkten der ideale Einstieg um Störungen im physischen und psychischen Bereich, sowohl präventiv als auch therapeutisch, günstig zu beeinflussen.<br><br>Die positiven Auswirkungen des langsamen und ausdauernden Laufens auf das körperliche Wohlbefinden sind wissenschaftlich hinreichend bewiesen. Ausdauerreize wirken auf nahezu alle menschlichen Funktionssysteme positiv. So findet man günstige Auswirkungen auf den menschlichen Organismus bei nachfolgenden Systemen.</p><ul><li data-list-item-id="e02426cf4c36005621eafb217a1f9b999">Bewegungsapparat</li><li data-list-item-id="e9711f76c7e3558dd588e64de5c690847">Atmung</li><li data-list-item-id="efd1a2713a8e74838008bdc0047ed2386">Herz-Kreislauf-Nervensystem</li><li data-list-item-id="ea38b72abbd37d58be7c2f6e320b5e838">Blut</li><li data-list-item-id="e87da0fe45d28e9e3d09daace89f556d0">Immunsystem</li><li data-list-item-id="e2b537b61b0d41f29b8a10fa423403e74">Psyche/Nervensystem</li><li data-list-item-id="e8529347dcf6be1e0b1f39ae4feb8ebee">Hormonsystem</li><li data-list-item-id="e2cd2303a758cfb95872f99f76c6d0fd7">Energiestoffwechsel</li></ul><p><br>„Wenn nichts mehr geht- laufe!“ Diese weitere Kernaussage von Prof. Dr. Alexander Weber verdeutlicht, dass gezielt eingesetztes und verabreichtes therapeutisches Laufen, Abhilfe bei einer ganzen Reihe von Beschwerden schafft, was er in mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen sowie an ca. 3000 Teilnehmern bei seinen Lauftherapiekursen nachgewiesen hat.<br><br>Ob in Rehabilitation oder Therapie, es kann festgehalten werden - Laufen hilft!<br><br>Also <strong>LOS</strong> geht´s - <strong>L</strong>aufen <strong>O</strong>hne <strong>S</strong>chnaufen</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Das Buch vom Dreck</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-das-buch-vom-dreck</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das Buch vom Dreck</h3>
<h4>Eine nicht ganz so feine Geschichte von Schmutz, Krankheit und Hygiene</h4>
<p>Weltweit gibt es auch heute noch zu viele Menschen, die keinen Zugang zu fließendem, sauberem Wasser, einer Toilette oder notwendigen Hygieneartikeln haben. Um die Erfolgsgeschichte der Hygiene fortzuschreiben müssen wir uns weiterhin der globalen Aufgabe zuwenden und allen Menschen die Nutzung von Trinkwasser und Toilette ermöglichen.</p>
<p>Hygiene? Schmutz? Parasiten? Sich hierunter ein lockerleichtes Lesevergnügen vorzustellen, fällt im ersten Moment gar nicht so leicht – sollte man meinen.&nbsp;</p>
<p>Ganz anders ging es mir jedoch, als ich das großformatige und ganz wunderbar illustrierte Werk von Piotr Socha und Monika Utnik-Strugata im Buchladen zu Gesicht bekam. „Das Buch vom Dreck. Eine nicht ganz so feine Geschichte von Schmutz, Krankheit und Hygiene“ ist so herrlich amüsant gestaltet, dass das Buch trotz seiner Größe und der „schweren“ Thematik durch seine Leichtigkeit besticht.&nbsp;</p>
<p>Piotr Socha widmet das Buch all jenen, „die als Ingenieure, Konstrukteure und Erbauer von Wasser- und Abwassernetzen unser Leben durch ihre Arbeit so viel einfacher und angenehmer machen“.(1) Diesem Dank möchte ich mich anschließen. Denn wie würde unser Alltag aussehen, hätten wir kein fließendes Wasser im Haus und kein komfortables Abwassersystem? Ich vermag mir einen Tag ohne diesen – für unsere Augen fast unsichtbar gewordenen – „Luxus“ kaum vorstellen.&nbsp;</p>
<p>In kurzen Kapiteln erzählen uns der Autor und die Illustratorin die lange Geschichte der Hygiene vom alten Ägypten bis heute. Mit Einblicken von der rituellen Reinigung bis hin zur „Dusche“ der Astronauten auf der Internationalen Raumstation ISS bringen sie uns zum Schmunzeln und Staunen. So zum Beispiel im Kapitel „Heiliger Gestank“. Dieses schafft es, die Duftnote des Mittelalters in Bild und Wort bis zur Nase des Lesers zu transportieren, indem ausführlich beschrieben wird, dass die Theologen jener Zeit der Körperhygiene nicht sonderlich gewogen waren und diese als unnötig betrachteten. &nbsp;So schreibt Piotr Socha: „Die Reinheit der Seele schien wichtiger als die Reinheit des Körpers. (…) Das Baden galt nicht nur als unnötig, sondern darüber hinaus als sündhaftes Vergnügen“.(2) In kurzen Abschnitten und vielerlei Zitaten historischer Persönlichkeiten entsteht ein Bild über die Zeitgeschichte und gesellschaftliche Entwicklung, das verblüfft und das Interesse weckt.&nbsp;</p>
<p>Mich hat das Buch zum Lachen gebracht und auch zum Nachdenken – vor allem hat es mich aber gut unterhalten :)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(1) Das Buch vom Dreck. Eine nicht ganz so feine Geschichte von Schmutz, Krankheit und Hygiene, erschienen im Gerstenberg Verlag, Hildesheim, 2. Auflage 2022, S.5<br>(2) Ebd., S. 50&nbsp;&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Achtung giftig! Infoflyer zu Giftpflanzen in Natur, Garten und Haus</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/achtung-giftig-infoflyer-zu-giftpflanzen-in-natur-garten-und-haus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Spielen in der Natur ist für Kinder gesund und wichtig für ihren Entwicklungsprozess. Doch gerade jetzt, wo wieder alles wächst, blüht und gedeiht, ist Vorsicht angesagt. Bei Kindern kommen Vergiftungen durch Pflanzen immer wieder vor, da sie sich im Kleinkindalter häufig alles in den Mund stecken, was sie in die Finger bekommen. Ältere Kinder spielen gerne mit Früchten, Blüten und Blättern „Kochen“ und können dadurch mit giftigen Pflanzen in Kontakt kommen.&nbsp;</p>
<p>Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat hierfür eine Übersicht erstellt, in der fast 50 Giftpflanzen von Bäumen und Sträuchern bis hin zu Topfpflanzen aufgelistet sind. Ein kurzer Einführungstext gibt zusätzlich Tipps, wie ihr bei einem Vergiftungsfall am besten handelt. So steht dem Spaß in der Natur nichts mehr im Wege!</p>
<p><br>Den Flyer kann man <strong>kostenlos </strong>auf der Seite der DGUV <strong>herunterladen </strong>oder zu einem geringen Preis als Info-Broschüre bestellen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/1384/giftpflanzen-beschauen-nicht-kauen" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Hier geht's zum Flyer</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Mai-Trauer</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-mai-trauer</link>
                        <description>Gastbeitrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mai-Trauer</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Der „Wonnemonat“ Mai wird in vielen Liedern besungen. „Komm, lieber Mai, und<br>mache die Bäume wieder grün…“ „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern<br>durch die Lüfte…“ Frühling ist für viele der Inbegriff von Lebensfreude, Liebe und<br>Verbundenheit.</p>
<p>Ich kenne aber auch Menschen, die gerade im Frühjahr eher depressiv werden.<br>Ich denke, wenn man leidet, dann kann der Kontrast zum strotzenden Leben um einen<br>herum den Schmerz noch verstärken. Mein Vater hatte im Mai Geburtstag. Der erste<br>Mai nach seinem Tod war für mich schwer zu ertragen.</p>
<p>Ich fand solche Gefühle wieder in einem Gedicht von Ute Zydek*:</p>
<p>Maiwald<br>Ein Grün, ein Grün und noch ein Grün.<br>Es schwimmt das Auge im Grünmeer.<br>Brich mir das Herz nicht, Wald, grüngrüner.</p>
<p>Mir hat dieses Gedicht damals geholfen. Wieso? Ist das nicht komisch? Zieht einen so<br>etwas nicht noch mehr runter? Als ich um meinen Vater trauerte, half mir keine<br>Aufmunterung. Was mir half, war Verständnis. Ich hatte den Eindruck, dass die Frau,<br>die das gedichtet hat, irgendwie eine „verwandte Seele“ sein muss. Und das hat mich<br>getröstet. Ich dachte: Ich darf so fühlen, wie ich fühle. Es ist okay. Andere kennen das<br>auch. Ich glaube, das war es, was mir gut getan hat.</p>
<p>* Ute Zydek, Ein Haus, das hab ich nicht, Kiefel-Verlag, Wuppertal<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Einen hoffnungsvollen Blick auf die Welt wagen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/inspiration-buch-einen-hoffnungsvollen-blick-auf-die-welt-wagen</link>
                        <description>Ein neuer hoffnungsvoller Blick auf die Welt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 15:13:13 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Countdown zur Auftaktveranstaltung pulsnetz MuTiG</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/countdown-zur-auftaktveranstaltung-pulsnetz-mutig</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>In vier Wochen ist es soweit!&nbsp;</h3>
<h5>Am 16.06.2023 / 14:00 - 15:00 Uhr / online &amp; kostenfrei</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des bundesweiten Digitaltags stellen wir euch am Freitag,&nbsp;<strong>16. Juni 2023&nbsp;</strong>das neue Projekt <strong>pulsnetz MuTiG</strong> vor.&nbsp;</p>
<p>pulsnetz MuTiG ist das ambulante und virtuelle Zukunftszentrum für das Gesundheits- und Sozialwesen in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Wir laden ein zur digitalen Auftaktveranstaltung.</p>
<p>Die Auftaktveranstaltung findet online statt und die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zur&nbsp;</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/auftaktveranstaltung" target="_blank" class="btn-quaternary">Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesund im Job: Glückshormone</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/gesund-im-job-glueckshormone</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Tag der Pflegenden am 12. Mai</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/tag-der-pflegenden-am-12-mai</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der Pflegenden</h3>
<p>Am 12. Mai ist Tag der Pflegenden. Diesen Aktionstag gibt es bereits seit 1965. Er wurde vom International Council of Nurses ins Leben gerufen, um die Arbeit derjenigen zu würdigen, die kranke und alte Menschen pflegen.</p>
<p>In diesem Jahr plant der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP) zusammen mit der Diakonie Deutschland eine gemeinsame Aktion, die unter dem Motto #5nach12 steht. Bundesweit sind alle diakonischen Einrichtungen, Dienste und Pflegeschulen aufgerufen, auf die Straße zu gehen und Bilder für die SocialMedia Kampagne hochzuladen und zu teilen.</p>
<p>Ihr wollt auch mitmachen? Weitere Informationen und Materialien zum Download gibt es <a href="https://www.devap.de/unsere-aktivitaeten/tag-der-pflegenden-2023/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;und auf der&nbsp;<a href="http://liga-bw.de/projekte/tag-der-pflegenden-2023/" target="_blank" rel="noreferrer">Homepage der Liga</a>&nbsp;(Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg)</p>
<p><strong>Dort findet ihr unter anderem das Uhr-Motiv und viele Plakate zum freien Download.&nbsp;</strong></p>
<p>Wir sind gespannt, auf viele kreative und laute Aktionen!&nbsp;</p>
<p><strong>#PflegeWirdLaut&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Ein Leben im Sumpf</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-ein-leben-im-sumpf</link>
                        <description>Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens</h5>
<p>Ich lese mal mehr, mal weniger. So wie bei Filmen gibt es auch Bücher, die man liest und dann gleich wieder vergisst. Doch dann gibt es solche, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen!<br>Vor einem Jahr las ich das Resumé eines Filmes, der 2022 ins Kino kam. Ich las auch, dass der Film eine Adaptation eines Romanes war. Ich entschied mich dafür, auf den Film zu verzichten und lieber den Roman zu lesen.</p>
<p>Der Roman hat mich gleich berührt. Aber warum?<br>Die Hauptfigur wächst in sehr schwierigen, gewalttätigen Familienverhältnissen auf. Sie wächst in einem Sumpf am Rande einer Gesellschaft auf, die sie nicht akzeptieren mag. &nbsp;Ein kleines Mädchen, ein Kind, das auf sich selbst gestellt ist.&nbsp;<br>Ganz allein.&nbsp;<br>Ganz allein?</p>
<p>Nein, das Buch zeigt so viel Schönes: die rohe Natur, die Tiere aus dem Marschgebiet von North Carolina, die Faszination und das Vertrauen des Kindes in die Natur, die es umgibt. Und in manche Menschen. In dieser feindseligen Gesellschaft, in welcher starke Vorurteile herrschen, finden sich auch liebevolle, stärkende Menschen.</p>
<p>Für mich übermittelt dieses Buch wunderbare Botschaften: vertraue Dir, vertraue der Natur, vertraue in den oder die richtigen Menschen. Damit vermagst du deinen Weg im Leben zu finden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: schlechte Bedingungen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-schlechte-bedingungen</link>
                        <description>Gastbeitrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Schlechte Bedingungen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Dieser Baum steht direkt an einem asphaltierten Weg.<br>Und er steht an einem Hang. Da ist wenig Platz für Wurzeln.<br>Wie konnte er so groß und stark werden? Und nicht nur das:<br>sein Wurzelwerk zeigt eine besondere Schönheit – so<br>verschlungen und von Moos überwachsen!</p>
<p>Manche Menschen haben auch schlechte Bedingungen für ihr<br>Leben. Ein Elternhaus, in dem es Spannungen und Konflikte<br>gab. Armut, Krankheit, Misserfolge, schwere Verluste. Auch<br>Krieg und Fluchterfahrungen rücken uns wieder ganz nahe.</p>
<p>Manche Menschen werden dadurch für ihr ganzes Leben<br>eingeschränkt. Andere wachsen anscheinend über sich hinaus<br>und entwickeln ganz besondere Fähigkeiten und<br>Eigenschaften. Man hat versucht, herauszufinden, woran das<br>liegen könnte. Anscheinend ist einer der Faktoren, von denen<br>es abhängt, wie jemand mit schlechten Bedingungen<br>zurechtkommt, dieser: Dass es andere Menschen gibt, die an<br>ihn oder sie glauben, die Zuversicht vermitteln können:<br>„Ja, du hast es schwer. Aber du wirst es schaffen. Du bist nicht<br>allein. Es wird gut werden.“</p>
<p>Für manche ist Gott so ein Mutmacher. Er sagte zu einem<br>verzagten Mann: „Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst<br>und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein<br>Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!“ (Josua 1,9)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Radikale Akzeptanz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-radikale-akzeptanz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Der Herr der Ringe und radikale Akzeptanz</h3>
<p>Die Wörter „Herr der Ringe“ und der Begriff „radikale Akzeptanz“ in einem Satz mögen dir merkwürdig vorkommen. Allerdings enthält das Buch einige Gedanken zum Umgang mit schwierigen Zeiten.</p>
<p>Der Autor J.R.R. Tolkien hat selbst im ersten Weltkrieg gekämpft. In dieser Zeit hat er auch bereits seine Welt rund um Mittelerde entwickelt. Der Herr der Ringe wurde allerdings erst viel später geschrieben. Der Hobbit Frodo Beutlin begibt sich auf eine gefährliche Reise in das böse Land Mordor, um dort einen Zauberring zu zerstören. Auf seinem Weg sieht er sich mit Tod und Trauer, Hilflosigkeit und Verzweiflung konfrontiert.&nbsp;</p>
<p>Schließlich äußert er gegenüber dem weisen Zauberer Gandalf folgenden Satz: „Ich wollte, es hätte nicht zu meiner Zeit geschehen müssen.“­­ (1)</p>
<p>Und Gandalf antwortet: „[..] das wünschen alle, die in solchen Zeiten leben. Aber nicht sie haben zu bestimmen. Wir können nur bestimmen, was wir mit der Zeit anfangen, die uns gegeben ist.“ (2)&nbsp;</p>
<p>Dies ist möglicherweise einer der bekanntesten Sätze Gandalfs. In vielen löst er ein Gefühl der Hoffnung und der Positivität aus. Aber warum eigentlich? Schließlich sagt Gandalf ja letzten Endes, dass an der Situation nichts zu ändern ist. Genau hier kommt aber der Gedanke der radikalen Akzeptanz zum Ausdruck. Anstelle uns um Dinge zu sorgen, auf die wir als Menschen keinen Einfluss haben, ist es sinnvoller, zu überlegen, wie man sein Leben gestalten möchte. Sich auf die Dinge zu fokussieren, auf die man selbst Einfluss hat. Dies ist letzten Endes der Ansatz, mit dem Frodo seine unmöglich scheinende Aufgabe erfüllt. Indem er sich immer darauf konzentriert, wie er selbst weitergeht. Hierzu passt ein weiteres Zitat seines Adoptivvaters Bilbo, welches ebenfalls zum Nachdenken einlädt:</p>
<p>„Es ist eine gefährliche Sache, Frodo, aus deiner Tür hinauszutreten. […] Du betrittst die Straße, und wenn du nicht auf deine Füße aufpasst, kann man nicht wissen, wohin sie dich tragen.“(3)<br>Vielleicht zu ungeahnten Möglichkeiten?<br>&nbsp;</p>
<p>Quellenangaben:&nbsp;<br>(1) J.R.R. Tolkien (2010): Der Herr der Ringe. 2. Auflage. Klett-Cotta Verlag. Stuttgart. Übersetzt aus dem Englischen von Margaret Carroux. S. 70<br>(2) Ebd., S. 70<br>(3) Ebd., S. 95</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Freuen oder nicht freuen?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-freuen-oder-nicht-freuen</link>
                        <description>Gastbeitrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Freuen oder nicht freuen?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Dieser Spruch irritiert mich. Über Regen freue ich mich meistens nicht so sehr.<br> Und ich finde das normal. Klar, ich freue mich gern. Aber dazu braucht es einen<br> guten Grund. Sonnenschein zum Beispiel.<br> Ich kann mir Argumente vorstellen, warum man sich auch über Regen freuen<br> kann: weil die Pflanzen dringend Wasser brauchen oder weil es viel zu staubig<br> und zu heiß ist. Aber darum geht es hier ja nicht.<br> Ich soll mich freuen, weil ich nichts daran ändern kann, dass es regnet.<br> Meine schlechte Laune macht das Wetter nicht besser. Eine ehemalige<br> Schulfreundin fällt mir ein. Ein typischer Spruch von ihr bei blöden Situationen<br> war: „Jetzt könnte ich heulen oder lachen. Dann lach ich doch lieber.“<br> Ich ertappe mich dabei, dass ich manchmal keine Lust habe, gut drauf zu sein.<br> Habe ich nicht ein Recht auf schlechte Laune? Wenn es regnet oder wenn ich<br> im Stau stehe oder wenn ich erkältet bin?<br> Es macht mich nachdenklich: Unangenehme Situationen kann ich oft nicht<br> ändern. Aber ich kann Einfluss darauf nehmen, was sie mit mir machen –<br> ob sie mich runterziehen oder nicht.<br> Der Gedanke gefällt mir. Ich bin nicht nur ausgeliefert und ohnmächtig.<br> Ich kann etwas tun, damit es mir gut geht.<br> Therapeuten sagen: ich kann aktiv Einfluss nehmen auf meine Befindlichkeiten –<br> schon damit, dass ich mich aufrecht hinsetze oder hinstelle. Ich kann die Arme<br> ausbreiten und den Mund zu einem Lächeln verziehen – und schon hebt sich<br> die Stimmung.<br> Worauf hab ich jetzt gerade Lust? Freuen oder nicht freuen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-381</guid>
                        <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesund im Job: Stress – woher er kommt und was man dagegen tun kann</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/stress-woher-es-kommt-und-was-man-dagegen-tun-kann</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Der innere Affe oder eine inspirierende Reise zu uns</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/inspiration-buch-1-von-andre</link>
                        <description>Drei Tage, zwei Frauen, ein Affe und der Sinn des Lebens von Karolien Notebaert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Inspiration Buch: Lust auf Lesen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/inspiration-buch-lust-auf-lesen</link>
                        <description>Persönlicher Beitrag - Start der Reihe Inspiration Buch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Start der Reihe "Inspiration Buch"</h3>
<p>Als ich vor kurzem gefragt wurde, ob ich Lust hätte, einen Blog-Beitrag zu meinem Lieblingsbuch zu schreiben, habe ich direkt zugesagt. Ja, klar! Das ist kein Problem, schließlich ist Lesen ein großes Hobby von mir. Doch ich habe gemerkt, dass es so leicht dann doch nicht wird. Es stimmt: Ich lese sehr gerne und mit durchschnittlich zwei Büchern in der Woche, kann man wohl auch sagen, dass ich viel lese. Und genau das ist das Problem: Welches dieser vielen Bücher ist denn nun das richtige zum Vorstellen?<br>&nbsp;<br>Zu welchem Buch ich greife, ist bei mir stimmungsabhängig: Wenn ich einfach nur abschalten möchte, genieße ich die leichte Kost eines (Liebes-)Romans, bei dem ich schon von Anfang an weiß, dass er gut ausgehen wird (Und wehe, wenn nicht! Dann steht der Autor bzw. die Autorin bei mir auf der roten Liste :)). An anderen Tagen dagegen möchte ich bei einem spannenden Thriller mitfiebern oder mit Hilfe eines historischen Romans in die teilweise brutale Welt des Mittelalters entführt werden. Je nach Stimmung stehen neben Fantasyromanen auch Biographien und Fachliteratur auf meiner Leseliste. Und das ist für mich das Schöne an Büchern: Man kann je nach Lust und Laune in die unterschiedlichsten Geschichten eintauchen und sich davon mitreißen lassen. Mit einem guten Buch in der Hand vergesse ich schnell die kleinen Alltagssorgen und versinke komplett in der Geschichte.<br>&nbsp;<br>Leider weiß ich jetzt immer noch nicht, welches denn nun mein Lieblingsbuch ist. Daher habe ich mich dazu entschlossen, den anderen Kolleg*innen den Vortritt zu lassen und mir anzuschauen, was ihre Lieblingsbücher sind. Vielleicht weiß ich ja in ein paar Wochen, welches für mich DAS Buch ist, welches ich hier vorstellen möchte :)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am<strong> nächsten Montag, den 17.04., </strong>gibt es hier im Blog die erste <strong>Buchvorstellung in der Reihe "Inspiration Buch"</strong>. Lasst euch überraschen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-380</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ostermontag: Da war was</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ostermontag-da-war-was</link>
                        <description>Gastbeitrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Da war was</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Judith Schmitt-Helfferich -&nbsp;Pastoralreferentin in der Katholischen Stadtkirche Heidelberg</p>
<p>Ich schreibe ständig „to-do“ Listen. Sie helfen mir, den Überblick zu behalten. Deshalb sind sie auch nicht verkehrt. Nur manchmal wird es zu viel. Dann ist die Liste so lang, dass ich nur noch Punkte abarbeite und kaum etwas Anderes mehr wahrnehme.</p>
<p>Vor ein paar Wochen war es wieder so weit. Und deshalb habe ich mir statt einer „to-do“-Liste eine „Da war was“-Liste verordnet.</p>
<p>Da war was, über das ich mich heute unglaublich gefreut habe. Ein Satz in einer Mail, der mir gut getan hat oder die Sonne, die mich in der Mittagspause gewärmt hat.</p>
<p>Oder: Da war was, was mich innerlich so richtig zufrieden gemacht hat. Dass ich meinen PC wieder zum Laufen gebracht habe oder die witzige Idee für einen Kindergottesdienst, die unserem Team eingefallen ist.</p>
<p>Oder: Da war was, was mich an etwas Schönes hat denken lassen. Das italienische Gewürz fürs Abendessen aus dem letzten Urlaub oder ein Gespräch mit einer Freundin, bei dem wir in Erinnerungen geschwelgt haben.</p>
<p>Da war was – das haben vor ungefähr 2000 Jahren auch zwei Männer gemerkt – erst im Nachhinein – aber auch da hat es gewirkt. Von ihnen ist heute in den katholischen Gottesdiensten zu hören. Die beiden sind in ein kleines Dorf namens Emmaus unterwegs. Sie sind traurig und völlig am Ende. Jesus, ihr Freund, ist am Kreuz gestorben und dabei hatten sie sich von ihm so viel erhofft. Unterwegs treffen sie auf einen Fremden, der wissen will, was sie bedrückt. Sie erzählen ihm, wie enttäuscht und traurig sie sind. Er hört ihnen zu, er baut sie auf und er erzählt, dass er voller Hoffnung ist. Erst im Nachhinein, beim Essen am Abend, kapieren sie, dass der Fremde Jesus war. Und dass sie das eigentlich schon unterwegs gespürt haben. Da war was. Sie sagen: „Brannte uns nicht das Herz in der Brust als er unterwegs mit uns geredet hat?“ (Lk 24,32)</p>
<p>Wenn ich so mittendrin im Tun stecke und meine Listen abarbeite, dann kann es passieren, dass es mir wie den beiden Männern geht. Ich bin wie blind und registriere gar nicht, was mein Herz gerade höherschlagen lässt.<br>Die „da-war-was“-Liste am Abend ist für mich ein guter Augenöffner. Denn so gehen die schönen Momente nicht einfach unter. Und ich merke, wie viel Gutes in meinem Leben eigentlich passiert.</p>
<p>Für mich kleine Zeichen, durch die ich spüre, dass Gott jeden Tag mit dabei ist.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-382</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ostergruß</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ostergruss</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Leben siegt über den Tod. Das ist die zentrale Botschaft, die uns das Christentum und Jesus mitgegeben haben. Am heutigen Ostersonntag feiern wir das Leben. Das Leben auf Erden und das Leben nach dem Tod.&nbsp;</p>
<p>Ostern und die Osterfeiertage geben Hoffnung und machen Mut. Es geht weiter.</p>
<p>Vertraue in dich, in das Leben, in Gott.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir wünschen frohe und gesegnete Ostern!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-376</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 7: Der König und sein großes Volk</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fastenzeit-7-der-koenig-und-sein-grosses-volk</link>
                        <description>Persönlicher Beitrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Thema Fasten verbinde ich einen Gedanken, den ich gerne in einer Parabel wiedergeben möchte. Vielleicht mag es für manche Leser oder Leserinnen zu Beginn etwas seltsam scheinen, am Ende aber hoffentlich Sinn ergeben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Es herrschte einst ein mächtiger König über mehr als 500 unterschiedliche Völker. Im ganzen Königreich war Friede, obwohl die Völker sehr unterschiedlich waren in ihrem Aussehen, ihren Eigenarten und ihrer Abstammung.&nbsp;<br> Eines Tages stellte der König jedoch mit Bedauern fest, dass sich unter seiner Herrschaft die Völker sehr unterschiedlich entwickelt hatten. Einige wenige Volksstämme wurden übermächtig und drängten schwächere Nachbarvölker zurück. Durch den eingeschränkten Lebensraum waren nun die schwächeren Völker nicht mehr in der Lage, ihrer Arbeit ungestört nachzugehen; der Wohlstand verringerte sich, die Steuereinnahmen schmolzen und die Stimmung im ganzen Königreich drohte zu kippen. &nbsp;<br> Sofort ließ der König seinen weisesten Berater holen und fragte ihn um Rat. Der Berater sagte Folgendes: „Mein hochverehrter König. Ich empfehle Ihnen zwei Tage lang zu fasten. Verzichten Sie in dieser Zeit vollkommen auf feste Speise und Sie werden am dritten Tag feststellen, dass die Völker in ihrem Königreich wieder in Gleichgewicht und Harmonie miteinander leben.“&nbsp;<br> Der König war fassungslos und hielt den Rat für einen schlechten Witz. In seiner Not entschloss er sich jedoch, es auszuprobieren und verzichtete zwei Tage lang auf alle königlichen Speisen. Am dritten Tag stellte er mit großem Erstaunen fest, dass sich wie durch ein Wunder die Völker in seinem Land wieder im Gleichgewicht befanden und sein Königreich sich stabilisiert hatte.&nbsp;</p>
<p>Was soll nun diese märchenhafte Geschichte bedeuten? &nbsp;<br> Die menschliche Darmflora besteht aus über 500 unterschiedlichen Bakterienvölkern, die rund um die Uhr damit beschäftigt sind, den Speisebrei in Nährstoffe zu verwandeln, damit es unserem „Königreich“ gut geht. Wir Menschen sind der König und bestimmen mit unserem Essverhalten, wie sich unsere Völker entwickeln. Studien haben gezeigt, dass bereits eine Fastenzeit von 24 oder 48 Stunden einen deutlichen Einfluss auf die Lebenswelt dieser Völker hat: &nbsp;Die Artenvielfalt wächst und für den Stoffwechsel günstige Bakterienstämme haben die Möglichkeit sich zu vermehren. &nbsp;<br> Fasten steht im Zusammenhang mit sinkenden Entzündungswerten, besserer mentaler und körperlicher Gesundheit sowie einer höheren Lebenserwartung.&nbsp;</p>
<p>So kann eine alte Tradition viel gesunde Weisheit enthalten und mich persönlich immer wieder motivieren, ein guter König meiner Völker zu sein.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Fehlerlos</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-fehlerlos</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Fehlerlos?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>In der Schwesternschaft, zu der ich gehöre, nutzen wir Autos gemeinsam.<br>Sie sind Eigentum des Mutterhauses. Als junge Schwester hatte ich einen Unfall<br>verursacht mit einem gewissen Sachschaden. Ich war bedrückt und machte mir<br>Vorwürfe. Als ich mit unserer damaligen alten „Hausmutter“ darüber sprach,<br>nickte sie und lächelte und vertraute mir an: „Ich habe noch nie einen Autounfall<br>gemacht. Weißt du, warum? Ich habe keinen Führerschein.“</p>
<p>Bis heute mache ich ungern Fehler. Aber ich muss oft an die alte „Hausmutter“<br>denken. Nur wer nichts macht, macht nichts falsch. Ich versuche, mein Bestes zu<br>geben. Aber ich versuche auch, mir Fehler zu verzeihen – mir und anderen.<br>Ich habe teilweise hohe Ansprüche an mich. Denen kann ich nicht immer<br>genügen. Wenn ich Dinge nicht schaffe, die mir eigentlich wichtig sind, bin ich<br>herausgefordert. Versuche ich, meine Fehler kleinzureden, schönzufärben,<br>vor mir und anderen zu verstecken? Mache ich andere dafür verantwortlich?<br>Mache ich mich selber fertig und bestrafe mich dafür?<br>Oder kann ich dazu stehen? „Das war ein Fehler. Ich habe mich geirrt, vertan,<br>verspätet, verkalkuliert… Mein Fehler! Ich übernehme dafür die Verantwortung,<br>aber ich verdamme mich nicht dafür. Ich bin ein Mensch. Ich bin nicht perfekt<br>und werde es nie sein. Aber ich bin okay als Mensch und ich versuche mein<br>Bestes. Nur wer nichts macht, macht nichts falsch.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-371</guid>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 6: Und jetzt auch noch Fasten? </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fastenzeit-6-und-jetzt-auch-noch-fasten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz persönlich gesprochen: Ich mag die Fastenzeit. Ich sehe sie als Ansporn für mich, mir etwas Gutes zu tun. Als kleine Herausforderung, mir ein bisschen mehr als sonst meiner eigenen Stärke und Willenskraft bewusst zu werden. Mir selbst zu beweisen, dass ich auf Zucker verzichten kann – zumindest eine Zeit lang. Dass ich kein Problem damit habe, das Glas Wein wegzulassen oder mein Smartphone bewusst links liegen zu lassen – so gut das eben geht in der Alltagsorganisation.&nbsp;</p>
<p>Und dieses Jahr? 2023 hat für mich mit einigen gesundheitlichen Herausforderungen begonnen und diese fordern bereits viel Kraft, Willensstärke und Zuversicht von mir. Daher habe ich es mir dieses Jahr etwas „leichter“ gemacht: Mein Mann und ich verzichten unter der Woche auf Zucker, was für uns bedeutet, dass besonders der Snack am Abend verboten ist. Das allein ist eine größere Herausforderung für uns als gedacht. Es zeigt uns aber auch sehr deutlich auf, wie abhängig wir uns von den kleinen Gelüsten und süßen Belohnungen gemacht haben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig habe ich mir ganz persönlich vorgenommen, auf die zweite (dritte und vierte) Tasse Kaffee am Tag zu verzichten. Für mich eine ganz neue Erfahrung. Denn bisher dachte ich, dass ich ohne meine am Morgen frisch gekochte Kanne Kaffee nicht gut durch den Arbeitstag komme. Weit gefehlt! Ich fühle mich super – weniger nervös und wirklich wach. Jetzt genieße ich meist mittags einen Kaffee, gerne auf der Terrasse. Das ist Wertschätzung pur – dem Kaffee gegenüber, aber vor allem mir selbst.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-375</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 5: Verzicht im Alter?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fastenzeit-5-verzicht-im-alter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn der Fastenzeit habe ich mich mit einer Seniorin darüber unterhalten, auf was ich bis Ostern verzichten möchte. Ich erzählte ihr, dass ich meinen Serien- und Filmkonsum einschränke, d.h. unter der Woche nichts dergleichen anschaue. Daraufhin blickte sie mich entsetzt an und meinte: „Dann muss ich ja wohl auch aufs Fernsehen verzichten.“ Dabei schwang unterschwellig die leichte Panik mit, was sie denn stattdessen tun sollte. Nachdem ich ihr versichert habe, dass sie auf nichts verzichten MUSS, bin ich ins Nachdenken gekommen. Beim Fasten geht es darum, auf etwas zu verzichten, das einem eher schwerfällt. Aber gilt das für jedes Alter? Ist man im hohen Seniorenalter nicht eh schon eingeschränkt genug und muss gesundheitsbedingt auf Aktivitäten verzichten, die einem eigentlich lieb sind?&nbsp;<br><br>Die ältere Frau, mit der ich mich unterhalten habe, meinte irgendwann, sie könne ja auch etwas tun, zu dem sie sich eher aufraffen muss. Normalerweise verkriecht sie sich am liebsten in ihrer Wohnung und verlässt diese nur, wenn sie z.B. zum Arzt muss. Nun möchte sie die Fastenzeit dafür nutzen, jeden Tag zumindest einen kleinen Spaziergang zu machen. Körperlich ist sie dazu noch in der Lage. Sie muss „nur“ den inneren Schweinehund überwinden. Wer weiß: Wenn sie das geschafft hat, macht es ihr ja vielleicht so viel Spaß, dass sie auch nach Ostern noch freiwillig spazieren geht. So könnte die Fastenzeit auch bei älteren Menschen etwas Gutes bewirken.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-372</guid>
                        <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesund im Job: Hautgesundheit im Beruf</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesund-im-job-hautgesundheit-im-beruf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Haut ist unser größtes Organ und im Alltag dauerhaft Belastungen ausgesetzt. Vor allem in Berufen, in denen häufiges Händewaschen notwendig ist, wie beispielsweise in der Pflege oder in der Kita, ist die Haut an unseren Händen besonders gefordert.&nbsp;<br><br>Um Hauterkrankungen bereits im Vornherein vorzubeugen, ist eine gute Hautpflege wichtig. Schau dir hierzu auf unserer pulsnetz.de Lernlandkarte die <a href="https://gesund.pulsnetz.de/index.php?id=342" target="_blank">Lerneinheit „Gesunde Haut“</a> an oder informiere dich zu dem Thema auf der Lernplattform der BGW über die <a href="https://bgw.uv-lernportal.de/ilias/goto_BGWLP_cat_15752.html" target="_blank" rel="noreferrer">Kursreihe "Hautgesundheit im Beruf"</a>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-370</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 4: Fast gefastet – oder 40-Tage-plus</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fastenzeit-4-fast-gefastet-oder-40-tage-plus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Fastenzeit - und wieder einmal stellten sich mir mehrere Fragen.&nbsp;<br>Auf „was“ sollte ich verzichten, „warum“ sollte ich darauf verzichten und „wem“ hilft das? Klar würde der Verzicht auf Süßigkeiten meinem Körper guttun und ich würde den Genuss von Schokolade an Ostern mehr wertschätzen. Aber viel zu oft saß ich wenig später wieder auf dem Sofa und habe ganz beiläufig eine Tafel Vollmilch-Haselnuss vernichtet.&nbsp;</p>
<p>Trotzdem wollte ich die Fastenzeit – so als Christin – nicht einfach ignorieren und begab mich auf die Suche, wie ich diese ca. 40 Tage sinnvoller gestalten könnte.&nbsp;</p>
<p>Etwas, was mich persönlich schon seit längerem beschäftigt, ist das Thema „Beten“. Warum habe ich es noch immer nicht geschafft, Gebete in meinen Alltag zu integrieren. Je mehr ich den Gedanken in meinem Kopf und meinem Herzen hin und her bewegt habe, reifte mein Entschluss statt „40-Tage-ohne“ meine „40-Tage-plus“ zu starten. 40 Tage täglich (!) beten. Nicht nur für mich, sondern vor allem für andere.</p>
<p>Um meinem Vorhaben ein wenig Struktur zu geben, habe ich eine Liste erstellt und schon mal einige Personen eingetragen, für die ich in jedem Fall beten möchte.&nbsp;<br>Gestartet habe ich dann - ganz feierlich - mit einem Gebet für mich selbst, für mein Durchhaltevermögen.</p>
<p>Ich mache das nun schon einige Tage und obwohl es mir nicht immer leicht gefallen ist, in das Gebet hinein zu finden, so fühlte ich anschließend doch immer eine angenehme Ruhe und manchmal auch eine Art Glücksgefühl.&nbsp;<br>Warum also sollten aus diesen „40-Tagen-plus“ nicht 50 Tage werden...plus?&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-369</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesund im Job: Die Pomodoro-Technik zum Zeitmanagement</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesund-im-job-die-pomodoro-technik-zum-zeitmanagement</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Pomowas?! Die nächste große Aufgabe steht an und die Konzentrationsfähigkeit ist schon stark gesunken, wie du vielleicht schon am ersten Satz gemerkt hast. Wie soll der Arbeitstag jetzt noch erfolgreich verlaufen?<br><br>Die Pomodoro Technik wurde in den 1980er Jahren entwickelt. Übrigens entstammt der Name keiner Person, sondern enthält das italienische Wort für Tomate. Der Entwickler der Technik Francesco Cirillo hatte nämlich einen Küchenwecker in Form einer Tomate. Und danach hat er die Technik benannt.<br><br>Sie enthält den Gedanken, dass mehr kleine Pausen die geistige Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verbessern. Funktionieren tut sie nach folgendem Schema, wobei du selbst das Schema an deine Bedürfnisse anpassen kannst:</p><ol><li data-list-item-id="eed97332b6cbc2aa59fa60dd5f07e7b49">Arbeitsphase: 25 Minuten. 3 – 4 Wiederholungen</li><li data-list-item-id="effea96b135b73957ceae44992ce633ed">Pause zwischen den Arbeitsphasen: 5 Minuten</li><li data-list-item-id="e03cdf6355a865410b5b5d97eacf1063c">Lange Pause nach den Wiederholungen: 20 Minuten</li></ol><p>Anschließend kannst du das Schema von vorne wiederholen. In den Pausen bietet es sich an, nicht aufs Handy zu schauen oder Elektronik zu nutzen. Mache stattdessen kleine Bewegungspausen. Steh auf, lauf im Büro herum oder schüttele die Arme aus.&nbsp;<br><br>Durch die Methode werden auch große und komplexe Aufgaben in kleinere Häppchen geteilt.&nbsp;<br><br>Probiere es doch einfach mal aus. Für Smartwatches lassen sich auch Pomodoro Timer installieren. Jeder normale Wecker erfüllt den Sinn aber auch.<br><br>Hab einen erfolgreichen und zufriedenstellenden Arbeitstag!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-367</guid>
                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 3: Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fastenzeit-3-ein-plaedoyer-fuer-mehr-gelassenheit</link>
                        <description>Persönlicher Beitrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Und, was fastest du dieses Jahr? Hast du während der Weihnachtszeit ein paar Süßigkeiten zu viel gegessen und nun ein schlechtes Gewissen deswegen?&nbsp;</p>
<p>Sicherlich kann Fasten helfen, ungesunde Verhaltensmuster zu überprüfen und ein Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Aber wäre es da nicht viel besser, ein ausgewogenes Verhältnis zu sich selbst über das ganze Jahr zu haben?&nbsp;Anstelle der ständigen Selbstoptimierung von „ich sollte so sein“ oder „ich darf das nicht“, wie wäre es dieses Jahr mal mit dem genauen Gegenteil? Verzichten auf Verzicht. Das Känguru in Marc-Uwe Klings Buch „Die Känguru-Chroniken“ schreibt sich Not-To-Do Listen als Gegenantwort auf unsere klassischen To-Do Listen. Dort steht dann beispielsweise „Müll rausbringen“ oder „Bad putzen“.&nbsp;Leider hat unser Gehirn die Angewohnheit, das Wort „nicht“ schnell zu überhören. Deshalb hier der Gegenvorschlag mit positiven To-Do Listen, auf denen Dinge stehen wie: „eine halbe Stunde auf die Couch legen“ oder „einen schönen Spaziergang machen“.&nbsp;</p>
<p>Anstelle von noch mehr Selbstoptimierung mal wieder innehalten und überlegen, was dir selbst eigentlich guttut. Das Leben wieder etwas entschlacken und das Ohr nach innen auf die eigenen Bedürfnisse lenken. Kleine Auszeiten und Pausen können so viel bewegen.</p>
<p>Also schließen wir uns dem Känguru an und gehen der Fastenzeit mit etwas mehr Spaß und Gelassenheit entgegen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-368</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesund im Job: Was ist ein Workaholic?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesund-im-job-was-ist-ein-workaholic</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Im Laufe unseres Lebens verbringen wir viel Zeit auf der Arbeit. Was das Thema "Arbeit" mit uns macht ist wichtig. Besonders dann, wenn der Job zum beherrschenden Thema wird, loslassen schwerfällt und es den Lebensalltag und Beziehungen belastet.&nbsp;</p>
<p>Heute möchten wir auf einen Artikel der AOK hinweisen, der sich mit folgender Frage beschäftigt:</p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/gesund-im-job/was-ist-ein-workaholic/" target="_blank" rel="noreferrer">"Was ist ein Workaholic?"</a>&nbsp;</p>
<p>Mit vielen Informationen und Tipps um gegenzusteuern.&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim lesen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-366</guid>
                        <pubDate>Sun, 01 Jan 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 2: Sieben Wochen ohne</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/fastenzeit-2-sieben-wochen-ohne</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Zielgruppen</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-359</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Paradox</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-paradox</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Paradox</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ein Rebberg soll neu angelegt werden – die alten Rebstöcke kommen raus.<br> Und dann sind da noch diese Metallstäbe. Die müssen auch raus.<br> Auf meinem Spaziergang beobachte ich einen Mann, der in einer Hand<br> ein paar dieser Stäbe hat und in der anderen einen Hammer. Zu meiner<br> Verwunderung sehe ich, wie er mit dem Hammer die Stäbe tiefer in den<br> Boden schlägt. Wieso das denn? Er will sie doch nach oben rausziehen,<br> oder? Noch bevor ich ihn frage, kann ich es mir selbst erklären:<br> die Dinger sitzen so fest in der Erde, dass sie sich nicht einfach rausziehen<br> lassen. Wenn er sie aber tiefer einschlägt, lockert sich die Erde um den<br> Stab – und er kann ihn leichter hochziehen.</p>
<p>Es gibt Sachen, die gelingen mir nicht auf Anhieb. Meistens versuche ich es<br> dann wieder – oder gebe mir mehr Mühe. Mehr vom Selben hilft aber<br> nicht immer. Manchmal hilft eine „paradoxe Intervention“ – es einfach<br> mal ganz anders machen. Sieht vielleicht verrückt aus, aber…</p>
<p>Einer der Freunde von Jesus war Fischer. Seine Kollegen und er hatten die<br> ganze Nacht vergeblich gearbeitet. Kein Fisch im Netz. Am nächsten Tag<br> predigte Jesus von seinem Boot aus zu den Menschen am Ufer des Sees<br> und meinte danach zu ihm: „Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure<br> Netze zum Fang aus!“ Fischfang bei Tag? Völlig abwegig, unprofessionell,<br> paradox! Petrus tat es trotzdem – und machte den Fang seines Lebens.<br> Manches von dem, was Jesus gesagt hat, klingt paradox – zum Beispiel<br> „Liebt eure Feinde!“ Aber man könnte es ja mal ausprobieren.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-358</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit 1: Ich verzichte auf...</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fastenzeit-1-ich-verzichte-auf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zuge dieses Beitrages habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wann ich zum ersten Mal in der Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern gefastet habe.&nbsp;<br>Es begann in der Mittelstufe mit einer Art Gruppenzwang in meinem Freundeskreis. Die bisherige Ausrede („Ich verzichte schon das ganze Jahr über auf Fleisch, da brauche ich nicht auch noch fasten.“) galt plötzlich nicht mehr. Also musste ich mir überlegen, was ich stattdessen fasten könnte und habe auf meine heißgeliebten Süßigkeiten verzichtet.&nbsp;<br>Im Nachhinein habe ich diesen Entschluss sehr bereut, da es für mich (und mein Umfeld) sehr anstrengende 40 Tage wurden. Dass es für mich nicht leicht sein würde, war mir im Vorhinein klar, aber dass ich richtige Abhängigkeitssymptome zeigte, hat mich ernsthaft überrascht. Ehrlich gesagt glaube ich, dass ich nur durchgehalten habe, weil ich meinen Freundinnen beweisen wollte, dass ich es schaffe – von ihnen glaubte keine daran.</p>
<p>Seitdem überlege ich mir jedes Jahr aufs Neue, auf was ich in der Fastenzeit verzichten möchte. In manchen Jahren ist die Zeit für mich eine große Herausforderung, bei der ich erstaunt festgestellt habe, von was man alles abhängig sein kann. In anderen Jahren dagegen freue ich mich, wenn ich merke, dass ich auf die bestimmten Lebensmittel oder Aktivitäten gut verzichten kann. Es bleibt jedes Jahr spannend.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-361</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesunder Rücken 4: Ergonomie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesunder-ruecken-4-ergonomie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Was bedeutet Ergonomie?</h2>
<p>Im kurzen Video der BGW erfahrt ihr, was Ergonomie bedeutet, warum sie bedeutsam für den gesunden Rücken und das gesunde Arbeiten ist und welche Hilfmittel geeignet sind, um das ergonomische Arbeiten in Pflege, Kita oder Büro zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OKQiJURRgA8" target="_blank" rel="noreferrer">Hier geht es zum Video der BGW</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-362</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesunder Rücken 3: rückengerechtes Arbeiten in der Pflege</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesunder-ruecken-3-rueckengerechtes-arbeiten-in-der-pflege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Lerneinheit zur Rückengesundheit im Pflegeberuf</h2>
<p>Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege ist wichtiger denn je, um körperlich gesund zu bleiben und den Beruf ohne Beschwerden ausüben zu können.</p>
<p>In der Lerneinheit erklären wir, was rückengerechtes Arbeiten in der Pflege heißt, was der Begriff TOPAS_R bedeutet und wie eine systematische Gefährdungsbeurteilung dem Betrieb hilft, eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung zu gestalten.</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/index.php?id=1011" target="_blank">Hier geht es zur Lerneinheit.</a></p>
<p>Alle interaktiven Lerninhalte zu verschiedenen Themen rund um das gesunde arbeiten findet ihr auf unserer <a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/campus-startseite/" target="_self">eLearning-Landkarte</a>.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-364</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesunder Rücken 2: Rückengesundheit in der Kita</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/gesunder-ruecken-2-rueckengesundheit-in-der-kita-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Zielgruppen</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Konflikte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesunder Rücken 1: rückengesund arbeiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesunder-ruecken-1-rueckengesund-arbeiten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Tipps und Präventionsmaßnahmen der BGW</h2>
<p>Belastungen durch Rückenschmerzen haben nicht nur körperliche Auswirkungen, auch die Psyche wird belastet. Denn die Lebensqualität ist stark eingeschränkt, wenn akute oder chronische Schmerzen zum Alltag gehören. Die BGW hat hilfreiche Tipps zur Entlastung des Rückens und der Gelenke. Verschiedene Hilfsmittel können im Arbeitsalltag entlasten und so zum gesunden arbeiten beitragen.</p>
<p>Zudem bietet die BGW ein ausführliches Präventionsprogramm an, damit des gar nicht erst so weit kommen muss.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/themen/gesund-im-betrieb/gesunder-ruecken" target="_blank" rel="noreferrer">Hier geht es zur Seite "Gesunder Rücken" der BGW.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-356</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Vitamine im Winter – regionales Superfood für dein Immunsystem</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/vitamine-im-winter-regionales-superfood-fuer-dein-immunsystem</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Vitamine im Winter – regionales Superfood für dein Immunsystem</h2>
<p>Heute geht es um Ernährung, und zwar um Vitamine. Wenn wir an Vitamine denken, kommen uns gewöhnlich Kiwis, Mandarinen, Orangen in den Sinn. Es ist ja richtig. Doch, haben im Winter in Deutschland &nbsp;viele Obst- und Gemüsesorten Saison und auch sie gehören zu den sogenannten "Superfoods", mit dem großen Vorteil, dass sie nicht um die Welt transportiert wurden.</p>
<p><a href="https://www.aok.de/bw-gesundnah/ernaehrung-und-rezepte/vitamine-im-winter-regionale-superfoods-fuer-dein-immunsystem#:~:text=Vitaminreiche%20Obst%2D%20und%20Gem%C3%BCsesorten%20helfen,Avocados%20gelten%20als%20absolute%20Superfoods." target="_blank" rel="noreferrer">Hier in diesem Artikel von der AOK</a> erfahrt ihr mehr zu diesem Thema.<br>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Raus aus der Grübelfalle</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/raus-aus-der-gruebelfalle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Raus aus der Grübelfalle - wie wir aus dem Gedankenkarussell aussteigen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>der Korianstiftung für Pflege und würdevolles Altern</p>
<p>Was ist wenn…?<br>Und was soll ich machen, wenn …?<br>Wie soll ich reagieren, agieren, antworten, wenn …?<br>Aber was ist, wenn NICHT …?</p>
<p>Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wäre, würden wir uns dann überhaupt so viele Gedanken machen? Und überhaupt: Wie können wir aus dem Gedankenkarussell aussteigen, nachdem es nicht nur angestoßen wurde, sondern auch noch an Fahrt gewonnen hat und scheinbar nicht mehr zu stoppen ist? &nbsp;<br>&nbsp;<br>Grübeln, das kennen Viele. Der Unterschied zum Denken ist der, dass Grübeln eher ergebnislos ist, oder positiv gesprochen: ergebnisoffen. Weswegen sich das Grübeln immer weiter zieht und scheinbar nicht aufhören mag. Mit dem Grübeln gehen oft auch negativ empfundene Gefühle einher, die das Grübeln sogar verschlimmern können. Doch können wir dem Kopfchaos auch ein Ende setzen, so, wie wir es selbst begonnen haben, indem wir das Szenario, zu Ende denken.</p>
<p>Das mag absurd klingen, weil sich Grübeln erst einmal nicht gut anfühlt. Fakt ist jedoch, dass das Wiederkäuen von bestimmten Gedanken selten zu Ende exerziert wird. In der Regel bleiben die immer wieder kehrenden Fragen unbeantwortet, weil kurz vor dem vermeintlich schlimmen Ende einer gedanklichen Vorstellung gestoppt wird. Daher drehen wir uns immer wieder im Kreis.</p>
<p>Wenn wir uns aber das Schlimmstmögliche ausmalen, was wirklich passieren könnte, dann durchbrechen wir das Grübelkarussell. Somit wird quasi der Kreislauf unterbrochen. Oft stellen wir bei diesem Prozess fest: Das ist wirklich gar nicht so schlimm, wie ich immer angenommen habe, es fühlte sich einfach immer nur schlimm an.&nbsp;</p>
<p>Das ist es nämlich:&nbsp;Das sich-im-Kreis-drehen macht uns buchstäblich schwindelig und das kann übel aufstoßen.</p>
<p>Etwas anderes wird noch in Gang gesetzt: Wer den Worst Case inszeniert, hat die Chance einen Plan zu entwickeln, für den Fall, das er tatsächlich eintritt. So sind wir zum Beispiel auf einen Blackout in einer Präsentation vorbereitet und können Vorkehrungen treffen, mit der Situation umzugehen, wie zum Beispiel Moderationskarten vorbereiten.&nbsp;</p>
<p>Grübelgedanken sind keine Realität.<br>Wichtig ist es auch, sich daran zu erinnern, dass Gedanken keine Fakten sind, sondern zunächst einmal nur Bilder, Szenarien im Kopf. Sie sind nicht wahrhaftig bzw. haben „keinen Anspruch“ auf Wahrhaftigkeit.</p>
<p>Zwar lösen negative Grübeleien Gefühle aus. Jedoch sind wir diesen nicht hilflos ausgesetzt. Negative Bilder lassen sich durch positive ersetzen, wie die Planung des Sommerurlaubs oder einfach die Erinnerung an ein schönes Ereignis oder eine schöne Begegnung. Auch so lässt sich das Gedankenkarussell stoppen. Wer einmal diese Erfahrung gemacht hat, stellt schnell fest, wie gut es ist, den immer wiederkehrenden Kreislauf selbst gestoppt zu haben und stattdessen einen Weg vor sich bereitet zu haben, den sie oder er dann geradeaus gehen kann. Das trägt auch zur Resilienz und zu einem positiven Selbstbewusstsein bei.</p>
<p>Sie möchten noch mehr Tipps und Anleitungen, wie Sie sich mental und körperlich gesund halten können?&nbsp;Dann nehmen Sie doch am kostenfreien <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“</a> der Korian Stiftung teil.&nbsp;Ein Kurs, der sich explizit an Pflegekräfte richtet und speziell für sie entwickelt wurde. Der Fokus der unterschiedlichen Online-Module, darunter unter anderem „Richtiges Atmen“ liegt dabei auf Selbstmanagement und Selbstfürsorge. Gemeinsam mit Expert*innen wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern entwickelt. Das Schöne: Der Kurs kann jederzeit und mit jedem digitalen Gerät gemacht werden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-353</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: You are beautiful</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-you-are-beautiful</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>You are beautiful</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Meine Freundin war unterwegs im Zug. Sie hatte einen Platz<br>mit Tisch – und da hat sie diesen Zettel gefunden:<br>„You are beautiful!“ – und zwei Herzen. „Du bist schön!“<br>Diese Botschaft hat jemand hinterlassen – an einen<br>Menschen, der diesen Platz einnehmen wird;<br>einen Menschen, den der Schreiber gar nicht kennt.</p>
<p>Meine erste Reaktion: Freude. Irgendwie bin ich gerührt –<br>wie wunderbar, das zu lesen und auf mich zu beziehen:<br>ich bin schön!</p>
<p>Meine zweite Reaktion: Ärger. Der Schreiber kennt mich<br>doch gar nicht, also kann er mich auch nicht meinen. Ist das<br>nicht übergriffig? Irgendwie „billig“ und geschmacklos?<br>Ich fühle mich eben gerade nicht gesehen und wahrgenommen.<br>Wenn das jedem Beliebigen gelten soll, gilt es<br>im Grunde niemandem.</p>
<p>Meine dritte Reaktion: Doch wieder Freude! Wer auch<br>immer dies liest, ist ja wirklich „schön“ – egal, ob er oder sie<br>allgemeinen Schönheitsmaßstäben entspricht. „Es geht kein<br>Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt.“ Das ist wahr.<br>Das will ich mir immer wieder bewusst machen.<br>Jeder Mensch ist unendlich wertvoll – und auf seine Weise<br>auch „schön“. Wir sollten es uns gegenseitig sagen – oder<br>schreiben. ♥ ♥</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-351</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gelingende Kommunikation 6 – die Coachings von pulsnetz.de</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gelingende-kommunikation-6-die-coachings-von-pulsnetzde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, dass pulsnetz.de eine Reihe an Beratungen anbietet, die dafür da sind, Mitarbeitenden und Führungskräften Zeit zum Austausch und Tipps zum gesunden Arbeiten zu liefern?<br><strong>Annina Werner</strong>, Psychologin und Systemische Therapeutin, bietet hierzu verschiedene digitale Coachingformate an:</p>
<h5><strong>Einzelcoachings:</strong>&nbsp;</h5>
<p>Sie möchten ein spezielles <strong>Angebot etablieren</strong>, das <strong>neue Teamleitungen</strong> in der Anfangszeit professionell unterstützt?&nbsp;<br>Oder Sie sind <strong>Führungskraft</strong> und möchten einen <strong>persönlichen Austausch</strong>, um neue Ideen für Ihre Fragen zur <strong>„gesunden Mitarbeiterführung“</strong> zu erhalten?&nbsp;<br>Dann sind Sie hier genau richtig! <a href="https://www.pulsnetz.de/einzelcoaching" target="_blank">Weitere Informationen</a>.</p>
<h5><strong>Teamsupervision:</strong></h5>
<p>Sie würden gerne <strong>kollegiales Coaching für Ihr Team</strong> etablieren oder ein <strong>teamübergreifendes Angebot</strong> - z.B. für <strong>(Team-)Leitungen</strong> - realisieren? Unsere digitalen Teamsupervisionen sind ganz speziell auf Ihr Team abgestimmt, so dass gemeinsam Probleme besprochen und hilfreiche Lösungen erarbeitet werden können. So wird auch Ihr Team gestärkt und Kommunikation als hilfreich erlebt.&nbsp;<a href="https://www.pulsnetz.de/coaching/teams" target="_blank">Weitere Informationen zu den kollegialen Coachings finden Sie hier.</a></p>
<h5><strong>Einrichtungsübergreifende Coachings:</strong></h5>
<p>Sie suchen <strong>einrichtungsübergreifende Angebote</strong> in einem vertraulichen Rahmen, um neue Perspektiven von außerhalb zu bekommen?&nbsp;<br><strong>Im März</strong> starten z.B. Coachings für <strong>Gesundheitsmanager*innen im Projekt Prävention in der Pflege (PIP)</strong>, <strong>im April </strong>beginnen <strong>Coachings für Leitungen</strong>. <a href="https://www.pulsnetz.de/coaching/pip/" target="_blank">Hier ist der Link dazu.</a></p>
<h4>Erleben auch Sie Kommunikation, die stärkt!<br><a href="https://www.pulsnetz.de/coaching" target="_blank">www.pulsnetz.de/coaching</a>&nbsp;<br>&nbsp;</h4>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Coaching</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Konflikte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gelingende Kommunikation 5 – Hinhören: Eine Führungskompetenz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/gelingende-kommunikation-6-hinhoeren-eine-fuehrungskompetenz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Zielgruppen</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Führung</category>
                            
                                <category>Konflikte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-348</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gelingende Kommunikation 4 – wertschätzend führen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gelingende-kommunikation-5-wertschaetzend-fuehren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Blog-Reihe „gelingende Kommunikation“ möchten wir heute einen Beitrag der&nbsp;<br>Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften widmen.<br>Es ist meistens ein sensibles Thema sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die&nbsp;<br>Führungskräfte und es ist schwierig, ein Gleichgewicht oder eine gute Mitte in der&nbsp;<br>Beziehung beider Parteien zu finden.</p>
<p>Auch zu diesem Thema bietet die <strong>Lernlandkarte von pulsnetz.de Gesund Arbeiten</strong> eine&nbsp;<br>Lerneinheit an, in welcher folgende Punkte auf unterhaltsame Weise angegangen werden:</p><ul><li data-list-item-id="ee65676c533b9c117028a096ff7e5c267">Welche Eigenschaften der Führungskräfte sind für Mitarbeitenden wichtig?</li><li data-list-item-id="efc8174ca90f0b6ce1a855addbdb16c70">Welche Führungsstile gelten als besonders motivierend und leistungssteigernd?</li><li data-list-item-id="e2d109c38e76388b5d2a8dfd3b369b892">Welche Hauptpersönlichkeitstypen sind unter den Mitarbeitenden zu erkennen und wie&nbsp;bereite ich mich als Führungskraft auf ein Gespräch vor?</li><li data-list-item-id="eff819ad5141d1b1cdd1c06843cd31c99">Lob und Wertschätzung: ja aber wie?</li></ul><p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/index.php?id=1083" target="_blank">Hier geht es zur Lerneinheit.</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Konflikte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-347</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gelingende Kommunikation 3 – Spiritueller Impuls: Win-Win-Lösungen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gelingende-kommunikation-3-spiritueller-impuls-win-win-loesungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Win-Win-Lösungen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Lina und Jette streiten um eine Orange. Es ist nur noch diese eine da; die Geschäfte haben geschlossen. Teilen ist keine Option. „Ich brauche die ganze Orange!“ sagen beide.<br>Rohe Gewalt kommt für sie nicht in Frage – schließlich sind sie Schwestern, die sich sonst gut verstehen. Aber verzichten will auch keine von ihnen. Die Mutter weigert sich, den Schiedsrichter zu spielen, stellt aber eine hilfreiche Frage: „Wozu genau braucht Ihr die Orange?“ Lina: „Ich will Orangensaft trinken. Das ist gesund.“ Jette: „Ich will die Schale abreiben für meinen Kuchen.“ Eine Lösung kommt in Sicht, bei der beide voll auf ihre Kosten kommen können: eine Win-Win-Lösung!</p>
<p>So ist das eigentlich meistens bei Konflikten: Wenn man vom anderen hört, was genau hinter seiner Position, hinter ihrer Meinung, hinter seinem Interesse steckt; und wenn der andere das von mir hört, - dann kann sich eine Lösung zeigen, die mehr ist als ein Kompromiss.<br>„Mediation“ nennt man eine Methode der Konfliktbearbeitung, bei der ein „allparteilicher“ Dritter Konfliktparteien dabei unterstützt, eine Win-Win-Lösung zu erarbeiten. Haben Sie Interesse daran? Gern erzähle ich dann mehr darüber.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Konflikte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-346</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gelingende Kommunikation 2 – das Modell der Gewaltfreien Kommunikation</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gelingende-kommunikation-2-das-modell-der-gewaltfreien-kommunikation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte entstehen immer und überall: in der Familie, in der Arbeit, in der Nachbarschaft. Konflikte können uns zutiefst stören und uns sogar krank machen. Der US-amerikanische Psychologue Marshall B. Rosenberg entwickelte eine Methode, um Konflikte bereits in der Entstehung aufzulösen. Diese Methode heißt auf Deutsch: <strong>Gewaltfreie Kommunikation</strong>.</p>
<p>In unserer <strong>Lernlandkarte zum gesunden Arbeiten</strong> haben wir der Gewaltfreien Kommunikation eine Lerneinheit gewidmet. Klicken Sie<a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/psychisch-gesundheit/konflikte-im-team/gewaltfreie-kommunikation" target="_blank"> auf diesen Link </a>und lernen Sie auf unterhaltsame Weise wie Gewaltfreie Kommunikation funktioniert.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Konflikte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-344</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gelingende Kommunikation 1 – Spiritueller Impuls: Wir gesucht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gelingende-kommunikation-1-spiritueller-impuls-wir-gesucht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wir gesucht</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Kürzlich war das ein Wochenthema in der ARD: „Wir gesucht – Was hält uns zusammen?“ Gemeinschaft – privat und beruflich – ist eine Herausforderung. Manchmal ist ja das „Wir“ zum Davonlaufen, und Menschen flüchten tatsächlich – oder gehen zum Angriff über. Lösungen könnten gefunden werden, wo man gut kommuniziert. Aber wie geht das?</p>
<p>Ein Wort aus der Bibel empfiehlt: „Jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“ * (Jakobusbrief 1,19)<br>Kommunikation fängt mit Hören an. Bereit sein zu hören, aufmerksam hören, verstehen wollen – das wäre schon gut. Es ist wohl kein Zufall, dass uns Gott nur einen Mund, aber zwei Ohren gegeben hat. Ist das, was ich höre, wirklich das, was der andere sagen wollte?&nbsp;<br>Ich könnte ja mal nachfragen.</p>
<p>Und dann erst reden – nicht voreilig reden, sondern „mit Bedacht“. Den anderen nicht abwerten, sondern auch im Konflikt „auf Augenhöhe“ bleiben. Ich bin wichtig, der andere auch. Bevor ich den anderen anklage, könnte ich über meine Bedürfnisse nachdenken. Was genau will ich eigentlich?</p>
<p>Und dann der Zorn. Er ist nicht verboten. Wo er kontrolliert, fair und konstruktiv geäußert wird, kann er helfen zur Veränderung. Jeder Konflikt ist ein verunglückter Wunsch nach Veränderung. Der Zorn kann uns die Energie liefern, für unsere Wünsche und Bedürfnisse einzutreten.</p>
<p>Gut kommunizieren – das ist ein Lernfeld für’s Leben. Die Mühe lohnt sich – für das „Wir“.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gesund und mutig ins neue Jahr</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesund-und-mutig-ins-neue-jahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gesund und mutig ins neue Jahr oder dieses Jahr will ich mehr Sport machen! :-)</h2>
<p>Wir beginnen das Jahr mit einem Blog-Beitrag angelehnt an einem unserer Lieblingsvorsätze.&nbsp;<br>Dieser lautet: "mehr Sport machen".</p>
<p>Was sagt die AOK dazu? <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/bewegungsmangel-und-seine-gesundheitlichen-folgen/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Hier</strong></a> erfahren Sie mehr zum Thema Bewegungsmangel.<br>Wir wünschen einen sportlichen Start ins neue Jahr!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
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                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Neujahr – Spiritueller Impuls: Licht werden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/neujahr-spiritueller-impuls-licht-werden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Licht werden</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Norbert Aufrecht - Vorstand Diakonische Theologie - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Muss ich eine große Leuchte sein oder ein ewiger Sonnenschein, ein leuchtendes&nbsp;<br>Beispiel für andere?&nbsp;</p>
<p>Licht bringen. Manchmal kann ich das. Freundlich lächeln. Zuhören – mit offenem Herz&nbsp;<br>und Ohr, gute Worte finden, ermuntern, trösten, Freude machen, Hoffnung schenken oder&nbsp;<br>tatkräftig unter die Arme greifen und helfen. Das tut gut.</p>
<p>Aber manchmal schau ich trübe aus der Wäsche, tappe im Dunkel und sehe schwarz. Dann&nbsp;<br>brauch ich jemand, der mein Dunkel aushält und mir Licht bringt. Wer kann mir helfen?<br>Wem kann ich mich anvertrauen?</p>
<p>Licht bringen. Licht empfangen. Beides gehört zu meinem Leben.<br>Danke allen, die mir schon ein Licht angezündet haben, in mein Dunkel geleuchtet<br>haben! Gerne mehr davon!</p>
<p>Ich will Helligkeit, will Licht werden! Nicht unbedingt eine Lichtgestalt. Aber heller,<br>leichter, geborgener, fröhlicher.</p>
<p>Jesus sagt: „Ich bin Licht. Wo ich bin, wird das Dunkle besiegt. In dir. Und in der dunklen<br>Welt.“ Sein Kommen erwarten Christen im Advent. Sein Wirken erwarte ich.<br>Wie die Morgendämmerung in dunkler Nacht.</p>
<p>So wie es in alten Tagen angekündigt wurde:<br>Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN<br>geht auf über dir! Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über&nbsp;<br>dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.<br>(Jesaja 60,1+2)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Silvestergruß zum Jahreswechsel</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/silvestergruss-zum-jahreswechsel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Das pulsnetz.de-Team wünscht Ihnen und euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Nein zur Verschwendung! Ja zur Resteverwertung!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/nein-zur-verschwendung-ja-zur-resteverwertung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Nein zur Verschwendung! Ja zur Resteverwertung!</h2>
<p>Weihnachten ist um! Inzwischen haben sich hoffentlich alle vom Festtagsessen der Feiertage erholt. Ich habe mir die Reste des Festmahls eingefroren, so dass ich auch in den nächsten Tagen noch schnell und lecker gekocht habe. Darauf freu ich mich schon!</p>
<p>Doch was mache ich mit dem ganzen Weihnachtssüßkram? &nbsp;Traditionsgemäß nasche ich bereits in der Adventszeit so viel Schokonikoläuse und Plätzchen, dass ich nach Weihnachten keine Lust mehr darauf habe. Doch was jetzt tun damit?</p>
<p>Es hat sich herausgestellt, dass ich scheinbar nicht die einzige bin, der es so geht. Denn es gibt im Internet viele Ideen, wie man die restliche Schokolade und Plätzchen sinnvoll und lecker verwerten kann. Schau dir dazu gerne das Video an und lass dich inspirieren.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=hQCoDkGtVwo" target="_blank" rel="noreferrer">8 Ideen&nbsp;für Schokoladen- und Plätzchenreste.</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>An Heiligabend - Die sieben Mutmach-Engel der Weihnacht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/an-heiligabend-die-sieben-mutmach-engel-der-weihnacht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die sieben Mutmach-Engel der Weihnacht</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Traugott Schächtele &nbsp;- Prälat im Kirchenkreis Nordbaden und&nbsp;Vorsitz im Aufsichtsrat des Diakonischen Werkes Baden</p>
<p>An Heiligabend haben die Engel Hochkonjunktur. Kein Weihnachtsspiel, in dem sie nicht eine&nbsp;<br>entscheidende Rolle spielen. Kaum ein Weihnachtslied, in dem sie nicht vorkommen.&nbsp;Kein&nbsp;<br>Krippenensemble, gemalt oder mit richtigen Figuren aufgebaut, in dem sie fehlen.&nbsp;<br>Weihnachten ohne Engel – das geht nicht! Engel, das sind die Mutmachwesen, die die Träume&nbsp;<br>der neuen Welt Gottes schon ein klein wenig Wirklichkeit werden lassen. Habt keine Angst,&nbsp;<br>sagen sie. Oder Friede für alle Menschen auf der Erde. Keine Frage, wir haben sie nötig,&nbsp;<br>die Engel!&nbsp;<br>In der Tradition der alten Berichte tragen die Engel Namen: Raphael, Uriel und&nbsp;- mit den&nbsp;<br>meisten Auftritten - Gabriel. Er hat das dichteste Programm im Drehbuch der Weihnacht.&nbsp;<br>Ich überlege: Auf welche Engel käme es heute an? Welche würde ich mir herbeiwünschen?&nbsp;<br>Und wie würden ihre Namen heute lauten? Sieben sind mir eingefallen.&nbsp;<br>Aber ich bin sicher, wir bräuchten sogar noch ein paar mehr.</p>
<p><strong>Der Erste:</strong> Der Engel des guten Wortes: „Du bist mir wichtig!“, sagt er.&nbsp;<br>Und: „Am Ende wird alles gut!“</p>
<p><strong>Der Zweite:</strong> Der Engel des zuversichtlichen Blicks: „Schau nicht nur zurück, schau nach vorne!“,<br>sagt er. Und: „Die Lösung liegt in der Zukunft. Nicht irgendwann ganz fern. Sondern bald!“</p>
<p><strong>Der Dritte:</strong> Der Engel des solidarischen Handelns: „Bleib nicht sitzen auf der Tribüne des Lebens.<br>Schau nicht nur zu!“, sagt er. Und: „Nur wenn du dich einmischst, kannst du etwas verändern.&nbsp;<br>Für dich! Und für die Menschen an deiner Seite!“</p>
<p><strong>Der Vierte:</strong> Der Engel des offenen Ohrs: „Hör erst mal hin!“, sagt er. „Du weißt nicht immer gleich<br>alles besser. Nimm erst mal richtig wahr, was dir dein Gegenüber zu sagen hat.“ Und: „Nur wer&nbsp;<br>zuhören kann, kann dann auch zupacken. Und dann auch etwas verändern.“</p>
<p><strong>Der Fünfte:</strong> Der Engel der wohltuenden Nähe: „Bleib nicht immer auf Distanz!“, sagt er.&nbsp;<br>„Trau dich, Nähe zu zeigen. Gib den Sicherheitsabstand auf!“. Und: „Nichts fehlt den Menschen so<br>sehr wie Menschen, die mit ihnen ein Stück ihres Wegs mitgehen.&nbsp;<br>Dann wird’s gleich wärmer in der Welt.“</p>
<p><strong>Der Sechste:</strong> Der Engel der Genügsamkeit: „Du musst nicht alles haben!“, sagt er. „Es braucht so&nbsp;<br>wenig, um glücklich zu sein im Leben!“ Und: Aus dem Loslassen wächst dir Kraft zu.&nbsp;<br>Probier’s einfach mal!“</p>
<p><strong>Der Siebte:</strong> Der Engel des neuen Weges: „Schau, ganz selten führt nur ein Weg ans Ziel. Verlass&nbsp;<br>doch einmal die eingetretenen Pfade. Schlag einfach einmal eine andere, neue Richtung ein.&nbsp;<br>Du wirst Überraschendes und Beflügelns erleben.“ Und: „Du wirst sehen, was dir bisher&nbsp;<br>entgangen ist!“</p>
<p>Es würde mir Spaß machen, ein neues Weihnachtskrippen-Ensemble zu gestalten. Mit lauter&nbsp;<br>Menschen, die mutig aufbrechen: Wie Maria und Joseph, die den Mut haben, die überkommenen&nbsp;<br>Konventionen aufzugeben. Die darauf verzichten, eine heilige Familie zu werden. Die dafür&nbsp;<br>aber die Lösungen finden, die sie für ihr Leben brauchen. Wie die Hirten, die ihren&nbsp;<br>alltäglichen Routinen einfach einmal entfliehen. Die mutig dorthin gehen, wo ihr Leben eine<br>neue Richtung bekommt. Wo sie neuen Sinn für sich entdecken. Wie die weisen Sterndeuter aus<br>dem Fernen Osten, die es mit einem mutigen Herzen riskieren, für Spinner gehalten zu werden.&nbsp;<br>Weil ein Stern ihnen den Weg zeigt.&nbsp;<br>Am Ende sind sie alle dahin aufgebrochen, wohin ihr Herz sie tragen wollte. Mut meint nichts&nbsp;<br>anderes, als <strong>der Stimme des eigenen Herzens zu folgen</strong>. Und sich von anderen nicht abhalten zu&nbsp;<br>lassen. An Weihnachten feiern wir, dass Menschen uns mit ihrer Lebensgeschichte diesen Mut&nbsp;<br>vorleben. Weil Engel sie dabei unterstützt haben. Und weil sie irgendwie etwas entdecken,&nbsp;<br>das sich anfühlt wie Gottvertrauen.</p>
<p>Suchen Sie sich Ihren Engel aus! Einen Engel aus den sieben. Oder noch einmal einen ganz&nbsp;<br>anderen. Es lohnt sich. Ich bin ganz sicher. Und auf einmal wird‘s heute wirklich Heiligabend.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Sun, 23 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>23. Dezember - Mut die Füße still zu halten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/23-dezember-mut-die-fuesse-still-zu-halten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut die Füße still zu halten</h2>
<p>Wer kann das übernehmen? Die Frage hängt im Raum und alle schauen etwas verlegen zur Seite.&nbsp;<br>Wer jetzt als erstes zuckt, hat „verloren“. Diese wirklich kurze Zeitspanne aushalten, in der<br>die Frage im Raum hängt und keiner antwortet? Das ist nicht einfach – jedenfalls nicht für&nbsp;<br>mich. Meist liegt mir das „Klar, kann ich machen“ schon auf der Zunge, ich schaffe es noch,&nbsp;<br>drei Sekunden still zu halten und dann sage ich doch, dass ich mich darum kümmern kann. Auch&nbsp;<br>wenn ich eigentlich keine Zeit habe, und schon jetzt nicht mit meinen Aufgaben hinterher komme.<br>Am besten setze ich mich dann auch noch direkt dran, dann ist es erledigt und steht nicht lange<br>auf meiner To-do-Liste. &nbsp;<br>So landen immer mehr Extra-Aufgaben auf meinem Schreibtisch und mein Stresspegel steigt.&nbsp;<br>Gerade jetzt am Ende des Jahres, in der Vorweihnachtszeit. &nbsp;<br>Eine Kollegin hat diesen Kreislauf beobachtet und mir geraten, einfach mal die Füße still zu&nbsp;<br>halten. Aber das geht nicht so einfach, zumindest mir fällt das nicht leicht. Einerseits bin ich<br>von Natur aus hilfsbereit und finde es wichtig, andere zu unterstützen und meine Kraft sowie Zeit<br>auch für die Menschen um mich herum einzusetzen. Andererseits ist es Teil meines Jobs, anderen&nbsp;<br>helfend zur Seite zu stehen. Aber ich weiß auch, dass mich die Fülle an Aufgaben, die&nbsp;<br>Zeitknappheit und mein eigener Ansprung ganz schön unter Druck setzen. Auf Dauer erschöpft&nbsp;<br>diese Überlastung. Ich weiß, dass meine Kollegin recht hat, und ich einzelne Aufgaben anderen&nbsp;<br>überlassen sollte. Doch wie schaffe ich das, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, ohne&nbsp;<br>jemanden „im Regen“ stehen zu lassen, ohne egoistisch zu wirken?&nbsp;</p>
<p>Es geht um das Verantwortungsgefühl. &nbsp;</p>
<p>Nicht allein ich bin dafür verantwortlich, dass der Laden läuft. Das ist Teamwork. Wenn ich&nbsp;<br>überlastet bin, habe ich Kolleg*innen, die da sind und einspringen können. Manchmal muss man<br>einfach mal die Füße stillhalten und anderen die Chance geben, Aufgaben zu übernehmen und zu&nbsp;<br>sagen “Ich kann das machen”. Dabei hilft der Gedanke, dass, wenn ich vor Stress und Überlastung<br>krank werde und ausfalle, das plötzliche Einspringen für meine Kolleg*innen viel belastender&nbsp;<br>ist. Also sollte die Priorität sein: fit und gesund bleiben! &nbsp;<br>Ein weiterer Gedanke hilft, Verantwortung abzugeben: Wenn die anderen im Team immer wieder&nbsp;<br>auch Aufgaben erledigen, die sonst eher bei mir liegen, dann wissen sie Bescheid und sind&nbsp;<br>vorbereitet, falls ich doch mal ausfallen sollte. Somit sind sie nicht von mir abhängig und&nbsp;<br>gestresst, falls ich mich krankmelden muss oder mal im Urlaub bin. Zudem hilft der Gedanke&nbsp;<br>daran, dass, anderen den Raum zu geben, Aufgaben zu übernehmen, auch bedeutet, ihnen diese&nbsp;<br>Entscheidung selbst zu überlassen. Positiv betrachtet kann man fast sagen, die anderen<br>ab und an selbst machen zu lassen, ist eher ein Geschenk für sie ;).&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Sat, 22 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>22. Dezember - Mutig im Geschmack</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/22-dezember-mutig-im-geschmack</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig im Geschmack: Heuschrecken auf Nougat</h2>
<p>Schokolade mit Chili war gestern. Das leichte Kribbeln auf der Zunge wird heute kaum noch als mutig wahrgenommen. Eine echte Herausforderung für den Gaumen sind dagegen einige andere Geschmacksrichtungen. Das Probieren überlassen wir den Mutigen ?</p>
<p><i>Kurioses für Mutige:&nbsp;</i></p><ul><li data-list-item-id="e0e73707c38fbe674edd2740d6bbd13f7">Bierschokolade (Zartbitterschokolade mit geröstetem Malz)&nbsp;</li><li data-list-item-id="eca4d3ebac44a326a6571aabb5840ee07">Gin-Schokolade (Vollmilchschokolade mit in Gin eingelegten Rosinen)&nbsp;</li><li data-list-item-id="eec0006c16bd3c86a6edf47bbef184bf8">Schinken-Schokolade (Pralinen aus Räucherschinken, Feigen, Pfeffer und Schokolade)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e498fce09ba25980e4d158c986d7dc0f5">Bergkäse-Schokolade (Bergkäse, Walnüsse und Honig im Schokoladenmantel)</li><li data-list-item-id="e849e6533a027e2d4ad6463024466510a">Heuschrecke in Schokolade (Heuschrecke in Zucker karamellisiert auf Schokolade)&nbsp;</li></ul><p><strong>Rezept für Mutige: Selbstgemacht – Heuschrecke auf Nougat</strong></p>
<p><i>Das wird benötigt:</i></p><ul><li data-list-item-id="ee43a1ffa1d5add80f9a9d3d7a959716c">1 Portion Heuschrecken&nbsp;</li><li data-list-item-id="e74b24a0d31ad96fc7ada54433a2f4a23">Nougat</li><li data-list-item-id="e09ff87c20c3852b6a6ee86bc5ce4f072">Dunkle Kuvertüre</li><li data-list-item-id="e47a85294cd2982b2e99f8994e01611ab">Zucker Backpapier</li></ul><p><i>Zubereitung:</i></p>
<p>Nougat in Würfel schneiden und auf dem Backpapier verteilen. In der Zwischenzeit die Heuschrecken (ohne Flügel und Beine) in einer Pfanne anrösten und dann mit etwas Zucker erhitzen. Sobald der Zucker karamellisiert ist, die Insekten mit der Zuckermasse kurz verrühren und anschließend einzeln auf etwas Backpapier erkalten lassen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Hat diese eine gleichmäßige Konsistenz, Nougatwürfel eintauchen und nach kurzem Abtropfen erneut auf dem Backpapier verteilen. Anschließend mit den Heuschrecken garnieren.</p>
<p>Rezept gesehen bei: wuestengarnele.de</p>
<p>Guten Appetit!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-334</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>21. Dezember - Mutig im Winter Rad fahren</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/21-dezember-mutig-im-winter-rad-fahren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig im Winter Rad fahren</h2>
<p>Vor wenigen Tagen bin ich mit dem Fahrrad ins Büro gefahren. Eigentlich nichts Besonderes.&nbsp;<br>Trotzdem habe ich in viele überraschte Gesichter meiner Kolleg*innen geschaut. Ob sie&nbsp;<br>überrascht über meinen Mut oder meine Dummheit waren, kann ich ehrlich gesagt nicht&nbsp;<br>beurteilen. Der Grund: Die Temperatur war deutlich in den Minusbereichen.</p>
<p>Wenn man bei solchen Temperaturen Sport treibt (Da ich für eine Wegstrecke ca. eine Stunde<br>brauche, ist die Fahrt zur Arbeit für mich definitiv Sport!), müssen einige Aspekte beachtet<br>werden. Eine Bekannte von mir hat es mal so ausgedrückt: „Man muss anfangs frieren, dass man<br>am Ende nicht ins Schwitzen kommt.“ Frieren am Anfang ist nicht angenehm. Aber trotzdem ist&nbsp;<br>es wichtig, dass man sich nicht genauso dick einpackt, wie man es normalerweise tun würde.&nbsp;<br>Sonst kommt man sehr schnell ins Schwitzen und dann wird es richtig unangenehm mit dem&nbsp;<br>Fahrtwind. Das Einzige, was ich beim Radfahren bei Minusgraden wärmer einpacke als üblich,&nbsp;<br>sind meine Hände und Füße, die sich leider trotzdem häufig anfühlen, als wären sie Eisklötze.</p>
<p>Neben der richtigen Kleidung ist es auch notwendig, dass man die kalte Luft beim Einatmen&nbsp;<br>etwas abmildert. Das heißt: Wenn möglich, sollte durch die Nase geatmet werden, da hierbei&nbsp;<br>die Luft bereits angewärmt wird. Wenn durch den Mund geatmet wird, dann bitte ein Schal oder<br>Tuch davor binden, dass die eiskalte Luft angewärmt in die Lungen kommt!</p>
<p>Das wichtigste ist aber, dass die Straßen nicht glatt sind! Nur bei trockener Kälte, ist&nbsp;<br>Radfahren toll. Sobald Glättegefahr herrscht, bitte das Rad stehen lassen und mit dem&nbsp;<br>öffentlichen Nahverkehr zur Arbeit fahren.</p>
<p>Wenn ihr diese Punkte beachtet, steht der Fahrt mit dem Rad bei Minustemperaturen nichts&nbsp;<br>im Wege! Wenn der erste Kälteschock überwunden ist, macht es Spaß und man ist definitiv nicht<br>mehr müde, wenn man bei der Arbeit ankommt. Also nur Mut und raus in die Kälte! ?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-328</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>20. Dezember – Mut zu Solidarität</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/20-dezember-mut-zu-solidaritaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut zu Solidarität</h2>
<p>Meine Tochter war mit Brot für die Welt in Südafrika. Für eine Woche haben sie eine&nbsp;<br>Dorfgemeinschaft begleitet. Der Klimawandel war ihr Thema.&nbsp;Alle leben in Lehmhütten.&nbsp;<br>Der Starkregen wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Die ersten Hütten wurden schon davon&nbsp;<br>gespült.&nbsp;Nur wenige können es sich leisten, ein Haus aus Ziegeln zu bauen. Und der&nbsp;<br>Großgrundbesitzer ist gegen den Bau neuer Hütten. Die Dorfgemeinschaft hat zahlreiche<br>&nbsp;Ideen, wie sie sich und ihre Familien gegen die Fluten schützen können.&nbsp;<br>Manche wollten sie gleich selbst umsetzen, für andere fehlen Material und Training.&nbsp;<br>Voller Stolz haben die Frauen und Männer ihre Ergebnisse vor dem Inkosi - das lokale&nbsp;<br>Oberhaupt - präsentiert.&nbsp;Und dann ein großes Fest gefeiert.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Als meine Tochter zurückkam, hat sie geweint:&nbsp;„Papa, ich habe mich so geschämt.&nbsp;<br>Ich bin&nbsp;doch&nbsp;mitverantwortlich, dass ihnen ihre Lebensgrundlage entzogen wird.&nbsp;<br>Und sie haben mich so herzlich aufgenommen, mit mir gelacht,&nbsp;getanzt.“</p>
<p>Wenn ich mir eine Welt erträume, die voller Mut und Solidarität wäre, dann sähe sie so aus:&nbsp;</p>
<p><i><strong>Wir handeln sofort, bevor die Erde am Ende ist.</strong></i></p>
<p><i><strong>Wir analysieren, wie sich die Welt durch den Klimawandel verändert. Verhalten uns nicht so, als gäbe es zwei, drei oder vier Erden.&nbsp;</strong></i></p>
<p><i><strong>Wir sind mit der Erde in Kontakt und fühlen, was sie braucht.</strong></i></p>
<p><i><strong>Wir setzen um, was notwendig ist. Ohne Rücksicht auf unseren Komfort und unsere Bequemlichkeit.</strong></i></p>
<p><i><strong>Möge unser Mut und unsere Solidarität von Tag zu Tag wachsen.&nbsp;</strong></i></p>
<p>Wir freuen uns, wenn Sie helfen können.</p>
<p><a href="https://www.brot-fuer-die-welt.de/spenden/jetzt-helfen/spenden.php?pi=BWOYYSE-01.02&amp;s=60&amp;msclkid=88ef02e8c2721def0aca617a2a5018a3&amp;utm_source=bing&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_campaign=bfdw-cash%20%7C%20bing%20search%20%7C%20brand%20%7C%20spenden%20%7C%202022&amp;utm_term=brot%20f%C3%BCr%20die%20welt&amp;utm_content=_bfdw%20blanko%20exact" target="_blank" rel="noreferrer">Jetzt helfen: Online Spenden | Brot für die Welt (brot-fuer-die-welt.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-333</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>19. Dezember – Mut zu eigenen Traditionen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/19-dezember-mut-zu-eigenen-traditionen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut zu eigenen Traditionen oder beim Backen mal was Neues wagen: New Yorker Zimtschnecken</h2>
<p>Statt der üblichen Weihnachtsbäckerei bereichert manchmal auch ein kleiner Blick über den kulinarisch-geographischen Tellerrand die Genussküche der kalten Jahreszeit.&nbsp;Ich liebe dabei vor allem den Duft der Gewürze, der bereits beim Backen verheißungsvoll durch alle Ritzen der Wohnung dringt und die Vorfreude auf den späteren Genuss steigert…</p>
