Talva

Das System Talva dient als Knotenpunkt bei der Echtzeit-Dokumentation von pflegerelevanten Informationen zu mehreren Bewohner/innen gleichzeitig. Das Personal erhält per Tablet einen Überblick über handlungsbedürftige Aktivitäten und Alarme, die über verschiedene Sensoren erkannt werden.

Anwendungsbereiche

  • Stationäre Pflegeeinrichtung
  • Ambulante Pflegedienste
  • Rehabilitationsklinik
  • Betreutes Wohnen
  • Klinik

Anbieter

Produktbereiche

  • Sicherheit & Selbstständigkeit

Produktmerkmale

  • Echtzeit-Dokumentation
  • Sturzerkennung
  • Luftzirkulation
  • App für Tablet
  • Alarmierungsfunktion
  • Rauchalarm
  • Inaktivitätserkennung
  • GPS-Sensor



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Ein Alltagsroutinenmelder erkennt alltägliche Routinen wie Aufstehen, sich waschen, den Toilettengang, oder Essen zubereiten. Er erfasst eine Tagesstruktur und meldet diese, sowie Abweichungen an eine vordefinierte Person.

Vorteile:
+ Der Alltagsroutinenmelder gibt Angehörigen und Pflegebedürftigen ein hohes Sicherheitsgefühl. + Durch den Alltagsroutinenmelder erhalten Angehörige und Pflegekräfte zu jeder Zeit Informationen über das Wohlbefinden

Ein Assistenzruf hilft in kritischen Situationen. Die Person, die Hilfe benötigt, muss ihn aktiv auslösen. Der Assistenzruf kommt bei den Angehörigen oder einer Betreuungs- und (Haus)notrufzentrale an.

Vorteile:
+ Besonders für Personen, die nur in bestimmten Situationen Hilfe benötigen, ist der Assistenzruf eine große Entlastung. + Der Assistenzruf kann um weitere Systeme ergänzt und mit diesen verknüpft werden

Aufstehmelder erkennen, dass eine Person aus dem Bett aufsteht. Durch eine Meldung kann eine helfende Person, falls notwendig, beim Aufstehen unterstützen oder sichergehen, dass die Person an diesem Tag aufgestanden ist.

Vorteile:
+ Die Meldung über das Aufstehen sorgt für ein entlastendes Gefühl bei Angehörigen und pflegenden Personen. + Durch die schnelle Reaktionsmöglichkeit können Folgeschädigung von sturzgefährdeten Personen aktiv vermieden werden + Aufstehmelder gibt es in verschiedenen Ausführungen (Matten, Sensoren an der Bettkante, Sensoren in Matratzen), die je nach Wohn- und Pflegesituation ausgewählt werden können.

Technologien im Bereich Raumklima messen Werte wie CO2, CO, Temperatur oder Luftfeuchtigkeit. Sie unterstützen dabei diese Werte besser einzuschätzen. Durch Benachrichtigungen und Signale geben sie Empfehlungen zum Lüften.

Vorteile:
+ Personen mit kognitiven Einschränkungen haben oftmals ein anderes Temperaturempfinden. Die Technologien helfen ein gesundes Raumklima aufrechtzuhalten. + Unangenehme Gerüche oder Schäden durch fehlende Luftzirkulation können vermieden werden

Eine Elektrogerätesicherheit sorgt für eine sichere Benutzung von Elektrogeräten. Dazu gehören Steckdosen, die sich nach einer bestimmten Zeit automatisch abschalten. Dadurch werden Brandgefahren durch überhitzte oder vergessene Haushaltsgeräte, z.B. ein Bügeleisen, vermieden.

Mittels Ortung lässt sich der Standort einer Person oder eines Gegenstandes einsehen. Die Geräte senden ein Ortungssignal aus, das auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt wird.