<p>Heute möchte ich&nbsp;dieses tolle Rezept mit Ihnen teilen: New Yorker Zimtschnecken</p>
<p>Zutaten für den Teig</p><ul><li data-list-item-id="ecf17de53ac4b0488be7c1f7cb91a610b">500g Mehl</li><li data-list-item-id="e4a59dfb14c3859c366ab4fef9176cae3">200g Zucker</li><li data-list-item-id="eb467d69e42523804f017d52f01a875c5">30g Butter</li><li data-list-item-id="ec60bc83cf23d7d70f39b4d864dbf04a3">1 Ei</li><li data-list-item-id="efe7c49e0da52fc4648f3460f56666a56">Prise Salz</li><li data-list-item-id="ef3ce3daabc85b48851225eea81024bc3">42g frische Hefe</li></ul><p><br>Zutaten für die Füllung</p><ul><li data-list-item-id="e2a4f90d9100b047c51b71e7bcbaeb4b2">140g Zucker</li><li data-list-item-id="e570f2dc2478714067f6974dfeedc925a">2 Tl Zimt</li><li data-list-item-id="e1ab954e4390844cc98f47da4489424bd">1 Tl zerstoßenen Kardamom</li><li data-list-item-id="e693adcae61291ee2a6b33c276c1e3815">1 Tl Kakaopulver</li><li data-list-item-id="ef4ad1d0dcbf2f4cd76bde51bca424eac">60g Butter</li></ul><p><br>Zutaten für das Frosting</p><ul><li data-list-item-id="e31c35fdfaf9327b525263548ec96f2c1">100g Puderzucker</li><li data-list-item-id="ead40538f5795de18d6e908647d46283f">100g Frischkäse</li><li data-list-item-id="e9a975e0aa4b633276e9572c93c292509">30ml Sahne</li></ul><p>Für die Teigzubereitung die Milch mit der Butter leicht auf dem Herd erwärmen. 450 g vom Mehl in die Schüssel geben und in eine Mulde Ei, Salz und Zucker hineingeben. Die Hefe dazu bröseln. Die warme Milch mit der Butter dazu geben und mit den restlichen 50 g Mehl verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist.</p>
<p>Den Teig an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.&nbsp;Anschließend den Teig rechteckig ausrollen.</p>
<p>Für die Füllung die erwärmte Butter auf dem Teigrechteck mit dem Pinsel verteilen. Die übrigen Zutaten vermengen und gleichmäßig darauf verstreichen. Den Teig aufrollen und in 2-3 cm starke Schnecken aufschneiden. Alle Schnecken in eine gefettete Form geben und eine halbe Stunde gehen lassen.</p>
<p>Bei 180° im vorgeheizten Ofen für 15-20 Minuten je nach gewünschtem Bräunungsgrad backen.</p>
<p>Für das Frosting alle Zutaten vermischen und mit einem Pinsel auftragen, wenn die Zimt-Kardamom-Schnecken etwas abgekühlt, aber noch warm sind. So schmecken sie am besten!</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-332</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Vierter Advent - Mutige Vertrauensübung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/vierter-advent-mutige-vertrauensuebung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Vertrauensübung</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Lange ist es her, aber das Erlebnis werde ich nie vergessen.<br>Mit einer Gruppe waren wir in den Alpen unterwegs auf<br>einer „Canyoning“-Tour. Zum ersten Mal in meinem Leben<br>sollte ich abgeseilt werden. Vor dem Bauch war der<br>Karabiner in den Klettergurt eingehakt und ich tat den<br>Schritt rückwärts über die Felskante. Dabei hielt ich mich<br>krampfhaft am Seil fest. Man hatte mir gesagt, dass das<br>unnötig sei, ja, sogar hinderlich, denn ich bräuchte die<br>Hände frei, um mich notfalls von der Wand abzudrücken.<br>Dieses Wissen hatte in dem Moment keine Bedeutung für<br>mich. Ich tat alles, um mich abzusichern. „Lass das Seil los!“<br>befahl der Bergführer. Ich konnte nicht. Er musste laut<br>werden: „Wirst du loslassen!“ Ich dachte, ich müsste<br>sterben, als ich die Hände vom Seil nahm. Aber natürlich<br>wurde ich gehalten.<br><br>Ein Bild für unser Leben: Wir können uns selbst nicht<br>wirklich absichern. Wir sind abhängig. Und es braucht viel<br>Mut, falsche „Sicherheiten“ loszulassen und sich einem<br>anderen anzuvertrauen, sei es ein Freund oder ein Arzt oder<br>ein Pilot – oder Gott. Am Abend dieses Tages war ich wie<br>„high“ vor Glück. Damals dachte ich, ich würde nie wieder<br>vor irgendetwas Angst haben. Naja, das weiß ich heute<br>besser. Es bleibt eine Übung: Loslassen und Vertrauen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 17 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>17. Dezember - Mut Nein zu sagen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/17-dezember-mut-nein-zu-sagen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut NEIN zu sagen</h2>
<p>Es ist ein einfaches Wort, das bei Kindern zu den ersten Wörtern gehört, die sie aussprechen können: Nein! Und doch fällt es vielen von uns schwer, „Nein“ zu sagen. So ging es auch lange Zeit einer Freundin von mir. Sie ist sehr sozial, hilfsbereit und zuvorkommend. Wenn man sie früher um etwas gebeten hat, war die Antwort ausnahmslos immer: „Ja, klar kann ich dir helfen.“ Diese Antwort war völlig selbstverständlich, sowohl für sie als auch für ihr Umfeld. Manchmal habe ich mich dabei ertappt, dass ich mich, nachdem ich meine Frage gestellt hatte („Kannst du für mich…?“), bereits abgewandt hatte, noch bevor ich ihre Antwort abgewartet habe.</p>
<p>Irgendwann hat meine Freundin beschlossen, dass sie mehr auf sich und ihre eigenen Bedürfnisse hören und für diese einstehen möchte. Plötzlich gab es kein selbstverständliches „Ja, klar!“ mehr, sondern gelegentlich bekam man auch ein „Nein.“ zu hören. Als ich zum ersten Mal bei einer Bitte, eine zwar freundliche, aber doch klare Abfuhr bekam, war ich im ersten Moment völlig überrascht und auch etwas verletzt. Doch schon im nächsten Moment, wurde mir bewusst, wie selbstgerecht ich mich gerade verhalte. Schließlich hat jeder das Recht, „Nein“ zu sagen, wenn es ihm oder ihr gerade nicht passt.</p>
<p>„Nein“ sagen ist also nicht nur für einen selbst schwierig. Auch das Umfeld muss lernen, damit klarzukommen, dass nicht immer ein „Ja“ die Antwort ist. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen: Es ist viel angenehmer auch gelegentlich ein lieb formuliertes „Nein“ zu hören, als ständig eine Zusage zu erhalten. Während ich mich bei Dauer-Jasagern immer frage, ob das wirklich in Ordnung für die Person ist oder ob ich sie gerade einfach nur nerve, weiß ich bei meiner Freundin genau, dass sie mir bei einem „Ja“ gerne hilft und mit vollem Herzblut dabei ist.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>16. Dezember - Mutig sein und anderen vertrauen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/16-dezember-mutig-sein-und-anderen-vertrauen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig sein und anderen vertrauen</h2>
<p>Jedes Jahr im Advent wird die ganze CAS reich dekoriert. Weihnachtliche Tischdecken, Weihnachtskränze und Plätzchenschalen zieren die Tische. Ein Weihnachtsbaum wird ins Foyer gestellt und geschmückt. Einladungen und Plakate an den Wänden laden alle zu unserer alljährlichen Weihnachtsfeier ein. Und zu guter Letzt wird der Weihnachtsmarkt auf dem Campus errichtet und es duftet schon lange vorher nach Gebackenem, Gebratenem, Glühwein und heißem Punsch. Mit Liebe wird auf jedes Detail geachtet.&nbsp;</p>
<p>Aber gerade das lenkt den Blick auf Dinge, die eigentlich schon immer das freundliche und harmonische Miteinander gestört haben. Ich spreche von den Schildern, die sich wie von Zauberhand in den Gebäuden verbreiten. Fettgedruckt, mit Ausrufezeichen und Unterstrich versehen hängen sie überall: „Nur Cremeseife benutzen!“, „Kaffeesatz hier!“, „Räume sauber hinterlassen!“ , „Papier nachfüllen!“, „Schmutziges Geschirr in die Spülmaschine!“&nbsp;<br>Gibt es hier einen unsichtbaren Wüterich, der durch die Korridore marodiert und überall Zeugnisse seiner Entrüstung hinterlässt? Das erstaunliche dabei ist: Viele Schilder sind alt, sie hängen an der falschen Stelle oder haben gar keinen Sinn mehr. Dennoch bleiben sie da.&nbsp;</p>
<p>Braucht es mehr Mut, solche Schilder zu entfernen als aufzuhängen? Würde der Weihnachtsmann, angelockt von der Pracht der Weihnachtsdekoration, durch unsere Räume wandern – er würde wohl ständig zusammenzucken und panisch verschollene Mülleimer suchen, auf deren Benutzung er so nachdrücklich hingewiesen wird.<br>Ich denke, dass wir mehr Vertrauen in unsere Mitmenschen haben sollten. Mit eigenem gutem Benehmen und Nachsicht können wir mehr erreichen als mit Befehlen und Verboten.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 15 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>15. Dezember - Mut zum digitalen Weihnachtsgruß</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/15-dezember-mut-zum-digitalen-weihnachtsgruss</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>14. Dezember - Mut zur Ruhe</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/14-dezember-mut-zur-ruhe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>13. Dezember - Über den Mut zu scheitern</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/13-dezember-ueber-den-mut-zu-scheitern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Über den Mut zu scheitern</h2>
<p>Dürfen wir scheitern? Wir erleben im Moment die Sozialwirtschaft – und genauso auch andere Bereiche, wie z.B. Schulen, die am Rande des Leistbaren entlangschlittern. Personalengpässe und -ausfälle, ein Berufsbild, in dem der Mangel schwerer wiegt und mehr wahrgenommen wird, als all das Gute, das erreicht wird. Es bleibt eine Unzufriedenheit mit dem Ganzen. Und das ist nachvollziehbar, mit all seinen Auswirkungen, von Job-Müdigkeit bis Burnout.</p>
<p>Aber bleibt wirklich so gar nichts übrig? Auf der Messe ConSozial habe ich mit einem Mann gesprochen, der in seiner Einrichtung die Einstellung vertritt: „Wir machen es möglich. Irgendwie!“ Ein anderer sprach über neue Wohnmodelle, wie ein gemeinsames Leben anders aussehen könnte. Es gibt Ideen, die auf Widerstand stoßen. Provokativ möchte ich jedoch in den Raum stellen: Können wir es uns leisten, etwas nicht auszuprobieren?</p>
<p>Schauen wir uns die kleineren Dinge des Alltags an, nämlich die, an denen wir etwas verändern könnten: Die Struktur im Team-Meeting, unsere Kommunikationswege, die Aufteilung von Arbeiten in einer Schicht, auch manch ein Prozess, der schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten gelebt wird. Und nun stellen wir uns die Frage: „Ist es gut so?“ Jedes noch so kleine Zögern, hier mit „ja“ zu antworten, ist bereits ein Zeichen, dass sich der Wunsch nach Veränderung zeigt.<br>Nächste Frage: „Wissen wir, ob es anders besser ist?“ Die Antwort kann ich Ihnen geben: Nein, wir wissen es in der Regel nicht. Manchmal wurde bereits daran gearbeitet, aber was auch immer bis dahin versucht wurde, es führte nicht zur Verbesserung.</p>
<p>Sowohl ein: „Das haben wir schon immer so gemacht!“, als auch der Satz: „Das haben wir schon alles ausprobiert“, sind jedoch genau die Ratgeber, die im Keim ersticken, was Verbesserung hervorbringen könnte.<br>Irgendwo zwischen diesen beiden Sätzen braucht es ihn: den Mut zu scheitern – und somit auch den Mut, etwas anderes als bisher zu versuchen, verspielt und neugierig, ohne daran krampfhaft festhalten zu müssen. Es darf funktionieren, aber es muss nicht. Lieber testen und nach einer bestimmten Zeit noch einmal auf die Veränderung schauen und neu bewerten.</p>
<p>Dies führt zu zweierlei: Im besten Fall haben Sie eine Veränderung erreicht; auf jeden Fall haben Sie das Gefühl, etwas bewirken zu können, zurückerhalten. Aus ersterem entsteht eine Entlastung, aus zweitem Kraft und Zuversicht.</p>
<p>Und was ist mit den ganz großen Themen wie eingangs erwähnt? Hier ist es nicht anders, nur sehe ich hier andere Akteure in der Pflicht, von der Führungskraft bis zur Politik, von Interessensvertretungen bis hin zur gesamten Gesellschaft. Wir kommen nicht drumherum: So, wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Eine Lösung ist im Moment nicht greifbar und wird ein Prozess sein, der mehr als eine neue Idee brauchen und von vielen Händen nach vorne getragen wird. Möchten Sie mit uns mutig sein?<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>12. Dezember – die Mutprobe! Eisbaden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/12-dezember-die-mutprobe-eisbaden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Mutprobe! Eisbaden</h2>
<p>Die erste Reaktion: Nein, danke.&nbsp;<br>Nur der Gedanke daran, in das eiskalte Wasser zu tauchen, lässt mich frieren. Dennoch, als ich den Artikel von der AOK über die Vorteile des Eisbadens las, dachte ich, dass sich die Überwindung vielleicht ja doch lohnt.</p>
<p>Zum einen darf das Eisbaden nicht länger als 3 Minuten dauern. Zum anderen passieren in dieser kurzen Zeit so viele natürliche Automatismen im Körper, die unsere Gesundheit boosten, dass ich über die natürlichen Kräfte unseres Körpers stauen muss. Und das alles gratis und ohne zusätzliche Pillen oder Mittelchen.&nbsp;</p>
<p>Ich würde sagen: Das ist genial!</p>
<p>Hier findet ihr <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/immunsystem/eisbaden-das-muss-man-beachten/" target="_blank" rel="noreferrer">den Artikel</a> zum selber lesen: Erfahrt, was das Eisbaden im Körper auslöst und warum es gesund ist, aber auch was man beim Eisbaden beachten muss.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-321</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Dritter Advent - Spiritueller Impuls im Mutig-Adventskalender</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/dritter-advent-spiritueller-impuls-im-mutig-adventskalender</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Sehnsucht und Erwartung</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>In meiner Kindheit war es noch so, dass vor der Bescherung an Weihnachten das Wohnzimmer von den Eltern abgeschlossen wurde. Hinter der Tür schmückten sie den Tannenbaum und legten die Geschenke bereit. Während wir Kinder warteten, horchten wir auf die Geräusche und malten uns aus, was uns hinter der Tür erwarten würde.<br>Wie gern hätten wir durch das Schlüsselloch geschaut!&nbsp;</p>
<p>Die Menschen zur Zeit von Jesus warteten sehnsuchtsvoll auf einen seit langem verheißenen Retter. Sie litten unter der Willkürherrschaft der Mächtigen und der demütigenden Besatzungsmacht der Römer. Doch der Heiland, der im Stall von Bethlehem geboren wurde, kam mit einem ganz anderen Auftrag, als sie gedacht hatten. Die Not der Welt beendete er nicht. Dafür litt er mit ihnen. Und er bot ihnen an: „Ich mache, dass alles gut wird zwischen Gott und Euch. Ihr habt einen Platz in Gottes Herz. Das ist euer wahres Glück, nicht nur in dieser Welt, auch in der kommenden. Dort wird einmal alles neu und gut sein.“ &nbsp;</p>
<p>Unsere Hoffnungen im Advent 2022 richten sich auf andere Wünsche als damals. Ob sie nun erfüllt werden oder nicht – dieses Angebot des in Bethlehem geborenen Erlösers steht bis heute. Seit 2000 Jahren ist er für uns da und hilft uns, Gott als liebenden Vater zu erkennen. Wie wird das wohl sein, wenn er einmal alles Leid beendet, alle Tränen trocknet? Wie gern täte ich heute schon einen Blick durch das Schlüsselloch!&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>10. Dezember – Zivilcourage braucht Mut</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/10-dezember-zivilcourage-braucht-mut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zivilcourage braucht Mut</h2>
<p>Heute ist der Tag der Menschenrechte – in einer Zeit wie dieser vielleicht eine Erwähnung mehr Wert. In der Ukraine sterben Menschen in einem aufgezwungenen Krieg, in Russland werden Regimegegner für Jahre in Arbeitslagern weggesperrt, China geht mit regimekritischen Personen nicht anders um, der Iran reagiert brutal auf die friedlichen Proteste seiner Bürger*innen gegen politische Unterdrückung. Sicherlich habe ich an dieser Stelle nur die in den Medien aktuell sichtbarsten Themen angesprochen.</p>
<p>Menschenrechte und Mut – das gehört für mich zusammen. Aber was sind überhaupt Menschenrechte? Laut dem Institut für Menschenrechte handelt es sich um „Rechte, die jedem Menschen zustehen. Sie gelten für alle Menschen – einfach <strong>weil sie Menschen sind</strong>, <strong>jederzeit und überall</strong>, „ohne irgendeinen Unterschied, etwa aufgrund rassistischer Zuschreibungen, nach Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“ (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 2). <strong>Grundlage der Menschenrechte ist die Annahme, dass alle Menschen die gleiche Menschenwürde besitzen und gleichberechtigt sind</strong>.“ Den Grundstein für den Menschenrechteschutz legten die Vereinten Nationen mit der Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 1948, nach den Gräueltaten des Naziregimes und des Zweiten Weltkriegs. Das Dokument ist dynamisch und entwickelt sich stetig weiter. Es wurde in 500 Sprachen übersetzt und ist damit das meistübersetzte Dokument der Welt. Es ist jedoch nicht rechtsverbindlich, weshalb die Menschenrechte anschließend in Menschenrechtsabkommen verankert wurden (aktuell 9 an der Zahl), dazu kommen diverse regionale Menschenrechtsverträge.</p>
<p>Trotzdem werden an zu vielen Orten der Welt noch immer oder wieder Menschenrechte massiv verletzt. Wie kann das sein, frage ich mich? Das Institut für Menschenrechte schreibt dazu: „Die Verwirklichung der Menschenrechte ist kein gradliniger Prozess. Immer wieder gibt es Rückschläge. Dann müssen Menschenrechte aufs Neue verteidigt, eingefordert und erstritten werden. Menschenrechte sind ein Anfang. Weil es sie gibt, befürchten Regierungen, die sie verletzen, dass sie von anderen Staaten kritisiert und mit Sanktionen belegt werden können.“ Erbaulich ist diese Aussage nicht gerade.</p>
<p>Bringt der Einsatz für Menschenrechte überhaupt etwas? Die Geschichte zeigt, dass auch Einzelne die Geschicke der Welt beeinflussen können. Beispiele sind Mahatma Ghandi, Nelson Mandela, Shirin Ebadi oder Sihem Bensedrine. Das alles sind Menschen, die vor allem mit Mut, Gewaltlosigkeit und Zivilcourage erfolgreich für die Rechte der anderen kämpf(t)en - dafür aber auch verfolgt, mit Repressalien belegt, isoliert oder sogar ermordet wurden. Ihre Geschichte zeigt aber auch, dass und wie eine Bewegung entstehen kann und dass politischer Druck, öffentliche Kritik sowie Protest wirksame Mittel sind, um Menschenrechte durchzusetzen.</p>
<p>Hier in Europa werden die Menschenrechte inzwischen weitgehend geachtet. Ein Glück für uns. Aber auch wir konsumieren und nutzen täglich Dinge, die aus allen Teilen der Welt kommen und dort unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut oder hergestellt werden. Denken wir nur an die Rohstoffe, die in unseren elektrischen Geräten verbaut sind, oder an unsere Kleidung, die u.a. in Bangladesch produziert wird. Deshalb tragen auch wir eine Mitverantwortung dafür, dass Menschenrechte auch außerhalb von Europa eingehalten werden. <strong>Mit dem Einsatz für Menschenrechte leben wir unsere Menschlichkeit</strong>. Das geht auch im Kleinen, vor Ort im Alltag, indem wir unser Gegenüber achten und Ausgrenzung entgegentreten. Schon das erfordert oftmals viel Mut und bringt die Einhaltung der Menschenrechte weiter voran.</p>
<p>Ich schließe mit einem Zitat von Aung San Suu Kyi, das mich insbesondere in der jetzigen Zeit, in der viele das Gefühl haben (weltpolitisch) wenig tun zu können, sehr bewegt: "Wenn Du dich hilflos fühlst, hilf anderen".</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 09 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>9. Dezember - Mut im Alter</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/9-dezember-mut-im-alter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut im Alter - Die Ballonfahrt</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Eine alte Freundin (wirklich alt) hat sich einen Wunsch<br>erfüllt: Sie ist mit einem Ballon über die Alpen gefahren.<br>Kein billiges Vergnügen. Aber ich kenne sie so: sie lebt<br>extrem sparsam, spendet viel; und ab und zu gönnt sie sich,<br>was ihr Freude macht. Das sind oft ausgefallene Dinge, die<br>man ihr nicht zutrauen würde. Sie redet wenig, engagiert<br>sich für andere, wirkt unscheinbar und schon ein bisschen<br>zittrig. Aber im Herzen ist sie ein „Feger“. Eine Abenteurerin!</p>
<p>„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“<br>Diesen Satz von Astrid Lindgren hat sie mir mal aufgeschrieben.<br>Und sie lebt danach. Sie fragt nicht, was andere von ihr<br>denken, das ist ihr egal. Sie lebt nach ihrem eigenen Kopf.</p>
<p>Wenn ich gefragt werde, welche Wünsche ich habe, muss<br>ich erst einmal lange nachdenken. Und ich finde schnell<br>Gründe, warum dieses und jenes nicht geht – oder jetzt<br>gerade (noch) nicht. Gut und schön und nachvollziehbar.<br>Aber wenn ich meiner Freundin zuhöre, weckt das in mir<br>Sehnsucht. Ich möchte auch mal… Wäre da nicht diese<br>„Schere im Kopf“, die gleich wieder Einwände liefert!</p>
<p>In der Bibel heißt es: „Endloses Hoffen macht das Herz<br>krank; ein erfüllter Wunsch schenkt neue Lebensfreude.“<br><i><sub>(Sprüche 13,12)</sub></i></p>
<p>Ja, dann…! Mal sehen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-319</guid>
                        <pubDate>Sat, 08 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>8. Dezember – Mutig zu Kind und Karriere</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/8-dezember-mutig-zu-kind-und-karriere</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig zu Kind und Karriere</h2>
<p>Wann ist der richtige Zeitpunkt im Leben für Kinder?</p>
<p>…während der Ausbildung oder im Studium?</p>
<p>…direkt nach der Ausbildung/ Studium?</p>
<p>…im Job angekommen und dann?</p>
<p>…oder erst später im Leben?</p>
<p>…oder auch gar nicht?</p>
<p>Darauf gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Jeder findet für sich die passende Antwort.</p>
<p>Für mich war erst mal nach meinem Studium wichtig,&nbsp;Berufserfahrung zu sammeln und mich beruflich weiterzuentwickeln. So nahm ich direkt nach dem Studium an einem Traineeprogram teil, bei dem ich die Möglichkeit hatte, sehr viel auszuprobieren, zu gestalten und früh Verantwortung zu übernehmen. Hierbei lernte ich, dass ich durch mein eigenes Handeln die Möglichkeit habe, mein Umfeld mitzugestalten, Themen und Menschen voran- und zusammenzubringen. Dieses Handeln zieht sich durch mein bisheriges Berufsleben, welchem ich viel Engagement, Herzblut und Begeisterung widme.</p>
<p>Gleichzeitig stellten mein Mann und ich uns auch immer wieder die Frage: Wann ist der „richtige“ Zeitpunkt für ein Kind? Viele Argumente sprachen immer wieder gegen „jetzt“ oder&nbsp;ich bzw. wir nutzten es auch&nbsp;als „Ausrede“: Neuer Job. Fernbeziehung. Fortbildung. Projektleitung. Teamgröße. Teamleitung…&nbsp;</p>
<p>Doch irgendwann gab es den Punkt, an dem wir beide gesagt haben, wenn nicht jetzt wann dann. Jetzt sind wir dankbar, dass wir unseren Mut zusammengenommen haben. Wir haben all unsere Ängste, Bedenken – beruflicher und privater Natur – über Bord geworfen und den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Es ist wundervoll und unglaublich, die Entwicklung unseres Sohnes mitzubekommen und begleiten zu dürfen. Ein unglaublicher Schatz, den wir nicht mehr missen wollen. Mutig sein zahlt sich aus.</p>
<p>Gleichzeitig sind die Weichen gestellt. Beruflich ist der nächste Entwicklungsschritt geschafft. Die Zukunft wird zeigen, wie sich Leitung und Kind unter einen Hut bringen lässt.<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>7. Dezember – Mut zum Eigenlob</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/7-dezember-mut-zum-eigenlob</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Eigenlob stinkt nicht: Mut&nbsp;zum Eigenlob</h2>
<p>Das Sprichwort sagt: Eigenlob stinkt. Klar, ein Mensch, der selbstbewusst ist und im Leben alles schafft, was er unternimmt und groß und breit darüber berichtet, nervt vermutlich seine Umwelt / seine Mitmenschen.</p>
<p>Dennoch gibt es genug Menschen, die sich oft in Selbstzweifeln verlieren. Diese Menschen – wir – sehen immer, das was wir schlecht gemacht haben. Unsere Schwächen und Fehler nehmen wir genau unter die Lupe und fühlen uns nicht gut genug, wertlos und machen uns kleiner als wir sind.</p>
<p>Aber wie wäre es mit „Mut zum Eigenlob“? Wir wissen, wie gut es tut, von anderen gelobt zu werden. Man fühlt sich gleich besser gelaunt, man ist von dem Lob für den Tag beflügelt.</p>
<p>Was passiert, wenn niemand uns lobt? Was passiert, wenn wir gerade schwierige, stressige Zeiten im beruflichen wie im privaten Leben durchmachen und keiner merkt, dass ein Lob oder eine Ermutigung helfen würde?</p>
<p>Soll man auf ein Lob von anderen warten?</p>
<p>Bei Selbstkritik fühlen wir uns schlecht, minderwertig, wütend, traurig – bestenfalls sind wir nur enttäuscht von uns. Bei Selbstlob sind wir zuversichtlich, motiviert und froh.</p>
<p>Wir können es in der Hand haben, ob wir uns mit uns wohl fühlen oder uns ablehnen. Beherrschen wir die Fertigkeit, uns selbst zu loben, sind wir unabhängiger vom Lob anderer. Wir brauchen nicht mehr begierig darauf zu warten, bis irgendjemandem auffällt, was wir sind oder leisten.</p>
<p>Tipps für Eigenlob:</p><ul><li data-list-item-id="ec5683f29e462d35581c7c1d28f235eab"><span>Sprich dir ein Lob in Bezug auf eine konkrete Situation aus.</span></li><li data-list-item-id="e543b9af708775d71a5cdc6206b4b24e4"><span>Versuche&nbsp;täglich - wie zum Beispiel abends vor dem Einschlafen - dich an eine Situation zu erinnern, in welcher du dich für deine Leistung oder für deine Reaktion loben kannst.</span></li><li data-list-item-id="e8f2b2e33e949d7cf2d673079440cd7e8"><span>Falls dir keine bestimmte Situation einfällt, überlege dir, was der positivste Mensch, den du kennst, in einer solchen Situation zu dir sagen würde.</span></li><li data-list-item-id="e13845edc4b001d0754e6d32b4c18fae7"><span>Denk auch an die kleinsten Sachen, die du täglich leistest und für welche du dich loben kannst: Vielleicht hast du es trotz Müdigkeit geschafft, pünktlich aufzustehen und zur Arbeit zu kommen? Vielleicht hast du es geschafft trotz Stress, die Kinder rechtzeitig in die Schule oder in die Kita zu bringen? Vielleicht hast du es geschafft, die Steuererklärung rechtzeitig abzuschicken? Vielleicht hast du es geschafft, die Wäsche zu bügeln? Oder vielleicht hast du es geschafft, heute einen weiteren Umzugskarton fertig zu packen?</span></li></ul><p>Viel Spaß auf deiner Suche nach allem, was du heute geschafft hast! ?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-320</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>6. Dezember - Mut zur Entschleunigung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/6-dezember-mut-zur-entschleunigung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut zur Entschleunigung&nbsp;– Unser Nikolaus-Special</h2>
<p>Heute ist Nikolaustag. Ich öffne die Tür und da steht er, schaut mich an – mein Schokoladennikolaus! Seine Mütze ragt aus dem Stiefel und die Folie glitzert im Licht. Wie schön! Nicht nur unsere fünfjährige Tochter liebt diese Tradition am 6. Dezember, auch ich genieße die Vorfreude auf die süße Überraschung und die Begeisterung am Nikolaus-Morgen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Doch wie es dann so häufig ist, bleibt im Alltag wenig Zeit für das wirkliche Genießen. Wir holen die Stiefel schnell rein und dann ist es auch schon an der Zeit, zum Kindergarten aufzubrechen und danach zum Schreibtisch zu eilen. &nbsp;<br>Neben der ersten Tasse Kaffee oder, wenn ich es tatsächlich es so lange aushalte, am Nachmittag befreie ich dann den Schokonikolaus aus seiner Hülle und esse ihn – eher nebenbei als genießend.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>So war es bisher. Und dieses Jahr?&nbsp;</p>
<p>Sollte nicht gerade die Adventszeit eine Zeit der Ruhe, der Besinnung und des „Runterkommens“ sein? Für heute habe ich mir vorgenommen, mir die Zeit zu nehmen, Ruhe zuzulassen. Ich finde das mutig. Denn das tägliche Hamsterrad auch mal anzuhalten, ist nicht so selbstverständlich. Es bedeutet, Aufgaben auch mal liegen zu lassen und Zeit für sich zu finden.&nbsp;</p>
<p>Genau das, werde ich jetzt tun! Mit einer ganz anderen Art der Meditation, der Schokoladen-Meditation. Ein Moment der Achtsamkeit in der trubeligen Vorweihnachtszeit.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><br><strong>Zum Nachmachen gibt es für alle Genießer hier die Anleitung zur Schokoladen-Meditation:&nbsp;</strong>&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=eVv2cabDqjI" target="_blank" class="btn-quaternary" title="Schokoladenmeditation auf YouTube" rel="noreferrer">Schokoladenmeditation - YouTube&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-317</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>5. Dezember - Mut zur Leichtigkeit </title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/5-dezember-mut-zur-leichtigkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-312</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zweiter Advent - Mutig backen ohne Zucker</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zweiter-advent-mutig-backen-ohne-zucker</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig backen ohne Zucker</h2>
<p>Heute ist Tag des Kekses. Das dieser Tag in die Adventszeit fällt, ist vermutlich kein Zufall. Schließlich verbinden viele diese vorweihnachtliche Zeit mit Besinnlichkeit, zur Ruhe kommen, Weihnachtsmärkten und auch Keksen oder Plätzchen. „Was ist hier der Unterschied?“, könnte man fragen. Meine ganz persönliche Antwort: von Januar bis Mitte November heißen sie bei mir Kekse und ab dem ersten Advent dann Plätzchen.</p>
<p>Seit einigen Monaten muss ich aus gesundheitlichen Gründen auf den normalen Haushaltszucker verzichten. Die Vorstellung, dieses Jahr die Adventszeit ohne meine geliebten Plätzchen zu verbringen, machte mich irgendwie betroffen. Natürlich ist dieses Gebäck nicht das Wichtigste in der Vorweihnachtszeit, aber für mich gehören Spritzgebäck, Zimtsterne und Co, wie für viele andere auch, einfach zur Adventszeit mit dazu. Also habe ich im Internet nach zuckerfreien Rezepten gesucht und muss sagen, so richtig überzeugt haben sie mich nicht. Ich habe mehrere Versuche gestartet und dabei mit den Zutaten herumexperimentiert, in der Hoffnung, dass ich irgendwann die perfekten Plätzchen erhalte. Doch was dabei herauskam, war bestenfalls „ok“ und somit keine gelungene Alternative.&nbsp;</p>
<p>Wie sich herausstellte, war meine Mutter viel pragmatischer, man könnte auch sagen mutiger, unterwegs. Sie hat einfach meine Lieblingsplätzchen gebacken und dabei den raffinierten Zucker durch den für mich verträglichen Kokosblütenzucker ersetzt. Ich war skeptisch. Geht das denn so einfach? Schmeckt das? Der Geschmackstest hat ergeben: Es geht! Sie schmecken zwar ein wenig anders, aber sind definitiv noch meine Lieblingsplätzchen und ein perfekter Ersatz für die „normalen“.&nbsp;</p>
<p>Manchmal hilft es also, nicht lange zu überlegen, sondern den Mut zu haben, einfach zu backen!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-313</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>3. Dezember - Mut zum Gebet</title>
                        <link>https://www.pulsnetz.de/3-dezember-mut-zum-gebet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-316</guid>
                        <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>2. Dezember - Mutig ins Unbekannte</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/2-dezember-mutig-ins-unbekannte</link>
                        <description>Es gibt viele gute Gründe zu bleiben - und manche zu gehen.


</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Simon und werde gemeinsam mit meiner Frau und unseren drei kleinen Kindern Anfang 2023 unsere Zelte in Deutschland abbrechen,&nbsp;um für mehrere Jahre nach Uganda zu ziehen. Ich werde dort an einer Universität als Entwicklungshelfer arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In vielen Gesprächen, in denen wir von unserem Einsatz in Uganda erzählen, sind die ersten Reaktionen häufig in etwa so:</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e4b9089b558cf383fdac8990e9932d4ce">Oh, spannend!</li><li data-list-item-id="ebc4896d2972a3e935fda078c7122f0cf">Wow, das klingt ja nach einem Abenteuer!</li><li data-list-item-id="edfce00851da58a3e47c4e7c8206c331c">Eure Kinder werden sicher von der Erfahrung profitieren.</li><li data-list-item-id="ea007196db774bd6127aea5d9a84ed819">Das ist ja mal was ganz anderes.</li><li data-list-item-id="e7b6c3ba38106f4ac2bee6e3908b25549">Mit den Kindern? Ist das nicht gefährlich?</li><li data-list-item-id="e04778842f38d345b29e506138af5ae57">Das könnte ich mir gar nicht vorstellen.</li><li data-list-item-id="ea78e741bdc0a8fe79c4ecd65a8723f58">Ihr werdet mit Sicherheit viel erleben.</li><li data-list-item-id="e30d091399f9a03604c7ea16a6821c315">Wie mutig von euch!</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich haben auch wir uns ähnliche Gedanken gemacht, ähnliche Fragen gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist naheliegend zunächst daran zu denken, was das für uns bedeutet: "Was bringt es mir?". Aber, um es vorneweg zu nehmen, die Rechnung wird nicht aufgehen. Familie, Freunde, sicherer Job und Einkommen, Sicherheit, perfekte Gesundheitsversorgung und Komfort zurück zu lassen - all das wiegt ein "Abenteuer" nicht auf. Zumindest nicht für uns.</p>
<p>Aber das muss es auch nicht, denn die Frage "Was bringt es uns?" trifft nicht den eigentlichen Kern der Sache: Für uns ist es kein Abenteuer, es ist keine Mutprobe, es ist ein Dienst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst wenn wir anfangen, folgende Fragen zu stellen, sehen wir warum die Gründe "zu gehen" überwiegen können:</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ea9f7a8a8009f6f7ca07261523c92780c">Welchen Menschen können wir dort begegnen?</li><li data-list-item-id="e692c9537050770b4b06072eee1ea0de5">Was brauchen sie?&nbsp;Welche Probleme haben sie?</li><li data-list-item-id="e98409f5332d0e5b2de4fc8ad72e457c3">Wie können wir unterstützen?&nbsp;Wie können wir uns einbringen?</li><li data-list-item-id="e66a3d3102ed8d9db01a4b1c3a90594aa">Und wo können wir einfach nur begleiten? Freud und Leid teilen, gemeinsame Erfahrungen machen, gemeinsam Lernen.</li><li data-list-item-id="e192cfe728c38121224a0f9b3c54971a5">Wer braucht uns?</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Und noch eine ganz wichtige Frage für uns - aber das ist natürlich persönlich - aber wir glauben fest daran, dass Gott einen Plan für jeden von uns hat: Wo möchte Gott uns gebrauchen?</p>
<p>Mutig sein hat manchmal weniger damit zu tun, seine eigenen Grenzen zu testen, zu dehnen und zu überwinden. Mutig sein kann auch heißen: Den Blick von sich zu nehmen und (endlich) seinen Mitmenschen zuzuwenden. Nicht die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen. <strong>GEBEN statt zu NEHMEN. Manche Dinge auch aus der Hand zu geben. Schritte des Glaubens gehen. Das ist mutig - für uns.</strong></p>
<p>Und übrigens: Dafür muss man nicht nach Übersee fliegen. Das geht genauso gut vor der eigenen Haustür - oft sogar dahinter.</p>
<p><i>PS.: Wer mehr über unseren Einsatz erfahren möchte, nur für heute oder auch regelmäßig: </i><a href="http://www.lets-co.org" target="_blank" rel="noreferrer"><i>www.lets-co.org</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-311</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>1. Dezember – Mut für Neues</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/1-dezember-mut-fuer-neues</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mut über den eigenen Schatten zu springen</h2>
<p>Wenn ich irgendwo etwas höre oder lese, das mich interessiert, versuche ich eine Möglichkeit zu finden, das zumindest mal auszuprobieren. Dadurch habe ich schon die verrücktesten Dinge gemacht. Ich muss jedoch zugeben, dass es meistens beim Ausprobieren, der Probestunde oder dem Anfängerkurs geblieben ist und ich selten motiviert war, das Ausprobierte zu meinem richtigen Hobby zu machen.</p>
<p>Bei manchen Aktivitäten bin ich dabei auch schon an meine Grenzen gestoßen. So auch bei meinem aktuellen Projekt: Ich möchte richtig singen lernen und daher Gesangsunterricht nehmen! Für manch einen mag das völlig normal klingen. Das Problem dabei ist, dass ich nicht gerne vor anderen Leuten singe. Sogar wenn ich in meinen eigenen vier Wänden fröhlich bei einem Lied mitträllere, achte ich sorgfältig darauf, dass meine Stimme gemäßigte Zimmerlautstärke nicht übersteigt. Schließlich könnten mich sonst die Nachbarn hören!</p>
<p>Meine erste Gesangsstunde war, wie zu erwarten, eine große Überwindung für mich. Bereits als ich den Raum betreten und das Mikrofon gesehen habe, wäre ich am liebsten wieder aus dem Raum geflüchtet. Allein meine Sturheit („Das habe ich mir vorgenommen, also werde ich es auch durchziehen!“) hat dafür gesorgt, dass ich nicht direkt kehrtgemacht habe. Die Lehrerin hat schnell gemerkt, dass ich keine einfache Schülerin bin. Das lag sicher auch daran, dass ich offen gesagt habe, dass ich in dem Moment überall lieber wäre als hier :-) . Mit viel Humor und noch mehr Geduld, hat sie es geschafft, dass ich mich im Laufe der Stunde immer wohler gefühlt habe. Gegen Ende des Unterrichts habe ich mich tatsächlich getraut, in das Mikrofon zu singen und somit meine erste richtige Gesangserfahrung gemacht!</p>
<p>Auch wenn ich nach wie vor noch weit davon entfernt bin, ohne Probleme vor meiner Gesangslehrerin (geschweige denn vor anderen Leuten) zu singen, bin ich stolz auf mich, dass ich den Mut hatte, über meinen eigenen Schatten zu springen. Diesmal möchte ich nicht direkt nach der Schnupperstunde mein Projekt als gescheitert erklären, sondern weiterhin Gesangsunterricht nehmen. Mal sehen, ob das mein nächstes Hobby wird :-)<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-306</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wunderbar gemacht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-wunderbar-gemacht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wunderbar gemacht</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Pfr. Thomas Hilsberg - Evangelische Landeskirche in Baden</p>
<p>„Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin.“ So lautet ein Gebet in der<br>Bibel. (Psalm 139, 14)</p>
<p>In einer durchschnittlichen Frauenzeitschrift behandeln zehn Seiten das Thema:<br>„Ich bin okay, so wie ich bin“. Weitere zehn Seiten widmen sich dem Thema:<br>„So nehme ich in vier Wochen zehn Kilo ab“. Ja, was jetzt? Okay so, wie ich bin?<br>Oder doch zehn Kilo zu schwer? Für den Beter von Psalm 139 ist die Sache klar:<br>Gott hatte einen guten Tag, als er mich ins Leben rief.</p>
<p>Der Mensch ist ein Meisterwerk. Allein unser Gehirn ist einmalig im Universum:<br>86 Milliarden Gehirnzellen sind da miteinander verbunden. Verdrahtet sind wir<br>mit 5,8 Millionen Kilometern Nervenbahnen. Wunderbar ist auch, wie wir alle<br>mit besonderen Gaben ausgestattet sind. Ein freundlicher Charakter, die Gabe<br>der Musikalität, ein Händchen für Gastfreundschaft... Jeder Mensch hat ganz<br>besondere Talente.</p>
<p>Trotzdem haben wir auch Gründe, mit uns unzufrieden zu sein. Nicht nur die<br>zehn Kilo zu viel. Noch übler sieht es aus, wenn wir in uns hineinhorchen. Da ist<br>das genial konstruierte Gehirn, das sich viel gefährlichen Unsinn ausdenkt.<br>Die Trägheit, wenn es darum geht, einem Mitmenschen was Gutes zu tun. Auch<br>wenn wir wunderbar gemacht sind, wir benehmen uns nicht immer wunderbar.<br>Und noch was trübt die Freude darüber, dass ich wunderbar gemacht bin. Das<br>Gehirn wird mit den Jahren vergesslich. Die Muskeln werden schwächer. Und<br>irgendwann bin ich tot. Wir sind vergänglich. Und das ist gar nicht wunderbar.</p>
<p>Und doch: die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Gott sieht<br>uns liebevoll an. Wenn wir so von ihm geliebt sind, dürfen wir uns selbst auch<br>liebevoll ansehen. Darum bleibt es dabei, trotz allen unseren Defiziten: Wir sind<br>wunderbar gemacht. Trotz Macken und Verfallserscheinungen.</p>
<p>„Wunderbar sind deine Werke!“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-315</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Digitalisierung – Es gibt einen Weg</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/digitalisierung-es-gibt-einen-weg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Digitalisierung – es gibt einen Weg</h2>
<p><strong>Beitrag </strong>von Sven Bartel -&nbsp;Projektleitung pulsnetz KI -&nbsp;Das Diakonische Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.</p>
<p><br> <strong>Wenn wir auf das pulsnetz KI-Projekt zurückschauen, durften wir verschiedene Erfahrungen sammeln:</strong></p>
<p>Zum einen steht es um die Digitalisierung sehr, sehr unterschiedlich in der Sozialwirtschaft. Auf der einen Seite ist der Faktor der Größe einer Einrichtung nicht zu unterschätzen. Je größer, desto einfacher ist es, einen oder gar mehrere Mitarbeitende mit den Themen Digitalisierung und Innovation zu betrauen. Doch es gibt auch kleinere Einrichtungen, die sich ebenfalls auf die Reise machen, wenn auch mit anderer Schrittgröße. Eines haben sie gemeinsam: Die Menschen, die sich nun mit der Digitalisierung beschäftigen, ja, vielleicht sogar damit „konfrontiert“ werden, müssen abgeholt werden. Und wenn uns im pulsnetz KI-Projekt etwas gelungen ist, dann genau das. Unser Truck der Digitalisierung (kurz: TruDi) hat eben diese Menschen besucht und aufgezeigt, dass es Möglichkeiten gibt.</p>
<p>Eine der Ängste, denen wir – zum Glück eher selten – begegnet sind, war die Angst, dass ein Roboter zum Beispiel Pflegearbeit übernehmen soll. Aus dieser Angst lesen wir ein großes Bedürfnis, nämlich das nach menschlicher Wärme und Begegnung. Das ist, was bleiben soll und bleiben muss, und dafür stehen wir auch in unserem Projekt, in dem es um technische Hilfsmittel geht, ganz gleich ob in Form von Software oder Hardware, ob bei der Unterstützung von Dokumentation oder Freizeit-, Lern- und Aktivierungsspielen. Jede Digitalisierung ist nur dann wirklich ein Hilfsmittel, wenn sie ermöglicht, mehr für die betreuten Menschen tun zu können, sei es durch mehr Zeit oder weniger Stress.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Vergangenen Freitag haben wir es im Projektabschluss schon erwähnt: Der Antrag für die Fortführung des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Zukunftszentrums ist gestellt. Wir sind vorsichtig optimistisch, dann mit Ihnen weitermachen zu können, mit vertiefter Beratung und Unterstützung in der Umsetzung dessen, was Sie voranbringt, sowohl als einzelne Einrichtung als auch als Branche. Denn mit all den Themen ist niemand alleine. <strong>Wir dürfen mutig auf die Zukunft schauen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Digitalisierung / KI</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-310</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Erster Advent – Mutig sein</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/erster-advent-mutig-sein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4><i>Das ist das Motto, unter dem wir das Jahr 2022 abschließen und das neue Jahr begrüßen wollen! &nbsp;</i><br><i>Mut haben, mutig sein, ganz egal in welchem Alter oder welcher Lebenssituation: entdecken Sie in diesem Advent 24 Türchen voller Impulse, Tipps und Kurzgeschichten aus der pulsnetz.de-Welt. &nbsp;</i></h4>
<h4><i>Wir wünsche entspannte Vorfreude auf Weihnachten. &nbsp;</i></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Eine Erfahrung</strong></h4>
<p>Mitten in der Nacht in einem Bergwerk. 120 erschöpfte Männer gehen einen langen, matt erleuchteten Gang entlang. Meter für Meter, immer tiefer in den Berg. &nbsp;</p>
<p>Sie kommen in einen großen Raum. 15 min Stille - in Dunkelheit. Das Licht erlischt. Alles schwarz, kein Ton zu hören. Unbehagen macht sich breit: es ist kalt, der Körper fröstelt, keine Orientierung, keine Kontrolle. Beklemmung, Angst.&nbsp;</p>
<p>Solche Erfahrung gibt es immer wieder. Ich habe mich verloren, weiß nicht mehr, wer ich bin und was mein Auftrag ist. Der Kompass dreht sich im Kreis, Stärke und Sicherheit sind verschwunden. &nbsp;</p>
<p>Plötzlich geht das Licht an. Die Männer setzen sich in Bewegung. Eine endlos lange Treppe. Sie führt aufwärts. Links und rechts nasse Wände, ein enger Tunnel, steil bergauf. Die Beine werden schwerer, Stufe für Stufe. Die Schlange stockt. Immer wieder stößt der Kopf im Halbdunkel an die Felswand. Wann hört das endlich auf? Es gibt scheinbar kein Ende: Verzagen, Kraftlosigkeit – die Zuversicht ist vergangen.&nbsp;</p>
<p>Dann der Ausstieg, voller Mond, sternenklare Nacht. Geschafft.&nbsp;</p>
<p>Zurück in die Welt, an meinen Platz, ins hier und jetzt, da, wo ich gerade stehe oder gehe – wenn ich diese Geschichte höre, was sagt sie mir? Mutig das Dunkel aushalten. Fest daran glauben, das nach dem Dunkel das Licht kommt. Sicher sein, dass Gott geht, wenn ich nicht mehr gehen kann.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-307</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zeitmanagement - 3: Meal Prep. Ein Rezept zum Vorkochen und Genießen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zeitmanagement-3-meal-prep-ein-rezept-zum-vorkochen-und-geniessen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ist der Hunger erstmal da, muss es schnell gehen. Damit wir mittags dennoch gesund essen, können wir unser <strong>Essen vorkochen</strong>. Neudeutsch spricht man auch von <strong>Meal Prep</strong>. Das spart nicht nur Zeit, Geld und meist auch Kalorien – man weiß auch ganz genau, was drinsteckt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Außerdem gibt es „magische“ Gerichte, die sich gut vorkochen lassen, und sogar am folgenden Tag noch besser schmecken. Eines von diesen „magischen“ Gerichten möchten wir heute präsentieren. Das Rezept zu <strong>Rindfleisch Burgunder Art</strong> (boeuf bourguignon).&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Kochen!&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten:</strong>&nbsp;</p>
<p>Für das Fleisch&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="eb73b6f3f94c76faebc116422534463a3">40 g Butter (Raumtemperatur)&nbsp;</li><li data-list-item-id="edf61965b734243fdf1767a8940721a97">30 g Mehl&nbsp;</li><li data-list-item-id="e2d5657b9f88f41a7bdd9cce7e1ae1bdc">1 kg Rinderfilet (in Würfel geschnitten)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e82431047b7eee0dba4c014987504f294">3 Esslöffel Olivenöl&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3e50e0ae56b3c93a9f93e2b4e13c1e5b">1 große Zwiebel (gehackt)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e9bf15554be6ef5808497a5548fedf639">2 Knoblauchzehen (gehackt)&nbsp;</li><li data-list-item-id="eb0aa12ec732dc748ef42acf596425d0d">500 ml Rotwein (halbtrocken)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3426345e4d52e4f65139bdf8a1a23068">500 ml Rinderbrühe&nbsp;</li><li data-list-item-id="eeb1ae46450ddec6b8deea8cf3287e10b">1 Schalotte&nbsp;</li><li data-list-item-id="e491b209877495ec7671039e8f5cc0be9">1 Nelke&nbsp;</li><li data-list-item-id="e0c0e11d18ff1b4d793f753251d3ef07b">1 Lorbeerblatt&nbsp;</li><li data-list-item-id="e8de3536616c515e2c386d7bd94beaa8f">3 Möhren&nbsp;</li></ul><p>Für die Garnitur&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed6813daa17c7d290115e0d085089cc49">115 g Speck, ca. 0,5 cm dick (in Streifen geschnitten)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e93c4eb1bbd4d59f8d74e822f7be4e696">30 ml (2 Esslöffel) Olivenöl&nbsp;</li><li data-list-item-id="e79d59992a4a857709379624a4c036890">450 g weiße Champignons (grob geschnitten)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6d8e2f5b3b65644d51181cbfdcee757b">2 Knoblauchzehen (gehackt)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e283d4134a587c999228997fd93e62c1e">30 ml (2 Esslöffel) Petersilie&nbsp;</li></ul><p><strong>Zubereitung:&nbsp;</strong></p>
<p>Den Backofen auf 180°C vorheizen und in einer Schüssel die Butter und das Mehl vermengen.&nbsp;</p>
<p>In einem großen Bräter, der für den Backofen geeignet ist, werden zuerst die Fleischwürfel im Öl leicht angebraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das gewürzte, leicht angebratene Fleisch dann auf einem Teller zur Seite stellen. In demselben großen Topf (Bräter) nun die Zwiebel anbraten. Die gehackten Knoblauchzehen hinzufügen. Nach einer Minute den Wein dazu gießen und alles 5 Minuten köcheln lassen.&nbsp;</p>
<p>Nun die Brühe und die Mischung aus Butter und Mehl hinzugeben und unter ständigem Rühren mit dem Schaumbesen aufkochen.&nbsp;</p>
<p>Dann das Fleisch und die mit dem Lorbeerblatt und Nelke gespickte Schalotte in den Bräter hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Bräter zudecken und für ca. 1,5 Stunden in den Backofen stellen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Danach die Möhren hinzufügen und das Ganze ohne Deckel für weitere 30 bis 45 Minuten weiter garen lassen. Wenn das Fleisch gar ist, die Schalotte, die Nelke und das Lorbeerblatt entfernen.&nbsp;</p>
<p>Für die Garnitur die Speckstreifen mit ein bisschen Öl in einer großen Pfanne anbraten. Dann die Champignons hinzugeben. Wenn die Champignons angebraten sind, die gehackten Knoblauchzehen und die Petersilie dazu geben und alles 1 Minute kochen.&nbsp;</p>
<p>Nach einer Minute die Garnitur in den Bräter geben und alles nach Belieben würzen.&nbsp;</p>
<p>*Dieses Gericht lässt sich natürlich sehr gut einfrieren.*</p>
<p><i>Bon Appétit!</i> ?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Zeitmanagement</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-308</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Café Talk am Montag - Der Trailer</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/cafe-talk-am-montag-der-trailer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Ballonfahrt</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Eine alte Freundin (wirklich alt) hat sich einen Wunsch<br> erfüllt: Sie ist mit einem Ballon über die Alpen gefahren.<br> Kein billiges Vergnügen. Aber ich kenne sie so: sie lebt<br> extrem sparsam, spendet viel; und ab und zu gönnt sie sich,<br> was ihr Freude macht. Das sind oft ausgefallene Dinge, die<br> man ihr nicht zutrauen würde. Sie redet wenig, engagiert<br> sich für andere, wirkt unscheinbar und schon ein bisschen<br> zittrig. Aber im Herzen ist sie ein „Feger“. Eine Abenteurerin!</p>
<p>„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“<br> Diesen Satz von Astrid Lindgren hat sie mir mal aufgeschrieben.<br> Und sie lebt danach. Sie fragt nicht, was andere von ihr<br> denken, das ist ihr egal. Sie lebt nach ihrem eigenen Kopf.</p>
<p>Wenn ich gefragt werde, welche Wünsche ich habe, muss<br> ich erst einmal lange nachdenken. Und ich finde schnell<br> Gründe, warum dieses und jenes nicht geht – oder jetzt<br> gerade (noch) nicht. Gut und schön und nachvollziehbar.<br> Aber wenn ich meiner Freundin zuhöre, weckt das in mir<br> Sehnsucht. Ich möchte auch mal… Wäre da nicht diese<br> „Schere im Kopf“, die gleich wieder Einwände liefert!</p>
<p>In der Bibel heißt es: „Endloses Hoffen macht das Herz<br> krank; ein erfüllter Wunsch schenkt neue Lebensfreude.“<br> <sub><em>(Sprüche 13,12)</em></sub></p>
<p>Ja, dann…! Mal sehen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-301</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zeitmanagement - 2: Mit einem gesunden Zeitmanagement durch den Alltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zeitmanagement-2-mit-einem-gesunden-zeitmanagement-durch-den-alltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten kennen das Gefühl: es gibt immer zu wenig Zeit, im Arbeits- wie im Privatleben. Deshalb widmen wir uns in diesem Monat dem Thema <strong>„Zeitmanagement“</strong>. Letzte Woche ist in dieser Reihe <a href="https://www.pulsnetz.de/zeitmanagement-1-spiritueller-impuls-weisheit-aus-sachsen" target="_blank">ein spiritueller Impuls von Sr. Irmgard</a>&nbsp;erschienen.&nbsp;</p>
<p>Im Alltag stellt sich oft die Frage, wie man alles - damit meine ich Arbeit, Familienleben, Haushalt oder noch Hobby unter einen Hut bringen kann. Und geht es überhaupt alles unter einen Hut zu bringen?</p>
<p>Klicken Sie auf diesen <a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/psychisch-gesund-arbeiten/ein-gesundes-zeitmanagement-gestalten" target="_blank">Link</a> und lassen Sie sich durch unsere <strong>Lerneinheit</strong> „Mit einem gesunden Zeitmanagement durch den Alltag“ inspirieren. Wir wünschen Ihnen viel <strong>Spaß</strong> und vor allem, dass Sie gute <strong>Lösungen</strong> finden, die Sie in Ihren Alltag übernehmen können!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Digitalisierung / KI</category>
                            
                                <category>Zeitmanagement</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Schmetterlingsmomente - Teil 5</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/schmetterlingsmomente-teil-5</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>TruDi unterwegs für die Sozialwirtschaft - Ein Film</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/trudi-unterwegs-fuer-die-sozialwirtschaft-ein-film</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zeitmanagement - 1: Spiritueller Impuls: Weisheit aus Sachsen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zeitmanagement-1-spiritueller-impuls-weisheit-aus-sachsen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Weisheit aus Sachsen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Dieses Schild habe ich bei einem Spaziergang im Urlaub entdeckt – und wenn man es&nbsp;<br>laut liest, kann man leicht raten, wo ich im Urlaub war. Nach dem ersten Schmunzeln&nbsp;<br>wurde ich nachdenklich. Leben vor Putzen! Nicht nur im Duden sollte das vorgehen.&nbsp;<br>Mein Elternhaus und eine lange schwäbische Prägung haben mir Sauberkeit als wichtigen&nbsp;<br>Wert „eingeimpft“.&nbsp;Finde ich auch nicht schlecht.&nbsp;Aber ja, es gibt tatsächlich Wichtigeres.&nbsp;<br>Beziehungen sind wichtiger – Zeit für Menschen. Und ich selbst bin auch wichtiger.&nbsp;<br>Wenn ich müde bin, darf die Bügelwäsche noch warten und das Laub um die Mülltonnen&nbsp;<br>herum auch – egal, was die Nachbarin denkt.&nbsp;„Der Staub kann bleiben“ hieß ein Buch, das&nbsp;<br>ich mit innerer Zustimmung gelesen habe.</p>
<p>Und dann ertappe ich mich doch dabei, dass ich mich selbst „antreibe“, alles das zu tun&nbsp;<br>und hinzubekommen, was mein „Hausfrauengewissen“ mir sagt. Oder mein innerer<br>Fitness- Trainer oder mein innerer Selbst-Optimierer – oder was andere innere Antreiber&nbsp;<br>von mir wollen.&nbsp;<br>Manchmal kriege ich das gar nicht bewusst mit und wundere mich, warum&nbsp;<br>ich so unzufrieden&nbsp;mit mir bin. Ich darf immer wieder üben, mich selbst auch mal&nbsp;<br>„in Frieden zu lassen“. Es geht mir deutlich besser, wenn ich mir sagen kann:&nbsp;<br>Dies und jenes muss ich nicht.&nbsp;Leben geht vor.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Zeitmanagement</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Unsere Sinne – Teil 4: Sehen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/unsere-sinne-teil-4-sehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Licht</h4>
<h5>Teil 4&nbsp;unserer monatlichen Serie "Unsere Sinne"</h5>
<p>Ich habe verschiedene Personen gefragt, an was sie als Erstes denken, wenn sie dieses Wort hören.<br>Dabei kamen verschiedene Antworten, die alle mit etwas Positivem verknüpft sind:<br><i>Sonne, Helligkeit, Wärme, Energie, Sicherheit, Hoffnung, strahlen</i></p>
<p>Für mich persönlich ist Licht mit verschiedenen Dingen verbunden:<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit <strong>Ruhe</strong>: Wenn ich jetzt im Herbst morgens mit meinem Hund spazieren gehe und die Sonnenstrahlen durch den Nebel kommen, kann ich einen Moment innehalten und Kraft schöpfen<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit <strong>Hoffnung </strong>und schönen Erinnerungen: Ich zünde gerne eine Kerze an, wenn ich an einen verlorenen Menschen denke und denke dabei an das Positive, was ich mit dieser und durch diese Person erlebt habe<br>•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit einem bunten <strong>Farbenspiel</strong>, <strong>Freude </strong>und <strong>Zuversicht</strong>: Gerade jetzt im Herbst, wenn die Blätter bunt sind, macht es einfach Spaß zu sehen, wie die Sonne zwischen den Bäumen hindurchscheint. Auch ein Sonnenuntergang kann ein beeindruckendes Farbenspiel hervorrufen und bei Regen erzeugen Sonnenstrahlen einen wunderbaren Regenbogen und zaubern ein Lächeln ins Gesicht.&nbsp;<br>Es sind die kleinen Augenblicke, die manchmal gar nicht lange andauern und doch so viele positive Emotionen bewirken können.<br>&nbsp;<br>LICHT – was verbindest du mit diesem Wort? Mit Licht an sich?&nbsp;<br>&nbsp;<br>Vielleicht hast du ja Lust, beim nächsten Spaziergang innezuhalten, auf das Licht zu achten, das du siehst, den Moment zu genießen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Menschen brauchen Menschen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-menschen-brauchen-menschen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Menschen brauchen Menschen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>In einer Zeitschrift las ich etwas über „Die Stärke schwacher Beziehungen“ (PSYCHOLOGIE<br>HEUTE 01/2022). Natürlich sind Freunde, Partner und Angehörige die wichtigsten<br>Menschen für uns. Doch auch lose Bekanntschaften und flüchtige Begegnungen tun<br>gut – mehr, als wir oft denken. Die Kontaktbeschränkungen während der Pandemie<br>haben uns vielleicht bewusster gemacht, wie sehr uns das gefehlt hat. In dem Artikel<br>heißt es: „Bedeutsame Fremde verankern uns in der Welt und geben uns das Gefühl,<br>in etwas Größeres eingebunden zu sein. Sie liefern uns Erfahrungen und Informationen,<br>die wir von unseren Vertrauten nicht bekommen, und machen so unser Leben<br>interessanter.“ Dazu kann die Nachbarin von schräg gegenüber gehören oder die<br>Mitarbeiterin in der Zahnarztpraxis oder der Kollege, dem ich von guten Filmen<br>erzähle. „Begegnungen mit Leuten, mit denen wir eher lose verbunden sind, gehen mit<br>subjektivem Wohlbefinden und Zugehörigkeitsgefühl einher.“ Lockere Beziehungen<br>eröffnen uns Zugang zu Neuem und Unerwartetem und erweitern unseren Horizont.<br>Zugleich können sie ein Gefühl von Vertrautheit erzeugen. „Wir sind erleichtert, wenn<br>uns der Automechaniker, der uns seit Jahren betreut, in der Werkstatt begrüßt – und<br>fühlen uns hilflos, wenn wir nur einen uns unbekannten Kollegen vorfinden.“<br>Die Menschen am Rande unseres sozialen Netzes sind wichtig für unser Wohlbefinden.<br>„Keiner dieser Menschen mag eine wichtige Rolle in Ihrem Leben spielen, aber ein Tag<br>ohne diese Art von Begegnungen wäre ein bisschen leerer.“ Das kann ich voll<br>bestätigen. Heute hat ein kleiner Junge in der Kita unter meinem Büro mich mit Namen<br>angesprochen. Das hat mich tatsächlich ein bisschen glücklich gemacht!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Der 9. Gesundheitskongress: Rückblick</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/der-9-gesundheitskongress-rueckblick</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Sport bei schlechtem Wetter?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/sport-bei-schlechtem-wetter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Sport bei schlechtem Wetter?</h3>
<p>Neben Zeitmangel und Stress ist schlechtes Wetter einer der häufigsten Gründe, weshalb die sportliche Aktivität ins Wasser fällt. Darauf mit dem typischen „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!“ zu reagieren, würde nur genervtes Augenrollen verursachen. Also erzähle ich lieber davon, wie ich mir das Fahrradfahren bei Regenwetter versüße, nämlich in dem ich durch Pfützen fahre!</p>
<p>Es scheint ein angeborenes Bedürfnis von fast allen Kindern zu sein, dass sie es lieben, in Pfützen zu springen. Je älter wir werden, desto mehr verschwindet dieses Bedürfnis. Doch verschwindet es tatsächlich? Oder sind wir nur so erzogen worden, dass dies nur Kinder machen? Das Bedürfnis in eine Pfütze zu springen, wenn ich zu Fuß unterwegs bin, habe ich nicht. Ganz anders sieht es aus, wenn ich Rad fahre. Sobald ich Regenjacke und -hose anhabe und von weitem die erste Pfütze sehe, entwickelt sich eine fast schon kindliche Vorfreude, gleich durch diese Pfütze zu fahren. Je größer die Pfütze, desto größer der Spaß! In diesem Moment denke ich nicht daran, dass meine Kleidung und mein Fahrrad dadurch schmutzig werden, sondern genieße einfach nur dieses tolle Gefühl. So schaffe ich es, auch bei schlechtem Wetter, die Motivation zum Sporttreiben zu finden.</p>
<p>Dies soll kein Plädoyer dafür sein, mit dem Fahrrad durch Pfützen zu fahren, da das sicher nicht für jeden so spaßig ist, wie für mich. Aber <strong>es ist wichtig, dass du eine Sportart findest, die dir bei jedem Wetter Spaß macht.</strong> Ob das nun Fitnessstudio, Schwimmen oder sonst eine Indoor-Aktivität ist, die wetterunabhängig ist, oder ob du versuchst, positive Dinge am „schlechten Wetter“ zu entdecken, das bleibt ganz dir überlassen. So lange es dir Spaß macht, wirst du versuchen, Möglichkeiten zu finden, die Aktivität auszuüben. Wenn es dir jedoch keinen Spaß macht, findest du Gründe und Ausreden, warum du – besonders bei schlechtem Wetter – kein Sport treiben kannst.</p>
<p>Hier ein paar weitere motivierende Anreize für Sport bei schlechtem Wetter:</p><ul><li data-list-item-id="ef09e7cd138f77873245461e09e812f66"><span>Du hast den Park, den Waldweg oder die Straße (fast) für dich allein.</span></li><li data-list-item-id="e6b249620ca8ebe58b6dc232600495fc3"><span>Die Luft fühlt sich besonders frisch und angenehm an.</span></li><li data-list-item-id="e15fa13a5f7b4836173a7e5d22cc7beb9"><span>Die warme Dusche danach ist ein wohlverdienter Genuss.</span></li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Netzwerken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/netzwerken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Netz kann einfangen oder auffangen. Man kann sich darin verstricken. Ist der Ball im Netz oder die Fliege im (Spinnen-)Netz ist das für manche Beteiligten auch erfreulich. Für andere eher weniger. Netzwerken, sagen manche, ist eine Kunst, andere sind die geborenen Netzwerker. Die Welt wird immer vernetzter, wird überall angemerkt - und da spielt DAS Netz natürlich eine große Rolle. Schon mal etwas vom "Darknet" gehört?</p>
<p>Was nun also. Gut oder Böse? Schwarz oder Weiß. Das ist natürlich alles Wortklauberrei. Im Berufsalltag können Netzwerke von imenser Bedeutung sein und das gilt nicht nur für usere Top-Manager. Ein gutes Netzwerk kann uns so manchmal auffangen, wenn wir mit technischen Details ins straucheln kommen oder auch unsere Gedanken wieder einfangen, wenn diese im Bezug auf Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz mal wieder am "fliegen" sind. Das steht sogar schon in der <a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Prediger4%2C12" target="_blank" title="Prediger 4,12 (LUT2017)" rel="noreferrer">Bibel</a>.</p>
<p>Wir sind vor kurzem auf ein interessantes Netzwerk dazu gestoßen: <a href="https://wiqqi.de/" target="_blank" title="WiQQi Homepage" rel="noreferrer"><strong>WiQQi</strong></a>. WiQQi versteht sich als gemeinsames Recherchenetzwerk für technische Lösungen für allerlei Probleme. Und wer hat die nicht? Auch die Sozialwirtschaft kommt darin nicht zu kurz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Information</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-294</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gut in den Tag starten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gut-in-den-tag-starten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Gut in den Tag starten</strong>&nbsp;</h3>
<p>Es gibt Menschen, die direkt fit sind, wenn sie geweckt werden. Zu diesen gehöre ich jedoch nicht! Ich stehe zwar sofort auf, sobald der Wecker lospiepst, aber richtig wach bin ich da noch lange nicht. Automatisch spule ich mein <strong>gewohntes Morgenritual</strong> ab, für das mein Gehirn noch im Halbschlaf bleiben kann: Anziehen, ab ins Bad, Kaffee oder Tee aufsetzen.&nbsp;Solche automatisierten Abläufe sind für unser Gehirn so wenig anspruchsvoll, dass dafür der&nbsp;<strong>Energiesparmodus</strong> ausreicht.</p>
<p>Nach und nach werde ich auch geistig immer wacher. Ab dem Frühstücken bin ich dann so wach, dass ich sogar die Nachrichten im Radio geistig aufnehmen kann. Das ist auch der Zeitpunkt, ab dem man mich ansprechen kann und dabei eine vernünftige Antwort bekommt. Mich vorher aus meinem Energiesparmodus zu reißen, ist nicht gut – weder für mich noch für mein Gegenüber! Bereits in der Schulzeit hat meine Mutter gesagt, dass man eine Unterhaltung mit mir erst beginnen kann, sobald ich von mir aus die ersten verständlichen Worte sage. Vorher gilt: Klappe halten!&nbsp;</p>
<p>Die ersten Minuten des Morgens im halb-wachen Energiesparmodus: Dies ist für mich eine angenehme Form wach zu werden. Alles läuft routiniert und ruhig ab. Am Anfang bin ich noch zu verschlafen, um richtig zu verstehen, dass ich gerade aufstehe. Somit kann ich mich auch nicht ärgern, dass ich so früh aufstehen musste. Und sobald ich richtig wach bin, ist es mir egal, weil ich ja bereits fit bin ?. &nbsp;</p>
<p>Du brauchst Tipps, wie du gut in den Tag starten kannst? Dann schau doch mal hier vorbei: <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/schlaf/besser-aufstehen-7-tipps-fuer-mehr-energie-am-morgen/" target="_blank" rel="noreferrer">Besser Aufstehen – 7 Tipps für mehr Energie am Morgen (aok.de)</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Nordic Walking</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/nordic-walking</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Nordic Walking</h3>
<p>Seien wir mal ehrlich: Die meisten, die an Nordic Walking denken, haben dabei Spaziergänger, die mit Stöcken durch den Wald laufen, im Kopf. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mir anfangs ähnlich ging. Auch ich habe den Sport völlig unterschätzt. Doch bei meiner Ausbildung zur Nordic Walking-Trainerin wurde ich ganz schnell eines Besseren belehrt. Nach dem ersten Ausbildungstag schmerzten meine Muskeln in den Armen so sehr, dass ich davon völlig überrascht war. So viel zum Thema, ich sei gut trainiert! Das mag vielleicht für meine Beinmuskulatur stimmen, aber meine Arme hatten während der Ausbildung ganz schön zu kämpfen.</p>
<p>Wenn die Stöcke richtig eingesetzt werden, dann wird einem schnell klar, warum beim Nordic Walking 90 Prozent unserer Muskeln trainiert werden. Neben den bereits erwähnten Armen und Beinen wird auch der Oberkörper beansprucht. Doch nicht nur für die Muskulatur eignet sich Nordic Walking hervorragend. Auch die Ausdauer und somit das Herz-Kreislauf-System lassen sich damit super trainieren. Zu guter Letzt wirkt sich die Greiftechnik auch positiv auf das Gehirn aus. <strong>Das Nordic Walking hat also von Kopf bis Fuß einen gesundheitlichen Effekt!</strong></p>
<p>Wenn du immer noch denkst, dass Nordic Walking kein richtiger Sport ist, kann ich nur sagen: Es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen! Das Nordic Running ist beispielsweise Joggen inklusive der Stockarbeit des Nordic Walkings. Auch verschiedene Hüpfbewegungen kann man während des Nordic Walkings einbauen, um damit die Kondition stärker zu fordern. Wichtig ist allerdings, dass man die eigene Fitness dabei beachtet und vorher die Grundtechnik des Nordic Walkings sicher beherrscht. Dazu gehört vor allem der richtige Stockeinsatz, denn der falsche Einsatz kann möglicherweise zu Verspannungen und Schmerzen führen. Die Stöcke in die Hand nehmen und loslaufen, ist die falsche Technik! Wer diese richtig lernen möchte, macht dies am besten in Anfängerkursen, die häufig von Sportvereinen oder der Volkshochschule angeboten werden.</p>
<p>Diejenigen unter euch, die bisher mit Stöcken spazieren oder laufen waren, können dies natürlich auch weiterhin tun. Schließlich ist jede Form von Bewegung besser als keine.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fitness/nordic-walking-das-ideale-ausdauertraining/#:~:text=Welche%20Muskeln%20trainiert%20Nordic%20Walking,Arme%20und%20Schultern%20effektiv%20trainiert." target="_blank" rel="noreferrer">Nordic Walking: Das ideale Ausdauertraining (aok.de)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
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                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
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                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schmetterlingsmomente - Teil 4</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/schmetterlingsmomente-teil-4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Begegnung am Abend</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-begegnung-am-abend</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Begegnung am Abend</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ich habe einen schönen Platz gefunden, um den Sonnenuntergang zu genießen, und<br>sitze neben einem Steinkreuz. Da kommt ein junger Mann den Feldweg neben mir<br>heruntergerannt. Ich sehe, wie er sich bekreuzigt. Ich gucke. Er guckt, bleibt stehen<br>und meint: „Ich hab mich jetzt nicht wegen Ihnen bekreuzigt. Ich mache das immer –<br>sogar dreimal: wenn ich hochlaufe, wenn ich oben bin und wenn ich wieder<br>runterlaufe.“ Ich staune. „Aha. Und was bedeutet das für Sie?“ Die Frage macht ihn<br>anscheinend ein bisschen ratlos. „Ja, weil… Wenn ich hochlaufe, dann bin ich dankbar,<br>dass ich es geschafft habe, rauszukommen.“ Pause. „Ich bete auch das Vaterunser,<br>wenn ich laufe.“ Dann erkundigt er sich nach mir und wir stellen fest, dass wir in<br>derselben Straße wohnen. Bald läuft er weiter – querfeldein bergab.</p>
<p>Als ich weitergehe, überlege ich, ob er wohl in eine Kirche geht. Ich frage mich, ob er<br>bei dem Kreuzeszeichen auch an den Mann denkt, der am Kreuz starb aus Liebe zu<br>ihm. Was glaubt er? Ich habe ihn nicht gefragt. Dazu kam es nicht in unserer kurzen<br>Begegnung. Ich weiß auch seinen Namen nicht. Aber ich denke, dass Gott ihn kennt<br>und dass Gott das alles weiß.</p>
<p>Ich stelle mir vor, dass wohl viele Menschen so ihre eigenen religiösen Rituale haben,<br>die vielleicht nicht unbedingt „kirchenkonform“ sind. Das kann ihnen viel bedeuten,<br>ohne dass sie es theologisch begründen könnten. Wie gut, dass Gott unsere Herzen<br>kennt. Er versteht uns besser als jeder Mensch, wahrscheinlich besser als wir selbst.<br>Ich stelle mir vor, dass Gott sich freut über diesen jungen Jogger. Egal, ob der bei<br>seinem Bekreuzigen an ihn denkt! Gott denkt an ihn. Soviel steht fest.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
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                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 03 Aug 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Unsere Sinne – Teil 3: Riechen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/unsere-sinne-teil-3-riechen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Herbstluft</h4>
<h5>Teil 3 unserer monatlichen Serie "Unsere Sinne"</h5>
<p>Kühl und angenehm frisch – so fühlt sie sich an und so riecht sie auch: die Herbstluft. Ich liebe diese Zeit, in der man sich vom langen Sommer verabschiedet und die Nächte wieder kühler werden. Die Zeit ab Ende September, wenn man zum Fahrradfahren am Morgen lieber ein paar Handschuhe anzieht, weil die Finger sonst schnell auskühlen. Denn in dieser besonderen Zeit des Jahres ändert sich die Luft um uns herum so wunderbar. Sie wird angenehm frisch und trägt einen ganz besonderen Duft mit sich: eine Essenz aus nasser Erde und welken Blättern, gepaart mit Nebel und schwachen Sonnenstrahlen. Das Atmen wird zum Genuss. Besonders am frühen Morgen, wenn einen die kühle Luft aufweckt und sich besonders rein anfühlt oder am Nachmittag bei einem Spaziergang im Wald, wenn die feine Wärme der Sonnenstrahlen den Duft des Waldbodens und der herbstlichen Bäume intensiviert.</p>
<p>Ich bin dankbar für die kühleren Temperaturen und Regenschauer, die diesen Zauber bewirken, für die „Herbstsonne“ und dafür, auf einem Breitengrad zu leben, wo man dies so erleben kann. Denn das natürliche Wechselspiel der Jahreszeiten macht auch den Lebensrhythmus für uns Menschen so einzigartig.</p>
<p>Hoffen wir und arbeiten wir daran, dass uns „unsere“ vier Jahreszeiten in diesen Breitengraden erhalten bleiben. Denn schon jetzt lässt sich ein Verschwinden dieses besonderen Rhythmus der Natur wahrnehmen.</p>
<p>Ich würde ihn sehr vermissen – den Herbst – mit seiner würzigen Luft, die nach Regenschauern, feuchten Blättern, Erde und vielem mehr riecht.<br>Also, auf geht’s – raus an die frische Luft!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Die Welt heilen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-die-welt-heilen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Welt heilen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Auf einem Spaziergang habe ich das entdeckt: Da hat einer aus<br>verschiedenen Autokennzeichen eine Botschaft zusammengebastelt,<br>einen Seufzer und einen Notruf: „Hach!“ und „Bitte<br>heile die Welt!“ Die Welt ist krank. Manche befürchten, sie geht<br>kaputt. Das kann uns nicht unberührt lassen. Es ist unsere Welt –<br>uns geschenkt, uns anvertraut. Was haben wir, die Menschheit,<br>daraus gemacht!? Nur: Können wir sie überhaupt heilen?</p>
<p>Manche sagen: Wir können und wir müssen! Wir müssen uns nur<br>viel mehr anstrengen, viel mehr einschränken. Manche sagen:<br>Es kommt sowieso, wie es kommt. Wenn es aus ist, dann ist es<br>eben vorbei. Dem Universum ist das egal. Manche sagen auch:<br>Es ist Gottes Welt. Er soll sich darum kümmern. Er allein kann sie<br>auch heilen. Unsere Bemühungen sind sowieso zu schwach.</p>
<p>Ich denke: Es war immer wieder Gottes Prinzip, in der Welt durch<br>uns Menschen zu handeln. Er bleibt unsichtbar, verborgen. Aber<br>er gibt Menschen Ideen, Kreativität und Kraft. Die können wir<br>benutzen, um Gutes zu bewirken – halt so, wie jeder/ jede<br>einzelne es kann. Gott stellt uns in die Verantwortung.<br>Er lässt uns dabei aber nicht allein. Er lädt uns ein, ihn<br>einzubeziehen. Zum Beispiel, indem wir beten.<br>Vermutlich schaffen wir es nicht allein, die Welt zu heilen; aber<br>mit Gott zusammen – da habe ich Hoffnung. Und Hoffnung setzt<br>in Bewegung. Von Martin Luther stammt der Satz: <i>„Und wenn</i><br><i>morgen die Welt unterginge, so wollte ich heute noch ein</i><br><i>Apfelbäumchen pflanzen.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Entspannung bewahren</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannung-bewahren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Entspannung bewahren</strong></h3>
<p>Schön war er, der Sommerurlaub: Wanderungen am Meer, gemütlich im Café frühstücken, mit Freunden abends im Restaurant am Hafen einkehren. Doch die Sommerferien sind zu Ende und damit beginnt der (Arbeits-)Alltag wieder.</p>
<p>Wie schaffen wir es, dieses Gefühl von Entspannung und Erholung ein wenig nachklingen zu lassen?</p>
<p>Das Erholsame in der Urlaubszeit ist für mich das Gefühl, dass die Zeit langsamer vergeht. Die Hektik des Alltags ist außen vor und der Tag scheint mehr als 24 Stunden zu haben. Können wir dieses Empfinden in den Arbeitstag einfließen lassen? Trotz durchgetakteter Routinen?</p>
<p>Ja! Denn es gibt kleine Stellschrauben, an denen wir drehen können.</p>
<p>Für mich zum Beispiel: beim Schlaf. Im Urlaub schlafen wir meist länger und eventuell sogar besser, als wir dies zu Hause tun. Im Alltag fällt es nicht so leicht abzuschalten und die nicht enden wollenden Aufgaben des Tages auch mal als „erledigt“ zu betrachten. Dennoch habe ich gemerkt, dass es mir guttut, etwas auf den nächsten Tag zu verschieben, um dafür früher ins Bett zu kommen. So bin ich ausgeschlafen, kann mit mehr Energie in den neuen Tag starten und bewahre mir die Urlaubsentspannung.</p>
<p>Ebenso können die Aromen des Sommers zur Entspannung beitragen. Zum Beispiel indem wir uns die Kekse, die wir aus dem Urlaub mitgebracht haben, nachmittags mit einer Tasse Tee oder Kaffee genießen. Oder auch das Glas Wein am Abend, das den Geschmack des Sommers zurückbringt. Sich hierfür auch im Alltag die Zeit zu nehmen, hilft ungemein.</p>
<p>Mir macht es zudem Freude, die Mittagspause draußen zu verbringen. Den Schreibtisch für einen Moment zu verlassen, auf eine tiefere und entspanntere Atmung zu achten und die Augen schweifen zu lassen: über Blumen im Vorgarten, die Baumkronen am Straßenrand oder die Wolken, die über die Häuser der Stadt ziehen. Das lenkt meine Aufmerksamkeit für einen Augenblick auf das Naturbelassene in der Stadt, was auf mich eine sehr beruhigende Wirkung hat.</p>
<p>Finde auch du deine kleinen Inseln der Ruhe im (Arbeits-)Alltag und bewahre dir die Urlaubsentspannung noch ein bisschen länger.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-274</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Eine Frage der Perspektive</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-eine-frage-der-perspektive</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Frage der Perspektive</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Was Sie da oben sehen, ist ein Kirchenfenster. Nicht zwei, sondern ein- und dasselbe.<br> Einmal von außen fotografiert und einmal aus dem Inneren der Kirche. Das sieht doch<br> völlig anders aus, oder? Wenn ich gefragt würde, ob das ein schönes Fenster ist, dann<br> fiele meine Antwort unterschiedlich aus – je nachdem, ob ich innen oder außen stehe.</p>
<p>„Von außen betrachtet“, kann man manche Dinge nicht wirklich angemessen<br> beurteilen. Ich kann wohl versuchen, mich hineinzuversetzen, aber es ist nicht<br> dasselbe. Ich weiß tatsächlich nicht, wie es ist, einen Ehepartner zu verlieren. Ich habe<br> noch nie in einem Land gelebt, in dem Krieg ist. Ich habe noch nie hungern müssen<br> oder auf der Straße schlafen. Ich weiß auch nicht, wie toll ein Fallschirmsprung sein<br> kann oder Schwimmen mit Delphinen. Ich habe Vorstellungen davon, aber es ist nicht<br> dasselbe, wie wenn ich es erlebt hätte.</p>
<p>Wenn ich anderen von meinem Glauben an Gott erzählen will, finde ich das ähnlich<br> schwierig. Manches kann man nicht beschreiben, man kann es nur erleben. Den ersten<br> Anhängern von Jesus ging es so. Sie merkten, dass andere nicht wirklich verstehen<br> konnten, warum sie von Jesus so begeistert waren. Darum luden sie die Skeptiker ein:<br> „Komm und sieh selbst!“ Gute Idee, finde ich!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-276</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>&quot;Wie gut der Wald tut&quot; - Beruhigung für die Sinne alias Waldbaden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wie-gut-der-wald-tut-beruhigung-fuer-die-sinne-alias-waldbaden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit verkündete meine Schwägerin bei einer Familienfeier, dass sie demnächst an einem „Waldbaden“-Seminar teilnehmen würde. Obwohl ich – im Gegensatz zu meiner Oma – wusste, dass dies nicht bedeutet, dass sie in einem Waldsee schwimmen gehen möchte, konnte ich mir unter diesem Modetrend nicht allzu viel vorstellen. Aus diesem Grund habe ich mich etwas genauer mit dem Thema beschäftigt und war überrascht, welche gesundheitlichen Effekte das Waldbaden hat.</p>
<p>Für diejenigen, denen der Begriff „Waldbaden“ ebenfalls nichts sagt, kurz vorab: Waldbaden kommt aus Japan und bedeutet, den Wald mit allen Sinnen wahrnehmen: Höre dabei, wie die Blätter rauschen oder der Specht an einen Stamm klopft. Nimm den erdigen Geruch von Moos war. Fühle die Unterschiede der rissigen Beschaffenheit eines Eichenstamms gegenüber der glatten Rinde einer Buche. Kurzum: schenke deine komplette Aufmerksamkeit dem Wald.</p>
<p>Wenn ich einen Spaziergang im Wald mache, merke ich schon nach wenigen Minuten, dass ich lockerer und entspannter werde, dass meine ständig kreisenden Gedanken abschalten, dass ich weniger gestresst bin. Kennst du dieses Gefühl ebenfalls? Forscher haben herausgefunden, dass dies nicht nur subjektiv so ist, sondern tatsächlich wissenschaftlich bestätigt werden kann. Die Stresshormone Adrenalin und Cortisol sinken nachhaltig, so dass der Aufenthalt im Wald tatsächlich zur Stressreduktion beiträgt.</p>
<p>Ein Spaziergang im Wald hat jedoch nicht nur auf die psychische Gesundheit einen Einfluss. Bereits ein kurzes Waldbad senkt den Puls und Blutdruck sowie die Atmung. Aus diesem Grund gehört eine Waldtherapie in Japan sogar häufig zur Behandlung von Herzkreislauf-Erkrankungen mit dazu. Auch auf das Immunsystem hat der Wald einen positiven Einfluss. In einer Studie von 2010 kam heraus, dass bei einem mehrtägigen Waldausflug die Anzahl natürlicher Killerzellen im Blut deutlich ansteigt. Diese Zellen erkennen zum Beispiel Tumorzellen oder virusinfizierte Zellen und töten diese ab. Die Gerüche, die von Bäumen und Büschen abgesondert werden, haben zudem einen stimulierenden Effekt auf unsere Abwehrkräfte.</p>
<p>Wie du siehst, hat der Wald nicht nur für die Umwelt eine ganz wichtige Bedeutung, sondern auch für unsere eigene Gesundheit. Wenn du in der Nähe eines Waldes lebst, versuche doch, regelmäßig ein paar Minuten im Wald „baden“ zu gehen. Falls du etwas weiter vom Wald wegwohnst, plane ein paar Tage im Monat ein, in denen du einen Ausflug in den Wald machst. Lade Freunde oder Familie ein und erlebt die „Waldgesundheit“ zusammen. Du wirst sehen, dass es dir gut tut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12199-008-0068-3" target="_blank" rel="noreferrer">Effect of forest bathing trips on human immune function | SpringerLink</a></p>
<p><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11469-020-00363-4" target="_blank" rel="noreferrer">Effects of Shinrin-Yoku (Forest Bathing) and Nature Therapy on Mental Health: a Systematic Review and Meta-analysis | SpringerLink</a></p>
<p><a href="https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/natur-tipps/27790.html" target="_blank" rel="noreferrer">Waldbaden: Gesundheitsvorsorge in der Natur - NABU</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-282</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ernährung &quot;auf die Schnelle&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ernaehrung-in-der-nachtschicht-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Ob Bratwurst oder Burger, Pommes oder Pizza, Currywurst oder Suppendrinks – beim Fast Food zählt vor allem die Schnelligkeit. Sie ist längst Teil unserer Esskultur geworden. Die Argumente fürs schnelle Essen sind nicht von der Hand zu weisen: Häufig lässt der Job kaum Zeit für eine ausgewogene Mahlzeit, und nach Feierabend haben viele, vor allem Singles keine Lust mehr, zum Kochlöffel zu greifen. Wer häufig Fast Food isst, hat ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<br>Denn die massenproduzierten Schnellgerichte sind zum Teil sehr kalorienhaltig, liefern aber wenig bis keine Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e5d20829b5364eec4c16740121e8c67a8">Gegen gelegentliches Fast Food ist nichts einzuwenden, es sollte aber nicht tägliche Gewohnheit werden.</li><li data-list-item-id="eb72f0dea6a5f6721d0ba22c9172213de">Wie wäre es zum Beispiel mit Sushi oder einem asiatischen Nudelgericht mit viel Gemüse? Auch ein Vollkornbrötchen mit Schinken, Salat und Gurke kann eine leckere Alternative sein.&nbsp;Zudem bieten viele Fast-Food-Ketten inzwischen Salate anstelle von Hamburgern an.</li><li data-list-item-id="e15b85d45de80c5f5810ea86ce2d7ee72">Als Nachspeise ein Milchprodukt, z.B. Naturjoghurt mit frischem Obst essen.</li><li data-list-item-id="e16e1c53a668db53b277633e7337bcc9a">Praktische Snacks für unterwegs: Obst, beispielsweise Beeren, Banane oder Birne, und dazu eine Handvoll Nüsse. Kräuterquark mit Rohkost wie Paprika oder Karotten. Gekochtes Ei und Vollkornbrötchen. Vollkornbrot-Sandwich mit Salat, Avocado, Tomaten und Belag Ihrer Wahl.</li><li data-list-item-id="eb845d26ee1f76ba866cae967084dc684">Nach einer Fast-Food-Mahlzeit gönnen Sie sich idealerweise einen kurzen Verdauungsspaziergang.<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-283</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Unsere Sinne – Teil 2: Hören</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/unsere-sinne-teil-2-hoeren-oder-das-universum-der-klangschalen</link>
                        <description>Die wohltuende Wirkung der Klangschalen. Therapeutischen Zwecken in der westlichen Welt. Klangschalenmassage. 
Körper, Geist und Seele entspannen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Das Universum der Klangschalen</h4>
<h5>Teil 2 unserer monatlichen Serie "Unsere Sinne"&nbsp;</h5>
<p>Was sind Klangschalen und warum wirken sie wohltuend?</p>
<p>Klangschalen sind Schalen aus einem Metallgemisch, vorrangig aus Bronze. Indem man sie mit einem Schlegel anschlägt oder mit einem Reibeklöppel reibt, werden Töne erzeugt. Die Schalen können verschiedene Formen, Größen und Farben haben. So kann der Durchmesser 5 cm bis 50 cm lang und die Wand zwischen 0,5mm bis 5 mm dick sein. Die Herkunft der Klangschalen liegt in Fernost, wobei es nicht geklärt ist, ob sie ursprünglich zur Meditation verwendet wurden. Sie dienten vermutlich anfangs als Bettelschalen oder als traditionelles Essgeschirr. Ab den 80er Jahren verbreiteten sich die Klangschalen zu therapeutischen Zwecken in der westlichen Welt.</p>
<p>Klangschalen besitzen besondere Qualitäten. Ihre beruhigende und entspannende Wirkung ist mehrfach überliefert. Auf eben dieser Wirkung beruht die Klangschalentherapie. Die harmonischen Töne der Klangschalen spenden Ruhe und Wärme. Zwei Merkmale sind für den Klang entscheidend: Die Größe und die Stärke der Schalen. Große und dünnwandige Klangschalen erzeugen tendenziell tiefere und langanhaltende Töne, während kleine und dickwandige Schalen eher höhere und kurze Töne erzeugen.</p>
<p>Die wohltuende Wirkung der Klangschalen geht zudem auf die Schwingungen zurück. Bei einer Klangmassage handelt es sich um eine Entspannungsmethode, bei der mehrere Klangschalen auf den be- oder entkleideten Körper des liegenden Menschen aufgelegt und durch sanftes Anschlagen zum Schwingen gebracht werden. Diese Schwingungen wirken sich auf unser Nervensystem aus, aktivieren unseren Entspannungsreflex und lindern Stress- oder Schmerzreaktionen. Die unterschiedlichen Klangschalentypen sprechen jeweils einzelne Körperbereiche besonders gut an. Man kann vereinfacht sagen, dass die tieferen Klänge vor allem für die unteren Körperbereiche geeignet sind, wohingegen die höheren Klänge besonders gut in der oberen Körperhälfte wahrnehmbar sind.</p>
<p>Fazit: Falls du eine Klangschalenmassage noch nie probiert hast, kann sich es lohnen, diese zu testen. Mittlerweile werden sie oft in Massagesalons angeboten. Damit schenkst du dir die Möglichkeit, Körper, Geist und Seele ganzheitlich zu entspannen und dadurch innere Blockaden und Verspannungen zu lösen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-275</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Warum Musik gut tut</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/warum-musik-gut-tut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Die Kraft der Musik</h3>
<p>Wer kennt es nicht? Eben noch am Trübsal blasen, dann ertönt das Lieblingslied im Radio und plötzlich ist die schlechte Laune vergessen und man summt fröhlich vor sich hin.&nbsp;</p>
<p><strong>Doch was genau passiert in unserem Körper, wenn wir Musik hören?</strong></p>
<p>Die Wissenschaft hat gezeigt, dass Musik einen Einfluss auf viele verschiedene Vorgänge in unserem Körper hat. Der Herzschlag die Atemfrequenz, der Blutdruck, die Muskelspannung sowie der Hormonhaushalt können durch Musik beeinflusst werden. Außerdem wirkt Musik auf verschiedene Bereiche des Gehirns, die für die Verarbeitung von Emotionen zuständig sind. Sie regt die Produktion verschiedener Hormone an, wie z.B. Noradrenalin bei ruhigen und sanften Klängen. Dieses Hormon hat eine stressreduzierende Wirkung und wird vor allem bei Musik mit 60 Hertz ohne Gesang bzw. bei akustischen Instrumenten wie Geigen und Gitarren ausgeschüttet. In einem Experiment konnte sogar nachgewiesen werden, dass Barockmusik mit 60 Hertz, denselben entspannenden Effekt wie Yoga oder Meditation haben kann.</p>
<p>Aggressive und schnelle Klänge hingegen lösen eine Ausschüttung von Adrenalin aus und steigern somit unsere Leistungsbereitschaft. So können Lieder mit 72 Hertz beispielsweise beim Sport für den einen oder anderen Motivationskick sorgen.<sup>1</sup>&nbsp;</p>
<p>Außerdem werden durch das Musik hören mehrere Botenstoffe ausgeschüttet. Darunter die Glückshormone Serotonin und Dopamin sowie das Bindungshormon Oxytocin. Dieser Hormonmix kann sogar leicht depressiven Verstimmungen entgegenwirken.<sup>2</sup></p>
<p><strong>Neben dem Musik hören</strong> hat auch das <strong>Musizieren </strong>selbst positive Effekte. Dabei werden Gehirnareale trainiert, die mit zunehmendem Alter besonders von einem Abbau betroffen sind. Somit ist Musizieren eine Art von sehr effektivem Gehirnjogging und macht nebenbei noch Spaß.</p>
<p>In dem Sinne können wir Friedrich Nietzsche zustimmen „Musik ist Balsam für die Seele und Erholung für den Geist“.<br>&nbsp;</p>
<p><i>Quellen:&nbsp;</i></p>
<p><i>1:&nbsp;</i><a href="https://www.hannoversche.de/wissenswert/einfluss-musik-wohlbefinden" target="_blank" rel="noreferrer"><i>https://www.hannoversche.de/wissenswert/einfluss-musik-wohlbefinden</i></a><i>&nbsp;</i></p>
<p><i>2: Leubner, D., Hinterberger, T. (2017). Reviewing the Effectiveness of Music Interventions in Treating Depression.</i><a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5500733/" target="_blank" rel="noreferrer"><i>https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5500733/&nbsp;</i></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Stress</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-272</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schmetterlingsmomente - Teil 3</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/schmetterlingsmomente-teil-3#c3768</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-254</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Es stockt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-es-stockt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Es stockt&nbsp;</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Meine Kollegin Alina geht in Elternzeit. Sie möchte weiter die wöchentlichen Impulse<br>bekommen. Ich antworte ihr: „Gern, sofern mir Ideen dafür kommen. Im Augenblick<br>stockt es gerade.“&nbsp;</p>
<p>Hier ihre Antwort darauf:<br>„Vielleicht muss es manchmal stocken, so ein bisschen wie bei einem Staudamm im<br>Bachbett, wenn die Kinder gespannt darauf warten, dass das Wasser sich genug<br>angestaut hat, dass es eine kleine tiefe Stelle im Bach bildet – und dann überläuft.<br>Das ist dann ein Spaß zuzusehen und zu planschen… So geht es mir heute ein bisschen.<br>Die letzten Wochen waren sehr anstrengend. Wir haben darauf gewartet, dass sich<br>Leute für meine Stelle bewerben. Wir haben uns Sorgen gemacht und gebetet, dass<br>sich rechtzeitig jemand findet. Im Team musste manches in die richtigen Bahnen<br>gelenkt werden… Ich war die ganze Zeit dabei das „Bachbett“ zu säubern, Steine<br>aufzuhäufen, einen auf den anderen, in der Hoffnung, dass er hält, zu schauen, dass<br>wir als Team gemeinsam am Staudamm bauen und herausfinden, wie das Wasser –<br>bildlich gesprochen – an den richtigen Stellen abfließen kann. Und dann war am<br>Freitag ein Probearbeiten, heute haben wir der jungen Dame zugesagt und sie hat am<br>Telefon richtig gejubelt, was mich glücklich gemacht hat – ich glaube, sie wird gut ins<br>Team passen. Und dann hatte ich heute noch meinen großen Ultraschall und dem<br>kleinen Bauchzwerg geht es prächtig! Plötzlich scheint also alles zu fließen. So wie es<br>soll. So wie es richtig ist. Und wenn es nicht gleichzeitig an allen Stellen ‚gestockt‘ hätte<br>– wer weiß, ob wir dann gemeinsam alle so sorgsam am Staudamm und an der<br>Wasserstraße gearbeitet hätten? ?“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-263</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Digitales Lernen – Teil 2: Das BGW Lernportal</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/digitales-lernen-teil-2-das-bgw-lernportal</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Das BGW Lernportal</h3>
<p>In unserer zweiteiligen Reihe <strong>"Digitales Lernen"</strong> wollen wir zwei Lernplattformen vorstellen,<br>die sich den Themen rund um das gesunde Arbeiten widmen.<br><br>Gestern haben wir euch die Lernlandkarte auf dem pulsnetz Campus vorgestellt.&nbsp;<br>Heute zeigen wir euch das&nbsp;<strong>BGW Lernportal.&nbsp;</strong></p>
<p>Das BGW Lernportal bietet Kurse und Infos rund um die Themen Arbeitsschutz und Gefährdungsbeurteilung. Daher findet ihr das Lernportal bei uns unter Arbeitsschutz.</p>
<p>Oder hier:</p>
<p><a href="https://bgw.uv-lernportal.de/home" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Link zum BGW Lernportal</a></p>
<p><br>Einfach mal reinklicken und ausprobieren!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-266</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Digitales Lernen – Teil 1: Die Lernlandkarte im pulsnetz KI Campus </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/digitales-lernen-teil-1-die-lernlandkarte-im-pulsnetz-ki-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Die neue Lernlandkarte</h3>
<p>In unserer zweiteiligen Reihe <strong>"Digitales Lernen"</strong> wollen wir zwei Lernplattformen vorstellen,<br>die sich den Themen rund um das gesunde Arbeiten widmen. Heute zeigen wir euch die neue<br><strong>Lernlandkarte auf dem pulsnetz.de/KI Campus</strong>.&nbsp;</p>
<p>So wird eLearning unterhaltsam! Denn das Besondere an der neuen Lernlandkarte ist das&nbsp;<br>spielerische Vermitteln von Wissen. Jede*r kann das für sie oder ihn passende Thema auswählen<br>und findet eine Vielzahl an digitalen Kursen,&nbsp;um Neues zu lernen und vorhandenes Wissen zu vertiefen. Einfach mal ausprobieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://mutig.pulsnetz.de/wissen/elearning/lernlandkarte" target="_blank" class="btn-quaternary">"Willkommen auf der Lernlandkarte"</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><br>Wir laden ein zur Campus-Infoveranstaltung</h3>
<p>Du willst die Lernlandkarte kennenlernen und deine Fragen zum pulsnetz.de/KI Campus klären?<br>Dann komm zur Campus-Infoveranstaltung – hier stellen wir die Lernlandkarte mit all ihren Funktionen vor.&nbsp;<br>Sei&nbsp;dabei&nbsp;– digital und kostenfrei – <strong>am 16.09.2022 oder am 21.09.2022</strong> jeweils um 11:30 - 12:15 Uhr.&nbsp;</p>
<p><br><a href="https://www.pulsnetz.de/veranstaltungen/campus-infoveranstaltung" target="_blank" class="btn-quaternary">Infos und Anmeldung&nbsp;</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><br>"Digitaler Stress und Digital Detox" <span>–</span> Das Campus-Team beim 9. Gesundheitskongress am 28.09.</h3>
<p>Einblicke in die Lerninhalte und die Möglichkeit, das Campus-Team kennenzulernen,&nbsp;bietet zudem<br>der <strong>9. Gesundheitskongress am 28.09.2022</strong>.&nbsp;<a href="/gesundheitskongress2022">Jetzt gleich anmelden – digital&nbsp;und kostenfrei!</a></p>
<p>Einen ersten Einblick, was euch&nbsp;erwartet, gibt es hier im <a href="https://youtu.be/cI-B0j0SQVY" target="_blank" rel="noreferrer">Video-Trailer</a>. Einfach mal reinschauen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-262</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schwimmen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/schwimmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An einem heißen Sommertag tut eine erfrischende <strong>Abkühlung</strong> einfach gut. Diese Abkühlung kannst du in Form einer leckeren eisgekühlten Limonade bekommen oder aber „ganzheitlicher“, indem du einfach ins kühle Wasser steigst und drauflos schwimmst.&nbsp;</p>
<p><strong>Schwimmen</strong> zählt zu den besonders schonenden und wirksamen Sportarten. Warum ist das so? Durch die „Schwerelosigkeit“ im Wasser sinkt die Belastung auf unsere Gelenke um circa 90 Prozent. Aus diesem Grund ist es vor allem für nicht so mobile und stark übergewichtige Menschen <strong>die perfekte Sportart</strong>. Außerdem wird durch den Wasserdruck das Herz-Kreislauf-System trainiert – aber aufgepasst: Personen mit Herzerkrankungen sollten vorher mit ihrem Arzt/ihrer Ärztin abklären, ob Schwimmen für sie geeignet ist! Da die Muskeln ständig gegen den Wasserwiderstand arbeiten müssen, ist der Trainingseffekt beim Schwimmen besonders hoch.&nbsp;</p>
<p>Um Fehlhaltungen beim Schwimmen zu vermeiden, ist es jedoch wichtig, die Technik richtig anzuwenden. Vor allem beim beliebten Brustschwimmen kann es durch die Überstreckung der Halswirbelsäule zu Verspannungen kommen. Falls du deinen Kopf nicht bei jedem Schwimmzug unter Wasser tauchen möchtest, probiere doch mal Kraulen oder Rückenschwimmen aus!&nbsp;</p>
<p>Nun stellt sich noch die Frage, nach dem geeigneten Ort zum Schwimmen – <strong>Schwimmbad oder doch Badesee</strong>?&nbsp;</p>
<p>Der Vorteil im Schwimmbad liegt darin, dass stets ein Bademeister vor Ort ist, der im Notfall eingreifen kann. An manchen Badeseen gibt es zwar auch Rettungsschwimmer, jedoch nicht die ganze Zeit über und eben nicht an allen Seen. Ungeübte Schwimmer sollten&nbsp;daher einen Besuch im Schwimmbad bevorzugen. Für alle, die Bahnen schwimmen wollen, bietet das Schwimmbad einen weiteren Vorteil. Hier ist es leichter, einen Überblick über die geschwommene Strecke zu behalten.&nbsp;</p>
<p>Ein klarer Nachteil des Schwimmbads liegt – neben den Eintrittspreisen – in der Überfüllung. Oft bleibt bei der Vielzahl an Badegästen nur wenig Platz zum Schwimmen. Ein weiterer Nachteil ist das gechlorte Wasser, was bei manchen Menschen zu Allergien führen kann. Badeseen sind zwar naturbelassen, aber dadurch nicht unbedingt hygienischer. Die Bakterienmenge ist in einem See höher als im Schwimmbad. Allerdings ist die Wasserqualität bei vielen deutschen Seen sehr hoch, so dass dies kein gesundheitliches Problem darstellt.&nbsp;</p>
<p>Zusammengefasst kann man also sagen: Beides hat seine Vor- und Nachteile, weshalb du am besten dahingehen solltest, wo du dich am wohlsten fühlst und den Sommer am besten genießen kannst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-253</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Im Schlaf</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-im-schlaf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Im Schlaf</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><strong>Text&nbsp;von Rainer Heimburger</strong>, Dekan im Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald&nbsp;</p>
<p>Anlässlich seines 80. Geburtstages wird die Geschichte wieder öfter erzählt: Paul<br>McCartney übernachtet 1963 bei seiner damaligen Freundin. Da geht ihm im Schlaf<br>eine Melodie durch den Kopf. Er wacht auf, geht in die Küche und schreibt in wenigen<br>Minuten die Melodie für einen der größten Popsongs: „Yesterday“.&nbsp;<br>McCartney kann es erst gar nicht fassen. Woher kommt diese Melodie? Hat er die schon&nbsp;<br>mal irgendwo vielleicht ganz unbewusst gehört? Er erkundigt sich bei befreundeten&nbsp;<br>Musikern, in Studios und bei Kollegen. Erst als alle verneinen, veröffentlicht er&nbsp;<br>die Melodie, die ihm im Schlaf eingefallen ist. Mit den Beatles wird sie 1965 zu&nbsp;<br>einem Superhit.</p>
<p>Mich erinnert diese Geschichte an einen Satz im 127. Psalm in der Bibel. Er ist zum<br>Sprichwort geworden: „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.“ Das gibt es wirklich.<br>Manchmal kommen einem die besten Ideen ohne Anstrengung. Gerade Schlafen kann<br>kreative Ideen hervorbringen. Das wissen wir inzwischen. Und manchmal fallen uns da<br>Einsichten in den Schoß, auf die wir mit mühevollem Nachdenken nicht gekommen<br>sind. Also: Schlafen Sie gut! Wer weiß, womit Gott Sie beschenken wird?</p>
<p>Aber wenn das nur so einfach wäre! Jede/r Vierte in Deutschland leidet unter<br>Schlafstörungen, schläft zumindest schlecht ein. Deshalb hier noch ein paar Tipps aus<br>der Wissenschaft und aus persönlicher Erfahrung: Pflegen Sie feste Rituale vor dem<br>Schlafengehen. Schalten Sie den Bildschirm aus. Trinken Sie eine Tasse Tee. Lassen Sie<br>Ihre Seele zur Ruhe kommen. Schreiben Sie das, was Sie quält und nicht loslässt, auf<br>und legen Sie es auf die Seite. Beten Sie: Für was waren Sie heute dankbar? Um welche<br>Ihrer Sorgen soll sich Gott kümmern?<br><br>Und wenn Sie dennoch mitten in der Nacht wach werden und keine Ruhe mehr<br>finden? Stehen Sie auf, arbeiten Sie eine Stunde und schlafen Sie dann weiter.&nbsp;<br>Ein Freund macht das so. Zwar ist ihm bisher noch kein Superhit eingefallen, aber die<br>Küche sieht am nächsten Morgen super aufgeräumt aus, sagt seine Frau.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ernährung in der Nachtschicht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ernaehrung-in-der-nachtschicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Sie arbeiten, wenn andere den Feierabend genießen und Sie&nbsp;haben Arbeitszeiten, die nicht nur die innere Uhr belasten. Denn Schichtarbeit (vor allem Nachtschichtarbeit) geht gegen den biologischen Rhythmus und wird von vielen Betroffenen als Stress erlebt.&nbsp;Generell sinkt die Leistungsfähigkeit am Abend und in der Nacht, die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab bis zum Tiefpunkt gegen drei Uhr morgens.&nbsp;Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen lassen nach, Fehler können sich einschleichen.</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="efcd15152031b73667a7d323f771989f2">Nachtarbeitende sollten viel Eiweiß und Kohlenhydrate zu sich nehmen und auf fettreiche, schwer verdauliche Speisen verzichten.</li></ul><ul><li data-list-item-id="e45fc7c121dc2fcccb09488ee2dd13f24">Das nächtliche Essen sollte vor allem leicht bekömmlich sein, da der Körper nicht darauf vorbereitet ist, schwer verdauliche Nahrung zu verarbeiten.</li></ul><ul><li data-list-item-id="e614fb687a203fb184fcfe800c01cb949">Zwischenmahlzeiten verhindern ein Absinken des Blutzuckerspiegels, steigern die Leistungsfähigkeit.</li></ul><ul><li data-list-item-id="ed84b771928ebd802b4ead689973d45e1">Spätestens um 20 Uhr sollte man zu Abend essen, bevor man seine erste Nachtmahlzeit für kurz nach Mitternacht und die zweite für den frühen Morgen (zwischen vier und fünf Uhr) ansetzt.</li></ul><ul><li data-list-item-id="e459a9b5acac73cc8f17a0b4ccfb2459f">Eine warme Mahlzeit in der Nacht gibt das Gefühl innerer Erwärmung und Belebung.&nbsp;Gut geeignete Lebensmittel für die warme Nachtmahlzeit sind fettarmes Fleisch, Fisch, Eier mit Kartoffeln, Vollkornreis, Vollkornnudeln, Gemüse und Salat als Beilage. Eine fettarme Form der Zubereitung wie dünsten, dämpfen oder grillen ist stets zu bevorzugen.</li></ul><ul><li data-list-item-id="e9e186721a566605cb8e59d93a088b592">Nach der Arbeit nicht sofort zu Bett gehen, sondern sich noch etwas Zeit nehmen, um abzuschalten.</li></ul><ul><li data-list-item-id="e9b7bd43d15b66b9735e867f4d739ccde">Kurz vor Feierabend keinen Kaffee oder Schwarztee mehr trinken. Das stört den Schlaf.<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schmetterlingsmomente - Teil 2</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/schmetterlingsmomente-teil-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wer war das?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-wer-war-das</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wer war das?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Jemand hat mir eine Sonnenblume unter den Scheibenwischer meines Autos<br>geklemmt. Wer war das??? Natürlich freue ich mich darüber. Aber die Frage<br>beschäftigt mich doch sehr: Wer war das? Von Freunden und Kollegen wohnt<br>niemand bei mir im Ort. Es könnte diese eine junge Frau sein, mit der ich mich<br>manchmal gut unterhalte…</p>
<p>Wer war das? Meistens fragen wir so, wenn jemand etwas Dummes angestellt<br>hat. Seltener kommt es vor, dass ich mich frage, wer die Straße gekehrt hat oder<br>wer die öffentlichen Blumenbeete wässert. Negatives stört mich. Angenehmes<br>nehme ich eher als selbstverständlich hin.</p>
<p>„Wer lässt die Sterne strahlen?“ heißt es in einem christlichen Kinderlied. „Wer<br>lässt die Blumen wachsen? Wer lässt die Vögel fliegen? Wer machte dich und<br>mich?“ Wer war das? Die Antwort in diesem Kinderlied: „Unser großer Gott!“</p>
<p>Nie werde ich die Begegnung mit einer unbekannten Frau vergessen. Irgendwie<br>kamen wir ins Gespräch und unter Tränen sagte sie: „Mir geht es nach einer<br>schweren Zeit wieder so gut. Ich bin so voller Dankbarkeit, und ich weiß gar<br>nicht, wohin damit.“ Also, ich hätte da eine Idee… :)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Urlaubszeit: Tipps zum Genießen </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/urlaubszeit-tipps-zum-geniessen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Urlaubszeit: Tipps zum Genießen&nbsp;</h2>
<p>Acht Tipps, wie du deinen Urlaub (und generell dein Leben) besser genießen und somit Stress abbauen kannst:</p><ol><li data-list-item-id="e05ad7023227c69b2c632192db918a0f7"><strong>Gönne dir den Genuss</strong>. Sich etwas gönnen bedeutet, etwas genießen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Das heißt jetzt aber nicht, dass du hiermit einen Freifahrtschein für Unmengen an Sahnetorte bekommst ?. Wenn du beschließt, bei schönem Wetter auf dem Balkon im Liegestuhl gemütlich in einem Buch zu lesen, dann solltest du das ohne schlechtes Gewissen machen – also nicht denken: „Jetzt sitze ich hier herum, während ich eigentlich die Spülmaschine ausräumen sollte.“<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="eba27a58bb35f36f410c9bfa8a601712f"><strong>Nimm dir Zeit zum Genießen</strong>. Es ist klar, dass man unter Zeitdruck nichts genießen kann. Aber sich Zeit nehmen, kann auch mal nur ein Augenblick sein und muss nicht immer lange dauern.<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e8d39032b2eb7b36a398008fe4c098b06"><strong>Genieße bewusst</strong>. Wir Menschen können uns bewusst nur auf eine Sache konzentrieren. Sobald wir mehrere Dinge auf einmal machen, springen unsere Gedanken zwischen den jeweiligen Aktivitäten hin und her. Dies ist anstrengend für unser Gehirn und kann zu Stress führen. In vielen Lebensbereichen ist es schwierig, sich bewusst auf eine Sache zu konzentrieren, weil man gleichzeitig mehrere Dinge machen muss. Aber vor allem in den Phasen, die uns zur Ruhe bringen sollen, wie beispielsweise unserem Urlaub, sollten wir darauf achten!<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="eb76cb1ae18440106d8d19d5a95b30759"><strong>Schule deine Sinne für Genuss</strong>. Sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen – das sind unsere fünf Basissinne. Sobald wir uns verstärkt auf unsere Sinne konzentrieren, werden andere (stressreiche) Gedanken verdrängt und wir werden dadurch ruhiger. Probiere es mal aus! Setze dich zum Beispiel auf eine Parkbank und konzentriere dich mit geschlossenen Augen darauf, was du alles hören kannst.<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="ea1a77fa277e04ec38f9085bb0efd6ff6"><strong>Genieße auf deine eigene Art</strong>. Umgangssprachlich gibt es den Spruch: „Jedem das seine“. In diesem Satz steckt viel Wahrheit. Es bringt nichts, wenn du im Urlaub nur Aktivitäten planst, die dir von anderen empfohlen wurden oder die dein Partner oder deine Kinder machen möchten, du daran aber keinen Gefallen findest. Nur wenn du etwas tust, was auch dir Spaß macht, kann es für dich ein richtiger Genussmoment und somit eine Erholung sein. Achtung: Das bedeutet nicht, dass zukünftig nur deine Interessen umgesetzt werden sollen. In einer Familie oder Partnerschaft geht es darum, Kompromisse zu schließen!&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e0e1e74d4044dd1570ae9a4f2b60b3858"><strong>Genieße lieber weniger, aber richtig</strong>. Das kennst du vielleicht auch: Du hattest ein wunderschönes Wochenende, bei dem du viel unterwegs warst und erlebt hast, aber am Ende des Wochenendes bist du weder erholt noch fit für die nächste Arbeitswoche, sondern völlig platt und kaputt. Eigentlich bräuchtest du jetzt einen Tag zum Erholen. Gelegentlich ein solches Wochenende, kann der Körper gut wegstecken, aber wenn die Wochenenden immer so aussehen und auch der Urlaub völlig überladen ist, bedeutet das für dich mehr Stress! Darum lieber nach dem Motto leben: „Weniger ist mehr“.<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e52e3ddcc61f2cacd03cb682e4d77b2a5"><strong>Planen schafft Vorfreude</strong>. Unser Gehirn kann nicht unterscheiden, ob wir etwas Schönes TUN oder nur daran DENKEN, jedes Mal werden Glückshormone ausgeschüttet. Daher ist es sinnvoll, sich immer wieder etwas Schönes vorzunehmen, auf das man sich freuen kann. Das können Kleinigkeiten sind, wie z.B.: „Heute freue ich mich darauf, in der Mittagspause einen Spaziergang in der Sonne zu machen.“<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6380e74d0ccf121a0e3a1e4a04dfa14f"><strong>Genieße die kleinen Dinge des Alltags</strong>. Jeder von uns hat viele kleine schöne Momente im Alltag, aber nicht jeder nimmt sie wahr. Manchmal sind wir so mit unseren Gedanken beschäftigt, dass wir nicht sehen, wenn wir vom Nachbarn freundlich gegrüßt werden oder wenn sich ein Schmetterling auf die Blumen im Garten setzt. Sobald wir jedoch einen schönen Augenblick erleben, werden dadurch Glückshormone ausgeschüttet, die wiederum dafür sorgen, dass wir uns wohler fühlen. Schreibe ein paar Tage lang auf, welche schönen Kleinigkeiten in deinem Leben vorkommen. Du wirst sehen, dass es dir jeden Tag leichter fällt, die Momente wahrzunehmen, und du wirst überrascht sein, wie viele schöne Momente dabei zusammenkommen.</li></ol><p>&nbsp;</p>
<p><i>Quelle: Kaluza, G. (2015). Stressbewältigung. Springer-Verlag: Berlin Heidelberg.</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Urlaubszeit: Zeit für Aktivität oder Erholung?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/urlaubszeit-zeit-fuer-aktivitaet-oder-erholung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Aktivität oder Erholung?</h2>
<p>Bis vor ein paar Jahren war Urlaub für mich selten erholsam, sondern eher die Zeit, alle Aktivitäten „abzuarbeiten“, die ich im Alltag nicht unterbringen konnte. Wenn ich unterm Jahr unterwegs war, dachte ich oft: „Hier möchte ich auch gerne mal herkommen, um zu wandern.“, „Diese Stadt möchte ich mir auch mal anschauen“, „Den Tierpark möchte ich unbedingt mal besuchen“. Da ich dazu an den Wochenenden oft keine Zeit hatte, schob ich die Ausflüge dann auf meinen Urlaub. Sobald der Urlaub dann begann, merkte ich, dass ich mir (mal wieder) zu viel vorgenommen hatte. Ich hetzte von einem Ausflug zum nächsten, besuchte Freund*innen und Familienmitglieder, die ich schon länger nicht mehr gesehen hatte, und war dabei völlig gestresst. Eigentlich waren es lauter schöne Aktivitäten, die ich gemacht habe, aber geballt auf meine zwei bis drei Wochen Sommerurlaub, war es viel zu viel.&nbsp;</p>
<p><strong>Geht nicht auch beides?&nbsp;</strong><br><br>Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich auf meinen Körper hören kann, der mir zeigt, was er gerade braucht.&nbsp;An manchen Tagen bin ich voller Energie und habe Lust auf einen Ausflug. An anderen Tagen dagegen möchte ich einfach den ganzen Tag lang nichts anderes machen, als mich mit einem Buch an einen See zu legen.&nbsp;<br><br>Eine Mischung aus Aktivitäten und Erholungsphasen ist perfekt für die eigene Erholung. Vielleicht steht bei dir die Erholungsphase im Vordergrund, weil du einen anstrengenden Arbeitsplatz hast, bei dem bereits genug Abwechslung vorherrscht. Oder du genießt es, Zeit für verschiedene Aktivitäten im Urlaub zu haben und freust dich darauf, raus aus den eigenen vier Wänden zu kommen.</p>
<p>Bei allem, was du machst, ist es wichtig, dass du die Momente sowohl der Entspannung als auch der Aktivität genießen kannst. Denn dann ist der Urlaub für dich auch tatsächlich Erholung!</p>
<p>Freue dich hierzu auch auf die Tipps zum Genießen im zweiten Blogbeitrag zur „Urlaubszeit“!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Work-Life-Balance</category>
                            
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                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Unsere Sinne – Teil 1: Fühlen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/unsere-sinne-teil-1-fuehlen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Gesundheit im Sommer (und ganzjährig): Barfuß laufen</h4>
<h5>Teil 1 unserer monatlichen Serie "Unsere Sinne"</h5>
<p>Ist es euch auch aufgefallen? Ich sehe öfter mal Menschen, die draußen barfuß laufen. Es überrascht und dennoch sind wir, Menschen, Jahrtausende lang barfuß gelaufen. Erst seit kurzem in der Geschichte der Menschheit tragen wir fast immer Schuhe. Solange die Schuhe richtig passen, keinen hohen Absatz haben und die Füße nicht verletzen, ist es in Ordnung. Sie schützen unsere Füße und uns vor Verletzungen. Dennoch: <strong>Häufiger barfuß laufen ist gut für die Füße</strong> und für den Körper im Allgemeinen.</p>
<p>Denn:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ed3ef2aa3af51550690d656b8f44c37ff">so muss sich der Fuß an die Unebenheiten des Bodens anpassen und die Fußmuskulatur wird hierdurch trainiert und gestärkt</li><li data-list-item-id="eef94edfbaf50c5ccd9f2fb8c8d5d5385">die Füße werden beim barfuß Gehen besser durchblutet</li><li data-list-item-id="e929d5a6dae9c728bce054a3c16b6d06b">die Verletzungen durch falsches Schuhwerk werden vermieden</li><li data-list-item-id="e0f680b3bb57d0572c718a6c6275bf4ce">die abgestorbenen Hautschuppen können sich nach und nach abreiben</li><li data-list-item-id="eb92bbedf1f2aa2b247db83280c10e1d8">rissige Hornhaut, Schrunden oder Hühneraugen können vermieden werden</li><li data-list-item-id="e137be9e0144dada93b383894f6879534">da das Schuhwerk unseren Gang und unsere Körperhaltung stark beeinflusst, bietet das barfuß Laufen eine Möglichkeit sich freier zu bewegen und die Belastung auf Gelenke und Skelett zu reduzieren</li></ul><p>Es ist zwar für die meisten Menschen vermutlich unmöglich, im Alltag auf Schuhe zu verzichten. Dennoch empfehlen Experten, zumindest zu Hause, viel barfuß zu laufen. Gerade im Sommer, da die Bodentemperaturen es ermöglichen, bietet es sich besonders an.</p>
<p>Ein wunderbares Erlebnis für die Füße – egal ob alt oder jung – ist ein <strong>Barfußpfad</strong>. Als Ausflugsziel in der Umgebung, z.B. im nahegelegenen Wald oder in Freibädern, findet man mittlerweile Barfußpfade. Diese kurzen Wege sind speziell angelegt, um mit unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten – beispielsweise mit flachen Steinen, großen Kieseln, feinen Kieseln, Sand, Lehm oder Holz – die Sinne anzuregen. Durch das Laufen auf den verschiedenen Untergründen wird zum einen die Fußmuskulatur trainiert, zum anderen die Durchblutung gefördert. Es sorgt für Abwechslung für unsere Füße und wirkt entspannend und befreiend auf den Geist. Oft ist auch ein Abschnitt dabei, in dem die Besucher durch flaches Wasser gehen können. Gerade bei heißen Temperaturen ein Genuss für die „Sohlen“, die uns durch die Welt tragen.&nbsp;</p>
<p><strong>Noch ein Tipp</strong>: Barfußschuhe sind ein guter Anfang oder Ersatz für das barfuß Laufen auf der Straße und im Alltag und definitiv ein aktueller Gesundheitstrend.&nbsp;<br>Einfach einmal ausprobieren!<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
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                                <category>Haut</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 28 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesundheitskongress pulsnetz.de/KI</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/gesundheitskongress-pulsnetzde/ki</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>pulsnetz KI</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Über- und Unterforderung am Arbeitsplatz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ueber-und-unterforderung-am-arbeitsplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du das? Das ständige Gefühl von <strong>Nervosität</strong>, <strong>Stress</strong> und <strong>Zeitdruck</strong> oder aber das Gegenteil – <strong>Langeweile</strong>, <strong>Müdigkeit</strong> und <strong>Antriebslosigkeit</strong>? Eine der Ursachen kann die <strong>Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz </strong>sein.&nbsp;</p>
<p>Diese wird in qualitativ und quantitativ unterteilt. Bei der quantitativen Überforderung ist die Arbeitsmenge zu groß, das heißt, zu viele Aufgaben müssen in zu wenig Zeit bearbeitet werden. Unter einem solchen Zeitdruck leiden 23 Prozent&nbsp;der Beschäftigten in Deutschland.&nbsp;<br>Die qualitative Unterforderung ist dann vorhanden, wenn die eigenen Fähigkeiten nicht angewandt werden können, die Arbeit also zu einfach oder zu wenig abwechslungsreich ist. Hiervon sind 13 Prozent der Beschäftigten in Deutschland betroffen.&nbsp;</p>
<p>Sowohl die Unter- als auch die Überforderung hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit, da es bei beiden Arten zu stressbedingten Symptomen kommt, die langfristig zu einem Burnout führen können.</p>
<p>Auf unserem eLearning Campus findet ihr vielfältige Lerninhalte zum Thema "Psychisch gesund arbeiten", die helfen können, Stress im Arbeitsalltag zu erkennen und damit umzugehen.&nbsp;</p>
<p>Wenn ihr dazu mehr erfahren möchtet, dann schaut euch auch&nbsp;<a href="https://public-e-learning.dguv.de/ilias.php?baseClass=ilrepositorygui&amp;reloadpublic=1&amp;cmd=frameset&amp;ref_id=1" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>das kostenfreie, interaktive E-Learning der DGUV</strong></a> für Führungskräfte bzw. für Beschäftigte an.</p>
<p>Außerdem bietet die BWG <a href="https://bgw.uv-lernportal.de/ilias/goto.php?target=fold_23743" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>ein digitales Lernprogramm</strong></a> "psychische Belastungen bei der Arbeit". Gerne mal reinschauen!<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Siesta</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-siesta</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Siesta</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Vor Jahren war ich mal für ein paar Tage in Südspanien - im Juni. Mittags machten alle<br>Läden zu und erst um 17 oder 18 Uhr wieder auf. Die Straßen waren fast menschenleer<br>– bis auf ein paar (verrückte) Touristen (wie ich). Ich schwitzte mächtig, wollte aber<br>dies und das unbedingt sehen. Abends war ich völlig entkräftet; da fing das Leben in<br>der Stadt erst wieder richtig an.</p>
<p>Inzwischen ist es bei uns im Sommer oft so heiß wie früher nur im Süden. Aber wir<br>machen weiter wie gewohnt mit unseren Öffnungszeiten und Arbeitszeiten. Manchmal<br>denke ich: Wir sollten es so machen wir die Spanier (oder andere mit Hitze erfahrene<br>Nationen): „Siesta“ einführen! Was bringt es denn, wenn ich mich in der heißesten und<br>müdesten Zeit zu etwas zwinge, was ich dann doch nicht effektiv hinbekomme?</p>
<p>Und das gilt vielleicht nicht nur für Hitze. Es gibt immer wieder einmal Zeiten, in denen<br>ich nicht so produktiv bin, nicht so motiviert, nicht so kreativ und leistungsstark.<br>Ich quäle mich trotzdem durch, versuche mir Höchstleistungen abzuringen und bin<br>sauer auf mich selbst, weil ich es nicht schaffe. Bertolt Brecht fällt mir ein, der schrieb:<br><i>„Ich rate, lieber mehr zu können, als man macht, als mehr zu machen, als man kann.“</i></p>
<p>Oft habe ich keine Wahl – wenn ich im Team arbeite, einen Termin habe, an feste<br>Zeiten gebunden bin. Gerade dann kann ich mir gestatten, auch mal nicht in Top-Form<br>zu sein. Ich will üben, mir das zu erlauben: machen, was ich kann, nicht mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-257</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Saisonales Essen – Augustgemüse und klassisches Ratatouille</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/saisonales-essen-augustgemuese-und-klassisches-ratatouille</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir nähern uns dem Monat August. In diesem Sommermonat haben <strong>Salate</strong>, <strong>Blattgemüse</strong> sowie mediterrane Gemüsesorten wie <strong>Tomaten</strong>, <strong>Paprikas</strong>, <strong>Auberginen</strong> und <strong>Zucchini</strong> Hochsaison.&nbsp;<br>Wie wäre es, daraus einen herrlichen Eintopf, ein <strong>Ratatouille</strong>, zu kochen?&nbsp;</p>
<p>Was ist Ratatouille und woher kommt es?<br>Das Ratatouille ist ein geschmorter Eintopf aus Gemüse der provenzalischen und okzitanischen Küche. Es wird heiß oder kalt verzehrt. Es kann als Beilage zu gegrilltem oder gebratenem Fleisch oder Fisch dienen. Es schmeckt hervorragend mit Reis, Couscous, Pasta oder Kichererbsen. Es kann aber auch ganz einfach mit Brot gegessen werden.<br>Dieses Gericht eignet sich zudem besonders gut, wenn man eine gesunde und schnelle Mahlzeit für die Woche vorkochen möchte.</p>
<p>Welche Kräuter passen zum Ratatouille?</p><ul><li data-list-item-id="eef6ddf29aaabd3e5defb3f13643057cd">Basilikum&nbsp;</li><li data-list-item-id="e2f89806d9146fc4054b687cd6f9b278e">Thymian&nbsp;</li><li data-list-item-id="e8b2a4f8b08dcb4a8b08a3f453aca86f1">Lorbeerblätter&nbsp;</li><li data-list-item-id="e44b94942df7aabf5d2a15d7902ee0fdd">Oregano&nbsp;</li><li data-list-item-id="ef2935680b9cd348a8094ada4d54affa9">Rosmarin</li></ul><p>Welche&nbsp;sind die Hauptzutaten?&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e8bac7601415794f44a74c08b2384340a">3 Tomaten</li><li data-list-item-id="e02ee38d80e13c0d8428894017be01176">2 Zucchini</li><li data-list-item-id="ea37dcd5203dab6e634fdd23f4d264e65">1 Aubergine</li><li data-list-item-id="e3695038c837ec7f679df7341bf1adee1">2 Paprikas (grün und rot)</li><li data-list-item-id="ec305f9f5abeed31641947448dd9e1e80">1 Zwiebel</li><li data-list-item-id="ef2a72d916ddacdca3cde387369329961">2 Knoblauchzehen</li><li data-list-item-id="eec59cdb00a07ad80363ca57d580bde54">Kräuter</li><li data-list-item-id="e6b8431d1ef1e41ba2f1aaf114b2d069d">2 EL Olivenöl</li><li data-list-item-id="e3254cbc3e7e030ec7007a7df9110bd78">Salz</li><li data-list-item-id="e4bb87eae0d740b8cc9b19e60adec9829">Pfeffer</li></ul><p>Hier das Rezept für das klassische Ratatouille:<br>Das Gemüse waschen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehen hacken. Dann das Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Paprikawürfel für eine gute Minute bei mittlerer Hitze darin anbraten. Mit einem Holzlöffel umrühren, damit nichts anbrennt. Nun die Auberginen- und Zucchiniwürfel hinzufügen und weitere 2 Minuten anbraten. Jetzt die Tomaten, die Zwiebeln und die Kräuter hinzufügen. Weitere 2 Minuten lang umrühren und das Gemüse 35 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Nach 25 Minuten die gehackten Knoblauchzehen hinzufügen, erneut umrühren und das Ganze weitere 10 Minuten kochen lassen. Et voilà!<br>Das heiße Ratatouille kann zum Beispiel mit ein paar Scheiben Bauernbrot oder Baguette serviert werden.&nbsp;<br>Bon appétit!<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Schmetterlingsmomente - Teil 1</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/schmetterlingsmomente-teil-1</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
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                                <category>Entspannung</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Nehmen, wie es kommt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-nehmen-wie-es-kommt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Nehmen, wie es kommt</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><strong>Text&nbsp;von Sonja Rupp</strong>, Kirche im SWR, Ettenheim, Katholische Kirche, leicht gekürzt.&nbsp;</p>
<p>Frau Swielow ist 96 Jahre alt. Sie hat freundliche braune Augen. Sie sagt leise: „Ich nehm‘s,<br>wie’s kommt“. Durch die gekippten Fenster weht ein bisschen Frühlingsluft ins Krankenzimmer.<br>Die Kräfte dieser Frau schwinden, das Herz will nicht mehr. Sie deutet nach oben und<br>sagt: „Wissen Sie, wenn Er mich heute ruft, bin ich bereit. Und wenn Er mir noch ein paar Tage<br>schenkt, ist das auch gut. Ich bin bereit, und nehm’s, wie’s kommt.“ Das hört sich womöglich<br>nach einer frommen Floskel an, aber da ist etwas in der Stimme und im Blick dieser Frau, das<br>mir sagt: sie meint es so. Dabei strahlt sie eine Ruhe und Zuversicht aus, die mich regelrecht<br>umwirft. Wie gelassen diese Frau auf das vertrauen kann, was da kommt, und wie sie dabei<br>auch auf Gott vertrauen kann. So versöhnt und zufrieden, das finde ich unglaublich stark.</p>
<p>Während ich nach Hause fahre, wird mir bewusst, wie oft ich unzufrieden bin. Wenn nicht<br>alles so läuft, wie ich mir das vorstelle. Das kann ein verpasster Bus sein oder eine<br>frustrierende Erfahrung bei der Arbeit. Dann sehe ich nur das, was nicht gut geht. Oder wenn<br>die Zeiten besonders stressig sind. Oder eine Krankheit auftaucht, die alles verändert. Aber<br>auch in diesen Wochen, in denen sich die schlechten Nachrichten häufen, will ich versuchen,<br>einen weiten Blick aufs Ganze zu behalten. Es gibt ja auch das Schöne: dass die Straßencafés<br>zum Beispiel wieder voller Leben sind oder dass zwei Freundinnen endlich wieder versöhnt<br>sind. Es hilft mir, beides zu sehen: Das Traurige und alles Fröhliche, das Verkorkste und das,<br>was einfach gut ist. Vielleicht schaffe ich es dann auch, es zu nehmen, wie es kommt.</p>
<p>Frau Swielow ist bald nach unserem Gespräch gestorben. Vielleicht hat sie in ihren letzten<br>Momenten ja auch beides erlebt. Dass es am Ende schwer war loszulassen und dann wieder<br>ganz leicht. Beides, Schweres und Schönes, gehört zum Leben. Frau Swielow hat mir etwas<br>beigebracht: Wenn ich für beides offen bin, macht mich das freier. Ich will es immer wieder<br>versuchen und offen und mutig auf das zugehen, was kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle:</strong>&nbsp; <a href="https://www.kirche-im-swr.de/beitraege/?autor=289" target="_blank" rel="noreferrer">Kirche im SWR</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>pulsnetz am Puls der Zeit - Episode 1</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/pulsnetz-am-puls-der-zeit-episode-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ernährung zum Feierabend</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ernaehrung-zum-feierabend</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Ernährung zum Feierabend</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Endlich Feierabend! Nach einem anstrengenden Arbeitsalltag finden viele Berufstätige<br>oft erst abends Ruhe zum Essen und langen dann&nbsp;viel zu heftig zu. Mit Folgen, denn<br>spätes Essen stört mitunter den Schlaf und liegt schwer im Magen, da die Verdauung&nbsp;<br>bereits auf Nachtruhe eingestellt ist. Außerdem benötigt der Körper abends weniger&nbsp;<br>Energie, die Überschüsse wandern als Vorrat in die Fettdepots.</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p>
<p>Egal ob warm oder kalt – essen Sie am Abend <strong>weder zu viel noch zu&nbsp;fett</strong>. Wer mittags&nbsp;<br>eine üppige Hauptmahlzeit einplant, sollte abends&nbsp;kürzertreten.&nbsp;</p>
<p><strong>Gesunde Vielfalt</strong> ist auch hier garantiert, zum Beispiel durch Rohkost&nbsp;kombiniert mit&nbsp;<br>Vollkornbrot und Käse, bunte Gemüsesuppe oder Pell-,&nbsp;-Folien-kartoffeln mit Kräuterquark.</p>
<p>Manche Nahrungsmittel bleiben lange im Magen bis sie weiter transportiert und verdaut&nbsp;<br>werden. Das gilt z.B. für <strong>fettes Fleisch</strong>, welches&nbsp;durchschnittlich sieben bis acht&nbsp;<br>Stunden im Magen verweilt und Ihre&nbsp;<strong>Nachtruhe</strong> stört. Besser also immer erst ein bis&nbsp;<br>zwei Stunden nach dem Abendessen Schlafen gehen.</p>
<p>War die Kalorienaufnahme über den Tag eher niedrig, ist ruhig ein&nbsp;ausgiebiges Abendessen<br>erlaubt; jedoch eines, das <strong>den Magen nicht belastet</strong>.&nbsp;<br><strong>Genau richtig</strong>: Nudeln mit Pesto und frischem Salat,&nbsp;Hähnchenbrust mit Salat oder einer&nbsp;<br>warmen Gemüsebeilage oder Eintopf mit&nbsp;viel Gemüse und Kartoffeln oder Reis.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-243</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Die Macht der Gewohnheit?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/die-macht-der-gewohnheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Im Kampf mit dem inneren Schweinehund?</h2>
<h3><strong>5 hilfreiche Tipps</strong> gegen den inneren Schweinehund</h3>
<p>Wie kann es sein, dass es manche Menschen scheinbar mühelos schaffen, regelmäßig Sport zu treiben oder von heute auf morgen mit dem Rauchen aufhören, während andere immer wieder den Kampf gegen den inneren Schweinehund verlieren? Manchmal scheint es so, als wäre es einem angeboren, ob man sich leicht oder schwer damit tut, seine Gewohnheiten zu ändern. Dabei hat jeder Mensch – mal mehr, mal weniger – mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen. Damit wir dabei der Sieger bleiben, gibt es ein paar wichtige Tipps:</p><ul> 	<li>Zunächst einmal ist es wichtig, sich darüber klar zu werden, was <strong>das Ziel</strong> ist. Wenn ich mir vornehme, jeden Abend einen Spaziergang zu machen, sollte ich mir überlegen, was ich mit dem Spaziergang bewirken möchte. Soll er als Stressausgleich zum Runterkommen dienen? Oder eher als Bewegungseinheit für meinen schmerzenden Rücken? Dieses Ziel ist die Motivationsgrundlage im Kampf gegen den inneren Schweinehund.</li> 	<li>Des Weiteren ist es wichtig, dass ich mir konkrete Zeiten überlege. Manch einer wird jetzt vielleicht denken: Ich mache den Spaziergang dann, wenn ich Zeit habe. Das Problem dabei ist, dass man immer etwas findet, was man noch tun könnte: Wäsche bügeln, Spülmaschine ausräumen oder Unkraut jäten. Vor allem, wenn man auf den Spaziergang eigentlich keine große Lust hat, findet man immer eine Ersatzbeschäftigung als Ausrede. Daher ist <strong>eine verbindliche Uhrzeit</strong> hilfreich!</li> 	<li>Somit kommen wir schon zum nächsten Tipp: Das neue Verhalten muss mir <strong>Spaß und Freude</strong> bereiten. Solange ich mich zu Aktivitäten aufraffen muss, die ich im Grunde gar nicht mag, werde ich keine positiven Emotionen damit verbinden und somit auch immer mit der Unlust zu kämpfen haben. Wenn mir meine Freundin also Yoga empfiehlt, um mein Stressniveau zu reduzieren, ich aber an Yoga keinen Spaß finde, wäre es für mich sinnvoller nach etwas anderem umzuschauen, das Stress abbauen kann UND mir Freude bereitet.</li> 	<li>Auch ein niedrigschwelliger Ansatz gehört bei der eigenen Gewohnheitsbildung dazu. Konkret bedeutet dies, dass mein Verhalten <strong>leicht in den Alltag integriert</strong> werden kann. Wenn ich beispielsweise zukünftig ins Fitnessstudio gehen möchte, das nächste aber eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt ist, sollte ich mich fragen, ob ich das dann tatsächlich regelmäßig mache oder ob es nicht eine Alternative gibt, die näher an meinem Wohnort liegt.</li> 	<li>Sinnvoll ist es auch, <strong>das neue Verhalten an alte Gewohnheiten zu koppeln</strong>. Das könnte zum Bespiel so aussehen, dass ich immer nach dem Zähneputzen eine fünfminütige Achtsamkeitsübung mache. Dadurch prägt sich diese Verbindung im Gehirn so ein, dass ich irgendwann automatisch nach dem Zähneputzen an die Achtsamkeitsübung denken werde.</li> </ul><p>Wenn Sie diese Tipps umsetzen, werden Sie sehen, dass auch Sie eine gute Chance auf einen Sieg gegen den inneren Schweinehund haben und Sie schon bald eine neue Gewohnheit in Ihren Alltag integriert haben!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesundheitskongress-Trailer</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/gesundheitskongress-trailer</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-245</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Gewitter reinigt die Luft</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-gewitter-reinigt-die-luft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gewitter reinigt die Luft</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Es war nur ein kleines Gewitter in der Nacht von Sonntag auf Montag. Der Sonntag war<br>ausgesprochen heiß. Das Gewitter hat nicht sehr viel Regen gebracht, doch am Montag<br>ist die Luft etwas frischer, der Himmel klarer, die Wege sind nicht mehr so staubig, es<br>weht ein leichter Wind. Alles ist viel angenehmer.</p>
<p>„Gewitter reinigt die Luft.“ Das Sprichwort will sagen: Wenn da zwischen Menschen<br>„dicke Luft“ ist, wenn es Spannungen gibt, wenn Konflikte vielleicht unausgesprochen<br>„in der Luft liegen“, dann kann es helfen, wenn es endlich mal so richtig „knallt“.</p>
<p>Ganz ehrlich: Ich mag keinen Streit. Ein Teil in mir hat regelrecht Angst davor.&nbsp;<br>Aber ich mag auch keine „schlechte Luft“ in Beziehungen.&nbsp;<br>Vielleicht kennen Sie das auch: Alle „reden um den heißen Brei herum“.&nbsp;<br>Man „fasst einander mit Samthandschuhen an“.<br>Man tut, als wäre nichts, dabei spürt jeder, dass da etwas nicht stimmt. Und auch das<br>habe ich schon erlebt: Ich habe mir „ein Herz gefasst“ und spreche eine solche Lage an:<br>„Was ist eigentlich los? Stimmt etwas nicht?“ Und ich bekomme zur Antwort: „Nichts.<br>Alles gut.“ Dabei habe ich den Eindruck, dass es gar nicht gut ist. Aber vermutlich<br>haben auch die anderen Angst vor „Gewittern“.</p>
<p>Ich habe gelernt, vor einem solchen Versuch erst einmal „anzuklopfen“. „Ich hab etwas<br>auf dem Herzen. Können wir reden?“ Ich möchte mich nicht abfinden mit schwelenden<br>Konflikten. Man kann lernen, offen damit umzugehen. Selbst wenn es dann auch mal<br>„knallt“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Siebenschläfertag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/siebenschlaefertag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Das Wetter für die nächsten sieben Wochen oder der Start für eine neue Gewohnheit!?</h2>
<p><strong>Wer kennt es nicht?</strong>&nbsp;Man nimmt sich fest vor, täglich 10.000 Schritte zu gehen, täglich mindestens eine Entspannungseinheit einzubauen oder sonst etwas Gutes für sich zu tun. Während man am ersten Tag noch voller Tatendrang und Motivation ist, hat man am darauffolgenden Tag keine Zeit oder keine Lust oder man hat es schlicht vergessen und denkt erst wieder mit schlechtem Gewissen im Bett daran.&nbsp;Erinnerungshilfen unterstützen einen dabei, an das gewünschte Verhalten zu denken, aber irgendwie ist es auch frustrierend: Wird es ewig so weitergehen? Muss ich mich jedes Mal von Neuem überwinden? Dann würde das nur mehr Stress verursachen, weil immer dieser Druck da ist, dass man es nicht vergisst und das schlechte Gewissen, wenn man es vergessen hat!</p>
<h3>Doch es gibt Hoffnung!&nbsp;</h3>
<p>Wenn wir etwas regelmäßig machen, wird es irgendwann normal für uns. Das heißt, dann machen wir es, ohne darüber nachzudenken. Wir müssen uns nicht mehr dazu aufraffen, sondern es gehört ganz selbstverständlich zu unserem Alltag dazu. Im Durchschnitt dauert es <strong>66 Tage</strong>, bis ein neues Verhalten in eine gefestigte Gewohnheit übergeht*.</p>
<p>Nutzen Sie den heutigen Siebenschläfertag doch als <strong>Start für eine neue Gewohnheit</strong>!&nbsp;<br> Die Legende um den Siebenschläfertag besagt zwar, dass das Wetter in den nächsten sieben Wochen so wie heute bleiben wird, aber das kann man für sich selbst einfach umwandeln. Wenn Sie sich die nächsten sieben Wochen zu einem neuen Verhalten motivieren, haben Sie den Großteil der 66 Tage schon geschafft und werden von Tag zu Tag feststellen, dass es für Sie immer selbstverständlicher wird und Sie bereits dabei sind, eine neue Gewohnheit zu entwickeln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Quelle: <em>Lally, P., van Jaarsveld, C.H.M., Potts, H.W.W., and Wardle, J. How are habits formed: Modelling habit formation in the real world. European Journal of Social Psychology, 40, 6 (2010), 998–1009.&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
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                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Holunder, eine gesunde Pflanze mit Geschichte</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/holunder-eine-gesunde-pflanze-mit-geschichte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Holunder ist in Europa weit verbreitet. Er wächst in Hecken, Gärten und Wäldern. Umgangssprachlich wird er schwarzer Holunder genannt.&nbsp;Er ist im bayerischen Sprachraum auch als Holler oder in der Schweiz als Holder bekannt. In Norddeutschland nennt man den Holunder auch (schwarzen) Flieder.</p>
<p>Holunder erscheint in vielen Sagen und Mythen. Früher glaubten die Menschen, dass er gegen schwarze Magie, Hexen, Feuer und Blitzeinschlag schütze. Es sollte Unheil bringen, einen Holunderbusch abzuhacken bzw. zu fällen.&nbsp;Im Frühsommer blüht der Holunder und ab August hängt der Holunderbaum, je nach Sorte, voll mit schwarzen, roten oder weißen Beeren.</p>
<p>Sowohl die Blüten als auch die Beeren werden seit Jahrhunderten als Hausmittel bei Erkältungssymptomen verwendet.&nbsp;Die Blüten enthalten verschiedene gesunde Inhaltstoffe wie ätherische Öle, Flavonoide, Schleimstoffe, Gerbstoffe und Phytosterine.<br>&nbsp;<br>Die Holunderbeeren enthalten nur ca. 7 Gramm Zucker und zudem viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Im Detail enthalten Holunderbeeren:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ef39499cb377fa52bf6756b5b1955a0e7">Vitamine: Vitamin A, Vitamin E, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Folsäure, Vitamin C</li><li data-list-item-id="e978dc3a8be0ed05a2d2b6220061bbef7">Mineralstoffe: Kalium, Magnesium, Phosphat, Eisen</li><li data-list-item-id="e67e21a40630c7a29355e034abd116e10">Sekundäre Pflanzenstoffe: Flavonoide (vor allem Anthocyane), Gerbstoffe</li></ul><p>Aus Holunder lassen sich zahlreiche Leckereien machen: Holunderblütengelée, Holunderblütensaft, Marmelade, Likör, Sirup, Holunderbeerensaft.</p>
<h4>Hier ist ein einfaches Rezept für Holunderblütensirup:</h4><ul><li data-list-item-id="e3e8b7c07dd784c5607f562894daf40db">25 Holunderblüten ausschütteln, um Insekten zu entfernen. Die Blüten dann in kaltem Wasser vorsichtig abwaschen.</li><li data-list-item-id="e1514dc9fba1a45b135cf36b540b10283">1 Liter Wasser mit 1kg Zucker und 25g Zitronensäure aufkochen.</li><li data-list-item-id="e972d2105e2da5e2c8a3110506c36fef1">1 unbehandelte Zitrone und 1 unbehandelte Orange heiß abwaschen und in Scheiben schneiden.</li><li data-list-item-id="ec485579881c07f9d984d26e5b7fa2e34">Die Zitronen- und Orangenscheiben mit den Holunderblüten in einem großen Gefäß aufschichten.</li><li data-list-item-id="e139f7dd1b7411bb42488498c26c5eedc">Den heißen Sirup aus Wasser, Zucker und Zitronensäure über die Schichten von Blüten, Zitronen- und Orangescheiben gießen.</li><li data-list-item-id="e8e04294d72810fe595acfc5975e6ea4d">Das Gefäß möglichst dicht verschließen und den Sirup für 3 Tage bei Zimmertemperatur ziehen lassen - zwischendurch umrühren.</li><li data-list-item-id="ef8aa759012fd3f1e1f3c01f570e9e7d1">Den Sirup nach 3 Tagen durch ein feines Sieb gießen und die Flüssigkeit anschließend aufkochen.&nbsp;</li><li data-list-item-id="ee00afb3cc4fafeba212590b2dcb87079">Den heißen Sirup in Flaschen füllen und sofort verschließen.</li></ul><p><br>Später kann man den Sirup zum Beispiel mit Wasser und Zitronensaft mischen und mit Minze verzieren. Daraus entsteht eine erfrischende Limonade.</p>
<p><br>Quellen:<br><a href="https://www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/heilpflanzen/holunder" target="_blank" rel="noreferrer">Gesundheit.de</a><br><a href="https://www.bloomling.de/info/ratgeber/mythischer-hollerbusch-schwarzer-holunder" target="_blank" rel="noreferrer">Bloomling.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Sommer, Sonne, Sonnenbrand </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/sommer-sonne-sonnenbrand</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wie schütze ich mich richtig vor Sonnenbrand?</h3>
<p>Zu viel Sonne und UV-Strahlung führen&nbsp;nicht nur dazu, dass unsere Haut schneller altert, sondern erhöhen&nbsp;auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland* und die Anzahl an Erkrankungen steigt leider jährlich weiter.&nbsp;</p>
<p>Doch<strong> wie schützt man sich richtig </strong>vor der im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten (UV-) Strahlung?</p>
<p><strong>Sonnencreme</strong> spielt dabei eine wichtige Rolle und kann das Auftreten eines Sonnenbrands verringern. Jedoch bietet Sonnencreme keinen vollständigen Schutz gegen die UV-Strahlung, sondern verlängert die Zeit, in der sich eine Person in der Sonne aufhalten kann, ohne dass Sonnenbrand entsteht.&nbsp;Als Beispiel:&nbsp;Ohne sich vorher eingecremt zu haben, kann eine Person - sogar ein hellerer Hauttyp -&nbsp;10 Minuten in der Sonne bleiben und bekommt keinen Sonnenbrand.&nbsp;Dagegen, wenn sich dieselbe Person vorher mit Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 eingecremt hat, kann sie 200 Minuten in der Sonne bleiben und wird dabei keinen Sonnenbrand bekommen.</p>
<p>Jedoch muss auch <strong>eine ausreichende Menge</strong> an Sonnencreme aufgetragen werden, um den angegebenen <strong>Lichtschutzfaktor</strong> zu erreichen. Für Erwachsene entspricht das vier gehäuften Esslöffeln für den ganzen Körper. Meistens wird jedoch weniger Sonnencreme genutzt und der Schutz verringert sich.&nbsp;<br>Neben einer ausreichenden Menge an Sonnencreme sollte diese auch 20-30 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen werden und nach dem ins Wasser gehen und abtrocknen erneut aufgetragen werden. Denn durch das Abtrocknen mit dem Handtuch wird häufig ein Großteil der Sonnencreme weggerieben.&nbsp;</p>
<p>Sonnencreme sollte außerdem <strong>kühl gelagert</strong> und nicht in die Sonne gelegt werden, da sonst die Wirksamkeit der enthaltenen UV-Filter zerstört werden kann. Nach dem Sommer lässt sich Sonnencreme gut im Kühlschrank lagern, sodass sie auch im nächsten Jahr wieder verwendet werden kann. Sonnenschutzmittel, die den UV-Filter Octocrylene enthalten, sollten&nbsp;jedoch nicht länger gelagert werden. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass bei Alterung dieses Filters krebserregende Abbauprodukte entstehen können.**</p>
<p><strong>Schutz durch Kleidung, Sonnenbrille und Kopfbedeckung</strong> ist ebenfalls wichtig. Je dunkler und je dichter gewebt der Stoff der Kleidung ist, desto höher ist der Schutz vor UV-Strahlung. Baumwolle schützt daher nicht so gut wie synthetische Fasern.</p>
<p>Weiterhin sollten die Haut und vorhandene Pigmentflecken regelmäßig selbst untersucht werden. Dabei hilft <strong>die ABCDE-Regelung</strong>:</p><ul><li data-list-item-id="e029da2e368bdf5863b2eab152babd80e">A = Asymmetrie: asymmetrisches Wachstum, nicht rund oder oval</li><li data-list-item-id="e29fc98db7cb658f8aa3c4bba17cdcadd">B = Begrenzung: ungleichmäßig, unscharf, fließender Wechsel zum Normalgewebe</li><li data-list-item-id="e40316f2ac9db9a36a57ea8db46de0cb3">C = Color (Farbe): ungleich starke Pigmentierung oder Mehrfarbigkeit</li><li data-list-item-id="e608af2aea95ee57e3138a2448e1d2412">D = Durchmesser: schnelles Wachstum, oftmals vergrößerter Durchmesser (5 mm oder größer)</li><li data-list-item-id="e64f46f6461ebcd4e4e2d8e9f15073b5a">E = Erhabenheit: Wachstum knotig in die Höhe oder neu entstanden auf sonst ebenem Grund</li></ul><p>Trifft&nbsp;einer oder mehrere der oben aufgelisteten Punkte zu, empfihelt es sich&nbsp;einen Hautarzt aufzusuchen. Zudem sollte regelmäßig, am besten nach jedem Sommer, <strong>ein professionelles Hautkrebsscreening </strong>durch den Hautarzt erfolgen. Denn je früher Veränderungen der Haut erkannt werden können, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten.&nbsp;</p>
<p>Daher genießen Sie den Sommer und die Sonne aber achten Sie auf Ihre Haut!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:<br>* <a href="https://www.krankenkasseninfo.de/ratgeber/nachrichten/knappschaft-empfiehlt-hautkrebsscreening-nach-dem-sommer-60045.html" target="_blank" rel="noreferrer">Krankenkasseninfo</a><br>** <a href="https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.chemrestox.0c00461" target="_blank" rel="noreferrer">ASC Publications</a>&nbsp;</p>
<h5><br>&nbsp;</h5>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-208</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Wer prägt wen?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-wer-praegt-wen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wer prägt wen?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Es wird erzählt: Premierminister Winston Churchill spazierte einmal mit seiner Frau<br>durch die Straßen von London. Ein Straßenfeger sprach seine Frau an. Die blieb stehen<br>und unterhielt sich eine Weile mit dem Mann, während Churchill schon weiterging.<br>Später fragte Churchill seine Frau: „Worüber habt ihr so lange gesprochen?“<br>Sie: „Ach, wir kennen uns von früher. Er war damals sogar ein bisschen verliebt in<br>mich.“ Ihr Mann schmunzelte: „Siehst du, wenn du ihn geheiratest hättest, wärest du<br>heute die Frau eines Straßenfegers.“ Sie: „Nein, Liebling. Wenn ich ihn geheiratet<br>hätte, wäre er heute Premierminister.“</p>
<p>Die Psychologie weiß: wir Menschen überschätzen den Einfluss, den wir auf andere<br>Menschen haben. Und wir unterschätzen den Einfluss, den andere Menschen auf uns<br>haben, oder den Einfluss, den Situationen auf uns haben. Das ist an sich nicht schlecht,<br>denn es tut unserem Selbstbewusstsein gut und es motiviert uns. Eltern und Erzieher<br>wären frustriert, wenn sie sich immer klarmachen würden, wie begrenzt ihre<br>pädagogische Wirksamkeit ist.</p>
<p>Andererseits kann es nützlich sein zu wissen, dass wir selbst beeinflussbar sind.<br>Manchmal können wir wählen, wodurch wir uns beeinflussen lassen. Welche<br>Menschen sollen mich prägen? Ich muss nicht alle Kontakte, in die ich „hineingerate“,<br>auch weiter pflegen. Welche Bücher, Filme und Bilder sollen meine Gedanken füllen?<br>Gut, dass es bei Medien eine Abschalt-Funktion gibt. Wer sind meine Vorbilder?<br>Was tut mir gut? Wohin möchte ich mich entwickeln? Was sind meine Ziele?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-238</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mittagstisch</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fruehstueck-ist-fertig-1</link>
                        <description>Mittagstisch Kantine ausgewogen und gesund ernähren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mittagstisch: (Kantinen)Essen und auswärts essen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Jeder Vierte isst täglich auswärts - Kantine, Catering oder Imbiss um die Ecke:&nbsp;<br>Manches Essen macht eher fett als fit, dann&nbsp;nämlich, wenn in den Pfannen und Töpfen vor allem panierte&nbsp;Fleischgerichte und fettreiche Beilagen zubereitet werden.<br><br>Fest steht aber auch: Viele Kantinen und Caterings sind viel besser als ihr Ruf.&nbsp;Wer ein paar Regeln beachtet, kann sich mit Kantinenessen&nbsp;durchaus ausgewogen und gesund ernähren.</p>
<p><br><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e84d32c55b30e4ae9f972b631f3555109">Verzichten Sie lieber auf Pommes und Paniertes und bevorzugen Sie stattdessen nährstoffreiche, aber fettarme&nbsp;Beilagen wie Salz- oder Pellkartoffeln, Nudeln und Reis.</li><li data-list-item-id="e5a7da64fa9f1285c5595ef940c01ba40">Wer zwischen mehreren Gerichten wählen kann, sollte öfters vegetarisch essen. Täglich gehören Gemüse, Salat&nbsp;und Rohkost auf den Speiseplan.</li><li data-list-item-id="edbbe287ae1270255400552bd2ef2ce20">Hochwertiges Eiweiß, Mineralstoffe und Ballaststoffe liefern Gerichte mit Hülsenfrüchten.</li><li data-list-item-id="ece744b467ff1012973c7ae72b5a965c2">Wer unsicher ist, sollte vor allem das sichtbare Fett weglassen, zum Beispiel auf Soßen verzichten.</li><li data-list-item-id="e880a5b24bc4042c1f8ba3ae0aa67b285">Als wahre „Fettbombe“ gilt auch Mayonnaise, selbst wenn sie den Zusatz „light“ trägt. Lieber zu Salatsoßen auf Joghurt und Essig-Öl-Basis greifen.</li><li data-list-item-id="e1067d7f6d28d3f975f0956bf4a9ceaf4">Ein bis zweimal pro Woche sollten Sie Fisch essen – am besten gegrillt, ohne Panade gebraten oder gedünstet. Die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders günstig fürs Herz-Kreislauf-System. Durch regelmäßigen Verzehr von Fisch – insbesondere Lachs, Makrele, Hering – können Blutdruck, Blutfette und Entzündungsreaktionen günstig beeinflusst werden. Auch magere Fischsorten wie Kabeljau oder Schellfisch werten die Ernährung auf.</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-232</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Balance halten - Online-Kurs speziell für Pflegekräfte</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/balance-halten-online-kurs-speziell-fuer-pflegekraefte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Balance halten</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>der&nbsp;Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</p>
<p><i>Ich bin doch nur eine*r von Vielen!</i><br><i>Was kann ich schon hier im Unternehmen bewirken?</i></p>
<p>Vielleicht kennen Sie diese Gedanken und wissen bisweilen nicht, ob Ihre Energie und ihr Engagement in ihrer täglichen Arbeit gesehen oder wertgeschätzt werden.</p>
<p>Wenn einen manchmal das Gefühl überkommt, dass die tägliche Arbeit wirkungslos sein könnte, dann hat das nicht zwangsläufig mit Ihrem tatsächlichen Einsatz zu tun. Es ist eher so, dass in der Routine oft keine Zeit für Aufmerksamkeit im Team vorhanden ist. Dass Sie wertvoll sind und tatsächlich etwas im Unternehmen bewirken, dessen können Sie sich gewiss sein, denn: Sie sind Teil eines großen Ganzen. Ohne Sie würde der Arbeitsalltag wahrscheinlich aus dem Gleichgewicht geraten.</p>
<p>Damit Sie jedoch die eigene, innere Balance erhalten, ist es gut, wenn Sie sich folgendes Bild vor Augen halten: Wie ein kleines, aber notwendiges Zahnrad innerhalb eines Uhrwerks, sind das, was Sie als Mensch und Kolleg*in mitbringen, essenziell. Auch wenn wir nicht immer lobende Worte von den Kolleg*innen oder den Vorgesetzten hören, ist es wichtig, dass Sie die eigenen Anteile, die Sie in die tägliche Arbeit miteinbringen, sehen, erkennen und anerkennen.<br>Das fällt Vielen nicht leicht, lässt sich aber lernen: Selbstrespekt, Selbstempathie und Selbst-Wertschätzung sind gerade im stressigen Berufsalltag wichtig. Das stärkt Ihr Selbstbewusstsein und stärkt Sie gerade im hektischen Momenten.</p>
<p>Anleitungen und Tipps, wie man sich selbst als wichtiges Teil eines Ganzen erkennt, finden Sie im kostenfreien <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“</a>.&nbsp;<strong>Ein Kurs, der sich explizit an Pflegekräfte richtet und speziell für sie entwickelt wurde.</strong> Der Fokus der unterschiedlichen Online-Module, darunter „Richtiges Atmen“ liegt dabei auf Selbstmanagement und Selbstfürsorge. Gemeinsam mit Expert*innen wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der&nbsp;<a href="https://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</a> entwickelt. Das Schöne: Der Kurs kann jederzeit und mit jedem digitalen Gerät gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-198</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Hilfe im Hintergrund</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-hilfe-im-hintergrund</link>
                        <description>„Ich bin bei dir, dass ich dir helfe.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Hilfe im Hintergrund</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Den Film „Der Bär“&nbsp;finde ich super spannend. Ein Bärenjunges verliert seine Mutter<br>und muss sich allein durchschlagen. Nur ab und zu trifft es auf einen anderen<br>ausgewachsenen Bären, aber meist ist es auf sich allein gestellt. Sein schlimmster<br>Feind ist ein Berglöwe. Zum Showdown kommt es, als der Berglöwe den jungen Bären<br>so in die Enge treibt, dass er nicht mehr fliehen kann. Schon hat er eine blutige&nbsp;Nase<br>von den Krallen der Raubkatze, da tut er in seiner Verzweiflung, was er bei dem<br>„Großen“ gesehen hat: sich auf die Hinterbeine stellen und brüllen. Und zu seiner<br>Verblüffung – und der des Zuschauers – kehrt der Puma um!<br>Erst danach sieht man, dass in diesem Augenblick der große Bär im Hintergrund steht<br>und brüllt. Der Puma hat ihn gesehen und von seinem Opfer abgelassen.</p>
<p>Ich glaube, so geht es mir auch manchmal. Eigentlich bin ich der Situation gar nicht<br>gewachsen, aber dann geht es doch – irgendwie – und ich wundere mich selbst<br>darüber. Schwierige Aufgaben gelingen mir und ich schreibe mir gern den Erfolg zu.<br>Aber vielleicht steht auch bei mir ein Größerer dahinter, den ich nicht sehe.<br>Ja, eigentlich bin ich mir sicher: Ohne den großen Unsichtbaren im Hintergrund wäre<br>ich arm dran und manchmal tatsächlich verloren.</p>
<p>Gott sagt: „Ich bin bei dir, dass ich dir helfe.“ (Jeremia 30,11)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=pDhyloIIu1I" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Link zum Film</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-237</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Meditationen über Mental Health: Teil 3 der dreiteiligen Serie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/meditationen-ueber-mental-health-teil-3-der-dreiteiligen-serie</link>
                        <description>Teil 3 der Reihe: Meditationen über Mental Health
Ziemlich praktisch: wie verhilft Meditation zur Achtsamkeit?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Achtung Achtsamkeit! - Meditationen über Mental Health</h2>
<h3>Ziemlich praktisch: wie verhilft Meditation zur Achtsamkeit?&nbsp; - Teil 3&nbsp;der dreiteiligen Serie</h3>
<p><strong>Gastbeitrag</strong> von Alan Herweg –&nbsp;Psychologischer Berater</p>
<p>Mental Health kämpft sich langsam aus ihrem Ruf heraus, nur ein Luxus zu sein. Es wird erkannt, dass es hierbei nicht nur um wärmenden Tee, ähnlich warme Worte und&nbsp;ungefragte Ratschläge geht, sondern um das, was uns zum Menschen macht: unser Bewusstsein.&nbsp;</p>
<p>Genauer gesagt, unser Selbstbewusstsein. Der Mensch ist ein Tier und, dass er als Tier über sich selbst nachsinnen kann, macht ihn zum Menschen. Die möglichen Funde dieser Sinnsuche sind mannigfaltig und wurden in den ersten beiden Teilen dieser Serie vorgestellt: wann herrscht eigentlich mentale Gesundheit? Und: wie genau hilft dabei Achtsamkeit?&nbsp;</p>
<p>Nun ist es Zeit, mit dieser sattelfesten Theorie nicht nur den eigenen brennenden Kittel zu betrachten, sondern praktisch in die Umsetzung zu gelangen und zu löschen. Hier kommen wir endlich zur Meditation!&nbsp;</p>
<p>Meditation ist konzentriert geübte Achtsamkeit, also quasi eine mentale Altersvorsorge. Das Training für den späteren Ernstfall. Dieses spendet unseren Kitteln einiges an Brandschutz vorab. Wenn sie aber doch Feuer fangen sollten, hilft uns die Meditationserfahrung auch im konkreten Moment. Sie verleiht positive Distanz, somit Sicherheit. Das Ergebnis: eine achtsamere Perspektive, also eine Neubewertung des Ist-Zustandes.&nbsp;</p>
<p>Wie fange ich jetzt an zu meditieren?! Glückwunsch: direkt! Meditation ist eine unmittelbar heilsame Verhaltensweise, welche völlig niedrigschwellig ist und direkt ausgeübt werden kann. Sie brauchen kein Equipment. Sie brauchen nur sich selbst. Also:</p>
<p><em>Nehmen Sie gerne eine Sitzhaltung ein, die eine kleine Weile beibehalten werden kann.&nbsp;</em></p>
<p><em>Stellen Sie einen Timer auf drei Minuten.&nbsp;</em></p>
<p><em>Halten Sie den Körper ruhig.&nbsp;</em></p>
<p><em>Spüren Sie, wo Ihr Körper Ihre Unterlage berührt.&nbsp;</em></p>
<p><em>Spüren Sie dann, wie Sie ein- und ausatmen.&nbsp;</em></p>
<p><em>Sie spüren den Luftstrom an der Nase. Und wie sich Bauchdecke oder Brust heben.&nbsp;</em></p>
<p><em>Verfolgen Sie nur noch aufmerksam diese Sinnesreize Ihres Atems.&nbsp;</em></p>
<p><em>Ja! Es werden Gedanken aufkommen. Nein! Sie können und müssen NICHT nichts denken!&nbsp;</em></p>
<p><em>Sobald Sie merken, dass Sie denken: akzeptieren Sie diesen Gedanken. Ohne Ärger! Sonst denken Sie ja wieder über einen Gedanken nach. &nbsp;</em></p>
<p><em>Bringen Sie Ihre Aufmerksamkeit einfach wieder zurück zum Atem.&nbsp;</em></p>
<p><em>Sie haben nichts falsch gemacht. Ganz im Gegenteil.&nbsp;</em></p>
<p><em>Sie haben einen uneingeladenen Gedanken bemerkt. Bestens! Genau das ist das Ziel der Übung!&nbsp;</em></p>
<p><em>Einfach wieder zurück zum Atem. Immer und&nbsp;immer wieder.&nbsp;</em></p>
<p><em>Sie können nichts falsch machen. Müssen dafür nichts weiter können.&nbsp;</em></p>
<p><em>Erlauben Sie sich einfach, sich nicht in Gedanken zu verwickeln.&nbsp;</em></p>
<p><em>Bleiben Sie beim Atem. Alles andere darf jetzt nicht wichtig sein.&nbsp;</em></p>
<p><em>Alles andere wird nach der Meditation behandelt.&nbsp;</em></p>
<p><em>Diese drei Minuten gehören nur Ihnen und Ihrem Atem.&nbsp;</em></p>
<p><em>Wiederholen&nbsp;– bis der Timer sich meldet.&nbsp;</em></p>
<p>Das war’s schon! Vorgelesen ist das auch sogleich eine geführte Meditation. Essentiell ist hier eben auch, wirklich ins Erleben zu kommen. Wissen und&nbsp;Erfahren sind unterschiedliche Modi. Gönnen Sie sich diese drei Minuten. Sie werden spüren, was passiert. Was dahintersteckt. Und wie die Meditation zukünftig helfen kann, sich auch mit brennendem Kittel schwierigen Gedanken und&nbsp;Gefühlen zu stellen.&nbsp;</p>
<p>Ohne zu verdrängen. Ohne abzustumpfen. Sondern durch beobachten, aber angenehm distanziert. Neugierig, aber nicht involviert: weder bewerten, noch reagieren. Einfach nur betrachten. Das haben Sie sich verdient.&nbsp;</p>
<p>Vielleicht bleiben am Ende dieser Serie nun Fragen offen. Meditation hat natürlich noch viele weitere heilsame Gesichter. Das ist die Tücke an lediglich drei mal dreitausend Zeichen! Da ich aber natürlich nichts ungeklärt hinterlassen will: kontaktieren Sie mich gern und&nbsp;ich antworte Ihnen nicht minder gern. In diesem Sinne: erbaulichste Freude beim Durchatmen!&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Autor</strong>: Alan Herweg ist psychologischer Berater. Er widmet sich&nbsp;existenziell wie rational dem menschlichen Bewusstsein und&nbsp;wie dessen Potential für die alltägliche Mental Health ausgeschöpft werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-236</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Safe (y)our Future - Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/safe-your-future-am-31-mai-ist-weltnichtrauchertag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Morgen ist Weltnichtrauchertag!</h2>
<p>Dieses Jahr steht er unter dem Motto <strong>„Safe (y)our Future“</strong>. Dabei zeigt sich schon, dass es nicht nur darum geht, die eigene Zukunft sicherzustellen, sondern die von uns allen.</p>
<p>Es ist allgemein bekannt, dass Rauchen der Gesundheit schadet. Nicht nur der eigenen, sondern auch der von „Passivrauchern“ – also allen, die den Rauch (un)gewollt miteinatmen. <strong>Doch wusstest&nbsp;Du auch, dass die Zigarette zudem der Umwelt schadet?</strong> Laut der Umweltstiftung WWF Deutschland stellen die Billionen arglos weggeworfenen Zigarettenstummel weltweit eines der größten Sondermüllprobleme&nbsp;unserer Zeit dar.* Sie sehen aus, als bestünden sie aus Watte, doch der Schein trügt, denn fast immer handelt es sich um Kunststofffilter, die nebenbei noch diverse Giftstoffe wie Arsen, Blei, Chrom und vieles mehr enthalten. Bis sie sich in der Natur zersetzen, dauert es Jahrzehnte. Giftstoffe und Mikroplastik der Filter gelangen so bei unsachgemäßer Entsorgung weltweit in die Böden, Gewässer und ins Grundwasser.</p>
<p>Hinzu kommt, dass für den Anbau der Tabakpflanzen große Waldgebiete (oftmals Regenwälder) gerodet und die Böden durch die Pflanzen stark ausgelaugt werden. Denn funktionieren können die Monokulturen wiederum nur unter Nutzung vieler Pestizide – eine hohe Belastung für Menschen, Insekten und Böden. Bodenerosionen können zunehmen, Wüstengebiete wachsen. Die rasant zunehmende Zerstörung von Waldgebieten verändert das klimatische Gleichgewicht in den Regionen, was wiederum das fein aufeinander abgestimmte Gleichgewicht der Natur gefährdet, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Lebensumstände der Menschen vor Ort bedroht.<br>Doch damit nicht genug: Auch die weiteren Produktionsschritte hin zur Zigarette gehen zu Lasten von Umwelt und Mensch. So verschlingen z.B. Anbau und Trocknung Unmengen an natürlichen Ressourcen wie Wasser und Holz. Um nur <strong>eine</strong>&nbsp;<strong>Zigarette</strong> herzustellen, werden laut Umweltnetz Schweiz&nbsp;<strong>vier</strong>&nbsp;<strong>Liter</strong>&nbsp;<strong>Wasser</strong> benötigt.**</p>
<p>Weltweit sind China und weitere ostasiatische Länder die größten Tabakproduzenten, gefolgt von Südamerika, Indien, Nordamerika sowie einigen afrikanischen Staaten, wie z.B. Malawi.*** Aufgrund von Anreizen durch die Tabakindustrie steigen immer mehr Bauern in vielen afrikanischen Staaten in den für Mensch und Natur auszehrenden Tabakanbau ein.****</p>
<p>Sowohl für die Umwelt, als auch für Deine Gesundheit wäre ein Rauchstopp das Beste. Aber falls Du dazu (noch) nicht bereit bist, würde schon eine Reduktion des Rauchens einen positiven Effekt haben. Außerdem hilft es enorm, fertiggerauchte Kippen nicht in der Natur oder auf der Straße zu hinterlassen, sondern sie nach dem Ausmachen in den Müll zu werfen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Du willst aufhören, wissen aber nicht wie?</strong><br>Unterstützung findest&nbsp;Du dabei u.a. bei den Krankenkassen wie beispielsweise der AOK:&nbsp;<br><br><a href="https://www.aok.de/pk/gesundheitskurse/suchtmittel/nichtraucher-werden/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Nichtraucher werden | AOK</a>.<br><br>&nbsp;</p>
<p><strong>Kleine Tipps zur&nbsp;Unterstützung:</strong>**</p><ul><li data-list-item-id="ef4e60a5a254aa80093c60a3d004129de"><span>Suchen Sie sich einen persönlichen Grund, um aufzuhören</span></li><li data-list-item-id="ebd65ce1927433731ab5da0d39383458e"><span>Sprechen Sie mit anderen darüber</span></li><li data-list-item-id="e0f427552da919126db9c60188faa4099"><span>Machen Sie Ihre Umgebung rauchfrei</span></li><li data-list-item-id="e134ca3c0ce184ed08b2648abefaa2ecd"><span>Belohnen Sie sich immer wieder für Ihren Rauchstopp</span></li><li data-list-item-id="e489e452349a9047ac9c17479038abed5"><span>Das Verlangen verfliegt: Denken Sie immer daran, dass das dringende Rauchbedürfnis nur 3 bis 5 Minuten dauert und dann verschwindet!</span></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Oder auf</p>
<p><a href="https://www.nutzedeinechance.de/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Nutze deine Chance</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Weltnichtrauchertag 2022 auf&nbsp;<a href="https://www.abnr.de/weltnichtrauchertag/2022-save-your-future-leberauchfrei/" target="_blank" rel="noreferrer">2022: Save (y)our Future. #LebeRauchfrei / ABNR</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p>* <a href="https://blog.wwf.de/rauchen-umwelt-zigarettenkippen/" target="_blank" rel="noreferrer">WWF</a></p>
<p>** <a href="https://www.umweltnetz-schweiz.ch/themen/gesundheit/4074-ratgeber-tabak-gesundheit-umwelt.html" target="_blank" rel="noreferrer">Umweltnetz Schweiz</a>&nbsp;</p>
<p>*** <a href="https://www.deutschlandfunk.de/tabakproduktion-blauer-dunst-der-entwicklungspolitik-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschlandfunk</a></p>
<p>**** <a href="https://www.regenwald.org/regenwaldreport/2003/24/afrikas-waelder-rauchen" target="_blank" rel="noreferrer">Regenwald.org</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-233</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Helfen, lieben und erfreuen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-helfen-lieben-und-erfreuen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Helfen, lieben und erfreuen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><strong>Text von Klaus Douglass</strong>, gekürzt.</p>
<p>Mir fällt es schwer, das Leid anderer Menschen außen vor zu lassen. Ich muss nur an<br>den Hauptbahnhof gehen, um die Scharen von Kriegsflüchtlingen zu sehen, und jeder<br>verzweifelte Blick trifft mich tief ins Herz. Es ist schwer, die vielen Bilder und Informationen<br>zu verarbeiten, die in diesen Tagen auf einen einströmen.<br>In diesen Zeiten las ich ein Zitat von Hermann Hesse: „<i><strong>Fühle mit allem Leid der Welt,</strong></i><br><i><strong>aber richte deine Kräfte nicht dorthin, wo du machtlos bist, sondern zum Nächsten,</strong></i><br><i><strong>dem du helfen, den du lieben und erfreuen kannst.“</strong></i> Das gibt mir seither viel Kraft.<br>Wenn wir allzu stark in das Leid der Welt eintauchen, kann es sein, dass dieses Leid wie<br>eine gigantische Welle über uns hinwegfegt und uns unsere ganze Hilflosigkeit<br>empfinden lässt und dieser Gedanke uns einfach nur entmutigt und schwächt.</p>
<p>Darum: Richte deine Kräfte nicht dorthin, wo du machtlos bist, <i><strong>„sondern zum</strong></i><br><i><strong>Nächsten, dem du helfen, den du lieben und erfreuen kannst.“</strong></i> Was für eine schöne<br>Trias: „helfen, lieben und erfreuen“. Menschen in ihrer konkreten Not helfen ist das<br>eine. Was bin ich dankbar für den Dienst, den unzählige Hilfsorganisationen derzeit<br>tun! Wir alle können hier einen Beitrag leisten. Und darüber hinaus gilt es, Liebe zu<br>verbreiten in einer Welt, in der die Nerven bei vielen Menschen schon durch die lange<br>Zeit der Pandemie blank liegen. Das Mindeste, was wir dabei tun können, ist, den<br>Menschen um uns herum Freundlichkeit zu schenken. „Wie kann ich diesen Menschen<br>erfreuen?“ Das kostet oft nicht viel. Ein aufmunterndes Wort hier, eine kleine<br>Gefälligkeit dort, oft genügt nur ein Lächeln. Es lohnt sich, selbst eine kleine Kraft in<br>diese Dinge zu legen. Glauben Sie mir: Es kommt nicht nur viel zurück, sondern alles<br>Positive, was wir jetzt in diese Welt hineingeben, multipliziert sich durch die<br>„Mathematik Gottes“ auf geheimnisvolle Weise.</p>