Vorteile:
+ Diese Technologie eignet sich besonders für kognitiv eingeschränkte Personen, um sie im Alltag zu begleiten. + Die Geräte sind besonders kompakt und können einfach mitgeführt werden

Gefahrenzonenmelder werden in gefährlichen Zonen angebracht. Sie geben Auskunft sobald sich eine Person diesem Bereich, zum Beispiel einer Treppe, nähert. Der Bereich kann individuell, je nach Einschränkung, definiert werden.

Vorteile:
+ Gefahrenzonenmelder schützen Personen, die zum Weglaufen tendieren und warnen helfende Personen im diesem Fall rechtzeitig. + Die Systeme unterstützen diskret und ermöglichen eine bedarfsgerechte Auflösung der Situation

Der Hausnotruf steht immer zur Verfügung und wird über einen Notrufknopf am Gerät aktiv ausgelöst. Den Notrufknopf kann der Nutzer zusätzlich als Halskette oder Armband tragen. Der Notruf erreicht die Angehörigen sowie die Hausnotrufzentrale.

Vorteile:
+ Der Hausnotruf ist erweiterbar und kann durch ein Videobild und um zusätzliche Assistenzsysteme (z.B. Sturzerkennung) ergänzt werden. + Im Akutfall steht professionelle Hilfe schnell zur Verfügung

Der Inaktivitätsmelder erkennt ungewöhnlich lange Inaktivität von Personen. Die ausbleibende Bewegung kann ein Anzeichen für einen Notfall oder einen Sturz sein. In diesen Situationen löst das System eine Alarmierung an eine vordefinierte Person aus.

Vorteile:
+ Der Inaktivitätsmelder ist eine große Entlastung für Angehörige und gibt Pflegebedürftigen ein Sicherheitsgefühl. + Die Technologie ermöglicht ein schnelles Eingreifen und vermindert Folgeschäden bei Notfällen

Intelligente Rauchmelder werden in Wohnräumen angebracht und erkennen gefährliche Rauchentwicklungen. Sie warnen die Bewohner über gut hörbare und sehbare Signale und melden den Alarm an eine helfende Person weiter.

Vorteile:
+ Durch die gleich zweifache Warnung von Bewohnern und weiteren Personen ist ein schnelles Eingreifen in gefährliche Situationen sichergestellt. + Rauchmelder können mit weiteren Assistenzsystemen wie beispielsweise der Herdsicherheit verknüpft werden

Sturzerkennungen sorgen dafür, dass man im Falle eines Sturzes Unterstützung erhält. Sie erkennen, dass eine Person gestürzt ist und sich am Boden befindet. Daraufhin lösen Sie einen Alarm an eine helfende Person aus. Es gibt sie in Form von Armbanduhren, Sturzmatten oder Sensoren an der Wand.

Vorteile:
+ Sturzerkennungen geben Personen Sicherheit, indem sie im Ernstfall Hilfe erhalten und nicht auf sich alleine gestellt sind. + Dank der schnellen Meldung von Stürzen können Folgeschäden wie beispielsweise Unterkühlungen vermieden werden + Durch die vielfältigen Ausführungen von Sturzerkennungen findet sich für jede Pflege- und Wohnsituation eine Lösung

Das Monitoring dient der Gesundheitskontrolle von Personen. Dabei werden Vitalzustände in einem bestimmten Intervall erfasst und digital an eine Gesundheitseinrichtung übermittelt. Ein Experte, z.B. ein Arzt überprüft die Daten auf Veränderungen.

Vorteile:
+ Das Monitoring dient der rechtzeitigen Erkennung von Verschlechterungen und somit der Vorbeugung eines schlimmeren Krankheitsverlaufs. + Das Monitoring kann auch zwischen Gesundheitseinrichtungen z.B. Pflegeheim und Krankenhaus/Arztpraxis zum Einsatz kommen + Es eignet sich für mobil eingeschränkte Personen oder den Austausch von Daten über große Strecken hinweg, um Reiseaufwände zu verringern

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