<p>Klaus Douglass<br>Quelle: <a href="https://archive.newsletter2go.com/?n2g=yh875gp3-w8m6tl2d-oml" target="_blank" rel="noreferrer">https://archive.newsletter2go.com</a>&nbsp;/&nbsp;<a href="https://www.mi-di.de/" target="_blank" rel="noreferrer">midi (mi-di.de)</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-231</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Erdbeerzeit - Zeit für achtsame Genießer</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/erdbeerzeit-zeit-fuer-achtsame-geniesser</link>
                        <description>Erdbeerzeit - Zeit für achtsame Genießer</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mai, Juni und Juli sind die (früh)sommerlichen Monate, die eine ganz besondere Frucht für Genießer bereit halten: Die Erdbeere!</h2>
<p>Doch halt! Aus botanischer Sicht ist die Erdbeere&nbsp;eine <strong>Scheinfrucht </strong>und zählt zu den Sammelnussfrüchten, denn sie trägt ihre Kerne, auch <strong>Nüsse </strong>genannt, außen. Die rote, saftige Scheinfrucht lockt Tiere (und Menschen) an. Die auf der Außenseite liegenden kleinen gelb-bräunlichen "Nüsse" werden unverdaut wieder ausgeschieden und helfen der Erdbeerpflanze, die&nbsp;zu den Rosengewächsen zählt, so bei der Verbreitung.</p>
<p>Mit ihren roten, prallen Früchten ist die Erdbeere nicht nur ein <strong>Symbol für Sinnlichkeit</strong>, sondern sie ist schmackhaft, gesund und kalorienarm. So überrascht uns&nbsp;die Erdbeere mit sommerlicher Leichtigkeit, denn die saftigen roten Früchte bestehen zu 90 Prozent aus Wasser und enthalten nur 32 kcal pro 100g. Sie sind&nbsp;<strong>reich an Vitaminen</strong> <strong>und Mineralstoffen</strong> und enthalten mehr Vitamin C als beispielsweise Orangen. Bereits 200g der kleinen roten Früchte decken den durchschnittlichen Tagesbedarf ab.<br>Zudem liegt das Fruktose-Glukose-Verhältnis der Erdbeeren bei fast 1:1, so dass auch Menschen mit <strong>Fruktoseintoleranz </strong>Erdbeeren in gemäßigten Mengen <strong>gut vertragen</strong> können. Auch auf den <strong>Blutzuckerspiegel </strong>wirken sich die leckeren Früchte kaum aus, denn sie haben eine niedrige Glykämische Last (GL) von 1,3. Zum Vergleich: Weißbrot verfügt über eine GL von knapp 40, ein Schokoriegel von etwa 35. <strong>Lieber also ein paar Erdbeeren naschen</strong>, als sich von Süßigkeiten verführen lassen.</p>
<p>Hat man das Glück Erdbeerpflanzen&nbsp;im eigenen Garten zu haben, kann man die süßen roten Früchte direkt genießen. Sonst lockt das Erdbeerfeld zum selbst pflücken und Familien mit Kindern freuen sich auf einen Ausflug außerhalb der Stadt.&nbsp;Für den städtischen Genuss bietet sich auch ein&nbsp;kleiner&nbsp;Umweg über den (Super)Markt an - für&nbsp;eine Schale Erdbeeren als fruchtigen, süßen Snack oder Nachtisch.</p>
<h3>Achtsamkeits-Übung für Genießer:</h3>
<p>Mit dieser Übung möchten wir Sie dazu einladen, die zuckersüßen, roten Früchte mit Achtsamkeit zu genießen. Schenken Sie sich einen Moment der Entspannung und des Genusses.&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/sjKDl9scYQ0" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Zur Übung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Genießer-Rezept für den sommerlichen&nbsp;Pausen-Snack</h3>
<p><strong>Erdbeer-Heidelbeer-Smoothie für diesen Monat:</strong></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Gläser:</strong></p><ul><li data-list-item-id="ed60632486d962d909ddf0d5e5b3ba7e9">100g Heidelbeeren</li><li data-list-item-id="e2ae87ef2c7fc9d863c427cb0366f7522">100g Erdbeeren</li><li data-list-item-id="e674a6e52f9bfba96b3d08aaf54609e02">200g Joghurt (1,5 %)</li><li data-list-item-id="e8ed10dd8a29d2fb6576f25b2b735d9e3">60ml kaltes, stilles Wasser</li><li data-list-item-id="eb720f83a265ab7ab4ac860a7f575fbe4">Etwas Honig</li></ul><p><strong>Zubereitung:</strong><br>Das Obst waschen und mit Joghurt, Wasser und etwas Honig nach Geschmack mit dem Standmixer oder Pürierstab fein pürieren. Auf zwei Gläser mit Schraubdeckel verteilen, fest verschließen und bis zur Pause kühl stellen. Dann durchschütteln, in ein Glas umfüllen und genießen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-207</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: „Goldene Worte“ von Paulus</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-goldene-worte-von-paulus</link>
                        <description>„Goldene Worte“ von Paulus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>„Goldene Worte“ von Paulus</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Der Apostel Paulus machte in den ersten Jahrzehnten unserer Zeitrechnung das Christentum im römischen Reich bekannt. Nach ihm sind die Pauluskirche und der Paulussaal in Freiburg benannt. Das Gebäude gehört zur Evangelischen Stadtmission. Hier finden nicht nur die Gottesdienste der Gemeinde „Dreisam3“ statt. Der Saal wird für Konzerte und andere Veranstaltungen vermietet und auch von der Uni Freiburg genutzt. Hier begegnen sich also Theologie, Kunst und Wissenschaft. &nbsp;<br>Im Eingangsbereich kann man auf den viereckigen Säulen Zitate von Paulus lesen. Erstaunlich, wie bekannt manche sind, ohne dass man weiß, woher sie stammen. Erstaunlich auch, wie aktuell manche sind. Jedes Paulus-Zitat ist mit einem anderen Zitat aus der Neuzeit verbunden. So zum Beispiel diese beiden:</p><ul><li data-list-item-id="e78bf3531ddbb6526e4badc6aa665e0a3">"Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid: In Jesus Christus seid ihr alle eins." Paulus im Brief an die Galater (Kapitel 3, Vers 28).&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e740e35cbea22646566137d24f346cb45">"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Grundgesetz Artikel 3,3.&nbsp;</li></ul><p>Bei diesem Zitat hier geht es darum, dass Unterschiede in Gottes Augen keine Ungleichbehandlung rechtfertigen. Die ersten, die an Jesus Christus glaubten, waren Juden. Als auch sogenannte „Griechen“, d.h. Nicht-Juden, zum Glauben kamen, fand man das irritierend. Paulus aber stellte klar: diese und andere Unterschiede sind nicht mehr wichtig. Alle, die Gottes Zuwendung in Jesus erfahren haben, bilden eine große Familie. &nbsp;</p>
<p>Seitdem ringt die Menschheit darum, das umzusetzen. Und immer noch kämpfen Rassen, Klassen, Nationen und Geschlechter gegeneinander. Aber das Ziel ist definiert: Wo Gott das Sagen hat, dürfen solche Unterschiede keinen Vorteil oder Nachteil mit sich bringen. Das ist im Zeitalter der Aufklärung in die allgemeinen Menschenrechte eingeflossen und nach dem Zweiten Weltkrieg in unser Grundgesetz. Der Ursprung der Meinungsfreiheit und der Integration von Menschen mit Behinderung liegt in der Liebe Gottes zu allen Menschen. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-203</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Frühstück ist fertig</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fruehstueck-ist-fertig</link>
                        <description>Frühstück ist fertig
Vollkorn Obst Milchprodukte
Energielieferanten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Frühstück ist fertig</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Wer das Frühstück auslässt, den wird schon am späten Vormittag die&nbsp;bleierne Müdigkeit<br>am Arbeitsplatz einholen, weil der Biorhythmus aus dem Takt gerät.&nbsp;<br>Kein Wunder, nach der Nachtruhe sind sämtliche Energiereserven aufgebraucht und&nbsp;<br>brauchen dringend Nachschub. Andernfalls leidet die Konzentration im Job.</p>
<p><strong>Knackig und körnig</strong><br><br>Brötchen oder Toast mit Honig, Marmelade oder dem beliebten Schokoaufstrich bringen&nbsp;<br>zwar schnellen Antrieb, weil sie viel Zucker&nbsp;enthalten, genau der ist aber ebenso&nbsp;<br>schnell wieder verbraucht. Der <strong>Blutzuckerspiegel sackt ab</strong>. &nbsp;<br><strong>Die Folge: Sie werden müde, träge und wieder hungrig.</strong></p>
<p>Besser sind dagegen herzhaftes Vollkornbrot oder -brötchen, Müsli, Obst und Rohkost&nbsp;<br>sowie Milchprodukte. Sie halten länger vor und&nbsp;den <strong>Blutzuckerspiegel in Balance</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="ee4e1d4ffc876aa0420847c9e95524313">Den Wecker morgens lieber ein paar Minuten eher stellen und&nbsp;sich Zeit fürs&nbsp;Frühstück gönnen.</li><li data-list-item-id="ee33a8710fd7944b585d76aca60a4ab5e">Wer morgens noch keinen großen Hunger verspürt, sollte sich zumindest für&nbsp;ein Glas Milch oder reinen Saft entscheiden.&nbsp;Das zweite Frühstück sollte dann entsprechend größer ausfallen.</li><li data-list-item-id="eb40c736a31b7e2675388fa83cbca82f2">Zum gesunden Frühstück gehören Milch und Milchprodukte, Vollkornbrot oder&nbsp;Getreideflocken, Obst oder Rohkost.</li><li data-list-item-id="e01cdf713e09050c6fd82a318bbe94285">Gute Energielieferanten sind u.a. Müsli mit frischem Obst und Joghurt, Vollkornbrot&nbsp;belegt mit magerer Wurst oder Käse und Gurkenscheiben und/oder einem knackigen&nbsp;Salatblatt.</li><li data-list-item-id="e262f99f716e81d637095b22b6748ca66">Brotsorten und Belag am besten variieren – immer dasselbe&nbsp;mag niemand auf Dauer gern.</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-216</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Tag der Pflege</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/tag-der-pflege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Tag der Pflege</h2>
<p><strong>Danke!</strong> Danke dafür, dass ihr für andere da seid –&nbsp;für Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Danke, dass ihr jeden Tag hinseht, hingeht, zupackt.<br><br>Heute, am 12. Mai, ist der <strong>Internationale Tag der Pflege</strong> und wir wollen diesen Tag gerne zum Anlass nehmen, unsere Wertschätzung und Anerkennung, unseren tiefen Respekt und unsere Unterstützung für euch – unsere unverzichtbaren Pflegekräfte – auszudrücken.<br><br><strong>Pflege braucht auch im Jahr 2022 „Aufwind“</strong><br><br>Gerade in den letzten zwei Jahren der Pandemie ist besonders deutlich geworden, wie herausfordernd der Pflegeberuf ist, wie kräftezehrend eure Arbeit und welche tragende Säule ihr, die Pflegekräfte, für unsere Gesellschaft seid. Ohne euch sehe unser aller Leben und Alltag ganz anders aus.<br><br>Auch nach der Pandemie wollen wir euren täglichen Einsatz für die Gemeinschaft weiterhin sichtbar machen, euch eine Plattform bieten, um euch einzubringen, von eurer Arbeit zu berichten, euch zu vernetzen und neue Kraft aus der Gemeinschaft zu schöpfen.<br><br>Dafür stehen wir an eurer Seite – mit vielfältigen kostenfreien &amp; kostengünstigen Unterstützungsangeboten, vom <a href="/ki-projekt/trudi">Truck der Digitalisierung (TruDi)</a> über <a href="/coaching">Coachings</a> für Teams oder Führungskräfte bis hin zu <a href="https://mutig.pulsnetz.de/wissen/elearning/lernlandkarte" target="_blank">eLearning-Kursen</a>. Wir freuen uns, wenn wir damit einen Teil dazu beitragen können, euch in eurer täglichen Arbeit zu unterstützen.<br><br>Vielen Dank für euren Einsatz!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mut zur Treppe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mut-zur-treppe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br>Ausreichend Bewegung im Alltag fördert das körperliche und seelische Wohlbefinden. Leider ist der Alltag von vielen von wenig Bewegung geprägt. Daher stellt sich immer wieder die Frage, wie sich Bewegung einfach und effektiv in den normalen Tagesablauf integrieren lässt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Treppen steigen stellt dabei eine vielversprechende und leicht in den Alltag integrierbare Möglichkeit dar, um ganz nebenbei die Bewegung im Alltag zu fördern und so das eigene Wohlbefinden zu stärken. Außerdem <strong>verbrennen wir beim Treppensteigen das Dreifache an Energie</strong> als beim Gehen und um das Achtfache als beim Stehen im Aufzug oder auf der Rolltreppe.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Es konnte ebenso nachgewiesen werden, dass <strong>bereits 7 Minuten</strong> Treppen steigen pro Tag<br>das <strong>Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um mehr als 50 Prozent&nbsp;reduzieren</strong>. Auch die<br>Cholesterin-Werte können verbessert werden.<strong>*&nbsp;</strong>Treppen steigen stellt durch die kurz andauernde, aber hochintensive Belastung somit eine optimale Gelegenheit für ein kurzes Training unseres Herz-Kreislauf-Systems dar.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ganz nach dem Motto „A stair a day keeps the doctor away”, fangen also auch Sie an, Stufen statt Schritte zu zählen.&nbsp;&nbsp;</p>
<h6><strong>*</strong> Boreham, C. A. G, Wallace, W. F. M. &amp; Neville, A. (2005). Training effects of short bouts of stair climbing on cardiorespiratory fitness, blood lipids, and homocysteine in sedentary young&nbsp;women. British Journal of Medicine, 39, 590-593</h6>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-200</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Meditationen über Mental Health: Teil 2 der dreiteiligen Serie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/meditationen-ueber-mental-health-teil-2-der-reihe</link>
                        <description>Teil 2 der Reihe: Meditationen über Mental Health
Warum Achtsamkeit – &amp; wie?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Achtung Achtsamkeit! - Meditationen über Mental Health</h2>
<h3>Warum Achtsamkeit - und wie? - Teil 2 der dreiteiligen Serie</h3>
<p><strong>Gastbeitrag</strong> von Alan Herweg - Psychologischer Berater</p>
<p>Mental Health kämpft sich langsam aus ihrem Ruf heraus, nur ein Luxus zu sein. Es wird erkannt, dass es hierbei nicht nur um wärmenden Tee, ähnlich warme Worte und&nbsp;ungefragte Ratschläge geht, sondern um das, was uns zum Menschen macht: unser Bewusstsein.</p>
<p>Genauer gesagt, unser Selbstbewusstsein. Der Mensch ist ein Tier und,&nbsp;dass er als Tier über sich selbst nachsinnen kann, macht ihn zum Menschen. Und als solcher hört, liest und&nbsp;entdeckt er zunehmend das Wörtchen „Achtsamkeit“.</p>
<p>Wie bei diversen Schlagworten ist auffälliger, dass es gerade in vielerlei Munde ist, als warum eigentlich. Denn neu ist die Achtsamkeit wahrlich nicht, ihre ideengeschichtlichen Wurzeln reichen Jahrtausende tief. Also, weshalb Achtsamkeit?&nbsp;</p>
<p>Weil sie wirkt. Und was wirkt, lässt sich vortrefflich vor den Karren spannen: Leistungsfähigkeit, Strapazierbarkeit, Entspannung – das Versprechen einer mentalen Rüstung. Wo dieser Karren damit eigentlich genau hinwill und,&nbsp;ob das dem subjektiven Wohlbefinden dient, wird dabei oft nicht penibler geprüft. Was könnte daran schon falsch sein? Nun, einiges. Denn Achtsamkeit ist an sich völlig wertneutral.</p>
<p>Es handelt sich um nicht mehr oder weniger als einen Bewusstseinszustand. In diesem wird man sich der Ganzheit des jetzigen Moments gewahr. Die Aufmerksamkeit stellt sich neugierig weit: was höre, schmecke, rieche ich? Was fühle ich in mir, wie meinen Körper? Welche Gedankengänge spazieren gerade mehr oder weniger beobachtet durch meinen Kopf? Es ist ähnlich zur Konzentration, aber unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt:</p>
<p>Das Wahrgenommene wird weder bewertet [weder schlecht, noch gut!] und&nbsp;noch wird darauf reagiert [weder ablehnend, noch befürwortend]. Essenziell ist hier: schlichtweg sein! Nur beobachten. Zukünftiges und&nbsp;Vergangenes dürfen höflich zurückweichen. Es wird die Gegenwart betrachtet. Mit allem, was gerade da ist. Und bald schon wieder anders sein wird.</p>
<p>Es ist eine präferenzlose Beobachtung der Gesamtheit der eigenen Innen- wie Außenwelt. Wenn man hier genug Übung kultiviert hat, kann man auf den Pause-Knopf der eigenen Selbststeuerungsfernbedienung drücken. Denn wir erleben permanent allerlei Reize. Und wir erleben, welche initialen Reaktionen direkt, ohne unser Zutun, aufkommen. Gedanken über den Sachverhalt, Gefühle, die neben diesen Gedanken herlaufen und&nbsp;sie stützen. Verhalten, welches wir impulsiv ausüben wollen. Der Clou der Achtsamkeit: einfach weiter hinschauen, nichts tun, nichts zerdenken.</p>
<p>Das beschreibt auch die englische Übersetzung „Mindfulness“. Unser Mind ist dann zwar full, aber das braucht uns nicht zu schrecken. Wie ein Bildschirm, der ganz viele Programme abspielt. Allzu regelmäßig identifizieren wir uns mit diesen zügigen Bildern, die über die matte Scheibe flirren. Aber warum eigentlich? Wir sind nämlich der gesamte Bildschirm: nicht nur, was er abspielt.&nbsp;Achtsamkeit hilft uns, diese Vogelperspektive einzunehmen. Denn nur aus dieser Neutralität heraus können wir überhaupt evaluieren, welches Programm eigentlich gerade läuft und&nbsp;inwiefern wir dies als unsere eigene Medienanstalt absegnen, fördern oder doch lieber unterbrechen möchten.&nbsp;</p>
<p>Erinnern wir uns an den anfänglich erwähnten Karren! Hier ist die Chance, dessen Ziel neu zu kalibrieren:&nbsp;Selbstwirksamkeit benötigt Selbstreflektion. Selbstreflektion benötigt Selbstwahrnehmung. Und Selbstwahrnehmung bedarf Achtsamkeit, sonst wird sie immer ziellos bleiben: da wir sonst den Autopiloten über die Ziele bestimmen lassen und&nbsp;so nie das größere Ganze mit gesundender Distanz betrachten können.</p>
<p>Achtung! Achtsamkeit eilt uns also bei der Selbsterkenntnis und&nbsp;Mental Health ganz entschieden zur Seite. Aber wie können wir das nun trainieren? Und – in relevanten Alltagssituationen anwenden, wenn der Kittel brennt?! Das verrät das nächste Essay der Serie.&nbsp;</p>
<p>Bis bald und&nbsp;leben Sie mir bis dahin bitte wohl!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Autor</strong>: Alan Herweg ist psychologischer Berater. Er widmet sich&nbsp;existenziell wie rational dem menschlichen Bewusstsein und&nbsp;wie dessen Potential für die alltägliche Mental Health ausgeschöpft werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-201</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ein positiver Blick auf Ihre Arbeitswoche</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ein-positiver-blick-auf-ihre-arbeitswoche</link>
                        <description>Ein positiver Blick auf Ihre Arbeitswoche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Übung möchten wir Sie dazu einladen, einen positiven Blick auf Ihre letzte</p>
<p>Arbeitswoche&nbsp;zu richten, um sich bewusst zu machen, was gut geklappt hat und was</p>
<p>Ihnen Kraft schenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Annina Werner</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4qO2TD-pN70" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Zur Übung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-193</guid>
                        <pubDate>Sun, 27 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Autogenes Training - Welchen Nutzen hat es?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/autogenes-training-welchen-nutzen-hat-es</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Autogenes Training</strong></h2>
<p><i><strong>Welchen Nutzen hat das Autogene Training?</strong></i></p>
<p>Das Autogene Training hat bei regelmäßiger Anwendung einen Einfluss auf viele Körperfunktionen. Hier ein paar Beispiele:</p><ul><li data-list-item-id="e34bfbbf38ebe6c0939864dfe1e092f82">Stress abbauen bzw. die Stressanfälligkeit reduzieren</li><li data-list-item-id="e792823bcda17a8063dcda1989a7b88d7">Schmerzen reduzieren</li><li data-list-item-id="ef4bcad260fa5d64beebcc0d2a6b567e1">Blutdruck und Herzfrequenz senken</li><li data-list-item-id="efbe60d7c38ff02866b682c13ed1c770d">Durchblutung verbessern (keine kalten Hände und Füße mehr ?)</li><li data-list-item-id="eb6b0e8eb20671cba2c8a81b2212663ff">Schlafqualität verbessern</li><li data-list-item-id="efab1135be6cca8620952e58405766ccc">Konzentration verbessern</li></ul><p>Regelmäßige Anwendung bedeutet optimalerweise täglich üben. Allerdings müssen es nicht immer lange Übungseinheiten sein. Mehrmals täglich wenige Minuten üben reicht aus, um bereits die oben genannten Effekte zu spüren. Hierbei gilt: Die Übungszeit ist so lange, wie die Konzentration es zulässt.</p>
<p><br><strong>Unser Tipp:</strong> Wenn Sie merken, dass die Konzentration nachlässt oder Sie gerade nicht die Zeit für den kompletten Ablauf der sogenannten Formeln haben, dann können Sie das Autogene Training auch nach ein paar der Formeln&nbsp;unterbrechen oder beenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine geführte Anleitung finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/2-kurzes-autogenes-training" target="_blank" class="btn-quaternary">Kurs&nbsp;Autogenes Training</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle pulsnetz.de Kurse zum kostenfreien Autogenen Training finden Sie hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/autogenes-training" target="_blank" class="btn-quaternary">Autogenes Training bei pulsnetz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Kurse rund um die Themen gesund Arbeiten und gesund Leben<br>finden Sie im pulsnetz.de eLearning.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-191</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Essen: Energie fürs Leben - Die Ernährungspyramide</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/essen-energie-fuers-leben-die-ernaehrungspyramide</link>
                        <description>Essen: Energie fürs Leben
Die Ernährungspyramide</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Essen: Energie&nbsp;fürs Leben - Die Ernährungspyramide</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Viele verschiedene Lebensmittel sind notwendig, damit der Körper leistungsfähig ist. Wer seiner Gesundheit Gutes tun will, sollte sich möglichst abwechslungsreich&nbsp;ernähren. Wie das idealerweise aussieht, zeigt die Ernährungspyramide: Je größer ein Feld ist, desto höher der Anteil dieser Lebensmittel.</p>
<p><strong>Getränke:&nbsp;</strong>Täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit, am besten Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder stark verdünnte Saftschorlen.</p>
<p><strong>Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln:</strong>&nbsp;Sie liefern uns reichlich Energie in Form von Stärke und Ballaststoffen. Vollkorn enthält vor allem B-Vitamine&nbsp;und Eisen. Kartoffeln haben kein Fett, liefern viel Stärke, Eiweiß, Vitamin B1 und C sowie Kalium und Eisen.</p>
<p><strong>Gemüse und Obst:</strong>&nbsp;Beides ist&nbsp;kalorienarm und liefert&nbsp;viele Vitamine und Mineralstoffe, besonders Vitamin C, B-Vitamine, Kalium, Magnesium und Eisen. Außerdem enthält Obst Trauben- und Fruchtzucker, der schnell vom Körper aufgenommen werden kann.</p>
<p><strong>Milch und Milchprodukte:</strong>&nbsp;Neben biologisch hochwertigem, tierischem Eiweiß und B-Vitaminen enthalten sie vor allem Calcium.&nbsp;</p>
<p><strong>Fleisch, Wurstwaren, Fisch und Ei:&nbsp;</strong>Fleisch enthält wertvolles Eiweiß, B-Vitamine und Eisen, aber es liefert auch Cholesterin, Harnsäure und versteckte Fette.&nbsp;Gesund sind:&nbsp;Ein bis zwei Portionen Seefisch pro Woche. Zwei bis drei Mal wöchentlich fettarmes Fleisch oder Wurst. Maximal 3 Eier pro Woche.</p>
<p><strong>Fette und Öle:</strong>&nbsp;Sie liefern Energie und die Vitamine A, D und E. Zu empfehlen sind pflanzliche Fette wie Rapsöl, Olivenöl, Sojaöl.</p>
<p><strong>Süßigkeiten:</strong>&nbsp;Stimmt die Grundernährung, können Sie auch einmal naschen, z.B. mit einem Schokoriegel, einem Stück Kuchen oder einer Handvoll Chips.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Coaching bei pulsnetz.de</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/coaching-bei-pulsnetzde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Coaching</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Warum Ostern?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/warum-ostern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Warum Ostern?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Die Farbe tut schier weh in den Augen, aber irgendwie passt das zu Ostern: bunt, farbig, lebendig,&nbsp;<br>sogar schrill! Es geht nicht um Hasen und bemalte Eier, sondern um ein leeres Grab.&nbsp;<br>Und das ist nicht deshalb leer, weil es noch nicht benutzt wurde, sondern weil der Tote&nbsp;ins Leben<br>zurückgekehrt ist. Zurückgekehrt ins Leben, nicht um irgendwann in hohem Alter&nbsp;<br>endgültig zu sterben, sondern um in alle Ewigkeit zu leben.</p>
<p>Wenn der Tod überwunden werden&nbsp;kann, dann muss man mit allem rechnen, auch mit dem Guten.&nbsp;<br>Und wenn Jesus das konnte, dann – kann ich das auch? Naja, auch Jesus konnte es nicht aus&nbsp;<br>eigener Kraft. Die Bibel sagt: <i>„Gott hat den Herrn (Jesus) auferweckt und wird auch uns&nbsp;</i><br><i>auferwecken durch seine Kraft.“</i><strong>*&nbsp;</strong><br>Alles, was ich tun kann, ist: daran glauben, darauf vertrauen. Gott kann mich aus dem Tod holen.<br>Und wenn aus dem Tod, dann doch wohl erst recht aus allem&nbsp;anderen Schlimmen.<br>Hoffnung ist berechtigt. Vielleicht nicht die Hoffnung auf alles, was ich&nbsp;<br>mir wünsche, aber darauf, dass es letztlich gut wird.<br>In dieser Zuversicht kann man feiern („Celebrate!“) und lachen und loslaufen („Come on!“)&nbsp;</p>
<p>„Es muss ja alles gut werden, weil Christus auferstanden ist.“ (SØren Kierkegaard)</p>
<p><strong>*</strong>1. Korinther 6,14<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Macken - Die Zweite</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-macken-die-zweite</link>
                        <description>Macken  - Die Zweite</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Macken – Die Zweite</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Letzte Woche schon schrieb ich: Mich erinnert dieser Teller mit Macke daran,<br> wie wir Menschen sind. Dazu gehört: Wir sind, wie dieser Teller, <em>begrenzt in unseren<br> Möglichkeiten</em>. Ich kann von dem Teller zwar Kuchen essen, aber zum Kaffeetrinken<br> eignet er sich nicht. Ich kann Äpfel drauf legen, aber für Suppe ist er nicht besonders<br> gut geeignet. Ich persönlich kann ganz gut schreiben, aber wenn ich eine Wunde<br> versorgen oder Finanzen buchen sollte, käme ich an meine Grenzen. Ich kann<br> Gitarre spielen, aber am Klavier bin ich hilflos. Einer kann sich Informationen gut<br> merken, ein anderer muss immer wieder nachlesen. Eine hat immer einen Scherz<br> parat, eine andere ist eher still. Jede und jeder von uns ist in seinen Möglichkeiten<br> begrenzt.</p>
<p>Zuletzt: So wie dieser Teller, sind wir <em>einzigartig und manchmal auch eigenartig</em>.<br> Heute würde ich mir so ein Muster nicht mehr aussuchen – mein Geschmack hat<br> sich seit meiner Teenagerzeit verändert. Heute finde ich anderes schön. Meiner<br> Mutter gefällt der Teller aber heute noch sehr gut.<br> Auch ich bin nicht jedermanns Geschmack – und muss es auch nicht sein.<br> Und nicht jede Person muss mir gefallen. Das ändert aber nichts daran, dass jede<br> und jeder einen einzigartigen Wert und eine eigene Würde besitzt.</p>
<p>Ich bin nicht Gott. Ich bin auch nicht Superman. Ich bin ein Mensch – f<em>ehlerhaft,<br> verletzlich, begrenzt und einzigartig</em>. Und so darf ich sein. So dürfen auch die<br> anderen sein um mich herum. Wenn ich es mir erlauben könnte und den anderen<br> auch – das wäre doch was! Dann könnte viel Entspannung einsetzen, dann hätten<br> Freundlichkeit und Großzügigkeit eine gute Chance.<br> Es geht nicht um Schlamperei und faule Entschuldigungen für Fehler. Aber um eine<br> Atmosphäre der Barmherzigkeit und Leichtigkeit. Und das wünsche ich uns allen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-192</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Autogenes Training - Was ist das?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/autogenes-training-was-ist-das</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Autogenes Training</strong></h2>
<p><i><strong>Was ist das Autogene Training?</strong></i></p>
<p>Das Autogene Training ist eine Entspannungstechnik, die der Berliner Psychiater und Psychotherapeut Johannes Heinrich Schultz in den 1920er Jahren entwickelt hat. Ihm fiel auf, dass seine Patienten im Anschluss an seine Hypnosesitzungen, immer davon berichteten, dass sich ihre Arme und Beine während der Hypnose schwer und warm angefühlt haben. Daraus hat er geschlossen, dass eine mentale Entspannung auch körperliche Auswirkungen hat. Die Schwere der Arme und Beine lässt sich durch die Entspannung der Muskulatur erklären, die Wärme durch die Entspannung der Gefäße, wodurch die Gliedmaßen besser durchblutet werden und sich somit wärmer anfühlen. Da ihm wichtig war, dass die Patienten lernen, sich selbst zu entspannen, entwickelte er die Methode der Selbsthypnose. Hierbei sagt man sich die folgenden Sätze, die er als Formeln bezeichnet hat, in Gedanken vor:</p>
<p><i>Ich bin ganz ruhig und entspannt.&nbsp;</i></p>
<p><i>Die Arme/Beine sind angenehm schwer.</i></p>
<p><i>Die Arme/Beine sind wohlig warm.</i></p>
<p><i>Die Atmung ist ruhig und gleichmäßig.</i></p>
<p><i>Das Herzschlägt ruhig und gleichmäßig.</i></p>
<p><i>Der Bauch ist warm und weich.</i></p>
<p><i>Die Stirn ist angenehm kühl.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><strong>Wie geht das Autogene Training konkret?</strong></i></p>
<p>Nehmen Sie eine bequeme Sitz- oder Liegeposition ein, schließen Sie Ihre Augen oder richten Sie den Blick auf einen Punkt in der Ferne. Dann lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Körper. Sprechen Sie die Formeln des Autogenen Trainings langsam in Gedanken, während Sie sich auf die jeweiligen Körperteile konzentrieren. Die Rücknahme der Entspannung erfolgt durch tiefes Ein- und Ausatmen sowie der Anspannung der Muskulatur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine geführte Anleitung finden Sie hier:</p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/autogenes-training/autogenes-training-1" target="_blank" class="btn-quaternary">Kurs&nbsp;Autogenes Training</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-197</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Meditationen über Mental Health: Beitrag zum Weltgesundheitstag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/meditationen-ueber-mental-health-beitrag-zum-weltgesundheitstag</link>
                        <description>Teil 1 der Reihe: Meditationen über Mental Health</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Achtung, Achtsamkeit! - Meditationen über Mental Health</h2>
<h3><strong>Mensch, möchte ich Mental Health? - Teil 1 der dreiteiligen Serie</strong></h3>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Alan Herweg - Psychologischer Berater</p>
<p>Mental Health (psychische Gesundheit)&nbsp;kämpft sich langsam aus ihrem Ruf heraus, nur ein Luxus zu sein. Es wird erkannt, dass es hierbei nicht nur um wärmenden Tee, ähnlich warme Worte und&nbsp;ungefragte Ratschläge geht, sondern um das, was uns zum Menschen macht: unser Bewusstsein.&nbsp;</p>
<p>Genauer gesagt, unser Selbstbewusstsein. Der Mensch ist ein Tier und,&nbsp;dass er als Tier über sich selbst nachsinnen kann, macht ihn zum Menschen. Unser Denkvermögen löst so allerlei Probleme, hilft uns bei der sozialen Zusammenfindung und&nbsp;schöpft Originelles, Technisches oder Kunstvolles.&nbsp;</p>
<p>Doch unser Denkvermögen erschafft auch allerlei Probleme, hemmt uns angstvoll bei der sozialen Zusammenfindung und&nbsp;blockiert, dass eigentlich würdige Schöpfungen das Licht der Welt erblicken. Denn der Beinahe-Erschaffer hat eben die Möglichkeit, zu denken und&nbsp;zu fühlen. Hier: dass sein Werk nicht gut genug sein wird. Nicht interessant genug. Dass andere es besser könnten. Dass es sich nicht lohnt.&nbsp;</p>
<p>Mental Health betrifft also die innere Kommunikation. Was geschieht in mir? Welche Bewohner hat meine Gedankenwelt? Wie sieht die Bevölkerung der Gefühlswelt aus? Sind sie meistens eher angenehme oder unangenehme Zeitgenossen? Wie oft wechselt das?&nbsp;</p>
<p>Mental Health betrifft dadurch auch die äußere Kommunikation. Was in mir geschieht, prägt mein Handeln. Mein Handeln prägt meine Umwelt. Eine Vielzahl an Momenten bildet mein Leben. Und meine Mental Health hat bei dieser Bildung stets ein wesentliches Wörtchen mitzureden.&nbsp;</p>
<p>Die Kernfrage? Ob ich ausreichend Ressourcen habe, um meine Herausforderungen zu bewältigen. Sowohl psychisch, als auch körperlich und&nbsp;sozial. Herrscht zwischen diesen zwei essentiellen Faktoren keine Balance, unterwerfe ich mich dem Ungleichgewicht: Über- oder auch Unterforderung stellen sich ein. Wie bei einer Wippe.&nbsp;</p>
<p>Nun lassen sich die Herausforderungen ehrlicherweise seltenst präzise prophezeien. Einige Hürden sieht man schon, bevor man auf der Startbahn los sprintet.&nbsp; Einige kennt man bereits aus der Vergangenheit und&nbsp;hat ausgiebig damit trainieren können. Doch manche tauchen leider auch wie aus dem Nichts auf und&nbsp;verlangen nach einem sehr plötzlichen Sprung. Tückischerweise ist der Höhe dieser unerwarteten Hürden kaum eine Grenze gesetzt.&nbsp;</p>
<p>Sind wir dem Leben also ausgeliefert? Nein! Die etwas schwarzgemalerte Metapher des Hürdenlaufs steht und&nbsp;fällt nämlich wie wir Sportler mit unserer Vorbereitung: unseren Ressourcen. Wir können nicht hellsehen, was uns herausfordert. Aber wir können uns auf vieles gefasst machen. Hier wandert die Mental Health ins Themenfeld der Resilienz: wie widerstandsfähig bin ich, wenn eine Belastung droht? Breche ich? Wanke ich wie das Fähnchen im Wind? Oder stehe ich fest verwurzelt und&nbsp;unbeeindruckt?&nbsp;</p>
<p>Mental Health betrifft die innere Kommunikation. Also ist der erste Schritt, diese Leitungen anzuzapfen und&nbsp;sorgfältig zu überwachen. Die Inhalte der menschliche Psyche sind höchst individuell. Doch unser struktureller Bauplan ist sehr vergleichbar. Zum Glück! Denn nur, wenn ich die immer gleichen Grundzüge der menschlichen Psyche kenne, kann ich sie überhaupt verstehen. Und nur so kann ich dieses Wissen auch auf mich selbst anwenden. Das Ergebnis? Die Etablierung einer krisensicheren Mental Health.&nbsp;</p>
<p>Achtung! Achtsamkeit eilt uns nun beim Abhören ganz entscheidend zur Hilfe. Aber warum? Und – eigentlich ebenso interessant: wie?! Das verrät das nächste Essay der Serie.&nbsp;</p>
<p>Bis dahin &amp; leben Sie mir bitte wohl!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Autor</strong>: Alan Herweg ist psychologischer Berater. Er widmet sich&nbsp;existenziell wie rational dem menschlichen Bewusstsein und&nbsp;wie dessen Potential für die alltägliche Mental Health ausgeschöpft werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-189</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Macken - Die Erste</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-macken-die-erste</link>
                        <description>Macken  - Die Erste</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Macken – Die Erste&nbsp;</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Diesen Teller bekam ich als Teenager von meiner Mutter geschenkt – samt<br> Tasse und Untertasse – und habe ihn sehr geliebt. Inzwischen existiert nur noch<br> dieser Teller und auch der hat einen Sprung und eine deutlich sichtbare Macke.<br> Mich erinnert er immer mal wieder daran, wie wir Menschen sind.</p>
<p>Wir sind, wie dieser Teller, unvollkommen, fehlerhaft und beschädigt.<br> Ich bin es jedenfalls. Und – na klar – ich wünschte, es wäre nicht so. Das Ideal,<br> das wir anstreben, ist Perfektion. Das wird uns ja auch in der Werbung immer<br> vor Augen geführt. Alles sollte makellos sein, fehlerfrei, vollkommen. Aber so<br> bin ich nicht und so ist das Leben einfach nicht. Wenn wir an dem Ideal von<br> Vollkommenheit festhalten wollen, machen wir uns viel Druck – uns selbst und<br> anderen. Eine Weile hatte ich an der Wand über meinem Schreibtisch zwei<br> Zettel hängen. Auf dem einen stand: „Es gibt Gott.“ Auf dem anderen: „Ich bin’s<br> nicht.“ Ich bin ein Mensch – und Menschen haben Fehler und machen Fehler.<br> Das ist menschlich.</p>
<p>Wir sind außerdem, wie dieser Teller, zerbrechlich und verletzlich. Einem Teller<br> aus Stahl wäre so etwas nicht passiert, aber er ist eben aus Ton. Wir sind eben<br> aus Fleisch und Blut. Wir können verletzt werden, krank werden, wir sind<br> sterblich. Auch unsere Seele ist verletzlich. Und oft sind es andere Menschen,<br> die uns Verletzungen zufügen. Wo man viele getöpferte Gefäße beieinander<br> hat, stoßen die auch mal gegeneinander und da springt dann auch mal eine Ecke<br> ab. Dass es Verletzungen zwischen Menschen gibt, die miteinander arbeiten und<br> leben, ist keine Ausnahme. Das ist praktisch unvermeidlich. Damit dürfen wir<br> deshalb auch offen umgehen und das zur Sprache bringen. Gut, wenn das nicht<br> nur in Offenheit, sondern auch mit Barmherzigkeit geschieht!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-190</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Psychische Gesundheit verbessern durch Aktivität</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/psychische-gesundheit-verbessern-durch-aktivitaet</link>
                        <description>Psychische Gesundheit verbessern durch Aktivität</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Körperliche Aktivität kann die psychische Gesundheit verbessern</strong></h2>
<p>Doch wie funktioniert das? Bei Bewegung werden im Gehirn Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin ausgeschüttet, die auch als Glückshormone bekannt sind. Diese Stoffe bewirken, dass Stress und Ängste abgebaut werden und die Stimmung verbessert wird.&nbsp;</p>
<p>Eine Studie aus den USA hat gezeigt, dass sich die schlechten Tage bei einer Depression durch Sport reduzieren lassen (Quelle:&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1016/S2215-0366(18)30227-X" target="_blank" rel="noreferrer">The Lancet Psychiatry – DOI</a>). Bei einem Training von drei- bis fünfmal in der Woche für 30 bis 60 Minuten, zeigt sich die Wirkung am deutlichsten.&nbsp;</p>
<p>Aber Vorsicht: Das Motto „viel hilft viel“ trifft hierbei nicht zu! Wenn die tägliche Aktivität bei mehr als 60 Minuten liegt, sinkt der Nutzen und kann ab drei Stunden täglich sogar zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit führen.</p>
<p>Folgende Aktivitäten haben den höchsten Nutzen: Teamsport, Radfahren, Aerobic und Fitnessstudio. Doch selbst die Erledigung der Hausarbeit hat einen positiven Effekt. Jede Art von Bewegung zählt also!</p>
<p>Die Universität Tübingen hat in Kooperation mit der <strong>AOK</strong> das <strong>Programm „ImPuls“</strong> gestartet, bei dem es darum geht, die <strong>psychische Gesundheit</strong> von Menschen mit Depressionen, Ängsten, Panikattacken, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Schlafstörungen zu <strong>verbessern</strong>. <strong>In dem sechs Monate andauernden Programm werden mit den Teilnehmenden Strategien erarbeitet, wie sie sportliche Aktivitäten in den Alltag integrieren und diese auch langfristig aufrechterhalten können.</strong> Aktuell werden noch Studienteilnehmer gesucht.&nbsp;</p>
<p>Weitere Information – auch zur Teilnahme – finden Sie auf der <a href="https://www.aok.de/pk/bw/inhalt/studie-impuls-mit-sport-die-psyche-staerken/" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite der AOK</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-179</guid>
                        <pubDate>Sun, 30 Jan 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: … die Nachbarschaft noch mehr!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-die-nachbarschaft-noch-mehr</link>
                        <description>… die Nachbarschaft noch mehr!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>… die Nachbarschaft noch mehr!</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Wer hat die Gardinen erfunden? Wer Zäune und undurchsichtige Hecken um Gärten<br> und Häuser herum? Neugierige Blicke in unsere Privatsphäre wollen wir nicht. Und<br> trotzdem wissen die Nachbarn so einiges. „Noch mehr als Gott“, heißt es auf diesem<br> Schild. Sogar „noch mehr als alles“? Naja, das ist natürlich übertrieben. Dennoch frage<br> ich mich: Wie kommt es, dass Menschen so vieles über andere wissen? Oder meinen<br> sie bloß, etwas zu wissen?<br> <br> „Ich weiß genau, was du jetzt denkst.“ Ach, ja? Menschlich ist, dass wir Vermutungen<br> haben über andere. Die können zutreffen – oder auch nicht. Oder auch nur zum Teil.<br> Und menschlich ist, dass wir unsere Vermutungen oft für Tatsachen halten. Schwierig<br> wird es, wenn wir solches „Wissen“ dann – ungeprüft – mit Dritten teilen. Die „wissen“<br> das dann auch. Selten bekommen die Betroffenen Gelegenheit, dazu etwas zu sagen<br> und es vielleicht richtigzustellen. So entstehen Gerüchte.<br> <br> Schwierig finde ich aber auch, wenn Nachbarn gar nichts übereinander wissen.<br> Mir fiel letzte Woche auf, dass in einem Nachbarhaus abends kein Licht brannte wie<br> sonst. Ich wusste, dass die alte Dame, die da wohnt, krank gewesen war. Sicher ging sie<br> früher zu Bett als sonst – dachte ich. Dann rief mich eine andere Nachbarin an und ich<br> erfuhr, dass die Dame seit Tagen im Krankenhaus ist. Ihr war wichtig, dass ich das weiß<br> und mir keine Sorgen mache. Das hat mich berührt. So gefällt mir Nachbarschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-195</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>GesundheitsKUNST - Das digitale Barcamp am 28. April</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/gesundheitskunst-das-digitale-barcamp-am-28-april</link>
                        <description>Nicht quatschen sondern machen! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Vier Wochen bis zum Barcamp GesundheitsKUNST - digital&nbsp;am 28. April</h2>
<h3>Nicht quatschen sondern machen!&nbsp;</h3>
<p><strong>Du lebst Sozialwirtschaft? </strong>Als Pflegekraft, Erzieher*in oder Sozialberater*in? Dann ist das Barcamp GesundheitsKUNST am <strong>28.4.2022 von 9:00 bis 12:30 Uhr </strong>genau das Richtige für dich!&nbsp;</p>
<p>Denn zusammen haben wir die Pandemie gemeistert: ausprobiert, gelernt und uns nicht entmutigen lassen. Im Barcamp wollen wir uns dazu austauschen. Was bewegt uns? Was hat uns im letzten Jahr bewegt und an was haben wir gearbeitet? Welche Lösungen haben wir gefunden? Was hat sich bewährt? Was hat zu gutem Arbeitsklima, gesteigertem Wohlbefinden und hoher Gesundheit geführt?</p>
<p>Wenn wir gute Erfahrungen teilen, können wir <strong>neue Lösungen</strong> entwickeln, <strong>für die Menschen, für die wir da sind, für unsere Kolleg*innen und für uns selbst</strong>.</p>
<p>Wie können wir weiter Belastungen mindern, Konflikte lösen und eine Kultur schaffen, die Gesundheit und Motivation stärkt? Lasst uns gemeinsam unsere Schätze heben und sie in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Komm zum digitalen Barcamp:</strong></p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/barcamp2022" target="_blank" class="btn-quaternary">Infos &amp;&nbsp;Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-178</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Gott weiß alles - na und?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-gott-weiss-alles-na-und</link>
                        <description>Gott weiß alles</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Der liebe Gott weiß alles - na und?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ein Einbrecher sucht in der dunklen Wohnung nach Wertsachen. Plötzlich hört er<br> eine krächzende Stimme: „Ich sehe dich, und Jesus sieht dich auch!“ Erschrocken<br> leuchtet er mit seiner Taschenlampe in alle Ecken, kann jedoch niemanden<br> sehen. Schnell sucht er weiter. Wieder dieselbe Stimme: „Ich sehe dich, und<br> Jesus sieht dich auch.“ Endlich entdeckt er in einer Zimmerecke einen Käfig mit<br> einem Papagei. „Ach“, meint er erleichtert, „du bist ja nur ein Vogel.“<br> „Ja“, krächzt der Papagei. „Aber Jesus ist ein Pitbull-Terrier.“<br> <br> Selbst Menschen, die an Gott glauben, stören sich oft nicht daran, dass er alles<br> sieht und weiß. Was andere Menschen sehen – die Nachbarschaft zum Beispiel –<br> interessiert uns schon eher. Gott – irgendwie unwirklich, oder? Irgendwie wenig<br> relevant. Es kommt kein Blitz vom Himmel, wenn ich zu schnell fahre.<br> Aber wenn ich „geblitzt“ werde, - das kann wehtun im Geldbeutel. Ist Gott so<br> etwas wie ein „zahnloser Tiger“? Wenn er alles weiß, - ist das dann egal?<br> <br> Es gibt Menschen, die handeln verantwortlich, auch wenn niemand sie sieht.<br> Das gefällt mir. Und es sind nicht nur solche, die an Gott glauben. Vielleicht<br> würden sie sagen: „Ich selbst weiß ja, was ich mache. Darum handle ich so, dass<br> mir ruhig auch andere zugucken könnten.“ Das nennt man wohl „gewissen-haft“.<br> Gut, dass es solche Menschen gibt!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-188</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Der Zauber des Frühlings</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/der-zauber-des-fruehlings</link>
                        <description>Der Zauber des Frühlings</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Frühlingsanfang und da frage ich mich - mit was verbinden Sie den Frühling? Hoffnung? Zuversicht? Wärme? Sonnenschein? Dankbarkeit? Positive Energie?<br>Gerade, wenn so viel Schreckliches in der Welt passiert, hilft es oft, Innezuhalten und auch auf die kleinen Dinge zu blicken, für die man dankbar ist, die einem Kraft und Zuversicht schenken. Und vielleicht haben Sie Lust, diese drei Fragen für sich heute zu beantworten:</p><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ee6e50aad4a4271a03154eea42cfcf14b"><strong>Welches gute Wort können Sie heute verschenken?&nbsp;</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="effb05870a169267f9e6470ca377a0c0c"><strong>Wem können Sie durch eine kleine Geste ein Lächeln ins Gesicht zaubern?</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efea99333707ce4b3772ce5101989255f"><strong>Und wofür sind Sie heute selbst dankbar?&nbsp;</strong></li></ul><p>Ich möchte Ihnen durch diese Übung ein klein bisschen Frühlingszeit und Impulse für Ihren nächsten Spaziergang in der Natur schenken.<br><br>Ihre Annina Werner</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ai83c4ILB4s" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Zur Übung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-187</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Was denn noch alles?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-was-denn-noch-alles</link>
                        <description>Was denn noch alles?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Was denn noch alles?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Seit drei&nbsp;Wochen ist es der Krieg in der Ukraine. Dabei haben wir Corona doch noch<br>gar nicht ausgestanden und die Fallzahlen steigen sogar wieder. Von der Klimakrise<br>wagt man zurzeit kaum mehr zu reden – und ganz zu schweigen ist von anderen,<br>ebenfalls bedrängenden Problemen.</p>
<p>Ich erlebe, dass sich Menschen in hohem Maß engagieren, um den Geflüchteten zu<br>helfen und die Menschen im Kriegsgebiet mit Hilfsgütern zu unterstützen. Unglaublich,<br>wie viel gerade gespendet wird! Vielleicht ist es das Gefühl von Ohnmacht, das ein<br>bisschen erträglicher wird, wenn man „etwas tun“ kann. Ich erlebe aber auch, dass<br>Menschen einfach keine Kapazität mehr haben, Leid an sich heranzulassen. „Ich höre<br>keine Nachrichten!“ Auch das ist eine Strategie. Manche haben schon in ihrem ganz<br>privaten Leben so viel Schweres zu verkraften. Ich kann verstehen, dass es irgendwann<br>einfach zu viel ist.</p>
<p>Und dann gibt es die, die beten. Das mache ich auch. Ich bin überzeugt, dass Gott<br>Frieden will und dass er Einfluss nehmen kann auf Menschen und Mächte. Dennoch:<br>in manchen Augenblicken gestehe ich mir nüchtern ein, dass Gott ganz offensichtlich<br>kein leicht verfügbarer „Wunsch-Erfüller“ ist. Wenn das Friedensgebet zunächst einmal<br>keinen Frieden bringt, was bringt es dann? Mir bringt es Entlastung und Zuversicht.<br>Ich möchte die Hoffnung nicht verlieren. Ich denke an Worte von Martin Luther King:<br><i>„Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend</i><br><i>Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große,</i><br><i>segnende Kraft gibt, die Gott heißt. Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen.</i><br><i>Er kann das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-186</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Nachhaltigkeit beim gesunden Leben und Arbeiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/nachhaltigkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Nachhaltigkeit beim gesunden Leben und Arbeiten</h2>
<p>Nachhaltigkeit sowohl in Bezug auf unsere Umwelt als auch auf die Sozialwirtschaft ist eines der wichtigsten Ziele unserer Zeit. Denn ohne einen nachhaltigen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen – und dazu zählen in der Sozialwirtschaft vor allem die gesunden Mitarbeiter*innen – wird die Zukunft für uns alle weniger rosig aussehen.</p>
<p>Doch was verstehen wir unter Nachhaltigkeit? Eine anschauliche Erläuterung findet sich auf der Homepage des Deutschen Bundestags: „Der Begriff Nachhaltigkeit kommt ursprünglich aus der Forstwirtschaft: Wer nur so viele Bäume fällt, wie nachwachsen können, sorgt dafür, dass der Wald für die künftige Nutzung zur Verfügung steht und auf Dauer seinen Wert behält.“ (<a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse18/gremien18/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-248052" target="_blank" rel="noreferrer">Quelle</a>)&nbsp;</p>
<p>Hierbei geht es also um unsere Verantwortung heute für unser aller Morgen. Denn „Nachhaltigkeit ist ein Querschnittsthema, das die Verantwortung für die heute lebenden Menschen mit der Verantwortung für die zukünftigen Generationen verbindet.“ (<a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse18/gremien18/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-248052" target="_blank" rel="noreferrer">Quelle</a>)&nbsp;</p>
<p>2015 haben die Vereinten Nationen <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/die-un-nachhaltigkeitsziele-1553514" target="_blank" rel="noreferrer">17 Nachhaltigkeitsziele</a> ausgerufen. Die <strong>Diakonie </strong>und <strong>pulsnetz.de</strong> tragen schon jetzt mit ihrer Arbeit zur Umsetzung dieser Ziele bei, vornehmlich bei der Bekämpfung von Armut sowie der Unterstützung von Gesundheit und Wohlergehen. Hierbei handelt es sich um das dritte UN-Nachhaltigkeitsziel. Pflege ist ein wichtiger Teil dieser Zielsetzung, den <strong>pulsnetz.de</strong> und <strong>pulsnetz KI</strong> auf vielfältige Weise unterstützen. Mit <a href="/coaching">Coaching-Angeboten</a>, Austausch zum <a href="/gesund-arbeiten/bgm">BGM</a> und Arbeitsschutz, dem <a href="/ki-projekt/trudi">Truck der Digitalisierung (TruDi)</a> und vielen weiteren <a href="/ki-projekt">Unterstützungs- und Entlastungsangeboten</a>.</p>
<p>Am <strong>30. März</strong> findet zudem der <strong>erste Nachhaltigkeitskongress (digital) von Diakonie und Caritas</strong> statt. Der digitale Kongress (via Zoom) richtet sich an Führungskräfte von Diakonie und Caritas.&nbsp;Welche Verantwortung trägt die Wohlfahrt und welche Hebel stehen ihr ganz konkret zur Verfügung, zum Beispiel bei den Themen Mobilität, Beschaffung oder nachhaltigem Bauen. Umweltschutz und Klimawandel gehören zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen, die auch die freie Wohlfahrt stärker in den Fokus setzen will. Diskutieren Sie mit, lassen Sie sich inspirieren, finden Sie Verbündete und konkrete Hilfestellungen, für die spannende Frage, wie sich die freie Wohlfahrt trotz aller Transformationsprozesse zukunftsfähig und krisensicher aufstellen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Downloads/Flyer_Nachhaltigkeitskongress_2022.pdf" class="btn-quaternary">Flyer zum Nachhaltigkeitskongress</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://bildung.diakonie-baden.de/gesundheit-und-pflege-beratung-und-sozialpolitische-qualifizierung?p_p_id=modulebooking_WAR_caiworldportlet&amp;_modulebooking_WAR_caiworldportlet_moduleId=13202&amp;_modulebooking_WAR_caiworldportlet__facesViewIdRender=%2Fviews%2Fbooking%2FmoduleDisplay.xhtml#portlet_modulebooking_WAR_caiworldportlet" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-185</guid>
                        <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>pulsnetz für Dich! Trailer anklicken &amp; eintauchen in die pulsnetz-Welt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/pulsnetzde-trailer</link>
                        <description>Der neue Trailer ist da!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-181</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Neues wagen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-neues-wagen</link>
                        <description>Neues wagen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Neues wagen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Ich habe mit Mitte 50 angefangen, Trompete zu spielen. Leider musste ich es wieder<br>aufgeben. Ob ich wohl noch einmal wage, etwas Neues zu probieren?<br>In diesen Tagen denke ich immer wieder an Lucia Lang. Sie arbeitete an der Pforte im<br>Wichernhaus und las gern meine Kurz-Impulse. Immer wieder unterhielten wir uns<br>darüber. Vor einem Jahr schrieb ich etwas über den „Corona-Blues“ und zitierte sie.<br>Sie hatte mir erzählt, dass ihr gegen den „Blues“ Laufen hilft: Jeden Tag raus – bei<br>Wind und Wetter. Und dabei für Abwechslung sorgen, z.B. mal versuchen, nur Wege<br>zu gehen, die man noch nie gegangen ist. Ob in der Stadt oder in der Natur… Oder: Mit<br>ÖPNV zu einer unbekannten (End-) Haltestelle und von dort aus nach Hause laufen.<br>Das hat mir imponiert: etwas Neues ausprobieren!</p>
<p>Die „Fastenzeit“ wird von manchen genau dazu genutzt: für eine begrenzte<br>Zeit von sieben Wochen irgendetwas anders machen als sonst. Auf etwas verzichten,<br>z.B. auf Fleisch, Alkohol oder Süßigkeiten. Sich etwas vornehmen, z.B. aufräumen,<br>Briefe schreiben, Sport machen. Für sieben Wochen mal etwas ganz anders zu machen,<br>das ist überschaubar, das trauen wir uns zu. Vielleicht machen wir dabei gute<br>Erfahrungen, die uns für die Zukunft prägen. Wir verlassen unsere „Komfort-Zone“ des<br>Vertrauten und tun Schritte in die „Lern-Zone“. Wir entwickeln uns weiter. Das kann<br>man lebenslang machen. Lucia Lang wurde 70 Jahre alt. Ende letzten Jahres verstarb<br>die experimentierfreudige Frau völlig unerwartet.<br>„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, dichtete Hermann Hesse, und „Es wird<br>vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegen senden.“ Was<br>wohl Lucia Lang jetzt erlebt? Sicher ist das total anders als alles, was sie bisher kannte!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-184</guid>
                        <pubDate>Sun, 02 Jan 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Fastenzeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/fastenzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-182</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 14:15:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Lebenslanges Lernen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lebenslanges-lernen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Lebenslanges Lernen"</strong> ist einer der Modebegriffe, die uns heute immer häufiger im Alltag begegnen. Was da aber als flüssig von den Lippen gehender Ausdruck wie Honig an uns herangetragen wird ist nichts anderes als <strong>"Du musst wieder die Schulbank drücken!"</strong>. Feiner Betrug könnte man meinen. Als hätten wir nicht schon genug gelernt. Eigentlich wissen wir doch alles - oder zumindest genug... Zum Beispiel, was Künstliche Intelligenz ist. Oder wissen Sie das etwa nicht?</p>
<p>Wir testen gerade unsere <strong>neue Lernumgebung</strong> und haben für die Sozialwirtschaft das Thema<strong> "Was ist Künstliche Intelligenz?"</strong> in 15 Minuten aufgearbeitet.</p>
<p>Lernen und testen Sie gerne mit - und noch wichtiger:<i> (denn auch wir müssen die Schulbank noch ein gewaltiges Stück drücken...) </i>Füllen Sie die anschließende Umfrage aus, damit wir lernen was Ihnen wirklich hilft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Lerneinheit und Studie ins pulsnetz.de Lab</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Übrigen: Kaum eine Frage wird an das pulsnetz KI Projekt so häufig herangetragen wie "Was ist eigentlich Künstliche Intelligenz und was kann das?" :-)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Frieden &amp; Nächstenliebe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/frieden-naechstenliebe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe Leserin, lieber Leser,</h2>
<p>ursprünglich war für heute ein recht närrischer Blogbeitrag geplant<br>mit roten Nasen und allerlei Narri und Narro.<br>Doch die Weltpolitik hält uns aktuell so sehr in Atem, dass uns nicht nach Feiern zumute ist.<br>In den Gesprächen in unserem Team erleben wir große Werteverletzungen: Gemeinsames und<br>friedvolles Miteinander, Respekt und Wertschätzung können im Augenblick nicht gelebt werden.<br>Wir fühlen uns wie gelähmt von den kriegerischen Handlungen in der Ukraine. Wir möchten<br>hier weder ein politisches Statement abgeben, noch können wir das. Doch wir können aufrufen<br>zu einem <strong>Mehr an Nächstenliebe</strong>.</p>
<p>Wir wissen, dass viele unserer Leserinnen und Leser bereits engagiert sind.<br>Wenn Sie noch <strong>eine Möglichkeit zur Unterstützung</strong> suchen, finden&nbsp;Sie sie u.a. über<br>die <a href="https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine" target="_blank" rel="noreferrer">Diakonie Katastrophenhilfe</a>, über die Hilfe vor Ort organisiert und finanziert wird.</p>
<p>Es mag nur ein kleiner Teil sein, doch wenn viele diesen kleinen Teil geben, kann daraus<br>etwas Großartiges entstehen.</p>
<p>Bitte helfen Sie.<br>Wir beten gemeinsam für den Frieden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-167</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Die Teddy-Erfinderin</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-die-teddy-erfinderin</link>
                        <description>Die Teddy-Erfinderin</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Teddy-Erfinderin (1847 – 1909)</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Margarete Steiff stammte aus einem schwäbischen Dorf und<br>lebte, bevor es Impfstoffe gab. Als Kleinkind erkrankte sie an<br>Kinderlähmung. Familie und Nachbarn ermöglichten dem<br>lebensfrohen Mädchen, trotz Behinderung zur Schule zu gehen<br>und später Schneiderin zu werden. Aus der Nähwerkstatt im<br>elterlichen Haus wurde mit den Jahren ein Geschäft.<br>1880 entdeckte sie in einer Modezeitschrift ein Muster für Filz-<br>Elefanten als Nadelkissen. Sie nähte einige und verschenkte sie<br>zu Weihnachten. Die Kinder in ihrer Verwandtschaft spielten<br>begeistert damit. Das wurde die Geburtsstunde der<br>„Filzspielsachenfabrik", die bis heute besteht und weltweit bekannt ist.</p>
<p>Auf der Leipziger Messe 1902 kauft ein Amerikaner alle Restbestände<br>von Plüschbären auf. Einer der Bären wurde Präsident<br>Theodor (Teddy) Roosevelt geschenkt, der Hobbyjäger war.<br>Auf seine scherzhafte Frage „Was ist denn das für ein Bär?“<br>antwortete der Bekannte: „Na, ein Teddy-Bär natürlich.“</p>
<p>Bereits 1907 produzierte Steiff 974.000 Teddybären.<br>Die Firmenphilosophie von Margarete Steiff hieß: „Für Kinder ist<br>nur das Beste gut genug!“ Lange Zeit nähte sie die Prototypen<br>der Stofftiere selbst. Ihre Lebensgeschichte wurde zum Beispiel<br>dafür, was ein Mensch trotz Behinderung mit Mut, Kraft, Herz<br>und Willen erreichen kann. Als gläubige Frau wusste sie, was Gott<br>vor langer Zeit einem anderen durch Krankheit eingeschränkten<br>Menschen gesagt hat: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst!<br>Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz<br>besonders an dir.« (2. Korintherbrief 12,9)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Durstlöscher</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/durstloescher</link>
                        <description>Durstlöscher</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Durstlöscher</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Wasser ist lebensnotwendig. Damit Organe und Stoffwechsel optimal<br>arbeiten können, sollten Erwachsene jeden Tag eineinhalb bis zwei<br>Liter Flüssigkeit zu sich nehmen – bei anstrengender körperlicher<br>Arbeit im Sommer und beim Sport sogar mehr. Der Körper besteht zu<br>rund 70% aus Wasser. Über die Niere, durch die Atmung, den<br>Schweiß und die Verdauung gibt er ständig Flüssigkeit ab – ein&nbsp;<br>Verlust, der schnell wieder ausgeglichen werden muss. Anderenfalls<br>macht der Kreislauf schlapp, der Blutdruck fällt, die Verdauung<br>hat's schwer, die Nieren versagen ihren Dienst. Trinken wir zu wenig,&nbsp;<br>kann auch das Blut nicht mehr richtig fließen. Der Körper wird<br>schlecht versorgt, Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen<br>nach, Lustlosigkeit und Leistungsabfall machen sich breit und<br>erschweren den Job.&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e5df743bcf575b7f6c2195bdfad71de14">Nicht erst warten, bis sich der Durst bemerkbar macht, denn dann<br>ist der Flüssigkeitspegel bereits unter das erforderliche Maß gesunken.</li><li data-list-item-id="e5aeccb73fa3d2b58b74427994ce8cf92">Zu kalte Getränke verursachen Magenbeschwerden, löschen<br>den&nbsp;Durst kurz und verstärken das Schwitzen. Lieber zimmerwarme<br>Getränke in kleinen Schlucken – am besten Leitungswasser,&nbsp;<br>ungesüßte Früchte- oder Kräutertees oder verdünnte Obstsäfte.</li><li data-list-item-id="e1cda6259662717f00774766f9c8803fe">Zu süße Getränke, Limonaden und Colagetränke fördern wegen<br>ihres Zuckergehaltes den Durst und haben viele Kalorien.</li><li data-list-item-id="ec020303986f4ff6b7761da3222b6e2cc">Kaffee sollten Sie nicht mehr als drei bis vier Tassen täglich trinken.<br>Da Kaffee die Magensäureproduktion anregt, sollten Menschen mit<br>empfindlichem&nbsp;Magen nie mehr als zwei Tassen am Tag trinken.</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-173</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Selbstliebe</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/selbstliebe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Selbstliebe</h2>
<p>Ein Wort, das zwei unterschiedliche Färbungen mit sich bringt. Es kann negativ verstanden und ausgelegt werden. Als Eigenliebe im abwertenden Sinne, eine egoistische und egozentrische Liebe der eigenen Person. Dem gegenüber steht die positive Deutung des Wortes: eine gesunde Wertschätzung des Selbst.<br><br><strong>Eine solche gesunde Selbstliebe ist Grundlage für Selbst-Sorge und Selbst-Akzeptanz.&nbsp;</strong><br>Also einerseits dafür, dass wir im gesunden Maße für uns selbst sorgen, dass wir – auch in herausfordernden Lebensphasen – auf uns selbst Acht geben. Dass wir z.B. dafür Sorge tragen, unseren Körper ausreichend mit Nahrung und Wasser zu versorgen. Dass wir auf unser mentales Gleichgewicht achten und sowohl Körper als auch Geist in Bewegung halten. Andererseits ist sie Basis dafür, dass wir uns selbst akzeptieren und sagen „So wie ich bin, bin ich genug!“. Denn erst dann können wir glücklich sein, uns selbst entfalten und Beziehungen zu anderen eingehen.</p>
<p>Gesunde Selbstliebe stärkt unsere Persönlichkeit und macht uns resilient. Sie hilft uns, (Selbst-)Vertrauen zu entwickeln, Respekt uns selbst und anderen gegenüber zu empfinden und zu leben, Zufriedenheit sowie Leichtigkeit im Leben zu spüren.</p>
<p><strong>Wie lässt sich die Wertschätzung dem eigenen Ich gegenüber steigern?</strong><br>Indem man sich Zeit nimmt für sich selbst. Auf die eigene Wahrnehmung achtet und den Umgang mit den eigenen Gefühlen sowie sein Handeln reflektiert. Also eigene Schwächen akzeptiert, Verständnis für die eigenen Gefühle aufbringt, Erfolge – auch die kleinen, alltäglichen – sieht und wertschätzt. Chancen sieht und nicht überall nur Herausforderungen. Sich nicht ständig mit anderen vergleicht, sondern bei sich selbst und den ganz eigenen Bedürfnissen bleibt.&nbsp;</p>
<p>Auch im Arbeitsumfeld sind diese Übungen hilfreich und können im Team, mit Kolleginnen und Kollegen umgesetzt werden. Was schätzen Sie an den anderen? Welche Stärken jedes*r Einzelnen ist wichtig für das Team? Welche Erfolge können Sie gemeinsam feiern? Zu Beginn oder Ende einer Woche 15 Minuten gemeinsam nutzen, um bei einer Tasse Kaffee oder Tee der Wertschätzung im Team Raum zu geben – das allein kann schon viel bewegen.&nbsp;</p>
<p>Als weitere kleine Übung können Sie zudem die Meditation <a href="https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;v=H1AM0-9koVc&amp;list=RDCMUCHJBoCDxaCTRrwCHXEBA-BA&amp;index=2" target="_blank" rel="noreferrer">„50 positive Affirmationen für den Morgen“</a> ausprobieren. Viel Freude damit.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 14 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Herz zeigen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-herz-zeigen</link>
                        <description>Herz zeigen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Herz zeigen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p><br>Noch sind wir mitten im Winter – Februar, der kälteste<br>Monat im Jahr! Aber mitten im Februar liegt der<br>Valentinstag – ein Anlass für Liebende, einander ihr Herz zu<br>zeigen. Blumen, Süßigkeiten und andere Geschenke sind ja<br>nur Symbole für Zuneigung. Auch Worte empfinden wir oft<br>als ungenügend, wenn wir starke Gefühle für geliebte<br>Menschen zum Ausdruck bringen wollen. Aber es geht ja<br>auch gar nicht um gute Noten im Fach „Romantik“. Es geht<br>darum, den anderen in unser Herz blicken zu lassen, wo er<br>oder sie einen wichtigen Platz einnimmt. Das schafft Nähe<br>und Vertrauen, es „be-glückt“ – den Beschenkten und den<br>Schenkenden.<br><br>Liebe, die verborgen bleibt, die nicht mitgeteilt wird, ist<br>etwas Tragisches. Und oft genug schämen wir uns, uns so<br>herzlich zu zeigen, wie wir eigentlich sind. Das kenne ich<br>auch. Ich möchte auf keinen Fall übergriffig sein. Ich weiß<br>nicht, ob es dem anderen unangenehm wäre. Herz zu zeigen<br>kann riskant sein. Eine Frau erzählte mir kürzlich, wie ein<br>fremder Mann sie in den Arm genommen hat. Es war das<br>erste Mal, dass sie miteinander zu tun hatten. Aber er hat<br>wohl gespürt, dass sie Trost brauchte, und hat es einfach<br>gewagt, sie zu „drücken“. „Das hat mir so gut getan!“ sagte<br>sie. Es hätte auch schiefgehen können. Vielleicht wage ich es<br>ja am Montag, mehr Herz zu zeigen. Oder am Dienstag…</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-169</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Pausenfüller</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pausenfueller</link>
                        <description>Pausenfüller</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Pausenfüller</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>„Morgens halb zehn in Deutschland…“ – der Werbeslogan hat Recht:<br>Irgendwann am Vormittag knurrt der Magen, die Konzentration<br>lässt nach – Zeit für einen kleinen Imbiss. Zwischenmahlzeiten,<br>neudeutsch Snacks, wirken sich günstig auf den Stoffwechsel aus,&nbsp;<br>Verdauungsorgane und Kreislauf werden weniger belastet, das&nbsp;<br>bekannte Mittagstief bleibt aus.</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e4a5145e18352cf5b0a22d1b3964b748d">Gesunde Snacks verhindern ein zu starkes Absinken der<br>Leistungskurve, d.h. sie fühlen sich fit, die Arbeit geht<br>wesentlich flotter.</li><li data-list-item-id="e516c5178ab804edbe02e3594eb6fc76f">Wählen sie frisches Obst und reichlich Gemüse sowie<br>Vollkorn- und fettarme Milchprodukte. Sie enthalten viele Vitamine<br>und Mineralstoffe, regen die Verdauung an und sättigen langanhaltend.</li><li data-list-item-id="ec0c8277a8ca5d837cd4cd69347b2c508">Ideale Pausenfüller sind z.B. ein halbes Vollkornbrötchen mit<br>gekochtem Schinken und Gouda, belegt mit Salatblatt, Gurken-<br>und Tomatenscheiben, ein Becher Joghurt, Kefir oder Trinkmolke.</li><li data-list-item-id="eb8520487068262d743c409bd7d3483ca">Sind Sie häufig im Außendienst unterwegs und haben Sie&nbsp;keine<br>Möglichkeit, eine richtige Pause einzulegen? Dann versorgen Sie<br>sich mit hochwertigen „Notsnacks“, die Sie griffbereit im Auto, in<br>der Hand- oder Aktentasche platzieren, z.B. Vollkornkekse,<br>Vollkornbrötchen, Knäckebrot oder Studentenfutter.</li><li data-list-item-id="eb63b057a48f7a2711407e07cad30c9be">Ein Milchkaffee am Nachmittag sorgt für ein gutes Gefühl<br>im Magen, das Koffein regt den Kreislauf an.</li><li data-list-item-id="e4d2c0a1f7704f28f8998146005e1ad7c">Wenn sich zwischendurch der Hunger auf Süßes meldet,<br>genießen Sie lieber in kleinen Mengen, aber ganz bewusst<br>z.B. Lakritz, Gummibärchen, Kekse, Zartbitterschokolade&nbsp;oder<br>Reiswaffeln – so hemmen Sie die Lust auf mehr.</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Was machen bei Altersdepression?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/was-machen-bei-altersdepression</link>
                        <description>Online-Schulung für Pflegekräfte und pflegende Angehörige</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Altersdepression: Online-Schulung für Pflegekräfte und pflegende Angehörige</h2>
<p>Stimmungstief, Niedergeschlagenheit, Unlust – all das kennt jede*r, ganz gleich welchen Alters. Doch wann ist das Stimmungstief keine kurze Phase von Traurigkeit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung? Ab wann kann man von einer Depression sprechen?&nbsp;<br><br>Wenn Betroffene nicht mehr in der Lage sind, sich ohne Hilfe von ihren negativen Gedanken, der Antriebslosigkeit und der gedrückten Stimmung zu befreien, diese über zwei oder mehr Wochen andauern und wenn Störungen von Körperfunktionen auftreten, dann wird es höchste Zeit, sich an den Hausarzt oder Fachärzte zu wenden.&nbsp;<br><br>Laut der Stiftung Deutsche Depressionshilfe beeinflusst eine depressive Erkrankung das Denken, Fühlen und Handeln von Betroffenen und geht aus medizinisch-therapeutischer Sicht einher mit erheblichem Leiden.<br><br>Etwa jeder zehnte Mensch über 65 Jahren in Deutschland leidet nach Einschätzung der Stiftung an einer Depressionserkrankung. Doch gerade im Alter ist es schwierig diese zu erkennen, da viele Symptome wie Antriebslosigkeit vorschnell auf das Alter geschoben und damit leicht fehlinterpretiert werden.<br><br>Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet eine kostenfreie Online-Schulung Altersdepression für Pflegekräfte und pflegende Angehörige an. Die Schulung finden Sie über unsere eLearning-Angebote:&nbsp;Hier geht es zur Online-Schulung.<br><br>Ebenso bietet die Stiftung auf ihrer Website eine ausführliche Antwort auf die Frage <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/was-ist-eine-depression" target="_blank" rel="noreferrer">"Was ist eine Depression"</a> sowie einen anonymen <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/selbsttest-offline" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Selbsttest</a> an.<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-163</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Wie denkt eine KI? – Episode 3</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wie-denkt-eine-ki-episode-3</link>
                        <description>Wie denkt eine KI? – Episode 3: Kann ich ihr vertrauen?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Episode 3: Kann ich ihr vertrauen?</h2>
<p>Stellen Sie sich vor: Sie spielen eine wichtige Partie Schach, das Spiel ist in der heißen Phase. Ihrem Gegenüber und Ihnen stehen die Schweißperlen auf der Stirn und Ihr Bauchgefühl sagt Ihnen: Ihr nächster Zug wird über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wem würden Sie an dieser Stelle mehr Vertrauen: Dem Rat Ihres besten Freundes oder einem Schachcomputer?</p>
<p>Andere Situation: Sie sind in einer fremden Stadt und suchen den Weg. Ihr Google Maps scheint gerade keinen Empfang zu haben und daher fragen Sie einen Passanten nach dem Weg. Er weist freundlich und bestimmt in eine Richtung mit ein paar Ausführungen zu den wichtigen Kreuzungen, an denen Sie abbiegen müssen. Dann springt ihr Google Maps doch an und – schlägt genau die andere Richtung vor. Wem würden Sie vertrauen?</p>
<p>Und noch ein letztes Beispiel: Ein langer Tag ist vorbei, Ihre Füße sind schon auf dem Sofa hochgelegt, die Flimmerscheibe an. Netflix schlägt Ihnen basierend auf Ihren zuletzt geschauten Filmen einen neuen Film vor, während ein Ihnen lieber Mensch vorbeiläuft und meint: „Ich glaub der Film gefällt dir nicht“. Wem würden Sie hier vertrauen?</p>
<p>Sie können im Übrigen in jedem Beispiel anstelle des Freundes, des Passanten oder des lieben Menschen auch sich selbst setzen – es macht keinen Unterschied.</p>
<p>Ich spreche mal von mir: Bei mindestens zwei der Beispiele würde ich eher der KI vertrauen, auch wenn ich den Menschen grundsätzlich nicht misstraue. Ich denke doch, dass die KI hier mehr weiß als ich das tue – vermutlich liege ich damit auch richtig. Was macht das aber mit uns und unserem Vertrauen in Menschen, wenn wir diese Situation Tag für Tag wieder erleben: „Vertraue der Maschine! Vertraue nicht dem Menschen!“</p>
<p>„Kann ich ihr vertrauen?“, ist viel weniger eine Frage ob ich den Lösungen einer KI vertrauen kann. (Die Antwort ist meist ja, zumindest wenn sie ausgereift ist.) Die Frage ist mehr: „Will ich ihr vertrauen – und – will ich mich dann auch gegen einen Rat eines Menschen entscheiden?“ Eine KI führt uns zunehmend mehr als sonst vor Augen, dass Menschen nicht allwissend sind, nicht immer die besten Lösungen kennen, Fehler machen. Wir müssen das nüchtern sehen und akzeptieren (ignorieren wird schwieriger ?), aber wir müssen dabei auch aufpassen nicht in ein generelles Misstrauen gegenüber den Menschen zu fallen.</p>
<p>KI wird uns viele ethische und moralische Fragen neu denken lassen. Wir werden uns unserer Begrenztheit neu bewusst und sollten diese Chance nutzen darüber nachzudenken und nicht blind den Konsequenzen ausgesetzt zu sein. Es muss nicht schlecht sein, sich seiner Begrenztheit bewusst zu werden. Vielleicht laufen wir gerade eher Gefahr von der anderen Seite des Pferdes zu fallen. Aber auch unserer&nbsp;Stärken sollten und dürfen wir uns neu bewusst werden lassen. Es ist beides eng verwoben und eine schnelle Antwort gibt es darauf nicht (auch meine hier ist viel zu kurz). Weichen Sie den Fragen nicht aus.</p>
<p>Und immer wieder wird auch Menschenkenntnis notwendig bleiben. Zum Beispiel im Recruitingprozess. Wie weit wären Sie hier bereit einer KI zu vertrauen? Schauen Sie doch mal in unserer <a href="/ki-projekt/ki-garage/recruitingstudie">Recruitingstudie</a>, was es hier schon auf dem Markt gibt.</p>
<p>Im Übrigen – um die Frage zu Beginn nochmal aufzugreifen – wir sollten uns immer auch der Begrenztheit einer KI-Lösung bewusst sein. Also verzeihen Sie auch uns, wenn die ein oder andere Lösung nur bedingt klappt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-168</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Eine Hand voll Obst und Gemüse</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/eine-hand-voll-obst-und-gemuese</link>
                        <description>Essen nach den Ampelfarben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Hand voll Obst und Gemüse</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Ulrike Maier - AOK - Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein</p>
<p>Äpfel haben es, Möhren auch und Kartoffeln sowieso – Obst, Gemüse<br>und Rohkost liefern viele Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine,<br>haben jedoch wenig Kalorien. Sekundäre Pflanzenstoffe stärken<br>außerdem das Immunsystem, beugen Krebserkrankungen vor und<br>senken das Krankheitsrisiko für Zivilisationserkrankungen oder Herz-<br>Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p><strong>2 + 3 = 5</strong><br>Wer seiner Gesundheit Gutes tun möchte, sollte täglich rund<br>600 – 800 Gramm Obst und Gemüse essen – und zwar verteilt auf<br>fünf Portionen: Zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse.<br>Bei dieser einfachen Regel „5 am Tag“ sind die Hände das Maß<br>aller Dinge, z.B. so: ein Apfel, eine Banane oder ein Glas Saft<br>sind jeweils eine Hand voll und damit eine Portion. Bei geraspelten<br>Möhren oder Salat ergeben zwei Hände voll eine Portion.</p>
<p><strong>Unsere Tipps:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e191a06ff46009ef8edb0874a5343140e">Jahreszeitlich angebotenes Obst und Gemüse aus der Region<br>enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, ist kostengünstiger und<br>schmeckt besser. Im Winter ist auch Tiefkühlgemüse eine Alternative.</li><li data-list-item-id="e134d9efaaa84b1ba1b1bc01f7817457b">Dem Speiseplan fünfmal täglich etwas <i><strong>Rotes</strong></i>, <i><strong>Gelbes</strong></i> und<br><i><strong>Grünes</strong></i> aus dem Pflanzenbereich hinzufügen: Das Vollkornbrot<br>zum zweiten Frühstück schmeckt mit Paprika- und<br>Gurkenscheiben noch mal so gut.<br>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Geheimnisvoll</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-geheimnisvoll</link>
                        <description>Geheimnisvoll</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Geheimnisvoll</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Was liegt wohl hinter dieser Tür? Hinter dieser Mauer? Man ahnt, man vermutet,<br>aber man sieht es nicht. Was kommt wohl auf uns zu in diesem neuen Jahr 2022?<br>Wir denken, wir planen, - aber wir können es nicht wirklich wissen.</p>
<p>Immer schon wollten Menschen in die Zukunft schauen. Ganze Berufszweige leben<br>davon. Wir glauben, das gibt uns Sicherheit. Wir denken, das schenkt uns Kontrolle.<br>Wir wollen wenigstens vorbereitet sein.</p>
<p>Von einem Christen aus China soll dieser Text stammen:<br>„Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand: Gib mir ein Licht,<br>damit ich sicheren Fußes der Ungewissheit entgegen gehen kann! Aber er antwortete:<br>Gehe nur hin in die Dunkelheit und lege deine Hand in die Hand Gottes! Das ist besser<br>als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg!“</p>
<p>So möchte ich es machen. Ich möchte vertrauen, dass ich durch das, was immer<br>kommen mag, nicht allein hindurchgehe. Wie kann man das machen – seine Hand in<br>die Hand Gottes legen? Man kann ein schlichtes Gebet sprechen, vielleicht so:<br>„Gott, hier bin ich. Geh Du mit mir mit – hinein in das, was kommt. Leite mich in<br>meinen Entscheidungen und gib mir Kraft.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Wie denkt eine KI? – Episode 2</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wie-denkt-eine-ki-episode-2</link>
                        <description>Wie denkt eine KI? – Episode 2: Fühlt sie meinen Schmerz?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Episode 2: Fühlt sie meinen Schmerz?</h2>
<p>Manchmal braucht es nicht viel, nur ein offenes Ohr. Der Tag war zu lang, oder die Nacht zu kurz. Alle Glieder schmerzen, der Kopf tut weh. Wem kann ich nur dieses Leid klagen? Vielleicht meiner neuen KI?</p>
<p>Künstliche Intelligenz ist bekannt dafür mit überhöhten Erwartungen belegt zu werden. Aber hier stimmt zumindest ein Teil. Künstliche Intelligenz ist besonders gut darin Zustände zu erkennen, wenn entsprechende Daten zur Verfügung stehen. Sie kann durch ein Videobild des Gesichts den Puls messen, anhand der Mimik und der Stimme auf die Stimmung schließen. Hat Sie Daten zur Herzrate – vor allem über einen längeren Zeitraum – dann auch auf das Erregungslevel, die Anspannung, den Stress. In gewisser Weise kann Sie unseren Schmerz erkennen. Aber: Sie kann ihn nicht fühlen! Wenn wir ihr nicht sagen, dass dieser Zustand Schmerz ist, weiß sie noch nicht einmal das.</p>
<p>Sollten wir ihr trotzdem unseren Schmerz klagen? Ein bestimmtes Jain! Natürlich nicht so, wie man sich einem Menschen öffnet. Wenn wir der KI aber beibringen, welche Situationen schmerzen kann sie unter Umständen helfen, diese Situationen zu vermeiden.</p>
<p>Ein kleines Beispiel gefällig? Dann schauen Sie doch gerne mal bei unserem Teilprojekt zur <a href="/ki-projekt/ki-garage/ki-basierte-dienstplanoptimierung">KI-gestützten Dienstplangestaltung</a> vorbei. Wenn wir der KI hier mitteilen, welche Dienstpläne den Mitarbeitern Kopfzerbrechen und Stress bereitet haben, dann kann die KI lernen und erkennen welche Punkte eines neuen Dienstplans uns schmerzen und diese benennen. Das gibt dem Dienstplanersteller die Möglichkeit darauf einzugehen – denn er, der Mensch, er kann mitfühlen.</p>
<p>In Summe bleibt aber in jedem Fall: Es ist gut, seinen Schmerz abzuladen, es muss aber nicht die KI sein. Ich bin mal so frei und entfremde eine bewährte Weisheit aus Lukas 20:25 und Jesaja 53,4 etwas: „Er aber sprach zu ihnen: So gebt der KI, was der KI ist, und Gott, was Gottes ist! Fürwahr, er trägt unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.“ Machen Sie sich gerne Gedanken, wer kann Ihre Schmerzen für Sie mittragen?<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-166</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Tipps für erholsamen Schlaf</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/tipps-fuer-erholsamen-schlaf</link>
                        <description>Guter Schlaf beeinflusst die physische und psychische Gesundheit und alle Lebensbereiche. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung!“ sagte schon Heinrich Heine. Diesem Ausspruch würden die meisten Menschen sicherlich zustimmen, dennoch finden nicht alle einen gesunden Schlaf. Laut der Stiftung Gesundheitswissen schlafen in Deutschland über ein Drittel der Menschen gelegentlich schlecht. Eine Studie der DAK von 2017 besagt sogar, dass etwa jede*r 10. Arbeitnehmer*in&nbsp;unter einer schweren Schlafstörung, der Insomnie, leidet. Die Betroffenen haben schwere Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen und empfinden ihren Schlaf als nicht erholsam.</p>
<p>Guter Schlaf beeinflusst die physische und psychische Gesundheit und alle Lebensbereiche. Nachts werden u. a. Wachstumshormone ausgeschüttet, die entscheidend sind für den Erhalt von Muskeln, Knochen und Knorpel und bei der Regulierung des Fettstoffwechsels helfen. Damit dieses ausgeklügelte Programm von Zellerneuerung und Zellschutz optimal läuft, müssen die Bedingungen stimmen. Wer seinen Schlaf-Wach-Rhythmus und die innere Uhr ignoriert, schafft schnell eine Basis für Schlafstörungen. Für Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig, dieser inneren Uhr zu folgen. Über zwölf Prozent der Erwerbstätigen haben wechselnde Arbeitszeiten mit Früh-, Spät- oder Nachtschichten. Sie sind besonders häufig von Schlafproblemen betroffen, da sie in den eigentlichen Ruhephasen aktiv sind und sich in den aktiven Phasen zur Ruhe und Entspannung zwingen müssen.</p>
<p><strong>Wie schaffen wir es einen gesunden Schlaf zu entwickeln? Was gibt es für Tipps im Alltag?</strong></p><ul><li data-list-item-id="eb97442ca61daf0235a7bf18acab0060f">Um sich ausreichend zu erholen, braucht jeder Mensch unterschiedlich lang. Bei Erwachsenen zum Beispiel liegt die <strong>durchschnittliche Schlafzeit zwischen sechs und acht Stunden</strong>. Es gibt also keine ideale Schlaflänge, aber bestimmte Faktoren können dazu beitragen, einen <strong>gesunden Schlafrhythmus</strong> zu finden.</li><li data-list-item-id="e84e00f1a5000e08296368fefd99e8e73">Achten Sie darauf <strong>abends leicht </strong>zu <strong>essen</strong>, da schweres Essen im Magen liegt und die Verdauung über lange Zeit beschäftigt. Das führt eher zu Unruhe als zur Entspannung. <strong>Ideal</strong> wäre es <strong>vier Stunden vor dem Schlafen nichts mehr zu essen</strong>, um der Verdauung genug Zeit zu geben.</li><li data-list-item-id="e124a87f6b385d6bdb6c7a8459f2c04c1"><strong>Vermeiden Sie Nikotin und Alkohol</strong>, da beides für den Körper eine Belastung darstellt.</li><li data-list-item-id="e5a3cbb4368d54444e0d8bbaa58a1d177">Zu viel <strong>künstliches Licht</strong> (Blaulicht) von Computern oder Handys <strong>wirkt </strong>sich <strong>negativ </strong>auf die Melatoninproduktion aus. Melatonin ist ein Hormon, das ausgeschüttet wird, sobald es dunkel wird und das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Es sorgt für Entspannung und hilft beim Übergang in den Schlaf. Der Night Modus am Handy kann helfen, den Blauanteil zu reduzieren.</li><li data-list-item-id="ebf3b44ca3dfbf53416a0b1be251e41b9">Förderlich für einen gesunden Schlaf ist auch eine optimale <strong>Raumtemperatur </strong>(zwischen 16 und 18 Grad) und eine gute <strong>Durchlüftung </strong>des Schlafzimmers.</li><li data-list-item-id="e7f281db51342410126d27306f0c19282"><strong>Vermeiden Sie spät abends Sport</strong>. Das dabei ausgeschüttete Cortisol hält Ihren Körper wach und aktiv und erschwert das Einschlafen.</li><li data-list-item-id="e14284e963afe0282145c4357d0e762a0">Hochwertige Kissen, Decken und eine Matratze unterstützen einen erholsamen Schlaf.</li></ul><p><br><strong>Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, was Sie für Ihren Schlaf tun können</strong>, dann besuchen Sie den <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">kostenfreien Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“</a>. Der Kurs wurde <strong>speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind</strong>, konzipiert. Dabei stehen Selbstmanagement und Selbstfürsorge im Fokus. Der Kurs ist in unterschiedliche Module unterteilt, in denen Expert*innen wertvolles theoretisches Wissen sowie praktische Tipps weitergeben. Das Schöne ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online gemacht werden, mit&nbsp;Smartphone oder mit Computer. Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <a href="http://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</a>.&nbsp;Die Stiftung setzt sich für die Gesundheit von Pflegefachkräften in stationären und ambulanten Einrichtungen ein und entwickelt entsprechende Projekte mit Expert*innen.</p>
<p><br>Oder besucht unseren <strong>kostenfreien eLearning-Kurs "Erholsamer Schlaf"</strong> unter:&nbsp;</p>
<p>pulsnetz.de - eLearning</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-159</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Gemeinsam Betriebliches Gesundheitsmanagement gestalten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gemeinsam-betriebliches-gesundheitsmanagement-gestalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kann <strong>Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) </strong>auch in eingeschränkten Zeiten eingeführt und weiterentwickelt werden? Ja – gemeinsam ist dies möglich.</p>
<p>In der Interviewreihe <strong>„Gemeinsam BGM gestalten – Best Practice aus dem <a href="/genuss">Projekt GeNUSs</a>“</strong> erfahren Sie, was für die <strong>BGM-Koordinator*innen</strong></p><ul> 	<li><strong>wichtige Schritte</strong> und <strong>Sternstunden</strong> im Rahmen des Projekts waren,</li> 	<li>Sie erhalten <strong>Tipps</strong> für die <strong>Gründung eines Arbeitskreis Gesundheit</strong></li> 	<li>und <strong>erfahren, wie Mitarbeitende einbezogen</strong> werden können.</li> </ul><p>Schauen Sie rein – vielleicht ist ja ein Impuls für Sie und Ihre Einrichtung dabei!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den Berichten aus der <strong>ambulanten Pflege / Diakoniestationen</strong>, von <strong>evangelischen Kirchengemeinden / KiTas</strong> sowie Einrichtungen, die <strong>verschiedene&nbsp;Arbeitsbereiche</strong> (wie z.B. Beratungsstellen, Pflege, Hospizbegleitung, Kindertagesbetreuung, Jugendhilfe) unter einem Dach vereinen.</p>
<p>Alle Interviews aus dieser Reihe finden Sie unter: <a href="/genuss-interviews">www.pulsnetz.de/genuss-interviews</a></p>
<p>Wenn auch Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (weiter-)entwickeln möchten, begleiten wir Sie gerne dabei – alle Informationen dazu finden Sie <a href="https://www.pulsnetz.de/inspiration-bgm" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-161</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Wie denkt eine KI? – Episode 1</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wie-denkt-eine-ki-episode-1-traegt-sie-mir-nach</link>
                        <description>Wie denkt eine KI? – Episode 1: Trägt sie mir nach?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Episode 1: Trägt sie mir nach?</h2>
<p>Sie haben sicher schon mehr als einmal Ihrem Smartphone, PC, Drucker oder der verflixt komplizierten Mikrowelle ob ihrer fortwährenden Resistenz „das Richtige“ zu machen das ein oder andere Kraftwort entgegen geschleudert, welches man Menschen nicht so direkt an den Kopf werfen würde? Sie sind mit Sicherheit nicht allein. Das ist ja irgendwo auch nachvollziehbar, wenn diese kleinen oder großen, piepsenden und blinkenden Apparate zwar brav Ton und Licht von sich geben aber dann doch nicht das machen, was man möchte. Und wenn es dann doch klappt (und es doch an uns lag): Das Gewissen ist schnell beruhigt, wenn wir realisieren – die Mikrowelle wird es mir nicht nachtragen.</p>
<p>Aber wie ist das eigentlich, wenn unsere Mikrowelle bald nicht mehr „nur“ ein dummes Gerät ist? Wenn sie eine „Intelligenz“ hat, eine „Künstliche Intelligenz“? Kann ich dann weiterhin meinen Frust über mich an ihr auslassen? Trägt sie mir nach? Rächt sie sich womöglich sogar?&nbsp;</p>
<p>Die Fragen sind natürlich völlig überspitzt und die Antwort ist kurz und knapp: nein! Künstliche Intelligenz heißt nicht, dass wir plötzlich unser vertrautes Smart Home mit einem emotionalen (womöglich sogar emotional labilen) technischen Gegenüber teilen müssen. Künstliche Intelligenz in einem Gerät heißt viel mehr, dass es nicht nur ein Gerät ist, dass auf eine konkrete Tasteneingabe eine konkrete Aktion folgt, sondern dass das Gerät in einem gewissen Rahmen für uns mitdenkt. Und dabei verfolgt es ein zuvor festgelegtes Ziel – dieses Ziel ist ihm aus der Werkstatt mitgegeben und dieses Ziel wird es verfolgen, mit jeder&nbsp;seiner Aktionen – im Rahmen seiner Möglichkeiten. Dafür wird es entwickelt, dafür wird es trainiert.</p>
<p>Nachtragen dient dieser Zielverfolgung in der Regel nicht. Darum tut sie das auch nicht, darum kann sie das auch nicht.</p>
<p>Spannend ist aber die Frage – warum tragen wir Menschen dann anderen Menschen etwas nach? Welchem Ziel würde das denn dienen? Wir laden uns etwas auf, tragen es mit uns herum (sprichwörtlich „dem anderen nach“) – mit welchem Ziel? Vielleicht sollten wir uns weniger Gedanken darum machen, ob uns unsere Gerätschaften&nbsp;in Zukunft manch verbalen Ausrutscher nicht mehr verzeihen, als mehr darum ob wir mit unserem Verhalten und Nachtragen die Ziele verfolgen, die uns wirklich wichtig sind – und was unser ultimatives Ziel dahinter ist. Eine Vermutung: Es wird keines sein, das Maschinen überhaupt verfolgen könnten.</p>
<p>Ach ja, es gibt natürlich eine Ausnahme, wann Künstliche Intelligenz nachtragen kann – wenn sie dafür trainiert wurde.</p>
<p>Sie glauben mir nicht? Dann quatschen Sie doch gerne mal mit unserem <a href="/ki-projekt/ki-garage/chatbot">digitalen Gesundheitsassistenten impuls</a>. Besser aber, Sie Fragen ihn etwas zum KI Projekt oder zu gesundem Arbeiten ?.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-160</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Kollegiales Coaching als KRAFT-Quelle</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kollegiales-coaching-als-kraft-quelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kollegiales Coaching als KRAFT-Quelle</h2>
<p>Vielleicht haben auch Sie sich schon einmal eine dieser Fragen gestellt:&nbsp;</p><ul> 	<li>Wie gelingt es mir, kurz- und langfristig gesund zu arbeiten?&nbsp;</li> 	<li>Wie schaffe ich es, dass mich meine Arbeit (weiterhin) glücklich macht?&nbsp;</li> 	<li>Wie gehe ich mit einer bestimmten Situation um, die mir Kraft raubt?</li> </ul><p>Und vielleicht haben Sie in der aktuellen Zeit verschiedene Wege gefunden, um diesen Fragen zu begegnen, z.B. durch den Austausch mit Ihren Kolleg*innen oder durch ein Gespräch mit einer Vertrauensperson.&nbsp;<br> <br> Wenn Sie sich für diesen Weg entschieden haben, schätzen Sie wahrscheinlich <strong>die Impulse, die von diesen Personen kommen</strong>. Und genau an dieser Stelle setzt auch kollegiales Coaching an. Kollegiales Coaching ist ein moderierter Austausch in einer geschützten Kleingruppe. Es bietet einen <strong>strukturierten und ressourcenorientierten Rahmen</strong>, um <strong>neue Ideen</strong> und <strong>Perspektiven von anderen Personen für Ihre persönlichen Frage zu bekommen</strong>. <strong>Gemeinsam </strong>nehmen Sie sich hier <em>genügend </em><strong>Zeit, um sich mit einem Thema zu beschäftigen, das Sie bewegt</strong>. Und durch diesen Austausch nehmen alle Teilnehmenden Inspirationen mit.&nbsp;<br> <br> Kollegiales Coaching kann Sie <strong>stärken </strong>– und zwar nicht erst dann, wenn Sie hoch belastet sind, sondern in <strong>Ihrem Alltag</strong>, als <strong>präventives Angebot</strong>, um <strong>gesundes Arbeiten&nbsp;</strong> <strong>stetig weiterzuentwickeln</strong> und auf <strong>Umgebungsfaktoren schnell reagieren</strong> zu können.&nbsp;</p>
<h3>Und so schenkt diese Art des Coachings „<strong>KRAFT</strong>“:</h3><ul> 	<li><strong>K</strong>ollegial: Sie erhalten wertschätzende Impulse auf Augenhöhe</li> 	<li><strong>R</strong>ichtungsweisend: Sie erhalten Impulse für Ihren persönlichen nächsten Schritt&nbsp;</li> 	<li><strong>A</strong>ustausch: Durch die hier investierte gemeinsame Zeit, können alle neue Perspektiven erkennen</li> 	<li><strong>F</strong>ördert soziale Eingebundenheit: Gerade in der aktuellen Zeit erleben Sie hier Nähe und Vertrauen</li> 	<li><strong>T</strong>iefgang: Hier können Themen angesprochen werden, für die im Arbeitsalltag oft zu wenig Zeit ist</li> </ul><p><br> Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Personengruppe finden, die Sie in 2022 am besten auf Ihrem Weg zum gesunden Arbeiten unterstützt. Wenn Sie noch auf der Suche sind, freue ich mich, wenn Sie bei unseren&nbsp;digitalen, kollegialen Coachingangeboten vorbeischauen und hoffentlich einen positiven Effekt in Ihrem beruflichen und privaten Alltag spüren.<br> <br> <a href="https://www.pulsnetz.de/coaching" target="_blank" class="btn-quaternary">www.pulsnetz.de/coaching</a><br> &nbsp;<br> Ihre Annina Werner</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Coaching</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-149</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Heilige drei Könige?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-heilige-drei-koenige</link>
                        <description>Heilige drei Könige?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Heilige drei Könige?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Also, wenn man die Geschichte in der Bibel genau liest*, steht nirgends, dass<br>es drei waren. Könige waren sie wohl auch nicht. Und sie hießen nicht Caspar,<br>Melchior und Balthasar. Aber es waren mehrere und sie brachten drei wirklich<br>„königliche“ Geschenke mit. Sie waren Magier, Sternkundige, Astronomen aus<br>dem damaligen Hochkultur-Land, das ungefähr da lag, wo heute Iran und Irak<br>sind. Und „heilig“? Wohl eher heidnisch, denn sie gehörten nicht zum<br>jüdischen Volk. Aber sie waren gläubig, denn sie rechneten fest damit, dass<br>der Stern, den sie in ihrer Heimat gesehen hatten – eine außergewöhnliche<br>Sternen-Konstellation – , die Geburt eines großen Herrschers anzeigte, eines<br>Königs von Weltbedeutung, vielleicht sogar von kosmischer Bedeutung.<br>Darum hatten sie sich auf den Weg gemacht. Und als der Stern sie zu einem<br>neugeborenen Kind in einem ärmlichen Stall führte, waren sie keineswegs<br>irritiert, sondern sie beteten es an und schenkten ihm ihre kostbaren Gaben.<br><br>Stellen Sie sich mal vor, sie hätten die Geschichte noch nie gehört. Ist das<br>nicht ein bisschen wie Science Fiction? Stellen wir uns doch mal vor: Damals<br>vor 2000 Jahren, dieses Kind in der Krippe… - könnte es vielleicht tatsächlich<br>ein Herrscher gewesen sein, der für die ganze Welt Bedeutung hatte –<br>womöglich bis heute?<br><br><i>* Evangelium nach Matthäus, Kapitel 2</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-158</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Stressfrei ins neue Jahr! </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/stressfrei-ins-neue-jahr</link>
                        <description>Stressfrei ins neue Jahr! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Stressfrei ins neue Jahr starten</h2>
<p>Wie geht das? Diese Frage stellen sich viele jedes Jahr aufs Neue.<br><br>Man hat sich eigentlich vorgenommen, diese ersten Tage im neuen Jahr nicht mit guten aber unrealistischen Vorsätzen zu begehen, aber so ganz lässt sich der Gedanke nicht abschütteln: „Dieses Jahr wird es anders!“ Neujahrsvorsätze wie „Ab heute mache ich jeden Tag Sport“, „Ab jetzt wird nicht mehr geraucht“ oder „Dieses Jahr verzichte ich auf Zucker“ hören sich schön an und in der ersten Woche des Jahres ist die Motivation hoch. Mit jeder weiteren Woche wird es jedoch schwieriger, die hoch gesteckten Ziele einzuhalten. Das frustriert und meist bedeutet dies das schnelle Ende der guten Vorsätze bereits im ersten Quartal<br><br>Hier hilft es sich kleine Ziele zu stecken, anstatt der ganz großen. Ändern Sie Kleinigkeiten im Alltag. Der positive Effekt ist dann umso größer und die schnellen ersten Erfolge motivieren für die nächsten Ziele.<br><br>Zu Beginn lohnt es sich, folgende Fragen zu beantworten:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e3656252bee0291c5dfd0553d246f4a48">Was ist mir in den kommenden Monaten wirklich wichtig?&nbsp;</li><li data-list-item-id="e52998c2342818dc7c34dca1c06753d49">Worauf will ich meinen Fokus legen?&nbsp;</li></ul><p>Überlegen Sie, was im eigenen Alltag tatsächlich untergebracht werden kann und unterteilen Sie Ihr Ziel in kleinere, gut erreichbare Schritte. Dann wird die Umsetzung umso einfacher gelingen.</p>
<p>Aber wie lässt sich das noch junge Jahr 2022 vielleicht doch „ganz anders“ beginnen?&nbsp;</p>
<p>Mit Vertrauen! Denn wir können darauf vertrauen, dass wir auch 2022 wieder meistern werden – mit allen Höhen und Tiefen, mit viel Lachen und mancher Träne, mit Erfolgen und Misserfolgen. Genau wie die Jahre zuvor. Weniger Vorsätze und mehr Vertrauen in sich selbst, in die Menschen, mit denen wir uns umgeben und in das Leben als solches – das wäre mal ein ganz anderer Start ins neue Jahr.<br><br>Alles Gute dafür!<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Nov 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Jahreslosung 2022</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/jahreslosung-2022</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Ein glückliches neues Jahr wünschen pulsnetz.de und die Diakonie Baden!</h2>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 31 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Guten Rutsch!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/guten-rutsch</link>
                        <description>Guten Rutsch!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wir wünschen einen glücklichen und gesunden Start ins neue Jahr!&nbsp;</h2>
<p>Wir verabschieden uns von einem dynamischen pulsnetz-Jahr 2021 und freuen uns auf ein ebenso aktives wie energiegeladenes Jahr 2022 bei pulsnetz.de!&nbsp;</p>
<p>Freuen Sie sich mit uns auf die&nbsp;vielfältigen <a href="https://www.pulsnetz.de/veranstaltungen/" target="_blank">Veranstaltungen</a>, <a href="https://www.pulsnetz.de/coaching" target="_blank">Coachingangebote</a> und <a href="https://www.pulsnetz.de/trainings/" target="_blank">Trainings</a> 2022.&nbsp;</p>
<p>Bleiben Sie gesund!&nbsp;</p>
<p>Ihr pulsnetz.de-Team&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Dazwischen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/dazwischen</link>
                        <description>Dazwischen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Dazwischen</h2>
<p>Wir befinden uns gerade „Zwischen den Jahren“ und meinen damit nicht den Moment, in dem das Jahr von 2021 auf 2022 springt, sondern das Gefühl, dass nach Weihnachten ein Jahr abgeschlossen ist, aber das andere noch nicht gestartet ist.<br><br>Pause. Ausatmen.<br><br>Es ist die beste Gelegenheit, innezuhalten und auf sich selbst zu hören: Wie geht es mir jetzt?<br>Vielleicht haben Sie das Jahr als gut erlebt, vielleicht war das Jahr aber auch besonders stressig, vielleicht war es ein „so la-la“-Jahr. Das ist der Vorteil an dieser Zeit „dazwischen“: Man steht nicht mehr darin, Sie können von außen auf das Vergangene zurückblicken, ohne gleich schon von der nächsten Aufgabe erdrückt zu werden. Und es bietet die Chance, die Bewertung, ob es gut oder schlecht oder etwas dazwischen war, gleich im alten Jahr ebenfalls stehen zu lassen. Egal wie es war, gelingt es Ihnen auch, das zu sehen, wofür Sie dankbar sind?<br><br>Pause. Frisch einatmen.<br><br>Von was möchten Sie sich verabschieden, was darf in der Vergangenheit verbleiben? Was möchten Sie stattdessen in Ihr Leben bringen? Es ist in diesem Moment gar nicht so wichtig, sich ein konkretes Ziel vor die Nase zu setzen. Mit diesen Vorsätzen haben wir oft wenig Erfolg. Es geht darum, in das Innerste des eigenen Daseins hinein zu spüren, welcher Wunsch sich dort äußert. Dafür braucht es Ruhe und Zeit, und das Gefühl, nicht mehr im Alten verhaftet und noch nicht vom Neuen vereinnahmt zu sein.</p>
<p>Ich denke auch an die Menschen, die in dieser Zeit ohne eine Pause durcharbeiten. Wenn Sie dazugehören, wünsche ich Ihnen besonders, dass das trotzdem gelingt, vielleicht nicht jetzt, aber später und gerne auch mehr als nur einmal im Jahr. Wir brauchen diese Momente wie ein Durstiger etwas zu trinken, denn sonst verlieren wir das Wichtigste in unserem Leben aus den Augen – uns selbst.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-119</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Höhenangst</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-hoehenangst</link>
                        <description>Höhenangst</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Höhenangst</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Nach langer Zeit fahre ich mal wieder mit der Schauinslandbahn.<br>Mit mir in der Gondel sitzt eine junge Familie – Vater, Mutter,<br>kleine Tochter (geschätzt 4 Jahre) und der Opa. Der junge<br>Familienvater, sonst wahrscheinlich sehr souverän, hat<br>Höhenangst. Er spricht das offen aus und konzentriert sich<br>darauf, nicht nach unten zu schauen.<br>Ich überlege kurz, ob ich auch Angst habe.<br>Ich bin mir sicher: statistisch gesehen, sterben viel mehr<br>Menschen durch Autounfälle als durch Abstürze von<br>Bergbahnen. Dennoch – ein bisschen Angst ist da. Tatsächlich<br>weiß ich nicht, ob das Seil hält, ob die Technik funktioniert.<br>Ich kann es nicht wissen. Der todbringende Gondelabsturz im<br>Tessin vor wenigen Monaten fällt mir wieder ein.<br>Ist Sicherheit nicht bloß eine Illusion? In Wirklichkeit hängt doch<br>unser Leben immer nur an einem seidenen Faden. Kürzlich wurde<br>die Freundin einer Freundin von einem Auto überfahren. Eine<br>Bekannte ist nur knapp dem Tod entronnen, als ein Blutgefäß<br>beim Herzen gerissen ist. Alles das fällt mir ein mit dem<br>ängstlichen jungen Mann in der Gondel neben mir. Ich lebe<br>meinen Alltag, ich mache Pläne für morgen und für Weihnachten<br>und tue so, als wäre es gar keine Frage, ob ich Weihnachten noch<br>erleben werde. Aber weiß ich das? Zum Glück ist mir die<br>Zerbrechlichkeit des Lebens nicht immer so bewusst. Das könnte<br>ich ja gar nicht aushalten. Aber ab und zu kann es nützlich sein,<br>mein Leben nicht für allzu selbstverständlich zu halten. Es könnte<br>mich dankbarer machen, zum Beispiel. Ein altes Gebet geht so:<br>„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug<br>werden.“ (Psalm 90,12)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Frohe und besinnliche Weihnachten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/frohe-und-besinnliche-weihnachten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Herzlichen Dank ...</h2>
<p>... für die gute Zusammenarbeit</p>
<p>... für das entgegengebrachte Vertrauen</p>
<p>... für die kleinen und großen Erfolge&nbsp;2021</p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/ueber-uns/" target="_blank" class="btn-quaternary">Video-Grußbotschaft pulsnetz.de</a></p>
<p>Das gesamte pulsnetz.de-Team wünscht eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und&nbsp;besinnliche Festtage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-153</guid>
                        <pubDate>Sun, 24 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 24. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-24-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Weihnachtliche Überlebenstipps oder ein kleines weihnachtliches Resilienztraining</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Prof. Dr. Traugott Schächtele -&nbsp;Prälat für den Kirchenkreis Nordbaden</p>
<p>Weihnachten kommt! Und heute ist Heiligabend. Unweigerlich! Den Kalender kann ich nicht zurückdrehen. Aber an keinem Tag des Jahres kommt zum Stress, den Beruf und Alltag ohnedies schon mit sich bringen, ein solches Feuerwerk von Risikofaktoren dazu.&nbsp;</p>
<p>Nicht zu feiern, ist auch keine Lösung, finde ich jedenfalls. Aber wie kann's gehen, wenn man eigentlich ein Weihnachtsmuffel ist? Oder aus dem Vertrauten „<i>Alle Jahre wieder</i>“ einmal aussteigen möchte? Feiern ja, aber anders! Hier ein Versuch, sieben Übungen für ein kleines weihnachtliches Resilienz-Training weiterzugeben. Als Hilfe zur möglichen Schadensbegrenzung. Oder sogar zum Genießen!</p>
<p><strong>Übung 1:</strong> An Weihnachten geht’s um eine Geschichte. Und wenn Sie das Original („<i>Es begab sich aber zu der Zeit …</i>“) nicht mehr hören können oder wollen (steht übrigens beim Evangelisten Lukas im 2. Kapitel), dann suchen Sie sich ihre eigene Weihnachtsgeschichte. Lesen Sie sich ihre Geschichten doch gegenseitig vor. Oder bitten sie eine Person, eine oder mehrere Geschichten auszusuchen. Sie müssen am Ende kein großes Happyend haben - aber doch ein paar kleinere zwischendrin, das wäre doch nicht schlecht.</p>
<p><strong>Übung 2:</strong> Es muss kein klassisches Krippenspiel sein, die meisten fallen wegen Corona dieses Jahr sowieso aus. Aber schauen Sie sich zu Hause einen Weihnachtsfilm an. Nicht irgendeinen. Sondern einen, der das Gefühl vermittelt: Am Ende wird alles gut! Der Klassiker ist "<i>Der kleine Lord</i>". Aber "<i>Tatsächlich Liebe</i>“ geht auch. Oder „<i>Drei Haselnüsse für Aschenbrödel</i>“. Vielleicht auch „<i>Liebe braucht keine Ferien</i>“. Und auf einmal sind sie mittendrin im "Spiel der Weihnacht"!&nbsp;</p>
<p><strong>Übung 3: </strong>Apropos Spiel! Spielen Sie! Nicht unbedingt „Mensch ärgere dich nicht“ &nbsp; (geht zur Not aber auch), eher ein Spiel, das unsere Stärken und Schwächen aufscheinen lässt, mit Ereignisfeldern und Aktionskarten. Oder verteilen Sie Aufgaben! Sammeln sie gute Meinungen oder gute Wünsche ein. Und raten sie, was von wem ist. Weihnachten heißt doch, gut übereinander denken. Das lässt sich üben!</p>
<p><strong>Übung 4: </strong>An Weihnachten geht's ja um „alte“ Geschichten. Wenn denn früher alles besser war (ist aber womöglich nur ein Gerücht), dann lassen Sie diese vergangene Welt neu aufscheinen. Schauen Sie alte Bilder an. Erzählen Sie sich von "früher"! Geben sie Kindheitserinnerungen Raum. Das verführt zum Träumen von einer besseren Welt! Und lässt am Ende sogar die Zukunft in einem günstigeren Licht erscheinen.</p>
<p><strong>Übung 5:</strong> Ganz ohne Weihnachtliche Musik müssen Sie nicht auskommen. Singen ist alternativlos. Aber für die, die's nicht glauben, gibt es Notfallprogramme. Die dürfen Sie sich zur Not auch gerne gönnen. Warum nicht die alte Vinyl-Schallplatte mit den Weihnachtsliedern rausholen (ich hab' meinen Plattenspieler noch!). Oder - ganz ehrlich - hören sie sich die erste Kantate des <i>Weihnachtsoratoriums</i> von Bach an („<i>Jauchzelt, frohlocket!</i>“) - großartige Musik! Nicht nur für "Heilige"!</p>
<p><strong>Übung 6:</strong> Ein weihnachtlicher Gottesdienst – warum nicht! Aber mit zwei Metern Abstand und spärlich gefüllten Kirchen (muss ja leider sein in diesem Jahr!) stellt sich die weihnachtliche Stimmung womöglich nur schwer ein. Es gibt aber jede Menge gute Angebote im Internet. Wählen Sie einfach aus auf www.weihnachtsgottesdienste.de Weihnachtsgottesdienste gehen fast immer unter die Haut. Warum sich das nicht gönnen? Von zu Hause. Mit brennenden Kerzen und einer Tasse Glühwein.&nbsp;</p>
<p><strong>Übung 7:</strong> Strukturieren Sie die weihnachtlichen Tage! Geben Sie jedem Tag eine individuelle Färbung. Irgendwann muss das Vorbereiten doch ein Ende haben. Nicht an drei Tagen groß kochen. An einem reicht auch. Machen Sie einen Tag zum Feiertag, einen zum Tag der Beziehungspflege (man kann auch noch nach Weihnachten einen Gruß versenden), einen zum Entspannen.&nbsp;</p>
<p>Eines scheint mir wichtig: Bringen Sie sich vor Weihnachten nicht in Sicherheit. Das geht sowieso nicht gut! Schädlich wär‘s für Ihre Resilienz! Und schade obendrein.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-155</guid>
                        <pubDate>Sat, 23 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 23. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/advenstkalender-resilienz-staerken-23-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 22. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-22-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Resilienz stärken durch Bewegung</h2>
<p>Heute möchten wir Sie zu einer Yoga-Übung&nbsp;einladen, um Körper und Geist in Bewegung zu bringen.&nbsp;</p>
<p>Die kurze Sequenz für Anfänger ist eine geeignete Übung für den Start in den Tag, für eine aktive Pause zwischendurch oder den Abschluss des Arbeitstages.&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß mit Mady Morrison!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oVn8XFVRkvQ" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Sonnengruß für Anfänger</a></p>
<p>Dauer der Übung: 9 Minuten</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 21. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-21-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Spiritueller Impuls: Gott schickt ein Taxi</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>In dem Dorf, in dem ich wohne, kenne ich eine junge Mutter, die auch an Gott glaubt –<br>ich nenne sie mal Hanna. Heute Morgen – ich war zu Fuß unterwegs – überholte sie<br>mich mit ihrem Kleinbus und hielt an, um eine Weile mit mir zu reden. Sie sprach<br>davon, dass sie sich wünscht, Gott solle ihr ihre „Lebensaufgabe“ zeigen.<br>„Andererseits“, meinte sie, „mit Ehemann, vier Kindern und einem Hund gibt es da gar<br>nicht so viel Spielraum für weitere Aufgaben.“ Naja, ich weiß, dass sie sich auch noch<br>um geflüchtete Familien kümmert. „Und trotzdem,“ fährt sie fort, „ich möchte das<br>gern erleben, dass Gott mich dahin schickt, wo ich gebraucht werde.“</p>
<p>Während wir reden, kommt von der nahen Bushaltestelle eine Frau zu uns herüber<br>und spricht uns an: „Entschuldigen Sie bitte, können sie mir zufällig helfen? Ich habe<br>den Bus verpasst und ich muss dringend nach Bad Krozingen, weil ich da einen Vortrag<br>zu halten habe…“ Hanna lacht laut auf. „Sie dürfen einsteigen. Ich fahre nach Bad<br>Krozingen.“ Die Fremde meint: „Sie sind jetzt echt ein Segen für mich.“ Diesmal lachen<br>wir beide – die Fremde mag sich wundern, warum.</p>
<p>Während die beiden losfahren Richtung Bad Krozingen, freue ich mich und denke:<br>Da hat Gott doch prompt geantwortet! Taxi sein für jemanden, der es gerade braucht –<br>das ist vielleicht nicht die große Lebensaufgabe. Aber es passt zu Hanna und ihrer<br>Lebenssituation. Ich bin sicher, Gott weiß das. Ich bin sicher, das hat er heute so<br>arrangiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-148</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 20. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-20-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kerzenschein im Advent - 4 Fragen zur Ressourcenstärkung</h2>
<p>Ich möchte Sie heute mit vier Fragen auf den Weg zu Ihren persönlichen Ressourcen einladen.</p>
<p>Ihre Annina Werner&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/FzEOoE8UbRk" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Zur Übung</a></p>
<p>Dauer der Übung: 1 min 23 sek</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-140</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 19. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-19-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Vierter Advent - Spiritueller Impuls<br><br>Vierte Kerze am Adventskranz: Freuen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>In diesen Wochen hört man es wieder oft: „Tochter Zion, freue dich! Jauchze laut, Jerusalem!“&nbsp;<br><br>Mit diesen alten biblischen Namen wird das „Volk Gottes“, die Menschen, die Gott ernst nehmen, eingeladen, sich zu freuen. Warum sollen sie sich freuen? Im Lied heißt es zur Begründung: „Sieh, dein König kommt zu dir.“ Georg Friedrich Händel, der die Melodie komponierte, dachte an den triumphalen Empfang eines siegreichen Helden, mit Pauken und Trompeten. Mir fallen dabei Menschenmassen ein, die einer prominenten Persönlichkeit zujubeln – zum Beispiel einem Filmstar oder einem Fußball-Weltmeister. Nicht so ganz mein Ding.<br><br>Aber dann wird deutlich, dass es um das Kommen von Jesus Christus in die Welt geht: „Er kommt, der Friedefürst.“ Jesus ist ein Held ganz anderer Art. Als „König mild“ wird er beschrieben. Die Berichte über sein Leben machen deutlich, dass er seine Königsherrschaft als einen Dienst der Liebe und Barmherzigkeit ausübt – über die, die ihn als Herrscher akzeptieren wollen. Er ist „sanftmütig und von Herzen demütig“. Sein Ziel ist nicht persönliche Ehre, Reichtum oder Macht. Er wirbt um das Vertrauen der Menschen, damit sie sich mit Gott versöhnen lassen und sich freiwillig unter seine gute Herrschaft stellen. Die Bibel spricht davon, dass Jesus Christus am Ende der Zeit wiederkommen wird, um ein ewiges Reich des Friedens zu errichten, in dem das Böse nicht mehr die Oberhand hat: „Ewig steht dein Friedensthron.“ Ich stelle mir vor: Wenn das geschieht, will ich auch dabei sein. Ich freue mich darauf, ihn zu sehen, ihn zu feiern, ihm zuzujubeln. Das lässt mich heute schon gerne singen: „Tochter Zion, freue dich, jauchze laut, Jerusalem!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=jLrSFZzfouk" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Zum Nachhören</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Liedtext:&nbsp;</strong></p>
<p>Tochter Zion, freue dich</p>
<p>(Evangelisches Gesangbuch, Lied Nr. 13) &nbsp;</p>
<p>Tochter Zion, freue dich,<br>Jauchze laut. Jerusalem!<br>Sieh, dein König kommt zu dir,<br>Ja, er kommt, der Friedensfürst.<br>Tochter Zion, freue dich,<br>Jauchze laut. Jerusalem!</p>
<p>Hosianna, Davids Sohn,<br>Sei gesegnet deinem Volk!<br>Gründe nun dein ewig Reich,<br>Hosianna in der Höh!<br>Hosianna, Davids Sohn,<br>Sei gesegnet deinem Volk.</p>
<p>Hosianna, Davids Sohn,<br>Sei gegrüßet, König mild!<br>Ewig steht dein Friedensthron,<br>Du, des ewgen Vaters Kind.<br>Hosianna, Davids Sohn!<br>Sei gegrüßet, König mild!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-147</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 18. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/advenstkalender-resilienz-staerken-18-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Stärke durch Gemeinschaft - Best Practice Tipps für Einrichtungen &amp; Teams</h2>
<p>Wie heißt es so schön? Gemeinsam sind wir stark!</p>
<p>Getreu diesem Motto laden wir ein, Ideen für das eigene Team zu entwickeln. Seien Sie kreativ!</p>
<p>Erste Ideen und Anregungen gibt es hier:&nbsp;<br> &nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/wPTLLiqsX-g" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Video ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-145</guid>
                        <pubDate>Sun, 17 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 17. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-17-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Innerer Dauerlauf</h2>
<p><strong>Ein Selbsterfahrungsbericht</strong></p>
<p>Am ersten Advent habe ich ein dreiwöchiges Meditationsangebot beendet und ernüchtert festgestellt, dass sich in den vorangegangenen 22 Tagen nicht viel verändert hat in meinem alltäglichen Stressempfinden. Anders gesagt, meine Erwartung wurde nicht ganz erfüllt. Ich fühle mich weiterhin jeden Tag wie im Dauerlauf. Ein Marathon des Alltags – für den ich zu wenig trainiert habe.</p>
<p><br><strong>Jetzt frage ich mich, was ist falsch gelaufen?&nbsp;</strong><br><br>In meiner Vorstellung wollte ich mir selbst etwas Gutes tun, um mehr innere Ruhe im Arbeitsalltag und Familienleben zu finden. Um mich gelassener der täglichen Aufgabenliste zu widmen, ohne bereits nach dem Aufstehen in den „daily run“ zu starten, der sich erst gegen 21 Uhr nach dem Abendessen verlangsamt.&nbsp;<br><br>Die Meditationsübungen sahen vor, dass ich jeden Tag nach Feierabend einer 15-minütigen, später 20-minütigen Meditation lausche – direkt nachdem ich meinen Homeoffice Schreibtisch verlassen hatte. Dies sollte helfen, die Arbeitsbelastung abzulegen und ruhiger in den privaten Alltag überzugehen. Bereits hier begann für mich jedoch der unerwartete Stress. Denn woher sollte ich die 15 bis 20 Minuten extra nehmen, die in meinem zeitlich sehr durchgetakteten Alltag nicht vorgesehen sind? Doch wie heißt es so schön: Zeit muss man sich nehmen! Nachdem ich diese Herausforderung also gelöst hatte – etwas früher mit der Arbeit beginnen, die Pause etwas verkürzen und etwas später zum Kindergarten laufen – zeigte sich, dass Zeit allein nicht die größte Herausforderung war.&nbsp;<br><br>Die viel größere Herausforderung war, wenn ich die Meditation gestartet hatte, mein Gedankenkarussell zu stoppen. Denn auch wenn es beim Meditieren heißt, man soll die Gedanken kommen lassen, diese wahrnehmen und dann auch wieder loslassen, so merkte ich wie diese meinen Geist vollkommen in Beschlag nahmen. Von loslassen keine Spur. Ich dachte zunächst an die unerledigten Aufgaben im Job und grübelte, wann und wie ich diese erledigt bekäme. Dazu kamen dann die Gedanken an diverse Aufgaben, die täglich zwischen spätem Nachmittag und Abend im Privatleben auf mich warten. Mir fiel es mit jeder Minute schwerer, mich auf die ruhige Frauenstimme, die mich anleiten und begleiten sollte bzw. auf meinen Atem zu konzentrieren – denn da hätte mein Fokus liegen sollen.&nbsp;<br><br><strong>Das Ergebnis: </strong>Mehrbelastung durch eine weitere „Aufgabe“, höheres Stressempfinden, schlechtes Gewissen mir selbst gegenüber, dass ich nicht „bei der Sache“ bin und das volle Potential dieses tollen Angebots ausschöpfe.&nbsp;<br><br>Heute, nach Abschluss der dreiwöchigen Übung weiß ich, dass diese nicht „meine“ war. So, wie die Meditation angelegt war, passte sie nicht zu mir, nicht zu meinem Leben. Nachdem ich diese drei Wochen jedoch trotz aller Hindernisse täglich 15 bis 20 Minuten in mich hineingehört habe, weiß ich, was ich selbst verändern kann, um für mich den bestmöglichen Effekt aus dieser oder ähnlichen Entspannungsübungen zu holen. Ich brauche <strong>Abstand – zeitlich und räumlich</strong>.&nbsp;<br><br><strong>Das bedeutet für mich:&nbsp;</strong></p><ol><li data-list-item-id="e1cef633cef8a6ce9baa5b5f425d0d554">Zukünftig werde ich mir einen <strong>neutraleren Ort zur Meditation</strong> suchen, nicht den selben Raum, in dem ich auch meinen Schreibtisch und damit meinen Homeoffice Arbeitsplatz habe.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="ee7483274d7ff1f63048f64ed5f907fbb">Direkt nach dem Arbeiten hilft es mir, zunächst raus zu gehen und eine kleine Runde zu spazieren – 15 Minuten reichen aus. Gerne auch mit der Familie oder dem Hund. Denn allein hierdurch gewinnt man <strong>Abstand zum Arbeitstag</strong> und der Geist kommt zur Ruhe. Hieran angeschlossen ist eine Meditation aus meiner Sicht einfacher und für mich hilfreicher.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3d56c956ffd85fb8d0f6ae50d16797b8"><strong>Weniger vornehmen!</strong> Meine tägliche Aufgabenliste ist zu voll und meine Erwartung alles zu erledigen ist schlicht unrealistisch.<br>&nbsp;</li><li data-list-item-id="efae109a7c2abf05f3480a28881ec81db">Vielleicht reicht es auch aus, mir an <strong>nur einem Tag in der Arbeitswoche</strong> einen Moment ganz für mich zu nehmen und diesen dann zu genießen. Eine „Insel der Entspannung“, auf die ich mich freue und die dann auch ihre Wirkung entfalten kann.&nbsp;</li></ol><p><br><strong>Mein Learning: </strong>nicht jede Entspannungsübung passt zu mir. Aber wenn ich etwas genauer in mich hineinhöre, kann ich die Angebote passend zu meinem Alltag aussuchen und einzelne Übungen auch einfach nach meinem Geschmack anpassen.&nbsp;</p>
<p><br><strong>Probieren Sie es doch auch mal </strong>und lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben!&nbsp;<br>Schreiben Sie uns auf <a href="https://www.instagram.com/pulsnetz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a>, <a href="https://twitter.com/pulsnetz" target="_blank" rel="noreferrer">Twitter</a> oder in der <a href="https://community.pulsnetz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Community</a>. Oder einfach per Mail an <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rwnupgvbBfkcmqpkg/dcfgp0fg" data-mailto-vector="2">pulsnetz(at)diakonie-baden.de</a>. Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen.</p>
<h2>Lieblingsstücke</h2>
<p>Gerne haben wir eine <strong>Auswahl aus unseren Angeboten </strong>zusammengestellt, vielleicht ist hier genau das Passende für Sie dabei:</p><ul><li data-list-item-id="e44ab9c26d2d7bad9380685e507de53f5"><strong>Erholsamer Schlaf:&nbsp;</strong> <a href="https://www.pulsnetz.de/default-780eeb3b49" target="_blank">Erholsamer Schlaf - pulsnetz.de – gesund arbeiten</a></li><li data-list-item-id="e1018558759fae8952c00172ab2a82963"><strong>Meditation und Achtsamkeit:&nbsp;</strong> <a href="https://www.pulsnetz.de/meditation-und-achtsamkeit" target="_blank">Meditation und Achtsamkeit - pulsnetz.de – gesund arbeiten</a></li><li data-list-item-id="e058eb2e217a328c1577d08bbd8444b59">Oder einer der anderen ELearning-Kurse: <a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/" target="_blank">eLearning - pulsnetz.de – gesund arbeiten</a></li></ul><p><br><strong>Meine persönliche Lieblingsmeditation:&nbsp;</strong><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mn-KTgQnYg0" target="_blank" rel="noreferrer">Geführte Meditation für Entspannung &amp; Zufriedenheit | Selbstwert und Selbstliebe stärken - YouTube</a><br>(13 Minuten)</p>
<p><br>Sowie eine wunderschöne <strong>Yoga-Übung bei verspanntem Nacken</strong> – meine liebste Homeoffice-Übung gegen Stress und Verspannung:<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=6CxOSicx_Wc" target="_blank" rel="noreferrer">Yoga gegen Verspannungen im Schulter Nacken Bereich | Effektive Übungen - YouTube</a><br>(12 Minuten)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 16 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 16. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-16-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Spiritueller Impuls: Kreativ mit heiligen Dingen</h2>
<p><strong>Gastbeitrag</strong>&nbsp;von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Corona hat ja vor gar nichts Halt gemacht! Auch nicht vor<br>den heiligsten Dingen. Im Urlaub habe ich einige katholische<br>Kirchen besichtigt und mich nicht gewundert, dass die<br>Weihwasserbecken an den Eingängen trocken waren.<br>Mit nicht desinfizierten Fingern ins Wasser greifen, sich<br>bekreuzigen – und der nächste holt sich womöglich dann das<br>Virus… Geht natürlich gar nicht! Also verzichtet man darauf.<br><br>Begeistert hat mich dann diese kreative Idee: Ein<br>kontaktloser Weihwasserspender! Mancher findet das<br>vielleicht unmöglich oder würdelos. Ich habe es bewundert.<br>Was mir wichtig ist, dafür finde ich eine Möglichkeit!<br><br>Viele sind in der Corona-Situation unglaublich kreativ<br>geworden: Gottesdienste im Livestream, Hausbibelkreise<br>über Zoom, Segen „to-go“ per QR-Code. Natürlich ist das<br>alles kein vollwertiger Ersatz, aber doch viel besser als<br>nichts. Wir Menschen sind hoch anpassungsfähig – welch ein<br>Glück! Und: kein Wunder! Wir sind doch Ebenbilder des<br>Schöpfers, uns ist Kreativität „in die Wiege gelegt“ worden.<br><br>„Lass dir was einfallen!“ war ein Spruch in meiner Kindheit,<br>wenn ich vor kindlichen Problemen stand. Manchmal hat<br>mich das geärgert. Heute denke ich: Genau! Ich lasse mir<br>was einfallen. Corona kann ich nicht weg-wünschen. Etwas,<br>was mir in der Corona-Zeit einfiel, waren diese Kurz-Impulse.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-143</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 15. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/advenstkalender-resilienz-staerken-15-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Herzlichen Dank ...</h2>
<p>... für die gute Zusammenarbeit</p>
<p>... für das entgegengebrachte Vertrauen</p>
<p>... für die kleinen und großen Erfolge&nbsp;2021</p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/ueber-uns/" target="_blank" class="btn-quaternary">Video-Grußbotschaft pulsnetz.de</a></p>
<p>Das gesamte pulsnetz.de-Team wünscht eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und&nbsp;besinnliche Festtage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-144</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 14. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-14-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Auf sich achten</h2>
<p>Gerade in diesen Zeiten ist es oft schwer, zur Ruhe zu kommen und die eigenen Widerstandsfähigkeiten zu aktivieren. Aber genau in solchen Krisenzeiten brauchen wir Resilienz.<br>Wie gelingt es, gut durch herausfordernde Zeiten zu kommen, ohne Schaden zu nehmen und sich nicht durch negative Einflussfaktoren beeinflussen zu lassen?<br><br>Wichtig hierbei ist, dass man sich immer im Klaren ist, dass man selbst die Kontrolle über die eigenen Gedanken hat. Wenn Gedanken negativ sind, stellen Sie diese infrage. <strong>Versuchen Sie bewusst, die negativen Gedanken zu vertreiben</strong> und denken Sie an schöne Momente, die Ihnen Kraft geben.&nbsp;<br><br><strong>Seien Sie achtsam</strong>, lesen Sie z.B. ein Buch, ohne Eile und ohne daran zu denken, es fertig zu lesen. Lesen Sie einfach und genießen Sie jedes Wort, jede Zeile und jede Seite.&nbsp;<br><br>Gönnen Sie sich auch mal <strong>Auszeiten von sich selbst</strong>. Warum nicht mal für ein paar Augenblicke aussteigen und das tun, was man schon lange nicht mehr gemacht hat? Wann waren Sie z.B. das letzte Mal schaukeln oder wann sind Sie das letzte Mal in Pfützen gesprungen?&nbsp;<br><br><strong>Tuen Sie Dinge, die Ihnen guttun</strong>. Vieles ist im Moment nicht möglich, daher ist es noch wichtiger als sonst, dass man auf sich selbst achtet. Nehmen Sie ein Schaumbad, machen Sie sich eine Tasse voll heißem Kakao oder zünden Sie sich im Zimmer Kerzen an und erfreuen Sie sich an deren Licht.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-141</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 13. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-13-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>TruDi Roadshow – gesundes Arbeiten durch digitale Technologien</h2>
<p>Kann moderne Technik Arbeit erleichtern? Schau doch mal vorbei auf unserer <a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt" target="_blank">pulsnetz KI-Seite</a>.<br>Das Projekt will Mitarbeitende der Sozialwirtschaft durch digitale und KI gestützte Technologien bei ihrer Arbeit entlasten. Wer Interesse an dem Thema hat, kann schon jetzt einen kostenlosen Vor-Ort-Besuch des Trucks der Digitalisierung (TruDi) inklusive begleitendem Workshop buchen. Die TruDi Roadshow startet im Februar und bietet die Möglichkeit, innovative Technologien für deinen Arbeitsalltag kennenzulernen und auszuprobieren. Der Truckbesuch &amp; Workshop richtet sich an Pflegeeinrichtungen, Kitas und Sozialberatungen in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und Nordrhein-Westfalen.<br><a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt/trudi/" target="_blank">Hier geht‘s zu Anmeldung!</a>&nbsp;<br>&nbsp;<br>Die TruDi-Roadshow ist Teil des Projektes Regionales Zukunftszentrum KI "<a href="https://www.pulsnetz.de/" target="_blank">pulsnetz.de</a> – gesund arbeiten" (pulsnetz KI). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren KI“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-139</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 12. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-12-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Dritter Advent - Spiritueller Impuls<br><br>Dritte Kerze am Adventskranz: Nichtstun</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>„Tu nichts! Weihnachten kommt von alleine.“ Dieser Buchtitel1 fällt mir immer wieder ein im Advent. Dabei bin ich gar kein „Weihnachtsmuffel“ – ich würde gern vieles tun in der Vorweihnachtszeit: meine Wohnung schön dekorieren, Plätzchen backen, über Weihnachtsmärkte schlendern, viele Karten schreiben, Konzerte besuchen – am liebsten ganz beschaulich und mit Genuss. Aber es gelingt mir nicht – naja, ab und zu etwas davon. Und immer löst diese Kluft zwischen Wollen und Können ein Unwohlsein in mir aus. Schlechtes Gewissen, Frustration, Unzufriedenheit machen sich bemerkbar. Die Aufforderung „Tu nichts!“ wirkt auf mich wie eine Befreiung. Ich muss mir keinen Druck machen. Natürlich wird es Weihnachten, auch wenn ich nichts von dem tue, was „man“ vor Weihnachten so tut.<br><br>So war es ja auch bei der Geburt von Jesus Christus, die wir an Weihnachten feiern. Dass Gott als Menschenkind zur Welt kommt, konnte kein Mensch bewirken. Wir können nichts dazu tun, dass der Erlöser zu uns kommt. Wir können und müssen Gottes Zuwendung zu uns Menschen nicht herbeiführen – durch nichts. Nicht durch gute Taten, nicht durch Meditation und Gebete, nicht durch großzügige Spenden für Hilfsprojekte. Wir können uns Gottes Liebe nicht verdienen – und wir müssen es auch nicht. Bei Weihnachten geht es nicht ums Leisten, sondern schlicht ums Empfangen.<br><br>So besingt es ein altes Adventslied: „Ihr braucht euch nicht bemühen noch sorgen Tag und Nacht, wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armes Macht. Er kommt, er kommt mit Willen, ist voller Lieb und Lust, all Angst und Not zu stillen, die ihm an euch bewusst.“ (Evang. Gesangbuch, Lied Nr. 11,7)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 11. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-11-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Moment – die eigenen Kraftquellen erleben</h2>
<p>Zwei Schlüsselfaktoren für Resilienz sind Achtsamkeit (mit sich und anderen) und Optimismus, also eine positive Sicht auf die Welt. Insbesondere in so fordernden Zeiten wie jetzt geht beides leichter verloren. Man sorgt nicht mehr gut für sich selbst und negative Emotionen übertünchen die positiven Erlebnisse. Daher habe ich an dieser Stelle für Sie eine kurze Übung, um die eignen Ressourcen zu stärken. Für dieses kleine Experiment „verlieren“ Sie nicht mehr als 5 Minuten Ihrer kostbaren Zeit. Sie brauchen keine Hilfsmittel – können aber gerne Papier und Stift nutzen.<br><br><strong>Schließen Sie nun kurz die Augen und spüren Sie in sich hinein:</strong>&nbsp;<br><br><strong>Was war Ihr schöner Moment in den vergangenen Tagen - im Job oder privat, der Sie stark, glücklich und zufrieden gemacht hat?&nbsp;</strong><br><strong>Rufen Sie sich den Moment in Erinnerung und durchleben Sie ihn so plastisch wie möglich, mit allen Empfindungen, nochmal.&nbsp;</strong><br><strong>Öffnen Sie dann die Augen spüren in sich hinein, wie es Ihnen jetzt geht?</strong><br><br>Das was dahinter steckt, also z.B. der zwischenmenschliche Kontakt, der Genuss oder was auch immer ist eine Ihrer Kraftquellen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 10. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-10-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die resiliente Organisation – Stärkung für den/ die Einzelne, das Team, die Organisation</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Dr. Karin Töpsch - Gesundheit im Unternehmen GbR</p>
<p>Resilienz in Organisationen - wie soll das gehen, gerade jetzt, wo jeder Blick nach außen zu zeigen scheint, dass sich die Umwelt bedrohlich verändert, noch bedrohlicher als zuvor und ohne, dass es wirklich ein Licht am Ende des Tunnels zu geben scheint?</p>
<p>Organisationen können wie Menschen auch in einen Zustand der Lähmung geraten, in dem nichts mehr oder kaum noch etwas möglich scheint – keine Kreativität, keine Innovation, kein miteinander Wachsen, keine gemeinsame Perspektive. Ein organisationaler Burnout also. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn Organisationen sind nichts weiter als soziale Gebilde, die durch gemeinsames Handeln und Kommunikation von Menschen entstehen und ihren Sinn erhalten.</p>
<p>Alle Organisationen tragen nicht nur die Möglichkeit des Scheiterns, sondern auch die Fähigkeit zur Resilienz in sich – sonst gäbe es sie nicht (mehr). Aber: es ist menschliches Handeln und menschliche Kommunikation, die sie erst ermöglicht.</p>
<p>Was macht Organisationen resilienter? Die Antwort ist relativ einfach: alles, was Menschen befähigt, sich selbst besser wahrzunehmen, sich besser als Team auszutauschen, besser zusammenzuarbeiten, besser mit Belastungen und Konflikten umzugehen, mehr Energie auf die Lösung als auf das Problem zu verwenden und Ressourcen freizulegen, die vielleicht bislang noch nicht sichtbar waren (und das ist nicht als vollständige Liste zu verstehen, vielleicht fällt Ihnen ja noch mehr ein).</p>
<p>Wussten Sie, dass es sogar einen ISO-Standard zur organisatorischen Resilienz gibt (ISO 22316 „Security and resilience – Organizational resilience – Principles and attributes“ von 2017). Vielleicht ist ein Standard nicht immer das richtige Maß für den Umgang mit der Krise, aber die Grundelemente für resiliente Organisationen sind doch unmittelbar einleuchtend:</p><ul><li data-list-item-id="e78abc6fdb87518adf3db45c9a5f69e90">Eine geteilte Vision und Klarheit über den Unternehmenszweck</li><li data-list-item-id="e9c2315782141945e1d182a541d12f6d7">Verstehbarkeit und Handhabbarkeit des internen und externen Umfelds</li><li data-list-item-id="e2709b62c8befbc03ea05234dfff8e9ac">Respektierte und geschätzte Führungskräfte, die zum konstruktiven Umgang mit Unsicherheit und Fehlern ermutigen und Erfolge honorieren,</li><li data-list-item-id="e4bbe3ebd646a46b2625422767cb4d80d">Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen, die zur Resilienz beitragen (ich denke da an Sinnhaftigkeit, Lösungsorientierung, wertschätzende Kommunikation…)</li><li data-list-item-id="eb8898e9cb43f964ed33cee3d8ba65468">Geteiltes Wissen, geteilte Informationen und gemeinsames Lernen aus Erfahrungen</li><li data-list-item-id="ec1638b513fdf4d19e5a6f7a04c0524cb">Gute Entscheidungen über die Verteilung von Ressourcen (z.B. Investitionen in Qualifikation, Austausch, Reflektion, soziale Unterstützung)</li><li data-list-item-id="ef13771a42a3b795a3f5412dcd47cb8d3">Kontinuierliche Verbesserung (darunter verstehe ich nicht bürokratische Fehleranalyse, sondern unmittelbares Reagieren auf Störungen oder Beeinträchtigungen, um damit einen „Heilungsprozess“ zu beginnen).</li></ul><p>Vielleicht finden Sie sich, Ihr Team oder Ihre Organisation in einem oder mehreren dieser Punkte wieder. Wenn das so sein sollte – seien Sie bestärkt und stärken Sie andere, diesen Weg weiterzugehen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 09 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 9. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-9-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Spiritueller Impuls: Eine hilfreiche Hand</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>Mit einer kleinen Gruppe bin ich auf dem Schönberg unterwegs. Der Rückweg bergab ist uneben, teilweise steil und rutschig. Genau die Art Weg, die ich nicht mag. Die anderen bemerken meine Unsicherheit. Jemand bietet mir eine Hand als Stütze an. Kurzes Zögern: Soll ich das annehmen? Ich erinnere mich an frühere Jahre, in denen ich das abgelehnt und so getan hätte, als käme ich gut alleine zurecht. Bei den nächsten Schritten an der Hand eines anderen denke ich: „Der Weg war doch gar nicht so schlimm!“ Aber ich merke auch, wie mir die kleine Unterstützung Sicherheit gibt und einfach gut tut. Warum also nicht?</p>
<p>Später denke ich darüber nach und mir fällt diese Redensart ein: Jemandem „eine hilfreiche Hand reichen“. Wo erlebe ich das? Zum Beispiel, wenn wir nach einer Veranstaltung gemeinsam aufräumen und mir jemand bei den schweren Sachen mit anfasst. Aber es muss auch nicht unbedingt etwas mit den Händen sein. In einer schmalen Straße einem anderen Auto ausweichen, auch wenn ich es nicht zwingend müsste. Vom Kollegen im Büro gefragt werden, ob ich ihm noch Post mitgeben möchte. Einen Termin verschieben, damit etwas anders möglich wird.</p>
<p>Mir gefällt es, wenn ich vorher gefragt werde: „Darf ich Dir helfen?“ „Kann ich dies oder jenes für Dich tun, Dir abnehmen?“ Ich möchte gern frei darüber entscheiden dürfen, ob mir geholfen wird. Hätte ich wohl nach der Hand zur Stütze gefragt, wenn sie mir nicht angeboten worden wäre? Wahrscheinlich nicht. Das wäre für mich dann die nächste Übung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 8. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-8-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Das ABC des Wohlbefindens</h2>
<p><strong>Eine kleine Übung zur Ressourcenstärkung&nbsp;</strong></p>
<p>Kennen Sie das auch? Wir reden acht Mal so viel über das, was nicht gut läuft als über Positives. Zeit für schöne Momente nimmt man sich unbewusst eher selten. Dabei ertappe ich mich immer wieder aufs Neue. Das kann man jedoch ändern um damit den eignen Optimismus, eine der Grundhaltung im Zusammenhang mit Resilienz, zu stärken.&nbsp;</p>
<p>Das ABC des Wohlbefindens ist eine Übung, die allein oder zusammen gleich gut funktioniert. &nbsp;<br>Wählen Sie einen Buchstaben aus dem <strong>Alphabet </strong>aus. Zu diesem rufen Sie sich nun drei bis fünf für Sie angenehme Situationen, Gedanken, Erinnerungen, etc. ins Gedächtnis. Oder lassen Sie jemanden leise das ABC sprechen und sagen Stopp. Der Buchstabe ist es dann (so wie bei Stadt-Land-Fluss). &nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Beispiele:&nbsp;</strong><br>G = Gespräche mit Freunden, Garten, Genuss, grün, Griechenland-Urlaub &nbsp;&nbsp;<br>M = Musik, Meditieren, Malen, Milchkaffee, Morgensonne &nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>Und noch ein Tipp:&nbsp;</strong><br>Schreiben Sie sich diese angenehmen Dinge/Situationen auf, dann können Sie immer wieder dahin zurückkehren, kurz die Augen schließen und dem Nachspüren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 7. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-7-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Symbol für 2021</h2>
<p>Bei dieser winterlichen Übung möchte ich Sie dazu einladen, einen Moment Innezuhalten<br>und auf das zu blicken, was Ihnen in 2021 gut getan hat - und vielleicht entsteht dabei Stück für Stück<br>Ihr ganz persönliches Kunstwerk.</p>
<p>Ihre Annina Werner&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/ROELhSBWedc" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Link zur Übung</a></p>
<p>Dauer der Übung: 01:55 min.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 6. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-6-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Nacht- und Nebelaktion</h2>
<p>Autorin: Stefanie Klawitter</p>
<p>Quelle:&nbsp;<a href="https://belletristica.com/de/books/29449-die-nacht-und-nebel-aktion/chapter/141911-die-nacht-und-nebel-aktion" target="_blank" rel="noreferrer">Die Nacht- und Nebel-Aktion | Belletristica</a></p>
<p>Jetzt reinhören!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 5. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-5-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Zweiter Advent - Spiritueller Impuls<br><br>Zweite Kerze am Adventskranz: „Alle Jahre wieder…“</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>„… kommt das Christuskind…“ so beginnt ein altes Weihnachtslied. In dieser Jahreszeit wird es uns bewusst: manches kommt „alle Jahre wieder“. Weihnachten, Jahreswechsel…, aber auch Geburtstage, Feste wie Fasching und Ostern oder der Jahresurlaub. Solche Wiederholungen lassen uns erkennen, dass der Alltag nicht alles ist. Zum Glück gibt es Unterbrechungen im Einerlei.&nbsp;<br><br>Oft sind sie mit Ritualen verbunden: Zum Geburtstag gibt es Kuchen, im Advent Weihnachtsmärkte und Festbeleuchtung in den Straßen, zu Weihnachten bestimmte Musik und das Treffen mit der Familie. Solche festen Bräuche vermitteln uns Beständigkeit. „Das ist bei uns immer so!“ „Ich freue mich schon auf…!“ Wir erleben Halt und Orientierung.&nbsp;<br><br>Zugleich wird aber auch spürbar, wie die Zeit vergeht. „Alle Jahre wieder“ erinnert uns auch an die Vergänglichkeit des Lebens, vor allem, wenn wir schon auf viele Jahre zurückblicken können. Das wirft Fragen auf: Soll es so weitergehen Jahr für Jahr? Sind die Dinge gut, so wie sie sind? Ewig werden wir nicht leben auf dieser Erde. Was ist mir wichtig für die Zeit, die ich hier noch habe?&nbsp;<br><br>Vielleicht wäre es mal gut, Dinge zu überprüfen und eventuell neu zu justieren. Oft geht das nicht im Alltagsgetriebe. Dafür müsste man sich Zeit reservieren – vielleicht dafür an einen extra Ort gehen oder sich einen Menschen suchen, mit dem man darüber reden kann. Wie wäre das: einmal im Jahr „Inventur machen“ – auch innerlich? Und das dann auch „alle Jahre wieder“.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-129</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 4. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-4-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Morgenmeditation - 5 Minuten die dir gehören</h2>
<p>Gönn dir die geführte fünfminütige Meditation von Mady Morrison und starte entspannt, gelassen und glücklich in dieses zweite Adventswochenende.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_VFRpeEQQxM" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Zur Morgenmeditation</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-128</guid>
                        <pubDate>Sun, 03 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 3. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-3-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Der effektivste Weg zum organisationalen Burnout</h2>
<p>Was Sie als Führungskraft und Organisation beachten sollten und was sich Mitarbeitende zu Herzen nehmen sollten.<br>Mit einem kleinen Augenzwinkern laden wir Sie ein, sich inspirieren zu lassen.&nbsp;</p>
<p><a href="https://youtu.be/11ybCF6Fbfo" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Video ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-127</guid>
                        <pubDate>Sat, 02 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 2. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-2-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Organisationaler Burnout</h2>
<p><a href="https://youtu.be/5erCBp_bxbQ" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Video ansehen</a></p>
<p>Dr. Karin Töpsch war am 29. November mit ihrem Impulsvortrag <strong>„Organisationaler Burnout und organisationale Resilienz im Gesundheits- und Sozialwesen“</strong>&nbsp;zu Gast beim <a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/cafe-talk" target="_blank">Café-Talk am Montag</a>.&nbsp;</p>
<p>Wenn der Stress für Menschen und Organisationen zu groß wird, droht ein Zustand der Lähmung - hier kann von organisationalem Burnout gesprochen werden.<br>Dr. Karin Töpsch gibt einen Einblick, wie solche Krisenerfahrungen aussehen können, welche Auswirkungen sie haben und wie Organisationen resilienter werden und sich der Krise entgegenstellen können.&nbsp;</p>
<p>Schauen Sie rein!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-122</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Resilienz stärken - 1. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-resilienz-staerken-1-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Was heißt resilient sein?</h2>
<p>Eine schöne und knackige Definition liefert Prof. Dr. Jutta Heller. Sie sagt kurzgefasst, dass resilient sein „situationselastisch zu agieren“ bedeutet. In diesen zwei Worten steckt viel mehr, als man denkt.<br><br>Lassen Sie uns mit dem ersten Teilbegriff „Situation“ anfangen. Eine Situation ist etwas, was man oft nur begrenzt beeinflussen kann, man gerät hinein. Sie ist oft von Faktoren abhängig, die nicht steuerbar sind. Wenn ich resilient bin, dann habe ich die Fähigkeit, das <strong>Unabänderliche</strong> dabei zu <strong>akzeptieren</strong>. <strong>Ungewissheit</strong> wiederum ist etwas, das in der jetzigen Zeit viele Momente kennzeichnet, insbesondere aufgrund der Coronapandemie. Das ist aber gar nichts Neues, denken Sie zum Beispiel an die Pubertät Ihrer Kinder und wie unvorhersehbar die Reaktionen dabei sind, oder daran, wie Ihre Großeltern die Kriegszeit bewältigt haben. An der Situation kann man vielleicht wenig ändern, aber daran wie man mit ihr umgeht bzw. sie wahrnimmt. Das hängt mit der <strong>eigenen Haltung</strong> der Welt und den Menschen gegenüber zusammen. Wenn man die Überzeugung hat, dass sich Dinge zum Guten wenden werden, oder dass alles noch eine zweite, positive&nbsp;Seite hat, dann hilft das ungemein. Eine <strong>optimistische Grundhaltung</strong> ist existentiell, um ungewisse Situationen gut zu bewältigen.<br><br>Nun zum zweiten Teilbegriff „elastisch“. Elastisch, das erinnert mich immer an das Gummiband, wie es meine Oma vernäht hat. Elastisch heißt für mich, dass das Gummiband dazu da ist, sich an den jeweiligen Träger anzupassen und das passiert automatisch. Es ist also dafür gedacht, sich in seiner Form zu verändern. <strong>Veränderungsbereitschaft</strong> ist eine der Schlüsselkompetenzen, um herausfordernde Situationen gut zu bewältigen. Sie ist die Fähigkeit, sich an Veränderungen anpassen zu können bzw. Veränderungen sogar aktiv zu suchen, um das Beste aus der Situation zu machen. Das geht aber nur, wenn man auch etwas verändern möchte, also lösungsorientiert ist. Das Gummiband ist so eine pragmatische Lösung. <strong>Lösungsorientierung</strong> heißt für mich die Haltung zu haben, dass jede Herausforderung auch gleichzeitig eine Chance ist.<br><br>Diese Chance zu sehen und aktiv zu handeln, anstatt sich in das Problem zu vergraben – das verbirgt sich hinter dem dritten Begriff <strong>„agieren“</strong> in der Definition von Prof. Dr. Heller. Dafür muss man aber auch das Gefühl haben, etwas tun zu können. <strong>Selbstwirksamkeit</strong> bedeutet vom eigenen Handeln und Tun überzeugt zu sein. Zu wissen: ich kann mit meinem Handeln etwas bewirken oder eine Lösung finden und reagiere nicht bloß. Eine alte Volksweisheit fasst das für mich gut zusammen „<i>Tadle nicht den Fluß, wenn du ins Wasser fällst.</i>“ Übersetzt in die heutige Zeit meint es „raus aus der Opferrolle kommen“, aktiv zu werden und auch <strong>Verantwortung</strong> für sich und das <strong>eigene</strong> Handeln inklusive der Konsequenzen zu übernehmen. Ein weiterer Aspekt ist in dem Wort agieren für mich auch noch enthalten, nämlich der Blick in die Zukunft – ob nun nah oder fern. Denn die Vergangenheit ist unabänderlich. <strong>Zukunftsorientierung</strong> bedeutet eine klare, realistische Vorstellung davon zu haben, wo&nbsp;man mit seinem Handeln hinmöchte.&nbsp;<br><br>Sie merken, in dieser kurzen Definition „situationselastisch agieren“ verbirgt sich deutlich mehr als auf den ersten Blick ersichtlich. Eigentlich sind fast alle Schlüsselkompetenzen für Resilienz enthalten: Akzeptanz von Unabänderlichem, Umgang mit Ungewissheit, positive Grundeinstellung, Veränderungsbereitschaft, Lösungsorientierung, Eigenverantwortung, selbstwirksam handeln und den Blick in die Zukunft zu richten. Viele dieser Kompetenzen bringen Sie bereits mit. &nbsp;<br><br>Dies hier ist nur ein kleiner Denkanstoß, um das was da ist wieder sichtbar zu machen und zu aktivieren und vielleicht haben Sie diese kurze Zeit des Lesens bereits für eine erste Reflexion genutzt. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-126</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Corona – Ein Rückblick</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/corona-ein-rueckblick</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag</strong>&nbsp;von André Peters, Vorstand Wirtschaft und Finanzen der Diakonie Baden</p>
<p>Wir alle hatten gedacht, es wäre vorbei. Im Sommer wieder der erste Urlaub, Freunde treffen, vieles war möglich. Und dann kam der Herbst. Die Zahlen stiegen. Die Pandemie hat uns eingeholt. Corona ist zurück: &nbsp;Boosterimpfungen, Alarmstufe, Kontaktreduktion.</p>
<p>Die alten Bilder sind wieder da: Pflegeheime, die die Bundeswehr anfordern, um den Personalengpässen Herr zu werden. Krankenhäuser in der Triage, weil die Versorgungskapazitäten erschöpft sind.</p>
<p>Wir haben uns von den Wellen eins bis drei noch nicht erholt, warum geht es denn jetzt schon wieder los? Findet die Pandemie denn überhaupt kein Ende?</p>
<p>Gerade in dunklen Herbsttagen braucht es den Blick ins Licht. Wir schauen auf das, was uns hält und trägt. Wir gehen vom „ich“ zum „wir“. Wir stellen verletzliche Menschen in den Mittelpunkt und sind für sie da. Wir spüren, dass wir in der Krise zusammenrücken, uns näherkommen, tiefer zuhören, mehr Anteil nehmen.</p>
<p>Not lehrt beten, sagt ein altes Sprichwort. Warum denn nicht. Der Glaube an liebevolle Zuwendung hilft, Schweres zu ertragen. Und es wird wieder Sommer werden, mit Freunden, Urlauben und ausgelassenem Leben. Nach der Nacht kommt der Tag und nach dem Winter der Sommer. Ganz sicher. Möge Ihnen der Ausblick auf eine erfüllte Zukunft helfen, Schweres leichter zu nehmen.</p>
<p>Danke für Ihr Mittragen.</p>
<p>Bleiben Sie gesund.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-130</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Erster Advent - Spiritueller Impuls: Warten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/erster-advent-spiritueller-impuls-warten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Erste Kerze am Adventskranz: Warten</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>Warten ist nervig. Wer hält schon gern vor einer roten Ampel? Sitzen im Wartezimmer, Zeit verlieren in der Warteschleife am Telefon… Sie wissen, was ich meine. Selbst auf etwas Schönes zu warten fällt uns schwer. Und doch ist das ein bisschen anders: Warten als Vorfreude – zum Beispiel auf Weihnachten – oder sehnsüchtiges Warten. Der Advent zelebriert das Warten: nicht gleich alle Lichter am Adventskranz anzünden, sondern „erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier…“<br><br>Auf wen oder was warten Sie?<br><br>Zur Zeit von Jesus wartete das Volk Israel sehnsüchtig auf den seit langem versprochenen Erlöser. Sie litten unter der Willkürherrschaft der Mächtigen und der demütigenden Besatzungsmacht der Römer. Doch der Heiland, der im Stall von Bethlehem geboren wurde, kam mit einem ganz anderen Auftrag, als sie gedacht hatten. Die Not der Welt beendete er nicht. Er litt mit ihnen. Und er bot ihnen an: „Ich mache, dass alles gut wird zwischen Gott und Euch. Ihr habt einen Platz in Gottes Herz. Das ist euer wahres Glück, nicht nur in dieser Welt, auch in der kommenden.“<br><br>Bis heute steht dieses Angebot. Alle Geschenke, die wir in buntes Papier packen, können dafür Zeichen sein. Und die Kerzen am Adventskranz erinnern uns an das sehnsuchtsvolle Warten auf den Erlöser, der schon seit 2000 Jahren für uns da ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-131</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Enttäuschte Hoffnung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/enttaeuschte-hoffnung</link>
                        <description>Enttäuschte Hoffnung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Enttäuschte Hoffnung</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Vierte Welle – natürlich konnte man die kommen sehen. Aber ich war nicht wirklich<br>darauf vorbereitet, dass sie so schnell anrollt. Und natürlich sind wir, was Corona<br>angeht, weiter als vor zwei Jahren: es gibt Tests und Impfungen und auch ein paar<br>Erfahrungen. Und ja, es heißt, einen allgemeinen Lockdown soll es nicht mehr geben.<br>Aber es wurden Veranstaltungen abgesagt, auf die ich mich gefreut hatte – und ich<br>merke, dass mich das deprimiert.</p>
<p>Nein, es geht mir schon gut und so weiter: Ich bin gesund, ich habe Arbeit, bin mit<br>allem Nötigen versorgt, lebe in einer schönen Landschaft, in der ich spazierengehen<br>darf. Ich jammere auf hohem Niveau, das weiß ich. Und trotzdem spüre ich Traurigkeit.</p>
<p>Ich glaube, das Schlimmste ist für mich, dass ich Hoffnungen hatte, die sich nicht<br>erfüllen. Und damit bin ich sicher nicht allein. Wir haben in diesen Jahren vieles<br>mitgemacht, ausgehalten, entbehrt und kompensiert. Wir waren tapfer und vernünftig<br>und haben (meistens) geduldig auf vieles verzichtet – in der Erwartung, dass das alles<br>irgendwann vorbei oder doch wenigstens „normaler“ sein wird. Und jetzt?</p>
<p>„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt man. Aber wenn sie stirbt, ist das wirklich schlimm.<br>So ein kleines Stückchen Sterben habe ich in diesen Tagen erlebt. Hilft Galgenhumor?<br>„Gestern standen wir vor einem Abgrund; heute sind wir einen Schritt weiter.“<br>Vielleicht kann ich morgen darüber lachen.&nbsp;Heute will ich aber einfach nur mal „down“&nbsp;<br>sein dürfen. Ich finde, das darf man auch mal.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Zielgruppen</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-125</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>pulsnetz.de Trailer - Wir unterstützen beim gesunden Arbeiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pulsnetzde-trailer</link>
                        <description>Anklicken - reinschauen - informieren - Spaß haben!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wir sind pulsnetz.de</h2>
<p>Bei uns wird <a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/" target="_blank">gesundes Arbeiten</a> großgeschrieben. Wir unterstützen Pflegekräfte, Erzieher*innen, Sozialberater*innen und Führungskräfte der Sozialwirtschaft mit einem vielfältigen <a href="https://www.pulsnetz.de/leistungen/" target="_blank">Angebot</a> aus Beratungen, <a href="https://www.pulsnetz.de/trainings/" target="_blank">Trainings</a>, <a href="https://www.pulsnetz.de/veranstaltungen/" target="_blank">Veranstaltungen</a> und <a href="https://www.pulsnetz.de/angebote/" target="_blank">Vernetzung</a>. Unser Ziel ist es, mit unseren <a href="https://www.pulsnetz.de/leistungen/" target="_blank">Leistungen</a> im häufig herausfordernden Arbeitsalltag mit Mehrfachbelastungen, Zeitdruck und Ressourcenmangel zu unterstützen und sowohl die Mitarbeitenden als auch die Einrichtungen im Ganzen zu stärken.</p>
<p>Wir verstehen uns als offenes Netzwerk und sind gemeinschaftlicher Impulsort und Austauschplattform. Vom <a href="https://www.pulsnetz.de/elearning/" target="_blank">E-Learning</a> über <a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/arbeitsschutz/" target="_blank">Arbeitsschutz</a>, von <a href="https://www.pulsnetz.de/coaching" target="_blank">Kollegialem Coaching</a> über <a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt" target="_blank">KI-Projekt&nbsp;</a>bis hin zu Kongressen und Beratungen vor Ort – wir stehen an Ihrer und Eurer Seite.<br> &nbsp;</p>
<p>In unserem Trailer zeigen wir euch, was pulsnetz.de macht, wer dahinter steckt und wie unsere Angebote Sie und Euch im (Arbeits)alltag unterstützen und entlasten.</p>
<p>Viel Freude beim Ansehen!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Für Steffi</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-fuer-steffi</link>
                        <description>Für Steffi</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Für Steffi</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br> <br> Ich kannte diese Steffi nicht. Aber den Garten – den Botanischen Garten in Köln – liebe ich<br> auch. Ich wollte mich auf diese Bank setzen und las diese Widmung. Das hat mich sehr<br> berührt. Wer mag Steffi gewesen sein? Wie alt war sie wohl, als sie starb? Hatte sie ein langes<br> oder ein kurzes Leben? Starb sie durch eine schlimme Krankheit? Liebte sie diesen Garten<br> schon, als es ihr gut ging? Oder schöpfte sie hier Kraft, als sie auf den Tod zuging?<br> <br> Steffi hatte Freunde. Die leben noch und erinnern sich an sie. Sie saßen gern neben ihr hier im<br> Garten an dem kleinen Teich mit den Seerosen. Und sie haben für Steffi diese Bank hierhin<br> gestellt. Ich denke: Sie vermissen Steffi. Sie sind traurig, dass sie nicht mehr mit ihnen hier<br> sitzen kann.<br> <br> Nicht nur am „Totensonntag“ erinnere auch ich mich an Menschen, die ich verloren habe.<br> Sie haben mein Leben bereichert, sie gehörten einfach zu mir. Mit ihnen habe ich ein Stück<br> von mir selbst loslassen müssen. Und irgendwann werde ich selbst alles loslassen müssen.<br> Und andere werden mich loslassen müssen. Dann wird es immer noch den Garten geben und<br> die Bank und die Freunde – eben ohne mich. Daran zu denken macht mich traurig. Warum<br> muss das so sein? Warum muss alles vergehen?<br> <br> Mich tröstet ein Gedanke aus der Bibel: Ja, alles ist vergänglich. Aber „die Gnade des Herrn<br> währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Psalm 103) Gottes Liebe zu mir, seine freundliche<br> Zuwendung zu mir, bleibt – über den Tod hinaus. Darauf hoffe ich zuversichtlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Projektstart pulsnetz KI</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/projektstart-pulsnetz-ki</link>
                        <description>Mitarbeitende der Sozialwirtschaft stärke &amp; entlasten: Das ist das Ziel des Regionale Zukunftszentrum KI „pulsnetz.de – gesund arbeiten“ (pulsnetz KI)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Das Regionale Zukunftszentrum KI „pulsnetz.de – gesund arbeiten“ (pulsnetz KI) will Mitarbeitende der Sozialwirtschaft fit machen für die Arbeitswelt von morgen. Ziel ist es, Beschäftigte durch digitale und KI-gestützte Anwendungen zu entlasten und zu stärken.</strong></h3>
<p><strong>Am 25. November findet die digitale Auftaktveranstaltung statt.</strong><br><strong>Von 11:00 bis 12:30 Uhr - kostenfrei für alle Interessierten.</strong><br><a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt" target="_blank"><strong>Einfach anmelden</strong></a><strong>, dabei sein, informieren und vernetzen!&nbsp;</strong></p>
<p>Das Projekt pulsnetz KI wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren KI“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Unter der Projektleitung des Diakonischen Werks Baden kooperieren zehn Organisationen für eine erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens. André Peters, Finanzvorstand Diakonie Baden: „Mit diesem Projekt möchten wir den vielen tausend Beschäftigten der Sozialwirtschaft einen leichteren Zugang zum Thema „gesundes Arbeiten“ ermöglichen. Moderne Technik und künstliche Intelligenz sind dabei kein Selbstzweck, im Mittelpunkt steht der Mensch.“ Das Regionale Zukunftszentrum richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen und deren Beschäftigte aus Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein- Westfalen und Berlin.</p>
<p>Inhaltlich dreht sich bei pulsnetz KI alles um gesundes und sicheres Arbeiten für Pflegekräfte, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen und Führungskräfte der Sozialwirtschaft – auch mit Blick auf ethische Fragestellungen. Mitarbeitende lernen und erproben den Umgang mit digitalen und technischen Anwendungen, entwickeln Kompetenzen und Vertrauen in sie. Damit dies gelingt, plant pulsnetz KI die Weiterentwicklung an diesen Themen:</p><ul><li data-list-item-id="ecbeea1f0aa768e9c0e717ad964ef7f91">KI-basierte Gesundheitsassistenzberufsspezifisch zugeschnittene Online-Angebote, z.B.</li><li data-list-item-id="e6dcc6a900d4d41c021c353b9b2cc7173">interaktives eLearning und Gesundheits-Apps</li><li data-list-item-id="e7e47077c4a1d26b713bee96e87c70445">innovative gesundheitsorientierte Dienstplanung</li><li data-list-item-id="e0a033462940de87405e40c61956ff5f1">Vor-Ort-Demonstrationen der Entwicklungen</li><li data-list-item-id="e1d999841740313f5a3a724b76addf66a">Beratungen für Einrichtungen</li></ul><p>Die Angebote und Erkenntnisse des Regionalen Zukunftszentrums werden auf der Internetplattform <a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt" target="_blank">www.pulsnetz.de/ki-projekt</a> veröffentlicht. Weitere Informationen zum Bundesprogramm Zukunftszentren (KI) finden Sie hier: <a href="http://www.bmas.de/zukunftszentren" target="_blank" rel="noreferrer">www.bmas.de/zukunftszentren</a></p>
<p>Gerne können Sie sich auch für den <a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;anmelden. Hierüber rufen wir immer wieder zur Beteiligung beim Entwicklungsprozess auf und freuen uns über Ihr Mitwirken und Feedback aus der Praxis.&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Veranstaltung</category>
                            
                                <category>Begleitung &amp; Vernetzung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Es knospt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-es-knospt</link>
                        <description>Es knospt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Es knospt</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Hilde Domin musste als Jüdin im Dritten Reich fliehen und lebte 22 Jahre im Exil.<br>Ihre Gedichte sind dennoch voller Hoffnung. Ich mag sehr dieses kurze Herbstgedicht:<br><br>„Es knospt unter den Blättern.<br>Das nennen sie Herbst.“<br><br>Tatsächlich: Wenn im Herbst die welken Blätter fallen, sieht man schon die Knospen<br>der neuen Blätter, die im nächsten Frühjahr kommen werden. Was für ein Kontrast!<br>Mit Herbst verbinden wir doch, dass etwas zu Ende geht, dass es kälter und dunkler<br>wird – eher traurige Gefühle. Mit Knospen verbinden wir den Frühling, das<br>Wiedererwachen der Natur und eher freudige Gefühle. Ich denke, Hilde Domin will<br>sagen: Herbst ist nicht nur Herbst. Darunter wartet schon das Neue, das Leben.<br>„Das nennen sie Herbst“ – wer sind denn „sie“? Die anderen? Die „Leute“? Jedenfalls<br>nicht die Dichterin. Sie will das anders nennen. Denn Herbst ist nicht nur Herbst.<br><br>Und sie meint sicher nicht bloß Blätter, sondern das Leben überhaupt. Wenn wir es<br>schwer haben, wenn Dinge bedrohlich sind, uns etwas schmerzlich fehlt, wenn wir<br>Ungutes erleben, auch dann ist das nicht alles. Die Natur lehrt uns: das Vergehen ist<br>nur vorläufig, nur vordergründig. Neues ist schon unterwegs und bereitet sich schon<br>vor. Ohne Herbst und Winter gäbe es keinen Frühling. Und nach dem Winter kommt<br>ein neuer Frühling. Hoffnung ist immer.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-121</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Pflege – Live und in Farbe: raus aus der Homeoffice Blase</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/pflege-live-und-in-farbe-raus-aus-der-homeoffice-blase</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Sophia Giegold – Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof</p>
<p>Begeistert sehe ich mir täglich neue und innovative Technologien an und stelle mir vor wie das Gesundheits- und Sozialwesen von Morgen aussehen könnte. Meine Aufgabe im Projekt <a href="https://www.pulsnetz.de/ki-projekt" target="_blank"><strong>pulsnetz KI</strong></a>&nbsp;ist es nach Technologien und Konzepten zu recherchieren, welche den Beschäftigten in der Sozialwirtschaft zum gesunden Arbeiten verhelfen.</p>
<p>Allerdings kann das alles nicht nur vom Schreibtisch aus passieren – denn ohne einen tiefergehenden Einblick in den Arbeitsalltag von Pflegekräften, gibt es dort nur noch mehr Insellösungen. Damit meine ich Technologien, bei denen selten der gesamte Prozess betrachtet wird geschweige denn ein Erfahrungswert vorliegt, wie der Pflegealltag wirklich aussieht und wo tatsächlich der Schuh drückt.<br>Nichts ist so nachhaltig wie das eigene Erleben –so ging es auch mir nach meinen 3 Tagen Hospitanz bei der Caritas in der stationären und ambulanten Pflege.</p>
<p>Ich war begeistert und zugleich überrascht, dass es ganz anders ist, als ich es mir ausgemalt hatte: Ich wurde mit einer Herzlichkeit und Offenheit empfangen. Meine eigene Begeisterung für Technologien sprang bei den genannten Anwendungsszenarien sofort auf das Team über. So kam beispielsweise der smarte Trinkbecher bei den Mitarbeiter*innen sehr gut an, da er nicht nur den Dokumentationsaufwand verringert, indem er das Trinkverhalten selbständig in die Pflegesoftware aufnimmt, sondern auch den psychischen Druck reduziert, da die Daten zu jeder Zeit in Echtzeit vorliegen.<br>In der Tat kommt der Stress in den Einrichtungen zum Großteil von äußeren Faktoren wie der Dokumentationspflicht. Meist wird diese gesammelt und in einem der seltenen ruhigeren Momente oder am Ende der Schicht vervollständigt. Das ist nicht nur unbefriedigend, sondern zeitraubend und ein zusätzlicher Stressfaktor.<br>Neben dem Trinkbecher begeisterten auch verschiedene Apps, welche mit Hilfe von Spracheingabe die Dokumentation erleichtern und diese automatisiert ablegen. Meiner Erfahrung nach steht und fällt die Motivation und Neugierde der Mitarbeitenden für die Technologien mit der richtigen Ansprache und Kommunikation sowie treffenden Anwendungsbeispielen. Auch hier gilt: erleben wirkt!</p>
<p>Genau hier setzen deshalb auch die Beratungsangebote von pulsnetz KI an – im Erleben und Ausprobieren der Technologien.&nbsp;</p>
<p>Allerdings – und das war auch eine wichtige Erkenntnis während meiner Hospitanz – werden Technologien allein das Problem in der Pflege nicht lösen können. Sie werden die Situation entlasten und die Beschäftigten unterstützen. Aber die Rahmenbedingungen und das immer enger werdende Korsett, bestehend aus Richtlinien, Regeln, Gesetzen und längst überholten Vorschriften machen es den Pflegekräften unmöglich einmal aufzuatmen.<br>Technologien können helfen, bis das System – und das wird langfristig geschehen, wenn sich nichts grundlegend ändert – zusammenbricht. Ein erschreckendes Szenario, das wir im besten Falle als Chance verstehen sollten. Krise ist oft negativ behaftet, bedeutet aber auch einen Wendepunkt und genau den braucht es. Schaffen wir es gemeinsam mit der Expertise von allen Akteuren in der Pflege diesem Zusammenbruch zuvor zu kommen? Um die akute Krise als Chance zu begreifen und ein System aufzubauen, welches wieder funktioniert und Pflegenden sowie Gepflegten Freude macht.</p>
<p>Wir sind Teil des Wandels – mit <strong>pulsnetz KI</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-120</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Einsamkeit unter Beschäftigten: Das können Unternehmen dagegen tun</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/einsamkeit-unter-beschaeftigten-das-koennen-unternehmen-dagegen-tun</link>
                        <description>Einsamkeit unter Beschäftigten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Praxis-Tipps</h2>
<p>Mit den richtigen Maßnahmen fördern Sicherheitsbeauftragte das soziale Miteinander. Folgende Tipps können Sie selbst umsetzen oder ihre Umsetzung bei Führungskräften anregen.</p>
<p><strong>Digitale Optionen testen: </strong>Während der Corona-Pandemie tauschen sich Kolleginnen und Kollegen weitaus seltener aus. Vielen Beschäftigten fehlt vor allem der informelle, kurze Plausch in der Kaffeeküche oder im Pausenraum. Testen Sie im Betrieb digitale Formate, zum Beispiel Video-Calls, digitale Kaffeepausen im Team&nbsp;oder Online-Spiele.<br><br><strong>Offenes Ohr&nbsp;für Sorgen haben:</strong> Wenn Betroffene über ihre negativen Gefühle sprechen und ihre Gedanken mitteilen können, fühlen sie sich gleich etwas weniger allein. Sicherheitsbeauftragte können ihren Kolleginnen und Kollegen signalisieren, dass sie für ein vertrauensvolles Gespräch zur Verfügung stehen, sowie Beschäftigte aktiv kontaktieren.</p>
<p><strong>Loben und wertschätzen:</strong> Nutzen Sie Gelegenheiten, um die Leistung von Kolleginnen und Kollegen in diesen schwierigen Zeiten anzuerkennen und sie für ihren Einsatz zu loben. Anlässe dazu können abgeschlossene Projekte, aber auch Geburtstage oder Firmenjubiläen sein.</p>
<p><strong>Genau hinschauen:</strong> Sie erfahren von anderen Mitarbeitenden oder bekommen selbst mit, dass sich jemand zurückzieht, häufig krankmeldet oder auf andere Weise auffällig verhält? Suchen Sie das Gespräch mit der Person oder informieren Sie eine Führungskraft. Gemeinsam sollte ein Weg gefunden werden, der betroffenen Person zu helfen.</p>
<p><strong>Hilfsangebote zusammenstellen:</strong> Wer sich alleingelassen fühlt, braucht möglicherweise professionelle Hilfe. Sicherheitsbeauftragte können für die Beschäftigten eine Liste inner- und außerbetrieblicher Ansprechpersonen und Hilfsangebote erstellen und öffentlich aushängen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-115</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Klettenzeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-klettenzeit</link>
                        <description>Klettenzeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Klettenzeit</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Als Kinder fanden wir das lustig: uns gegenseitig von hinten<br>mit Kletten bewerfen – ohne dass der andere es merkt.<br>Eine beeindruckende Technik haben diese Pflanzen:<br>sie verbreiten ihre Samen, indem sie sich einfach anhängen<br>mit winzigen Widerhaken und sich ein Stück mittragen<br>lassen, zum Beispiel von Tieren, die an ihnen vorbeistreifen.<br>Auch ich habe es erst einmal gar nicht gemerkt, was ich da<br>am Bein habe.<br><br>Und dann hab ich mich gefragt: Was bleibt eigentlich sonst<br>noch so – unsichtbar – an mir hängen, während ich durch<br>meinen Alltag gehe? Bilder, Erlebnisse, Worte, Gedanken,<br>Gefühle… Vieles mache ich mir gar nicht bewusst, weil gleich<br>die nächsten Eindrücke kommen. Und abends, wenn ich<br>müde bin, mag ich darüber oft gar nicht nachdenken und<br>lasse mich lieber „berieseln“. Aber manchmal bleibt ein<br>undeutliches Unwohlsein zurück. Und wenn ich dann<br>zurückdenke und überlege, woher das kommt, erkenne ich<br>den Grund. Etwas ist an mir hängengeblieben. Vielleicht<br>habe ich etwas falsch gemacht. Vielleicht hat mich jemand<br>unfreundlich behandelt oder ich habe eine Enttäuschung<br>erlebt. Mir hilft es, wenn ich das dann bewusst „abstreifen“<br>kann. Ich schreibe es in mein Tagebuch und ich rede mit<br>Gott darüber. So kann ich es los werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-116</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Zur Ruhe kommen im Gehen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/zur-ruhe-kommen-im-gehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben für Sie kleine ressourcenstärkende Übungen zusammengestellt. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit für etwas Achtsamkeit im Alltag. Denn kleine Auszeiten reichen schon, um mit viel Energie und Schwung durch den Tag zu kommen.“&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-114</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Rosarot und himmelblau</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-rosarot-und-himmelblau</link>
                        <description>Rosarot und himmelblau</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Rosarot und himmelblau</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Verliebte, so sagt man, sehen die Welt durch eine rosarote Brille. Wer trauert oder<br>erschöpft ist, empfindet manchmal, dass alles wie hinter einem dunklen Schleier<br>erscheint. Durch welche „Brille“ sehen Sie die Welt?<br><br>„Die Dinge sind nicht, wie sie sind, sondern wie wir sie ansehen.“<br>Überzeugungen, Erfahrungen, Prägungen bestimmen darüber, wie wir Menschen,<br>Dinge oder Situationen wahrnehmen. Das ist uns oft nicht so bewusst.<br><br>Eine riesengroße Brille auf der Schwäbischen Alb zwischen Hülben und<br>Grabenstetten lädt Wanderer ein, die Landschaft mal ganz anders zu betrachten.<br>Merkwürdig ist: eines der zwei Gläser blickt in eine völlig andere Richtung: nach<br>oben zum Himmel, ins Blaue. Ich denke nicht, dass Gott irgendwo „oben“ ist.<br>Aber für mich ist es wie ein Symbol dafür, dass es noch etwas anderes gibt als diese<br>Erde. Ich möchte gern beides im Blick haben: das Sichtbare und die unsichtbare<br>Wirklichkeit, in der Gott lebt. Ich möchte Gott und die Erde „zusammensehen“<br>lernen – die Welt als Gottes Schöpfung, die Menschen als seine geliebten Kinder.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-113</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Wir bauen uns einen Konflikt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wir-bauen-uns-einen-konflikt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mit Menschen über Konflikte spreche, die sie emotional berühren, dann&nbsp;ist oft direkt „Druck auf dem Kessel“:&nbsp;Die andere Person ist doch ein Idiot, so etwas kann man doch nicht machen, warum nimmt&nbsp;der andere mich nicht ernst?&nbsp;Vielleicht haben Sie solche Gedanken schon einmal von jemandem gehört, vielleicht kennen Sie diese auch von sich selbst.&nbsp;</p>
<p>Dabei gelingt es in der Regel nicht&nbsp;(mehr), mit ein wenig Abstand auf den Streit zu schauen.&nbsp;Deshalb lade ich Sie heute zu einem kleinen Gedankenspiel ein,&nbsp;bei dem wir in die&nbsp;Welt&nbsp;zweier Personen eintauchen.&nbsp;</p>
<p>Fragen wir eine Führungskraft: „Unterstützt du deinen Mitarbeitenden?“ und auch diesen Mitarbeitenden: „Unterstützt du deine Führungskraft?“ antworten beide womöglich mit Ja.&nbsp;</p>
<p>Spannend wird&nbsp;es&nbsp;jedoch, wenn&nbsp;wir fragen, was die eine Person&nbsp;glaubt,&nbsp;dass&nbsp;die andere denkt oder tut:&nbsp;„Liebe Führungskraft, glaubst du, dass dein*e&nbsp;Mitarbeiter*in dich unterstützt?“ Oder umgekehrt: „Liebe*r Mitarbeiter*in, glaubst du,&nbsp;dass deine Führungskraft dich unterstützt?“&nbsp;</p>
<p>So zu denken&nbsp;hat zwei Auswirkungen: Erstens hat der Gedanke nichts mehr mit der Realität oder Wahrheit zu tun, zweitens&nbsp;ist es so viel leichter,&nbsp;hauptsächlich&nbsp;das zu sehen, was die eigene These&nbsp;bestätigt, als das, was sie&nbsp;widerlegen würde.&nbsp;</p>
<p>Je länger das ungeklärt bleibt desto mehr manifestiert sich diese These auch.&nbsp;Das kann sogar so weit führen, dass eigentlich gut gemeinte Handlungen (in unserem Beispiel hier:&nbsp;ehrliche Unterstützung)&nbsp;als Beweis für die eigene These&nbsp;genutzt wird: „Die andere Person meint das nur&nbsp;vordergründig, in Wahrheit ist sie ganz anders.“&nbsp;Arist&nbsp;von Schlippe nennt das&nbsp;„Dämonisierung“.&nbsp;</p>
<p>Doch&nbsp;soweit&nbsp;braucht es ja gar nicht zu kommen.&nbsp;Wenn Sie einen Konflikt haben, notieren Sie sich, was&nbsp;Sie glauben, dass die andere Person denkt, was ihre Bedürfnisse&nbsp;oder Ziele&nbsp;sind, die sie verfolgt usw. Gehen Sie dann die Liste noch einmal durch und markieren Sie, was auf&nbsp;Vermutungen beruht.&nbsp;In meiner Erfahrung&nbsp;wird sehr viel mehr&nbsp;vermutet und geraten, als es echte Beweise dafür gibt.&nbsp;</p>
<p>Daher hilft nur eines: Nachfragen,&nbsp;Zeit geben zum&nbsp;Sprechen&nbsp;lassen&nbsp;und Offenheit, dass es ganz anders sein könnte, als man es ursprünglich gedacht hat.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-112</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Selbstquälerei?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-selbstquaelerei</link>
                        <description>Selbstquälerei?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Selbstquälerei?</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>Auf meiner Fahrt mit der Schauinslandbahn schwebe ich hoch über der Straße.<br>Da unten strampelt sich ein Radfahrer den Berg hinauf. Ein anderer Fahrgast in<br>der Gondel kommentiert: „Ja, es gibt so Verrückte“. Oben auf der Bergstation<br>sehe ich einen anderen Radfahrer, der es schon geschafft hat und gerade Pause<br>macht. Ich frage mich: Welche Gründe gibt es denn womöglich, sich mit dem<br>Fahrrad (ohne E-Akku!) auf den Schauinsland hoch zu quälen? Es sind tatsächlich<br>merkwürdige Gründe denkbar. Von „Wie schön, wenn der Schmerz nachlässt!“<br>bis „Den anderen zeig‘ ich es mal!“ oder „Ich bin nur wertvoll, wenn ich viel<br>leisten kann.“ …<br><br>Aber mir fallen auch gute Gründe ein. Vielleicht machen Menschen das einfach,<br>weil sie es können, weil sie Freude daran haben, ihre Kraft zu spüren, ihre<br>Fähigkeit zu betätigen. Wer sich anstrengt und das mit Lust und Freude tut – ob<br>im Sport oder in ganz anderen Bereichen, erlebt ja auch, dass er oder sie stark<br>ist, kompetent ist; dass der eigene Wille sich gegen die eigene Bequemlichkeit<br>behaupten kann. „Über sich hinauswachsen“ – sich ausprobieren, sich<br>weiterentwickeln – ich finde, das sind gute Gründe. Freude an der eigenen<br>Leistung – ich finde, das ist ein gutes Motiv.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Bewusst und mit Ressourcen nach Hause kommen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/video-aus-dem-youtube-kanal-gesundes-arbeiten-pulnetz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Achtsamkeit im Alltag</h3>
<p>„Kennen Sie das auch? Kaum fangen die dunkleren Herbsttage an, schon schwindet die Energie. Der Stresspegel steigt und die Aufgaben fühlen sich anstrengender an. Um gut auf sich zu achten und sich Energie zurückzuholen, bieten sich kleine Auszeiten an. Wir haben für Sie kleine ressourcenstärkende Übungen zusammengestellt. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit für etwas Achtsamkeit im Alltag. Denn kleine Auszeiten reichen schon, um mit viel Energie und Schwung durch den Tag zu kommen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
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                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-109</guid>
                        <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Warum richtiges Atmen wichtig ist</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/warum-richtiges-atmen-wichtig-ist</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Funktionen des Körpers, die geschehen ganz automatisch, ohne dass wir darüber nachdenken müssen. Dazu zählen zum Beispiel das Augenzwinkern oder die Atmung.&nbsp;Aber Atmung ist mehr als ein Reflex. Bewusste, gesteuerte Atmung wirkt sich auf den Blutdruck und die Herzfrequenz aus und kann dazu beitragen, dass wir entweder unruhiger, nervöser werden oder entspannen, ruhiger werden.&nbsp;</p>
<p>Viele kennen das: gerade in stressigen Situationen, wenn wir aufgeregt sind, nervös oder sogar Angst oder gar Panik verspüren, wird der Atem flacher, schneller, das Herz schlägt schneller und so manch einer glaubt, kurz vor der Ohnmacht zu stehen.&nbsp;Dann spricht man von Hyperventilieren. Wir atmen nicht mit dem Zwerchfell, sondern mit den Brustmuskeln, es wird mehr Sauerstoff ein- und weniger Kohlendioxid ausgeatmet, als unserem Körper guttut.&nbsp;</p>
<p>Und das kann tatsächlich zu Schwindelanfällen oder zur Ohnmacht führen.&nbsp;</p>
<p>Diese können aber durch die richtige Atemtechnik verhindert werden. Grundsätzlich hilft ein fokussierter Blick auf unsere Atmung, um uns gerade in stressigen Momenten zu beruhigen.&nbsp;</p>
<p><strong>Nicht durch den Mund atmen</strong></p>
<p>Der erste Schritt zu kontrolliertem Atem ist – so banal es klingt: Durch die Nase atmen. Denn wer durch die Nase atmet, atmet automatisch weniger hektisch, ruhiger, entspannter.</p>
<p>Außerdem hilft es, den Atem nicht allein über die Brustmuskeln zu steuern, sondern in den Bauch- und Zwerchfellbereich zu atmen. Wer in den Bauchraum den Atem fließen lässt, nutzt außerdem das volle Lungenvolumen.</p>
<p><strong>Richtig Atmen lernen</strong></p>
<p>Jene, die in Meditation oder Yoga geübt sind, wissen welche Atemtechnik anzuwenden ist. Für Ungeübte, und das sind die Meisten, braucht es ein wenig Anleitung, die jedoch leicht umsetzbar ist.</p>
<p>Und eh man es sich versieht, fließt das kontrollierte Atmen in unseren Alltag und wir können uns ohne Hilfsmittel selbst für Beruhigung und&nbsp;Entspannung sorgen.</p>
<p>Anleitungen zum Richtigen Atmen finden Sie&nbsp; im kostenfreien Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“ <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit</a>. Ein Kurs, der sich explizit an Pflegekräfte richtet und&nbsp;für sie entwickelt wurde. Der Fokus der unterschiedlichen Online-Module, darunter „Richtiges Atmen“ liegt dabei auf&nbsp;Selbstmanagement und Selbstfürsorge.&nbsp;Gemeinsam mit Expert*innen wurde der Kurs in unterschiedliche Module unterteilt, in denen Expert*innen wertvolles theoretisches Wissen sowie praktische Tipps weitergeben. Das Schöne ist die flexible Nutzung des&nbsp;Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online gemacht werden, mit Smartphone oder mit Computer. Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <a href="http://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</a>.&nbsp;Die Stiftung setzt sich für die Gesundheit von Pflegefachkräften in stationären und ambulanten Einrichtungen ein und entwickelt entsprechende Projekte mit Expert*innen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Stress ist gut!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/stress-ist-gut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Stress ist gut!&nbsp;</h2>
<p>“Wie bitte? Stress soll gut sein?&nbsp;Fahr mal eine Schicht mit mir...”&nbsp;</p>
<p>Das&nbsp;ist so eine Antwort, wenn ich – zugegebenermaßen provokativ – die These in den Raum stelle, dass Stress gut sei. Gut ist zumindest&nbsp;die Idee, einmal darüber nachzudenken:&nbsp;</p>
<p>Der Körper reagiert auf einen sogenannten Stressor, also einen Stress auslösenden Faktor, zum Beispiel mit erhöhtem Pulsschlag und Muskelanspannungen. Außerdem&nbsp;sinkt das "Vernunfts”-Denken&nbsp;und macht Platz für intuitive Reaktionen. Wenn Sie zum Beispiel Auto fahren und ein Kind läuft&nbsp;vor Ihnen&nbsp;auf die Straße,&nbsp;stehen Sie bereits auf der Bremse, noch bevor der Satz: “Oh, ein Kind!” ausgesprochen&nbsp;ist.&nbsp;Hier ist also der Beweis: Stress ist gut, oder?&nbsp;</p>
<p>Ja, Stress hat definitiv seine guten Seiten. Doch was ist, wenn sich eine&nbsp;Stresssituation&nbsp;an die nächste reiht? Denn wir Menschen reagieren ja nicht nur auf echte&nbsp;Gefahrensituationen&nbsp;so, sondern auch auf solche, die genau genommen keine sind. Auch hier ein Beispiel: Sie möchten an etwas konzentriert arbeiten, aber ständig klingelt das Telefon. Das Telefon wird Sie jetzt nicht verletzen, wenn Sie nicht dran gehen, aber es unterbricht Sie, jedes Mal mit einer kleinen Stressantwort Ihres Körpers.&nbsp;</p>
<p>Während der eine Mensch&nbsp;von&nbsp;so&nbsp;einer Störung gestresst wird, bleibt ein anderer dabei vielleicht komplett gelassen. Sie können sich aber sicher sein: Bei dem&nbsp;gibt es anderes, was den Puls in die Höhe treibt.&nbsp;</p>
<p>Wenn das zu viel wird, ist Stress natürlich nicht mehr gut. So wie steter Tropfen einen Stein höhlt, schafft ständiger Stress auch eine negative Dauer-Reaktion des Körpers: Sei es Bluthochdruck, Magenschmerzen,&nbsp;Rückenprobleme oder Schlimmeres.&nbsp;</p>
<p>Es gibt dennoch einen positiven Aspekt dabei: Nur wenn Sie wissen, was genau den Stress auslöst, können Sie an dieser Stelle etwas ändern oder einen neuen Umgang mit diesem&nbsp;Stressor finden.&nbsp;So wird Stress zum Indikator für persönliche Weiterentwicklung. Doch noch mehr: Wenn das Thema “Stress” auch im Betrieb ernst genommen wird, können daraus wertvolle Verbesserungen erwachsen.&nbsp;Deshalb liegt im Stress immer auch eine Chance.&nbsp;</p>
<p>Testen Sie doch mal ihr persönliches Stressempfinden und schauen bei unseren&nbsp;eLearning Tools vorbei:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pulsnetz.de/elearning" target="_blank" class="btn-quaternary">eLearning - pulsnetz.de – gesund arbeiten</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>eLearning</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Sinnvolle Routinen für jedes Zeitbudget</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/sinnvolle-routinen-fuer-jedes-zeitbudget</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Alltag&nbsp;ist oftmals&nbsp;stressig, diese Erfahrung machen die meisten Menschen.&nbsp;Um trotzdem&nbsp;frisch und energiegeladen durch den Tag zu gehen,&nbsp;kann es&nbsp;hilfreich&nbsp;sein,&nbsp;Routinen zu entwickeln, die Kraft&nbsp;spenden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Was sind Routinen oder Gewohnheiten?&nbsp;Routinen sind&nbsp;Dinge, die jeder hat, ob bewusst oder unbewusst. Damit die ständig neuen Reize und Eindrücke das System nicht lahmlegen, werden viele&nbsp;Handlungen&nbsp;unterbewusst&nbsp;oder quasi&nbsp;im Autopilot&nbsp;einfach&nbsp;erledigt&nbsp;ohne&nbsp;weiter&nbsp;darüber nachdenken zu müssen.&nbsp;Das hilft&nbsp;dem Gehirn ungemein, um nicht überfordert zu sein&nbsp;und ermöglicht uns&nbsp;viele Dinge gleichzeitig&nbsp;zu&nbsp;tun. Zähne putzen oder Schuhe zubinden sind gute Beispiele dafür:&nbsp;Über diese Dinge muss nicht mehr gesondert nachgedacht werden und damit&nbsp;werden&nbsp;Kapazitäten frei.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Es gibt&nbsp;aber auch&nbsp;Routinen oder Gewohnheiten in unserem Alltag, die Energie ziehen,&nbsp;anstatt zu geben.&nbsp;Daher&nbsp;kann es&nbsp;hilfreich sein, die eigenen Routinen&nbsp;genau&nbsp;unter&nbsp;die Lupe zu nehmen und eventuelle Energiefresser zu verabschieden.&nbsp;Gibt es&nbsp;stattdessen&nbsp;Routinen, die sich in den Alltag und in das eigene Zeitbudget integrieren lassen und die Ihnen guttun? Wenn Sie Lust haben, neue Routinen&nbsp;für sich zu entwickeln, hier ein hilfreicher Hinweis vorneweg: Neue Gewohnheiten zu etablieren ist meistens leichter als alte abzulegen. Man muss es einfach ausprobieren.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Schon am Morgen&nbsp;kann man den&nbsp;Tag mit einer entsprechenden Morgenroutine gebührend begrüßen. Morgens ist es oftmals stressig (für Menschen im&nbsp;Frühdienst&nbsp;ganz besonders)&nbsp;und&nbsp;Zeitdruck und Hetzerei verhindern, dass Sie bewusst in den Tag starten können.&nbsp;Eine entsprechende Morgenroutine stellt die Weichen für den ganzen Tag. Sie sind konzentrierter und emotional ausgeglichener und davon werden Sie den restlichen Tag profitieren.&nbsp;Dabei ist es wichtig, dass&nbsp;die Morgenroutine individuell und machbar&nbsp;ist, denn Ihr Start in den Tag sollte Ihren Bedürfnissen entsprechen!&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Eine ideale Morgenroutine ist eine Kombination aus Körperpflege, Achtsamkeit und Körperarbeit. Dabei ist es nicht relevant, ob die Routine sechs Minuten oder 40 Minuten dauert. Die Hauptsache ist, dass Sie etwas für sich tun und&nbsp;einen bewussten&nbsp;Fokus für den Tag setzen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ein&nbsp;Beispiel&nbsp;einer Morgenroutine ist der&nbsp;„Mini-Morning“.&nbsp;Dieser besteht&nbsp;aus&nbsp;folgenden&nbsp;Elementen:&nbsp;&nbsp;</p><ol><li data-list-item-id="ef1015443fde885b6d185d2d0d253ac45">Körperpflege: Heißes Zitronenwasser trinken, um den Körper wieder zu hydrieren.&nbsp;Wasser nährt den Körper, füllt die Zellen auf und regt den Kreislauf an, was entscheidend für einen guten Start in den Tag ist.&nbsp;&nbsp;</li><li data-list-item-id="edbe0243150c3123480c930ae00ba4ad6">Achtsamkeit: Sich Zeit nehmen für eine Minute Achtsamkeit. Dafür bequem&nbsp;und aufrecht sitzen, die Augen schließen, acht bis zehn tiefe Atemzüge nehmen und für ein bis zwei Minuten den Blick nach innen richten.&nbsp;&nbsp;</li><li data-list-item-id="e9080e261d6e430fde851b9256cb980f8">Körperarbeit: Drei Minuten Gelenke schütteln und wippen. Das Schütteln&nbsp;unterstützt&nbsp;dabei, schlechte Gedanken quasi „abzuschütteln“ und loszulassen. Außerdem hilft&nbsp;es bei steifen Gelenken oder leichten Schmerzen. Damit lockert man sich auf für den Tag.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</li></ol><p>Weitere tolle Tipps für sinnvolle Morgen- und Tagesroutinen finden Sie&nbsp;im kostenfreien Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“&nbsp;<a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit</a>. Der Kurs wurde speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind, konzipiert. Dabei stehen Selbstmanagement und Selbstfürsorge im Fokus. Der Kurs ist in unterschiedliche Module unterteilt, in denen Expertinnen wertvolles theoretisches Wissen sowie praktische Tipps weitergeben. Das Schöne ist die flexible Nutzung des&nbsp;&nbsp;Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online gemacht werden, mit Smartphone oder mit Computer. Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der&nbsp;<a href="http://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian&nbsp;Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</a>. Die Stiftung setzt sich für die Gesundheit von Pflegefachkräften in stationären und ambulanten Einrichtungen ein und entwickelt entsprechende Projekte mit Expert*innen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Erntedank</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-erntedank</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Erntedank</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.</p>
<p>1) Wir pflügen, und wir streuen den Samen auf das Land,<br>doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand:<br>der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf<br>und träuft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.<br>Ref.: Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn,<br>drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt<br>und hofft auf ihn!</p>
<p>2) Er sendet Tau und Regen und Sonn- und Mondenschein,<br>er wickelt seinen Segen gar zart und künstlich ein<br>und bringt ihn dann behende in unser Feld und Brot:<br>es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott.</p>
<p>3) Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her,<br>der Strohhalm und die Sterne, der Sperling und das Meer.<br>Von ihm sind Busch und Blätter und Korn und Obst von ihm,<br>das schöne Frühlingswetter und Schnee und Ungestüm.</p>
<p>4) Er lässt die Sonn aufgehen, er stellt des Mondes Lauf;<br>er lässt die Winde wehen und tut den Himmel auf.<br>Er schenkt uns so viel Freude, er macht uns frisch und rot;<br>er gibt den Kühen Weide und unsern Kindern Brot.</p>
<p><i>Matthias Claudius (1783)</i></p>
<p>Am Erntedank-Sonntag wird in vielen Kirchen dieses Lied gesungen.<br>Dankbar denken Menschen daran, dass wir unser Leben nicht selbst<br>sichern können. Und sie geben ab von dem, was sie empfangen haben<br>– symbolisch in Form von „Naturalien“. Wer dankbar ist, teilt gern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-105</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Aug 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gedanken zum Umgang mit älteren Beschäftigten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gedanken-zum-umgang-mit-aelteren-beschaeftigten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gedanken zum Umgang mit älteren Beschäftigten</h2>
<p>Ab wann ist man eigentlich ein*e ältere*r Beschäftigte*r? Meine Recherche hat ergeben: Es gibt keine Einigkeit darüber. An eine&nbsp;konkrete Altersangabe&nbsp;traut sich schon gar keiner heran.</p>
<p>Die&nbsp;Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin&nbsp;(baua) hat in ihrer&nbsp;<a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Praxis/A46.html" target="_blank" rel="noreferrer">Broschüre „Alles grau in grau?“&nbsp;</a>folgende Definitionen zusammengefasst: Nach der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gelten als ältere&nbsp;Arbeitnehmer&nbsp;diejenigen, die in der zweiten Hälfte des&nbsp;Berufslebens&nbsp;stehen, das&nbsp;Rentenalter&nbsp;noch nicht erreicht haben sowie&nbsp;gesund&nbsp;und&nbsp;leistungsfähig&nbsp;sind. Das&nbsp;Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit&nbsp;hingegen sieht eine fließende Grenze zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr, ab der ein Beschäftigter als älterer&nbsp;Beschäftigter&nbsp;bezeichnet wird.&nbsp;</p>
<p>Vielleicht führen diese kurzen Ausführungen bereits zu einem kurzen Nachdenken. Sind z.B. alle jungen Mitarbeitenden immer gesund und leistungsfähig? Zwischen 45 und 55 Jahren klafft eine große Lücke.&nbsp;Viele meiner Freundinnen haben ihr erstes Kind erst Ende 30 bekommen und rutschen dann fast direkt in die Kategorie ältere Arbeitnehmer*in. Und der Trend zur späteren Familiengründung hält an. Die meisten von uns haben eine immer längere Lebensarbeitszeit vor sich. Die Rente mit 63 ist für die Jahrgänge ab 1970 schlichtweg unrealistisch. Bei Freiberuflern steht die Frage nach der Rente oft gar nicht im Raum, es sind ja auch keine Arbeitnehmer, weswegen die Definitionen hier nicht zu greifen scheinen. &nbsp;</p>
<p>Ist es daher vielleicht eine Frage dessen, wie wir altern? Hat sich das Altern über die Jahre verändert? Darüber gibt eventuell das Zukunftsinstitut Aufschluss, das einen neuen Megatrend identifiziert hat – &nbsp;<a href="https://www.zukunftsinstitut.de/dossier/megatrend-silver-society/" target="_blank" rel="noreferrer">Der Megatrend Silver Society (zukunftsinstitut.de)</a>. Der Trend sagt: „Die Alten“ gibt es nicht mehr.&nbsp;In der Ära der Post-Demografie wird das Alter entgrenzt. So wie die vielfältige&nbsp;Liquid Youth&nbsp;keine einheitliche Kohorte mehr bildet, können auch „die Alten“ längst nicht mehr über einen Kamm geschert werden. Ältere denken und handeln zudem mitunter „jugendlicher“ als die Jüngeren selbst.“ Es fällt auf, dass ein heute 60-Jähriger mühelos das biologische und auch gefühlte Alter eines 40-Jährigen vor 100 Jahren hat. Woran liegt das? Die Ernährungssituation wie auch die hygienischen Bedingungen und die medizinische Versorgung haben sich weltweit verbessert. Viele Ältere legen Wert auf gute Ernährung, das Fitnesslevel und Interesse an körperlicher Bestätigung steigt und auch der Musikgeschmack orientiert sich immer mehr am Zeitgeist. Laut dem Zukunftsinstitut verschwimmen die Grenzen zwischen den Generationen.</p>
<p>Vielleicht müssen wir unseren Mindset ändern. Viele Generationen haben immer auf die Rente hingearbeitet, um dann endlich Zeit zu haben, all das nachzuholen, was wegen der Arbeit zu kurz kam. Heute steht bei vielen Alterskohorten die Lebensqualität im Fokus. Karriere im Alter scheint heute, wie man in der Edeka Werbung mit Friedrich Liechtenstein sieht, möglich. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YyTJYI-JpHU" target="_blank" rel="noreferrer">(12) EDEKA - SUPERGEIL Song + Lyrics (Super Geil Werbung 2014) Commercial AdVideo Friedrich Liechtenstein - YouTube</a>&nbsp;</p>
<p>Wie möchte ich, dass mit mir umgegangenen wird, wenn ich im Erwerbsleben altere? Mein Fazit: Nicht anders als jetzt. Ich möchte weiterhin alle Chancen&nbsp;und Optionen haben, mich vielleicht nochmal verändern, eventuell meine Arbeitszeit flexibilisieren, um Zeit für andere Themen im Leben zu haben, oder mit 50 ein Sabbatical einlegen. Ist eine Differenzierung zwischen älteren, mittelalten und jüngeren Beschäftigten daher überhaupt notwendig? Insbesondere, wenn die Leistungsfähigkeit nicht eingeschränkt und Freude am Tun groß ist? Geht es vielleicht nicht eher darum, den Menschen in seiner individuellen Lebenssituation mit seinen Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen unabhängig von Alter, Geschlecht, etc. wahrzunehmen? Ist daher das Konzept des älteren Beschäftigten, das einen besonderen Umgang erfordert, nicht einfach überholt? Geht es nicht einfach darum, die Arbeitsfreude zu erhalten? Und nicht zu vergessen, um lange "gesund zu arbeiten", ist vor allem das Bereitstellen guter Rahmenbedingungen erforderlich.</p>
<p>Anbei noch ein paar Links, bei Interesse an dem Thema:</p>
<p><a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/loud-proud-die-neue-story-der-alten/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Loud &amp; proud: Die neue Story der Alten (zukunftsinstitut.de)</a></p>
<p><a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/alter-ist-eine-illusion/" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">"Alter ist eine Illusion" (zukunftsinstitut.de)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls: Kleine Tiere</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-kleine-tiere</link>
                        <description>Kleine Tiere</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kleine Tiere</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>Manchmal streift mich der Gedanke, was kleine Tiere erleben, Spatzen z.B. (Über<br>Fliegen denke ich weniger nach.) In meiner Nachbarschaft gibt es einen großen<br>Schwarm von Spatzen. Ich sehe oft, wie die kleinen Spätzchen auf der Straße hocken<br>und gefüttert werden von ihren Eltern. Die brüten bis zu dreimal im Jahr, bis zu sieben<br>Eiern jeweils. Was wird mit all diesen Vögeln? Sie schlüpfen, sie wachsen auf,<br>irgendwann sterben sie. Ich sehe viel weniger tote Spatzen als junge Spatzen.<br>Wo bleiben die alle? Solange sie leben, sind sie wie jedes Lebewesen interessiert<br>daran, Nahrung zu finden und einen Platz zu haben in der Welt. Ich höre den Lärm der<br>Spatzen, und wenn ich mir vorstelle, dass jedes es gut haben will, dann frage ich mich,<br>wer kümmert sich darum? Wer fragt überhaupt danach?<br><br>Jesus hat gesagt, dass Gott keinen Spatzen vergisst und dass kein einziger vom Himmel<br>fällt, ohne dass der Vater im Himmel es weiß.* Irgendwie tröstet mich das. Nicht nur<br>im Blick auf die Spatzen, sondern im Blick auf jedes Lebewesen, auch mich.<br>Ich denke, dass Gott alles Lebendige im Blick hat, auch wenn sonst niemand es sieht,<br>wenn niemand daran denkt, wenn es sonst keinen interessiert. Gott sieht es.<br>Gott versorgt es. Allein, weil es geschaffen wurde, allein weil es in der Welt ist, ist es<br>auch wertgeachtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>* Matthäus-Evangelium, Kapitel 10,29-31 „Nicht einmal ein Spatz, der doch kaum etwas wert ist, kann tot zu</i><br><i>Boden fallen, ohne dass euer Vater es weiß. Selbst die Haare auf eurem Kopf sind alle gezählt. Deshalb habt</i><br><i>keine Angst; ihr seid Gott kostbarer als ein ganzer Schwarm Spatzen.“</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-104</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>BEM - Betriebliches Einfallsreiches Miteinander?!</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/bem-betriebliches-einfallsreiches-miteinander</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>B</strong>etriebliches <strong>E</strong>infallsreiches <strong>M</strong>iteinander?!</h2>
<p>Das ist der Inhalt eines sogenannten BEM, dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement.&nbsp;<br> Seit 2004 sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet das BEM Mitarbeitenden anzubieten,<br> die in den vorangegangenen 12 Monaten 6 Wochen durchgehend oder wiederholt arbeitsunfähig waren.&nbsp;<br> BEM ist das innerbetriebliche “Instrument“ um gemeinsam mit BEM-Berechtigten:<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;die krankheitsauslösende Situation zu erörtern&nbsp;<br> •&nbsp;&nbsp; &nbsp;anschließend in einem kreativen Suchprozess nach Lösungen zu suchen.</p>
<p>Ein erfolgreiches BEM-System sichert die langfristige Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden,<br> reduziert Arbeitsunfähigkeitszeiten und entlastet die Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz&nbsp;<br> frühzeitig.</p>
<p>Nähere Informationen zum BEM sowie die Seminar- und Beratungsangebote der BGW finden Sie&nbsp;hier:</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/DE/Leistungen-Beitrag/Rehabilitation/Zurueck-ins-Berufsleben/Eingliederungsmanagement/Eingliederungsmanagement_node.html" target="_blank" class="btn-quaternary" rel="noreferrer">Link zur BGW</a></p>
<p>Haben Sie Fragen zum BEM? Senden Sie mir eine Email: tobias.ruppenthal(at)bgw-online.de&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BEM</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/_processed_/e/9/csm_pulsnetz.de__Cafe_Talk__Betriebliches_Eingliederungsmanagement__am_26._Juli_2021_75ecc5fc93.png" length="160186" type="video/youtube"/>
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Empathie - Schlüsselkompetenz für die Arbeit mit Menschen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/empathie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte ich einen kleinen medizinischen Eingriff – und ich war aufgeregt. Obwohl ich genau wusste was passiert und alles logisch gut verarbeiten konnte, haben mir die Gefühle einen Streich gespielt. Ich war angespannt und was mir geholfen hat, war die Empathie des medizinischen Personals. Ich habe mich gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Dieses Erlebnis hat mich dazu gebracht über folgendes nachzudenken: Was hatten diese Menschen an sich, dass ich mit dieser meiner Anspannung besser umgehen konnte? &nbsp;<br>Sie waren emphatisch – aber was ist das eigentlich, Empathie? Es ist die Fähigkeit sich in das Gegenüber authentisch einfühlen zu können. Und das ist essenziell (sogar genesungsfördernd), wenn man Menschen in besonderen Situationen begleitet. Einen tollen Artikel zu Empathie in der Pflege liefert: <a href="https://www.springerpflege.de/rahmenbedingungen/empathie/17069814" target="_blank" rel="noreferrer">Empathie in der Pflege – eine Frage von Nähe und Distanz | springerpflege.de</a>. &nbsp;</p>
<p>Schon hier ist ein wesentlicher Faktor angesprochen, es geht um die Gestaltung von Beziehungen und damit um den professionellen Umgang mit Nähe und Distanz. Das hat viel mit der eigenen inneren Haltung zu tun. Ich habe mich daher gefragt, kann man die Kompetenz Empathie erwerben? &nbsp;Und ich bin unschlüssig. Denn Empathie hat mit Zuhören, Wahrnehmen und Verstehen zu tun – das kann man üben. Sie ist auch noch mit weiteren Faktoren, wie einer achtsamen Haltung - auch sich selbst gegenüber - verbunden und mit der Fähigkeit voll im Hier und jetzt sein zu können.&nbsp;</p>
<p><br>Wer mehr Interesse an dem Thema hat, findet&nbsp;hier noch ein paar Lesetipps: &nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e7bba7046a58d1afc7d3a1c173c498231"><a href="https://www.empathie.com/medien/detail/empathie-in-der-pflege/" target="_blank" rel="noreferrer">Empathie in der Pflege: Lässt sich eine einfühlsame Haltung erlernen?</a>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e92e4d5fe75d86192e86b6dbf447cf273"><a href="https://www.dasgehirn.info/denken/im-kopf-der-anderen?gclid=EAIaIQobChMI_KX864S48gIVjOR3Ch0q_QABEAAYASAAEgJjxPD_BwE" target="_blank" rel="noreferrer">Im Kopf der Anderen | dasGehirn.info - der Kosmos im Kopf&nbsp;</a></li><li data-list-item-id="e0d59a7f36b9c84ed2604e81aef744d6e"><a href="https://www.lehmanns.de/shop/medizin-pharmazie/39746617-9783744880534-pflege-mit-empathie" target="_blank" rel="noreferrer">eBook: Pflege mit Empathie von Petra M&amp;uuml;ller | ISBN 978-3-7448-8053-4 | Sofort-Download kaufen - Lehmanns.de</a>&nbsp;</li><li data-list-item-id="e4b9aafeac05bb57c2cdd687aeb0b41d6"><a href="https://www.amazon.de/Magische-Momente-Altenpflege-Empathie-Begegnung-ebook/dp/B083G15QTQ" target="_blank" rel="noreferrer">Magische Momente in der Altenpflege: Wie Empathie und Begegnung in der Pflege gelingen eBook : Schiff, Sonja: Amazon.de: Bücher</a>&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-100</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mitarbeitende wertschätzen und motivieren</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wertschaetzung-und-motivation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch Wertschätzung gesund führen</strong><br><br>Wertschätzung ist eine wichtige Voraussetzung von Führungskräften gegenüber ihren Mitarbeitenden. Sie hat großen Einfluss auf Motivation und Wohlbefinden eines Menschen. Motivation ist wichtig für die psychische Gesundheit. Sind Mitarbeitende motiviert, fühlen sie sich wohl und erledigen Studien zufolge effektiver, effizienter und fehlerfreier ihre Aufgaben.</p>
<p><br><strong>Wertschätzung wird oft unterschätzt</strong><br><br>Eine Unterschätzung des Faktors Wertschätzung kann auf Dauer erhebliche negative Konsequenzen mit sich bringen.</p><ul><li data-list-item-id="e1dae3aba4b521267920f16651a503103">Demotivation</li><li data-list-item-id="e6db6ab9283a84431e15b5979730c12c1">sinkendes Selbstvertrauen</li><li data-list-item-id="e5aa182a29b962d511703550b2fb24e65">Stress</li><li data-list-item-id="e8eea061ffbcd2b68903b46395f48bd9a">Verlust der Bindung zum Unternehmen</li></ul><p>Sie führt zu gesundheitlichen Beschwerden, Ausfällen und Fluktuation. Folgen können auch fehlende Eigeninitiative sowie weniger Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sein.</p>
<p><br><strong>Wertschätzung hingegen bietet Vorteile:</strong></p><ul><li data-list-item-id="e53f13464f77e3d76ab455865770486bd">Vorbeugung von Stress, Depressionen und Burnout</li><li data-list-item-id="e7f6bf3ba9f7b0870344ead55b22e12a0">verbessertes Arbeitsklima</li><li data-list-item-id="e06826bc04850b012521bfedf529f638c">stärkere Bindung zum Unternehmen, auch als Weiterempfehlung im Recruiting</li><li data-list-item-id="e9b5da790c971dd5d050f1ec0e8d415f0">höhere Produktivität</li></ul><p>Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern gegenüber aktives Interesse zeigen, Lob aussprechen und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden fördern. Flexible Arbeitsmodelle sind auch wertschätzende Maßnahmen.</p>
<p>Überprüfen Sie mit der pulsnetz.de Checkliste, was Sie für mehr Anerkennung der Mitarbeitenden tun können. Laden Sie sich den kostenlosen <a href="https://www.machtfit.de/downloads/" target="_blank" rel="noreferrer">Leitfaden für moderne Mitarbeitermotivation</a> herunter.</p>
<p><a href="https://www.machtfit.de/mitarbeitermotivation/gesund-fuehren-durch-wertschaetzung/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Wertschätzung und Motivation.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Spiritueller Impuls &quot;aus-samen&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/spiritueller-impuls-sich-aus-samen</link>
                        <description>Sich „aus-samen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Sich „aus-samen“</h2>
<p><strong>Gastbeitrag </strong>von Sr. Irmgard Richter - Evangelische Stadtmission Freiburg e.V.<br><br>Fragen Sie sich auch manchmal, was von dem, was Sie tun,<br>übrig bleibt? Tag für Tag investieren Sie Kraft, Zeit, Fähigkeiten,<br>sind abends erschöpft. Und wo ist das Resultat? Was kann man<br>vorweisen? Klar: Gehalt auf dem Konto. Aber das ist doch<br>irgendwie „virtuell“.<br><br>Ich habe schon Handwerker beneidet. Ein Dach, einen Mantel,<br>ein Brot kann man vorzeigen. Aber wenn ich als Lehrerin Kinder<br>unterrichte oder als Pflegekraft alte Menschen versorge<br>oder als Hauswirtschafts-Mitarbeiterin spüle – jeden Tag<br>dasselbe Geschirr – und am nächsten Tag wieder?<br><br>Ich las in einer Zeitschrift ein Interview mit einer alt gewordenen<br>Wissenschaftlerin. Sie wurde nach ihrem Lebenswerk gefragt.<br>Manche ihrer Forschungen sind inzwischen überholt. Sie sagte:<br>„Wir samen uns aus, wie Pflanzen.“ Das hat mir gefallen. Sie<br>wollte damit sagen: Alles, was wir tun, und alles, was wir sind<br>und wie wir sind, hinterlässt etwas in der Welt. Auch wenn wir<br>vergehen, auch wenn wir den Eindruck haben, wir werden nur<br>„verbraucht“, ist das in Ordnung, denn es kann nicht sein, dass<br>nichts von uns ausgeht. Im Lied einer christlichen Sängerin heißt<br>es: „Es geht nichts verloren, wenn sich Liebe verschenkt.“<br><br>So möchte ich das sehen. Ich möchte gelassen Tag für Tag das<br>tun, was gerade anliegt. Es muss kein vorzeigbares Ding sein, das<br>mein Leben überdauert. Auch kleine Samen bergen neues Leben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 06:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesunde Ernährung - Der Einfluss unserer Essgewohnheiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesunde-ernaehrung-der-einfluss-unserer-essgewohnheiten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde Ernährung besitzt einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit. In Kombination mit ausreichender Bewegung und Sport bleiben Sie fit. Werfen Sie also regelmäßig einen Blick auf Ihre Essgewohnheiten.</p>
<p>Alles beginnt im Mund. Ihren Zähnen reicht regelmäßiges Putzen leider nicht aus. Viel Zucker&nbsp;fördert die Bakterien und greift den Zahnschmelz an. Wer viel und regelmäßig Süßigkeiten isst, bei dem steigt das Risiko Karies zu bekommen. Auch die natürlichen Säuren in Obst können den Zahnschmelz angreifen, was aber in gesunden Mengen nicht schadet. Durch zuckerarme Ernährung in Verbindung mit der richtigen Pflege sparen Sie sich überflüssige Besuche beim Zahnarzt.</p>
<p>Schon wenige Kilos an Übergewicht können Krankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen. Gesunde Ernährung hilft auch hierbei. Sie erreichen mit einer Gewichtsabnahme von 10 Kilogramm bereits eine erhebliche Blutdrucksenkung. Dies entlastet Ihr Herz besser, als es Medikamente können. Außerdem verringert sich das allgemeine Risiko zu erkranken, wenn Sie sich&nbsp;ausgewogen ernähren und in Bewegung bleiben.</p>
<p><br><strong>Nehmen Sie sich Zeit für das Essen</strong><br><br>Gesunde Ernährung steigert außerdem unsere Leistungsfähigkeit. Schlechte Essensgewohnheiten führen oftmals zu&nbsp;&nbsp;Konzentrationsschwäche, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen und Leistungsabfall. Gerade wenn Sie beruflich und privat viel leisten, sollten Sie einen besonderen Wert auf ausgewogene Ernährung legen. Sie fühlen sich fitter, sind leistungsfähiger und konzentrierter. Die Krankenkassen bieten oft Ernährungskurse für Versicherte an. Fragen Sie dort an.</p>
<p><br><strong>Glücklich durch bewusste und gesunde Ernährung</strong><br><br>Doch es ist auch wichtig zu realisieren wie man sich nach so einem Tag fühlt, so vollgegessen auf der Couch. Denn wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, fühlt man sich danach einfach nicht gut. Dabei ist es doch aber genau das, was wir wollen, uns gut und wohl fühlen.</p>
<p>Wir sollten aufhören uns etwas vorzumachen, aufhören uns Ausreden zu suchen, um etwas aufzuschieben, was wir genau jetzt beginnen können.</p>
<p>Jeder hat Zeit sich über gesunde Ernährung Gedanken zu machen und diese umzusetzen, man muss es nur wollen und sich etwas Zeit nehmen. Es lohnt sich!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                                <category>Ernährung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Long Covid – Was ist das? Was sind die Fakten dazu?</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/long-covid-was-ist-das-was-sind-die-fakten-dazu</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Plötzlich mit neuen Grenzen der körperlichen und geistigen Fähigkeiten aufzuwachen, die gestern noch nicht da waren. Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen bis hin zu Geruchs- und Geschmacksverlust begleiten einen weiterhin. Was sind die Gründe dafür, und welche Maßnahmen können unterstützen, die Einschränkungen zu verringern?&nbsp;Impulse und Tipps für und aus der Praxis mit Katja Zugenmaier (Betriebsärztin) zum Thema „Long Covid“:&nbsp;Ein Auszug aus dem <a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/arbeitsschutz/" target="_blank">Impulsvortrag vom Café Talk</a> der immer am letzten Montag im Monat stattfindet. &nbsp;</p>
<p>Jetzt gibt es den <a href="https://www.bg-kliniken.de/ueber-uns/das-unternehmen/aktuelles-1/post-covid-check-hilfe-bei-covid-19-folgen/" target="_blank" rel="noreferrer">Post-COVID-Check</a>* und ein <a href="https://www.bg-kliniken.de/post-covid-programm/" target="_blank" rel="noreferrer">Post-COVID-Programm</a>*: &nbsp;&nbsp;<br> Informationen dazu finden Sie <a href="https://www.bg-kliniken.de/ueber-uns/das-unternehmen/aktuelles-1/post-covid-check-hilfe-bei-covid-19-folgen/" target="_blank" rel="noreferrer">hier bei den BG Kliniken</a> sowie bei der <a href="https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus.html" target="_blank" rel="noreferrer">BGW zu Coronavirus</a>. &nbsp;</p>
<p>Kommen Sie gerne beim nächsten Café Talk vorbei.<br> <br> <a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/cafe-talk" target="_blank" class="btn-quaternary">Infos&nbsp;Café Talk</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>* Der Post-COVID-Check ist ein stationäres Behandlungsangebot für Personen, die berufsbedingt an den Folgen einer COVID-19-Erkrankung leiden. Betroffene, die das Angebot in einer BG Klinik wahrnehmen wollen, wenden sich dazu bitte zuerst an ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse. &nbsp;</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 03:21:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Dankbarkeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/dankbarkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was Dankbarkeit ist wissen wir alle. Wenn es jedoch darum geht dankbar zu sein, fällt uns das meist schwer.</p>
<p>Dabei hat Dankbarkeit nicht nur <strong>positive Auswirkungen</strong> auf unsere Lebenszufriedenheit, sondern auch auf unsere <strong>Gesundheit </strong>und vieles mehr. Beispielsweise kann man mit Dankbarkeit nicht nur sich selbst sondern auch sein Gegenüber glücklich und zufrieden machen. Es kann <strong>Stress reduzieren</strong> und Beziehungen untereinander <strong>stärken</strong>.</p>
<p>Es gibt so viel wofür wir dankbar sein können. Egal ob für Freunde und Familie oder ein Dach über dem Kopf.</p>
<p>Zeigen Sie Ihre Dankbarkeit und machen Sie sich und anderen eine Freude.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Jun 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Café-Talk &quot;Raus aus dem Krisenmodus&quot;</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/cafe-talk-raus-aus-dem-krisenmodus-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kurzvortrag "Raus aus dem Kriesenmodus" von Lisa Bein von der BGW</h2>
<p>Häufig „funktionieren“ wir Menschen, die unter Druck arbeiten, im Job sehr gut. Wir ignorieren dabei unsere persönlichen <strong>Belastungsgrenzen</strong>. Oft vergessen wir jedoch, uns ausreichend Pausen zu nehmen, auf die gesunde Ernährung zu achten oder körperlich aktiv zu bleiben.</p>
<p>Es gelingt nicht immer, sich nach der Arbeit zu erholen. Das Abschalten und einschlafen fällt schwer. Geeignete <strong>Strategien </strong>können Ihnen helfen mit vorhandenen <strong>Belastung </strong>konstruktiv umzugehen.</p>
<p>Wie das geht zeigt Ihnen Lisa Bein von der <strong>BGW </strong>im Kurzvortrag beim Coffee-Talk auf.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Psyche-und-Gesundheit/Corona-Krisen-Basics_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hier finden Sie den Leitfaden der BGW zum Thema "Raus aus dem Kriesenmodus".</a></p>
<p>Sie möchten auch mal am&nbsp;Café-Talk teilnehmen? <a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/cafe-talk" target="_blank" class="btn-quaternary">Hier finden Sie die Termin sowie weitere Informationen.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 19 Jun 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Ergonomie am Arbeitsplatz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/ergonomie-am-arbeitsplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Tipps für eine bessere Ergonomie am Arbeitsplatz</h2>
<p>Ergonomie am Arbeitsplatz ist immer schon wichtig gewesen. Aber während in der Regel der Arbeitgeber dafür sorgt, dass gesundes Arbeiten möglich ist, ist dies in Zeiten von <strong>Homeoffice </strong>komplizierter.&nbsp;</p>
<p>Denoch ist ergonomisches Arbeiten sehr wichtig, um einseitigen <strong>Belastungen</strong> vorzubeugen.&nbsp;</p>
<p>Die <strong>AOK Baden-Württemberg</strong> hat hierzu ein Video veröffentlicht. In dem kurzen Video wird anschaulich erklärt, warum Ergonomie am Arbeitsplatz so wichtig ist und wie man diese am Besten umsetzt.&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren und Anschauen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Kleine Übung für mehr Achtsamkeit im Alltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kleine-uebung-fuer-mehr-achtsamkeit-im-alltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder spricht über Achtsamkeit. Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein, präsent zu sein und wahrzunehmen ohne zu beurteilen.</p>
<p>Achten Sie einmal darauf, wann Sie präsent sind.</p>
<p>Ertappen Sie sich dabei, nicht präsent zu sein, ist dies der erste Schritt zur Besserung. Der Ursprung von vielem, was uns Probleme bereitet, liegt oft im Nicht-Präsentsein. Wenn wir nicht präsent sind, sind wir vollständig mit unserem Verstand identifiziert. Dann denken wir nach – über die Vergangenheit oder Zukunft. Man kann nicht über den gegenwärtigen Moment nachdenken.</p>
<p>Eine hilfreiche Übung, um wieder im Jetzt zu landen kann es sein, einfach etwas wahrzunehmen, was schon die ganze Zeit da war, Sie aber nicht wahrgenommen haben. Ihre rechte Schulter zum Beispiel, ein Licht, ein Geräusch – irgendetwas das da war, aber nicht Ihre Aufmerksamkeit hatte. Dadurch landen wir wieder im Jetzt. Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf etwas lenken, was gerade jetzt ist, landen Sie im Jetzt – bis Sie wieder anfangen zu denken.</p>
<p>Es geht nicht darum, nicht mehr zu denken – wir sind gesegnet, dass wir einen Verstand haben. Allerdings sollten wir ihn auch nutzen und nicht zulassen, dass unser Verstand uns steuert.</p>
<p>Herr Eckhart Tolle hat ein tolles Buch zum Thema Achtsamkeit geschrieben:<a href="https://www.kamphausen.media/produkt/jetzt-die-kraft-der-gegenwart-3/" target="_blank" rel="noreferrer"> "Jetzt! Die Kraft der Gegenwart"</a>. Lassen Sie sich inspirieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 12 Jun 2021 04:10:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Achtsamkeitsübung der BKK Diakonie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/achtsamkeitsuebung-der-bkk-diakonie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>Geh-Achtsamkeit</span></h2>
<p>Heute haben wir eine kleine Achtsamkeitsübung der <strong>BKK Diakonie</strong> für Sie.&nbsp;</p>
<p>Die folgende Übung ist eine formelle <strong>Achtsamkeitsübung</strong>.</p>
<p>Wir fokussieren uns auf das Gehen. Bei der Geh-Meditation geht es darum, mit allen Gedanken in der Gegenwart anzukommen. Wir wollen üben, in eine bewusste und konzentrierte Haltung zu kommen und uns von dem alltäglichen Multitasking etwas zu entfernen. Sie gehen dabei nur, um zu gehen – nicht, um irgendwo anzukommen. Am besten suchen Sie sich bei schönem Wetter einen Platz im Freien, an dem Sie unbeobachtet und gefahrlos barfuß laufen können.</p>
<p>Ziehen Sie Schuhe und Socken aus und stellen Sie sich zunächst aufrecht und breitbeinig auf den Boden. Sie können auch in Ihrer Wohnung oder beim Spazierengehen üben. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Füße: Können Sie spüren, wie sie das Gewicht Ihres Körpers tragen? Und können Sie auch spüren, wie sich der Boden unter Ihren Fußsohlen anfühlt? Spüren Sie Ihre Zehen? Ihre Fersen?</p>
<p>Verlagern Sie das Gewicht nun langsam auf Ihr rechtes Bein und spüren Sie, wie sich Ihr linker Fuß allmählich vom Boden löst. Bewegen Sie den Fuß wie in Zeitlupe nach vorne und achten Sie dabei genau auf das Zusammenspiel der Muskeln in Ihrem Körper, die bei diesem Prozess bewegt werden.</p>
<p>Setzen Sie Ihren linken Fuß mit der Ferse zuerst auf und rollen Sie diesen dann ganz langsam bis zu den Zehen wieder ab. Spüren Sie, wie jeder Punkt Ihres Fußes wieder Kontakt zum Boden aufnimmt? Wiederholen Sie das Ganze nun mit Ihrem rechten Fuß.<br>Vielleicht hilft es Ihnen, sich vorzustellen, Sie hätten Farbe unter Ihren Füßen und wollen mit jedem Schritt einen Fußabdruck hinterlassen. Versuchen Sie, beim Gehen auch auf den Untergrund zu achten: Wie fühlt er sich an? Welche Temperatur und Beschaffenheit hat er? Nehmen Sie jedes noch so kleine Steinchen aufmerksam wahr. Ist der Boden weich?</p>
<p>Wenn Sie Lust haben, probieren Sie verschiedene Untergründe aus, z.B. Teppich, Asphalt, Rasen, Waldboden. Nutzen Sie diese Übung, um sich voll und ganz auf Ihre Geh-Empfindungen zu konzentrieren. Auf diese Weise können Sie aus negativen Gedankenkarussells aussteigen und sich mit dieser simplen Technik von Belastungen ablenken.</p>
<p><a href="https://gesund-sozial-arbeiten.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Haben Sie Lust auf mehr? Weitere Übungen und hilfreiche Tipps finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Zielgruppen</category>
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-81</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 03:54:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Natur als treibende Kraft</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/natur-als-treibende-kraft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bewegung an der frischen Luft tut uns gut. Ganz egal was wir tun, ob wandern, Waldbaden oder einfach nur ein Spaziergang. Wir kommen zur <strong>Ruhe</strong>, können unseren Gedanken freien Lauf lassen und einfach mal abschalten. Weg von all dem Stress und alltäglichen Dingen. Dabei hat die Natur nicht nur <strong>positive Einflüsse</strong> auf unsere Psyche, sondern auch auf unsere Gesundheit.</p>
<p>Die BKK Diakonie hat hierzu einen Artikel veröffentlicht, schauen Sie gerne vorbei:</p>
<p><a href="https://www.bkk-diakonie.de/blog/kraftquelle-natur/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bkk-diakonie.de/blog/kraftquelle-natur/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-16</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Jun 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Interkulturelle Kompetenz und gesundes Arbeiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-18fbda6583</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Interkulturelle Kompetenz wird oft als ein „Muss der modernen Gesellschaft“ gesehen. Es ist ein Zeichen der Offenheit und Toleranz.</p>
<h2>Interkulturelle Kompetenz erlernen</h2>
<p>Interkulturelle Kompetenz ist erlernbar. Unsere Gesellschaft ist ein Zusammentreffen vieler verschiedener Menschen. Sie alle haben ihre eigene Geschichte(n), Wünsche, Träume, Ängste, Grenzen und Neugierden.</p>
<h2>Historischer Blick zurück</h2>
<p>Nach dem 2. Weltkrieg sind viele Menschen vertrieben worden und mussten fliehen. Schätzungen sprechen von etwa 10 Millionen Vertriebenen, die in das Gebiet der heutigen Bundesrepublik kamen und integriert wurden.</p>
<p>Ab den 1950er Jahren warb die junge Republik sogenannte Gastarbeiter an. Sie kamen, arbeiteten, viele blieben und holten ihre Ehepartner und Kinder zu sich. Vermutlich sind so im Laufe von 20 Jahren noch einmal 12-14 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Waren sie Gäste und wir gute Gastgeber? Oder doch eher Arbeitende und Arbeitgeber?</p>
<p>In den folgenden Jahrzehnten kamen neue Gruppen nach Deutschland. Etwa aus der UdSSR, dem zerfallenden Jugoslawien, aus Bürgerkriegsgebieten dieser Welt. Außerdem Arbeitssuchende, Glücksritter, Reisende.</p>
<p>Unsere Kultur ändert sich, ist dynamisch und vielgestaltig. Manche Veränderung freut uns, mit anderen tun wir uns schwer. Aber wir sind längst vielgestaltig, multikulturell und interkulturell.</p>
<p>Professor Stefan Gaitanides, Soziologe i.R. an der Universität Frankfurt, hat Merkmale interkultureller Kompentenz entwickelt. Sie helfen, können Rahmen sein, mit Verschiedenheit umzugehen und Standpunkte zu entwickeln.</p>
<p>Ein solches Merkmal ist die Ambiguitätstoleranz. Es bedeutet</p><ul><li data-list-item-id="e4fcb692618a50d35652d03d019dcdf17">Fähigkeit, Ungewissheit, Unsicherheit, Fremdheit, Nichtwissen und Mehrdeutigkeiten auszuhalten</li><li data-list-item-id="ea3f29fc958c949f5f0117074851710be">Neugier und Offenheit gegenüber dem Unbekannten</li><li data-list-item-id="e845dfa91e4f7139514bd170024fe3052">Respektierung der anderen Meinung</li><li data-list-item-id="e72a47007a0c74f2e4772a6da57619556">Abgrenzungs- und Konfliktfähigkeit: Das Fremde/Andere weder abwehren durch Abwertung noch Überanpassung durch Selbstverleugnung</li></ul><p>Wenn wir diese Merkmale einüben, kommen wir in Kontakt mit anderen und uns selbst. Wir können zuhören, ohne zu bewerten. Es beginnt ein Prozess des Kennenlernens. Wir bewegen uns, sind dynamisch, finden neue Erkenntnisse und legen unsere dazu.</p>
<p>Dazu gehört auch, dass sich jeder Mensch eigene Arbeitsregeln oder Werte einübt. Ambiguitätstoleranz kann dabei helfen, eine gesunde Arbeitsatmosphäre zu gestalten und miteinander auszuführen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Konfliktmanagement in der Diakonie Baden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-fc501f7451</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ausgangssituation</h3>
<p>In der Analyse besonders gesundheitsgefährdender Rahmenbedingungen landen Experten sehr schnell bei ungelösten Konflikten. Konflikte, seien sie im Führungskontext oder in der Zusammenarbeit mit Kollegen, Klienten und Angehörigen führen schnell zu psychischen Belastungen der betroffenen Mitarbeitenden. Je länger der Konflikt ungeklärt ist, umso mehr droht er zu eskalieren. Nach der Methodologie der Konflikteskalation nach Glasl bis zur letzten Phase des „gemeinsam in den Abgrund“.<br><br>Betrachtet man aktuelle Konzepte der Organisationsentwicklung, so nehmen Mediation und Konfliktlösung einen besonderen Stellenwert ein. Großunternehmen wie SAP und Deutsche Bahn verfügen über einen eigenen Mediatorenpool und Führungskräfte und Mitarbeiter sind in der konstruktiven Konfliktlösung ausgebildet. In der im Januar 2019 gegründeten Arbeitsgruppe Konfliktmanagement ist die Idee des gemeinsamen Lernens und Entwickelns einer konfliktfreundlichen Unternehmenskultur und der Einführung von diakonischen Konfliktmanagementsystemen entstanden.<br><br>Ziel ist es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, Beteiligte in der Konfliktlösung auszubilden und perspektivisch zu einem verbandlichen Konfliktmanagementsystem für Mitarbeitende zu kommen. Mitarbeitende sollen konkrete Hilfestellung im Umgang mit Konflikten erhalten. Sie sollen erfahren, was sie tun können, wenn sie in Konflikten feststecken. Sie sollen eine Orientierung erhalten, was die Unterschiede zwischen Coaching, Teamentwicklung und Mediation sind und wie sie diese in Anspruch nehmen können. Führungskräfte sollen im Thema Konfliktmanagement qualifiziert werden und bei der Auswahl geeigneter Verfahren zur Konfliktlösung unterstützt werden.</p>
<h3>Das Verbundprojekt gliedert sich in folgende sechs Teilvorhaben</h3>
<p><strong>Konfliktanlaufstellen &amp; -lotsen</strong><br>Konfliktanlaufstellen unterstützen Mitarbeitende in der Frage, welche Handlungsmöglichkeiten sie bei festgefahrenen Konflikten haben. Sie ermöglichen einer Konfliktpartei eine frühzeitige Entlastung und eine persönliche Unterstützung. In Anlaufstellen wird die Konfliktpartei von einem Konfliktlotsen begleitet. Dieser führt mit dem Konfliktbeteiligten ein Klärungsgespräch zu seinen Handlungsoptionen durch. Er wird zu einem nächsten Schritt ermutigt. Das Clearing findet in einem einmaligen einstündigen Gespräch mit dem Mitarbeitenden statt. In diesem Gespräch steht nicht die Klärung des Konfliktes im Vordergrund sondern lediglich die Eröffnung eines Weges zur Konfliktlösung. Konfliktlotsen agieren in der Rolle eines Coaches. Sie unterstützen die Selbstwirksamkeit und Eigeninitiative der gesprächssuchenden Konfliktpartei. Im Projekt ist vorgesehen, Konfliktlotsen zu benennen und sie auszubilden. Zur Arbeit der Konfliktanlaufstellen und der Konfliktlotsen wird es ein festes Konzept, einheitliche Standards und Qualitätssicherungsverfahren entwickelt. Die Arbeit der Konfliktlotsen ist vertraulich.<br><br><strong>Verfahrenswahl</strong><br>Bei Konflikten kann es unterschiedliche Vorgehensweisen geben. Manche Fragestellungen sind arbeitsrechtlich zu bewerten andere erfordern eine Teamentwicklung. Schließlich kann Mediation ein sinnvolles Verfahren sein. In der Systematik der Verfahrenswahl werden Mitarbeitervertreter, Führungskräfte und Personalabteilung unterstützt, damit sein ein geeignetes Verfahren für den vorliegenden Konfliktfall finden.<br><br><strong>Konfliktbearbeitung</strong><br>In der Konfliktbearbeitung können Coaches, Team-Entwickler und Mediatoren zum Einsatz kommen. Hier erhalten die Konfliktbeteiligten eine Orientierung, welche Kompetenzträger für welches Verfahren von der Organisation vorgesehen sind. Perspektivisch steht ein Pool an Experten zu Verfügung. Diese sind ausgebildete verbandliche Experten oder externe Experten, für die qualifizierte Referenzen vorliegen.<br><br><strong>Verfahrensstandards</strong><br>In den Organisationen ist festzulegen, wie die Vorgehensweise gesteuert. Was sind Aufgaben der Leitung, der Personalabteilung und der Mitarbeitervertretung? Für alle Beteiligten braucht es ein transparentes Verfahren. Für Mediationen ist das Mediationsgesetz sowie die fachlichen Anforderungen an Mediatoren zu beachten.&nbsp; Konzeptionelle Basis ist Fokusstudie Konfliktmanagement. Von den Elementen zum System von Prof. Dr. Ulla Gläßler und Prof. Dr. Lars Kirchhoff (PWC-Studie).<br><br><strong>Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung</strong><br>Konflikte sind Chancen und Entwicklungspotenziale für Organisationen. Wo Teams feststecken, sind Lernfelder und Innovationspotenziale. Über Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung sollen Rückkopplung und Lerneffekte in die Organisation gewährleistet werden. Damit werden Grundlagen zur Steuerung und Weiterentwicklung der Organisationen geschaffen. Hier sind anonyme Verfahren denkbar wie Fragebögen, digitale Feedbacksysteme oder Verfahren der Selbstevaluation. Auch die Kosten sind zu erfassen und es ist zu klären, wie die eingesetzten Mediatoren unter Wahrung aller Vertraulichkeitsgesichtspunkte Fälle dokumentieren.<br><br><strong>Konfliktfreundliche Organisationskultur – Innen- und Außendarstellung der Angebote</strong><br>Entscheidender Erfolgsfaktor für das Konfliktmanagement ist die Bekanntheit des Angebotes in der Mitarbeiterschaft. Dazu sind entsprechende Intranetseiten und Flyer zu gestalten. Der Mitarbeitervertreter kann in der Erklärung des Konfliktmanagementsystems eine entscheidende Rolle übernehmen.<br><br>Ziel ist es, die Zugänglichkeit zu ermöglichen und eine diakonische konfliktfreundliche Organisationskultur voranzutreiben. Perspektivisch sind Selbstverpflichtung von Einrichtung und Träger denkbar. Ein Konfliktmanagementsystem könnte in Satzungen verortet werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-84</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 May 2021 03:05:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Präventionskampagne kommmitmensch</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/praeventionskampagne-kommmitmensch</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Präventionskampagne "kommmitmensch", der&nbsp;DGUV sowie Berufsgenossenschaften und Unfallkassen soll&nbsp;für Sicherheit und Gesundheit innerhalb der Pflegeeinrichtungen Bewusstsein schaffen. Sie bietet Anregungen, wie Prävention Teil der Unternehmenskultur werden kann.</p>
<p>Hierfür haben sie Pflegeeinrichtungen in folgende 6 Bereiche gegliedert:</p><ul><li data-list-item-id="e78a50471f1262716b6c9d745ce7c70e5"><span>Führung</span></li><li data-list-item-id="e3d01cd17708325f4c736191657afb0a7"><span>Kommunikation</span></li><li data-list-item-id="e7592bc8370f3a6dc71ff1059f3ad6cbd"><span>Beteiligung</span></li><li data-list-item-id="e5d7e247ea1fecc50d53c5eb1ec732aca"><span>Fehlerkultur</span></li><li data-list-item-id="efcd9c2ed29baca5cc5372ccfe0546c4c"><span>Sozialklima</span></li><li data-list-item-id="ea53c13b42abfd0c8e4888c349aca8e1a"><span>Sicherheit</span></li><li data-list-item-id="e947924017cb461b40624b8a871e503d4"><span>Gesundheit</span></li></ul><p>Hinter jedem Bereich stehen Anregungen, welche Maßnahmen man&nbsp;angehen kann, um sein Personal langfristig zu entlasten.</p>
<p>Genauere Informationen zur Kampagne sowie weitere Anregungen und vieles mehr entnehmen Sie gerne dem Link:</p>
<p><a href="https://www.kommmitmensch.de/praevention/arbeitsbereiche/gesundheit-und-pflege/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kommmitmensch.de/praevention/arbeitsbereiche/gesundheit-und-pflege/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-79</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 04:21:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Stress und was er mit uns macht</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/stress-und-was-er-mit-uns-macht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>Gastbeitrag von der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</span></h2>
<p>Müdigkeit, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfung – diese Symptome können auf Stress deuten. Natürlich hat jeder Mensch ein anderes Stressempfinden, dennoch gibt es Stressfaktoren, auch Stressoren genannt, die auf Dauer belastend sind. Denn wenn der Körper und der Geist ständig in Bereitschaft sind, sind die Batterien irgendwann erschöpft und die Gesundheit leidet.</p>
<p>Stress kann viele Gründe haben: Er kann berufsbedingt entstehen, weil die Arbeitsbelastung zu hoch ist, die Arbeit mit Kolleg*innen nicht harmonisch verläuft. Aber auch im Privatleben finden sich genügend Stressoren. Krankheit, die Verantwortung für die Familie, der Tod eines Familienmitglieds oder eine Trennung können die selben Symptome hervorrufen und ebenso gesundheitsschädlich sein.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von Krankheiten, die Stress verursachen kann, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Depressionen. Auch Magen-Darm-Probleme sind typisch bei Stress, die häufig durch unregelmäßige Mahlzeiten und unausgewogener Ernährung ausgelöst werden.</p>
<h2>Stressige Berufe</h2>
<p>Es gibt Berufe, wo Stress zum Alltag gehört und sich nicht ohne Weiteres vermeiden lässt. Dazu zählen gerade die pflegerischen Berufe. Egal ob im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung: Ständig aufmerksam zu sein, keine Fehler zu machen, für Menschen da zu sein – das ist anspruchsvoll und fordert. Dabei sind es gerade Menschen in Pflegeberufen, die unterstützende Angebote für mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge brauchen.</p>
<h2>Wellnes online - jederzeit anwendbar und kostenlos</h2>
<p>Der Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“ wurde speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind, konzipiert. Dabei sind Selbstmanagement und Selbstfürsorge im Fokus. Der Kurs ist in unterschiedliche Module unterteilt, in denen Expertinnen wertvolles theoretisches Wissen sowie praktische Tipps weitergeben. Das Schöne ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online gemacht werden, mit Smartphone oder mit Computer. Darüber hinaus ist das Angebot kostenlos.</p>
<p>Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <a href="http://www.korian-stiftung.de/" target="http://www.korian-stiftung.de/" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Alter</a>. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, sich für die Gesundheit für Pflegende in stationären wie ambulanten Einrichtungen einzusetzen und entsprechende Projekte mit Expert*innen zu entwickeln.</p>
<p>Mehr zu Auszeit-IchZeit findet man unter: <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" rel="noreferrer">https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-72</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Lachyoga</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/lachyoga</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Machen Sie mit!</p>
<p>Lachen macht nicht nur <strong>gute Laune</strong>, sondern hat auch <strong>positive Auswirkungen</strong> auf unsere <strong>Psyche</strong>. Um nicht in einem Lockdown-Tief zu versinken, bietet das Lachyoga-Institut Sonne jeden Donnerstag einen <strong>online Lachyoga-Kurs</strong> an.</p>
<p>Sie wollten das schon immer einmal ausprobieren, dann los geht’s.</p>
<p>Über folgenden Link erhalten Sie weitere Informationen zum Online-Kurs: <a href="https://archive.newsletter2go.com/?n2g=fyc983tz-ipy6ofrm-i29" target="_blank" rel="noreferrer">https://archive.newsletter2go.com/?n2g=fyc983tz-ipy6ofrm-i29</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-92</guid>
                        <pubDate>Sat, 17 Apr 2021 04:11:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Korian Stiftung zeichnet diversitätssensible Pflege aus</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/korian-stiftung-zeichnet-diversitaetssensible-pflege-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Stiftungsaward „Vielfalt und Respekt in der Pflege“</h2>
<p>Die <strong>Korian Stiftung</strong> für Pflege und würdevolles Altern wird in diesem Jahr zum ersten Mal den Stiftungsaward <strong>„Vielfalt und Respekt in der Pflege“</strong> im Rahmen des Deutschen Pflegepreises verleihen. Bewerben können sich alle Pflegeanbieter, Einrichtungen, mobile Dienste oder einzelne Pflegeteams, die sich entweder bereits auf dem Weg der diversitätssensiblen Pflege gemacht haben oder am Anfang ihrer Umsetzung und damit der Veränderung nach mehr Offenheit stehen. Berücksichtigt werden dabei Aspekte wie Personalstruktur, Umgang mit Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Der Award beinhaltet ein Preisgeld von 2.000 Euro. Ausgezeichnet werden die Gewinner*innen am 13. Oktober 2021 im Rahmen des <strong>Deutschen Pflegepreises</strong>.</p>
<p>"Die aktuelle gesellschaftliche <strong>Diskussion</strong> zu Diversität steckt noch in den Anfängen. Mit unserem Stiftungsaward wollen wir auch den Pflegebereich ermutigen, weitere Schritte auf dem Weg zu diversitätssensibler <strong>Pflege </strong>zu unternehmen und bereits unternommene Anstrengungen würdigen", so Elisabeth Scharfenberg, Vorständin der Korian Stiftung. </p>
<p>Deutschland ist ein vielfältiges Land: Allein 20 Prozent der in Deutschland lebenden Bürger:innen haben eine Migrationsgeschichte. Für Menschen mit nicht-binärer <strong>Geschlechtsidentität </strong>gibt es keine entsprechenden statistischen Daten. Fokussiert man sich jedoch nur auf die Zahl gleichgeschlechtlicher Ehepaare, gab es im Jahr 2019 insgesamt 52.000 Eheschließungen. Diese <strong>Vielfalt </strong>bedeutet Verantwortung und Herausforderung, nämlich sich mit den Unterschieden dahingehend auseinander zu setzen, dass nicht ex- sondern inkludiert wird. „Eine Aufgabe, die notwendig ist“, so Elisabeth Scharfenberg weiter. </p>
<p>Weiter Informationen zur Ausschreibung sowie das Bewerbungsformular finden interessierte Bewerber:innen unter <a href="https://www.korian-stiftung.de/korian-stiftung-award" target="_blank" rel="noreferrer">www.korian-stiftung.de/korian-stiftung-award</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-78</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 04:18:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Resilienz und Corona</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/resilienz-und-corona</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Gastbeitrag von Ursula Niehaus</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Wie kann ich in der Corona Krise gesund und arbeitsfähig bleiben?</em></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Wie kann ich trotz Corona Spaß an der Arbeit haben?</em></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Was brauchen meine Mitarbeitenden in dieser Krise?</em></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Wie kann ich dafür sorgen, dass meine Mitarbeitenden flexibel und innovativ auf die neuen Herausforderungen reagieren?</em></p>
<p class="MsoPlainText"><em>Was haben Werte und Kultur mit Resilienz und Corona zu tun?</em></p>
<p class="MsoPlainText"><em>-&gt; Wie kann ich mein Geschäft am Laufen halten und gestärkt aus der Krise hervorgehen? </em></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Die Präsentation gleicht einer saftigen grünen Wiese mit vielen Ideen. Mit diesen unterstützen Sie Ihre Mitarbeitenden, positiv und lösungsorientiert mit den anspruchsvollen Herausforderungen umzugehen. Entscheiden Sie selbst, welche Blumen Sie pflücken und welchen Blumenstrauß Sie für sich und Ihren Bereich zusammenstellen!</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-91</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mein geborgener Ort</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mein-geborgener-ort</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Achtsamkeitsübung der <a href="https://www.bkk-diakonie.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BKK Diakonie</a></h2>
<p>Wussten Sie, dass es in Ihrem Inneren einen sicheren, geborgenen Ort gibt, den Sie jederzeit aufsuchen können? Dazu gibt es unterschiedliche Formulierungen: Der „innere“ oder der „geborgene“ Ort oder einfach „Mein Wohlfühl-Ort“. Schließen Sie, wenn Sie mögen, Ihre <strong>Augen </strong>und beginnen Sie, Ihren neuen eigenen, sicheren und geborgenen Ort zu imaginieren. Hierbei können Sie sich an bereits bekannte Orte erinnern oder eine ganz eigene <strong>Vorstellung </strong>erschaffen. Keine Sorge, Ihr Ort muss nicht an einem Tag erschaffen werden, Sie haben jederzeit die Möglichkeit, ihn zu ergänzen, zu verändern oder völlig auszutauschen.</p>
<p><br>Achten Sie darauf, dass Ihr Ort ganz sicher ist, und nutzen Sie hierzu alle Hilfsmittel, die Ihren Ort sicher(er) machen. Sie können sich ganz alleine an diesen Ort begeben oder Ihnen wichtige und nahestehende <strong>Menschen </strong>mitnehmen. Nun geht es daran, Ihren Ort so zu gestalten, dass Sie sich dort so richtig geborgen fühlen. Statten Sie Ihren Ort ganz nach Ihren eigenen <strong>Vorstellungen </strong>aus, wenn Sie mögen z. B. mit einer Decke, Kissen ... Ist Ihr Ort nun so für Sie passend? Wenn Ihnen etwas noch nicht 100-prozentig gefällt, korrigieren Sie das, bis der Ort sich richtig gut für Sie anfühlt.</p>
<p>Der Ort kann auch an der frischen Luft sein oder im inneren eines Hauses. Wie Sie möchten. Nehmen Sie sich nun ein wenig <strong>Zeit </strong>und spüren Sie einmal, wie es dort ist. Nutzen Sie zur Vertiefung Ihre Sinnesorgane: Was können Sie dort riechen, hören, schmecken, sehen und was spüren Sie? Bleiben Sie noch eine Weile an Ihrem wunderbaren Ort und genießen dieses geborgene <strong>Wohlgefühl</strong>. Spüren Sie, wie dieses wohlige Gefühl bei jedem Besuch intensiver wird. Lassen Sie Ihren positiven Gefühlen etwas Raum. Diese dürfen sich nun ausbreiten.</p>
<p><br>Überlegen Sie sich eine bestimmte Geste, die Ihnen sofort die <strong>Reise </strong>zu Ihrem sicheren Ort ermöglicht, wie z. B. Reiben Ihres Ohrläppchens oder das Tippen gegen die Handgelenkinnenseite. Je häufiger Sie Ihren Ort besuchen, desto leichter und schneller kommen Sie dort an, fühlen sich geborgener, sicherer und entspannter und mit jedem Mal wird Ihr Ort schöner.</p>
<p>Wenn es Zeit ist, wieder in die Gegenwart zurückzukehren, schauen Sie sich noch einmal ganz detailliert an ihrem sicheren Ort um und lenken Ihre <strong>Aufmerksamkeit </strong>dann langsam auf Ihre Atmung. So kommen Sie sanft und gelassen zurück ins Hier und Jetzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-8</guid>
                        <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Rituale für mehr Ausgeglichenheit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-ed4f4370b5</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Kulturen und Religionen kennen Rituale. Rituale sind wichtig für Menschen egal welchen Alters. Rituale geben uns das Gefühl von Geborgenheit und können Gefühle vermitteln, die nicht in Worte gefasst werden können.</p>
<p>Morgenrituale helfen uns, den Tag positiv zu starten und entschlossen und uns energiegeladen den Ereignissen des Tages zu stellen.</p>
<p>Stellen Sie sich morgens die Fragen:</p><ul><li data-list-item-id="e81ff7e2231cee5da986ecc3eb03ed384">Worauf freue ich mich heute?</li><li data-list-item-id="e12d3f4724ff626407b6b4ac9f45395de">Was ist mein Fokus für den Tag?</li><li data-list-item-id="ea19bf0fb318ccb13f246b7b3b5aecf0c">Wie will ich heute sein?</li></ul><p>Abendrituale sind wichtig für einen erholsamen Schlaf und mehr Energie im Alltag.<br>Ob es die Gute-Nacht-Tasse Tee ist, eine Meditation oder ein abendlicher Spaziergang ist: alle bewusst ausgeführten Rituale helfen beim abschalten und dem Beenden des Tags mit einem guten Gefühl.</p>
<p>Fragen Sie sich vor dem Zubettgehen:</p><ul><li data-list-item-id="e3b7567b138e646edf092848d7f41f52b">Worüber habe ich mich heute gefreut?</li><li data-list-item-id="e937569776d47149306974a461392e84c">Was ist mir heute leicht gefallen?</li><li data-list-item-id="e0559656f79a7cadb3f898542ea0c7166">Für welche Qualität schätze ich mich selbst wert?</li></ul><p>Ein Reflektionstagebuch kann ein weiteres schönes Ritual sein, um mehr Achtsamkeit in das Leben zu integrieren. Sich jeden Tag etwa 5 Minuten Zeit für sich selbst nehmen und einmal die Woche spezielle Reflektionsübungen zu machen, erweitert unsere Wahrnehmung.</p>
<p>Das <a href="https://www.halloklarheit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Klarheit Journal</a> wurde speziell dafür entwickelt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                                <category>Mentale Gesundheit</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-25</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Antistress-Übungen für den Arbeitsalltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/antistress-uebungen-fuer-den-arbeitsalltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kleine Übungen für Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz</h2>
<p>Wer lange sitzt braucht mehr Bewegung. Die Empfehlung der WHO lautet: Täglich mindestens 10.000 Schritte gehen. Gehen steigert das Wohlbefinden und tut dem Körper gut. Lange, ununterbrochene Sitzphasen sind schädlich für die Gesundheit. Je nach Berufsgruppe und Lebenssituation ist es unterschiedlich schwierig, auf das tägliche Ziel zu kommen. Immer mehr Menschen laufen zu wenig. Folgen davon sind Rückenschmerzen, Muskel- und Skeletterkrankungen und ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. Legen Sie zwischendurch kleine Bewegungspausen ein. Das kann ein kleiner Ausflug zur Kaffeemaschine sein oder der Besuch der kurze Kollegin im anderen Büro. Nutzen Sie die Treppe statt den Aufzug.</p>
<p>Die folgenden Übungen lassen sich am Arbeitsplatz durchführen oder als Aktiv-Pause nutzen. Viel Spaß beim Ausprobieren.</p>
<h3>Hoch hinaus</h3>
<p>Stehen Sie auf, gehen Sie umher.</p>
<p>Rollen Sie bei jedem Schritt auf die Zehenspitzen ab. Gleichzeitig nehmen Sie die Arme hoch und greifen Sie mit den Händen abwechslungsweise in den Himmel.</p>
<h3>Rückenrodeo</h3>
<p>Stellen Sie sich vor Ihr Stuhl ist der Rücken eines Pferdes. Drücken Sie Beckenboden und Rücken gegen Sitz und Lehne. Spannen Sie die Muskeln an.&nbsp; Halten Sie diese Position für 7 Sekunden und entspannen Sie wieder. Wiederholen Sie diese Übung mehrfach.</p>
<h3>Kraft in der Höhe</h3>
<p>Diese Übung können Sie im Stehen oder im Sitzen machen:</p>
<p>Legen Sie die Handflächen zusammen. Strecken Sie Ihre Arme so weit wie möglich zur Decke. Drücken Sie oben die Hände zusammen.</p>
<h3>Schulterkreisen</h3>
<p>Stehen Sie hüftbreit und beugen Sie Ihre Knie leicht. Die Hände berühren Ihre Schultern, beschreiben Sie mit den Ellenbogen sechs mal große Kreise. Wiederholen Sie dies 3 Mal.</p>
<h3>Atem schöpfen</h3>
<p>Stellen Sie Ihre Beine hüftbreit auf. Beugen Sie Ihre Knie leicht. Legen Sie Ihre Handflächen auf Brusthöhe ineinander. Während Sie einatmen, heben Sie Ihre Hände langsam bis auf Brusthöhe. Führen Sie beim Ausatmen die Handflächen nach unten in die Ausgangsposition. Machen Sie 3 Wiederholungen.</p>
<h3>Wirbelsäule abrollen</h3>
<p>Stehen Sie hüftbreit und lassen Sie Ihren Oberkörper soweit wie möglich nach vorn/unten absenken. Verweilen Sie 5 Sekunden in dieser Position. Rollen Sie dann langsam von der Lendenwirbelsäule beginnend bis zur Halswirbelsäule auf. Es werden 2 Wiederholungen empfohlen.</p>
<h3>Nacken-Mobilisation</h3>
<p>Ihre Arme liegen seitlich und locker am Körper an. Drehen Sie den Kopf nach rechts. Der linke Arm zieht Richtung Boden. Die Schulter wird dabei aktiv nach unten gezogen. Halten Sie diese Position etwa 20-30 Sekunden. Wechseln Sie dann die Seite. Wiederholen Sie 2 Mal auf jeder Seite.</p>
<h3>Kraftpaket</h3>
<p>Stehen Sie überhüftbreit. Die Knie sind leicht gebeugt. Heben Sie Ihre Arme seitlich auf Schulterhöhe. Die Ellenbogen sind in 90 Grad gewinkelt. Die Hände zeigen in Richtung Decke. Dehnen Sie Ihren Oberkörper so weit wie möglich nach rechts. Halten Sie die Stellung 3 Sekunden und führen Sie dann einen langsamen Seitenwechsel durch. Wiederholen Sie die Übung 3 Mal.</p>
<h3>Storchenbein</h3>
<p>Gegen Leisten- und Kniegelenkbeschwerden:</p>
<p>Auf einem Bein stehend beugen Sie das andere Bein nach hinten und ziehen Sie den Fuß mit der gleichseitigen Hand nach oben – jeweils 7 Sekunden auf jeder Seite.</p>
<h3>Katzenbuckel</h3>
<p>Der Oberkörper hängt im Sitzen so weit nach vorne zwischen den geöffneten Beinen durch, dass Sie unter dem Stuhl nach hinten schauen. Die vorderen Schultermuskeln können gedehnt werden, indem Sie die Hände hinter dem Rücken verschränken und maximal nach oben führen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-71</guid>
                        <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 04:05:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesunder Schlaf</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gesunder-schlaf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Warum gesunder und ausreichender Schlaf so wichtig ist</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>BKK Diakonie </strong>hat sich mit dem Thema Schlaf befasst und erklärt auf ihrer Website wieso dieser für uns so wichtig ist. Denn wussten Sie, dass ausreichend Schlaf dafür sorgt, dass wir <strong>gesund </strong>und leistungsfähig sind?</p>
<p>Um zu lernen, wie man gesund schläft, stellt die <strong>BKK Diakonie kostenfreie E-Learnings </strong>zur Verfügung. Diese enthalten nützliches Wissen sowie Tipps und Tricks und zeigen 5 Empfehlungen, die dabei helfen, zukünftig besser zu schlafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter anderem folgende:</p><ul> 	<li><span><span><span>Bewegung an der frischen Luft vor dem Schlafengehen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span><strong>Einschlafrituale </strong>angewöhnen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Stress reduzieren</span></span></span></li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Sie möchten mehr über das Thema Schlaf lernen?</p>
<p>Dann besuchen Sie gerne die Seite der<strong> BBK Diakonie</strong>: <a href="https://gesund-sozial-arbeiten.de/gesunder-schlaf/" target="_blank" rel="noreferrer">https://gesund-sozial-arbeiten.de/gesunder-schlaf/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-62</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 04:05:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Hilfestellungen der Unfallkassen und Berufsgenossenschaften</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/hilfestellungen-der-unfallkassen-und-berufsgenossenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Hilfestellungen in der Corona-Krise für verschiedene Arbeitsbereiche</h2>
<p>Im Moment ist es schwierig, den <strong>Durchblick </strong>zu behalten zwischen den verschiedenen Verordnungen und Regelungen, die sich stetig ändern. Auch sind nicht alle Verordnungen auf die jeweiligen Berufsgruppen angepasst.&nbsp;</p>
<p>Um trotzdem gesund und sicher arbeiten zu können, benötigen die verschiedenen <strong>Arbeitsbereiche </strong>andere Voraussetzungen. Zu dem durch Convid-19 veränderten Arbeitsalltag und neuen Herausforderungen, kommen oft noch psychische <strong>Belastungen </strong>bedingt durch die Pandemie.&nbsp;</p>
<p>Die UK/BG (Unfallkassen und Berufsgenossenschaften) haben hierfür eine Kampagne entwickelt. <strong>kommmitmensch </strong>möchte Menschen dafür begeistern, Sicherheit und Gesundheit als Werte bei Ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Hierfür wurde eine Website entwickelt, die mit vielen Informationen, <strong>Handlungshilfen </strong>sowie Medien, Sie unterstützen soll.&nbsp;</p>
<p>Auch Führungsthemen, Betriebsklima und <strong>Pävention </strong>für ein gesunderes Arbeiten finden sich dort.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.kommmitmensch.de/corona/" target="_blank" rel="noreferrer">Hier finden Sie die Kampagne kommitmensch.</a></p>
<p>Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-90</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Mar 2021 04:05:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Alltag sinnvoll planen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/alltag-sinnvoll-planen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gastbeitrag der Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</h2>
<h3><strong>Damit am Ende nicht die Puste ausgeht</strong></h3>
<p>Pflegekräfte wissen: Im Arbeitsalltag ist die Aufmerksamkeit immer auf Bereitschaft geschaltet. Spontan auf Bedürfnisse und Fragen reagieren, Zwischenmenschliches nicht zu kurz kommen lassen, Schichtübergaben mit Kolleg:innen planen und besprechen, E-Mails beantworten, Tagesberichte erstellen. Wen wundert es, dass Krankheiten wegen Stress und Überforderungen gerade bei Pflegekräften keine Seltenheit sind. Man kann von Glück reden, wenn zwischendurch Zeit für eine Mahlzeit oder einen Kaffee bleibt.</p>
<p>Die Frage ist: Lassen sich Arbeit und Zeit in der täglichen Pflegearbeit so planen, dass der Körper und der Geist nicht ausbrennen? Ein gut strukturierter Zeitplan kann helfen, die Arbeit übersichtlicher und angenehmer gestalten, so dass Ressourcen effizienter genutzt und nicht bis zum Ende ausgeschöpft werden. Denn wem nutzt es, wenn Mutter, Vater, Partner:in völlig ausgebrannt nach Hause kommen und am Ende keine Reserven mehr übrig sind?</p>
<h3>Arbeitsalltag sinnvoll planen</h3>
<p>Für eine sinnvolle Planung des Arbeitsalltages ist ein gut aufeinander abgestimmtes Team wichtig, denn Teamarbeit ist gerade in der Pflege essenziell. Darüber hinaus gehören neben den üblicherweise festgelegten Abläufen wie Essenverteilung auch jene Zeiten, wie limitierte Teambesprechungen, Büroarbeiten – von Protokolle und Berichte erstellen bis hin zur Beantwortung von Mails. Auch diese Tätigkeiten sollten für bestimmte Zeitspannen vorgesehen und erledigt werden. Wichtig ist hierbei, diese ohne Ablenkung und diszipliniert einzuhalten. Sonst läuft man erneut Gefahr, wieder nur der Arbeit hinterher zu rennen statt selbst zu orchestrieren, was wann erledigt wird.</p>
<h3>Mut zur Lücke</h3>
<p>Wer seinen Arbeitsalltag strategisch ausarbeitet, hat auch Möglichkeiten Zeitlücken einzuplanen. Damit sind nicht die Mahlzeiten gemeint, denn auch hier zählt eine routinierte Regelmäßigkeit. Denn Essen liefert Energie, sollte daher in Ruhe gegessen und vor allem bewusst genossen werden.</p>
<p>Mit den Zeitlücken, die bei einer sinnvollen Arbeitsplanung mitbedacht werden können, sind kleine Augenblicke und Momente gemeint, die bewusst genutzt werden. Ein Kaffee mit Frau Müller aus Zimmer 7 kann damit genauso gemeint sein wie der Plausch mit den Kolleg:innen oder einfach ein Spaziergang um das Haus, um einmal tief durchzuatmen und den bisherigen Arbeitsalltag sacken zu lassen. Momente wie diese sind ungemein wertvoll und helfen, Ressourcen einzusparen.</p>
<p>Die sinnvolle Planung des Tages hört jedoch nicht mit der Arbeit per se auf. Wer sich zu Hause gleich in die Hausarbeit stürzt, darf sich am Ende des Tages nicht wundern, warum trotz einer guten Arbeitsplanung am Ende keine Energie mehr vorhanden ist oder man keine Lust hat, etwas nur für sich zu tun.</p>
<p>Wenn es nach einem arbeitsreichen Tag heimwärts geht, sollte man sich auf das Zuhause freuen können und nicht mit Grauen an einen Berg Wäsche oder ans Fensterputzen denken. Damit das Heim auch wohlig bleibt, können ein zeitlicher Überblick und dazu eine geregelte Aufgabenverteilung helfen, dass zum einen nicht alles an einer oder zwei Personen hängen bleiben. Zum anderen können auch hier Lücken oder gar großzügige Zeitfenster fürs Durchatmen oder Hobbys eingeplant werden, auf die man sich am Ende des Tages auch freuen kann.</p>
<h3>Stressmanagement online – jederzeit anwendbar und kostenlos</h3>
<p>Mehr über sinnvolle Alltagsplanung oder auch Stressmanagement im Allgemeinen können Sie im Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“ erfahren. Der Kurs wurde speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind, konzipiert. Dabei sind Selbstmanagement und Selbstfürsorge im Fokus. Unterteilt ist diese spezielle Weiterbildung in unterschiedliche Module, in denen Expertinnen wertvolles theoretisches Wissen sowie praktische Tipps weitergeben. Das Schöne ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online gemacht werden, mit Smartphone oder mit Computer. Darüber hinaus ist das Angebot kostenlos.&nbsp;Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <a href="http://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Alter</a>. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, sich für die Gesundheit für Pflegende in stationären wie ambulanten Einrichtungen einzusetzen und entsprechende Projekte mit Expert*innen zu entwickeln.</p>
<p>Mehr zu Auszeit-IchZeit findet man unter: <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-64</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 04:10:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Impuls Herz und Lunge</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/impuls-herz-und-lunge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gastbeitrag von Andre Peters</h2>
<p>Heute wollen wir uns unserem <strong>Körper </strong>zuwenden. 100.000 mal schlägt das Herz am Tag, 20.000 Atemzüge: Ein und aus. 15.000 Liter <strong>Luft </strong>gelangen in unsere Lungen. Wenn man unsere Bronchien zusammennimmt, dann sind sie 700 Meter lang, fast doppelt so lang, wie der Berliner Fernsehturm hoch ist.</p>
<p>30 Millionen Lungenbläschen hat der <strong>Mensch</strong>, die jeden Tag ihren Dienst tun. Wie oft denken wir daran? Wie oft sind wir mit unserem Körper verbunden? Eines Tages werden wir zum letzten Mal ausatmen. Ist uns das bewusst?</p>
<p>Heute möchten wir unserer Lunge und unserem <strong>Herz </strong>Aufmerksamkeit schenken. Ohne sie könnten wir nicht leben. Einatmend wissen wir, dass wir einatmen. Ausatmend wissen wir, dass wir ausatmen. Wir sind dankbar, dass unser <strong>Herz </strong>schlägt und unsere Lunge uns atmen lässt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-89</guid>
                        <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 04:22:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Achtsamkeitsübung - Imaginärer Müllberg</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/achthsamkeitsuebung-imaginaerer-muellberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Achtsamkeitsübung der BKK Diakonie</h2>
<p>Heute haben wir wieder eine <strong>Achtsamkeitsübung</strong> der <a href="https://www.bkk-diakonie.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BKK Diakonie</a> für Sie, diesmal "Imaginärer Müllberg".&nbsp;</p>
<p>Vielleicht kennen Sie das: Häufig nehmen Sie<strong> Stress</strong>, Konflikte und Belastungen, die Sie an Ihrem Arbeitsplatz erleben, mit nach Hause und können sich nicht gut davon befreien. Die negativen Gedanken und Erlebnisse hindern Sie daran, wirklich abzuschalten, lenken Sie ab und lassen Sie womöglich sogar schlecht schlafen. Immer wieder tendieren Ihre Gedanken dazu in die <strong>Alltagssituationen </strong>zurückzuspringen.</p>
<p><br>Es gibt ein schönes Ritual, das Ihnen dabei helfen kann, die <strong>Belastungen</strong> am Ende Ihres Arbeitstages loszuwerden. Richten Sie dafür in Ihrer Vorstellung einen großen virtuellen Müllberg ein, der sich beispielsweise vor Ihrem Arbeitsplatz befindet. Wenn Sie dann Feierabend haben, kommen Sie automatisch an Ihrem imaginären Misthaufen vorbei und laden all die Dinge darauf ab, die Sie sonst auch nach der Arbeit belastet hätten. Wenn Sie mögen, können Sie eine passende Handbewegung dazu machen und einmal weit ausholen, bevor Sie beobachten, wie all Ihre Probleme auf dem Haufen landen. Je häufiger Sie dieses <strong>Ritual</strong> durchführen, desto mehr werden Sie spüren, dass Sie viel befreiter nach Hause fahren können und bald gar nicht mehr an die weggeworfenen Probleme auf dem Misthaufen denken.</p>
<p><br>Wenn Sie sich mit dem imaginären Müllberg nicht wohlfühlen, können Ihnen auch andere Rituale helfen. Wie wäre es z. B., wenn Sie im Auto Ihr Lieblingslied laut mitsingen? Oder haben Sie schon einmal versucht, in der Pause mit den Kollegen bewusst nicht über den Job zu reden? Nach der Arbeit können Sie sich auch einmal kräftig schütteln, um alle <strong>Belastungen</strong> loszuwerden und abzuschütteln, oder Sie schließen die Eingangstür laut und aufmerksam hinter sich, um mit den Problemen abzuschließen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-30</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Achtsame Kommunikation - Übung</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/achtsame-kommunikation-uebung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kleine Übung für mehr Achtsamkeit im Alltag</h2>
<p>Jeder spricht über Achtsamkeit. Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein, präsent zu sein und wahrzunehmen ohne zu beurteilen.</p>
<p>Achten Sie einmal darauf, wann Sie präsent sind.</p>
<p>Ertappen Sie sich dabei, nicht präsent zu sein, ist dies der erste Schritt zur Besserung. Der Ursprung von vielem, was uns Probleme bereitet, liegt oft im Nicht-Präsentsein. Wenn wir nicht präsent sind, sind wir vollständig mit unserem Verstand identifiziert. Dann denken wir nach – über die Vergangenheit oder Zukunft. Man kann nicht über den gegenwärtigen Moment nachdenken.</p>
<p>Eine hilfreiche Übung, um wieder im Jetzt zu landen kann es sein, einfach etwas wahrzunehmen, was schon die ganze Zeit da war, Sie aber nicht wahrgenommen haben. Ihre rechte Schulter zum Beispiel, ein Licht, ein Geräusch – irgendetwas das da war, aber nicht Ihre Aufmerksamkeit hatte. Dadurch landen wir wieder im Jetzt. Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf etwas lenken, was gerade jetzt ist, landen Sie im Jetzt – bis Sie wieder anfangen zu denken.</p>
<p>Es geht nicht darum, nicht mehr zu denken – wir sind gesegnet, dass wir einen Verstand haben. Allerdings sollten wir ihn auch nutzen und nicht zulassen, dass unser Verstand uns steuert.</p>
<p>Herr Eckhart Tolle hat ein tolles Buch zum Thema Achtsamkeit geschrieben:<a href="https://www.kamphausen.media/produkt/jetzt-die-kraft-der-gegenwart-3/" target="_blank" rel="noreferrer"> "Jetzt! Die Kraft der Gegenwart"</a>. Lassen Sie sich inspirieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 04:20:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Auszeit – ICHZeit: kostenfreier Online-Kurs für Stressmanagement </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/auszeit-ichzeit-kostenfreier-online-kurs-fuer-stressmanagement</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Auszeit – ICHZeit: kostenfreier Online-Kurs für Stressmanagement und Selbstfürsorge</strong></h2>
<h3><strong>Speziell für Pflegekräfte: Gezielte Stressmanagement - Strategien für einen entspannteren Umgang mit Stress-Situationen</strong></h3>
<p>Die Corona-Krise zeigt, wie belastet Pflegepersonen sind: Der Pflegealltag ist anstrengend und mit großer Verantwortung verbunden. Die <em>KORIAN Stiftung für Pflege und würdevolles Altern</em> hat sich zum Ziel gesetzt, Pflegekräfte zu unterstützen und zu stärken. Erstes Angebot zum Start ist ein Online-Kurs, der speziell auf die Situation und Bedürfnisse von Mitarbeitern in der Pflege zugeschnitten ist.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Kurses steht ein Thema, das Pflegekräfte – leider – nur zu gut kennen: Stress. Wie geht man besser mit Stresssituationen um? Wie kann man körperliche und seelische Belastungen vermindern oder vermeiden? Wie geht man achtsamer mit sich selbst um und bleibt gesund? Für solche Fragen bleibt im Alltag oft zu wenig Zeit. Konkret umsetzbare Antworten bietet der neue Online-Kurs <em>Stressmanagement und Selbstfürsorge</em>.</p>
<p>Zielgruppe sind alle in der Pflege Tätigen, die Interesse haben, ihren stressigen Alltag besser zu managen und dabei etwas für ihre Gesundheit zu tun</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was Sie erwartet:</strong></p>
<p>In dem praxisnah gestalteten Kurs werden Sie lernen, wie Sie Stressoren erkennen, bewältigen und vermeiden. Sie erfahren, wie Sie effektiv entspannen und mehr für Ihre Gesundheit tun können. Sie entlasten und verbessern Ihre Arbeitssituation und die Kommunikation im Team.</p>
<h3><strong>DIESER ONLINE-KURS …</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>…wird Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt</p>
<p>…ist direkt auf das Arbeitsfeld Pflege ausgerichtet</p>
<p>… wurde von Expertinnen, die zum größten Teil selbst aus der Pflege kommen, erarbeitet</p>
<p>… kann unabhängig von Schichtdiensten, vom Träger oder Arbeitgeber genutzt werden</p>
<p>… kann unter anderem vom Smartphone aus erledigt werden</p>
<p>… kann im eigenen Rhythmus durchlaufen werden</p>
<p>… ist in 8 Module gegliedert</p>
<p>… enthält Videos, Infoblätter zum Thema und einen kleinen Wissenstest</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Themen der Module:</strong></p>
<p>Stress und die Auswirkungen/Entspannung, Die Pflege pflegen, Ernährung, Mentale Gesundheit, Gesundes Atmen, Kommunikation, Ich bin Teil vom Ganzen – eigene Anteile erkennen, Stressfreies Kochen für Pflegekräfte im Schichtdienst</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Einfach anmelden und kostenlos teilnehmen: </strong></h3><ul> 	<li><strong>Sie bleiben flexibel</strong>: die Teilnahme ist zeit- und ortsunabhängig möglich</li> 	<li><strong>Sie lernen im eigenen Rhythmus</strong>: der Kurs besteht aus 8 Modulen, die Sie frei wählen können</li> 	<li><strong>Sie nutzen die Technik, die Sie wollen</strong>: Sie können per Smartphone, Tablet oder PC teilnehmen</li> 	<li><strong>Kursbeginn</strong>: jederzeit</li> 	<li><strong>Anmeldung:</strong> ab sofort unter <a href="https://projekte.korian-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://projekte.korian-stiftung.de</a></li> 	<li><strong>Weitere Informationen:</strong><strong> </strong>finden Sie hier<strong> </strong><a href="https://www.korian-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.korian-stiftung.de</a><strong> </strong></li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Durch ein gezieltes Stressmanagement wird eine Verringerung der Krankheitsrate erreicht. Jeder verhinderte Krankentag ist ein positiver Tag für das gesamte eigene Team!</p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/user_upload/Auszeit_-_Ichzeit_Flyer.pdf">Hier finden Sie den Flyer</a></p>
<p><a href="http://www.korian-stiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.korian-stiftung.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-88</guid>
                        <pubDate>Sat, 27 Feb 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Fit im Homeoffice</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/fit-im-homeoffice</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kleine Bewegungsübungen für den Homeofficealltag</h2>
<p>Die Bewegung fehlt im Homeoffice oft. Um den eigenen Gesundheitszustand zu erhalten, ist Bewegung jedoch essentziell. Wie Sie mit einfachen und kurzen Übungen Verspannungen lösen und Ihre Beweglichkeit verbessern, möchten wir Ihnen hier vorstellen.&nbsp;</p>
<h3>Schulterkreisen</h3>
<p>Diese Übung lockert Ihren Schultergürtel. Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Legen Sie hierzu Ihre Hände entspannt auf Ihre Oberschenkel. Dann nehmen Sie Ihre Schulter nach vorne. Heben Sie Ihre Schulter an und bewegen Sie diese langsam nach hinten, während Sie dabei einatmen. Beim Ausatmen lassen Sie Ihre Schultern fallen. Wiederholen Sie diese Übung fünf Mal.&nbsp;</p>
<h3>Übung für die Lendenwirbelsäule</h3>
<p>Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Legen Sie Ihre Hände hinter dem Rücken übereinander. Spannen Sie Ihre Bauch- und Gesäßmuskeln an. Beim Einatmen drücken Sie Ihre Hände gegen die Stuhllehne. Halten Sie diese Position kurz. Beim Ausatmen lösen Sie den Druck und entspannen Sie Ihre Muskeln. Wiederholen Sie diese Übung fünfmal.</p>
<h3>Übung für Hals und Nacken</h3>
<p>Setzen Sie sich auf einen Stuhl und legen Sie Ihre Hände auf die Oberschenkel. Drehen Sie Ihren Kopf langsam nach rechts, heben Sie das Kinn dabei an und atemen Sie tief ein. Halten Sie diese Position kurz. Beim Ausatmen drehen Sie Ihren Kopf geradeaus und beugen sich nach vorne. Nun wechseln Sie die Seite. Wiederholen Sie diese Übung für jede Seite dreimal.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-60</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 04:40:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Achtsamkeitsübung der BKK-Diakonie</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/achtsamkeitsuebung-der-bkk-diakonie-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>Ein Lächeln für jeden Tag</span></h2>
<p>Heute haben wir eine wieder kleine Achtsamkeitsübung der <strong>BKK Diakonie</strong> für Sie.&nbsp;</p>
<p>Schon Charlie Chaplin wusste: »Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.« Und das stimmt, denn mit dem Lachen gehen viele positive <strong>Effekte </strong>für Körper und Seele einher!</p>
<p>Wussten Sie, dass Ihr Körper beim Lächeln Endorphine freisetzt? Das sind <strong>Glückshormone</strong>, die Ihre Laune ungemein anheben. Es lohnt sich also, so oft wie möglich zu lächeln – besonders dann, wenn Ihnen gar nicht danach ist. Ziehen Sie dazu einfach Ihre Mundwinkel stark nach oben, als würden Sie lächeln: Das Gehirn versorgt Sie auch mit <strong>Glückshormonen</strong>, wenn Sie nur die am Lächeln beteiligten Muskeln aktivieren.</p>
<p>Sie können Ihr Gehirn also austricksen, um Ihr <strong>Wohlbefinden </strong>zu steigern: Nehmen Sie sich vor, mindestens dreimal am Tag aktiv für 30 Sekunden zu lächeln, oder verbinden Sie das Lächeln mit einer bestimmten Tätigkeit. Lächeln Sie z. B. jedes Mal, wenn Sie Ihre Hände waschen oder Ihre Jacke anziehen.<br><br>Suchen Sie also täglich nach mindestens einer Gelegenheit zum Lachen: Lesen Sie Witze, sehen Sie sich Komödien an oder suchen Sie im Internet nach lustigen Dingen. Sie können auch versuchen, andere Menschen zum Lachen zu bringen: Das stärkt und steigert nicht nur Ihr eigenes <strong>Wohlbefinden</strong>, sondern auch das Ihres Gegenübers.</p>
<p>Auf diese simple Weise können Sie Ihre eigene physische und psychische <strong>Gesundheit </strong>steigern.</p>
<p><a href="https://gesund-sozial-arbeiten.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere hilfreiche Tipps und Übungen der BKK Diakonie finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-20</guid>
                        <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 04:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mitarbeitende wertschätzen und motivieren</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mitarbeitende-wertschaetzen-und-motivieren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Durch Wertschätzung gesund führen</h2>
<p>Wertschätzung ist eine wichtige Voraussetzung von Führungskräften gegenüber ihren Mitarbeitenden. Sie hat großen Einfluss auf Motivation und Wohlbefinden eines Menschen. Motivation ist wichtig für die psychische Gesundheit. Sind Mitarbeitende motiviert, fühlen sie sich wohl und erledigen Studien zufolge effektiver, effizienter und fehlerfreier ihre Aufgaben.</p>
<h2>Wertschätzung wird oft unterschätzt</h2>
<p>Eine Unterschätzung des Faktors Wertschätzung kann auf Dauer erhebliche negative Konsequenzen mit sich bringen.</p><ul><li data-list-item-id="ef41d298ec8496972ae38fd988fdd4e82">Demotivation</li><li data-list-item-id="ef7b2b32efad7a2960b06cfef622753a8">sinkendes Selbstvertrauen</li><li data-list-item-id="e7527f24e58b8c3317aa02202db1be3e0">Stress</li><li data-list-item-id="ea40aea3346fabe1bda91e096bd8311c8">Verlust der Bindung zum Unternehmen</li></ul><p>Sie führt zu gesundheitlichen Beschwerden, Ausfällen und Fluktuation. Folgen können auch fehlende Eigeninitiative sowie weniger Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sein.</p>
<h2>Wertschätzung hingegen bietet Vorteile:</h2><ul><li data-list-item-id="e697bb6fc3d14b6551667f69ecd575e68">Vorbeugung von Stress, Depressionen und Burnout</li><li data-list-item-id="ece7b6a6694899362cc7a73f21e266c29">verbessertes Arbeitsklima</li><li data-list-item-id="eacaa6ac825497b0eeb454276dc2686e4">stärkere Bindung zum Unternehmen, auch als Weiterempfehlung im Recruiting</li><li data-list-item-id="e2b2bacebafd5998f2b4af5d46d5e607d">höhere Produktivität</li></ul><p>Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern gegenüber aktives Interesse zeigen, Lob aussprechen und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden fördern. Flexible Arbeitsmodelle sind auch wertschätzende Maßnahmen.</p>
<p>Überprüfen Sie mit der pulsnetz.de Checkliste, was Sie für mehr Anerkennung der Mitarbeitenden tun können. Laden Sie sich den kostenlosen <a href="https://www.machtfit.de/downloads/" target="_blank" rel="noreferrer">Leitfaden für moderne Mitarbeitermotivation</a> herunter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-87</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 04:08:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Entspannungstechniken</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/entspannungstechniken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gastbeitrag der Korian Stiftungn für Pflege und würdevolles Altern</h2>
<h3>Welche Entspannungstechniken gibt es?</h3>
<p>Im Alltag sind wir vielfältigen Stressbelastungen ausgesetzt. Ob im Beruf oder in der Familie, es gibt viele Auslöser für Stress oder Sorgen. Damit Stress nicht auf Dauer krank macht, können Bewältigungsstrategien helfen, um den Körper zu regenerieren und aufzutanken. Progressive Muskelentspannung, autogenes Training oder Yoga sind drei mögliche Entspannungstechniken, die sich wunderbar in den Alltag integrieren lassen. Wichtig ist eine Regelmäßigkeit: Daher ist es besser, etwas zu finden, das Sie gerne machen, als sich mit etwas zu quälen. Es soll es ja zur Entspannung führen und nicht noch mehr Stress verursachen. Ein kleiner Tipp: Halten Sie mindestens 21 Tage durch mit den Entspannungsübungen. Denn nach 21 werden die Widerstände für neue Gewohnheiten geringer und das Gehirn ist quasi umprogrammiert.</p>
<h3>Progressive Muskelentspannung</h3>
<p>Progressive Muskelentspannung ist eine Entspannungstechnik, die besonders für Menschen geeignet ist, die gerne selber aktiv werden beim Stressabbau. Es ist eine einfach zu erlernende, körperbetonte Übung, die auf der Erkenntnis beruht, dass es einen Zusammenhang zwischen psychischer Anspannung und Muskelspannung gibt. Zum Beispiel reduziert sich Angst nachweislich, wenn auch die Muskeln sich entspannen.</p>
<p>Nacheinander werden verschiedene Muskelgruppen für fünf bis sieben Sekunden angespannt und danach für bis zu 60 Sekunden wieder entspannt. Dabei wird langsam und regelmäßig geatmet und wenn möglich die Augen geschlossen gehalten. Es gibt Übungseinheiten für eine verschiedene Anzahl an Muskelgruppen. Je nach Zeit, können Übungen für vier bis 16 Muskelgruppen ausgewählt werden. Schon wenige Minuten am Tag reichen, um aktuelle Spannungen, aber auch chronische Verspannungen zu lindern. Man kann die Übungen überall durchführen und es braucht keine extra Hilfsmittel. Das macht es so schön einfach. Und wenn man die Übungen regelmäßig macht, wird die eigene Wahrnehmung geschult, bewusster geatmet und der Muskelsinn entwickelt. Das hilft im stressigen Berufsalltag, um schon leichte Anspannungen wahrzunehmen.</p>
<p>Die progressive Muskelentspannung hilft u. a. bei Schlafstörungen, Migräne, Nervosität, Angst oder chronischen Schmerzzuständen. Bei Muskelentzündungen, schwerem Bluthochdruck, einer Depression oder einem Hexenschuss sollte ein Arzt konsultiert werden bevor man die Übungen durchführt.</p>
<h3>Autogenes Training</h3>
<p>Autogenes Training ist ein anerkanntes Entspannungsverfahren, das nicht ganz so einfach zu erlernen ist wie die progressive Muskelentspannung, aber wunderbar effektiv, um in einen Zustand von innerer Ruhe zu gelangen.</p>
<p>Diese Methode nutzt die Fähigkeit, sich (Körper)empfindungen ganz plastisch vorzustellen – quasi eine Art Selbstsuggestion. Denn der Mensch reagiert auf Dinge, die er sich plastisch vorstellt. Die Selbstsuggestion passiert mit leichten Sätzen wie „Der rechte Arm ist ganz warm“. Die Personen</p>
<p>stellen sich intensiv die Wärme im Arm vor und der Arm wird daraufhin messbar wärmer, weil die Durchblutung angeregt wird. Die Übungen kann man im Sitzen oder Liegen durchführen. Mit formelhaften und monoton vorgetragenen wiederholten Sätzen werden die Gedanken geleitet. Das Gehirn denkt „Wie langweilig!“ und stellt auf Entspannungs- und Ruhemodus. Fünf Minuten täglich wirken langfristig und helfen dabei, sich aus Stresssituationen zu befreien.</p>
<p>Es ist eine Übung für Menschen, die die nicht unbedingt mit dem Körper arbeiten möchten und hilft u. a. bei Hyperaktivität, Leistungsabfall, Konzentrationsstörungen oder Verdauungsbeschwerden. Bei Epilepsie, psychischen Erkrankungen oder Herzerkrankungen sollte vorher ein Arzt zu Rate gezogen werden.&nbsp;</p>
<h3>Yoga</h3>
<p>Yoga ist eine ganzheitliche Methode, die Körper, Geist und Seele verbindet und dabei hilft eine innere und äußere Balance zu erreichen. Das ist entscheidend in der Stressbewältigung, da oft alles miteinander zusammenhängt.</p>
<p>Der Begriff „Yoga“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Einheit“ oder „Verbindung“. Ursprünglich war Yoga nur für spirituelle Zwecke genutzt – als Vorbereitung auf stundenlanges Meditieren. Heutzutage und in der westlichen Welt, steht Yoga aber als körperliche Übung im Vordergrund. Es ersetzt keinen Ausdauersport, aber mit Yoga wird der ganze Körper trainiert und Disbalancen ausgeglichen. Die Verbindung aus Atemübungen, körperlichen Bewegungen oder auch Meditation wirkt beruhigend auf das vegetative Nervensystem und bringt den Geist zur Ruhe.</p>
<p>Yoga ist u. a. blutdrucksenkend, hilft bei Schlafstörungen oder Rückenschmerzen, löst muskuläre Verspannungen und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus – um nur ein paar der positiven Effekte von Yoga zu nennen. Bei Erkältungen oder anderen Infektionen bzw. akuten Gelenkentzündungen oder einem Bandscheibenvorfall sollte man auf Yoga verzichten.</p>
<p>Bei allen Entspannungstechniken gilt: Am besten wirken sie, wenn man sie macht.</p>
<h3>Stressmanagement online – jederzeit anwendbar und kostenlos</h3>
<p>Mehr über Entspannungstechniken und Stressmanagement im Allgemeinen können Sie im Online-Kurs „Auszeit-ICHZeit“ erfahren. Der Kurs wurde speziell für Personen, die in der Pflege tätig sind, konzipiert. Dabei sind Selbstmanagement und Selbstfürsorge im Fokus. Der Kurs ist in unterschiedliche Module unterteilt, in denen Expertinnen wertvolles theoretisches Wissen sowie praktische Tipps weitergeben. Das Schöne ist die flexible Nutzung des Kurses, denn er kann zu jeder Zeit online gemacht werden, mit Smartphone oder mit Computer. Darüber hinaus ist das Angebot kostenlos.&nbsp;Ausgearbeitet wurde „Auszeit-ICHZeit“ von der <a href="http://www.korian-stiftung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Alter</a>. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, sich für die Gesundheit für Pflegende in stationären wie ambulanten Einrichtungen einzusetzen und entsprechende Projekte mit Expert*innen zu entwickeln.</p>
<p>Mehr zu Auszeit-IchZeit findet man unter: <a href="https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.korian-stiftung.de/projekt-auszeit-ichzeit</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-59</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Feb 2021 04:11:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mini-Fitnesschallenge</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mini-fitnesschallenge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>Kleine Bewegungsübungen für den Alltag</span></h2>
<p>Heute haben wir wieder eine kleine <strong>Fitnesschallenge für Sie</strong>, die sich leicht in den Alltag integrieren und ohne Geräte ausüben lässt. Sie brauchen keine Vorkenntnisse und jede Übung lässt sich ohne Probleme zu Hause durchführen.</p>
<p>Sport und Bewegung sind wichtig für die <strong>Gesundheit</strong>, stärken das <strong>Immunsystem</strong> und tun der Psyche gut. Außerdem wirkt Sport vorbeugend gegen <strong>Stress</strong> und Depressionen. Probieren Sie es aus.</p>
<p>Machen Sie die 5 Fitnessübungen, jede Übung geht 30 Sekunden.</p>
<h3><span>Übung 1: Step-Ups</span></h3>
<p>Stellen Sie sich vor einen kleinen Hocker oder einen kleinen Stuhl ohne Lehne. Gehen Sie nun abwechselnd mit Ihren Füßen jeweils auf den Hocker und wieder herunter (ähnlich wie beim Treppensteigen).&nbsp;</p>
<h3><span>Übung 2: Strecksprünge</span></h3>
<p>Stellen Sie sich hüftbreit hin. Nun gehen Sie leicht in die Hocke und neigen den Oberkörper nach vorne. Achten Sie darauf, dass der Rücken gerade ist. Springen Sie nun so weit wie möglich in die Luft und strecken Sie dabei Ihre Arme mit nach oben.&nbsp;</p>
<h3><span>Übung 3: Bergsteiger</span></h3>
<p>Nehmen Sie die Liegestütztposition ein. Die Arme sollten etwa schulterbreit auseinander sein und die Füße hüftbreit. Der Rücken sollte in einer gerade Position sein. Ziehen Sie nun abwechselnd Ihre Knie Richtung Brustkorb. Das jeweilis andere Bein bleibt gestreckt.&nbsp;</p>
<h3><span>Übung 4: Anfersen</span></h3>
<p>Führen Sie im Laufen Ihre Unterschenkel wechselseitig zum Gesäss, dabei sollten Ihr Oberkörper und ihre Hüfte aufrecht bleiben.&nbsp;</p>
<h3><span>Übung 5: Kniehebelauf</span></h3>
<p>Ihre Körperhaltung sollte aufrecht sein, stehen Sie hüftbreit. Springen Sie nun abwechselnd und heben Sie dabei erst das linke Knie so hoch wie möglich und dann das rechte Knie so hoch wie möglich.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-58</guid>
                        <pubDate>Sat, 06 Feb 2021 04:21:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/progressive-muskelentspannung-nach-jacobsen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Relaktationsübung</h2>
<p>Gastbeitrag von Silvia Vremic-Rau</p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Pro Übungseinheit 15 Minuten einplanen. Dabei möglichst <strong>Störungsfelder </strong>ausschalten. (Telefon/Handy/TV/PC aus, Türklingel aus)</p>
<p>Im Sitzen auf einem Stuhl oder auf dem Rücken liegend.</p>
<p>Augen schließen und nach Möglichkeit ganze Übung durch geschlossen halten.</p>
<p>Ganze Übung hindurch kontinuierlich und gleichmäßig Atmen</p>
<h3>Mit Händen und Armen beginnen</h3>
<p><strong>Aufmerksamkeit</strong> auf rechte Hand (bei Linkshänder, mit linker Hand beginnen)</p>
<p>Hand beim Einatmen ganz langsam zur Faust schließen.</p>
<p>Fester und fester, bis es wirklich nicht mehr fester geht.</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in der Hand achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Mit linker Hand (oder anderer Hand) auf gleicher Weise verfahren</h3>
<p>Hand beim Einatmen ganz langsam zur Faust schließen.</p>
<p>Fester und fester, bis es wirklich nicht mehr fester geht.</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in der Hand achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Dann mit beiden Händen wie oben verfahren</h3>
<p>Hände beim Einatmen ganz langsam zur Faust schließen.</p>
<p>Fester und fester, bis es wirklich nicht mehr fester geht.</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in der Hand achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Beide Arme anwinkeln und Oberarmbeugemuskeln anspannen</h3>
<p>Fester und fester, bis es wirklich nicht mehr fester geht.</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in der Hand achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Grimassen ziehen</h3>
<p>So viele <strong>Gesichtsmuskeln </strong>wie möglich anspannen (machen Sie ein Zitronengesicht)</p>
<p>Nase rümpfen, Stirn runzeln, <strong>Augen </strong>fest zusammenkneifen, Lippen und Zähne fest zusammenpressen, Wangenmuskeln anspannen.</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Gesicht achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<p><strong>Übung 1-2-mal wiederholen</strong> und wenn gewünscht neue Grimassen schneiden.</p>
<h3>Weiter über Nacken und Schultern</h3>
<p><strong>Kinn an Brust </strong>drücken mit aller Kraft</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in der Brust achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Kopf gegen Boden oder Stuhllehne drücken</h3>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Kopf achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<p><strong>Kopf </strong>nach links drehen<strong> </strong>(hier nur mäßig anspannen)</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Kopf achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<p><strong>Kopf </strong>nach rechts drehe<strong>n </strong>(hier nur mäßig anspannen)</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Kopf achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Schultern bis fast an die Ohren feste ziehen</h3>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in den Schultern achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Schulterblätter nach hinten schieben, bis sie sich fast gefühlt berühren</h3>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in den Schultern achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Brust und Bauch</h3>
<p>So tief wie möglich in<strong> Brust und Bauch</strong> einatmen und anspannen.</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Bauch achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<p>Ganz dicken Bauch machen</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Bauch achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Bauch so weit wie möglich einziehen</h3>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle im Bauch achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Gesäß, Beine und Füße</h3>
<p>Gesäß fest zusammenkneifen</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in Beine, Gesäß und Füße achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<h3>Beine gerade ausstrecken, Oberschenkel anspannen und Fußzehen anziehen</h3>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in Beine, Gesäß und Füße achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<p>Füße in Richtung Boden drücken</p>
<p>Maximale Anspannung <strong>ca. 6 Sekunden</strong> mit dem Einatmen anhalten, dann unter <strong>gedanklichem Befehl „Entspannen“</strong> ausatmen und plötzlich loslassen.</p>
<p>30 Sekunden (entspricht ca. 8-10 Atemzügen) lang genießen und auf Gefühle in Beine, Gesäß und Füße achten (z.B. Kribbeln, Wärme, angenehme Erschöpfung Schwere, Leichtigkeit, pulsieren etc.)</p>
<p>In Gedanken den ganzen Körper scannen. Wandern Sie mit Ihrer <strong>Aufmerksamkeit </strong>von Ihren Händen zum Kopf über Ihren Nacken, Schulter, Brust, Bauch, Gesäß und Ihren Beinen zu Ihren Füßen.</p>
<h3>Nehmen Sie wahr wie sich Ihre Entspannung im Körper anfühlt.</h3>
<p>Aufwachen oder Einschlafen? (nach was fühlen Sie sich?)</p>
<h3>Abschlussritual zum Munter werden</h3>
<p>Zurück in vollen <strong>Wachzustand</strong></p>
<p>Ballen Sie Ihre Fäuste.</p>
<p>Öffnen Sie Ihre Augen.</p>
<p>Winkeln Sie Ihre Arme mehrmals an.</p>
<p>Atmen sie <strong>4-5-mal</strong> tief ein und aus.</p>
<p>Zum Einschlafen <strong>Abschlussritual </strong>auslassen.</p>
<p>Viel Spaß.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Pflegekräfte</category>
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Entspannung</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-29</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 04:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Agile Führung in der Sozialwirtschaft</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/agile-fuehrung-in-der-sozialwirtschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegin Katrin Goecke beschreibt in ihrem Artikel „Agile Führung – mehr Kreisverkehr und weniger Ampelverkehr“ Komponenten einer agilen Führungskraft. Erschienen ist der Artikel bei der Deutschen Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e.V. (DGCS).</p><ol><li data-list-item-id="e3a524abb6b8aca372e8769c19d9888fc">Geteilte Führungsverantwortung</li><li data-list-item-id="eb7b49fb80e3680ae35d68e53335e236d">Positives Menschenbild</li><li data-list-item-id="e23fce4b9a15a7d50d0f84e2f79e9d701">Die Führungskraft als Dienstleister und Facilitator</li></ol><p>Der Schritt zu einer agilen Führungskultur geschieht nicht von heute auf morgen. Dazu sind Gewohnheiten und noch vorherrschende Sichtweisen in den Organisationen zu allgegenwärtig. Es bedarf mehrerer Lernprozesse für alle Beteiligte im Unternehmen. Während die Führungskräfte schrittweise lernen Verantwortung zu delegieren, lernen die Mitarbeiter ebenso schrittweise eigenverantwortlich mitzudenken und zu handeln. Somit etabliert sich selbstorganisierte Zusammenarbeit im Team.</p>
<p>Agil handelnde Führungskräfte setzen den Rahmen, dass Selbstorganisation gelingen kann.</p>
<p>Dabei haben sie die Ausrichtung der Gesamtorganisation im Blick und übertragen diese auf die konkreten operativen Aufgaben im Umfeld.</p>
<p>Bei agiler Führung gibt es keine Patentrezepte. Agil handelnde Führungskräfte wissen, dass Situation und Kontext die Methode und den Anlass wählen lässt. Sinnvoll sind Mini-Schritte und Mini-Impulse, mit denen die Führungskraft agile Prinzipien zunächst in Meetings und bei Besprechungen einsetzt um allmählich die Grundstimmung und -Kultur in eine neue Richtung zu bewegen. Das Ergebnis sind in jedem Kontext sehr gute erste Effekte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-85</guid>
                        <pubDate>Sat, 23 Jan 2021 15:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title> Café Talk - Raus aus dem Krisenmodus </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/cafe-talk-raus-aus-dem-krisenmodus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Häufig "funktionieren" wir Menschen, die unter Druck arbeiten, im Job sehr gut. Wir ignorieren dabei unsere persönlichen Belastungsgrenzen. &nbsp;Oft vergessen wir jedoch, uns ausreichend Pausen zu nehmen, auf die gesunde Ernährung zu achten oder körperlich aktiv zu bleiben. &nbsp;Es gelingt nicht immer, sich nach der Arbeit zu erholen. Das Abschalten und einschlafen fällt schwer.</p>
<p>Lisa Bein von der BGW hat beim letzten Café-Talk Anregungen und Tipps aufgezeigt, um Belastungen besser zu bewältigen.</p>
<p>Tauschen Sie sich gerne dazu auf <a href="https://community.pulsnetz.de/t/cafe-talk-am-montag/45/5" target="_blank" rel="noreferrer">unserer Community</a> dazu aus.</p>
<p>Interesse beim nächsten<a href="https://www.pulsnetz.de/gesund-arbeiten/arbeitsschutz" target="_blank"> Café-Talk am 29. März 2021 um 13:30 Uhr</a> dabei zu sein?</p>
<p>Dann <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,rwnupgvbBfkcmqpkg/dcfgp0fg" data-mailto-vector="2">schreiben Sie uns eine Mai</a>l.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_Cafe-Talk__Raus_aus_dem_Krisenmodus__e47bfd8b44.png" length="160186" type="video/youtube"/>
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-83</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 03:51:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Medien zu Corona</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/medien-zu-corona</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Kampagnenseite "kommmitmensch", der DGUV,&nbsp;Berufsgenossenschaften und Unfallkassen stehen Ihnen viele Medien&nbsp;rund um das Thema Corona zur Verfügung.</p>
<p>Schauen Sie gerne vorbei:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.kommmitmensch.de/toolbox/mediathek/medien-zu-corona/#c10476" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kommmitmensch.de/toolbox/mediathek/medien-zu-corona/#c10476</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-82</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 03:07:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>eLearning Angebote der psyGa</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/elearning-angebote-fuer-fuehrungskraefte-sowie-mitarbeitende</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Webseite des Projekts psyGa (psychische Gesundheit in der Arbeitswelt) stehen viele <strong>eLearning</strong>-Tools rund um das Thema <strong>Gesundheit </strong>zur Verfügung.</p>
<p>Diese richten sich an Führungskräfte sowie Mitarbeitende. Sie zeigen&nbsp;verschiedene Tipps und Problemlösungen auf, um das gesunde&nbsp;Arbeiten am Arbeitsplatz&nbsp;zu ermöglichen bzw. zu verbessern.&nbsp;</p>
<p>Sie sind in einer&nbsp;Führungsposition, als Frachkraft im Bereich BGM oder als Mitarbeitende tätig?</p>
<p>Dann schauen Sie gerne mal vorbei:&nbsp;<a href="https://www.psyga.info/unsere-angebote" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.psyga.info/unsere-angebote</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-80</guid>
                        <pubDate>Sat, 09 Jan 2021 04:44:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Homeoffice - Tipps für effektiveres Arbeiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/homeoffice-tipps-fuer-effektiveres-arbeiten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Menschen fällt es schwer sich im Homeoffice zu motivieren und produktiv zu sein. Voller <strong>Konzentration</strong> und <strong>ohne Ablenkung</strong> zu arbeiten, ist von Zuhause aus gar nicht so einfach.</p>
<p>Auf der Website der CareElite sind wir auf <strong>10 hilfreiche Tipps</strong> gestoßen. Ein paar davon möchten wir Ihnen kurz vorstellen. Beispielsweise kann Ihnen Folgendes beim Arbeiten von Zuhause helfen:</p><ul><li data-list-item-id="edb2f9d137a41af168f3b502a972c8a31"><span>Schaffen einer Morgenroutine</span></li><li data-list-item-id="e3ca97d225f386799216dbad7aeb6f699"><span>Sich anziehen, als würde man zur Arbeit gehen</span></li><li data-list-item-id="ed466a44eb3b1f0274e45a4ff7687d680"><span>Für Ruhe sorgen</span></li><li data-list-item-id="ed9645016820891d7fb0d5f929ae5e0fb"><span>Regelmäßige Pausen einlegen</span></li></ul><p>Sie möchten noch mehr Tipps kennenlernen?</p>
<p>Dann schauen Sie unbedingt bei der Seite der CareELite vorbei:</p>
<p><a href="https://www.careelite.de/homeoffice-effektiver-arbeiten-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.careelite.de/homeoffice-effektiver-arbeiten-tipps/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>Psychische Belastungen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-77</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Dec 2020 04:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>kurz gefragt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kurz-gefragt-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hat sich unsere Arbeitswelt durch die Pandemie grundsätzlich gewandelt?</strong></p>
<p>-&nbsp;</p>
<p>-&nbsp;</p>
<p>Herr&nbsp;André&nbsp;Peters, Vorstand der Diakonie Baden,&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-76</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 04:30:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>kurz gefragt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kurz-gefragt-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Müssen Unternehmen lernen neu auf Herausforderungen zu reagieren?</strong></p>
<p>Gerade auch Unternehmen wurden in der Pandemie besonders gefordert.&nbsp;</p>
<p>Was bedeutet der Wandel der letzten Monate für Unternehmen? André Peters gibt uns eine Einschätzung.</p>
<p>- Herausforderungen</p>
<p>- Unternehmen</p>
<p>Herr&nbsp;André&nbsp;Peters, Vorstand der Diakonie Baden,&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-75</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 04:30:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>kurz gefragt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kurz-gefragt-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was bedeutet die Pandemie für das gesunde Arbeiten?</strong></p>
<p>Was hat die Salutogenese mit unserer aktuellen Situation zu tun? André Peters erklärt, was die Corona-Pandemie für das gesunde Arbeiten bedeutet, was Verunsicherung und Ängste auslöst und warum wir eine gemeinsame Verantwortung haben.&nbsp;</p>
<p>- Sinnhaftigkeit</p>
<p>- Verantwortung</p>
<p>Beitrag von Herrn André&nbsp;Peters, Vorstand der Diakonie Baden,&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-73</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 04:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Homeoffice</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/homeoffice</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit ist Homeoffice immer präsenter. Doch nur weil man von Zuhause aus arbeitet, ist das nicht gleich Homeoffice.</p>
<p>Die DGUV hat sich mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf, welche <strong>unterschiedlichen Arten</strong> es&nbsp;vom Zuhause arbeiten, gibt.</p>
<p>So unterscheidet man in 3 Arten:</p><ul> 	<li><span><span><span>Telearbeit</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Alternierende Telearbeit</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Mobile Arbeit</span></span></span></li> </ul><p>Was genau man darunter versteht, wie sich das Thema Homeoffice in der aktuellen Pandemie verbreitet sowie viele weitere Informationen können Sie gerne hier nachlesen:</p>
<p><a href="https://forum.dguv.de/ausgabe/8-2020/artikel/homeoffice-gesund-gestalten-ein-ueberblick-zu-aktuellen-erkenntnissen" target="_blank" rel="noreferrer">Homeoffice gesund gestalten – ein Überblick zu aktuellen Erkenntnissen : DGUV forum 8/2020 : DGUV forum</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-74</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Dec 2020 04:30:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>kurz gefragt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/kurz-gefragt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was bedeutet die Pandemie für das gesunde Arbeiten?</strong></p>
<p>- Autonomieverlust</p>
<p>- emotionale Herausforderung</p>
<p>Herrn André&nbsp;Peters, Vorstand der Diakonie Baden, hat sich dieser Frage gestellt. Er reflektiert, was der Verlust der Autonomie für uns Menschen bedeutet und vor was für emotionalen Herausforderungen wir alle im Moment stehen.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/_processed_/9/a/csm_Kurz_gefragt__Was_beduetet_die_Pandemie_fuer_das_gesunde_Arbeiten__Part_1_701022824b.png" length="165633" type="video/youtube"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-69</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Nov 2020 04:08:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Worauf ist beim Einsatz von Atemschutzmasken zu achten? </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/worauf-ist-beim-einsatz-von-atemschutzmasken-zu-achten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Tipps für die Praxis und häufige Fehler</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Was ist eine FFP-Maske?</strong></h3>
<p>FFP steht für „<strong>f</strong>iltering <strong>f</strong>ace <strong>p</strong>iece“, es handelt sich um Atemschutz, der Partikel aus der Atemluft filtrieren soll. FFP-Masken sind persönliche Schutzausrüstungen (PSA) -&nbsp; sie stellen eine personenbezogene Schutzmaßnahme gegen <i>bestimmte</i> Gefährdungen dar und dienen dem Eigenschutz des Trägers bei diesen gefährdenden Tätigkeiten.</p>
<p>Partikelfiltrierende Masken werden nach ihrer Filterleistung und ihrer nach innen gerichteten Leckage in 3 Geräteklassen eingeteilt: FFP1, FFP2 und FFP3. Der Schutz durch eine FFP2- oder FFP3-Maske schließt den Schutz durch eine Maske niedrigerer Klasse/n mit ein. Unterschieden wird darüber hinaus, ob die FFP-Maske über ein Ausatemventil verfügt. FFP-Masken mit Ausatemventil bieten einen geringeren Atemwiderstand beim Ausatmen, da die Luft ungefiltert durch das Ventil entweichen kann. FFP-Masken mit Ausatemventil bieten daher nur Eigen-, aber keinen Fremdschutz. Atemschutzgeräte können je nach Atemanschluss („Bauart“) unterschieden werden, im Rahmen der derzeitigen Pandemie werden in vielen Bereichen „filtrierende Halbmasken“ eingesetzt. Die Atemanschlüsse decken unterschiedliche Bereiche des Körpers ab, die Dichtlippe der Maske kann sich damit an verschiedenen Körperstellen befinden: z.B. eine filtrierende Halbmaske deckt Mund und Nase ab, eine Vollmaske deckt das Gesicht (Mund, Nase und Augen) ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Einsatz nur nach durchgeführter Gefährdungsbeurteilung</strong></h3>
<p>Während der Corona-Pandemie kann der Einsatz von Atemschutz zum Eigenschutz erforderlich sein – entweder aufgrund rechtlicher Vorgaben, z.B. der im Bundesland gültigen Corona-Verordnung (CoronaVO), oder zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, also auf Grundlage einer <strong>tätigkeitsbezogenen Gefährdungsbeurteilung</strong>. Der Unternehmer hat gemäß § 2 <a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-vorschriften/2909/grundsaetze-der-praevention" target="_blank" rel="noreferrer">DGUV Vorschrift 1</a> bzw. § 3 Arbeitsschutzgesetz (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/arbschg/BJNR124610996.html" target="_blank" rel="noreferrer">ArbSchG</a>) die erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame Erste Hilfe zu treffen und ist dafür zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung verpflichtet (§ 3 DGUV Vorschrift 1 bzw. § 5 ArbSchG).</p>
<p>Aufgrund der verschiedenen Filterleistungen, ist zum Schutz vor luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen der Risikostufe 3, wie z.B. <a href="https://www.baua.de/DE/Aufgaben/Geschaeftsfuehrung-von-Ausschuessen/ABAS/pdf/SARS-CoV-2.html" target="_blank" rel="noreferrer">SARS-CoV-2</a>, mindestens der Standard FFP2, bei bestimmten Tätigkeiten sogar FFP3, notwendig.</p>
<p>Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind für das Tragen von Atemschutz verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, um eine Überbeanspruchung zu vermeiden – beziehen Sie daher Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit und Ihren Betriebsarzt bzw. Betriebsärztin mit ein. Darüber hinaus gibt es viele Handlungshilfen, insbesondere im Rahmen der Pandemie, die Sie bei der Durchführung Ihrer Gefährdungsbeurteilung unterstützen.</p>
<h3><strong>Regelungen und Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung</strong></h3><ul><li data-list-item-id="ec77d63bfd23207a79c0a74cfff439d35"><h4>Corona-Verordnungen des Bundeslandes, z.B. <a href="https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/" target="_blank" rel="noreferrer">Baden-Württemberg</a></h4></li><li data-list-item-id="e0e62b1122e2fa61dfe0c7cb066779f55"><h4><a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/AR-CoV-2/pdf/AR-CoV-2.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=6" target="_blank" rel="noreferrer">SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel</a></h4></li><li data-list-item-id="ee9f498b9aa2cb07e9091ae1d49058915"><h4><a href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Schwerpunkte/sars-cov-2-arbeitsschutzstandard.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1" target="_blank" rel="noreferrer">Arbeitsschutzstandard</a></h4></li><li data-list-item-id="e859b0918d518892a8d427784ea68741e"><h4><a href="https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Arbeitsschutzstandards-Uebersicht.html" target="_blank" rel="noreferrer">Branchenstandards</a><span> der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege und aller anderen Unfallversicherungsträger</span></h4></li><li data-list-item-id="edaf414eb000092959df14a6fa73a1594"><h4><a href="https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Medientypen/DGUV_vorschrift-regel/TRBA250_Biologische-Arbeitsstoffe_bf_Download.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noreferrer">TRBA 250: Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege</a></h4></li><li data-list-item-id="ed04fbe0d5cdc459430654fd4762e2ff4"><h4><a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/TRBA/pdf/Beschluss-609.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noreferrer">Beschluss 609: Arbeitsschutz beim Auftreten einer nicht ausreichend impfpräventablen humanen Influenza</a></h4></li><li data-list-item-id="e0f7d1a86d65a0243f6e54a4d8261c721"><h4>Bald*: TRBA 255: Arbeitsschutz beim Autreten von nicht impfpräventablen respiratorischen Viren mit pandemischen Potenzial im Gesundheitsdienst</h4></li></ul><h4>&nbsp;</h4>
<h3><strong>Einsatz von Schutzmasken / Atemschutzgeräten:</strong></h3><ul><li data-list-item-id="e7504e6ae3cc69eb28ad40a066a3f95a2"><h4><a href="https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/pdf/Schutzmasken.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=17" target="_blank" rel="noreferrer">Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) und des ad-Hoc Arbeitskreises „Covid-19“ des Ausschus für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2</a></h4></li><li data-list-item-id="ec5eaf0f7a5139c4e3eb690a334a4ef4f"><h4><a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-regeln/1011/benutzung-von-atemschutzgeraeten" target="_blank" rel="noreferrer">DGUV Regel 112-190 Benutzung von Atemschutzgeräten</a></h4></li></ul><h4>&nbsp;</h4>
<h4><strong>BGW-Hilfen</strong></h4>
<h4>&nbsp;<a href="https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arbeitssicherheit_und_Gesundheitsschutz/Gefaehrdungsbeurteilung/corona-gfb-hilfe-atemschutz-pflege_download.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noreferrer">…Atemschutz bei Pflege- und Betreuungstätigkeiten</a></h4>
<h4><a href="https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arbeitssicherheit_und_Gesundheitsschutz/Gefaehrdungsbeurteilung/corona-gfb-hilfe-atemschutz-ambulante-pflege_download.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noreferrer">&nbsp;...Atemschutz bei Pflege- und Betreuungstätigkeiten in der ambulanten Pflege</a></h4>
<p>* Die Bekanntmachung im <a href="https://www.gmbl-online.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gemeinsamen Ministerialblatt</a> steht noch aus (Stand: 15.01.21).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wie erkenne ich rechtskonforme FFP-Masken?</strong></h3>
<p>Leider sind auch einige mangelhafte Atemschutzmasken auf dem Markt verfügbar – <strong>wichtig ist daher, dass bereits beim Einkauf einige Aspekte beachtet und beim Erhalt der Atemschutzmasken die Qualität und Echtheit geprüft werden, da</strong> die <strong>Schutzwirkung maßgeblich davon abhängt</strong>.</p>
<h4><strong>Auf was kann ich beim Einkauf bzw. Erhalt der Ware achten?</strong></h4><ul><li data-list-item-id="e191552970438c4549475c69dec38bed2"><h4>Passgenauigkeit: Berücksichtigung verschiedener Gesichtsgrößen/-formen/-beschaffenheiten (z.B. Bartträger, Narben) beim Einkauf</h4></li><li data-list-item-id="e79e584db7b9fd36a0d2e0b2dd4ca0b84"><h4>Korrekte Kennzeichnung der Atemschutzmaske: <strong>Verwenden Sie keine Masken mit fehlerhafter Kennzeichnung</strong>! Häufige Fehler sind z.B.</h4><ul><li data-list-item-id="ec171013b44f667597bec8a37d18cb018"><h4>CE-Kennzeichen ohne Nennung der vierstelligen Nummer einer zugelassenen Prüfstelle</h4></li><li data-list-item-id="e3ea20aa9c1ec86d669bc0094978b02b1"><h4>parallele Angabe unterschiedlicher Standards, z. B. FFP2 und auch KN95, EN 149 und auch GB2626, CE und auch KN95, CPA und auch FFP2 oder KN95</h4><ul><li data-list-item-id="ea3f8646c58bb4e1d5189994da6ce6bec"><h4>Eine Übersicht über die korrekte Kennzeichnung können Sie z.B. bei der <a href="https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Bilder/DE/Arbeitssicherheit_und_Gesundheitsschutz/Hygiene_und_Infektionsschutz/Masken/Maske-Fake-Check-Filtrierende-Halbmaske-FFP2.jpg?__blob=BGWLightboxImg" target="_blank" rel="noreferrer">BGW</a> oder bei der <a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Fokus/Atemschutzmasken.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8" target="_blank" rel="noreferrer">BAuA</a> (<strong>Ablauf „Maskentypen erkennen“ S.4)</strong> finden.</h4></li></ul></li></ul></li><li data-list-item-id="ee4defbac9e215b16e34c0944ff6a5fa9"><h4>Verwenden Sie keine Masken, die in irgendeiner Form umetikettiert wurden.</h4></li><li data-list-item-id="e94c4c34ceaa45cbf3e534f856d9ce8de"><h4>Verwenden Sie keine Masken mit widersprüchlichen Angaben auf Verpackung und Produkt.</h4></li><li data-list-item-id="e57dbc98131f39abe091d83ea903ffd9f"><h4>Überprüfen Sie die CE-Prüfstelle anhand der vierstellige Nummer in der <a href="https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/nando/index.cfm" target="_blank" rel="noreferrer">Nando-Datenbank</a> („Equipment providing respiratory system protection“)</h4></li><li data-list-item-id="e3ee4f205e4c52f5d69495e1a2e42f085"><h4>Überprüfen Sie, ob Ihr Produkt bereits als „gefährlich“ gemeldet wurde, z.B. in der <a href="https://www.baua.de/DE/Themen/Anwendungssichere-Chemikalien-und-Produkte/Produktsicherheit/Produktinformation/Datenbank/Produktsicherheit_form.html?nn=8684884&amp;meldev.GROUP=1&amp;prodkat.GROUP=1" target="_blank" rel="noreferrer">Datenbank der BAuA</a></h4></li></ul><p><strong>Tipps für die Anwendung von Atemschutzmasken</strong></p>
<p>Auch die Verwendung von Atemschutzmasken muss geübt (§§ 4, 31 <a href="https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Fokus/Atemschutzmasken.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8" target="_blank" rel="noreferrer">DGUV Vorschrift 1</a>) sein. In der Praxis sieht man leider immernoch Fehler beim Tragen der Atemschutzmasken. <strong>Fehler</strong> bedeuten Undichtigkeiten – der <strong>Eigenschutz</strong> ist dann <strong>nicht gegeben!</strong> Um fatale Folgen zu vermeiden, ist daher der fehlerfreie Einsatz von Atemschutzmasken zwingend erforderlich! Mit etwas Übung, können Fehler vermieden werden.</p>
<p><strong>Was gilt noch bei der Verwendung der Atemschutzmasken durch meine Beschäftigten zu berücksichtigen?</strong></p><ul><li data-list-item-id="ee8be3e9eb33b47a072bf17f21b1e516b"><h4><strong>Unterweisung mit Übung zum Dichtsitz:</strong> Da die Schutzwirkung vom Dichtsitz der Atemschutzmaske abhängt, ist eine Unterweisung mit Übung unerlässlich. Eine Übersicht häufiger Fehlern (z.B. kein Dichtsitz an der Nase, Brille unter dem Nasenbügel der Atemschutzmaske, …) hat das Robert-Koch-Institut (<a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/PSA_Fachpersonal/Dokumente_Tab.html" target="_blank" rel="noreferrer">RKI</a><span>)</span> zusammengestellt.</h4></li><li data-list-item-id="e4fab34b545d713a04c52fc853d2b6b5e"><h4>Unterweisen Sie Ihre Mitarbeiter in der <strong>Überprüfung des Dichtsitzes</strong>: Atemschutzmasken müssen bei jedem erneuten Aufsetzen auf den Dichtsitz überprüft werden. Hierfür eignen sich verschiedene Verfahren, wie z.B. Über- oder Unterdruck-Verfahren. Diese Verfahren werden z.B. im Anhang 7 (S. 78 ff.) <a href="https://www.bgw-online.de/DE/Medien-Service/Medien-Center/Medientypen/DGUV-Vorschrift-Regel/TRBA250-Biologische-Arbeitsstoffe-im-Gesundheitswesen-und-in-der-Wohlfahrtspflege.html" target="_blank" rel="noreferrer">TRBA 250</a> beschrieben.</h4></li><li data-list-item-id="e86862ee2adb6c5aa5115f25530d74866"><h4><strong>Kein Dichtsitz bei unebener Beschaffenheit der Haut</strong>: Sind im Bereich der Dichtlippe Unebenheiten vorhanden, ist kein Dichtsitz (und somit kein Eigenschutz) möglich (z.B. Bartträgern oder stark vernarbter Haut). In diesen Fällen sollte nach anderen Arten an Atemschutzgeräten (z.B. Halb-/Vollmasken) geschaut werden.</h4></li><li data-list-item-id="e2fa5177fb56ceb90f0cb0717f02517c9"><h4>Das Tragen von Atemschutzmasken stellt einen Anlass zur <strong>Arbeitsmedizinische Vorsorge</strong> gemäß der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/arbmedvv/BJNR276810008.html" target="_blank" rel="noreferrer">ArbmedVV</a><span>)</span> dar</h4></li><li data-list-item-id="e56a27b1ec602d10e843a7ae2587bde7f"><h4>…</h4></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e4c9d12f74c8b6e2f1e91ba3fb36113bb"><h4><strong>Grundlagen sind die rechtlichen Vorgaben und die tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung!</strong></h4></li></ul><p>Eine Übersicht der zu beachtenden Aspekte können Sie ebenfalls im<a href="https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Hygiene_und_Infektionsschutz/Masken/Masken-Kompass_node.html" target="_blank" rel="noreferrer"> BGW-Masken-Kompass</a> im Bereich <a href="https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Hygiene_und_Infektionsschutz/Masken/Maske-03_ffp.html" target="_blank" rel="noreferrer">Filtrierende Halbmasken</a> finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Händler dürfen keine die Sicherheit und Gesundheit von Personen gefährdende Produkte auf dem Markt bereitstellen. Beachten Sie, dass wenn Sie fehlerhafte Atemschutzmasken auch an Besucher, Kunden, Patienten oder andere <strong>verkaufen</strong>, Sie gegen Recht (z.B. ProdSG) verstoßen und dies für Sie Rechtsfolgen nach sich ziehen kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 08:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Jahreslosung 2021</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/jahreslosung-2021</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><h3>Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!<br>Lukas 6,36</h3></blockquote><h2><span>Jahreslosung 2021</span></h2>
<p>Barmherzigkeit, darum geht es in der Jahreslosung und dies soll uns auch im neuen Jahr begleiten. Der Fokus soll auf unserem Verhalten liegen, nicht auf dem Verhalten der anderen. Auch Hoffnung schwingt darin mit, Hoffnung, auf ein besseres Miteinander und auf eine bessere Zeit. Sind wir anderen Menschen gegenüber barmherzig, so werden auch wir Barrmherzigkeit erfahren.&nbsp;</p>
<p>Barmherzigkeit ist kein Mitleid, aus Barmherzigkeit zu handeln, heißt, Nächstenliebe. Und was kann es schöneres geben, als eine Welt voller Menschen, die Nächstenliebe leben? Gerade nach diesem so schwierigen und besonderen Jahr, wäre es doch schön, wenn wir alle ein bisschen barmherziger sind.&nbsp;</p>
<p>In diesem Sinne wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 24 Oct 2020 01:24:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 24. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-24-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Bruchstellen des Lebens vergolden</h2>
<h3>Gastbeitrag von&nbsp;Prof. Dr. Traugott Schächtele</h3>
<p>Vorsicht Weihnachten! Als unsere Kinder klein waren, haben wir jedes Jahr dieses Schild aufgehängt. Als Erinnerung und Ermahnung zugleich. Heute ist <strong>Heiligabend</strong>! Da ist höchste Vorsicht geboten. An Heiligabend liegt nicht nur das Kind in der Krippe wie in den Bilddarstellungen in vielen „klassischen“ Adventskalendern an diesem Tag. An Heiligabend liegen häufig auch die Nerven blank. An <strong>Heiligabend </strong>liegen die Problemzonen vieler familiärer Systeme offen. <strong>Weihnachten </strong>ist auch ein Fest größter Verletzlichkeit. Das wissen alle, die beruflich mit Menschen arbeiten – oder kennen das aus eigener Erfahrung.</p>
<p>Und trotzdem: Dem besonderen <strong>Zauber </strong>der weihnachtlichen Tage und der sich um dieses Kind rankenden Geschichten scheint unausrottbar in der Welt. Obwohl sich schon in dieser Geschichte nichts ohne ganz unweihnachtliche <strong>Rahmenbedingungen </strong>abspielt: Eine junge Frau, die viel zu früh ihr Kind bekommt. Ein Vater, der sich aus dem Staub machen will. Die Geburt in einer Absteige am Rande des Städtchens. Finstere Gesellen als erste Gäste. Weniger romantisch geht’s eigentlich kaum noch. Woher kommt dann aber der <strong>Glanz</strong>, den diese Ereignisse so heimelig, ja fast heilig ausstrahlen, dass er seit 2000 Jahren wirkt?</p>
<p><strong>Kintsugi </strong>kommt mir als eine mögliche Antwort in den Sinn. <strong>Kintsugi </strong>ist eine traditionelle japanische Methode, Keramik zu reparieren. Die einzelnen Scherben werden aufs Neue zusammengeklebt. Aber die Bruchstellen werden nicht versteckt, sondern mit <strong>Gold </strong>verziert. Vergoldete Bruchränder, die den Wert einer Figur, einer Vase oder eines Tellers noch erhöhen. Erst die goldenen Bruchränder machen das neu zusammengesetzte Stück Keramik höchstansehnlich und einzigartig.</p>
<p>Eine gute Idee, die ich auch gedanklich umsetzen kann. Kein Leben bleibt ohne <strong>Verletzungen </strong>und Blessuren. Und in der weihnachtlichen <strong>Geschichte </strong>sind beim ersten Hinsehen weder die Ereignisse noch die Familie spektakulär oder erinnerungswürdig. Besonders werden sie, weil die Bruchstellen des Lebens der handelnden Akteur:innen für andere zum Ausgangspunkt neuer <strong>Hoffnungsgeschichten </strong>werden. Maria und Josef werden zur heiligen Familie, ihr Kind zum Hoffnungsträger für viele Menschen durch die Jahrhunderte.</p>
<p>Was in der Geschichte der <strong>Weihnacht </strong>möglich war, lässt sich auch in unsere Lebensgeschichten übertragen. Das Programm lautete dann: Ich möchte meine eigenen Bruchstellen vergolden. Sie zum Leuchten bringen. Dieses Corona-Jahr auch als Jahr neuer <strong>Möglichkeiten </strong>verstehen. Im weihnachtlichen Streit zu Hause die Zeichen der Vitalität der Beziehung wahrnehmen. Und diese „alle Jahre wieder“ aufgeführte weihnachtliche <strong>Geschichte </strong>von Maria und Josef als eine verstehen, die die Lebenskrise eines Paares mit ihrem neugeborenen Kind so vergoldet, dass sie mir in ihren Bruchstellen nahekommt und wertvoll wird.</p>
<p>Ein ganz schön großes Programm für diesen 24. Dezember 2020. Aber immerhin folgen ja noch drei Feiertage. Frohe oder besser: Goldene <strong>Weihnachten</strong>!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 23. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-23-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Lächeln am Weihnachtsbaum</strong></p>
<p>Sei es beim gemeinsamen Schmücken oder wenn Sie einmal drei Minuten Zeit für sich haben: Auch Ihr Weihnachtsbaum lädt zu einer ressourcenstärkenden Übung ein.</p>
<p>Das wird benötigt: Ein Gegenstand (z.B. eine Kugel, ein Stern), den Sie mit einer schönen Erinnerung verbinden bzw. der als <strong><em>Symbol für eine glückliche Erinnerung, die Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert,</em></strong> steht und an den Baum gehängt werden darf. Sie können sich die Übung auch als Podcast anhören (<a href="https://www.pulsnetz.de/leistungen/elearning" target="_blank">E-Learning / Kurs Meditation und Achtsamkeit von pulsnetz.de</a>).</p>
<p>Viel Spaß bei der Übung!</p>
<p><em>**********************************************************************************</em></p>
<p><em>Stellen Sie sich bitte in die Nähe Ihres Weihnachtsbaums und atmen einmal tief ein und langgezogen aus.</em></p>
<p><em>Betrachten Sie den Baum als <strong>Ganzes</strong>. Wie ist er gewachsen? Ist er klein oder groß? Schmal oder breit? Was macht ihn zu einem einzigartigen Baum? </em></p>
<p><em>Welche <strong>Farben </strong>nehmen Sie wahr? Achten Sie nun auf alles was <strong>grün</strong> ist und nun eine <strong>Farbe Ihrer Wahl</strong>. </em></p>
<p><strong><em>Nehmen </em></strong><em>Sie nun den <strong>Gegenstand</strong>, den Sie gerne an den Baum hängen möchten, in die Hand und betrachten ihn genauer. Welche <strong>positive Erinnerung</strong> verbinden Sie damit? <strong>Atmen</strong> Sie nun tief ein und aus und <strong>schenken sich dabei ein Lächeln</strong>. </em></p>
<p><em>Gehen Sie nun zum Baum und <strong>betrachten den Zweig</strong>, an den Sie den Gegenstand hängen möchten, <strong>genauer</strong>. Wie <strong>sehen die Nadeln </strong>aus? Von oben? Wie sieht die Unterseite aus? </em></p>
<p><em>Wie <strong>fühlen</strong> sich die Nadeln an? An welchen Stellen sind sie weich, an welchen spitz? </em></p>
<p><strong><em>Hängen</em></strong><em> Sie nun <strong>den Gegenstand achtsam an den Baum</strong> und schauen Sie dabei, wie sich durch das <strong>Gewicht der Zweig verändert</strong> und der <strong>Baum den Schmuck mit Ihrer positiven Erinnerung nun trägt</strong>. </em></p>
<p><strong><em>Atmen</em></strong><em> Sie nun noch einmal tief ein und etwas länger aus und kommen mit dem Bewusstsein in den Raum zurück, dass Sie diesen <strong>kleinen positiven Moment an Ihrem Weihnachtsbaum jeden Tag neu hervorrufen können</strong>. </em></p>
<p>**********************************************************************************</p>
<p>Und vielleicht zaubert ja nun diese Erinnerung jedes Mal, wenn Sie an Ihrem Weihnachtsbaum vorbeikommen, ein Lächeln in Ihr Gesicht.</p>
<p><em>Ihre Annina Werner (Diakonie Baden; Referentin pulsnetz.de)</em></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-52</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 22. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-22-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Entspannung durch Musik</h2>
<p>Kennen Sie dass, wenn Sie Musik hören und für einen Moment all den <strong>Stress </strong>um sich herum vergessen? Musik begleitet unser Leben von klein auf. Sie kann viele Emotionen in uns auslösen, uns zur Entspannung verhelfen und Stress abbauen. Dass Musik auch bei <strong>Entspannung </strong>helfen kann, ist vielen bereits bekannt. Wir möchten Ihnen ein paar Tipps mitgeben, die bei der Musikauswahl und Anwendung zu beachten sind, denn entscheidend ist was für Musik wir hören und was wir damit verbinden.</p>
<p><strong>Welche Musik eignet sich zur Entspannung?</strong></p>
<p>Am besten eignet sich Musik, die Ihnen gefällt und keine negativen Emotionen weckt. Auch instrumentale, klassische und ruhige Stücke, die ein eher langsameres Tempo haben, eignen sich.</p>
<p><strong>Wie lässt sich Entspannungsmusik in meinen Alltag integrieren?</strong></p>
<p>Sie können Musik jederzeit in Ihren Alltag mit aufnehmen. Auch wenn es nur 5 Minuten sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-48</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 21. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-21-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>LACHYOGA </strong></h2>
<h3><strong>Was ist das? </strong></h3>
<p>Lachyoga ist eine einzigartige Methode bei der jeder ohne Grund lachen kann. Weder Humor, Witze noch Comedy sind notwendig.Die verschiedenen Übungen des Lachyoga basieren dabei hauptsächlich auf der Tiefenatmung des Yoga. Es ist eine Methode der "lauten" Sofortmeditation, die wie jeder Form der Meditation, ein Ausschalten des Intellektes und ein äußerst effektives Anzapfen unserer eigenen Energiequellen bewirkt.<br> Mit spielerischen Übungen des Lachyoga finden wir leichten und schnellen Zugang zu Kreativität, Intuition, Heiterkeit und Wohlbefinden. Lachyoga stärkt unsere psychische und physische Stabilität. Längerfristig mildern Heiterkeit und Lachen die Folgen von Stressbelastung im Alltag und Beruf.<br> Die Lachyoga Übungen sind einfach in ihrer Anwendung und effektiv in ihrer Wirkung. Ein gut durchbluteter und mit viel Sauerstoff versorgter Organismus ist das Resultat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Lachen ist die beste Medizin</strong></h3>
<p>Jeder macht es. Jeder mag es, alle kennen es, alle können es. Und fängt einer an, machen alle mit: Lachen! Lachen ist gesund, es stärkt das Immunsystem, fördert die Kreativität und das soziale Miteinander, hilft Konflikte zu lösen und macht fit und erfolgreich im Alltag. Und das Beste ist: intensives Lachen verändert unser Denken und macht uns zu rundum positiv gestimmten Menschen. Lachen ist wesentlich mehr als nur "lustig" sein. Wer viel lacht, ist glücklicher, erfolgreicher und gesünder, denn intensives Lachen hat eine entspannende Wirkung und beugt dem Stress im Alltag vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kraftvolle Wirkungen auf Körper und Geist:</strong></h3>
<p>Anti-Stress: Die Auswirkungen von Stress lösen sich auf, denn Lachen reduziert den Anteil an Stress-Hormonen und Stress-Peptiden innerhalb kürzester Zeit - mit Langzeitwirkung.</p>
<p>Glückshormone: Lachen setzt Endorphine frei, natürliche Schmerzstiller (Opiate), die nachweislich mit emotionaler Bindung (wissenschaftlich für „Liebe“) assoziiert werden und fürsorgliches, vergebendes Verhalten fördern. Endorphine sind Wohlfühl-Hormone und steigern Optimismus, Selbstvertrauen und Selbstwert.</p>
<p>Immunsystem: Lachyoga stärkt schon nach kurzer Zeit unser Immunsystem, denn es bewirkt einen raschen Anstieg an Killerzellen im Blut, die sowohl für die Abwehr von Infekten als auch von Krebs verantwortlich sind.</p>
<p>Verbesserte Durchblutung: Lachen ist „inneres Jogging“, das die Verdauungsorgane massiert und das Lymphsystem anregt. Lachen regt die Durchblutung an - Abfallstoffe werden leichter aus den Organen ausgeschieden, damit wird der Körper auf optimale Leistungsfähigkeit vorbereitet. Die verbesserte Durchblutung sieht man auch im Gesicht - die Haut wird rosig und strahlt.</p>
<p>Emotionale Intelligenz: Im Kindesalter ist das soziale Spiel enorm wichtig für die Entwicklung der sozialen und emotionalen Intelligenz. Ein Fehlen dieses Spiels kann zu mangelnden sozialen Fertigkeiten führen und ein Leben lang emotionale, körperliche und soziale Probleme nach sich ziehen. Lachen fördert kindlich spielerisches Verhalten. Aktuelle Studien haben ergeben, dass Erwachsene, die sich spielerisch verhalten, ihre emotionale Intelligenz und ihre sozialen Fähigkeiten verbessern.</p>
<p>Bessere soziale Kontakte: Die Anzahl an sozialen Interaktionen, die ein Mensch pro Tag hat, steht in direktem Zusammenhang mit seiner Gesundheit, seinem Wohlbefinden und der Länge seines Lebens. Lachyoga und speziell Lachclubs bieten ein Netz an herzlichen sozialen Kontakten. Nach Essen und Wohnen sind wertvolle Beziehungen für alle Menschen die wichtigste Grundvoraussetzung für das Glücklichsein.</p>
<p>Jungbrunnen Lachen: Lachen ist ein Training für die Gesichtsmuskulatur. Viele ältere Menschen beobachten, dass durch Lachen ihre Falten zurückgehen und die Gesichtsmuskulatur gestrafft wird, wodurch sie jünger aussehen. Körpertraining trägt im Allgemeinen dazu bei, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Lachyoga ist ein lustiges und einfaches Übungsprogramm für alle Altersgruppen und hat sehr gute Chancen, als Training dauerhaft beibehalten zu werden.</p>
<p>(Quelle: Dr. Madan Kataria, Handbuch für die Ausbildung zum zertifizierten Lachyoga-Leiter)<br> &nbsp;</p>
<p>Einstiegsübung Lachyoga-Klatschen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lXADUUbslQQ" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=lXADUUbslQQ</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 04:15:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 20. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-20-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>Die verschiedenen Weihnachtsbräuche</span></h2>
<p>Heut zünden wir die vierte Kerze unseres Adventskranzes an, <strong>Weihnachten </strong>ist nun nicht mehr weit. Zeit, mal einen Blick auf die unterschiedlichen Weihnachtsbräuche der Welt zu werfen.&nbsp;</p>
<p>In unserem Nachbarland den <strong>Niederlanden </strong>zum Beispiel heißt der Nikolaus Sinterklaas und kommt mit einem Dampfschiff, um Geschenke an Kinder zu verteilen. Er kommt hier auch nicht vom Nordpol, sondern wohnt in Spanien.&nbsp;</p>
<p>In <strong>Russland </strong>widerrum bringt Väterchen Frost mit seiner Enkelin die Geschenke an Heiligabend. Damit das Warten auf ihn nicht zulange dauert, ist es dort Tration, ein Zwölf-Gänge-Menü zuzubereiten und gemeinsam zu essen, ein Essen für jeden der zwölf Apostel.&nbsp;</p>
<p>Anders ist es in der <strong>Ukraine</strong>, hier wird Weihnachten erst am 6. Januar gefeiert. Doch auch hier werden zwölf Gänge verspeist. Außerdem wird Knoblauch unter die Tischdecke gelegt, dies soll für Zusammenhalt stehen. Um Glück im nächsten Jahr zu haben, werden an den Weihnachtsbaum glitzernde Spinnenweben gehängt.&nbsp;</p>
<p>In <strong>Island </strong>gibt es die Legende, dass zur Weihnachtszeit eine riesige Monsterkatze umgeht. Jedes Kind, das keine neue Kleidung zu Weihnachten bekommen hat, wird laut der Sage, von der Monsterkatze gefressen.&nbsp;</p>
<p>Das längste Weihnachtsfest wird auf den <strong>Philippinen </strong>gefeiert. Die offiziellen Weihnachtsfeiertage fangen bereits am 16. Dezember an. Es gibt jede Nacht einen Gottesdienst und die Häfte der Feiern wird am 24. Dezember gefeiert. Offiziell endet Weihnachten erst am Dreikönigstag.</p>
<p>Wir wünschen einen schönen vierten Advent.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 19. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-19-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Pfarrer Volker Erbacher</p>
<h2>Uffbasse!</h2>
<p>Dass du nicht unter die Räder kommst.</p>
<p>Dass du dich nicht verausgabst.</p>
<p>Dass du dich selber schon gar nicht mehr spürst – bei aller Empathie für die anderen.</p>
<p>Dass du nicht krank wirst, oder überfordert, oder resigniert.</p>
<p>Uffbasse!</p>
<p>Und annehmen, dass du ohne die Hilfe anderer nicht sein könntest.</p>
<p>Geniessen, wenn du verwöhnt wirst.</p>
<p>Dankbar sein, wenn andere auf dich achten – dich schützen und bergen.</p>
<p>Und Gelegenheiten nutzen zum auftanken, durchatmen, Wunden verbinden und zu Kräften zu kommen.</p>
<p>Oder halt endlich einfach ernstnehmen: Liebe deinen Nächsten – wie dich selbst.</p>
<p>Volker Erbacher, Pfr.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-57</guid>
                        <pubDate>Sun, 18 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 18. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/adventskalender-selbstsorge-18-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Autogenes Training&nbsp;„Innere Zufriedenheit“</h2>
<p><strong>Gastbeitrag von Silvia Vremic-Rau</strong></p>
<p>Der Begriff Zufriedenheit wird von den meisten Menschen als etwas Ganzheitliches und Essenzielles assoziiert. Es hat auf unser Unterbewusstsein eine beruhigende und stärkende Wirkung.</p>
<p>Autogenes Training ist eine über 90 Jahren entwickelte Entspannungs- und <strong>Konzentrationsmethode</strong>, die aus der Hypnose entstanden ist. Es bedeutet so viel wie „zu sich selber finden durch üben“. Der Begründer dieses Verfahrens, der Neurologe, Prof. Dr. Johannes H. Schultz fand heraus, dass es Menschen gibt, die sich ohne Fremdbeeinflussung in einen schlafähnlichen, tiefen <strong>Ruhezustand </strong>bringen können, bei dem sich die Körpermuskulatur und die Blutgefäße messbar entspannen können. Ähnlich wie bei einer Hypnose. Autogenes Training ist eine wunderbare Möglichkeit für jeden, der sich physisch entspannen und dabei träumen möchte, um vielleicht neue Ideen und Impulse entstehen zu lassen.</p>
<p><strong>Das Training können Sie sich als <a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Bilder/Blog/Autogenes_Training.mp3">Audioversion</a> oder <a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Bilder/Blog/Autogenes_Training.pdf">Textversion</a> herunterladen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-45</guid>
                        <pubDate>Sat, 17 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 17. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-17-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Positive Erlebnisse eines Tages</h2>
<p>Am Ende eines Tages ist immer viel passiert. Manches davon war gut, anderes war nicht so schön. Was aber am Ende eines Tages in Erinnerung bleibt, sind oft die Dinge, die nicht so gut gelaufen sind.</p>
<p>Versuche Sie daher mal für ein paar Tage die Sichtweise zu ändern. Mit einem Trick geht dies ganz einfach.</p>
<p>Nehmen Sie sich morgens eine Handvoll Kaffeebohnen und stecken Sie sich diese in die linke Hosentasche. Jedes Mal, wenn etwas Gutes und Positives (z.B. wenn ein Passant freundlich grüßt, der Lieblingsparkplatz frei ist, die Sonne zwischen den Wolken hervorschaut, usw.) geschieht, nehmen Sie eine Kaffeebohne aus der linken Hosentasche und tun diese in die rechte Hosentasche. Und dann schauen Sie mal am Ende des Tages, wie viele positive Erlebnisse Sie hatten. Erst durch das visualisieren durch die Kaffeebohnen wird uns dies oft bewusst.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adevntskalender - Selbstsorge - 16. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adevntskalender-selbstsorge-16-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Nachhaltig einkaufen im Unverpackt-Laden</h2>
<p>Verpackungsfrei Einkaufen klingt erst einmal gegensätzlich. Doch es ist gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht denken. In Deutschland gibt es immer mehr Unverpackt-Läden, bei denen genau das möglich ist.</p>
<p><strong>Was macht einen Unverpackt-Laden aus?</strong></p><ul> 	<li><span><span><span>Lebensmittel werden ohne Verpackung angeboten</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Es wird nicht über den eigenen Bedarf hinaus Lebensmittel gekauft</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Es werden regionale und Bio-Lebensmittel angeboten</span></span></span></li> </ul><p><strong>Wie funktioniert es?</strong></p><ul> 	<li><span><span><span>Kunden bringen Ihre eigenen Behälter/Gefäße mit und befüllen diese vor Ort </span></span></span></li> 	<li><span><span><span>An der Kasse werden die Lebensmittel gewogen und dann bezahlt</span></span></span></li> </ul><p><strong>Ziel&nbsp; ist</strong><strong>:</strong></p><ul> 	<li><span><span><span>Verpackungsmüll vermeiden</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Bewusstes Einkaufen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Bedarfsgerecht einzukaufen</span></span></span></li> </ul><p>Schauen Sie doch gerne bei Ihrem nächsten Einkauf bei einem Unverpackt-Laden in Ihrer Nähe vorbei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-61</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 15. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-15-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Bewusst und mit Ressourcen nach Hause kommen</h2>
<h3><span>Gastbeitrag von Annina Werner</span></h3>
<p>Kennen Sie es auch? Sie kommen nach einem anstrengenden (Arbeits-)Tag nach Hause und Ihnen geht noch viel durch den Kopf – Sie kommen gar nicht so richtig daheim an?</p>
<p>Um das zu verhindern, kann diese kurze <strong>Übung </strong>hilfreich sein: Sie dient dazu, sich bewusst vor seiner eigenen Haustür Zeit zu nehmen, Erinnerungen zu aktivieren, die einem Kraft geben, um gestärkt und mit mehr innerer <strong>Ruhe </strong>zuhause anzukommen.</p>
<p>Diese Übung kann am besten - mit dem Haustürschlüssel in der Hand - direkt vor der Wohnungstür durchgeführt werden. Wenn Sie sie gerne als Podcast hören wollen, finden Sie sie auf <a href="https://www.pulsnetz.de/leistungen/elearning" target="_blank">https://www.pulsnetz.de/leistungen/elearning</a> (Kurs Meditation und Achtsamkeit)</p>
<p><em>Bevor Sie gleich Ihre Tür aufschließen, nehmen Sie sich zwei Minuten Zeit. <strong>Atmen</strong> Sie einmal tief ein und etwas länger aus. <strong>Nehmen Sie sich vor Ihrer Haustür wahr – wie Ihre Füße den Boden berühren</strong>. Welchen Untergrund spüren Sie? Sind es Fließen, Steine oder etwas ganz anderes?</em></p>
<p><em>Nun sehen Sie sich um – <strong>welche Farben</strong> nehmen Sie wahr? Bitte achten Sie jetzt auf alles, was weiß ist – und nun, was grün ist und nun eine Farbe Ihrer Wahl.</em></p>
<p><em>Bitte denken Sie nun an den heutigen Tag zurück – was hat Sie <strong>zum Lächeln</strong> gebracht?</em></p>
<p><em>Und was gibt es, das Sie heute gerne <strong>VOR Ihrer Tür lassen würden</strong>?</em></p>
<p><em>Nehmen Sie nun Ihren <strong>Haustürschlüssel </strong>in Ihre Hand und sehen ihn sich genauer an. Welche Form hat er? Wie schwer ist er? Mit diesem Schlüssel schließen Sie gleich Ihre Haustüre auf und <strong>nehmen das POSITIVE von heute mit hinein</strong> und <strong>lassen dabei gleichzeitig das, was Sie draußen lassen möchten,</strong> <strong>draußen</strong>.</em></p>
<p><strong><em>Atmen</em></strong><em> Sie nun einmal bewusst ein und langgezogen aus und <strong>schenken sich dabei selbst ein Lächeln.</strong></em></p>
<p><strong><em>Schließen Sie nun Ihre Haustür bewusst auf</em></strong><em>, achten dabei auf die <strong>Geräusche</strong>, die dabei entstehen und beenden Sie die Übung damit, dass Sie mit dem <strong>Lächeln im Gesicht</strong> <strong>und Ihrer positiven Erinnerung</strong> von heute <strong>bewusst in Ihr Zuhause eintreten</strong>.</em></p>
<p>Annina Werner</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-44</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 08:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 14. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-14-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Balsam für die Seele</h2>
<p>Dieses Jahr war für jeden von uns anders. Vieles, was wir vorher gerne gemacht haben und was unser Miteinander ausgemacht hat, war und ist nicht möglich. Oft leidet darunter auch die <strong>seelische Gesundheit</strong>. Uns fehlen die <strong>Momente </strong>von Nähe zu anderen Menschen, die gemeinsamen Erlebnisse. Zwar bietet die Digitalisierung hier viele Möglichkeiten, doch kann sie längst nicht alles ersetzen.</p>
<p>Daher ist es besonders in dieser Zeit wichtig, dass wir uns gut um uns selbst kümmern. Nehmen Sie sich Zeit für sich, lesen Sie ein gutes Buch, was Sie schon lange lesen wollten oder gönnen Sie sich statt der kurzen Dusche doch ein entspannendes Vollbad. Oder machen Sie sich einen wärmenden Tee oder Kaffee und schauen während des Trinkens nur aus dem Fenster.</p>
<p>Oft sind es solche kleinen Momente, die der <strong>Seele </strong>gut tun und uns neue Energie bringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 13. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-13-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Die Geschichte des Adventskranzes</h2>
<p>Heute können wir die dritte Kerze des <strong>Adventskranzes </strong>anzünden. Doch wie kam es zu dem Brauch mit dem Kranz und den vier Kerzen?</p>
<p>Der Brauch geht zurück auf den Pastor Johann Hinrich Wichern. Er betreute Kinder, die in Armut lebten. Die Kinder fragten ihn häufig, wann denn Weihnachten sei. Irgendwann kam ihm eine Idee, er nahm sich ein altes Wagenrad und steckte 23 Kerzen hinein, vier große weiße Kerzen für die Sonntage und neunzehn kleinere rote Kerzen für jeden Tag.</p>
<p>Der <strong>Adventskranz </strong>wurde also früher als Kalender genutzt, der die Kinder auf Weihnachten vorbereiten sollte. Jedoch gibt es im Christentum viel Symbolik, die mit dem Adventskranz verbunden ist. So soll das Kerzenlicht die Geburt von Jesus darstellen und die grünen Zweige die <strong>Hoffnung</strong>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-50</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 12. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-12-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Handy freie Zone – Digital-Detox</h2>
<p>Unsere Handys sind inzwischen unsere täglichen Begleiter. Ein Wochenende ohne, ist für viele unvorstellbar. Die Nutzung hat allerdings auch ihre Schattenseiten. Man hat einen ständigen Drang erreichbar sein zu müssen, man vernachlässigt seine real anwesenden Mitmenschen und merkt meist gar nicht wie sehr es einen wirklich beeinflusst. Wenn man sich dann mal seine Nutzungsdauer anschaut, stellt man mit Erschrecken fest, dass man meist viele Stunden vollkommen unbewusst vor dem Smartphone verbringt.</p>
<p>Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann versuchen Sie über die Weihnachtszeit doch mal einen Handy-Detox.</p>
<p><strong>Was ist das?</strong></p>
<p>Bei einem Handy-Detox oder einem generellen Digital-Detox reduziert man die Nutzungsdauer und versucht bewusst mehr Zeit ohne das Medium zu verbringen.</p>
<p><strong>Tipps, die dabei helfen können:</strong></p><ul> 	<li><span><span><span>Handy stumm schalten</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Push-Benachrichtigungen ausschalten</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Über Nacht in ein anderes Zimmer legen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Bewusst eine Zeit festlegen, ab der man das Handy weglegt</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Das Handy beim Spazieren gehen Zuhause liegen lassen </span></span></span></li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-42</guid>
                        <pubDate>Sun, 11 Oct 2020 04:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 11. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-11-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kleine Geschenke im Miteinander</h2>
<p>Für <strong>Selbstsorge </strong>ist es auch wichtig, im Miteinander sich kleine Freuden zu bereiten. Dies muss nichts Materielles sein, im Gegenteil, oft sind es die kleinen Gesten, die die größten Geschenke im Alltag sind.</p>
<p>Versuchen Sie daher, sich kleine Aufgaben für ein besseres Miteinander zu stellen.</p>
<p>Lächeln Sie die Kassiererin im Supermarkt an oder fragen Sie ihren Nachbarn, ob Sie ihm beim Bäcker etwas mitbringen sollen. Oder halten Sie in der Straßenbahn ein Schwätzchen mit dem unbekannten Sitznachbarn. Vielleicht können Sie auch jemandem über die Straße helfen.</p>
<p>Es sind die kleinen Dinge, die zählen. Durch kleine Gesten im Alltag, stärken Sie Ihre <strong>psychische Gesundheit</strong>, denn schenken wir jemand anderem Freude, so freuen wir uns auch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 Oct 2020 04:05:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorgen - 10. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorgen-10-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Bevor Sie aus der Haut fahren – mit dem Herzen sich in Balance bringen</h2>
<p>Gastbeitrag von Andre Peters</p>
<p>Kennen Sie das? Es ist alles zu viel, und auch noch das. Ihr Blutdruck steigt, Ihr Herz rast, am liebsten möchten Sie Ihre ganze Wut rausschreien. Da, wo Sie es tun, merke Sie im Nachhinein: gebracht hat es wenig. Die Risse wieder zu kitten, ist viel Arbeit.</p>
<h3>Wie kann es gelingen, den Vulkanausbruch zu vermeiden?</h3>
<p>Kann man sich überhaupt beherrschen, wenn das Gegenüber dem eigenen wunden Punkten zu nahe kommt? Gerade in der Adventszeit liegen uns Frieden und Harmonie am Herzen.</p>
<p>Hirnphysiologisch ist das Geschehnis gut untersucht. Wenn wir Rot sehen, übernimmt unser Stammhirn die Kontrolle. Es ist unser ältestes Gehirn-Areal und agiert im Kampf- oder Fluchtmodus. Der präfrontale Cortex, der für logisches Denken, Kreativität und Lösungsorientierung zuständig ist, ist praktisch ausgeschaltet. Auch das Limbische System, das Unbewusstes und Gefühle enthält, wird kaum versorgt.</p>
<p>Entscheidend ist, zwischen Reiz- und Reaktion eine Lücke zu schaffen. Wenn uns das gelingt, können wir der Eskalationsspirale entkommen. Klug ist es, sich auf das Herz zu konzentrieren. Manche Menschen holen ihre Wut in den Herzraum und lassen sie dort verwandeln. Einweichen nennen das die Psychologen. Denn das Herz verfügt über eine autonome Intelligenz und kann dabei helfen wieder einen klaren Kopf zu bekommen.</p>
<p>Also, wenn das nächste Mal der Blutdruck steigt, ab ins Herz und dort so lange bleiben, bis Sie sich beruhigt haben. Probieren Sie es aus, die Wirksamkeit ist wissenschaftlich gut erforscht. Sie nennt sich Herz-Intelligenz. <a href="https://www.heartmathdeutschland.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.heartmathdeutschland.de</a></p>
<p>Wir wünschen Ihnen, dass Ihr Herz in der Adventszeit in kritischen Situation das Kommando übernimmt und gut für Sie sorgt.</p>
<p>Ihnen eine gute Zeit<br> Ihr<br> Andre Peters</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 08:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 9. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-9-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Gesunde Ernährung</h2>
<p>Wir Menschen verbringen viel Zeit damit zu essen oder sich darüber Gedanken zu machen was wir als nächstes essen könnten. Meist greifen wir dann zu dem, auf was wir Lust haben. Doch ist das auch gut für unseren Körper? Was wir essen hat einen großen Einfluss auf unsere <strong>Gesundheit </strong>und unser Wohlbefinden.</p>
<p>Mit den folgenden Essensgewohnheiten können Sie Ihrem Körper in Zukunft etwas Gutes tun:</p><ul> 	<li><span><span><span>Täglich 5 Portionen Obst und Gemüse</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Nüsse als gesunden Snack zwischendurch</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Vollkornprodukte anstatt Weizen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Ausreichend Wasser trinken</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Proteinreich</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Naturbelassene Lebensmittel </span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Bewusst Essen und genießen</span></span></span></li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-41</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 08:20:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 8. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-8-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Impuls für mehr positives Denken</h2>
<p>Tatsächlich ist Glück nicht nur von äußeren Umständen abhängig, einen großen Anteil am glücklich sein ist unser Denken. Es ist also enorm wichtig, das „halb volle Glas“ zu sehen und die positiven Seiten einer Situation zu sehen. Hier spricht man von „<strong>positiven Denken</strong>“.</p>
<p>Positives Denken bedeutet, sich auf die guten Aspekte zu fokussieren statt auf die schlechten Dinge. Positives Denken tut unserer <strong>Gesundheit </strong>gut und hält uns handlungsfähiger. Außerdem stärkt es das Selbstwertgefühl, das Selbstbewusstsein und vergrößert die Chancen auf Erfolg.</p>
<p>Selbstverständlich heißt dies nicht, dass alles Negative einfach ausgeblendet werden soll. Aber in fast jeder Situation gibt es etwas Positives und etwas Negatives und um glücklicher zu sein, sollten wir uns hier immer auf das positive konzentrieren.</p>
<p>Positives Denken kann man lernen und ganz einfach umsetzen.</p>
<p>Versuchen Sie zum Beispiel mehr zu lächeln. Ein Lächeln im Gesucht setzt <strong>Glückshormone </strong>frei und macht uns damit entspannter. Oder versuchen Sie in kleinen Alltagssituationen das Gute zu sehen, z.B. wenn die Schlange an der Supermarktkasse wieder zu lang ist. Anstatt sich darüber zu ärgern, können Sie sich auch bewusst machen, dass viele Menschen gar keinen Zugang zu Essen haben. Oder wenn Sie vor dem Büro wieder keinen Parkplatz finden, genießen Sie den kleinen Spaziergang und die kleine Atempause vor der Arbeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:16:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 7. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-7-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Homeoffice und Plätzchen…eine gute Kombination!</h2>
<p>In Corona-Zeiten gehen sind wir leider gezwungen unsere sozialen Kontakte stark einzuschränken. Viele von uns befinden sich im Homeoffice, Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern sind abgesagt, der persönliche Kontakt zu den KollegInnen fehlt.</p>
<p>Checkliste für meinen <strong>Team-AchtsamkeitsTAG</strong>:</p><ul> 	<li><span><span><span><span>Der Termin mit den netten Kollegen ist vereinbart</span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>Mein <strong>AchtsamkeitsTAG</strong> beginnt damit, einen einfachen Plätzchenteig zuzubereiten (das ist natürlich auch am Vortag möglich)</span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span><a href="https://www.chefkoch.de/rezepte/1651461272963794/Muerbeteig-Plaetzchen.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier finden Sie ein einfaches Plätzchenrezept </a></span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>In der Mittagspause wird gebacken! (Es ist ein einfaches Rezept – das klappt gut in 30 - 40 Minuten)</span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>Mittags freue ich mich im Homeoffice über den leckeren Duft</span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>Plätzchen mit den KollegInnen bei Kerzenschein via Zoom/Teams/o.ä.</span></span></span></span></li> </ul><p>Wir wünschen Ihnen eine gesunde Adventszeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 08:09:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 6. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-6-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Nikolaustag – die Legende hinter dem Brauch</h2>
<p>Jedes Jahr am 6. Dezember feiern wir den Nikolaustag. Am Nikolaustag gedenken wir dem <strong>Heiligen Nikolaus von Myra</strong>, dieser soll am 6. Dezember gestorben sein.</p>
<p>Es gab ihn wirklich, leider ist vieles aus seinem Leben nicht überliefert. Was als bestätigt gilt ist, dass Nikolaus sein Vermögen unten den Armen verteilte. In vielen Überlieferungen über ihn spiegelt sich seine <strong>Großzügigkeit </strong>wider. Es gibt zum Beispiel eine Legende von der Mitgiftspende:</p><blockquote><p>Es war einmal ein armer Mann, der hatte drei Töchter. Da die Familie arm war, konnte der Vater die Töchter nicht mit einer Mitgift ausstatten, um sie zu verheiraten. Daher beschloss er schweren Herzens sie stattdessen als Prostituierte oder als Sklavinnen zu verkaufen.<br> Nikolaus hört davon uns wollte helfen. Daher warf er an drei Goldklumpen in den Kamin des Hauses. Das Gold landete in Socken und Stiefeln, die vor dem Kamin standen.</p></blockquote><p>Daher wird Nikolaus heute auch mit drei goldenen Kugeln oder Äpfeln dargestellt und auch der Brauch die Gaben am Nikolaustag in Socken oder Stiefel zu stecken.</p>
<p>Mit dieser Legende wünschen wir Ihnen einen schönen Nikolaustag und einen schönen zweiten Advent.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 08:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 5. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge-5-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Erholsamer Schlaf</strong></h2>
<p>Wann haben Sie sich das letzte Mal am Morgen so richtig erholt und ausgeschlafen gefühlt?</p>
<p>Schlaf ist für uns Menschen sehr wichtig. Es reduziert Stress, ist wichtig für unsere Verdauung und den Stoffwechsel und stärkt unser Immunsystem. Trotzdem haben viele damit Probleme und fühlen sich nach dem Aufstehen überhaupt nicht fit. Mit den folgenden Tipps möchten wir Ihnen zeigen, wie auch Sie das nächste Mal erholt in den Tag starten können:</p><ul> 	<li><span><span><span>Für optimale Raumtemperatur und frische Luft sorgen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>digitale Geräte vor dem Schlafengehen vermeiden</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Handy weglegen und auf lautlos stellen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Spazieren gehen</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>auf große Mahlzeiten verzichten, aber auch nicht hungrig ins Bett gehen </span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Abendroutine schaffen, mit der man zur Ruhe kommen kann</span></span></span></li> 	<li><span><span><span>Schlafrhythmus angewöhnen, bei dem man immer zur gleichen Uhrzeit ins Bett geht</span></span></span></li> </ul><p>Probieren Sie diese Tipps doch gerne das nächste Mal aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-37</guid>
                        <pubDate>Sun, 04 Oct 2020 08:10:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 4. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsoege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Dankbarkeitsübung für mehr Zufriedenheit</h2>
<p>In diesen besonderen Zeiten werden wir immer wieder mit uns selbst konfrontiert. Die positive Haltung einzunehmen bleibt herausfordernd. Hier eine Übung zum Innehalten und Durchatmen. Das positive im Blick behalten.</p>
<p>Eine Übung für morgens und abends.</p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Morgens: Halten Sie beim Aufstehen inne. </strong></p>
<p>Überlegen Sie 3 Punkte für sich, für was sind Sie dankbar sind?</p><ol> 	<li><span><span><span><span><span>eine Person, die Sie inspiriert, unterstützt … (z.B. Partner, Kinder, Freunde…)</span></span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span><span>eine Sache/ Gegenstand, der Sie bereichert hat (z.B. eine Lieblingsspeise, Auszeit, Sonnenaufgang/ -Untergang) und </span></span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span><span>ein Thema/ Impuls, was Sie weiterbringt (z.B. für eine Unterhaltung, ein Buch)</span></span></span></span></span></li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Abends: Halten Sie vorm Einschlafen inne.</strong></p>
<p>Überlegen Sie zum Abschluss des Tages 3 Punkte, für was Sie konkret <strong>heute</strong> dankbar waren?</p><ol> 	<li><span><span><span><span>eine Person die Sie im Laufe des Tages inspiriert hat </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>eine Sache oder Gegenstand der Balsam für die Seele war und </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>ein Thema/ Impuls was Sie weitergebracht hat. </span></span></span></span></li> </ol><p>&nbsp;</p>
<p>Machen Sie diese Übung eine Woche lang.</p>
<p>Hören Sie nach 7 Tagen in rein? Wie geht es Ihnen mit der Übung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schauen Sie gerne bei unserem eLearning Angebot Dankbarkeit und Mediation rein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-38</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Oct 2020 08:07:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender - Selbstsorge - 3. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adeventskalender-selbstsorge-3-tuerchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Waldbaden&nbsp;</h2>
<p><strong>Baden im Blättermeer</strong></p>
<p>Kopf aus, Wald an: Wer einen Wald mit allen Sinnen erlebt, kann sich körperlich und geistig stärken.<br> „Shinrin Yoku“ nennen japanische Forscher das „Waldbaden“. Das in den Achtziger-Jahren<br> entwickelte Konzept ist einfach. Durch eine entschleunigten Ausflug in die Natur kann Stress<br> besonders effektiv reduziert werden. Das wirkt sich positiv auf die eigene Gesundheit aus.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Waldbaden?</strong></p>
<p>Waldbaden kann man in jedem Waldstück. Aber auch auf jeder Wiese oder im kleinen Stadtpark. Die<br> Entschleunigung des Lebens wird durch besonders langsames Laufen erreicht. Wer im Wald baden<br> möchte, bewegt sich am besten ohne eine Absicht oder ein konkretes Ziel durch die Natur. Dabei<br> können die unscheinbaren Kleinigkeiten in unser Auge fallen. Wenn sich die Gedanken dabei langsam<br> ausschalten, kann der Körper sich von der Alltagshektik erholen. Damit funktioniert das Waldbaden<br> ähnlich wie eine Meditationssitzung.<br> Die Forschung steht noch ganz am Anfang<br> Das Konzept aus Japan findet immer mehr Interesse bei uns in Deutschland. Damit wird es auch<br> interessant für die Forschung. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass Waldbaden beispielsweise zur<br> Burnout-Prävention eingesetzt werden könnte. Auch eine Stärkung der Abwehr des Körpers kann<br> beobachtet werden. In den nächsten Jahren werden sicher noch mehr Einzelheiten der Wirkung von<br> Waldbaden untersucht werden.</p>
<p><strong>Warum sollte ich Waldbaden?</strong></p>
<p>Grundsätzlich liegt der große Vorteil des Waldbadens in seiner Einfachheit. Alles was es braucht ist<br> ein Ort in der Natur und etwas Zeit. Damit kann man zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit im Wald<br> baden. Oder in der Mittagspause. Ein kurzer Ausflug in die nächste Grünanlage kann den<br> Arbeitsalltag auflockern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 08:03:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender– Selbstsorge - 2. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstsorge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><span>digitale Kaffeepausen</span></h2>
<p>Soziale Kontakte fehlen in dieser Zeit oft besonders, unter allen Einschränkungen ist das „social distancing“ wohl das schwierigste. Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht soziale Kontakte, um gesund zu bleiben.</p>
<p><strong>Warum soziale Kontakte für die Gesundheit wichtig sind</strong></p>
<p>Soziale Kontakte schützen uns vor Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. Auch der Umgang mit Stress kann durch regelmäßige soziale Kontakte verbessert werden. Und sie stärken unser Immunsystem, was gerade in der Pandemie sehr wichtig ist. Doch sollen wir gerade jetzt unsere Kontakte beschränken und auf ein Minimum reduzieren.</p>
<p>Trotz der Corona-Kriese brauchen wir soziale Kontakte, sie sind unerlässlich für unsere Gesundheit. Gerade mit Kollegen fehlt oft der kurze, private Austausch oder die gemeinsame Mittagspause. Der Fachliche Austausch erfolgt oft durch Onlinesitzungen, doch wie lassen sich gemeinsame Pausen umsetzen?</p>
<p><strong>Digitale Kaffeepausen </strong></p>
<p>Planen Sie sich in Ihrem Kalender mit Ihren Kollegen einen festen wöchentlichen Termin, um gemeinsam Kaffee oder Tee zu trinken. Dienstliche Themen sollten hierbei nicht angesprochen werden.</p>
<p><strong>Spazierengehen in der Mittagspause</strong></p>
<p>Ihre Kollegin oder ihr Kollege wohnt nicht weit entfernt? Perfekt, dann treffen Sie sich doch ab und an zu einem gemeinsamen Spaziergang an der frischen Luft in der Mittagspause, das geht auch mit Abstand gut. Die Bewegung und der Tapetenwechsel tuen dem Immunsystem und der Psyche gut.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-35</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 08:30:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Adventskalender– Selbstsorge - 1. Türchen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/adventskalender-selbstfuersorge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Mini-Fitnesschallenge</h2>
<p>Die <strong>Adventszeit</strong> wird in diesem Jahr anders als sonst sein. Keine Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern fallen aus oder finden in reduziertem Umfang statt und <strong>Kontakte</strong> sollen möglichst vermieden bzw. reduziert werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, sich gut um sich selbst zu kümmern und die eigene <strong>Resilienz</strong> zu stärken. Mit unserem <strong>Adventskalender</strong> möchten wir Sie dabei unterstützen. Hier erwartet Sie bis Weihnachten täglich ein Beitrag zum Thema Selbstfürsorge mit Übungen, Ideen und Strategien.</p>
<p>Starten möchten wir heute mit einer kleinen <strong>Fitnesschallenge</strong>, die sich leicht in den Alltag integrieren und ohne Geräte ausüben lässt. Sie brauchen keine Vorkenntnisse und jede Übung lässt sich ohne Probleme zu Hause durchführen.</p>
<p>Sport und Bewegung sind wichtig für die <strong>Gesundheit</strong>, stärken das <strong>Immunsystem</strong> und tun der Psyche gut. Außerdem wirkt Sport vorbeugend gegen <strong>Stress</strong> und Depressionen. Probieren Sie es aus.</p>
<p>Machen Sie die 5 Fitnessübungen, jede Übung geht 30 Sekunden.</p>
<p><strong>Übung 1: Hampelmann</strong></p>
<p>Hüpfen Sie leicht auf und ab und spreizen Sie dabei die Beine seitlich, bis Sie mehr als schulterbreit stehen. Gleichzeitig die Arme seitlich nach oben heben und strecken, die Hände sollten sich über dem Kopf berühren. Danach wieder in die Ausgangsstellung zurückspringen.</p>
<p><strong>Übung 2: Kniebeugen</strong></p>
<p>Stellen Sie sich etwas mehr als schulterbreit hin, die Fußspitzen zeigen in dieselbe Richtung wie die Knie. Dann gehen Sie langsam runter, beugen Sie dabei die Knie, bis Sie in einer „sitzenden“ Position sind. Dann wieder langsam nach oben.</p>
<p><strong>Übung 3: Plank</strong></p>
<p>Stützen Sie sich in liegender Position auf den Unterarmen ab und den Fußspitzen ab. Der Körper sollte etwas über dem Boden sein. Kopf, Körper und Beine sollte hierbei eine Linie bilden. Halten Sie diese Stellung für 30 Sekunden.</p>
<p><strong>Übung 4: Rumpfbeugen</strong></p>
<p>Legen Sie sich auf den Rücken und winkeln Sie die Beine an. Die Hände sollten Sie hinter den Kopf falten oder auf der Brust kreuzen. Heben Sie den Oberkörper an, bis die Ellenbogen fast die Oberschenkel erreichen. Dann wieder zurück in die Ausgangsposition.</p>
<p><strong>Übung 5: Radfahren</strong></p>
<p>&nbsp;Legen Sie sich auf den Boden und heben Sie ihre Beine angewinkelt an. Dann die Füße bewegen, so als würden Sie auf dem Fahrrad fahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2020 08:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Die eigene Haltung zur gesunden Arbeit</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/die-eigene-haltung-zur-gesunden-arbeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wie halten Sie es mit dem gesunden Arbeiten am Arbeitsplatz?</h2>
<p>Der Gesetzgeber tut viel für den Schutz der Gesundheit von Arbeitnehmern. Dennoch nehmen gesundheitliche Probleme am oder durch den Arbeitsplatz stetig zu. Aber: Jeder einzelne kann gesund arbeiten lernen.</p>
<p>Sobald Sie die Grenzen Ihrer persönlichen Belastbarkeit bemerken, passen Sie auf! Binden Sie Ihre vorgesetzte Person ein und schildern Sie die Problematik. Denn jeder Mitarbeiter muss zunächst eigene Verantwortung für den Erhalt der Arbeitsfähigkeit übernehmen.</p>
<p>Achten Sie auf Ihre Kolleginnen und Kollegen. Gehen Sie in den regelmäßigen Austausch. Besitzen alle die nötigen fachlichen Informationen und Kenntnisse, um gesund zu arbeiten? Oft helfen Ratschläge von Außenstehenden, um Dinge neutraler wahrzunehmen und einzuschätzen. Verbinden Sie diese Gespräche mit ihrem eigenen Arbeitstalltag. Kritikfähigkeit ist dabei eine Grundvoraussetzung. Bleiben Sie sachlich und vermeiden Sie, persönlich zu werden.</p>
<h2>Nutzen Sie Ihre Freizeit um abzuschalten.</h2>
<p>Eine richtige Balance zwischen Arbeit und Erholung ist ausschlaggebend für gesundes Arbeiten. Entspannen Sie in Ihrer Freizeit. Gönnen Sie sich Dinge, die Ihnen wichtig sind und Stress vermeiden. Das kann die Lektüre eines schönen Buchs sein,&nbsp; eine Fahrradtour oder ein Spaziergang mit Familie und Freunden. Nehmen Sie sich Zeit für sich.</p>
<p>Leben und arbeiten Sie gesundheitsbewusst, respektieren Sie Ihre Grenzen und gönnen Sie sich zwischendurch eine Auszeit.</p>
<h2>Handeln der direkt vorgesetzten Führungskraft</h2>
<p>Eine direkt vorgesetzte Führungskraft trägt dazu bei, dass der Arbeitsalltag von allen Mitarbeitenden als sinnvoll erlebt wird. Die Person ist ein Vorbild. Gute Führungskräfte beeinflussen den Unternehmenserfolg erheblich.</p>
<p>Gleichzeitig müssen sie für Fehler der Mitarbeitenden gerade stehen. Die direkt vorgesetzte Führungskraft beurteilt die Leistungen der Mitarbeitenden und muss aufpassen, dass dies nicht zugleich ein Urteil über die Personen darstellt.</p>
<p>Für neue Führungskräfte im Unternehmen, ist es wichtig, sich für jeden einzelnen Mitarbeiter Zeit zu nehmen.</p>
<p>Lernen Sie jeden einzelnen Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin kennen. So können Sie mit der Zeit die persönliche Entwicklung unterstützen und stärken. Erfragen Sie auch die individuellen Erwartungen und Vorstellungen. So geben Sie das Gefühl, wichtig zu sein und wertgeschätzt zu werden. Erkennen Sie Leistungen der Mitarbeitenden an und stellen Sie diese Erfolge dar. Wertschätzung fördert die psychische Gesundheit, die emotionale Bindung der Mitarbeiter und erhält die Motivation aufrecht. Erfolge der Mitarbeitenden fallen ebenso auf die Führungskraft zurück.</p>
<p>Die aktive Förderung von Mitarbeitenden spricht sich schnell im Unternehmen herum.</p>
<p>Führungskräfte sollten ihr eigenes Handeln und Einfühlungsvermögen reflektieren und auswerten. Ein regelmäßig durchgeführtes Coaching gehört zum Erfolg dazu.</p>
<h2>Handeln der Unternehmensleitung</h2>
<p>Neben den Mitarbeitenden und den Vorgesetzen muss die Unternehmensleitung aktiv werden und gesundes Arbeiten aktiv vorleben. Die Unternehmensleitung prägt das Unternehmen und präsentiert die Einrichtung nach Innen und Außen.</p>
<p>Existiert ein Leitbild, dann ist dies eine hilfreiche und sinnvolle Orientierung für das tägliche allgemeine und persönliche Handeln. Macht dies die Unternehmensleitung, dann werden auch die Mitarbeitenden das Leitbild für die tägliche Arbeit akzeptieren und im Idealfall leben.</p>
<p>Dazu müssen die Rahmenbedingungen des Unternehmens stimmen. Ist dies nicht der Fall, dann beginnt das Umdenken an dieser Stelle und muss gegenüber Kostenträgern und der Politik gut kommuniziert und argumentiert werden. Dies ist Lobbyarbeit pro Gesundheitsschutz.</p>
<p>Gute Führungskräfte verfügen zusätzlich zu ihrer fachlichen Eignung über weitere notwendige Kompetenzen:</p><ul><li data-list-item-id="e2804aadc4c66eb47faf87a442948cb0b">Methodenkompetenz</li><li data-list-item-id="e82fb4ad7790219c9b294b33bb7bbbd20">personale Kompetenz</li><li data-list-item-id="e7f8b5f284adbc33dd23f46451c2ae504">soziale Kompetenz</li><li data-list-item-id="e96aefe0112ad3f27dfe65c536c270615">Selbstkompetenz</li></ul><p>Unternehmensleitung berufen kompetente Führungskräfte und achten bei sich und den Führungskräfte auf einen gesunden Führungsstil. Sie unterstützt die Führungskräfte in ihren Rollen und baut deren Kompetenzen kontinuierlich aus. Zum Beispiel durch Coaching und Trainingsmaßnahmen.</p>
<p>Wenn Mitarbeitende Klagen oder Nöte formulieren, sollte sie zuhören und dies ernst nehmen. Ebenso suchen Führungskräfte aktiv nach Lösungen und Verbesserungen. Sie fördern Beteiligungsmöglichkeiten für Mitarbeitende. Sie tragen dazu bei, dass für Jeden die Arbeit zu bewältigen ist und sie sich mit dem Unternehmen identifizieren können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-18</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 08:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Effizient und clever arbeiten im Arbeitsalltag </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-727c6c214d</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wie wir nicht mehr, sondern smarter arbeiten</h2>
<p>Überall verdichtet sich die Arbeit. Anforderungen steigen und alle reden von Effizienz. Immer mehr soll in der gleichen Zeit geschafft, die Produktivität gesteigert werden. Es gibt tausende von Werkzeugen und Apps die dabei unterstützten möchten, mehr persönliche Zeit zu bekommen.</p>
<h3>Was bedeutet Effizient?</h3>
<p>Effizienz bedeutet, Absprachen, Abläufe und Prozesse flexibler zu gestalten und damitdie Fehlerquote zu verringern.</p>
<p>Eine gute Selbstorganisation ist die wichtigste Voraussetzung um effizient arbeiten zu können. Setzen Sie sich klare Prioritäten.</p><ul><li data-list-item-id="ec8a0472c3e3c8bd0b150c72fb1b0e2ab">Welche Aufgabe muss zuerst erledigt werden?</li><li data-list-item-id="e9baaea34aa25c1a9fc91df96d16b5f34">Wieviel Zeit benötigt man dafür?</li><li data-list-item-id="e391c6402f0d68f047638475850867d04">Welche Aufgaben sind nicht so dringend?</li></ul><p>Vielleicht hilft es Ihnen, die verschiedenen Aufgaben in eine To-Do-Liste einzutragen und nach Wichtigkeit zu sortieren.</p>
<p>Planen Sie Ihren Tag, damit Sie Ihre vorgenommenen Aufgaben erledigen können. Erstellen Sie eine Prioritätenliste. Planen Sie sich die Zeit für Ihre Aufgaben ein. Achten Sie aber unbedingt darauf, immer etwas Pufferzeit für Unvorhergesehenes mit einzuplanen.</p>
<p>Durch die Planung der Aufgaben verschaffen Sie sich nicht nur einen Überblick. Termine werden für Sie selbst verbindlich.</p>
<p>Eine große Zahl von Apps auf dem Smartphone können Sie dabei unterstützen. Testen Sie verschiedene Programme und bleiben Sie bei der App, die Ihnen am ehesten zusagt und am besten in Ihren Workflow passt.</p>
<p>Unterteilen Sie Ihre Aufgabe in Teilschritte. Beschaffen Sie sich zuerst alle Unterlagen und klären Sie alle offenen Punkte, bevor Sie sich an die eigentliche Aufgabe machen.</p>
<p>Achten Sie auch darauf, ob Sie die von Ihnen eingesetzen Programme auf dem Rechner ideal nutzen. Womöglich macht eine Schulung Sinn, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Sie lernen dadurch zum Beispiel, einzelne Verfahren durch Formatvoralgen oder Makros zu beschleunigen oder komplett zu automatisieren.</p>
<p>Eine gute Selbstorganisation spart nicht nur Zeit, sondern lässt sie effizienter und cleverer arbeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-27</guid>
                        <pubDate>Sat, 19 Sep 2020 08:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Arbeitszufriedenheit steigern</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/arbeitszufriedenheit-steigern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wie Sie Fehltage minimieren und Arbeitszufriedenheit steigern</h2>
<p>Unternehmen investieren immer mehr Geld in betriebliche Gesundheitsförderung. Sie bieten Stressprävention, Gesundheitstage oder Entspannungsangebote an. Trotzdem zeigen Studien, dass sich die Krankenstandsquote in den letzten 10 Jahren um ein Drittel erhöht hat. Auch die allgemeine Zufriedenheit mit der Arbeit sinkt.</p>
<h3>Beugen Sie diesen Entwicklungen in Ihrer Organisation vor.</h3>
<p>Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt. Sie haben den Eindruck, dass sie viel mehr leisten als sie zurückbekommen. Fehlende Anerkennung ist oft ein Grund, bei einem leichten Unwohlsein lieber zu Hause zu bleiben, als arbeiten zu gehen.</p>
<h3>Kleinigkeiten bewirken mehr als intensiv angelegte Maßnahmen.</h3>
<p>Ein Lob, ein kurzer Austausch mit Ihnen als Führungskraft gibt Mitarbeitenden das gute Gefühl, gesehen zu werden.</p>
<p>Investition in zeitgemäßes und qualitativ hochwertiges Arbeitsmaterial sowie attraktive Berufskleidung rechnet sich. Es zeigt den Mitarbeitenden den Wert, den sie besitzen. Der Klassiker eines gemeinsamen und vom Arbeitgeber finanzierten Betriebsausflugs wirkt immer noch positiv. Das stärkt Zusammenhalt unter den Kollegen und stärkt die Identifikation mit dem Arbeitgeber.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 08:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Sicheres Deutsch für den Arbeitsschutz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/sicheres-deutsch-fuer-den-arbeitsschutz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sicheres, gutes Deutsch erhöht die Sicherheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz. Aus diesem Grund hat die ABQ Arbeit Bildung Qualifizierung Rems-Murr spezielle Deutschkurse für Gebäudereiniger durchgeführt. Diese Fortbildung wurde explizit gerade jenen Mitarbeitenden angeboten, die einen Migrationshintergrund besitzen. Dies gilt gerade für die neuen Mitarbeiter aber auch für diejenigen, die schon seit Jahren bei dem Träger tätig sind.</p>
<p>Im Alltag tauchen immer wieder Momente der Unsicherheit auf, wenn es um Anweisungen und Unterweisungen des Arbeitsschutzes geht. Nicht immer werden diese Unsicherheiten thematisiert, aus den vielfältigsten Gründen heraus.</p>
<p>Doch gerade die Kenntnis von Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz sind von großer Bedeutung. Hierzu gehören Risiken beschreibende Fachausdrücke, um vor genau diesen zu warnen oder um sie gezielt zu vermeiden.</p>
<p>Die Fortbildung wurden von einem Lehrer mit der Qualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ durchgeführt. In den Sprachkursen lernten die Mitarbeitenden die notwendigen Fachausdrücke, um Arbeiten sicher zu verrichten. Zu den Kursinhalten zählten auch das Verstehen von Arbeitsgesprächen und die Vermittlung von Fähigkeiten und Kompetenzen, um sich aktiv an solchen Gesprächen zu beteiligen.</p>
<p>Die Mitarbeitenden übten ein, Texte zu Themen des Arbeitsschutzes zu verfassen und wichtige Inhalte von Briefen, E-Mails, Berichten, Verträgen und Gesetzen zu verstehen. Vertiefte Kenntnisse der deutschen Arbeitswelt und des Arbeitsschutzgesetzes helfen bei der Integration im betrieblichen Umfeld und den Arbeitsabläufen.</p>
<p>Bereits der erste in zwei Module unterteilte und 80 Arbeitseinheiten umfassende Kurs startete mit 18 Teilnehmer und –innen. Weitere Kurse für Hygiene und Umweltschutz wurden ergänzend angeboten, die ebenfalls gut belegt waren.</p>
<p>Die Mitarbeitenden haben im Rahmen der abgeordneten Fortbildung teilgenommen. Ihnen sind keine Kosten entstanden. Die Fortbildungen fanden in der Regel Freitag nachmittags bis 19 Uhr statt. Alle Teilnehmenden zeigten großes persönliches Engagement.</p>
<p>„Wir haben das Verstehen von Arbeitsgesprächen eingeübt und sogar Texte zu Sachverhalten des Arbeitsschutzes gelesen und geschrieben. Nebenbei haben wir uns deutlich in Deutsch verbessert. Manche denken daran, eine Deutsch-Prüfung auf Niveau B1 bei der Volkshochschule zu machen“, so Herr Dardagan, Vorarbeiter in der Reinigung in Winnenden.</p>
<p>Am Ende des Kurses wurde eine Prüfung abgelegt. Die Mitarbeitenden erhielten ein Zertifikat im Rahmen einer kleinen betriebsinternen Veranstaltung.</p>
<p>Arbeitsschutz und Prävention sind nicht einseitig. Beide dienen der individuellen Sicherheit des Arbeitnehmers, sind aber genauso wichtig für das Unternehmen. Gleichzeitig sind große Anstrengungen für beide Seiten verbunden.</p>
<p>Aus Sicht des Arbeitgebers sind Präventionsmaßnahmen des Arbeitsschutzes immer mit Kosten verbunden. Unbestritten ist ihre unmittelbare Wirkung. Sie sichert die Nachhaltigkeit der Dienstleistung in vielfacher Hinsicht.</p>
<p>Die Mitarbeitenden sind in ihrer Arbeit sicher und in ihrem Tun selbstbewusst. Die Wirkung spiegelt sich direkt in der verbesserten Kommunikation zwischen allen Beteiligten wieder.&nbsp; Bei Vorgesetzten, Vorarbeitern sowie Mitarbeitenden in Teil- und Vollzeit. Die Teams fühlen sich durch die Maßnahmen gestärkt, die Teammitglieder vermeiden Missverständnisse und handeln deutlich zielgerichteter. Kunden erleben kompetente und freundliche Mitarbeitende vor Ort, die in der Lage sind, Anliegen und Probleme zu artikulieren, zu beheben oder an die richtige Stelle weiterzuleiten.</p>
<p>Die spezielle Maßnahme zeigte eine deutliche Wirkung bei der Mitarbeiterbindung. Den Mitarbeitenden war sehr schnell klar, dass sie an einer außergewöhnlichen Fortbildungsmaßnahme teilnahmen, die eigens für sie entworfen war. Als wichtiges Fazit lässt sich festhalten: die Fortbildung war ein großer Erfolg für Alle.</p>
<p>Wünschenswert wäre, wenn die Berufsgenossenschaften solche Maßnahmen unkompliziert und unbürokratisch unterstützten könnten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-19</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2020 08:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Wohlbefinden in der digitalen Welt</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/wohlbefinden-in-der-digitalen-welt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen tun sich mit einer digitalisierten Welt schwer. Digitalisierung erleichtert unser Leben.</p>
<p>Niemand möchte mehr auf ein Navi im Auto verzichten. Oder eine Telefonzelle zu suchen, statt das Mobiltelefon zu nutzen. Auch genießen viele die Vorzüge des Online-Shoppings. Aber die Digitalisierung hat auch ihre Schattenseiten.</p>
<p>In einer konzentrierten Phase des Arbeitens werden wir von einer neuen E-Mail abgelenkt. Abends fällt es vielen Menschen schwerer, abzuschalten. Grenzen zwischen Beruf und Freizeit verschwimmen.</p>
<p>In einer bekannten Umgebung fühlen wir uns wohl. Das menschliche&nbsp;&nbsp; Gehirn liebt vertrautes. Veränderungen könnten gefährlich sein und lösen Angst aus.</p>
<p>Eine solche Reaktion ist normal.</p>
<p>Altbekanntes verschwindet immer mehr. Aber vieles wurde durch die digitalen Möglichkeiten abgenommen und erleichtert. Smartphones sind seit 2008 auf dem Markt. Und die ersten Formen der Digitalisierung haben vor dem Jahrtausendwechsel begonnen.</p>
<p>Sich aus der Digitalisierung herauszuhalten ist fast unmöglich, weder im privaten Leben noch im Beruf. Sie sollten sich dem stellen, auch wenn Sie es nicht mögen. Denn es handelt sich um die größte gesellschaftliche und industrielle Veränderung seit dem Buchdruck im Mittelalter.</p>
<p>Sich für neue Sachen zu entscheiden kann auch Freude bringen. Wenn Sie sich damit vertraut gemacht haben, dann können sie besser damit umgehen. Wir schaden uns selbst, wenn wir uns über Dinge aufregen. Setzen Sie sich im Privat- und Berufsleben mit den Tragweiten der Digitalisierung und ihrer Möglichkeiten in Ruhe auseinander. Nutzen Sie dabei die vielfachen Angebote und Literatur, die es mittlerweile zu Thema gibt.</p>
<p>Achten Sie dennoch darauf, in die Natur zu gehen und das Handy sowie sämtliche technischen Hilfsmittel bewusst zu Hause zu lassen. Oder treiben Sie Ihren Sport statt im Fitnessstudio draußen. Die Natur bietet viele Alternativen zu den Sportgeräten. Gönnen Sie Ihrem Geist Erholung. Nur so können wir gut im Einklang mit der digitalen Welt leben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-21</guid>
                        <pubDate>Sat, 29 Aug 2020 08:00:00 +0100</pubDate>
                        
                        <title>Konfliktmanagement in der Diakonie Baden</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-0a9aab947c</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ausgangssituation</h3>
<p>In der Analyse besonders gesundheitsgefährdender Rahmenbedingungen landen Experten sehr schnell bei ungelösten Konflikten. Konflikte, seien sie im Führungskontext oder in der Zusammenarbeit mit Kollegen, Klienten und Angehörigen führen schnell zu psychischen Belastungen der betroffenen Mitarbeitenden. Je länger der Konflikt ungeklärt ist, umso mehr droht er zu eskalieren. Nach der Methodologie der Konflikteskalation nach Glasl bis zur letzten Phase des „gemeinsam in den Abgrund“.<br><br>Betrachtet man aktuelle Konzepte der Organisationsentwicklung, so nehmen Mediation und Konfliktlösung einen besonderen Stellenwert ein. Großunternehmen wie SAP und Deutsche Bahn verfügen über einen eigenen Mediatorenpool und Führungskräfte und Mitarbeiter sind in der konstruktiven Konfliktlösung ausgebildet. In der im Januar 2019 gegründeten Arbeitsgruppe Konfliktmanagement ist die Idee des gemeinsamen Lernens und Entwickelns einer konfliktfreundlichen Unternehmenskultur und der Einführung von diakonischen Konfliktmanagementsystemen entstanden.<br><br>Ziel ist es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, Beteiligte in der Konfliktlösung auszubilden und perspektivisch zu einem verbandlichen Konfliktmanagementsystem für Mitarbeitende zu kommen. Mitarbeitende sollen konkrete Hilfestellung im Umgang mit Konflikten erhalten. Sie sollen erfahren, was sie tun können, wenn sie in Konflikten feststecken. Sie sollen eine Orientierung erhalten, was die Unterschiede zwischen Coaching, Teamentwicklung und Mediation sind und wie sie diese in Anspruch nehmen können. Führungskräfte sollen im Thema Konfliktmanagement qualifiziert werden und bei der Auswahl geeigneter Verfahren zur Konfliktlösung unterstützt werden.</p>
<h3>Das Verbundprojekt gliedert sich in folgende sechs Teilvorhaben</h3>
<p><strong>Konfliktanlaufstellen &amp; -lotsen</strong><br>Konfliktanlaufstellen unterstützen Mitarbeitende in der Frage, welche Handlungsmöglichkeiten sie bei festgefahrenen Konflikten haben. Sie ermöglichen einer Konfliktpartei eine frühzeitige Entlastung und eine persönliche Unterstützung. In Anlaufstellen wird die Konfliktpartei von einem Konfliktlotsen begleitet. Dieser führt mit dem Konfliktbeteiligten ein Klärungsgespräch zu seinen Handlungsoptionen durch. Er wird zu einem nächsten Schritt ermutigt. Das Clearing findet in einem einmaligen einstündigen Gespräch mit dem Mitarbeitenden statt. In diesem Gespräch steht nicht die Klärung des Konfliktes im Vordergrund sondern lediglich die Eröffnung eines Weges zur Konfliktlösung. Konfliktlotsen agieren in der Rolle eines Coaches. Sie unterstützen die Selbstwirksamkeit und Eigeninitiative der gesprächssuchenden Konfliktpartei. Im Projekt ist vorgesehen, Konfliktlotsen zu benennen und sie auszubilden. Zur Arbeit der Konfliktanlaufstellen und der Konfliktlotsen wird es ein festes Konzept, einheitliche Standards und Qualitätssicherungsverfahren entwickelt. Die Arbeit der Konfliktlotsen ist vertraulich.<br><br><strong>Verfahrenswahl</strong><br>Bei Konflikten kann es unterschiedliche Vorgehensweisen geben. Manche Fragestellungen sind arbeitsrechtlich zu bewerten andere erfordern eine Teamentwicklung. Schließlich kann Mediation ein sinnvolles Verfahren sein. In der Systematik der Verfahrenswahl werden Mitarbeitervertreter, Führungskräfte und Personalabteilung unterstützt, damit sein ein geeignetes Verfahren für den vorliegenden Konfliktfall finden.<br><br><strong>Konfliktbearbeitung</strong><br>In der Konfliktbearbeitung können Coaches, Team-Entwickler und Mediatoren zum Einsatz kommen. Hier erhalten die Konfliktbeteiligten eine Orientierung, welche Kompetenzträger für welches Verfahren von der Organisation vorgesehen sind. Perspektivisch steht ein Pool an Experten zu Verfügung. Diese sind ausgebildete verbandliche Experten oder externe Experten, für die qualifizierte Referenzen vorliegen.<br><br><strong>Verfahrensstandards</strong><br>In den Organisationen ist festzulegen, wie die Vorgehensweise gesteuert. Was sind Aufgaben der Leitung, der Personalabteilung und der Mitarbeitervertretung? Für alle Beteiligten braucht es ein transparentes Verfahren. Für Mediationen ist das Mediationsgesetz sowie die fachlichen Anforderungen an Mediatoren zu beachten.&nbsp; Konzeptionelle Basis ist Fokusstudie Konfliktmanagement. Von den Elementen zum System von Prof. Dr. Ulla Gläßler und Prof. Dr. Lars Kirchhoff (PWC-Studie).<br><br><strong>Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung</strong><br>Konflikte sind Chancen und Entwicklungspotenziale für Organisationen. Wo Teams feststecken, sind Lernfelder und Innovationspotenziale. Über Dokumentation, Controlling und Qualitätssicherung sollen Rückkopplung und Lerneffekte in die Organisation gewährleistet werden. Damit werden Grundlagen zur Steuerung und Weiterentwicklung der Organisationen geschaffen. Hier sind anonyme Verfahren denkbar wie Fragebögen, digitale Feedbacksysteme oder Verfahren der Selbstevaluation. Auch die Kosten sind zu erfassen und es ist zu klären, wie die eingesetzten Mediatoren unter Wahrung aller Vertraulichkeitsgesichtspunkte Fälle dokumentieren.<br><br><strong>Konfliktfreundliche Organisationskultur – Innen- und Außendarstellung der Angebote</strong><br>Entscheidender Erfolgsfaktor für das Konfliktmanagement ist die Bekanntheit des Angebotes in der Mitarbeiterschaft. Dazu sind entsprechende Intranetseiten und Flyer zu gestalten. Der Mitarbeitervertreter kann in der Erklärung des Konfliktmanagementsystems eine entscheidende Rolle übernehmen.<br><br>Ziel ist es, die Zugänglichkeit zu ermöglichen und eine diakonische konfliktfreundliche Organisationskultur voranzutreiben. Perspektivisch sind Selbstverpflichtung von Einrichtung und Träger denkbar. Ein Konfliktmanagementsystem könnte in Satzungen verortet werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gefährdungsbeurteilung für Unternehmen im Internet erstellen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/gefaehrdungsbeurteilung-fuer-unternehmen-im-internet-erstellen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, dass jeder Arbeitgeber eine Beurteilung über die Arbeitsbedingungen in seinem Unternehmen erstellen muss?<br><br>Eine Gefährdungsbeurteilung zählt zu den gesetzlichen Pflichten eines Arbeitgebers und jeder Einrichtung – ohne Ausnahmen.</p>
<h3>Machen Sie Ihren Betrieb prüfungssicher!</h3>
<p>Das Online-Tool von mesino unterstützt Sie dabei. Es ist einfach, regelkonform und effektiv. Überprüfen Sie Schritt für Schritt alle für Ihre Einrichtung relevanten Anforderungen.</p>
<h3>Von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit ausgearbeitet</h3>
<p>Durch übersichtlichen Checklisten und Fragen gelingt es auch Unerfahrenen, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Fachliche Fragen werden dabei an Ort und Stelle beantwortet und Lösungsvorschläge entwickelt. Für den Arbeitsablauf stellt mesino eine Nutzer- und Terminverwaltung, Kommentarfunktionen sowie eine Übersicht der Aktivitäten zur Verfügung. Weitere Dokumentationen und Berichte können verwaltet werden: von den Sitzungsprotokollen des Arbeitsschutzausschusses bis hin zu Begehungsberichten.<br><br>So ist Ihre Gefährdungsbeurteilung schnell erledigt.<br><br><a href="https://www.mesino-arbeitsschutz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Jetzt ausprobieren!</a></p>
<h3>Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode</h3>
<p>Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat im Rahmen des MEGAPHYS-Projekts 6 Leitmerkmalmethoden neu- und weiterentwickelt. Die Leitmerkmalmethoden gehören zu den Screening-Methoden. Sie setzen eine gute Kenntnis der zu beurteilenden Arbeitsplätze voraus. Die Leitmerkmalmethoden ermöglichen das Erkennen von Defiziten bei der Arbeitsgestaltung und geben Hinweise auf Maßnahmen, die das Risiko für negative gesundheitliche Effekte verringern können.<br><br>Auf der Website der Bundesanstalt finden Sie <a href="https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Physische-Belastung/Leitmerkmalmethode/Leitmerkmalmethode_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Handlungsanleitungen </a>für eine Vielzahl unterschiedlicher Bewegungsabläufe.</p>
<h2>Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode</h2>
<p>Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat im Rahmen des MEGAPHYS-Projekts 6 Leitmerkmalmethoden neu- und weiterentwickelt. Die Leitmerkmalmethoden gehören zu den Screening-Methoden. Sie setzen eine gute Kenntnis der zu beurteilenden Arbeitsplätze voraus. Die Leitmerkmalmethoden ermöglichen das Erkennen von Defiziten bei der Arbeitsgestaltung und geben Hinweise auf Maßnahmen, die das Risiko für negative gesundheitliche Effekte verringern können.<br><br>Auf der Website der Bundesanstalt finden Sie <a href="https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Physische-Belastung/Leitmerkmalmethode/Leitmerkmalmethode_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Handlungsanleitungen </a>für eine Vielzahl unterschiedlicher Bewegungsabläufe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Arbeitsschutz</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-15</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Aug 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Organisation von Arbeit und Rahmenbedingungen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/organisation-von-arbeit-und-rahmenbedingungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Damit Arbeit im Unternehmen geleistet werden kann, müssen die Rahmenbedingungen stimmen.</p>
<p>Wichtige und nötige Materialien müssen vorhanden und gestellt werden. Sei es ein ergonomischer Bürostuhl, ein höhenverstellbarer Monitor oder ein Schreibtisch. Doch es gibt weitere notwendige Rahmenbedingungen.</p>
<p>Stimmen Arbeits- und Betriebsklima, dann sind die Mitarbeitenden motivierter und leistungsfähiger. Gute Kommunikation ist der Schlüssel dazu, gegenseitiger Respekt folgt daraus.</p>
<p>Manche Entscheidungen stellen für Mitarbeitende eher einen Nachteil dar oder sie verkomplizieren die Arbeit. Wenn sich Mitarbeitende dabei nicht ausgeschlossen fühlen, dann verstehen sie Entscheidungen besser akzeptieren sie eher. Mitarbeitende empfinden es oft als sehr wertschätzend, wenn nicht nur die gut funktionieren Dinge besprochen werden. Auch Gespräche über Defizite wirken positiv auf das Betriebsklima.</p>
<p>Je eher die Mitarbeitenden das Gefühl haben, die Welt um sich herum verstehen zu können (Verstehbarkeit), sich in der Lage sehen, die Aufgaben, die auf sie zukommen, bewältigen zu können (Handhabbarkeit), und den Dingen und Prozessen um sie herum eine Bedeutung und einen Sinn zumessen können (Sinnhaftigkeit),<br>desto größer ist ihr Gefühl von Stimmigkeit (Kohärenz) und desto besser können sie den Belastungen des Lebens und der Arbeit Stand halten und flexibler auf Anforderungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Führungskräfte</category>
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-26</guid>
                        <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Richtig sitzen am Arbeitsplatz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/richtig-sitzen-am-arbeitsplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Auswirkungen auf den Körper bei falschen Sitzen am Arbeitsplatz</h2>
<p>Fast 50% aller Büroangestellten in Deutschland leidet an Rücken- und Nackenschmerzen. Falsches Sitzen am Arbeitsplatz ist die Ursache für bis zu 32 Prozent aller Krankheitstage.</p>
<p>Für andauerndes Sitzen ist der Rücken nicht geeignet. Beim Sitzen muss die Skelettmuskulatur den Körper ständig halten. Das führt dazu, dass die Muskulatur schlecht durchblutet wird, die Bandscheiben einseitig belastet und nicht mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Oft entsteht beim konzentrierten Arbeiten eine verkrampfte und vorgebeugte Haltung.</p>
<h3>Rückenschonendes arbeiten in der Organisation</h3>
<p>Achten Sie darauf, dass Ihr Bürostuhl richtig eingestellt ist. Investieren Sie in eine flexible Rückenlehne oder eine Synchronmechanik. Haltungswechsel sind damit einfach durchgeführt.</p>
<p>Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ist besonders rückenschonend. Möglich wird dies ganz unkompliziert mit einem Steh-Sitz-Tisch. Auch zusätzliche Stehtische sind hilfreich ermöglichen kurze Besprechungen im Stehen.</p>
<p>Am ehesten hilft Aufstehen und Herumlaufen. Holen Sie sich ruhig öfter einen Kaffee oder Tee. Nutzen Sie die Treppe statt den Aufzug. Gehen Sie bei Ihrem Kollegen vorbei statt kurz zu telefonieren.</p>
<p>Bewegung fördert Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden nachhaltig. Legen Sie vor allem bei Stress bewusst kurze Bewegungskurzpausen ein. Arbeitsmediziner empfehlen, mindestens 3 Mal pro Stunde aufzustehen. Lockerungsübungen für Handgelenke und Finger sowie für Schulter und Nacken entspannen zwischendurch.</p>
<p>Probieren Sie es aus! Jede Investition in Ihre Gesundheit lohnt sich.</p>
<h3>Effiziente Tagesplanung für Ihren Alltag</h3>
<p>In 5 einfachen Schritten zu einer effizienten Tagesplanung. Es gibt Tage, an denen man alles gegeben hat. Und dennoch bleibt das Gefühl, nichts ist wirklich erledigt worden. Hier hilft eine effiziente Tagesplanung.</p>
<p>Nutzen Sie die ALPEN-Methode, um effizienter zu werden und gelassener in den Tag zu starten. In wenigen Minuten erstellen Sie einen Tagesplan, mit dessen Hilfe Ihre Arbeitsleistung gesteigert und der Stresslevel reduziert wird.</p>
<p>Das Akronym A-L-P-E-N steht für die 5 einfachen Schritte, die Sie für die Erstellung Ihres Tagesplans benötigen:</p>
<p>A = Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten aufschreiben<br>L = Länge schätzen<br>P = Pufferzeiten einplanen<br>E = Entscheidungen treffen<br>N = Nachkontrolle</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erzieher:innen</category>
                            
                                <category>Sozialarbeiter:innen</category>
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                                <category>Bewegung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-14</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Psychische Belastung von Mitarbeitenden am Arbeitsplatz </title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/psychische-belastung-von-mitarbeitenden-am-arbeitsplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das Arbeitsschutzgesetz sind Unternehmen dazu verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Damit lassen sich erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes ableiten. Hierbei sind auch die psychischen Gefährdungen zu berücksichtigen.</p>
<p>Psychische Belastung der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz resultiert aus mehreren Faktoren. Arbeitszeit (z.B. durch Schichtarbeit), Leistungsdruck oder Arbeitsklima: Ganz ohne psychische Belastung geht es nicht.</p>
<p>Zu hohe psychische Belastung endet aber oft in körperlichen Beschwerden, besonders wenn die Belastung dauerhaft ist. Psychische Gefährdung am Arbeitsplatz muss daher in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden.</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, die psychische Verfassung oder Gesundheit der Mitarbeiter individuell zu beurteilen. Vielmehr soll die Arbeit an sich und deren Gestaltung beurteilt werden.</p>
<p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen <a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Downloads/Broschuere_Gefaehrdungsbeurteilung.pdf">Leitfaden </a>entwickelt, der Unternehmen bei der Frage unterstützen soll, wie die psychische Belastung in die Gefährdungsbeurteilung eingebaut werden kann und was das Unternehmen gegen psychische Gefährdung tun kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Selbstmotivation im Arbeitsalltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-a8fc0438de</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wir lernen uns, uns selbst zu motivieren.<br><br>Jeder kennt das: Wir möchten etwas erreichen, haben uns selbst ein Ziel gesteckt und scheitern dann doch wieder an uns selbst. Sei es beim Sport, im Büro oder beim Abnehmen. Oft stehen wir uns selbst im Weg. Wir fokussieren uns zu sehr auf die Belohnung statt auf das eigentliche Ziel. Oder wir haben einfach nicht genügend Geduld.</p>
<p>Dabei ist der Weg das eigentliche Ziel. Nur wer nicht unter dem Weg zum Ziel leidet, der kann Erfolg haben.</p>
<p>Ganz schwierig wird es, wenn wir in Bezug auf unsere Ziele das Wenn-Dann-Denken verinnerlichen. Beispiel: "Wenn ich erst mal meine Gehaltserhöhung bekomme, dann bin ich motiviert." Eine solche Denkweise ist Selbstbetrug. Denn ein Aufstieg bringt nicht mehr Freizeit, mehr Freiheiten oder mehr Zufriedenheit.&nbsp; Er bedeutet mehr Verantwortung, mehr Druck und höhere Erwartungen, die erfüllt werden müssen. Wenn man in seinem Beruf bei 3.000 Euro nicht motiviert ist, wird man das auch nicht bei 4.000 Euro sein.</p>
<p>Natürlich ist es wichtig, sich selbst auch zu belohnen. Das steigert die Motivation, weiterzumachen. Der beste Antrieb entsteht in einem selbst und wird als intrinsische Motivation bezeichnet. Wir schaffen Dinge nur, wenn wir von ihnen selbst überzeugt sind. Wenn wir das Gefühl haben, nur das zu tun, was andere wollen, dann fühlen wir uns eher fremdbestimmt und ohnmächtig. Wir müssen fühlen, dass unsere Tätigkeit richtig ist.</p>
<p>Lernen macht nur wenigen Menschen Spaß. Es ist frustrierend zu spüren, etwas noch nicht zu können. Durch viel Übung wird man besser. Fortschritte und Meilensteine sind wichtige, kleine Erfolge. Sie bringen uns einem bedeutsamen Ziel näher und motivieren zum weiterzumachen.</p>
<p>Wir müssen in unseren Zielen immer einen Sinn finden, damit wir sie erreichen können. Erkennen wir die Sinnhaftigkeit in dem, was wir tun, dann kommen Engagement und Freude von ganz alleine.</p>
<p><a href="https://shop.haufe.de/prod/selbstmotivation/E00997" target="_blank" rel="noreferrer">Interessantes und thematisch passendes Buch zum Thema Selbstmotivation</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-12</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Gesunder Lebensstil schützt vor geistigen Krankheiten</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-e6a1bdc8fa</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesunder und aktiver Lebensstil wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus. Wir sind entspannter und ausgeglichener und weniger stressanfällig. Dies wird wichtiger, je älter man wird.</p>
<p>Tägliche Gewohnheiten haben einen nachweisbaren Einfluss auf Krankheiten. In etlichen Studien wurde festgestellt, dass ein aktiver und gesunder Lebensstil Demenz aufhalten kann.</p>
<p>Alkohol sollte in gemäßigten Mengen genossen werden. Auf Rauchen sollte am Besten ganz verzichtet werden. Physische und mentale Aktivitäten sowie eine gesunde Ernährung sind leistungsfördernd.</p>
<p>Wir besitzen selbst einen großen Einfluss darauf, ob wir im Alter fit bleiben. Gehirntraining hilft, das Gehirn zu fordern und kann ebenfalls kognitive Krankheiten wie Demenz vorbeugen.</p>
<p>Die BKK Diakonie hat für Sie kleine Denksportaufgaben zum Ausprobieren bereitgestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-24</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Belastungen im Arbeitsalltag</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/belastungen-im-arbeitsalltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Burnout erkennen und etwas dagegen tun</h2>
<p>Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer weniger körperliche Belastung, immer bessere Gesetze zum Schutz der Arbeitsnehmer und eine hohe Sicherheit im Job. Trotzdem nehmen psychisch bedingte Arbeitsausfälle immer weiter zu, Arbeitsnehmer haben einen Burnout und sind kaum mehr belastbar.</p>
<p>Link: Studie der AOK</p>
<h3>Wie Sie selbst bei sich einem drohenden Burnout helfen können</h3>
<p>Es gibt Anzeichen, die einen drohenden Burnout ankündigen. Sie fühlen sich erschöpft, müde oder ausgelaugt. Stress, Überforderung und Frustration begleiten Sie regelmäßig in Ihrem Arbeitsalltag. Oder es fehlt Ihnen der Sinn Ihres Tuns?</p>
<p>Wenn Sie diese Symptome regelmäßig an sich feststellen, dann sollten Sie sensibel darauf reagieren.</p>
<p>Ein Burnout beschreibt Symptome, die auf eine innere Leere hinweisen. Er entsteht, eigene Bedürfnisse vergessen werden. Gleichzeitig fehlt Wertschätzung von Außen für die Dinge, die einem über längere Zeit die ganze Energie genommen haben.</p>
<p>Ein Burnout ist viel mehr als zu viel Arbeit. Er ist einer Depression ähnlich, da der persönliche Antrieb fehlt. Betroffene ziehen sich aus ihrer Umgebung zurück und sind für Familie und Freunde nicht mehr greifbar.</p>
<p>Falls es Ihnen ähnlich geht, dann müssen Sie handeln!</p>
<p>Verändern Sie Dinge in Ihrem Alltag. Richten Sie Ihr Leben so aus, dass Sie mit Ihrer inneren Stimme im Einklang sind. Ihre Entscheidungen und Ihr Tun müssen sich gut fühlen. Versuchen Sie zu verstehen, worin Sie Ihre ganz persönliche Erfüllung spüren und was Ihnen gut tut.</p>
<p>Fangen Sie an, Ihren Weg danach auszurichten. Und holen Sie sich zu jedem Zeitpunkt des Zweifels professionelle Hilfe, bevor Sie ausbrennen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Beratung und Coaching bei Konflikten am Arbeitsplatz</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/beratung-und-coaching-bei-konflikten-am-arbeitsplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte kommen leider in fast jedem Unternehmen vor. Sie gehören zum Arbeitsalltag. Konflikte müssen nicht immer schlecht sein. Manche Konflikte sind gut für das Team. Durch manchen Konflikt stärkt sich das Vertrauen. Allerdings werden nicht alle Konflikte konstruktiv ausgetragen und nicht jeder Konflikt löst sich von alleine. Bei einigen Konflikten brauchen die Beteiligten Hilfe. Die <a href="https://konflikthotline-bw.de" target="_blank" rel="noreferrer">Konflikt-Hotline Baden-Württemberg</a> bietet Coaching, Beratung und Fortbildungen an. Sie erreichen dort auch eine telefonische Erstberatung. Alles wird vertraulich behandelt. So ist der erste Schritt zur Lösung des Konfliktes vielleicht näher als gedacht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Zusammenarbeit im Team</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-c79446083a</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zusammenarbeit im Team ist Grundlage für gute, motivierte und effiziente Arbeit. Dabei ist es nicht einfach, alle Mitglieder eines Teams für die jeweiligen Unternehmensziele zu begeistern. Kommt es zu Konflikten oder passen die Mitarbeitenden nicht zusammen, leidet das Betriebsklima. Das wirkt sich negativ auf den Erfolg eines Unternehmens aus sowie auf die Leistungsfähigkeit und Motivation jedes Einzelnen.</p>
<p>Daher ist es wichtig, den Teamgeist zu fördern.</p>
<p>Jeder Mensch bringt eigene Stärken und Schwächen mit ins Team ein. Er oder sie können individuelle Kompetenzen für die Zusammenarbeit nutzen. Geben Sie jedem Teammitglied das Gefühl, wichtig zu sein. Seine Aufgaben sind genauso wichtig sind wie die der anderen.</p>
<p>Seien Sie fair und gerecht zu jedem Mitglied des Teams.</p>
<p>Konflikte und Missstimmungen entstehen oft durch das persönliche Gefühl der Benachteiligung gegenüber anderen im Team. Es entsteht ein Konkurrenzgefühl den Anderen gegenüber. Das wiederum hat negative Auswirkungen auf das gesamte Team. Bei der Teamarbeit ist gegenseitiges Vertrauen eine Voraussetzung, um produktiv zusammenarbeiten zu können.</p>
<p>Fördern Sie den regelmäßigen und notwendigen Austausch. Sehen Sie über kleine Schwächen der Mitarbeitenden hinweg, sofern die betreffende Person engagiert bei der Sache ist und sich Mühe gibt. Konzentrieren Sie sich mehr auf die Leistungen und Stärken des Einzelnen und sparen Sie nicht mit Lob.</p>
<h2>Was bedeutet gesundes Arbeiten für Sie? Diese Frage stellen wir in regelm. Abständen interessanten Menschen.</h2>
<h3>André Peters, Finanzvorstand der Diakonie Baden e.V.</h3>
<p>Für ihn bedeutet gesundes Arbeiten, mit sich selbst in der Balance zu sein und sich auch Auszeiten zu nehmen.</p><blockquote><p>„Denn wer sich Zeit zum Entspannen nimmt, kann auch danach wieder mit neuer Kraft durchstarten. Das Projekt BELEV 2.0 – Gesundes Arbeiten gestalten, hilft den Teilnehmenden, gesundes Arbeiten wieder mehr ins Bewusstsein zu rücken. Außerdem sind auch Angebote wie Rückenschule oder nach der Arbeit Sport zu machen sind für ihn wichtig, um gesundes Arbeiten zu ermöglichen.“</p></blockquote><h3>Janine Mohrmann</h3>
<p>Janine Mohrmann hält es für sinnvoll, immer wieder die salutogenesische Prinzipien anzuwenden. Um sich damit zu fragen, ist das was ich tue für mich verständlich, handhabbar und sinnvoll?“</p><blockquote><p>„Gesundes Arbeiten sollte jeder selbst leben und als Vorbild für andere fungieren. Durch diese Haltung können Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzen mitgenommen werden und ihr eigenes Verhalten auf gesundheitsförderliche Kriterien überprüfen. Jeder sollte sein eigenes Verhalten und seine eigene Haltung ständig reflektieren, um herauszufinden, wo er/ sie im Moment steht und wo er/ sie sich hin entwickeln möchte."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-9</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Integration von Arbeitsschutz und BGM</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-d82fd187b5</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie beschäftigen sich mit einem betrieblichen Thema und stellen fest, dass es im Betrieb bereits mehrere Akteure gibt, die sich in irgendeiner Weise auch schon damit befassen. Aber tun es alle mit dem gleichen Ziel?</p>
<p>Haben alle die gleiche Perspektive auf das Thema? Kann es vielleicht auch sein, dass Prozesse, die aufeinander abgestimmt sein sollten, parallel laufen, Dinge vielleicht sogar doppelt getan werden?</p>
<p>Ein zentraler Ansatz im Projekt Belev 2.0. „Gesundes Arbeiten Gestalten“ ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Als Berater/innen und Berater stellen wir immer wieder fest: Kein Betrieb fängt hier „bei Null“ an. Überall gibt es schon Maßnahmen und Aktivitäten zum Thema Gesundheit (und Sicherheit), manchmal schon Konzepte und Zielsetzungen. Manchmal sogar die Überlegung, wie sich das Thema in vorhandene Handlungsfelder und Managementsysteme integrieren lässt.</p>
<p>Wenn Sie darüber nachdenken, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement einzuführen, stellen Sie sich folgende Fragen:</p><ul><li data-list-item-id="eb4f92b68604e6faddbf6d208ce1c71ef">Was ist unser Anliegen oder unser Problem? Was wollen wir mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement erreichen?</li><li data-list-item-id="e1b3c58f14a2b44d14abd02b9829f6f4e">Welche Strukturen oder Managementsysteme gibt es im Betrieb schon, die das Thema Gesundheit und Sicherheit bearbeiten?</li><li data-list-item-id="e69f3ab90ccd717b1e02016d4c79e0522">Wer tut bisher was mit welchem Auftrag im Arbeits- und Gesundheitsschutz?</li><li data-list-item-id="ed66fa799be78605703219468fe539964">Wo gibt es inhaltliche Schnittstellen oder Überschneidungen zwischen dem BGM und anderen Bereichen, z.B. zum Arbeitsschutzausschuss (ASA), der Personalentwicklung, dem Qualitätsmanagement?</li><li data-list-item-id="e0dfca342c8c5e1115d7794e6a974f8db">Welche Aktivitäten oder Maßnahmen zum Thema Gesundheit sind im Betrieb schon schon umgesetzt worden?</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Mit Hitze besser umgehen lernen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/mit-hitze-besser-umgehen-lernen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Klima belastet uns, wenn es nicht zu uns passt. Sind Lufttemperatur oder Luftfeuchtigkeit unangenehm, dann entsteht Stress. Die Konzentration fehlt, wir fangen an zu schwitzen oder bekommen Kreislaufprobleme. Zuletzt entstehen stechende Kopfschmerzen.</p>
<h2>Kleine Tipps und Tricks zur Vorbeugung bei Hitze</h2><ul><li data-list-item-id="eefa1043e5283abbf642c65185f54ebbf">Trinken Sie viele leicht gekühlte bis lauwarme Getränke. Gut sind Leitungswasser oder Mineralwasser oder ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees.</li><li data-list-item-id="e94fc750c47de40d9aa8a8ab04d3a49ff">Kühlen Sie Ihre Haut. Lassen Sie sich kaltes Wasser über Hände und Handgelenke laufen.</li><li data-list-item-id="e2860d094110ebbafbf4bbf651ba5e529">Erzeugen Sie Bewegungen in der Luft, zum Beispiel durch einen Ventilator. Aber Achtung! Setzen Sie sich nicht dem Zug aus.</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGF</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Konfliktmanagement im Gesundheitswesen</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-cc9f26ce9b</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Innere und äußere Konflikte (innere und äußere) gehören zum Leben und sind normal. Es lohnt sich Zeit für Konflikte zu nehmen, diese zu verstehen und sie zu klären.</p>
<p>Es lohnt sich, Konflikten auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Verdeckte Konflikte belasten die Atmosphäre. Sie verschlechtern die Arbeitsergebnisse und können zu Burn-Out führen. Konflikte brauchen Bearbeitung und Sortierung.</p>
<p>Gerade Mitarbeiter, die im Gesundheitswesen tätig sind, werden häufiger Opfer von verbalen oder körperlichen Übergriffen. Sie sind während ihrer Arbeit dem Risiko ausgesetzt, von Patienten, Angehörigen oder Bewohnern angegriffen zu werden.</p>
<p>Gerade Bewohner, Patienten und Angehörige tun dies aus Situationen höchster Anspannung heraus. Oft ausgelöst durch Krankheit oder einen emotionalen Ausnahmezustand.</p>
<p>In solchen Situationen fällt es den Betroffenen nicht leicht,&nbsp; kühlen Kopf zu bewahren und deeskalierend bzw. professionell mit dem Angriff umzugehen.</p>
<p>Einen Einstieg in dieses spezielle Gebiet des Konfliktmanagements bietet die BGW auf ihrer Website. Dort können Sie sich über das Thema informieren, Interviews ansehen und viele Tipps für den Umgang mit solchen Situationen lernen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-6</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
                        
                        <title>Übergangstherapie im Betrieblichen Gesundheitsmanagement</title>
                        <link>https://gesund.pulsnetz.de/blog/artikel/default-d1f578e544</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Arbeitgeber sehen die sofortige therapeutische Versorgung ihrer Mitarbeiter im Rahmen von BGM und BGF als eine große Chance. Sie nehmen die Fürsorgepflicht ihren Mitarbeitenden gegenüber in Bezug auf Gefährdungsbeurteilungen und Arbeitsplatzanalysen wahr. Damit unterstützen sie auch bei der Abwendung psychischer Erkrankungen oder bei der psychischen Genesung. Nicht zuletzt aus einem eigenen Interesse heraus.</p>
<p>Auch Arbeitgeber stehen dem Phänomen der langen Wartezeiten auf Therapien zunehmend ratlos gegenüber: Investitionen in Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement im psychischen Bereich erzielen keine nachhaltigen Effekte.</p>
<p>Das öffentliche Gesundheitssystem kann im Anschluss keine zeitnahe, persönliche Versorgung Betroffener sicherstellen. Für bereits psychisch erkrankte Mitarbeitende sind betriebliche präventive Maßnahmen sogar eher schädlich. Sie könnten das Krankheitsbild verschlimmern.</p>
<p>Gerade hier ist akute Unterstützung notwendig, aber kaum vorhanden. So steigen die Kosten für Arbeitgeber und Gesundheitssystem stetig an. Der volkswirtschaftliche Schaden geht jedes Jahr in die Milliarden.</p>
<p>Um die Lücke in der psychologischen und psychotherapeutischen Anschluss- und Akutversorgung zu schließen, bietet das Netzwerk Übergangstherapie schnelle, qualifizierte therapeutische Versorgung in Deutschland.</p>
<p>Als Arbeitgeber profitieren Sie von der zeitnahen psychotherapeutischen Begleitung Ihrer Mitarbeiter – stoppen Sie den Trend steigender und längerer Ausfallzeiten.</p>
<p><a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBwgdgticpiuvjgtcrkg0fg" data-mailto-vector="2">info<span>@</span>uebergangstherapie.de</a></p>
<p><a href="https://gesund.pulsnetz.de/fileadmin/Downloads/U__T_AG_Diakonie.pdf" class="btn-tertiary">Flyer als pdf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BGM</category>
                            
                        
                        
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